Tipp! Das Oktoberheft der Zeitschrift Die Neue Ordnung ist erschienen und enthät wieder eine Reihe von interessanten Artikeln, darunter einen von Hans-Peter Raddatz: Europa und das kommende Kalifat. Da bespricht er das Buch von Bat Ye’or, Europe, Globalization and the Coming Caliphate, Plymouth 2011.

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39 KOMMENTARE

  1. Hier der Direktlink zum Artikel:

    http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO512-8.pdf

    Besonders interessant der persönliche Hintergrund des ermordeten US-Botschafters Stevens:

    Von der Grassroot-Phase als Mithelfer zur Selbsthilfe auf Dorfebene in Marokko
    über die Postenleiter in der US-Administration bis hin zum Mitstrategen des
    NATO-Bombardements zur Erzwingung der islamistischen Qadhdhafi-
    Nachfolge illustrierte seine Karriere die narzißtisch-schizophrene Durchmischung
    der Islam-Westen-Konstellation. Denn es nützte dem Botschafter nichts,
    unentwegt die Vorzüge der islamischen Zivilisation zu preisen. Die Djihad-
    Kämpfer brachten ihn um, obwohl (oder weil) er mitgeholfen hatte, sie an die
    Macht zu bringen (vgl. http://www.eussner.net 14.09.12), wobei seine Homosexualität
    sie zu besonderer Grausamkeit anstachelte.

    Ein „Hallo? Wach?“ an die Adressen von Beck, Westerwelle, Wowereit und Konsorten.

  2. #1 Stefan Cel Mare

    Absolut erschreckend wenn man liest, was für kranke Typen in so hohe Ämter vorstoßen können. Wie konnte so einer je Botschafter werden? Und ich befürchte, dass es im BRD-Politsystem noch viel schlimmer zugeht. Man muß sich doch nur mal einige unsere PolitikerInnen anschauen, und ihre Biographien studieren.

  3. Raddatz wird es wohl noch selbst erleben, dass sich die „Helden“ des Arabischen Frühlings, wenn sie erst einmal ihre Länder durchislamisiert haben, den EU-Staaten zuwenden werden und auch ihnen einen Arabischen Frühling bescheren werden.

    Ägypten: Moslemprüder rufen zum Dschiha auf!

    Egypt’s Brotherhood heads urged jihad for Jerusalem

    jetzt haben die naiven EU-Friedensnobelpreisträger den Salat. Da haben sie in guter Absicht den Arabischen Frühling unterstützt, und jetzt ernten sie vollkommen „unverhersehbar“ den islamischen Dschihad.

    http://www.france24.com/en/20121011-egypts-brotherhood-heads-urged-jihad-jerusalem

  4. Und das heute, dem Tag, wo die EU den Friedensnobelpreis erhielt..

    EU ist Frieden, Islam ist Frieden => EU ist Islam!

    Wie verwegen wäre dies:

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  5. Nur Naivlinge und linksgrüne DummköpfInnen wundern sich über die Geister_innen, die sie riefen:

    http://www.ksta.de/ehrenfeld/vorstandswechsel-schramma-von-der-ditib-enttaeuscht,15187506,20576270.html

    Schramma von der Ditib enttäuscht

    Erstellt 11.10.2012

    Schramma machte keinen Hehl aus seiner Enttäuschung über den Wechsel ohne Ankündigung. Der Moscheebeirat und mit ihm die Stadtgesellschaft sei stets „in Vorleistung getreten“. Darum habe er auch erwartet, dass sich im Fall eines Wechsels der Ansprechpartner „jemand bei mir meldet“.

    „Denn eigentlich“, sagt Schramma, „sollte die Ditib doch wissen, wer ihre Freunde sind – und wer ihre Feinde.“

    Schramma, Sie Naivling! Natürlich kennt die DITIB Freunde und Feinde!

    Freunde sind die Rechtgläubigen, Feinde die Ungläubigen, egal ob Roters oder Schramma oder Beck, warum geht das nicht in deren SchädelInnen?

    Schramma sprach einst im Zusammenhang mit Moscheebaugegnern von „Brauner Soße“!

  6. Schweiz: Auch zwei Jahre nach Volksabstimmung weigert sich das Bundesgericht Kriminelle auszuschaffen

    Vor inzwischen knapp zwei Jahren entschied das Schweizer Volk, dass Kriminelle Ausländer zwingend nach Verbüssung ihrer Haftstrafe ausgeschafft werden müssen. Wohlweislich ohne dass die Richter sich einzumischen haben.

    Die Richter des Bundesgerichts halten sich allerdings für Gottgleiche Wesen und kümmern sich eine feuchten Dr** was die Bürger wollen.

    So entschieden sie, dass zwei Mazedonische Drogendealer und ein Senegalesischer Vergewaltiger weiterhin in der Schweiz bleiden dürfen.

    Es verstosse gegen deren Menschenrechte solches kriminelles Gesocks aus dem Land zu werfen.

    Die Menschenrechte der Opfer kümmern die Götter in Schwarz nicht, wichtiger finden sie, dass die Kriminellen sich in der Schweiz wohl fühlen. Das, finden die Richter, sei Grund genug, dass sie in der Schweiz bleiben dürfen.

    http://www.blick.ch/news/schweiz/ausschaffungsinitiative-der-svp-nicht-direkt-anwendbar-id2065691.html

  7. Ziemlich OT:

    Der Zugriff auf PI ist seit geraumer Zeit eine mittlere Katastrophe.

    Offenbar wurde ein (semi-)intelligentes FrontEnd vor dem Server installiert, um DOS-Attacken abzufangen.

    Ich kann z.Zt. bestenfalls noch die TopSeite aufrufen, und beim Versuch auf (mehr) zu gehen oder die Kommentare anzusehen, kommt „Time-Out“. [ ADSL 1&1/Telekom]

    Aber am meisten nervt mich aber, dass im Google-Reader de facto ein Drittel der Kommentare fehlt.
    Heute z.B. von ~1h bis 11h im Reader NULL Kommentare.

    Das Filter im .FrontEnd scheint eine Überarbeitung nötig zu haben.
    Über Proxys aus amerikanischen Gefilden geht´s einwandfrei.

    Sorry, so macht das keinen Spass mehr.
    —-
    Ist das nur bei mir so schlimm???

  8. #5 BePe (12. Okt 2012 14:29)

    Man muss die Frage vermutlich umkehren: wie kann man als „gesunder Typ“ heute in hohe Ämter gelangen? Vermutlich gar nicht mehr.

    Alle Funktionsträger, die spätestens ab den 70ern eine bundesdeutsche Universität durchlaufen haben, sind in ihrem Denkmuster linksradikal geprägt.

    Gibt es heute noch eine „normale“ Universität, deren Absolventen nicht zu idealen Bewohnern von Gagaland umerzogen werden? Eine Universität, wie sie sich der naive Steuermichel vorstellt, wenn er seine Kinder dorthin schickt?

    Spontan fällt mir keine ein. Vielleicht, unter Umständen, gegebenenfalls die TU Ilmenau.

    Aber sicher bin ich mir dabei auch nicht (mehr).

  9. @ #9 Andromeda

    Nee, ist bei mir auch in den letzten Tagen schlimm mit dem Zugriff auf einzelen Post Seiten von PI (öfters „timeout“)

    Aber im Moment geht es wieder

  10. #11 Stefan Cel Mare

    Da haste irgendwie recht. Im BRD-System ist es ja schon so weit, dass du nur noch Posten bekommst, wenn du einen tiefverinnerlichten Selbsthaß aufs eigene Volk vorzuweisen hast. Oder aber du bist möglichst nichtintegrierter Ausländer, dann darfste gerne auch im Islamrat Karriere machen.

  11. #8 Eurabier

    Der Schramma sollte endlich ruhig sein, aufhören zu nerven und in der Vergessenheit verschwinden. Es kommt jetzt genau das wovor die Kritiker immer gewarnt haben. Und genau diese Kritilker hat Schramma massiv bekämpft. Aber der Schramma und Co. werden es in ihrem Leben wahrschheinlich eh nicht mehr raffen was der Islam (bzw. die Islam- u. Türkeilobbyisten) wirklich mit Deutschland vorhaben. Er sollte einfach mal den neuen Artikel von Raddatz lesen, vielleicht geht ihm dann endlich ein Licht auf.

  12. #19 AtticusFinch (12. Okt 2012 15:35)

    #10 Andromeda
    #15 BePe

    Ich habe auch keine Probleme.

    Ich auch nicht.

    Aber Babieca hatte gestern ähnliches gepostet.

  13. OT: Zugriffsprobleme

    Nutze zwei verschiedene Rechner mit drei Browsern; gleiche Effekte.
    Dito mit zwei SmartPhones.
    Wenn ich über UMTS gehe, ist es häufig (aber
    nicht immer) signifikant besser.
    Meine rotating IP der Telekom muss wohl auf der „Blacklist“ sein. 🙂

    Aber viel schlimmer: Googles Reader dito. *grrrh*

  14. #10 Andromeda

    Habe keine Probleme zur Zeit. Kenne mich mit dem IT-Kram überhaupt nicht aus, hänge an einem dünnen Telekom-Kabel(noch) aber momentan läuft´s.

  15. #1 Stefan Cel Mare (12. Okt 2012 14:17)

    Da ist der Herr Botschafter also in die Falle gestolpert, die er zuvor eigenhändig und aus Überzeugung aufgestellt hatte? Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  16. Raddatz:

    …wobei seine Homosexualität sie zu besonderer Grausamkeit anstachelte.

    War denn Gaddafi auch schwul? Auch Gaddafi soll auf diese Weise traktiert worden sein, die Spezialbehandlung wird, wie man bei Ferdinand von Schirach nachlesen kann, in Polizeikreisen die „arabische“ genannt. In v.Schirachs Geschichte „Tanatas Teeschale“ wird ein Mordopfer gefunden: „Pocol war nackt, aus seinem After ragte ein abgebrochener Besenstiel. … Die Ermittlungen liefen ins Leere. Die Fingerabdrücke in Pocols Laden konnten allen möglichen Straftätern in Neukölln und Kreuzberg zugeordnet werden. Die Folter mit dem Besenstiel deutete auf arabische Täter hin, sie gilt als besondere Form der Demütigung.“

    ZDF-„heute“ konnte, nebenbei, am 11.9. noch nichts „wahrheitswidrig“ behaupten, weil der Botschafter erst in der Nacht des 11.9. ermordet worden war. Die Erkenntnis, dass nicht der „obskure Amateurfilm“ (ZDF) der Anlass für Stevens Ermordung war, dass es sich vielmehr um einen lange geplanten Racheakt für die Ermordung des libyschen al-Qaida-Manns al-Libi durch amerikanische Drohnen handelte, setzte sich weltweit erst in den Tagen danach durch.

    Die zitierte Adresse „eussner.net“ ist von vorgestern, hier ist der Link zu Gudrun Eussners Artikel „Christopher Stevens und die verfehlte Arabienpolitik der USA“:

    http://eussner.blogspot.de/2012/09/libyen-christopher-stevens-und-die.html

  17. Geld-Raub
    Hütchenspieler gehen mit Messer auf Mann los

    Ein Hütchenspieler hat am Kudamm einen Touristen bedroht und ihm Geld geraubt. Komplizen schlugen einen Zeugen.

    Nicht nur Betrüger, sondern auch noch Räuber! Am Donnerstagnachmittag haben drei Hütchenspieler einem Touristen Bargeld geklaut. Der 28-jährige Mann schaute gegen 17.15 Uhr am Kurfürstendamm dem Treiben der Spieler zu, als sein Telefon klingelte. Während er dieses aus der Tasche zog, kam auch ein Bündel Geldscheine zum Vorschein – was wohl einer der Hütchenspieler bemerkte.

    Daraufhin bedrohte der Mann den Touristen mit einem Messer und entriss ihm die Banknoten. Ein 41-Jähriger Mann versuchte, die Straftat zu fotografieren, wurde aber von den beiden Komplizen angegriffen und geschlagen.

    Das Trio konnte mit der Beute unerkannt flüchten. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Raubes ein. Beide Opfer blieben unverletzt. Erst einen Tag zuvor hatten U-Bahn-Musiker einen Fahrgast mit einer Trompete verletzt.

    Am Kudamm sind Hütchenspieler häufig zu beobachten. Die Polizei tut sich schwer, gegen sie vorzugehen: Immer wieder werden die Betrüger festgenommen, müssen aber bald wieder freigelassen werden. Denn ein Betrug ist so gut wie nicht nachzuweisen.

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/huetchenspieler-gehen-mit-messer-auf-mann-los-article1561237.html

  18. #10 Andromeda (12. Okt 2012 15:12)

    Der Zugriff auf PI ist seit geraumer Zeit eine mittlere Katastrophe.

    Offenbar wurde ein (semi-)intelligentes FrontEnd vor dem Server installiert, um DOS-Attacken abzufangen.

    Ich kann z.Zt. bestenfalls noch die TopSeite aufrufen, und beim Versuch auf (mehr) zu gehen oder die Kommentare anzusehen, kommt “Time-Out”. [ ADSL 1&1/Telekom]

    Auch bei mir, lebe in Spanien!

  19. Deutschlands Bäckereien droht eine Pleitewelle.

    Das macht doch nichts. Dann importieren wir unser Fladenbrot aus China. 😉

  20. #10 Andromeda (12. Okt 2012 15:12)

    Ich kann z.Zt. bestenfalls noch die TopSeite aufrufen, und beim Versuch auf (mehr) zu gehen oder die Kommentare anzusehen, kommt “Time-Out”. [ ADSL 1&1/Telekom]

    Das Filter im .FrontEnd scheint eine Überarbeitung nötig zu haben.
    Über Proxys aus amerikanischen Gefilden geht´s einwandfrei.

    Ich hatte vor ca. 1 Woche auch so einen lustigen Effekt. Über meinen Provider war über mehrere Stunden nicht einmal auf die Startseite zu kommen (immer Time-Outs). Über einen Proxy (besser gesagt einen Anonymisierungsdienst) ging es dann ohne Probleme, natürlich etwas langsamer im Seitenaufbau.

    Also sollte es wohl nicht an Deinem Rechner liegen.

  21. Der Artikel ist lesenswert.
    Nur, das alles hat, von der gleichen Quelle u. a., Fjordman bereits 2006 geschrieben.
    Hier nochmal der Link zu dem ebook, 200 Seiten schwerste Lektüre, danach fühlt man sich dann doch sehr unwohl.
    http://ul.to/696hipm9

    dara2007

  22. Sry, nochmal Zugriffsprobleme:
    Wenn Google-Reader ´mal wieder ´ne Stunde
    (~21.30-22.30h) nicht zugreifen kann, dann
    ist etwas am Filter aber sehr daneben.

  23. #37 Andromeda (12. Okt 2012 23:13)

    Mach doch mal einen Traceroute auf DOS-Ebene. Da sollte man sehen, an welcher Stelle es „hakt“:

    tracert http://www.pi-news.net

    im DOS-Fenster aufrufen.

    Gilt auch für die anderen.
    Meine Vermutung ist nämlich, das es eher an der gewählten „Route“ liegt, als am Zielrechner. Denn sooo unterschiedlich kann der die Anfragen nicht behandeln, dass der eine keine Probleme hat, während der andere eine halbe Stunde warten muss.

  24. @38
    Komme nur per O2 Smartphones rein
    ADSL und UMTS der Telekom funzen nicht
    …..muehsam …..
    Tracert sind kaskadierte Pings, die von vielen Routern und
    Servern ignoriert werden.
    Es geht bis vor die Haustuer in Lansing, Mi, aber dann kommt
    IMHO ein Filter, der IPs oder Gruppen blockiert, die zu viele
    Requests pro Zeiteinheit stellen. Und das dynamisch ,
    Also AN. AUS. etc
    Die wechselnden IPs der Provider sind natuerliche Kandidaten.
    —-

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