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Roth: Mit „pragmatischer“ Hamas verhandeln

Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth (Foto) hat Israel im ARD-Morgenmagazin dazu aufgefordert, Friedensverhandlungen „mit dem pragmatischen Teil der Hamas“ aufzunehmen. Wer ihrer Ansicht nach zum „pragmatischen Teil“ der Hamas gehört, welche in ihrer Charta zur Vernichtung Israels aufruft, wollte Roth hingegen nicht verraten. Erst kürzlich hatte die Grünen-Chefin mit dem Ansinnen eine in § 129a StGB verankerte Anti-Terror-Norm zu streichen für Kopfschütteln gesorgt.

Der Blog „Tapfer im Nirgendwo“ kommentiert den neuesten Fehltritt der linksradikalen Skandalnudel wie folgt:

“Es geht um Verhandlungen auch mit dem pragmatischen Teil der Hamas”, sagte Claudia Roth in einem Interview mit dem ARD Morgenmagazin. Dazu müsse man Israel nachdrücklich auffordern, fügte Sie hinzu.

Das ist eine bemerkenswerte Forderung aus dem Mund einer Frau, die sich in Deutschland für ein Verbot der NPD stark macht. Was würde Claudia Roth sagen, wenn ausländische Politiker die Grünen ausdrücklich auffordern würden, mit dem “pragmatischen Teil” der NPD zu verhandeln? Was würde sie sagen, wenn diese Politiker auch noch vorschlagen würden, man möge doch bis zum Ende dieser Verhandlungen allen Migranten verbieten, Häuser auf deutschem Gebiet zu bauen? Was würden die Grünen sagen, wenn die Gründung eines unabhängigen deutschnationalen Staat gefordert werden würde, in dem alle Migranten, Juden und Muslime als illegale Siedler gelten würden?

Wenig Berührungsängste zur terroristischen Hamas hatte vor einigen Jahren bereits der CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz gezeigt.




Zum Glück war Edathy nicht in seinem Briefkasten

Hier steht der Sozialdemokrat erschüttert vor dem Briefkasten, der einmal sein bescheidenes Heim warDer geheimnisumwitterte terroristische Geheimorden NSU, dem gefühlte 40 Millionen Deutsche angehören, zieht weiter mordend und brandschatzend durchs Land. Oder waren es möglicherweise nur spielende Kinder, die wie so oft in der Jahresendzeit vorzeitig beschaffte Silvesterknaller in Mülltonnen und Briefkästen werfen? Aber Vorsicht! Wenn der Briefkasten am Büro eines SPD-Abgeordneten hängt, der sich chronisch in den Medien unterrepräsentiert fühlt, wird daraus schnell ein terroristischer Anschlag “von rechts”, der den Staatsschutz auf den Plan ruft. Zum Glück blieb Sebastian Edathy unverletzt: Durch eine glückliche Fügung der Vorsehung hielt er sich gerade nicht in seinem Briefkasten auf. (Weiter auf Quotenqueen…)

» Es war nur ein China-Böller

(Foto: Hier steht der Sozialdemokrat erschüttert vor dem Briefkasten, der einmal sein bescheidenes Heim war)




Schweiz: Moslem-Soldat in Haft

Wie ein Model posiert Damir A.* (23) in der Uniform der Schweizer Füsiliere. Aber eigentlich schlägt sein Herz für eine ganz andere Armee. Die Gotteskrieger, die Mudschahedin, die ihr Leben im Kampf für Allah lassen. So schreibt der Schweizer mit bosnischen Wurzeln denn auch unter seine RS-Bilder: «Bosnien wird für immer mein Land sein. Ich klaue nur ihr Wissen, dann nehme ich es nach Bosnien mit.» Auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht Damir A. Gedichte: «Ein Bittgebet für alle Brüder, die im Krieg gestorben sind und die nie die ersten Schritte ihrer Kinder sehen konnten», schreibt er. «Jetzt beginnt der Weg des Glaubens.» (Weiter bei blick.ch…)




Wenn Du Muslim wirst, lassen wir Dich leben

Hundert Millionen Christen werden weltweit bedroht und diskriminiert, Zehntausende angegriffen und ermordet – sie werden verfolgt wie keine andere Religion oder Minderheit. Ein ganz, ganz langer Zustandsbericht von J. Erling, M. Fagotto, B. Kálnoky und C. Putsch in der heutigen WELT. Bringe diesen Tipp, auch wenn es auffällig ist, daß sich bei den PI-Lesern kaum jemand über Christenverfolgungen durch Moslems aufregt. Die Anzahl der Kommentare unter diesbezüglichen Artikeln ist jedes Mal beschämend. Besser als wohlfeile Kommentare wäre aber ein Engagement, und wenn es nur Hunderte von Emails an hiesige Politiker wären. Hier geht es zum Google-Protestatlas! Ein Postbrief wäre vielleicht noch wirkungsvoller als eine Email.




Vortrag in Bonn: Was ist die Scharia?

Am Abend des 30. November 2012 gab es im Rahmen der Reihe „Koran für Christen von Muslimen erklärt“ eine Einführung in die „ursprüngliche Bedeutung der Scharia und ihre Anwendung heute“. Die Veranstaltung fand im Gemeindehaus der Evangelischen Johanneskirchengemeinde im stark bereicherten Bad Godesberger Pennenfeld statt. Referentin war die aus dem Iran stammende Juristin und islamische Theologin Hamideh Mohagheghi (Foto), Lehrbeauftragte für die Religion des Islam an der Universität Paderborn und Mitarbeiterin in der muslimisch-christlichen Arbeitsgruppe der Evangelischen Kirche in Deutschland.

(Text: PI-Gruppe Bonn)

Moderiert wurde der Abend von der unentbehrlichen Elisabeth Thissen, die sich zusätzlich zu ihrer Funktion als Synodalbeauftragte für Christlich-Islamisches Gespräch im Evangelischen Kirchenkreis nun auch noch mit der wohl klingenden Bezeichnung „Islambeauftragte des Godesberger Konvents“ vorstellte.

Scharia heißt laut Mohagheghi übersetzt „Weg zur Tränke“, beziehungsweise die von Allah überlieferte Lebensführung, auf dass man niemals mehr durstig werde. Nicht eigenen Neigungen ist zu folgen, nein, zu folgen sei dem, was Allah im Koran und in der Sunna vorschrieb, wobei Mohammed lediglich die Tradition früherer Propheten wieder aufgenommen habe. Die Scharia schließt also das gesamte Recht, die Rituale und Regeln für gottesdienstliche Handhabe und das normale Recht mit ein. Dazu wurde 5:48 zitiert:

„Wenn es Allah gewollt hätte, hätte er euch zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Doch er wollte euch prüfen in dem, was er euch gegeben hat. Darum wetteifert in guten Werken, denn ihr werdet alle zu Allah zurückkehren.“

Klingt das nicht prima? Ein Wettkampf in guten Werken? Mit den Moslems? Und alle haben zumindest die Chance, zu Gott zurückzukehren?

Die Frage ist natürlich, was man unter „guten Werken“ versteht. Und wenn man sich das im Koran genauer ansieht, speziell die letzten nicht mehr abrogierbaren Suren, dann sind das, trotz der angeblichen Wiederaufnahme der vorislamischen Tradition, doch etwas mörderischere „Guttaten“, als sie etwa von Jesus und anderen jüdischen Propheten gefordert werden. Und das mit der Rückkehr zu Allah dürfte für Nichtmuslime auch nicht funktionieren. Da sind so schöne Verse wegweisend wie 98:7, wo alle Nichtmuslime auf ewig in der Hölle brennen müssen, weil sie ja die schlechtesten Geschöpfe sind. Über derartige Kleinigkeiten ging Mohagheghi jedoch großzügig hinweg.

Explizit wurde über das Handabhacken bei Diebstahl (5:39) und die hundert Hiebe bei Ehebruch (24:2) referiert, wobei letzteres in der der Praxis angeblich aufgeweicht sein solle, schließlich seien ja auch noch vier Zeugen dafür nötig, die im Falle einer falschen Aussage auch strengstens bestraft würden. Aber ist da nicht sogar das Gegenteil der Fall? Die vier großen islamischen Rechtsschulen fordern in solch einem Fall nicht hundert Peitschenhiebe, sondern sogar die Steinigung. Und die vier Zeugen sollten sich doch in einem Fall von Mobbing (oder Vergewaltigung) locker finden lassen. Ist ja eigentlich eine tolle Sache, so eine ständige Bedrohung, unter der islamische Frauen gehalten werden dürfen – damit macht man sie sich garantiert gefügig!

In der sich anschließenden Diskussion zeigte sich eine wohl noch nicht muslimische Dame begeistert vom „Jihad“, auch wenn das nicht Thema der Veranstaltung war. Es gab allerdings auch einige vorsichtig kritische Stimmen, die hinterfragten, wie man denn künftig im Alltag mit den unterschiedlichen religiösen Rechtsauffassungen im Grundgesetz und in der Scharia umgehen solle. Dies schien in der Tat auch für die Referentin ein Problem, eine blöde Frage, die sie nicht beantworten konnte.

Die Frage eines Islamkritikers nach der „Kairoer Erklärung“ der islamischen Länder, die die Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt stellt, beantwortete Mohagheghi dahingehend, dass sie damit auch nicht einverstanden sei, und im Übrigen würde es künftig an den Muslimen selbst liegen, die allzu strengen Rechtsvorschriften der Scharia milder zu interpretieren und anzuwenden (vielleicht nur noch einen Finger abhacken statt der ganzen Hand? Vielleicht nur noch zehn Peitschenhiebe statt hundert?).

Elisabeth ThissenDie Friedensbringerin erwähnte auch immer wieder, wie barmherzig der Islam sei. Die Frage einer Kritikerin, wieso dann im Namen dieser barmherzigen Religion jährlich 100.000 Christen von den Vertretern der wahren Religion umgebracht werden, wurde von Thissen (Foto l.) empört zurückgewiesen: Das sei hier nicht das Thema. Alles klar!

Die Veranstaltung war eine dieser klassischen Integrationsübungen, die die evangelische Kirche derzeit so gerne organisiert. Fotografieren war streng verboten, ohne dass ein Grund dafür erkennbar war, und nach der Veranstaltung wurde eine Kritikerin wie üblich als „ausländerfeindlich“ diffamiert. Ja, die Wahrheit tut weh, und Kritik am Islam ist verboten nach dem Motto der Korangläubigen:

„Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!“

So weit sind wir Gott sei Dank noch nicht ganz, aber wer weiß, was die Zukunft uns „Lebensunwerten“ noch alles so bringt…

Kontakt:

» Elisabeth Thissen: e.thissen@web.de




Eilmeldung 13:01 -stopp- Doha -stopp- Schellnhuber -stopp- Erde Fieber -stopp- stirbt

Doha. Der Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Prof. Hans Joachim Schellnhuber vergleicht die Erderwärmung mit einem kranken Menschen. Bei vier bis fünf Grad Temperaturerhöhung sind Sie sehr krank und werden wahrscheinlich sterben. Aber es gibt noch eine große letzte Chance bis 2015! CO2 muß weg! Die Photosynthese abgeschafft werden! Weitere Links:

» Doha – Nur knapp am Desaster vorbei geschrammt!
» Umweltverbände kritisieren Doha – viel zu wenig!
» Viel heiße Luft aus Doha!




Gudrun Eussner: Offener Brief an Volker Kauder

Sehr geehrter Herr Kauder, wie der WELT-Artikel von Robin Alexander Religionsfreiheit weltweit durch Islamismus bedroht zeigt, machen auch Sie leider den Fehler, die Ursache der Bedrohung nicht korrekt zu benennen. Aus welchen Gründen das geschieht, wissen Sie selbst am besten. In Frage kommen Unwissen oder Wissen, das von Ihnen bewußt nicht eingesetzt wird. Die Religionsfreiheit ist nicht durch „Islamismus“, sondern durch den Islam bedroht. Es ist die totalitäre Ideologie des Islam, der andere Religionen nicht neben sich duldet. Ein Blick in die Geschichte der islamischen Eroberungen ab dem 7. Jahrhundert könnte hilfreich sein. Weiterlesen…




Tibet: 31 Selbstverbrennungen in einem Monat

Während bei uns jeder Kolonialismus verdammt wird und man bereits Reparationen fordert und politkorrekt Straßen afrikanisch umbenennen muß – siehe May-Ayim-Ufer in Berlin-Kreuzberg, ehemals Gröbenufer -, weil wir zu Kaiserszeiten fünf Minuten in Afrika waren, haben die Bundesrepublik und viele andere Staaten den Einmarsch, die Besetzung und Annektierung durch Maos „Volksbefreiungsarmee“ in Tibet anno 1951 anerkannt. Die Tibeter haben keine Lobby. Beinahe unbemerkt von der Weltöffentlichkeit haben sich allein im letzten Monat 31 junge Tibeter wegen der Unterdrückung durch die Chinesen mit Benzin übergossen und selber angezündet! Beachtlich!




Hamas-Verbrecher feiern 25 Jahre Terror

Der Exil-Chef der terroristischen Hamas, Chaled Maschaal (Foto l.), sagte bei den Feiern zum 25. Gründungstag seiner radikal-islamischen Killer-Bewegung am Samstag in Gaza-Stadt in einer Rede Israel wieder einmal das Existenzrecht ab. Palästina vom Jordan bis zum Mittelmeer und vom Norden bis zum Süden ist unser Land und unsere Heimat, und wir werden niemals Zugeständnisse über auch nur einen Zoll unseres Landes machen. «Früher oder später wird Palästina wieder uns gehören und niemals den Zionisten überlassen werden». Zuvor war er zur Überraschung der Demonstranten einer auf dem Podium aufgebauten Raketenattrappe entstiegen. Die Hamas sprach von einer halben Million Teilnehmern. 

Was soll denn da das ganze Friedensgewäsch im Westen jahraus, jahrein? Vor ein paar Tagen war Israels Premier Netanjahu in Berlin, und es gab Verstimmungen wegen ein paar neuen Siedlungen. Die Sympathie der Mehrzahl der Deutschen, vor allem auf der Linken, gehört wohl eher den Palästinensern. PI ist und bleibt dagegen auf der Seite Israels. Meinetwegen sollen sie dort noch Tausende von Siedlungen bauen. Kein Zentimeter Land mehr an die Pali-Verbrecher. Israel braucht Politiker wie einst Scharon und jetzt Netanjahu und keine Nachgeber.




Material zum NPD-Verbot von der taz

Da alle unsere undemokratischen Blockparteien, die nichts dabei finden, gegen den Willen der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung Hunderte von Milliarden Steuergelder an pleitegegangene ausländische Staaten zu verschenken, den Kampf gegen die NPD aufgenommen haben, der sie die baldige Machtübernahme andichten, wurde zwecks Verbotsantrags ein 1000-seitiges Konvolut angelegt, welches die Verfassungsfeindlichkeit der Neonazis beweisen soll. Offenbar besteht es vornehmlich aus Zitaten. Das opus magnum ist noch unter Verschluß und nicht beim Bundesverfassungsgericht, aber die taz hat es natürlich schon vorliegen und zitiert daraus. 

Es ist anzunehmen, daß das grüne Linksblatt die förchterlichsten Zitate in diesem Artikel versammelt hat. Urteilen Sie selbst, ob das für ein Verbot reicht. Die hyperventilierenden Ministerpräsidenten, die NSU und NPD vermixen, haben sich schon für einen Antrag ausgesprochen, die Kanzlerin und Lammert sind eher dagegen. Wir halten alles für eine Hysterie (siehe Wahlergebnisse oben) zur Ablenkung von den wahren Problemen dieses Landes. Trotzdem wird es wohl zu einem Verbotsantrag kommen – sehe der Gerichtsverhandlung mit fröhlichem Interesse entgegen.