Am ersten Sonntag im Oktober war der „Tag der Opfer der Bunten Republik“. Wie schon im letzten Jahr brannten an diesem Tag auch wieder Kerzen vor öffentlichen Gebäuden: zum Gedenken an die verschwiegenen Opfer des bunten Paradieses und zur Mahnung an die Täter. Um welche Opfer geht es? Und um welche Täter?

(Von Georg S.)

Das aktuellste Opfer der Bunten Republik war eine Verwaltungsangestellte aus Neuss. Sie hieß Irene N. und war 32 Jahre alt, getötet wurde sie am 26. September von einem Ahmet. „Eine Deutsche weniger“ kritzelten Sympathisanten des Mörders am nächsten Tag an die Tür. Kein einziger Vertreter der politischen Szene im bunten Deutschland hielt es für nötig, zu einer Lichterkette aufzurufen. Niemand überweist den Angehörigen ein paar Hunderttausend Euro. Niemand benennt eine Straße nach Irene N. Irene ist einfach eine tote Deutsche, abgestochen an der bunten Alltagsfront: Das ist Routine, das ist kaum noch eine Zeile wert. Irene wird verscharrt und dann vergessen. Kein Politiker wird in seinen Sonntagsreden jemals Irenes Namen in den Mund nehmen. Für Irene hält unser bunter Staat nichts als ein paar geheuchelte Krokodilstränen bereit, dann gilt auch für sie: totschweigen. Bis der nächste Ahmet die nächste Irene absticht und dann der nächste Ahmet die nächste Irene.

Gegen diese Verlogenheit eines Staates, der die Opfer seines gefährlichen ethnischen Experiments in zwei Klassen einteilt: in nicht-deutsche „migrantische“ Opfer, nach denen er Straßen benennt, und deutsche Opfer, die er unter den Teppich kehrt, brannten heute am „Tag der Opfer der Bunten Republik“ Kerzen vor Rathäusern, Gerichten und anderen öffentlichen Gebäuden. Gegen einen Staat, der nicht einmal fragt, ob der Ahmet auch deshalb zustach, weil Irene deutsch war und er vielleicht eine Türkin nicht erstochen hätte, ein Staat, dem es völlig gleichgültig ist, ob sich der Ahmet im Vorfeld der Tat etwa deutschfeindlich geäußert hat oder ob er deutschfeindliche Propaganda im Netz konsumierte. Gegen einen Staat, für den Gewalt gegen Deutsche überhaupt kein Thema ist, den es gar nicht interessiert, ob verbale und körperliche Aggression gegen Deutsche ein weit verbreitetes Verhaltensmuster unter den hier angesiedelten Ahmets ist.

Es sind aber nicht nur die Toten, für die heute Kerzen brannten. Und es sind auch nicht nur die körperlich Misshandelten: die von den Ahmets verprügelten, geschlagenen, vergewaltigten Deutschen, deren Fälle es nicht einmal bis ins Lokalblatt schaffen, und die Bestohlenen, die Ausgeraubten, die von den Ahmets auf offener Straße Bedrohten, Genötigten – alles ungedruckte Tickermeldungen aus dem Polizeibericht, Menschen, deren Leiden der Öffentlichkeit systematisch verheimlicht werden, weil es ja nur deutsche Menschen sind, die hier geschlagen, vergewaltigt, bestohlen, bedroht und genötigt werden. Die Bunte Republik schafft viele Arten von Opfern, nicht nur körperliche, sondern auch seelische Opfer: Die deutsche Lehrerin, die von der muslimischen Migrantenklasse fertiggemacht wird, während man beim türkischen Lehrer brav die Ohren spitzt – auch ihre Leiden werden totgeschwiegen. Auch dieser Frau zeigt der eigene Staat, der eigene Dienstherr, die kalte Schulter, wenn sie ihn um Hilfe bittet. Oder die wenigen deutschen Schüler in dieser Klasse, die sich jeden Tag von der Mehrheit kleiner Ahmets anhören müssen, sie seien „Christenschweine“ und „deutsche Kartoffeln“ – für diese beschimpften und gedemütigten deutschen Kinder gibt es keine „Schulen ohne Rassismus“, für deutsche Kinder zeigt niemand „Courage“. Oder der letzte deutsche Bewohner eines Migrantenhauses, der von den halbstarken Ahmets von gegenüber aus seiner Wohnung gemobbt wird – auch seine Leiden sind keiner Zeitung, keinem unserer Politiker auch nur ein Wort wert. Auch dieser Mann ist ein einsames, vergessenes Opfer der Bunten Republik. Auch er ist ein verschwiegener Kollateralschaden auf dem Weg zum bunten Heil.

Und auch die Täter sind nicht nur die vielen Ahmets, die morden, prügeln, vergewaltigen, stehlen, drohen und mobben. Ja: Es sind die Ahmets, die zustechen. Aber es sind deutsche Mittäter in Politik, Justiz, Verwaltung, Presse und Kirchen, die durch ihr selektives Schweigen, ihr Dulden, ihr Nichtstun und Wegsehen mit Hand anlegen. Genau gegen diese Mitverantwortung deutscher Amts- und Würdenträger brannten heute Kerzen vor den Wirkungsstätten der Bunten Republik.

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66 KOMMENTARE

  1. zum nächsten Termin werdet Ihr mit Sicherheit ein Schild in Essen sehen können. Wir sollten es immer und überall tun.

  2. Schlimm genug dass uns Moslems in der bunten Republik fast ungestraft ins Koma treten oder zu Tode bemessern dürfen.

    Aber was noch mehr schmerzt ist die Tatsache, dass unsere Gutmenschen-Propganda diese Morde faktisch verschweigt oder gar schön redet.

    Das hat was von der Berichterstattung im Dritten Reich oder in der DDR-Diktatur.

    Kein Müntefering im weißen Anzug der rote Rosen niederlegt, keine Lichterketten und erst recht keine Mahnmale wenn das Opfer kein Kopftuch oder Burka getragen hat.

  3. Achmet ist 2001 aus Marokko als moslemischer (Schein-)Asylant in Deutschland eingereist. Er hat in Deutschland bisher keinen Tag gearbeitet und lebte nur auf Kosten der ungläubigen Einheimischen von Sozialleistungen.

    Die bunte Republik macht dies möglich. Er darf hier seinen Hass auf alles nicht-moslemische frei ausleben. Schließlich garantieren die Gutmenschen-Spinner Moslems Religionsfreiheit. Und nach seiner Religion sind ungläubige Frauen Menschen dritter Klasse.

    Unsere rotgrünen Realitätsverweigerer nennen das kulturelle Kulturbereicherung. Irene N. ist für unsere Gutmenschen einfach nur Kollateralschaden. Und den kann man als rotgrüner Gutmensch in den absolut moslemfreien Besserverdienenden-Viertel ganz gut aushalten!

  4. Für Irene hält unser bunter Staat nichts als ein paar geheuchelte Krokodilstränen bereit…

    selbst davon hab ich nix mitbekommen… ihre Chefin, Fr. von der Leyen (CDU), war jedenfalls nicht auf der Beerdigung!
    Fr. Kraft (MP in NRW, SPD) hat man dort auch nicht gesehen, sie zieht es stattdessen vor sich aufm Wetten-dass-Sofa rumzulümmeln…

  5. Ein Gedenktag einmal pro Jahr für die Opfer der Bunten Republik erscheint mit angesichts der Realitäten nicht mehr angemessen.

    In der DDR gab es die sogenannten Montags-Demonstrationen, also einmal pro Woche.

    Anregung: Zum Gedenken an die Opfer der Bunten Republik sollte einmal pro Woche, hilfsweise einmal pro Monat, eine Gedenkkerze in Verbindung mit einer geeigneten Beschriftung vor öffentlichen Einrichtungen, Kirchen etc. aufgestellt werden.

    Bitte Kommentare / Vorschläge posten. Danke 🙂

  6. Die Frage nach den sonstige Schuldigen kommt immer zu kurz oder wird garnicht gestellt. Mitschuldig ist in diesem Fall Otto Schily, der 2001 als Innenminister den Messerstecher ins Land gelassen hat. Der Ahmet S. hat die Jobcenterin erstochen, aber Schily hat ihm dies erst ermöglicht. Hätte Schily ihn nicht ins Land gelassen, würde die Frau noch leben und die Kinder hätten noch ihre Mutter.

  7. Traurig, aber dem Artikel kann ich 100% zustimmen. Wie lange hat man von der erstochenen Marwa gesprochen und darüber diskutiert? Irene ist schon jetzt keiner weiteren Erwähnung mehr wert.

    Eine Google Suche bringt sofort einen Marwa Eintrag bei Wikipedia zutage. Eine Suche nach Irene landet bei Geplänkel über den Inhalt von Vornamen

  8. #9 Klaus Trophobie (08. Okt 2012 01:02) …

    Genau da liegt der Hund begraben. Wenn bei uns eine Ägypterin von einem verrückten Russen erstochen wird, mischt sich sogar die ägyptische Regierung ein und der Russe bekommt automatisch die Höchststrafe plus anschließender Sicherheitsverwahrung. Mehr als ein Kinderschänder und Mörder. Wenn jedoch eine Deutsche von einem Schmarotzer bei der Ausführung ihres Jobs ermordet wird, kümmert sich niemand drum.

    Warten wir es ab, der Mörder wird dann wegen Totschlag verurteilt und nach fünf Jahren abgeschoben. Nach sieben Jahren ist er dann wieder bei uns.

    Wenn wir da nicht was ändern, werden wir untergehen.

  9. Gegen einen Staat, der nicht einmal fragt, ob der Ahmet auch deshalb zustach, weil Irene deutsch war und er vielleicht eine Türkin nicht erstochen hätte, ein Staat, dem es völlig gleichgültig ist, ob sich der Ahmet im Vorfeld der Tat etwa deutschfeindlich geäußert hat oder ob er deutschfeindliche Propaganda im Netz konsumierte. Gegen einen Staat, für den Gewalt gegen Deutsche überhaupt kein Thema ist, den es gar nicht interessiert, ob verbale und körperliche Aggression gegen Deutsche ein weit verbreitetes Verhaltensmuster unter den hier angesiedelten Ahmets ist.

    Schön erkannt. Jetzt fehlt nur noch ein Erkenntnisschritt: DIESER Staat – die BRD also – ist eben nicht UNSER Staat – oder wie soll sich ein DEUTSCHER mit einer kollektiven Form (positiv) identifizieren, die sich bemüht ihn gerade NICHT zu tradieren, sondern aus der Geschicht rauszudrängen? Die BRD ist nicht Deutschland … sie ist Anti-Deutschland. Das war ihr Wesen von Anfang an. Nur dauert es bis zur Entfaltung dieses Wesens bis zu einem Punkt wie wir ihn heute haben, eben einige Jahrzehnte. Es wird für die DEUTSCHEN kein Überleben in und mit diesem Staat geben. Leider täuschen sich immer noch allzuviele darüber hinweg. Entweder ein Kollektiv schafft sich eine Form gemäß seiner eigenen Erfahrung – das wäre dann der eigene Staat – … oder es verschwindet aus der Geschichte.

  10. Wenn sich ein Deutscher und ein Immigrant prügeln und der Immigrant gewinnt, handelt es sich um ein Integrationsproblem. Gewinnt der Deutsche, ist es Rechtsextremismus.

    Michael Klonovsky

    Damit ist im Prinzip alles zum Zustand unserer bunten Islamrepublik gesagt.

    Eines Tages wird es Mahnmale für die unbekannten Opfer des Multikulturalismus geben.

    Das Gesellschaftsexperiment Multikulturalismus, erdacht durch linksgrüne Sozialingenieure durch Steuern der Maschinenbauingenieure, wird dieses Land in ein zweites Jugoslawien verwandeln.

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  11. Guten Morgen

    Ein Artikel der unter die Haut geht…. und einem gleichzeitig traurig und wütend macht.
    Weil es genau so ist, wie im Artikel beschrieben.

  12. Und weil alle das so sehen, will Stutgart mit einem neunen Grünen Bürgermeister noch bunter werden!

  13. Trotzdem habe ich die Hoffnung, dass das Pendel bald zurück schwingt. Nämlich dann, wenn Poltiker_Innen merken, dass man mit der Meinung gegen kriminelle islamische Zuwanderer Wahlstimmen ergattern kann!

  14. Das Opfer Irene N. soll noch kurz vor ihrer Ermordung ein „Deeskalationstraining“ absolviert haben.

    1. Warum muss es in diesem Land „Deeskalationstraining“ geben?

    2. Was hat es dem Opfer gebracht?

    3. Wer trägt die politische Verantwortung für diesen Terroranschlag?

  15. Lt. SpOn warnt der Verfassungsschutz erneut vor islamischen Salafisten in Deutschland.
    Kein Wunder, dass die Sozen und Grünen den Verfassungsschutz abschaffen wollen!

  16. Guten morgen.
    Gehört nicht hierher aber ich hätte gern mal gewusst woran es liegt, dass ich nachmittags/abends keine Artikel lesen kann? Die Startseite lässt sich aufrufen aber wenn ich auf einen Artikel klicke, kommt eine „Verbindungsproblem-Meldung“. Hat das auch was mit Hackern zu tun oder sind zu viele Leser online?

  17. Vielen Dank für den Beitrag. Das Problem ist ja tatsächlich, dass in der allgemeinen Presse über solche Fälle überhaupt nicht berichtet wird. Mich würde z.B. interessieren, wie der Marokkaner überhaupt nach Deutschland kam. War es eine Scheinehe? Asylantrag? Geduldet? Angeblich soll er ja mal kurz verheiratet gewesen sein. Falls es eine Scheinehe war, wo ist diese Frau jetzt? Könnte sie dafür noch belangt werden und für die 10 Jahre Unterhalt ihres „Schein“mannes aufkommen?

  18. Von dieser Brandserie, wo ein angeblich Deutscher 2 Häuser in einer Strasse angefackelt hat, und mehrere Migrantenfamilien Opfer wurden, hört man auch nichts mehr. Erdogan ist nicht als Sonderermittler nach Deutschland geflogen, Claudie Roth hat keine Lichterketten organisiert. Also muss davon ausgegangen werden, das der „Täter“ eben doch keine Deutscher war.

    Solche Termine („Tag der Opfer der Bunten Republik“) sollte man zeitnah bekanntgeben. Sonst kann man auch nichts unternehemen.

  19. #20 kewil (08. Okt 2012 08:17)
    Es fehlt eine Datenbank mit deutschen Opfern.
    ———————————————

    Die gab es mal vor 3/4 Jahren.
    War hier in Beiträgen verlinkt.Recherchier mal.Die webseite existiert aber nicht mehr,soweit ich weiß.

  20. #20 kewil (08. Okt 2012 08:17)

    Es fehlt eine Datenbank mit deutschen Opfern. Auf die Zahlen wäre ich gespannt.

    Gab es früher für die Verbrechen von SED/PDS.

    Zeit für Salzgitter 2.0:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zentrale_Erfassungsstelle_der_Landesjustizverwaltungen

    Die Zentrale Beweismittel- und Dokumentationsstelle der Landesjustizverwaltungen in Salzgitter nahm ihre Arbeit am 24. November 1961 in Salzgitter-Bad auf. Sie hatte die Aufgabe, Hinweisen auf vollendete oder versuchte Tötungshandlungen (zum Beispiel an der innerdeutschen Grenze), Unrechtsurteile aus politischen Gründen, Misshandlungen im Strafvollzug und Verschleppung oder politische Verfolgung in der DDR nachzugehen und Beweismittel darüber zu sammeln. Dieses sollte der Abschreckung potentieller Täter dienen und so zu einer Erleichterung der Lebensverhältnisse in der DDR führen. Langfristig sollten die Informationen im Fall einer deutschen Wiedervereinigung zur Eröffnung von Strafverfahren dienen.

    Die Einrichtung der Zentralen Erfassungsstelle (im folgenden kurz „ZESt“ genannt) erfolgte auf eine Forderung des Regierenden Bürgermeisters in Berlin, Willy Brandt. Brandt wollte eine „organisatorische Grundlage für eine bundeseinheitliche und umfassende Strafverfolgung der Untaten der Gewalthaber der SED“ schaffen.[1]

  21. Mich würden nähere Informationen über die Lebensweise des Täters
    und seiner Familie interessieren. Stimmt es wirklich, daß er monatlich über 3000 Euro vom Jobcenter
    überwiesen bekam und dies als
    ehemals einfacher marrokanischer Feldarbeiter.
    Sind seine (fünf?)Kinder auch schon straffällig geworden ? Es gab ja in Neuss eine Jugendgang, die sich auf das ausrauben besonders von Rentnern spezialisiert hat. Lebt seine Frau (Deutsche ?)hier oder in Marroko. Man erfährt nur wenig über seinen Hintergrund.

  22. Nach dem Opferentschädigungsgesetz sollte jedes Opfer oder die Angehörigen eines Opfers einen Antrag auf Versorgung stellen beim zuständigen Versorgungsamt!

  23. #15 Puseratze (08. Okt 2012 06:50)

    Vertreter der verschiedenen Glaubensrichtungen beschworen in ihren Reden die Gemeinsamkeiten der Kulturen.

    Das Wort „beschworen“ ist in diesem Fall sehr treffend, obwohl ich nicht glaube, daß dem Schreiberling das klar ist. Es hat nämlich was von Geisterbeschwörung, Dämonenbeschwörung, Aberglaube, dem frenetischen Versuch, etwas milde zu stimmen, von dem man weiß, daß es ganz und gar nicht milde, sondern dämonisch ist. Wenn jemand etwas beschwört, dann ist er verzweifelt und will etwas erreichen oder besiegeln, was jeder Realität widerspricht – und er weiß es.

    Aber wie gesagt – der Schreiberling weiß das nicht und klatscht da irgendwelche Phrasen aus dem Satzbaukasten hin. So wie neuerdings jeder Unfall „tragisch“ ist, ohne daß auch nur einer dieser Hobbyschreiber auch nur andeutungsweise die Bedeutung von „tragisch“ kennt.

  24. #21 Paroline (08. Okt 2012 08:13)

    Bei mir genauso. Startseite geht oder geht nicht, Kommentare gehen kurz, dann wieder nicht, fast jedesmal beim Neuladen der Seite oder Kommentieren keine Verbindung. Muß immer mehrmals versuchen. Mühselig. Gestern abend hat dann der Server dichtgemacht.

  25. #4 Powerboy (07. Okt 2012 22:34)
    Achmet ist 2001 aus Marokko als moslemischer (Schein-)Asylant in Deutschland eingereist. Er hat in Deutschland bisher keinen Tag gearbeitet und lebte nur auf Kosten der ungläubigen Einheimischen von Sozialleistungen.

    Man kann den Beitrag ergänzen bzw. mit dem Satz zusammenfassen, dass der Mann als marokkanischer Landwirt schlicht und ergreifend keine Chance am deutschen Arbeitsmarkt hatte und auf Grund des nicht vorhandenen Asylgrundes längst wieder in Marokko hätte sein müssen.
    In der Online-Ausgabe des selbsternannten Qualitätsmediums „Der Spiegel“ wurde allen Ernstes behauptet, Ahmet sei ein Opfer der deutschen Arbeitsmarktpolitik, die über fünfzigjährigen keine Chance gibt. Das verdeutlicht das verschrobene Weltbild der verlorenen Generation nach 20 Semestern Sozialwissenschaften.

  26. #31 Babieca

    Das sehe ich auch so,
    besonders interessant finde ich, dass der Oberbeschwörer des Integrationsrates im Januar 2012 noch ein Anti-Diskriminierungsbüro forderte.
    Das hat er hat jetzt auf eine andere Art und Weise, inclusive einem 21 Meter hohen Minarett.

  27. Statt jetzt wieder einmal Täter zu verstehen sollte sich Berlin hinter seine Polizei stellen.

    Allerdings wirft der Einsatz noch eine ganz andere Frage auf: warum nicht immer so? Wenn Testosteron-gesteuerte „Was guckst Du“-Jugendliche zuschlagen, weil ihr Opfer gerade im Weg stand, liest man selten etwas von so konsequentem Durchgreifen. Auch wenn 30 Mitglieder eine Sippe, die sich Kietz-Gesetze selber machen, aggressiv auf Polizisten zugehen, scheinen die Beamten deutlich defensiver. Vielleicht auch, weil sie ansonsten bestimmt nicht auf Rückendeckung der Politik setzten können?

    http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=64621&title=Warum+Emp%F6rung+%FCber+die+Polizisten%2C+die+den+Axt-Mann+vom+Wedding+stoppten%3F&storyid=1001349682593

  28. auch der NDR Rotzfunk macht sich Sorgen um die Opfer, allerdings selbstverständlich nicht um die Deutschen, sondern um Opfer von „Natsies“:

    „Die rechte Szene in Norddeutschland

    Die grausamen Taten der „Zwickauer Zelle“ haben Deutschland schockiert. Wie konnten die Morde über Jahre mitten unter uns passieren, ohne dass die Täter aufflogen? Seither ahnen wir: Die rechtsradikalen Kräfte in Deutschland könnten noch viel gefährlicher sein als befürchtet. Der NDR und Radio Bremen schauen sich im Norden um. Wo sind die Hochburgen der Rechtsradikalen? Hier finden Sie eine ständig wachsende Bestandsaufnahme.
    Ob Blicke, Worte oder Gewalttaten: Viele Migranten erleben jeden Tag Rassismus. Vier Video-Journalisten begeben sich ab heute auf die Spuren alltäglicher Fremdenfeindlichkeit.

    http://www.ndr.de/regional/dossiers/der_norden_schaut_hin/rechtsextremismus179.html

  29. #9 Klaus Trophobie

    habe ich schon ein paar mal geschrieben, aber alle haben es vermutlich nicht gelesen: zur selben Zeit ( Marwa Prozess) lief in Hamnurg ein Prozess unter umgekehrten Vorzeichen ab: Täter türkisch, Opfer deutsche Frau.
    Urteil: 8 Jahre wegen Totschlag ( angeblich keine Heimtücke)
    Es bestand ein gerichtliches Kontaktverbot, der Täter wartete samt Riesenmesser in einer Tiefgarage, die Frau konnte sich noch im Auto einschließen, aber der Täter zerschlug die Seitenscheibe und schlachtete sein Opfer ab.
    Das Opfer war die Exfreundin, er bekam mildernde Umstände, wegen seiner schweren Kindheit in Anatolien.Das gerichtliche Kontaktverbot ist nicht mal das Papier wert, auf dem es steht, denn bei der Urteilsfindung spielte es überhaupt keine Rolle, ebensowenig wie das auflauern. Wahrscheinlich ist der längst wieder draußen und hat die nächsten naive Deutsche zur Freundin.

  30. #37 Robert de Nitro

    bei einer ähnlichen Situation neulich in New Yorck wurde ein Messer- Mann erschossen, was netürlich bei den deutschen Gutmenschen heftige Proteste auslöste.

  31. #10 felixhenn (08. Okt 2012 04:22)

    Genau da liegt der Hund begraben. Wenn bei uns eine Ägypterin von einem verrückten Russen erstochen wird, mischt sich sogar die ägyptische Regierung ein und der Russe bekommt automatisch die Höchststrafe plus anschließender Sicherheitsverwahrung

    Nicht zu vergessen, der Fall Said in Köln Kalk, der mit einem Kumpel einen Sehbehinderten „abziehen“ wollte und dabei zu Tode kam, weil dieser sich wehrte.
    Last but not least – Sven N., der sich in Berlin Neukölln gegen den moslemischen Mob wehrte und jetzt im polizeilichen Schutzprogramm leben muss.

  32. #22 kewil (08. Okt 2012 08:17)

    Es fehlt eine Datenbank mit deutschen Opfern. Auf die Zahlen wäre ich gespannt.
    ***********************************************

    hatten wir doch erst vor ein paar Tagen, seit 1990 ca. 7500 Todesopfer von Migranten Gewalt, Deutsche wie Ausländer.

  33. @ zarizyn

    „..seit 1990 ca. 7500 Todesopfer von Migranten Gewalt, Deutsche wie Ausländer..“

    Wo ist das aber belegt?

    Damit man es glaubhaft zitieren kann in Diskussionen?!

  34. PI brachte mal einen Link: “ Realgeld.com “

    Da steht eine Berechnung von 7500 Todesopfern durch Migrantengewalt – errechneit auf Basis der Kriminalitätsstatistiken.

  35. Einmal eine andere Frage:

    Es wird hier immer von „unserer deutschen Irene“ als Mordopfer gesprochen.

    Hatte diese Mutter in Neuss -ohne damit den kaltblütigen Behördenmord in irgendeiner Weise relativieren zu wollen- nicht auch einen „Migrationshintergrund“, ganz konkret kasachische Wurzeln ??

  36. #43 Isabella2 (08. Okt 2012 11:17)

    “..seit 1990 ca. 7500 Todesopfer von Migranten Gewalt, Deutsche wie Ausländer..”

    Wo ist das aber belegt?

    Damit man es glaubhaft zitieren kann in Diskussionen?!

    Die Hoheit über die Statistiken liegt leider bei zweifelhaften Institutionen wie der Friedrich-Ebert-, der Bertelsmann-Stiftung und Pfeiffers kriminologischen Institut.
    Die offizielle Kriminalitätsstatistik ist derart diffus gestaltet, dass es nahezu unmöglich ist, sie unverschleiert und ohne Zahlenkosmetik darzustellen.
    Man kann daher nur die täglichen Pressemeldungen der Länderpolizeien sammeln und anhand der darin enthaltenen Nebelkerzen auswerten – äußerstes Misstrauen ist zum Beispiel angebracht bei Formulierungen in Pressemeldungen wie, um nur eine zu nennen:
    „Messerstecherei“ oder „Schlägerei“ oder nach vorangegangenen Streit unter Jugendlichen

  37. @#47 Unabhaengiger (08. Okt 2012 12:02)

    „Hatte diese Mutter in Neuss -ohne damit den kaltblütigen Behördenmord in irgendeiner Weise relativieren zu wollen- nicht auch einen “Migrationshintergrund”, ganz konkret kasachische Wurzeln ??“

    Wieso spielt die Herkunft des Opfers hier irgendeine Rolle?

  38. warum das so ist, und warum sich an dem Zustand so schnell nichts ändern wird? Ganz einfach, die Bunte Republik ist das deutscheindlichste Land der Welt, gleiches gilt die „Eliten“ die dieses Land beherrschen. Und ändern wird sich auch nihcts, weil die Deutschen es lieben von den „Eliten“ verarscht und in den Dreck getreten zu werden, sie nehmen jede Erniedrigung hin. Aktuelles Beispiel zum Stand der Verblödung in Deutschland, 51% der Deutschen finden es gut, dass sie in Zukunft nur noch 43% Rente erhalten.

  39. Unabhaengiger   (08. Okt 2012 12:02)  
    Es wird hier immer von “unserer deutschen Irene” als Mordopfer gesprochen.
    Hatte diese Mutter in Neuss -ohne damit den kaltblütigen Behördenmord in irgendeiner Weise relativieren zu wollen- nicht auch einen “Migrationshintergrund”, ganz konkret kasachische Wurzeln ??
    —-
    Sie war nicht moslemisch. Daher auch keine Lichterketten.

    „Migrationshintergrund“ allein reicht nicht, ist etwa dem Deutschen gleichgestellt.

    Nur islamischer Migrationshintergrund berechtigt zu größerer Betroffenheit und Anteilnahme.

  40. Es wird hier immer von “unserer deutschen Irene” als Mordopfer gesprochen.
    Hatte diese Mutter in Neuss -ohne damit den kaltblütigen Behördenmord in irgendeiner Weise relativieren zu wollen- nicht auch einen “Migrationshintergrund”, ganz konkret kasachische Wurzeln??

    Ich weiß zwar nicht wofür das ‚N.‘ steht – aber ‚Irene‘ klingt für mich nicht wirklich ‚kasachisch‘. Kann mich natürlich irren … vielleicht ist das dort der beliebteste Frauenname?!

    Wenn die Frau hier praktisch von allen als Deutsche empfunden wird, dann zeigt das einfach nur, daß – unterhalb einer Ebene ideologisch-verzerrter Wahrnehmung – die richtige Orientierung erstaunlicherweise noch intakt ist: Die Orientierung aus der Erfahrung der Art.

    Und zu dieser Erfahrung der Art gehört eben die Tatsache, daß ‚Irene‘ in der Erfahrung von vielleicht 50 Generationen Deutscher immer wieder als Frauenname vorgekommen ist. Wohingegen ‚Achmed‘ oder ‚Aische‘ in der Erfahrung dieser 50 Generationen garantiert nie als Frauen- bzw. Jungenname vorgekommen sind.

    Darüberhinaus natürlich die Orientierung am Bild: Ich habe zwar nur dieses Foto mit dem Balken über den Augen gesehen … aber das hat mir völlig gereicht, um sie als ‚zu uns‘ gehörend – d.h. zu unserer kollektiven Erfahrung als Deutsche – einzuordnen. Hätte sie ein schwarzes oder asiatisches Gesicht gehabt, wäre sie als ’nicht zur kollektiven Erfahrung gehörend‘ aussortiert worden.

    Und genau diese ‚rassistische‘ Orientierung, mit der die Menschen überall auf der Welt in allen Generationen sich orientiert haben – bis zum Beginn des segensreichen Wirkens der ‚Frankfurter Schule‘ und verwandter Institute – ist normal + richtig. Die Orientierung an soziologischen Ideologiekonstrukten, die nach politischem Kalkül zusammengebastelt werden, dagegen ist unnormal + falsch.

    Das Ergebnis von nach diesen Maßgaben neu konstruierten Völkern kann und wird nur der unvermeidlich katastrophale Zusammenbruch dieser Konstrukte sein, weil sie eben nicht durch zuvor gemachte Erfahrung entstanden sind, sondern im Gegenteil als erfahrungslose Vorstellungskonstrukte, die nicht aus sich selbst leben können, sondern der ständigen ideologischen Stützung durch 24/7 Propaganda bedürfen. Fällt dieses Stützkorsett einmal weg, fällt der ganze Laden auseinander.

  41. #11 animaltorture (08. Okt 2012 05:04)
    Wie ein Staat einen anderen verdrängt, kann man an der Vorgehensweise der Muslime studieren! Siehe Mindanao.

  42. Das mit den Mittätern ist schon richtig – nur, die grösste Gruppe der Mittäter wurde in diesen tollen Bericht unterschlagen:
    Die deutsche Kartoffel, sprich die Dummheit des deutschen Wählers selbst, trägt die Hauptlast an dieser Aktion !!!

  43. Allein 2010 haben Nichtdeutsche (ohne Pass-„Deutsche“, also nur die reinen Ausländer ohne deutschen Pass) 773 Morde hier begangen (lt. amtl. polizeil. Kriminalstatistik).

  44. http://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf/hier-wird-irene-zu-grabe-getragen-26572252.bild.html:
    „Die Eltern verloren mit Irene N. das dritte von fünf Kindern.“
    „Irene N. wurde direkt neben dem Grab ihrer Schwester beerdigt.“
    ————
    Die Schwester von Irene N., Sara, war Mitschülerin meiner Tochter. Sara war ein klüges, nettes Mädchen, ist vom Krebs gestorben.
    Einer der Brüder ist noch in der Heimat der Familie (UdSSR) umgekommen. Die Familie gehört zu den Russlanddeutschen.

    So eine Tragödie! Tiefes Mitleid von meiner Tochter, von mir und unserer ganzen Familie.

  45. #7 Lacon

    Anregung: Zum Gedenken an die Opfer der Bunten Republik sollte einmal pro Woche, hilfsweise einmal pro Monat, eine Gedenkkerze in Verbindung mit einer geeigneten Beschriftung vor öffentlichen Einrichtungen, Kirchen etc. aufgestellt werden.

    —-
    Guter Vorschlag!
    Ich würde außerdem Amtsgerichte, Verwaltungsgerichte, Sozialämter, Argen, Parteizentralen von Grünen und Linken sowie Amnesty International und anderen Niederlassungen der Migrationsindustrie vorschlagen.
    Würde seine Wirkung garantiert nicht verfehlen.

  46. Sehr schöner Kommentar. Ich hätte allerdings auch noch an das Schicksal der Polizisten, Rettungssanitäter und Feuerwehrmänner erinnert.

    Die haben es auch nicht so einfach in manchen „Gegenden“. Schnell wird man dort bespuckt, obwohl man doch nur ein Feuer löschen will – oder verblutet, weil einem mit einem Messer ins Bein gestochen wurde.

  47. #6 unrein; Wie war das nochmal vor (wie lange ist das jetzt her) 2 oder 3 Jahren, wie der Russe die verhinderte ägyptische Apothekerin im Gericht ergestochen hat. Das war doch monatelang weltweit in den Medien und die ZEitungen beweihräucherten sich selber für ihre „neutrale“ Berichterstattung. Diese aktuelle Meldung erschien mal kurz am Tattag, eventuell noch am nächsten und war danach vergessen. Lediglich einige wenige brachten dann noch, dass es sich wie nicht anders zu erwarten beim Täter keineswegs um Paul oder Franz sondern um Ahmed gehandelt hat. Das war zwar jedem von uns ohnehin klar, aber eine Bestätigung der Vorurteile ist nie verkehrt.

    #40 zarizyn; Aktuell gibts doch bei uns auch so einen Fall wo ein Randalierer mit dem Messer auf Polizisten losging. Die haben ihn etwas grob behandelt, angeblich ins Kreuz getreten. Aber jetzt geht natürlich alles auf die Polizisten los.

    #42 zarizyn; Glaub ich eher nicht, wenn in 2009 fast 800Tote offiziel nur aufs Konto von Leuten gingen, die die nachgeworfenen Pässe nicht gefangen haben.

    #61 Isabella2; Interessant, vor so 30 Jahren lag die Gesamtanzahl der Morde in Deutschland, wimre lediglich bei 300. Die deutliche Steigerung kann weder mit der vergrösserten Bevölkerung, noch mit einer Verrohung der Gesellschaft erklärt werden. Wobei von den Ehrenmorden eh nur jeder 10te überhaupt bekannt wird. Die tatsächliche Anzahl dürfte also deutlich höher sein.

  48. Hallo,
    wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zu Pflicht.
    Ich kann jedem das Buch von H. Buschkowky, Neukölln ist überall, als Lektüre empfehlen. Besser kann man das nicht beschreiben was auf unserer Gesellschaft in Kürze passieren wird.
    Jeder vernunft Begabte sollte Vorsorge für diese Zeit halten.
    Der Schmusekurs der Justiz, das ständige verleugnen der Realität, das erbärmliche Bessermenschentum bekommen hier die Maske von ihren Fratzen gerissen und hervor kommt die Verblödung und der Satan in Menschengestalt.

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