Ein 15-jähriges Mädchen ist über einen Zeitraum vom drei Monaten hinweg in Istanbul „von 100 Männern vergewaltigt worden“. Das berichtet die türkische Zeitung „Hürriyet“. Die Frage ist allerdings, ob das Gericht es auch so sehen wird. Denn das Mädchen, das nur mit den Initialen „D.N.“ benannt wurde, war konkret zur Prostitution genötigt worden. Es handelte sich also um Geld gegen Sex, und es wäre nicht das erste Mal, dass ein türkisches Gericht in solch einem Fall zumindest einen Teil der Schuld beim Opfer sieht. (Weiter in der WELT…)

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38 KOMMENTARE

  1. Ganz klare Sache.Das Mädchen ist selbst Schuld und die Türkei muss sofort in die EU damit Cohen Bandit bei solchen Sachen auch mitmachen kann…

    Wiederlich diese Kultur!!!

  2. Der legendäre Münchner Mordermittler Josef Wilfling gibt in seinem Buch „Unheil“ (2012) auch Aufschlußreiches zu türkischen Gerichten wieder:

    „Noch heute erinnere ich mich in allen Einzelheiten an die blutige rituelle Ermordung einer 16-jährigen türkischen Schülerin in München durch ihren 30-jährigen Freund in der Wohnung seiner Mutter. Nachdem er das Mädchen durch mehr als 40 Messerstiche hingerichtet hatte, drapierte er das Tatmesser auf einem Blumenstock und umrahmte es mit der Halskette des Opfers: eine Art Altar, der als Zeichen des Sieges über das Böse gedacht war, wie er später vor einem türkischen Gericht erklärte. Nach den Ermittlungen der Münchner Mordkommission handelte es sich bei dem als „böse“ bezeichneten Verhalten um die Weigerung des Mädchens , ihm ohne Benachrichtigung und Erlaubnis der Eltern augenblicklich in die Türkei zu folgen, wohin er als gesuchter Drogendealer flüchten wollte. Da sie ihm nicht gehorchte und angeblich sogar mit der PKK sympathisierte, musste sie in seinen Augen mit dem Tod bestraft werden. Tatsächlich kam das türkische Gericht zu dem Ergebnis, es sei nicht besonders verurteilenswert, eine Frau zu töten, die ungehorsam war und auch noch mit Kurden sympathisierte. Wobei Letzteres zweifelsohne frei erfunden war, da sich das Mädchen definitiv nie für politische Themen begeistert, geschweige denn engagiert hatte. Leider interessierte sich die türkische Gerichtsbarkeit nicht für unsere detaillierten, aufschlussreichen Ermittlungen, obwohl deren Einbringen mehrfach angeboten und von den Angehörigen des Mordopfers immer wieder vergeblich gefordert worden war. Das Gericht verurteilte den Mörder wegen eines „minderschweren Falles des Totschlags“ zu vier Jahren Freiheitsstrafe. Abgesessen hat er davon keinen einzigen Tag, weil er zum Strafantritt unauffindbar war und auch niemand nach ihm suchte – zum Leidwesen der Familie des Mädchens, die an dieser tiefen Ungerechtigkeit zerbrach. Der Vater nahm sich nach zweijährigem vergeblichem Kampf um Gerechtigkeit das Leben.“

  3. Am Ende stellen die Richter fest, dass es 100 Zeitehen war, von denen sie profitiert hat und wird für schuldig gesprochen.

    Wahrscheinlich kann man davon ausgehen, dass etliche ihrer „Ehemänner“ das Gericht ausmachen …

  4. Geilheit hin oder her, jeder kennt Druck auf dem Kessel, aber irgendwie frage ich mich bei sowas immer, wieso die Fähigkeit Mitzufühlen bei vielen so auf der Strecke bleibt. Wie muss eine Sozialisation eigentlich ablaufen damit man dazu in der Lage ist?

    Man sieht doch, wenn ein Mensch sich wehrt, weint, leidet, aber das ist egal?

  5. #3 Ikarus69 (19. Okt 2012 15:56)

    Wahrscheinlich kann man davon ausgehen, dass etliche ihrer “Ehemänner” das Gericht ausmachen

    Es gibt nichts Neues unter der Sonne vgl. Dorfrichter Adam in Kleist: Der zerbrochene Krug.

  6. Man sieht doch, wenn ein Mensch sich wehrt, weint, leidet, aber das ist egal?

    Das fragst du jetzt ernsthaft???

  7. #6 FddWa (19. Okt 2012 16:11)

    Geilheit hin oder her, jeder kennt Druck auf dem Kessel, aber irgendwie frage ich mich bei sowas immer, wieso die Fähigkeit Mitzufühlen bei vielen so auf der Strecke bleibt. Wie muss eine Sozialisation eigentlich ablaufen damit man dazu in der Lage ist?

    Man sieht doch, wenn ein Mensch sich wehrt, weint, leidet, aber das ist egal?

    Der Stellenwert einer Frau liegt halt irgendwo zwischen Mensch und Ware.

  8. Neeeiin, im Islam gibt es so etwas nicht, nur Katholiken vergreifen sich an Kindern und Jugendlichen.
    (Typisches Moslem-Argument)

  9. Das 100fach von Moslems vergewaltigte Mädchen ware doch schon 15. Also etwa doppelt so alt wie die kleine Aisha, die spätestens ab einem zerbrechlichen Alter von ganzen 8 Jahren vom großen Propheten Mohammed das erste Mal vergewaltigt wurde.

  10. @ #6 FddWa

    Nix Mitleid, nix Hilfe, nix Mitgefühl, nix Nächstenliebe. Islam heißt UNTERWERFUNG.

    Genauso wie uns dies schockt, weil unsere Kultur aus der christlichen Nächstenliebe geprägt hat, ist das Vergewaltigen die logische Denke einer anderen Kultur. Einer Kultur deren Namen ISLAM = UNTERWERFUNG bedeutet.

    Wir haben hier nur vergessen bzw. unterschätzen, wie sehr uns die christiche Kultur geprägt hat und wie sehr andere Kulturen aus deren pathologischen Religionen geprägt sind.

  11. Schlecht für Salafisten und die deutschen MSM, denn wenn erstere wiedermal Korane verteilen und auf die Zwangsverheiratung von kleinen Mädchen angesprochen werden, dann ziehen sie gerne den Mißbrauch in und um die Kirchen vor. So als ob Mädchenehen, Vollverschleierung und Polygamie Schutz vor Vergewaltigung sei. Und im Stern-TV-Video wurde es nicht rausgeschnitten, hämisch wurde es gezeigt.

    Merkt Euch Christen und Atheisten: Neben islamisch legaler Vergewaltigung in Ehen kommen die illegalen auch noch vor, durch Ehemann, Brüder, Cousins, Onkel, Väter, Imame, Polizisten usw. Also nicht betreten schweigen, wenn ein Salafist Mißbrauch in und um unsere Kirchen erwähnt, sofort nach den Imamen, Moschee und islamischer Vertuschung gegenfragen.

  12. Und weil uns die abartige Mohammedaner-Denke so fremd ist, ist auch der Eine-Millionen-Euro-Prozeß gegen die zehn Somalis („Piraten“) in HH eine Farce gewesen. Drei von denen spazieren hier schon fröhlich rum und gehen zur Schule und haben sich auf ein dauerhaftes Leben in einem Land eingerichtet, das sie mit ihrer intellektuellen und emotionalen Ausstattung nie in der Lage wären zu schaffen.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article110038283/Erstmals-seit-Jahrhunderten-Seeraeuber-verurteilt.html

  13. @ #2 von Starhemberg 1683

    Da nahm sich der Vater des Opfers das Leben, er hat sich selbst ehrengemordet!! Die Täterfamilie muß nun keine Blutrache mehr fürchten!

  14. Da wird sich manche deutsche Frau an das Kriegsende erinnert fühlen, wenn sie das hier liest.

  15. Nachtrag zu #11 Thomas d. U. (19. Okt 2012 16:23)

    Women are like Animals

    Now then, O people, you have a right over your wives and they have a right over you. You have [the right] that they should not cause anyone of whom you dislike to tread on your beds; and that they should not commit any open indecency. If they do, then Allah permits you to shut them in separate rooms and to beat them, but not severely. If they abstain from [evil], they have the right to their food and clothing in accordance with the custom. Treat women well, for they are [like] domestic animals with you and do not possess anything for themselves. You have taken them only as a trust from Allah, and you have made the enjoyment of their persons lawful by the word of Allah, so understand and listen to my words, O people. I have conveyed the Message, and have left you with something which, if you hold fast to it, you will never go astray; that is, the Book of Allah and the sunnah of his Prophet. Listen to my words, O people, for I have conveyed the Message and understand [it]. Know for certain that every Muslim is a brother of another Muslim, and that all Muslims are brethren. It is not lawful for a person [to take] from his brother except that which he has given him willingly, so do not wrong yourselves. O Allah, have I not conveyed the message?

    Al-Tabari, Vol. 9, p. 113, No. 1754

    http://wikiislam.net/wiki/Qur%27an,_Hadith_and_Scholars:Animals#Women_are_like_Animals

  16. Tja, was regt ihr euch eigentlich so auf?
    Die kurdische Autorin (!) Oya Baydar beschreibt in ihrem Buch „Verlorene Worte“ wie ein junges Mädchen durch eine Massenvergewaltigung merkt, daß Sex ihr Spaß macht weil der letzte Vergewaltiger nett zu ihr ist. Diese junge Frau hier hatte offensichtlich einfach nur Pech gehabt mit ihren 100 „Liebhabern“.
    Ich habe das Buch übrigens nicht gelesen, nur die Rezension einer Bloggerin.
    Daß die Autorin auch noch eine Frau ist und sich ein deutscher Verlag findet, der diesen Müll druckt zeigt doch nur, wie weit es bei uns schon gekommen ist.

  17. „Das fragst du jetzt ernsthaft???“

    Ja, ich frage mich das immer wieder. Noch bin ich nicht zynisch genug um das einfach als gegeben hinzunehmen.

    Aber mit Frauen hat das nichts zu tun. Mit Männern (und Kindern) wird doch auch nicht besser umgegangen.
    Nicht nur im Bereich Prostitution.

    Und das ist eine Sache die zur Abwechslung mal nicht islamtypisch oder darauf beschränkt ist.
    Das hast du doch überall sowas.
    Stichwort Sachsensumpf. Oder Ostblock, Thailand usw.
    Und ganz sicher auch hierzulande hinter der bürgerlichen Fassade.

  18. @ #22 FddWa (19. Okt 2012 17:15)

    Der Fall an sich ist natürlich nicht islamtypisch, das Verhalten des Gerichts aber schon!

  19. @ #19 Stoerenfried

    In solchen Fällen bin ich froh, dass meine Mutter und ihre Schwestern kein Internet bzw. kein Interesse daran haben :/ Von sechs Schwestern mussten fünf dran glauben … und eine der Schwestern hat sich über die Jahrzehnte wegen den Erinnerungen tot gesoffen.

  20. #17 76227 (19. Okt 2012 16:45)

    Die Kommentarfunktion bei WELT Online wurde erst gar nicht geöffnet…

    Man darf ja auch diesen volkstümlichen Querulanten keine Plattform bieten!

  21. Naja, Moschee im Dorf lassen: Das ist ein Fall von Zwangsprostitution von Minderjährigen. Abscheulich, gibt es aber auch in Europa, Tschechien, Ungarn, und und und .. und auch in Deutschland.

    Im Unterschied zur Türkei haben Gerichte aber hoffentlich kein Verständnis für die „Freier“.

  22. Übrigens ist das mal wieder interessant: Im ursprünglichen Text der Berliner Zeitung, der auch in der FR erschien (beide Dumont) stand der Satz zu den in die Türkei geflüchteten Mördern von Jonny K.: „Zielfahnder des Landeskriminalamtes sind derzeit an ihnen dran“. Jetzt ist der Satz wieder wech. Nur noch in der Gugel-Suche taucht er auf:

    Mord am Alexanderplatz: Polizei ist Tätern auf der Spur | Politik …
    http://www.fr-online.de/…/mord-am-alexanderplatz-polizei-ist-taetern-auf-…– Einige von ihnen sollen in die Türkei geflüchtet sein. … Tätern hand elt es sich um Männer mit türkischen Wurzeln und deutscher Staatsbürgerschaft. …. Zielfahnder des Landeskriminalamtes sind derzeit an ihnen dran. Der 20-jährige Jonny K. war am Sonntagmorgen vergangener Woche in der Nähe des …

  23. #22 FddWa (19. Okt 2012 17:15)

    In anderen Kulturen wird aber vor Gericht das Opfer nicht auch zum Täter gemacht.Und die Täter in aller Regel Bestraft!!!

  24. Liegt schon die Stellungnahme von Claudia F. Roth zu diesem Fall vor? Weiß da schon jemand etwas konkretes?

  25. Ich hatte mal eine türkischstämmige Freundin. In dieser Zeit war ich noch ziemlich protürkisch eingestellt. Das beruhte aber nicht auf sachlichen Überlegungen, sondern einzig und allein auf der Tatsache, dass ich aus persönlichen Gründen antikurdisch drauf war, wäre aber eine andere Geschichte.

    Jedenfalls habe ich mich eines Tages mit meiner türkischstämmigen Freundin ganz allgemein über die Türkei und die Türken unterhalten. Irgendwann ging ihr meine Lobhudelei gegen den Strich und sie sagte ziemlich sauer: „Die Türken sind alle wie wilde Tiere!“.

    Jetzt riss ich die Augen auf und fragte: „Wieso redest Du so über Deine Landsleute, äh Vorfahren?“.

    Sie sagte zu mir, dass ich das bestimmt nicht wissen wolle. Nach einiger Zeit erzählte sie mir folgende Story:

    Nachdem in ihrem Land der Sozialismus zusammengebrochen war, entschlossen sich viele der türkischstämmigen Bürger, ihr Glück im Land ihrer Vorfahren, in der Türkei, zu suchen.

    Sie ließen vielfach ihr Haus zurück und nahmen nur Bargeld, Wertsachen und das Nötigste an Bekleidung mit. Die Frauen nahmen natürlich ihren Goldschmuck mit, Türkinnen haben in der Regel viel Goldschmuck.

    Nach Grenzübertritt wähnten sie sich im gelobten Land und wurden sogleich von den autochthonen Türken auf das herzlichste bereichert – Ihnen wurde einfach alles weggenommen: Bargeld, Wertsachen, Goldschmuck und die Mädchen und Frauen.

    Die autochthonen Türken ließen ihre Landsleute mit nichts zurück, was aus ihnen wurde, war ihnen schlicht gesagt, total egal.

    Mittlerweile stand mir das Wasser in den Augen. Sie sah mich prüfend an und sagte, dass man von diesen Mädchen und Frauen nie wieder was gehört habe. Das Schlimmste an der Sache wäre aber, dass jeder davon wusste, aber niemand darüber redete und das ihre Regierung keinen Finger gerührt hätte, um das Schicksal der Mädchen und Frauen (ihrer Bürger) aufzuklären.

    Mir blieb nichts anderes übrig, als zu stammeln, dass es mir unendlich leid täte.

    Schon lange konnte ich das Wasser nicht mehr halten, mir rannen die Tränen das Gesicht herunter.

    Meine Freundin bat mich daraufhin nur, in der Zukunft nie wieder über Dinge zu reden, über die ich keine Ahnung hätte.

  26. Da war noch was…

    Ich erinnerte mich an drei Dinge in einen Winterurlaub, den ich als Fünfjähriger mit meinem Vater in Bulgarien verbrachte: Massen an Schnee, ich habe meinem Vater während einer Busfahrt auf´s Jackett gekotzt, weil mir schlecht wurde und an einen Film in deutscher Sprache, der im Hotel gezeigt wurde.

    Angekündigt wurde der Film als Film über die Geschichte Bulgariens. Mein Vater hatte keine Zeit oder Lust (ich weiß es nicht mehr so genau), sich den Film anzusehen, gestattete es mir aber auf mein Bitten hin, sich ihn mir ohne ihn anzusehen.

    Ich kann mich nur noch an eine Szene erinnern – es ist, als ob ich den Film gestern gesehen hätte:
    Ein Bauernhaus, darin eine Frau mit ihren zwei Söhnen. Plötzlich Tumult, Pferde – die Mutter sagt zu den Kindern, sie sollen sich verstecken – die Türken kommen!

    Die Tür fliegt auf, die Türken fragen die Frau nach ihrem Mann. Die Frau sagt, dass ihr Mann nicht zu Hause wäre. „Und Deine Kinder? Ich habe keine Kinder.“ Schnell wurde der ältere Sohn, der sich unter dem Bett versteckte, gefunden. Der jüngere Sohn versteckte sich dagegen in einem Kleiderschrank, wurde aber aufgrund der „nachlässigen Inspektion“ der Türken (ein paar Mal mit dem Säbel in die Kleider stechen) nicht gefunden.

    Daraufhin wurde dem älteren Sohn vor den Augen der Mutter und seines jüngeren Bruders der Kopf abgeschlagen. Anschließend wurde die Mutter auf dem Küchentisch vergewaltigt, anschließend wurde auch ihr (vor den Augen des jüngeren Sohnes) der Kopf abgeschlagen.

    Ich kann nur hoffen, dass es dem türkischen Mädchen gelingt, das Erlebte zu verarbeiten, von Vergessen kann wohl keine Rede sein, da ich diesen Film wohl mein Leben lang nicht vergessen werde.

  27. #27 Haudraufundschlus
    Naja, Moschee im Dorf lassen: Das ist ein Fall von Zwangsprostitution von Minderjährigen. Abscheulich, gibt es aber auch in Europa, Tschechien, Ungarn, und und und .. und auch in Deutschland.

    Hier in Europa (speziell D) könnten sich die Frauchen und Mädchen „wenigstens“ noch an Frau Schwarzer wenden 😉

  28. SPRACH-ERWEITERUNG!!!

    „“Kinderschutz-Hotline auf Türkisch und Arabisch
    Spracherweiterung
    19. Oktober 2012 15:31 Uhr, B.Z./dpa
    Die Kinderschutz-Hotline des Landes Berlin berät ab Montag auch auf Türkisch und Arabisch…

    Für bedrohte Kinder richtete der Berliner Notdienst eine Kinderschutz Hotline ein. Jetzt können aber auch türkische und arabische Bürger um Rat fragen.

    Seit fünf Jahren steht die Hotline für Sorgen von Eltern oder Kindern bereit, wenn sich letztere vernachlässigt fühlen oder körperliche wie sexuelle Gewalt erfahren müssen…

    Durch die Spracherweiterung brechen Barrieren für Immigranten ein, so dass in Zukunft mehr Heimlichkeiten hinter verschlossenen Haustüren aufgeklärt werden können…““
    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/kinderschutz-hotline-auf-tuerkisch-und-arabisch-article1566450.html

  29. Ganz klare Sache.Das Mädchen ist selbst Schuld und die Türkei muss sofort in die EU damit Cohen Bandit bei solchen Sachen auch mitmachen kann

    Mit 15 ist sie ihm doch viel zu alt. Denk doch mal nach.

  30. Was würden die türkischen Gericht wohl sagen wenn: 100jährige von 15 Männern vergewaltigt!
    Wurde die dann auch zur Prostitution gezwungen?

  31. Ist ekelhaft. Erstens ist sie noch ein Kind, zweitens sind diese Männer Schweine. Das Mädchen ist dann auch entehrt und wird dann selbst noch beschuldigt, obwohl sie vergewaltigt wurde. Wann werden Muslime begreifen, dass auch Frauen gleichwertige Menschen sind, die mit Respekt zu behandeln sind ? Wahrscheinlich nie. Liegt in ihren Genen. Die werden wahrscheinlich noch in 100 Jahren darauf beharren, rückständig und menschenverachtend leben zu dürfen. Das Mädchen ist für ihr Leben geschädigt.

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