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Zwei heilige Bücher – und doch grundverschieden

Uns Islamaufklärern passiert es sehr oft, dass wir mit der blutigen Geschichte des Christentums konfrontiert werden, auch wenn viele von uns gar keine Christen sind. Selbstverständlich wurde auch Oslo gnadenlos instrumentalisiert, um gegen uns agitieren zu können. Unsere Gegner behaupten einfach, dass jede Religion gleich ist und dass auch in der Bibel schlimme Dinge stehen, obwohl wir aktuell ausschließlich mit Muslimen ein Problem haben.

(Von Benjamin Sanchez)

Das alleine verdeutlicht doch schon, dass an dieser Behauptung etwas nicht stimmen kann, aber unsere Gegner wollen es nicht einsehen. Wir versuchen ihnen dann immer den Unterschied zu erklären und werden nicht müde, auf die durch Gewalt geprägte Biographie des Propheten Mohammeds aufmerksam zu machen. Das war, ist und wird auch in Zukunft ein Schlüssel zum Erfolg bleiben, denn Jesus hat weder Menschen unterdrückt, unterworfen oder gar getötet noch hat er Staat und Religion vereint – ganz anders der Prophet des Islams! Der Islam ist, wie auch Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Rechtsgutachten „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ konstatiert, wesentlich ein Rechtssystem, das weltweit durch die Jihad-Doktrin installiert werden muss. Es ist demzufolge auch kein Zufall, dass sich der Verfassungsschutz mit dem Arbeitsfeld Islam(ismus) auseinandersetzen muss, während es kein christliches Pendant hierzu gibt, obwohl Christen eindeutig die Mehrheit stellen und in der Bundesrepublik Deutschland – verfolgt man die These unserer Gegner – wesentlich mehr „Christianisten“ als „Islamisten“ leben müssten. Das ist nicht der Fall.

Dennoch macht ein Vergleich der größten Weltreligionen schon auf Grund des völlig unterschiedlichen Verständnisses der heiligen Schriften (Koran und Bibel) und deren Verwendung wenig Sinn. Prof. Dr. Thomas Schirrmacher hat diese Unterschiede in seinem Buch „Koran und Bibel – Die größten Religionen im Vergleich“ erläutert. Auch hat er drei Gegenüberstellungen signifikanter Unterschiede in tabellarischer Form erstellt. Um diese geht es in diesem Beitrag, es sind nicht weniger als 45 an der Zahl. Er weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass er die formulierten Glaubenssätze bewusst nicht hinterfragt, obwohl die westliche Islamwissenschaft beispielsweise weiß, dass der Koran sehr wohl ein geschichtliches Dokument ist und einen Bezug zur Lebensgeschichte Mohammeds nicht geleugnet werden kann. Muslime sehen das freilich anders, sie erkennen diesen krassen Widerspruch nicht. Und sie werden ihn auch nie erkennen, weil sie ihre Religion nicht hinterfragen dürfen. Gehorsam und Unterwerfung – das ist der Islam. Es folgt die Gegenüberstellung:

Vergleich zwischen dem Inspirationsverständnis von Bibel und Koran

A. Gott und Mensch oder nur Gott?

1. Koran: Nur Gott ist Autor (100 % göttlich, 0% menschlich).
Bibel: Gott und Mensch sind beide Autoren (Komplementarität zu je 100 %).

2. Koran: Der Koran wurde nicht geschrieben, sondern „herabgesandt“, und war im Himmel immer schon als ewige „Mutterschrift“ bei Gott fertig.
Bibel: Die Bibel entstand sukzessive im Laufe einer langen Geschichte; die einzelnen Bücher jeweils, wenn Menschen sie niederschrieben oder zusammenstellten.

3. Koran: Kein menschlicher Autor, nur ein Empfänger
Bibel: Zahlreiche und vielfältige Autoren

4. Koran: Hat nichts mit irgendeiner menschlichen Persönlichkeit zu tun
Bibel: Spiegelt die menschliche Persönlichkeit der jeweiligen Autoren wider

5. Koran: Der Koran findet keine Begründung in der Lebensgeschichte Muhammads.
Bibel: Die Texte sind meist eng mit der Lebensgeschichte ihrer Verfasser oder der dargestellten Personen verquickt.


B. Vielfältige normale Sprache oder einheitliche, heilige Sprache?

6. Koran: Ein einheitliches Buch
Bibel: Sammlung von 66 Schriften

7. Koran: Einheitlicher Stil
Bibel: Große literarische Vielfalt

8. Koran: Perfektion der Sprache als Zeichen des Wundercharakters des Korans
Bibel: Keine Perfektion der Sprache, sondern „normale“ Sprache; grammatische „Fehler“ selbstverständlich; viele Sprachstile und sprachliche Eigenheiten

9. Koran: Heilige Sprache
Bibel: Keine heilige Sprache, mehrere Sprachen und Sprachstile, wichtige Aussagen nur in Übersetzung erhalten (z. B. Jesusworte)

10. Koran: Weltweit sind die täglichen Pflichtgebete und das Glaubensbekenntnis nur in der Sprache des Korans angenehm vor Gott. Bibel: Gebete sind in jeder Sprache der Erde möglich.

11. Koran: Verlesen (Rezitieren) des Korans auf Arabisch ist erforderlich und verdienstvoll, auch wenn Hörer und Leser das klassische Arabisch nicht verstehen.
Bibel: Verlesen der Bibel in den Ursprachen ist sinnlos, wenn Leser und Hörer diese Sprachen nicht verstehen.

C. Wissenschaftlicher Umgang oder reine Verteidigung?

12. Koran:: Übersetzung eigentlich nicht möglich; Koranübersetzungen sind Interpretationen.
Bibel: Verpflichtung zur Übersetzung und Verständlichmachung

13. Koran: Textkritik ist nicht zulässig
Bibel: Textkritik ist zulässig und Teil der Geschichte

14. Koran: Glaubenssatz der Einheitlichkeit der Überlieferung
Bibel: Textkritische Textausgaben mit verschiedenen Lesarten seit frühester Zeit

15. Koran: Keine Hermeneutik und Literaturwissenschaft für die Koranauslegung, wenn doch, dann eine spezielle, die für keinen anderen Text gilt
Bibel: Die Bibel unterliegt in ihrer Auslegung hermeneutischen und literaturwissenschaftlichen Prinzipien wie jeder andere Text auch

16. Koran: „Wissenschaftliche Literatur zum Koran“ meint Literatur, die den Koran als höchste Leistung der Wissenschaft darstellt und verteidigt.
Bibel: „Wissenschaftliche Literatur zur Bibel“ meint Literatur, die für andere vernünftig nachvollziehbar die Bedeutung, die Geschichte und Umwelt der Bibel kommentiert und erforscht.

D. Geschichtliches Buch oder geschichtsloses Buch?

17. Koran: In 22 Jahren herabgesandt und im Himmel immer schon vorhanden
Bibel: Im Laufe von Jahrhunderten entstanden

18. Koran: Innerhalb einer Kultur offenbart
Bibel: In unterschiedlichen Kulturen niedergeschrieben.

19. Koran: In einem kleinen geografischen Gebiet offenbart
Bibel: An den unterschiedlichsten geografischen Orten niedergeschrieben und zusammengestellt

20. Koran: Keine historischen Details über eigene Entstehung, zumal es keine historische Entstehung gibt
Bibel: Viele Details über eigene historische Entstehung finden sich in der Bibel selbst.

21. Koran: Kaum greifbare historische Angaben
Bibel: Viele historische, chronologische, geografische Angaben; häufige Verknüpfung mit der Geschichte anderer Völker.

22. Koran: Zunächst für die arabische Welt
Bibel: Für unterschiedliche, letztlich für alle Völker

23. Koran: Äußerster Respekt und Verehrung gegenüber dem einzelnen Buchexemplar
Bibel: Keine besondere Wertschätzung des einzelnen Buchexemplars


E. Zweifel, Klage, Vertrauen oder für richtig halten?

24. Koran: Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind ausgeschlossen und nicht im Buch zu finden.
Bibel: Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind in das Wort Gottes aufgenommen worden (z. B. Klagelieder Jeremias, Klagepslamen).

25. Koran: Glaube = für wahr halten und sich Gott unterwerfen
Bibel: Glaube = für wahr halten und Vertrauen auf Gott

26. Koran: Gott ist nicht an sein Wort gebunden, sondern auch darin souverän und unerforschlich.
Bibel: Gott legt sich per Eid selbst fest. Er schließt einen Bund mit Menschen. Er bindet sich an sein Wort.

27. Koran: Keine letzte Gewissheit, da Gott souverän bleibt und am Ende ganz frei auch anders entscheiden kann
Bibel: Gewissheit des Glaubens und des Heils, da Gott sich mit Eid an seine Heilszusage bindet


F. Offenbart Gott sich oder bleibt er verborgen?

28. Koran: Gott offenbart sich nicht und bleibt trotz der Herabsendung des Korans verborgen.
Bibel: Gottes Wort gilt als echte Offenbarung des Wesens Gottes.

29. Koran: Gott bleibt verborgen, er sendet nur ein Buch herab.
Bibel: Gott offenbart sich selbst in der biblischen Offenbarung und noch viel mehr in seinem Sohn Jesus Christus, auf den die biblische Offenbarung abzielt und der Gott als Mensch offenbart.

30. Koran: Keine Offenbarung Gottes in persona
Bibel: Jesus Christus ist das fleischgewordene Wort Gottes, womit die eigentliche Offenbarung Gottes in persona geschieht.

31. Koran: Der Fastenmonat Ramadan feiert die Herabsendung des Korans. Er endet mit dem Fest des Fastenbrechens und hat einen Höhepunkt gegen Ende in der „Nacht der Macht“, in der die erste Offenbarung an Muhammad geschah.
Bibel: Es gibt viele christliche Feste, die sich auf Jesus beziehen, aber keines, das die Bibel feiert.

32. Koran: Der Religionsstifter Muhammad steht unter der Heiligen Schrift. Er erhält seine Bedeutung von der Schrift, da er ihr Empfänger ist.
Bibel: Der Stifter Jesus steht über der Heiligen Schrift. Sie erhält ihre Bedeutung von ihm. Jesus ist das eigentliche „Wort Gottes“, die Schrift legt als „Wort Gottes“ von ihm Zeugnis ab.

G. Selbstkritik oder Triumph?

33. Koran: Keine vergleichbare Unterscheidung zwischen Buchstabe und Geist, der Buchstabe ist der Geist
Bibel: Unterscheidung zwischen Buchstaben und Geist, das heißt zwischen tötender Umsetzung des Formalen und lebendigem Erfülltsein mit Sinn und Botschaft

34. Koran: Triumph der Gläubigen; keine kritische Darstellung der Gläubigen, demgegenüber nimmt die Kritik an den anderen den größten Raum ein; Ungläubige können nie Vorbilder sein.
Bibel: Kritische Darstellung der Gläubigen bei „Versagen“, demgegenüber nimmt die Kritik an anderen viel weniger Raum ein, und Ungläubige können Gläubigen als Vorbild hingestellt werden.

35. Koran: Keine Selbstkritik der Gläubigen im Buch selbst
Bibel: Ständige Selbstkritik der Gläubigen im Buch selbst

36. Koran: Abwehr oder mit Strafe belegtes Verbot jeder Selbstkritik und Prüfung der eigenen Religion
Bibel: Gebot der Selbstkritik und Prüfung der eigenen Religion

Gott

1. Koran: Gott (Allah) ist der Schöpfer der Welt und jedes einzelnen Menschen, aber er ist völlig transzendent, d. h. ganz von der Schöpfung getrennt. Es gibt keine Brücke zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf (Sure 55,1-78; 6,100-101).
Bibel: Gott schuf den Menschen als sein Ebenbild und Gegenüber. Er offenbart sein Wesen in der Schöpfung in seinem Wort. Jesus ist die Brücke zwischen Gott und Mensch, denn in ihm wurde Gott Mensch (Johannes 1,14-15).

2. Koran: Gott hat keine Kinder, und es gibt nichts, was ihm gleich wäre. Jesus ist nicht Gott und darf nicht als Gott verehrt werden. Der Glaube an die Dreieinigkeit ist Vielgötterei, die schlimmste, unvergebbare Sünde im Islam, denn Vielgötterei ist „Beigesellung“ eines anderen Wesens neben den Allmächtigen (Sure 5,72-73.75; 4,171-172).
Bibel: Gottes einziger Sohn ist Jesus Christus. Jesus kam als Mensch auf die Erde und ist doch selbst Gott. Vater, Sohn und Heiliger Geist sind/ist ein einziger dreieiniger Gott (Johannes 1,1-2; Matthäus 28,20). Neben ihm darf kein anderer Gott verehrt werden (2. Mose 20,1-3).

3. Koran: Gott ist der Schöpfer, aber weder der Vater der Gläubigen noch der Vater Jesu Christi. Der Koran klagt die Christen an, drei Götter, nämlich Gott, Jesus und Maria, anzubeten und damit Vielgötterei zu betreiben (Sure 9,30-31).
Bibel: Gott ist der Vater Jesu Christi. Wer Gott durch den Geist als Vater anruft, ist sein Kind (Römer 8,15-17). Die Dreieinigkeit besteht aus Vater, Sohn und Heiligem Geist (Matthäus 28,19). Maria ist nur Mensch und hat keinen Anteil an der Dreieinigkeit.

4. Koran: Gott hat immer wieder durch Propheten gesprochen, die stets dieselbe Offenbarung von dem einen allmächtigen Gott und dem drohenden Gericht verkündigten (Sure 6,74-90).
Bibel: Der dreieinige Gott hat sich in der Zeit vor Jesus vielfältig und fortschreitend als Gott und Herr offenbart. Er sprach durch viele Glaubenszeugen und Propheten und am Ende durch seinen Sohn Jesus Christus (Hebräer 1,1-2; 11).

5. Koran: Gott hat sich im Koran als der ewige, einzige, allmächtige, allwissende und barmherzige Gott offenbart, nicht aber sich selbst (Sure 7,156; 35,15).
Bibel: Der Gott der Bibel hat sich selbst als ewig, majestätisch, allwissend und vollkommen offenbart und will Menschen, die in personaler Gemeinschaft mit ihm leben, selbst Wahrheit, Leben, Licht, Liebe und Gerechtigkeit sein (2. Mose 15,11; Psalm 147,5; 1. Johannes 4,7-9.16).

Jesus Christus

1. Koran: Der Titel „Christus“ (= Messias) wird im Koran zwar 11-mal als Zusatz zum Namen Jesus verwendet, aber nur als Name, nicht mit seiner (biblischen) Bedeutung als Retter und Gesalbter (Sure 3,45).
Bibel: Der Titel „Christus“ (= „Messias“) bedeutet: der mit dem Heiligen Geist „Gesalbte“; er vereint die alttestamentlichen Ämter des Priesters, des Propheten und des Königs auf den Sohn Gottes, der zur Rettung der Welt gesandt ist (Lukas 1,26-38; 3,21-22).

2. Koran: Jesus (arab. Isa) wurde von Gott durch sein Wort („Sei!“) erschaffen und durch Gottes Macht in die Jungfrau Maria versetzt. Er ist nur ein Mensch (Sure 3,59; 5,75; 5,116-117).
Bibel: Jesus wurde vom Heiligen Geist in der Jungfrau Maria gezeugt und ist wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich (Lukas 1,35). Er ist als Gott unerschaffen und von Ewigkeit zu Ewigkeit (Micha 5,1; Hebräer 7,3).

3. Koran: Jesus war nur ein Prophet, wenn auch einer der bedeutendsten Propheten der Geschichte. Bedeutender als Jesus ist jedoch Muhammad, das „Siegel der Propheten“ (33,40; 61,6). Muhammads Kommen wird schon im AT durch Mose und Jesaja und im NT durch Jesus angekündigt (Sure 2,67ff; 7,157).
Bibel:: Jesus kam als der im AT verheißene Retter der Welt in die Welt. Er ist als Sohn Gottes der höchste Prophet und das Zentrum aller Prophetie und kündigte das Kommen des Heiligen Geistes Gottes an (Johannes 14,16). Muhammad ist nicht in der Bibel angekündigt und entspricht nicht den biblischen Kriterien für einen Propheten (Apostelgeschichte 10,43).

4. Koran: Jesus wurde nicht gekreuzigt und ist nicht auferstanden. Eine Kreuzigung wäre eine schmachvolle Niederlage für ihn gewesen. Er hätte mit seinem Tod auch keine Erlösung erwirken können. Die meisten Muslime glauben, dass Jesus jetzt im Himmel lebt (Sure 4,157-158).
Bibel: Jesus starb am Kreuz, er wurde ins Grab gelegt und stand am dritten Tag von den Toten auf. Er fuhr in den Himmel auf, wo er heute lebt und regiert. Durch seinen Tod errang er den Sieg über die Macht der Sünde und des Todes (1. Petrus 1,18-19; Epheser 2,18).


Quelle: Koran und Bibel – Die größten Religionen im Vergleich von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, SCM Hänssler im SCM-Verlag GmbH & Co. KG 71088 Holzgerlingen, 3. Auflage 2010, Seite 53-57, 61-62 und 87-88

Islam und Christentum. Zwei Weltreligionen. Zwei monotheistische Religionen. Bekannt als abrahamitische Religionen. Zwei Propheten. Zwei heilige Bücher. Und doch grundverschieden.




Schweiz: SVP will Asyl verschärfen

SVP-Nationalrat Toni BrunnerWährend in der bunten Republik Deutschland die Leistungen und Rechte für Asylanten, egal ob es sich um tatsächlich Verfolgte oder um gewöhnliche Einwanderer in das Sozialsystem handelt, mehr und mehr ausgeweitet werden, soll bei unseren wohlhabenden Nachbarn in der Schweiz, nach dem Willen der volksnahen Schweizerischen Volkspartei (SVP), das Asylrecht weiter optimiert werden.

Die SVP will endlich eine korrekte Umsetzung ihrer Ausschaffungsinitiative erreichen. Zudem soll der Asylstatus stringenter geregelt werden und Härtefallregelungen wieder nur echten Härtefällen zugestanden werden, anstatt diese inflationär anzuwenden. Die heimatverbundene Partei will für Flüchtlinge, die wegen eines Krieges nicht in ihre Heimat ausreisen können, eine Regelung, „die vorgibt, dass sie zum erstmöglichen Zeitpunkt zurück müssen“. Die SVP will zudem mit einer Initiative „geschlossene Betreuungszentren für alle Asylbewerber“ durchsetzen. „Das Asylzentrum würde nur verlassen, wer einen Grund vorzuweisen hätte“, so der SVP-Nationalrat Toni Brunner (Foto oben) laut dem Nachrichtenportal 20min. Maßnahmen die in der linksverdrehten BRD unmöglich wären.




BIW: SPD will Mittelstand stärker abzocken

Die Bürger in Wut (BIW) zeigen sich besorgt über die Pläne der SPD zum Wiederaufleben der Vermögenssteuer. Diese würde nach Ansicht der konservativen Wutbürger aus Bremen besonders schmerzhaft den Mittelstand belasten.

(Von Étienne Noir)

Im alten Vermögenssteuergesetz von 1974, das nie abgeschafft, sondern nur ausgesetzt wurde, ist ein Freibetrag von gerade einmal 120.000 DM oder umgerechnet ca. 60.000 Euro vorgesehen. Sollte das Vermögenssteuergesetz tatsächlich wieder so kommen, dann würde dies den Mittelstand mit seinen Einfamilienhäusern hart treffen. Dass die SPD Steuern erhöhen will, ist nun wahrlich nicht neu. Manchmal kündigt sie das, so wie jetzt mit der Vermögenssteuer, wage und ja nicht den nebligen Schleier der Ungenauigkeit vor der Wahrheit zu sehr anhebend, an, und manchmal behauptet sie, wie bei der Bundestagswahl 2005 mit der Mehrwertsteuer („Merkelsteuer das wird teuer“) dagegen zu sein, nur um dann die Steuerschraube so richtig anziehen. 2005 war die SPD gegen eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und die CDU forderte zwei Prozent. Am Ende einigten sich die Blockparteien auf drei Prozent. Zu deren Glück sind bundesdeutsche Wähler doof genug und können auch nicht rechnen, so dass diese Parteien weiterhin gewählt werden.

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) versucht sogleich zu beschwichtigen. Er wolle nur der Vermögenssteuer zustimmen (als sei es von seiner Stimme anhängig), wenn diese oberhalb eines Einfamilienhauses, dies seien laut BIW je nach Region 200.000 bis 400.000 Euro, liegen würde. Früher klang das noch anders. Da wollte die SPD nur an das „unproduktive Vermögen“ der wie auch immer definierten „Reichen“ ran. Nur „reich“ ist ja so eine wankelmütige und beliebig abänderbare Definition. Wenn es um die Eurorettung geht, werden wir sicher alle total reich sein und werden zur Kasse gebeten. Nach der Bundestagswahl 2013 versteht sich.




Ex-Syndikus der Dresdner Bank zeigt Schäuble an

Wolfgang PhilippDer frühere Syndikus der Dresdner Bank, Wolfgang Philipp (Foto), hat beim Landgericht Berlin Strafanzeige gegen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eingereicht. Philipp bezichtigt Schäuble unter anderem der Untreue. Hintergrund der Strafanzeige ist die Euro-Politik der Bundesregierung. Philipp äußert in der Anzeige die Ansicht, Schäuble habe als Bundesfinanzminister „in Milliardenhöhe Amts- bzw. Haushaltsuntreue begangen“. (Weiter auf geolitico.de)




Christenverfolgung in Islam-Welt steigt drastisch

In der aktuellen Ausgabe der ZEIT (Nr. 52, herausgegeben am 19. Dezember 2012) befindet sich ein höchst lesenswerter Artikel über die Situation von Christen in islamischen Ländern seit den arabischen Revolutionen mit dem Titel „Die letzten Jünger“. Auffallend kritisch werden dabei Fallbeispiele in Ägypten, der Türkei und den Palästinensischen Autonomiegebieten behandelt.

(Von Solo-Album)

Darüber hinaus werden auch konkrete Zahlen geliefert – z.B. dass die islamische Gruppe Boko Haram seit 2010 in Nigeria bereits über 1000 Menschen getötet hat, und dass Ägypten seit dem Arabischen „Frühling“ von Platz 19 auf Platz 15 des Weltverfolgungsindexes von Open Doors aufgestiegen ist.

Hier einige Auszüge aus dem Artikel als Leseprobe:

Dem aufgeklärten Kirchengänger des Westens dürfte schon der Begriff Christenverfolgung unangenehm sein. Aber es gibt tatsächlich wieder Christen, die ihres Glaubens wegen ihr Leben lassen. In Europa wird das Christentum selbstkritisch mit Macht, Reichtum, Imperialismus und Kolonialismus assoziiert. Doch im Nahen Osten, an den ältesten Stätten ihrer Religion, den historischen Orten der Urgemeinde, sind Christen heute unter Druck, verletzlich, schwach – und in Gefahr. (…)

In Kairo wurden vor einem Jahr koptische Demonstranten von Sicherheitskräften niedergewalzt. Sie hatten vor dem Gebäude des ägyptischen Fernsehens gegen die Drangsalierung einer Gemeinde im Süden des Landes protestiert. 28 Menschen starben, Hunderte wurden schwer verletzt. Täglich werden seither Christen entführt und Kirchen angegriffen. (…)

Die Christen werden ausgegrenzt und ziehen sich gleichzeitig in ihr Ghetto zurück. Fast täglich kommt es zu Übergriffen durch einen religiös aufgeheizten Mob, der Christinnen in der U-Bahn, auf der Straße oder in der Schule gewaltsam die unbedeckten Haare abschneidet. (…)

„Wir waren jahrhunderte vor dem Islam hier. Und jetzt werden wir behandelt wie Fremde.“

Wäre es nicht gerade in der Adventszeit sinnvoll, sich mit der Situation verfolgter Christen zu befassen, statt nur über Glühwein und Weihnachtsgeschenke nachzudenken?




Halal in Deutschland: Wieder einmal Hildesheim

Die Stadt Hildesheim hat schon in der Vergangenheit im Rahmen der PI-Serie „Halal in Deutschland“ für Negativ-Schlagzeilen gesorgt, denn bereits fünf Hildesheimer Halal-Unternehmen wurden bei dieser PI-Serie dokumentiert. Nun erreichte uns erneut eine Einsendung aus Hildesheim, die dem Fass den Boden ausschlägt.

Bei REAL wurde „[e]ine ganze Tiefkühltruhenreihe (…) voll von“ Halal-Produkten gesichtet, und die Kühltruhe war zudem gespickt mit Halal-Hinweisschildern:

Und auch in Lübeck macht REAL mit großen Schildern auf seine Halal-Produkte aufmerksam.

Der TOOM-Markt in Chemnitz machte in einem Werbeprospekt Werbung für Hähnchen-Rind-Kebab, Türkische Pizza und Döner-Pizza der Marke Mekkafood, die ebenfalls halal ist:

Im Norderneyer NETTO wurde der Halal-Klassiker gesichtet – Geflügelwurst von Wiesenhof:

Und im GLOBUS-Markt in Waghaeusel-Wiesental wurden Halal-Bonbons der Marke Trolli entdeckt:

Darüber hinaus sandte ein PI-Leser ein Antwortschreiben des „Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“ ein, an das er sich zuvor schriftlich gewandt hatte, um Auskunft zur Halal-Rechtslage in Deutschland zu bekommen. Interessant ist, dass daraus hervorgeht, dass betäubungslos geschlachtetes Fleisch nicht als solches gekennzeichnet werden muss:

„Weder nationales noch EU-Recht sehen eine Kennzeichnungspflicht für Fleisch von betäubungslos geschlachteten (geschächteten) Tieren vor. In den Beratungen zur sog. Lebensmittel-Informationsverordnung wurde das Thema intensiv geprüft, es fand sich jedoch keine Mehrheit für die Einführung einer Pflichtkennzeichung.“

Das bedeutet, dass es durchaus in Deutschland dazu kommen kann, dass wir betäubungslos geschlachtetes Fleisch kaufen und verspeisen, ohne darauf auf der Verpackung hingewiesen zu werden.

PI-Leser Stefan S. schickte uns diese pdf-Datei für alle zum Etiketten drucken (Format: 9,7*4,23). Er schrieb uns dazu: „Ich nehme immer welche mit zum Einkaufen und bringe sie an entsprechender Stelle an. Es gab dadurch auch schon große Diskussionen und Entsetzen bei der Käuferschaft und beim Personal!“

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Europa zu bekommen, bitten wir unsere Leser, Fotos von Unternehmen, die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten, an PI zu schicken (info@blue-wonder.org). Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf den PI-Halal-Länderkarten eingetragen:

Halal-Deutschlandkarte:

Halal-Österreichkarte:

Bisherige PI-Beiträge zur Halal-Aktion:

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Österreich: Brandstiftung in gleich drei Kirchen

Heute Vormittag, also einen Tag vor Weihnachten, wurden in Amstetten (Niederösterreich) Brandalarme in gleich drei Kirchen gemeldet – vergleichbar mit den schweren Brandstiftungen in der Bremer Kirche am Samstag oder im Dom von Wiener Neustadt vor einiger Zeit.

(Von Sinischa Basic, geertwilders-supporters.at)

Die österreichische Krone schreibt:

Den ersten Brandalarm hatte es gegen 9.40 Uhr in der Klosterkirche gegeben, teilte Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando mit. Als die Löschtrupps eintrafen, schlugen bereits Flammen aus zwei Fenstern. Offenbar war ein Beichtstuhl angezündet worden, der ebenso abbrannte wie fünf Bankreihen.

Die Flammen selbst seien nach etwa zehn Minuten gelöscht gewesen, die Rauchentwicklung sei aber massiv gewesen. Vier Fenster waren geborsten. Um das Gotteshaus wieder rauchfrei zu machen, wurden Druckbelüfter eingesetzt.

Kurz darauf, noch während der Einsatz lief, gingen weitere Notrufmeldungen ein. In der Stadtpfarrkirche wurde eine Erntedankkrone angezündet und in der Herz-Jesu-Kirche wurden Flammen im Eingangsbereich gemeldet.

Letztlich standen fünf Feuerwehren mit 93 Mann im Einsatz, glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat eine Belohnung von 3.000 Euro für Hinweise auf den oder die Täter ausgesetzt.

Amstetten ist eine Stadt mit einem sehr hohen moslemischen Einwanderungsanteil. Bleibt zu hoffen, dass die Täter schnell gefunden und die Namen der Täter öffentlich bekanntgemacht werden.

(Foto oben: In der Amstetter Klosterkirche wurden ein Beichtstuhl und fünf Bankreihen angebrannt)




Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt

Fjodor Michailowitsch Dostojewski„Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt.“ Das schrieb Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) in einem seiner Romane. Ich habe dieses Zitat schon einmal ins Internet gestellt und viele Kommentare, viel Widerspruch dafür bekommen, aber eigentlich hat mich nichts so richtig überzeugt. Vielleicht wird es dieses Mal anders?




Deutsche Schule in der Türkei gepfändet?

Wurde die Privatschule der deutschen Botschaft in Izmir gepfändet oder nicht? Laut Turkish Press soll sie erst gepfändet werden, laut Deutsch Türkischen Nachrichten ist sie bereits gepfändet (dort ist allerdings von einem deutschen Gymnasium in Istanbul die Rede). Es geht um einen Streit wegen nicht erteilter Visa für türkische Bauarbeiter. Beide Internetseiten berufen sich auf das Blatt Sabah. Unsere Presse berichtet bislang nichts.




Syrien: Christen nach Beirut, Alawiten ins Grab

Das ist ein Slogan der syrischen Verbrecher-Opposition, die von westlichen Blödmännern wie unserem Außenminister Westerwelle gehätschelt wird. Der NZZ geht in einem langen Artikel so langsam ein Licht auf, was Syrien angeht. Völlig richtig fürchtet man sich vor dem Tag danach, vor dem Tag also, wenn die moslemischen Sunniten, Salafisten und Terroristen den Krieg gewonnen haben. Da geht es ohne Massaker an Alawiten und Christen nicht ab, und circa eine Million Flüchtlinge werden zur Freude der grünen Tränenschnecke Claudia Fatima Roth nach Europa strömen.

So ganz hat es die NZZ, von anderen Blättern ganz zu schweigen, aber immer noch nicht geblickt. Sie redet davon, auch Christen und Alawiten hätten sich anfangs der „Opposition“ angeschlossen. Niemals! Die wußten vom ersten Moment an, was ihnen blüht. Und die Rolle des Westens wird kleingeredet. Wir, die EU und die USA, sind wesentlich schuld am Untergang des Diktators Assad, den man in demokratischer Besoffenheit befördert hat, ohne zu bedenken, was das kleinere Übel ist.

Stattdessen schicken wir der Verbrecher-Opposition Waffen und unterstützen die Türkei mit Patriot-Raketen, eine Türkei, die frech daherlügt, Assad bedrohe sie. Lächerlicher könnten die Anschuldigungen nicht sein. Aber für die Blockparteien im undemokratischen Bundestag hat das gereicht, und der dämliche Westerwelle fordert eine Forcierung der Türkei-Beitrittsgespräche, um uns näher an das Kriegsgebiet heranzubringen. Was ist das für eine Junta, die regelmäßig gegen den demokratischen Willen des Wählers weitermacht in ihrem Wahnsinn? Wann verschwinden die endlich von der Bühne? Aktuelle Links zu Syrien:

» Islamisten bedrohen Christen in Syrien!
» Und nochmals: Islamisten in Syrien bedrohen Christen!
» Les chrétiens syriens réfugiés au Liban fêteront Noël!
» UN: wir sollen eine Milliarde Dollar spenden!
» Syrien ist zu einem Gefängnis geworden!




Video: Münchner CSU-Stadtrat bei linker Demo

Marian Offman (Bildmitte, Mantel & Mütze) ist Stadtrat, Vorstandsmitglied der israelitischen Kultusgemeinde München / Oberbayern und sozialpolitischer Sprecher der Münchner CSU. Dort war er auch mein Vorgänger als Pressesprecher. Beim TV-Programm „Bayern Journal“ (bayernweit auf RTL) arbeiteten wir beide als Moderatoren, er bei dem Magazin „Miteinander“, in dem er das jüdische Leben in München darstellte, und ich bei der „Löwen Arena“, die Berichte rund um den damaligen Erstbundesligisten TSV 1860 München lieferte. Bei den Themen Islam und ZIE-M endete dann unsere Übereinstimmung. Vorletzten Samstag gesellte er sich zur Gegendemo unserer FREIHEIT-Kundgebung, und da gab es von meiner Seite aus viel zu sagen..

(Von Michael Stürzenberger)

In den Jahren 2010 und 2011 versuchte ich im Integrationsausschusses der Münchner CSU die äußerst beunruhigenden Fakten um Imam Idriz und sein ZIEM-Projekt anzusprechen. Doch Kritik war vom Vorsitzenden dieses Ausschusses – Marian Offman – nicht erwünscht. Einmal schnitt er mir das Wort ab und meinte, es wäre diffamierend gegenüber Imam Idriz. In Gesprächen mit Führungspersönlichkeiten der Münchner CSU wurde mir klar, was hinter dieser kritiklosen Unterstützung des Skandalprojektes steht: Die Sicherung von 100.000 moslemischen Wählerstimmen, Tendenz rasch steigend. Zudem liefert das Surfen auf der kuscheligen Multikulti-Welle immer wohlwollende Zustimmung linksverdrehter Medien, und die geben momentan eben den Ton an in Deutschland. Franz Josef Strauß würde sich im Grabe umdrehen, wenn er seine opportunistischen Nachfolger sehen würde, die SPD, FDP, Grüne und Linke in ihrer islamophilen Haltung offenbar noch zu überholen versuchen.

Islam-Aufklärer dagegen sind momentan die Outlaws in unserer Gesellschaft. Sie werden verleumdet, diffamiert, beleidigt und geächtet. Aber sie haben etwas ganz Entscheidendes, was ihren verlogenen Gegenspielern fehlt: Das Wissen über die Fakten und die Wahrheit sowie die feste Überzeugung, für das Richtige einzustehen und eine eminent wichtige gesellschaftliche Aufgabe zu erfüllen – die Bevölkerung vor einer existentiellen Gefahr zu warnen.

Hier das Video:

Direkt neben unserer Kundgebung am Romanplatz stand übrigens auch kurz Hans-Peter Uhl, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Innenpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Ich sprach ihn an und lud ihn ein, unser Bürgerbegehren zu unterschreiben. Schließlich wisse er doch genau, welche Gefahr der fundamentalistische Islam für Deutschland bedeute. Aber er winkte ab, stieg in sein Auto und fuhr davon.

Ein bekannter Unternehmer aus der Brillenbranche kam ebenfalls vorbei. Ich begleitete ihn einige Meter und trug ihm die bedrohlichen Fakten rund um den terrorunterstützenden Finanzier aus Katar und den verfassungsschutzbekannten Imam vor. Sein lapidarer Kommentar dazu:

„Lasst sie doch bauen“

Die Ignoranz der Gutbetuchten in den wohlhabenden Vierteln gegenüber den Gefahren der Islamisierung ist unfassbar. In deren Elfenbeintürmen scheint sich noch nichts Bedrohliches abgespielt zu haben, sonst würden sie anders reden und handeln. Manchmal wünscht man solchen Leuten die reale multikulturelle Bereicherung, damit sie aus ihrem Dämmerschlaf aufwachen. Denn solche rechtgläubigen Mitbürger spazieren auch durch das noble Neuhausen-Nymphenburg, wie unser morgiges Video beweist:

Ein Moslem zeigte mir seinen Mittelfinger, beleidigte mich als „Hurensohn“ und wollte sich von Polizisten nicht festhalten lassen, die seine Personalien zwecks Anzeige aufzunehmen versuchten.

Wer meint, dass ein solches Thema am Heiligen Abend unangemessen ist, dem darf man entgegnen: Der Djihad macht vor christlichen Feiertagen keinen Halt. Nachdem die deutschen Länder-Innenminister kürzlich vor Attentaten auf Weihnachtsmärkte warnten, ist klar: Die islamische Gefahr ist omnipräsent.

(Kamera: Thomas Weiß)




Identitäre fordern Ende von Multikulti in Europa

Am 21. Dezember haben 20 Identitäre in Berlin mit Fahnen und Schildern vor dem Reichstag und dem Brandenburger Tor Präsenz gezeigt. Am gleichen Tag fanden u. a. Aktionen der Identitären Bewegung in Wien, Hannover, Dresden, Bremen und Dortmund statt.

(Von Florian Hoffman)

Während die globalisierte Welt auf Facebook den „Tag des Weltuntergangs” gefeiert hat, ist die Identitäre Bewegung für eine neue deutsche und europäische Idee aufgestanden. In Berlin forderten die Aktivisten vor dem Bundestag und dem Brandenburger Tor das Ende der multikulturalistischen Ideologie und eine neue Vision für Europas Völker. „Deutschland und Europa verkörpern mehr als eine Wirtschaftszone und Brüsseler Bürokratie: Europas Jugend ist unsere Zukunft!”, erklärte Matthias Wagner vor dem Reichstag unter dem Zeichen des Lambda. Das Lambda steht für ein souveränes, föderalistisches und freies Europas. Das Symbol geht auf die Schilde der Spartaner zurück.

In Wien demonstrierten ebenfalls circa 20 Identitäre auf dem Heldenplatz für ein Ende der alten Ideologien und Europas Wiedergeburt. In Hannover, Bremen, Dresden und Dortmund wurden Passanten mit Plakaten und Flugblättern auf das Anliegen der Identitären aufmerksam gemacht. Im November fanden bereits Aktionen in Frankfurt am Main, Köln und Berlin statt. Inspiriert wurde die Identitäre Bewegung Deutschland von der „Génération Identitaire” aus Frankreich. Weitere identitäre Jugendbewegungen gibt es mittlerweile in Spanien, Österreich, England und Italien. In Deutschland existieren mittlerweile 49 lokale Gruppen.

Hier die europaweit vorgetragene Rede:

Am 21. Dezember geht nicht die Welt unter. Dieser Tag ist ein Wendepunkt in der Geschichte Europas. Er markiert das Ende der gescheiterten Multikulti-Ideologie.

In einigen Städten kam es auch zu kleinen, spontanen Kundgebungen, auf denen die Forderungen der Identitären verlesen wurden:

1. Wir wollen eine Offenlegung aller Zahlen und Statistiken zur Islamisierung und demographischen Veränderung Deutschlands und Europas. Wir wollen eine klare Stellungnahme der Politik zur Zukunft unserer Identität im Angesicht des gescheiterten Multikultiexperiments und der Islamisierung

2. Wir wollen eine Volksbefragung über die Massenzuwanderung und die Islamisierung in unserem Land, bevor sie so weit fortgeschritten sind, dass unsere Demokratie de facto abgeschafft ist.

3. Wir wollen eine offene Debatte über die Identitäre Frage, die Frei von chauvinistischem Rassismus und neurotischem Selbsthass geführt wird.

4. Wir fordern ein Ende der Political Correctness und der multikulturalistischen Ideologie. Wir fordern ein Ende der politischen Instrumentalisierung unserer Vergangenheit und wollen einen gesunden Bezug zur unsere Identität und Geschichte wiederherstellen.

5. Wir wollen, dass unsere Forderungen anerkannt und behandelt werden, anstatt sie tot zu schweigen oder uns mit primitiven Totschlagargumenten zu attackieren.

Der 21. Dezember ist für uns der Ausgangspunkt für eine Epoche der Identität, ein neues goldenes Zeitalter, das wir herbeiführen wollen. Wir haben an diesem Tag, wie die Franzosen, der herrschenden Ideologie den Kampf angesagt und uns geschworen so lange weiter zu machen, bis das Fortbestehen unserer ethnokulturellen Identität gesichert ist.

Wir wollen und werden, friedlich und demokratisch, aber konsequent und unbeirrbar die identitäre Frage stellen. Solange, bis man uns anhört und sich etwas verändert.

Der Lauf der Geschichte ist nicht vorgeschrieben und das was geschieht ist nicht alternativlos. Es ist unsere gemeinsame Entscheidung, die wir Tag für Tag treffen, indem wir nichts dagegen tun. Uns reicht es, wir tun etwas dagegen. Wir wollen eine Heimat statt einer Zone, eine Zukunft statt der Islamisierung und eine Identität statt Multikulti.

Wir wollen das Rad der Geschichte weiterdrehen und die Flamme der Tradition und des Lebens weitergeben. Wir wollen den Schritt in ein goldenes Zeitalter statt einem Stillstand der Geschichte. Wir sind die identitäre Generation und wir stehen für die Zukunft Deutschlands und Europas. Was wir sagen ist die Wahrheit, was wir fordern ist gerecht und wir sind gekommen um zu bleiben.

Mehr Infos:

» Webseite der Identitären
» Facebook-Seite der Identitären