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Prälaten der Inquisition

„Journalismus machen kann man nur in einem Kreis von Halbverrückten“, soll der frühere Zeit-Verleger Gerd Bucerius gesagt haben. Verbunden mit leisem Spott sollte das heißen, daß Journalisten kreative Leute sind, unberechenbar, aber immer dafür gut, den Lesern eine tolle Geschichte zu liefern und wie durch ein Wunder auf den letzten Drücker fertig zu werden, damit am nächsten Morgen eine Zeitung erscheint. Das ist lange Geschichte. Heutige Journalisten bei Funk, Fernsehen und Tageszeitungen liegen wie eine rot-grüne Bleiplatte auf dem Land. Wer sie hört, sieht und liest, wenn sie zu Fukushima, Klimawandel, Energiewende, Asyl, Ausländerkriminalität, Euro und Finanzkrise dozieren, erlebt sie wie die „Prälaten der Inquisition“ im Roman „Die Kinder der Finsternis“ von Wolf von Niebelschütz. (Lesenswerter Artikel von Paul Rosen in der JF – hier gehts weiter!)




Brautverkauf in syrischen Flüchtlingslagern

Wie der Islam die Flüchtlingsnot von armen Syrern mindert, ist interessant. Reiche Araber aus den Emiraten lassen sich per Taxi in die syrischen Flüchtlingslager kutschieren, nützen die Not dort aus und kaufen zu einem Spottpreis blutjunge Bräute. Schon für 1000 Euro kriegt man eine Sklavin, denn nichts anderes sind diese Frauen den Rest ihres Lebens. Dies wird von der Washington Post berichtet, vom Corriere della Sera und von BILD!




Vierfache Bereicherung in Detmold

Ein übler Fall von Bereicherung hat es mal wieder nicht in die überregionalen Medien geschafft. Vier Opfer als Bilanz: zwei sexuell belästigte, geschlagene und getretene junge Frauen, eine traumatisierte Zeugin und ein ins Koma getretener junger Mann.

(Von Jerry Blackwater)

Der Pressebericht der Polizei vom 23.11.2012 lautet:

POL-LIP: Detmold. Polizei startet erneut Zeugenaufruf nach brutaler Körperverletzung.

Lippe (ots) – Am Samstagmorgen wurde kurz vor 06:00 Uhr auf der Bielefelder Straße / Im Lindenort ein 24-jähriger Detmolder bewusstlos geschlagen (wir berichteten am Sonntag). Das Opfer war mit seiner Verlobten und deren Freundin auf dem Heimweg aus der Innenstadt, als die Dreiergruppe in Höhe der Straße „Im Lindenort“ auf zwei unbekannte Männer stieß. Die beiden Unbekannten verhielten sich sehr aufdringlich gegenüber den beiden Frauen, so dass es zu einem verbalen Streit kam. Als der 24-Jährige daraufhin beschwichtigend auf die beiden Männer einwirken wollte, wurde er von einem derart brutal zusammen geschlagen, so dass er stürzte und ohne Bewusstsein auf der Straße liegen blieb. Die beiden Frauen kamen ihm zu Hilfe, wurden aber ebenfalls mit Schlägen traktiert und verletzt. Selbst als eine Zeugin mit ihrem PKW anhielt, um ebenfalls zu helfen, ließ der Schläger nicht von den Opfern ab. Sein Begleiter versuchte noch ihn zurück zu halten. Nach der Tat gingen beide Männer in Richtung Sprottauer Straße davon. Das schwerverletzte Opfer wurde ins Klinikum eingeliefert und liegt bis heute im Koma. Die Kripo bittet nun Zeugen, insbesondere aber auch Autofahrer, die die Personengruppe gesehen haben müssen, sich unbedingt zu melden. Hinweise in der Sache nimmt das KK 1 in Detmold unter der Rufnummer 05231 / 6090 entgegen.

Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass in der Pressemeldung der Polizei etwas ganz Entscheidendes fehlt: die Täterbeschreibung. Obwohl es doch in diesem Fall drei vernehmbare Zeugen gibt, die die Angreifer aus unmittelbarer Nähe erlebt haben, gibt es keine weiteren Angaben als „zwei unbekannte Männer“. Reichlich dürftig, aber nicht untypisch für ähnlich gelagerte Fälle. Natürlich sind sämtliche Presseberichte in den lokalen Zeitungen gleichlautend, da die Pressemeldung der Polizei die einzige Quelle ist. Ein Kartell des Schweigens der offiziellen Stellen! Dabei kursieren unter Detmoldern an Details weitaus reichere und durchaus glaubwürdige Darstellungen des Vorfalls: die Täter seien zwei Türken oder Kurden und hätten die jungen Frauen Fellatio fordernd sexuell bedrängt (das ist jetzt die geschönte Wortwahl). Als ihr Freund verbal eingriff, wurde er niedergeschlagen und die Täter trampelten auf seinem Kopf herum. Die Zeugin, die mit ihrem Wagen anhielt um zu helfen, wurde aufgefordert, wieder in ihren Wagen zu steigen und weiterzufahren, andernfalls würde man sie töten.

Wer den Vorfall als ein gescheitertes Sexualdelikt mit massiver Körperverletzung einstuft, liegt völlig daneben. Hauptsächlich ging es den Tätern um die Erniedrigung der Frauen und ihres Begleiters, so wie man in ihrem Kulturkreis nun mal mit Kuffar traditionell umgeht. Insofern kann man auch diesen Vorfall in die Rubrik „Straßendschihad“ einordnen. Es lohnt sich, einen nach ähnlichem Muster ablaufenden Vorfall aus Frankreich anzusehen, der von einer Überwachungskamera aufgenommen worden ist. Hier wurde ein junges Paar zum Opfer von vier Angreifern. Die junge Frau wird von zweien belästigt, während die zwei anderen ihren Begleiter in Schach halten, der offenbar versucht, Hilfe aus einem Ladenlokal zu bekommen. Urplötzlich aus der Deckung heraus schlägt einer auf den Kopf der Frau ein. Als ihr Freund sie dann schützen will, wird auch er attackiert. Auch als ein Helfer hinzukommt, werden sie von den Angreifern weiterhin wie von einem Rudel Hyänen umkreist. Immer wieder springt jemand nach vorne und tritt oder schlägt zu.

Hier das Video zu dem Vorfall:

Prägen Sie sich den Handlungsablauf und das Verhaltensmuster ein und überlegen Sie sich, wie Sie in solch einer Situation reagieren würden, einer Situation, in der es von vornherein klar ist, dass es zu Gewalttätigkeiten kommen wird und es Null Chance einer verbalen Deeskalation gibt. Die Civil Courage Alliance hat Optionen anhand dieses Videos kürzlich hier diskutiert.




Großbritannien: UKIP bei Nachwahlen auf Platz 2

Der Skandal um das Jugendamt in Rotherham, PI berichtete über diese Repression, hat der United Kingdom Independence Party (UKIP) offensichtlich in der Öffentlichkeit genützt. Nach dem Bekanntwerden des Skandals mussten selbst Vertreter etablierter Kräfte auf Druck von Medien und Öffentlichkeit hin der UKIP „ein Mindestmaß an Respekt“ zugestehen.

(Von Étienne Noir)

Nun kann sich der humorige und kämpferische Parteichef Nigel Farage über hervorragende Wahlergebnisse bei den gerade stattgefundenen drei „By-Elections“ (Nachwahlen) freuen. Wie The Guardian berichtet, landete die Partei in Rotherham, Croydon Nord und Middlesbrough auf den vorderen Plätzen. In Rotherham (21,79%) und Middlesbrough (11,80%) kam die UKIP sogar auf Platz zwei noch vor den scheinkonservativen Tories. In Croydon Nord (5,70%) reichte es zu Platz drei. Die sozialdemokratische Labour kam jeweils auf Rang eins. In Rotherham kamen die Tories sogar nur auf Rang vier und lagen damit hinter der sozialdemokratischen Labour, der rechtsliberalen UKIP, der nationalistischen BNP und der linksgrünen „Respect“. Die aktuell in der Regierung stehenden Liberaldemokraten mussten jeweils Verluste im zweistelligen Bereich hinnehmen.

Nigel Farage zeigte sich über den neuen Erfolg der UKIP sehr erfreut und sprach von einem „beeindruckenden Ergebnis bei den Wahlen in Westminster.“ Das politische Establishment müsse jetzt aufwachen und die Tatsache zur Kenntnis nehmen, dass die UKIP angekommen sei und zur britischen Politik gehöre.




Video-Cartoon: Der Nahostkonflikt




Gesetzentwurf Asylbewerber

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf, der dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts entsprechen soll, das eine „menschenwürdige“ Alimentation für die Asylanten (90% Asylbetrüger) forderte. Danach sollen einem alleinstehenden Erwachsenen 336 Euro (Hartz IV: 374) zustehen, Kindern bis zum sechsten Geburtstag 202 Euro (Hartz IV: 219). Außerdem kriegen Asylbewerber eine Unterkunft, Ofen oder Waschmaschine von Amts wegen gestellt. Nach zwei Jahren gibt es die normale Sozialhilfe. Selbstverständlich sind Krankenversorgung, Arzt, Rechtsanwalt frei. Bezahlt wird das von den arbeitenden Menschen im Land, welche die Mitesser auf Befehl der höchsten Richter in ihrer Steuer aufgeladen kriegen.




Video: Sabatina James – Die Frau im Islam




Tagesspiegel will Schul-Segregation in Berlin

Laut Claudia Keller im Tagesspiegel ist die soziale und ethnische Entmischung in den Berliner Grundschulen bald abgeschlossen: Es wird in Berlin bald nur noch zwei Typen von Grundschulen geben. Die einen für die Kinder bildungsbewusster Eltern, die lesen und schreiben können, bevor sie eingeschult werden. Und die für den Rest, die bei der Einschulung keinen Stift halten können und deren Eltern meist zugewandert sind und schlecht Deutsch sprechen. Man glaubt man hört nicht recht!

Offenbar eine realistische Sicht der Verhältnisse. Und der Artikel geht forsch weiter:

Die Segregation ist perfekt. Die Nachricht ist nicht so schlecht, wie sie auf den ersten Blick wirkt. Denn jetzt liegen die Dinge klar auf dem Tisch. Man braucht sich nicht mehr mit halbherzigen Maßnahmen abzugeben, mit hier einer zusätzlichen halben Sozialarbeiterstelle und dort einem neuen Fassadenanstrich oder einem Theaterprojekt, finanziert von wohlmeinenden Stiftern.

Wer aber gedacht hat, das sei alles, da kommt noch ein Hammer. Denn während die guten Schüler anscheinend mit Stuhl, Bank und einem Stück Papier auskommen sollen, wird es in Schultyp 2 kostspielig:

Wer an einer Schule in Kreuzberg, Neukölln oder Wedding mit überforderten bildungsfernen Eltern arbeitet, muss Türkisch und Arabisch können, mit Blick auf die Kinder aus Sinti- und Roma-Familien vielleicht in Zukunft auch Rumänisch und Bulgarisch. Der muss psychologisch geschult sein und ein Fachmann in Erwachsenenpädagogik. Die Eltern nicht nur einzubeziehen, sondern mit ihnen zu arbeiten, muss selbstverständlich werden. Das sind komplexe Aufgaben, mit einer Fortbildungsmaßnahme hier und da wie in den vergangenen Jahren ist es nicht mehr getan. Das kostet. Ja, die Schulen in den sozialen Brennpunkten werden viel mehr Geld brauchen als die anderen Schulen, um ihre Kinder so aufs Leben und die Arbeit vorzubereiten, dass sie später echte Chancen haben.

Wahrhafte Super-Pädagogen! Wir plädieren dafür, ungebildete Armutsflüchtige und Asylbetrüger erst gar nicht ins Land zu lassen! Dann müssen die Lehrer auch nicht Arabisch und Rumänisch können!




Zigeunerhochzeit: 15-Jähriger will 14-Jährige

Wir sind noch nicht ganz auf dem Balkan, oder doch? In Ennepetal ist ein vierzehnjähriges Zigeunermädchen verschwunden und in der Familie eines fünfzehnjährigen Zigeunerjungen untergetaucht, und heute soll gegen den Willen ihrer Eltern Zigeunerhochzeit sein. Die zuständigen Behörden reagierten aufgrund unübersichtlicher Zustände erstmal gar nicht, nachdem BILD eingriff, sucht sie angeblich das Mädchen. 30.000 Euro Brautgeld von den bettelarmen „Migranten“ wurden anscheinend auch geboten.

Eine Richterin soll gesagt haben, die Hochzeit gelte sowieso nicht. Die hat eine Ahnung, was gilt. Das deutsche Gesetz jedenfalls nicht.

Wenn Zigeuner Hochzeit machen,
gibt es viel zu sehen.
Wenn Zigeuner Hochzeit machen,
passiert so mancherlei.
Niemand weiß, woher sie kamen
und wohin sie gehen,
und sie tanzen und sie lachen,
bis das Fest vorbei.

Schlager von Siw Malmkvist, 1968




Erste Schwulen-Moschee der Welt in Paris?

In Paris eröffnet eine Moschee für Lesben und Schwule. Und noch ein Sahnehäubchen: der Gründer soll ein einst radikaler Salafist sein. Die ZEIT ist schon ganz aus dem Häuschen, und man kann sich die Mainstream-Presse lebhaft vorstellen: Seht her, es geht doch! Der Islam ist reformierbar. Und dann erfährt man, daß es ein Hinterzimmer in einem Buddha-Tempel ist, das nur am Freitag gemietet wird, und die Adresse bleibt geheim. Moschee? Lachhaft! Wenn nicht eine Ente! Aber die ZEIT spendiert zwei Seiten! Und wie immer bei solch herbeifantasierten Glücks-Artikeln: Autorin Johanna Ritter – eine Frau!