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Allen Lesern einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

Wir wünschen all unseren Lesern einen Guten Rutsch ins Neue Jahr und ein gutes, gesundes und zufriedenes 2013! Das Neue Jahr wird spannend, angefangen mit dem Besuch von Geert Wilders in NRW am 2. Februar und im Herbst mit der Bundestagswahl. Wir bedanken uns bei unseren Lesern für die Treue und versprechen, dass wir uns auch im Neuen Jahr viel Mühe geben werden, Ihnen aktuelle politsch inkorrekte Nachrichten zu übermitteln!

Ihr PI-Team




Silvester-Schmonzette

Merkel: Meine Damen und Herren, die letzte Sitzung des Bundeskabinetts im Jahr 2012 ist eröffnet. Heute wird gefeiert. Erlesene Spirituosen und Canapes sind eingedeckt, der Kaviar soll diesmal besonders gut sein. Guido, zünde bitte die Kerzen an. Wir machen es uns heute schön gemütlich. Politischer Jahresausklang. Zum Wohl allerseits, auf die erfolgreichste Bundesregierung aller Zeiten.

(Von Smiley)

Kabinett: (Allgemeine Heiterkeit und Gelächter). Prost, zum Wohl, auf uns, wir sind die Besten!

Merkel: Einziger Tagesordnungspunkt heute: Meine Neujahrsansprache. Die Bevölkerung freut sich bekanntlich schon das ganze Jahr auf meine Ansprache.

Schäuble: (verschluckt sich fast vor Lachen): Prost Angie, zum Wohl, Ihr Lieben, die Rechnung heute geht auf mich. Wird unter „Transaktionen Griechenland“ verbucht. Nach dem Motto: Ich trink Ouzo, was machst Du so?

Merkel: Prima. Zum Wohl. Ich bitte alle Ressortchefs um Textbausteine für meine Rede. Wichtig ist: Es muss staatstragend und erfolgreich klingen, die Wahrheit könnt Ihr also knicken, alles klar?

Westerwelle: Klar wie Kloßbrühe, Mutti.

Merkel: Welche Anrede nehmen wir für meine Rede?

Böhmer: Wie wär‘ s mit „Liebe muslimische Migranten, liebe deutsche Steuerzahler“?

Schäuble: Sei nicht albern, meine schönes Kind. Besser klingt: „Liebe Untertanen“.

Protokollführer: Ist notiert. Als Einleitung schlage ich eine Standardformulierung vor, die wir so ähnlich schon beim alten Helmut Kohl verwendet haben: Zum Ausklang des Jahres grüße ich Sie in meiner Eigenschaft als Bundeskanzlerin der erfolgreichsten Bundesregierung aller Zeiten sehr herzlich. Ein ereignisreiches und zugleich überaus erfolgreiches Jahr geht zu Ende.

Merkel: Prost allerseits. Die Einleitung nehmen wir. Als erstes brauchen wir dann irgendwas Positives über die muslimischen Migranten. Wie siehts aus Maria, ist es gelungen, nach 50 Jahren muslimischer Einwanderung wenigstens einen einzigen Moslem zu integrieren? (lacht lauthals)

Ramsauer: Wetten, dass nicht? Prosit allerseits.

Rösler: Nie im Leben. Eher kann man aus einem Stein Wasser pressen, als einen Moslem zu integrieren. Prosit. (Haut sich vor Lachen auf die Schenkel)

Böhmer: Ihr seid richtig doof. Meine Mitarbeiter haben mir folgenden Textbaustein vorbereitet: „Meine Neujahrsgrüße gelten in besonderem Maße unseren muslimischen Migranten, die mit ihrer Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Liebenswürdigkeit, aber auch mit ihrem Bildungshunger und mit ihrem High-Tech-Unternehmertum den Wohlstand unseres Landes nachhaltig sichern. Früher sagte man: Islam ist Friede. Heute sagen wir zusätzlich: Islam ist Bildung, Wissenschaft und Wohlstand.“

Merkel: Prost, Kinderchen. Den Text nehmen wir. Gut, dass hier im Saal keine Holzbalken verbaut sind. Die würden sich bei all den Lügen so verbiegen, dass das ganze Bundeskanzleramt einstürzen würde.

Schäuble: Dieser Rotwein, einfach köstlich. Wohlsein. Übrigens, Kinder, kennt ihr den schon: Was ist der Unterschied zwischen Gaucks Weihnachtsansprache und einer U-Bahn? Gaucks Weihnachtsansprache war noch unterirdischer. (Schüttelt sich vor Lachen)

Kabinett: (Dröhnendes Gelächter)

Merkel: Prost, mein lieber Schäuble, auf die versenkten Billionen in diesem Jahr, auf den größten Schuldenmacher aller Zeiten.

Rösler: Leute, wollt Ihr noch mehr lachen? Zum Wohl übrigens. Ich lese euch mal was aus dem Koalitionsvertrag 2009 vor: „Wir werden den Haushalt konsolidieren, die Verschuldung zurückdrängen und dafür Sorge tragen, dass das jährliche Ausgabenwachstum unter dem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts liegt“.

Kabinett: (Grölt vor Lachen)

Merkel: Göttlich. Prosit, meine Lieben. Steht das echt so im Koalitionsvertrag? Schäuble, alte Weindrossel, ehe Du die dritte Flasche köpfst, brauche ich Deinen Textbaustein für meine Rede.

Schäuble: Prost (hicks). Einen Moment bitte (kramt in seinen Taschen). Ah, ja, hier habe ich den Zettel meines Stabschefs:

Die Finanz- und Euro-Politik ist unverändert eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Es ist uns gelungen, den Anstieg der Staatsverschuldung auf unter 2,5 Billionen Euro zu begrenzen und die Haftungen und Garantien für die Euro-Rettungsschirme auf eine Billion Euro zu deckeln. Diesen Kurs einer auf solider Haushaltsführung gründenden verantwortungsvollen Politik im Interesse der Zukunft unserer Kinder werden wir auch im kommenden Jahr unbeirrt und konsequent fortsetzen.

Merkel: Sehr schön. Zum Wohl meine Lieben. Diese Neujahrsansprache wird der Knaller des Jahres. Guido, prost mein Junge, wie läufts in der Außenpolitik? Der arabische Frühling blüht und gedeiht? Islam ist Frieden? Oder: Islam marschiert – Onkel Guido finanziert? Außer Spesen nichts gewesen? (lacht schallend). Was soll ich in meiner Rede sagen?

Westerwelle: (beleidigt). Sei nicht ungerecht Angie, wer ahnt denn, dass die Islamisten überall an die Macht kommen? (Zum Protokollführer):

Die Überwindung des Nationalismus durch Integration der Staaten und ihrer Interessen hat Europa nach Jahrhunderten blutiger Nachbarschaftskonflikte eine beispielslose Periode von Frieden, Wohlstand und Stabilität garantiert. Deshalb gehört die Vollendung der europäischen Integration zu den wichtigsten Zielen deutscher Politik. Die Bundesrepublik Deutschland mit ihrer auf Frieden, Freiheit und Wohlstand ausgerichteten Außenpolitik ist heute weltweit ein geschätzter Partner unter den Nationen dieser Welt.

Merkel: Der übliche Sermon (hicks). Meinetwegen. Prost Guido, prost Kinderchen. Guido, was machst Du eigentlich nach der nächsten Bundestagswahl beruflich? (lacht lauthals)

Schavan: Der Guido wird Meteorologe. Der kennt sich gut mit Frühling und Winter aus. (Kichert wie verrückt)

Merkel: Thomas, Wohlsein (hicks), was macht die Verteidigung? Krieg in Afghanistan endlich gewonnen? Haben die blöden Taliban kapituliert? Ist es der Bundeswehr gelungen, den Feind solange aufzuhalten, bis Militär zu Hilfe kommt?

De Maizière: Wir haben gewaltige Fortschritte in Afghanistan erreicht. Erst letzte Woche ist es uns gelungen, einen Waggon Knäckebrot an die Front zu bringen. (Zum Protokollführer): Hier, mein Textbeitrag für die Rede. Tenor: Die Demokratie wird am Bosporus, äh … (hicks) am Hindukusch verteidigt. (Voller Stolz in die Runde): Vor zwei Monaten war ich vor Ort. Ein Kampfeinsatz. Ich bin sogar Panzer gefahren. Fast hätte ich einen Taliban-Chef erwischt. Leider ist er im letzten Moment zu Hause geblieben …

Merkel: Sehr schön, Thommy, Du bist ein Held. Prost. Wie ich höre wollt ihr jetzt auch in Syrien und in Mali einmarschieren?

Schröder: Wer oder was ist Mali? Ist das ein neuer Baumarkt?

Merkel: Kristina, mein Kindchen, Mali ist ein Land in Asien.

De Maizière: Genau genommen in Afrika. Wo die kleinen Negerkinder wohnen, klaro? (Kicher) Prost, Kristina, meine Süße.

Schröder: Oh, wie putzig, kleine Negerkinderchen. Prost, ich glaube ich habe einen Schwips. Ich will auch nach Mali.

Von der Leyen: Ich fahre auch mit zu den Negerkinderchen. Guido, reich mir noch mal den Kirschlikör und den Kaviar rüber, bitte.

Merkel: Wer fehlt noch in der Sammlung? Alti, mein Dickerchen, lass Dir den Schladerer Himbeergeist schmecken. Wie läuft‘ s mit der Energiewende? Stimmen die Gerüchte, dass bei Windstille und bedecktem Himmel der Blackout droht? Du willst jetzt allen Ernstes Nachtsichtgeräte an die Bevölkerung verteilen?

Altmaier: Alles Quatsch. Mein Geheimplan hat die Energiewende gerettet. Prösterchen allerseits.

Niebel: Watt denn fürn Geheimplan?

Altmaier: (verschwörerisch) Muss unter uns bleiben. Wir kaufen im Ausland Atomstrom. Bei Windstille treiben wir damit die Windräder an. Und die erzeugen dann Ökostrom. Genial, was? (hicks). Meine Idee.

Kabinett: (Donnernder Applaus, laute Rufe: Bravo Alti, bravo)

Merkel: Supi, wir sind durch. Ups, beinahe hätte ich es vergessen. Die innere Sicherheit. Hans-Peter, wie ist die Lage an der Front? Was bist Du heute so still? Wie viel kannst Du eigentlich trinken, bevor Du lustig wirst?

Friedrich: Der Kampf gegen Rechts erfordert nach wie vor den Einsatz aller verfügbaren Kräfte der Polizeibehörden, des Bundeskriminalamtes und des Verfassungsschutzes. Wir sind zuversichtlich …

Merkel: Quatsch keine Opern. Wir sind hier unter uns. Wie ist die Lage wirklich?

Friedrich: Eine einzige Katastrophe. Die muslimische Migrantengewalt eskaliert an allen Fronten. Wir werden der Situation kaum noch Herr. Erst jüngst …

Merkel: Danke, danke. Keine Einzelheiten. Wir nehmen Textbaustein Nr. 12 für die Rede. Kampf gegen Rechts, der übliche Schmonzes, ok?

Schäuble: Erhebt Eure Gläser. Wir trinken auf den Kampf gegen Rechts. Rechts ist alles, was gegen uns ist. Wohlsein.

Merkel: Die Rede ist so gut wie fertig. Fehlt noch ein Schlusssatz, der Ausblick für 2013. Bitte Vorschläge (hicks). Prost allerseits.

Schäuble: Danach singen wir dann schmutzige Lieder, tralalala. Prost Leute. Ich liebe Euch alle. Guido, alter Kumpel, reich mir den Weinöffner.

Protokollführer: Als Ausblick auf 2013 könnten wir einen Textbaustein aus früheren Jahren verwenden: „Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, wir haben allen Anlass, mit Selbstvertrauen und Zuversicht in das Neue Jahr zu gehen. Wir werden unsere verantwortungsvolle Politik im Interesse unseres Landes und unserer Bürgerinnen und Bürger energisch und unbeirrt fortsetzen. Dabei rechne ich auch weiterhin auf Ihre Unterstützung. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein erfolgreiches, glückliches und gesundes Neues Jahr und …“

Merkel: … und so weiter, bla bla bla. Sehr gut, mein Lieber (hicks). Die Rede ist fertig. Das wird das TV-Highlight des Jahres. Wir gehen zum gemütlichen Teil über.

Das gesamte Kabinett: (singt eingehakt und schunkelnd):

We are the champions
We are the champions
No time for losers
Cause we are the champions of the World




Fürchtet Bonns OB Nimptsch um seine Zunge?

Bonns SPD-Oberbürgermeister Jürgen NimptschBekanntlich leiden linksgestrickte Politiker an mehreren unheilbaren Krankheiten: Deutschenhass und damit verbundenem Multikulti-Wahnsinn, gestörter Wahrnehmung der Realitat, Korruption, Misswirtschaft und Veruntreuung von Steuergeldern, Ignorieren des Bürgerwillens, Machtgeilheit und persönliche Vorteilsnahme.

(Von Verena B., Bonn)

Der bunte SPD-Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (Lehrer und Hobby-Schauspieler, Jahrgang 1954) macht da keine Ausnahme. Obwohl PRO NRW Ratsherr Nico Ernst schon seit Jahren nachdrücklich auf salafistische Umtriebe in Bonn hingewiesen hatte, stießen diese Warnungen seinerzeit auf taube Ohren und lösten sogar Wut und Hass im Stadtrat aus:

„Wir wollen sie (PRO) nicht in Bonn. Nicht auf unseren Straßen, unseren Plätzen und nicht in unserem Rathaus“

lautete die herzliche Begrüßung bei seinem Amtsantritt am 29. Oktober 2009. Bereits auf einer der folgenden Ratssitzungen wies Ernst ausführlich auf die verfassungsfeindlichen Aktivitäten der marokkanischen Al Muhsinin-Moschee in Bonn-Beuel hin. Einziger Kommentar eines FDP-Vertreters damals: „Auf diesen Unsinn gehe ich gar nicht erst ein!“

Auch die Krawalle der Rechtgläubigen am 5. Mai dieses Jahres vor der König-Fahd-Akademie ließen den OB weitgehend kalt. Klar, man wolle keine Gewalt in Bonn, weder islamische noch rechtsextreme. Welche rechtsextreme Gewalt, Herr Nimptsch? „Gib Hass keine Chance“ war dann auch das Motto der Vertreter der Friedensreligion auf dem „Interkulturellen Friedensmarsch“ zu Edeka am 20. Mai im Islamistenzentrum Lannesdorf. Gemeint war selbstverständlich der „Hass“ von PRO NRW gegenüber den Salafisten, die nichts weiter tun, als ihre „Religion“ zu praktizieren. Vom Hass der Moslems gegenüber den „Kuffar“ (Lebensunwerte, zum Beispiel Polizeibeamte und PRO NRW-Mitglieder, die später Morddrohungen des international agierenden Propagandanetzwerks „Global Islamische MedienFront“ des österreichischen Islamisten Mohamed Mahmoud erhielten) war in diesem Zusammenhang natürlich nicht die Rede.

Noch im Anschluss an das misslungene Bombenattentat auf dem Bonner Hauptbahnhof wiegelte Nimptsch am 15. Dezember im General-Anzeiger ab: „Eine Ausweitung der (nicht funktionierenden) Videoüberwachung ist nicht beabsichtigt.“ Unterstützt wurde er dabei durch Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), die gar vor einer Debatte über schärfere Gesetze gegen radikale Moslems warnte. In der WELT gab sie den weisen Rat: „Wir sollten dafür sorgen, dass Bomben die Bahnhöfe gar nicht erreichen können.“

Das Internet-Droh-Video des dschihadistischen Rappers Denis Cuspert alias Deso Dogg zur Freipressung des inhaftierten Lannesdorfer Messerstechers Murat K. schien dem bunten Stadtoberhaupt auch noch nicht Anlass zu größerer Besorgnis zu geben. Erst das rassistische Zungenattentat der Koran-Fanatiker am Heiligen Abend scheint nun die Gehirnwindungen des OBs etwas gereinigt zu haben: „Nimptsch erklärt Islamismus zur Chefsache“ titelt der GA heute stolz. Zum Jahreswechsel fordert der OB jetzt „alle friedliebenden Menschen in unserer Stadt auf, auch im neuen Jahr alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um diesem unerträglichen Treiben Einhalt zu gebieten. Ich rufe alle gesellschaftlichen Kreise auf, deutlich zu machen, dass Extremismus welcher Art auch immer nach wie vor in Bonn keinen Platz hat“, so Nimptsch im GA vom 31. Dezember. Gleichzeitig erkundigte er sich beim Sprecher des Rats der Muslime in Bonn, Selim Yesilyurt, ob und wie die Moscheegemeinden die Vorfälle diskutieren. Yesilyurt versicherte dem OB beflissen, dass in allen Moscheen großes Entsetzen herrsche. „Wir lehnen Gewalttaten ab und werden unser weiteres Vorgehen in der nächsten Sitzung des Rates der Muslime beraten. Der OB ist gerne unser Gast.“

Nimptsch begrüßte außerdem das geplante Aussteigerprogramm des Innenministeriums und will sich beim Land für einen baldigen Start einsetzen. Er sichert den Moscheen in Bonn seine Unterstützung bei ihrem Einsatz gegen Extremismus zu. Großartig! Nimptsch & Co. verstehen vom Islam allerdings so wenig wie ein anatolischer Ziegenhirte vom Grundgesetz. Wie man der Autorin glaubhaft versicherte, gehören selbstverständlich auch radikale, also richtige Muslime, zur Ummah, und es sei nicht Aufgabe der Lebenden, Gewalttäter zu verurteilen, das obliege allein Allah im Jenseits – na, das dürfte dann wohl ein Fulltime-Job für den allmächtigen Friedensgott sein!




Weihnachtslügner Gauck, übernehmen Sie!

Dortmund. Mit Tritten gegen den Kopf ihres Opfers hat ein Brüderpaar im Dortmunder Hauptbahnhof einen 25-jährigen Sauerländer schwer verletzt. Ja, Herr Bundespräsident Gauck, es waren schwarze Haare im Spiel (siehe Ihre verlogene Weihnachtsansprache). Die beiden Täter sind Marokkaner! Beinahe täglich kann man unseren Weihnachtslügner Gauck widerlegen. Vermutlich hat noch nie ein Bundespräsident so dreist dahergelogen wie er!




Theodor Heuss: Antikapitalismus Hitlers Weg

Sucht man für die Grundhaltung der sozialen Gruppen oder Individuen, die zur Nationalsozialistischen Partei stoßen, einen Generalnenner, so wird man sagen können, es verbinde sie die antikapitalistische Gesinnung. (Theodor Heuss, Hitlers Weg, 1932) Sucht man den Generalnenner für CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE/SED und deren Claqueure heute, kommt man zum selben Ergebnis. Versteckt sich nur unter Tarnnamen wie „soziale Gerechtigkeit“ und so.




Ummah schlau – Deutsche doof!

Die eilfertige Unterteilung der Korangläubigen in „viele gute“ und „wenige böse“ Moslems (Salafisten) sowie „moderate Salafisten“ und „moderate Terroristen“ bringt die Ummah zu Recht zum lachen. In Dawa-News, dem „ersten deutsch-muslimischen Nachrichtenblog gegen die Anti-Islamhetze – eure Stimme gegen die Medien-Lügen“ wird klargestellt, dass alle Vertreter der wahren Religion selbstverständlich Salafisten sind – mehr oder weniger …

(Von Verena B., Bonn)

Wer es immer noch nicht glauben will, der lese bitte nachfolgenden Text. Er ist zwar schon am 1. Juli 2012 publiziert, aber noch nicht auf PI thematisiert worden:

Sollte der “Salafismus” verboten werden, weil er verfassungsfeindlich ist?

Um auf diese Frage antworten zu können, sollte zunächst einmal geklärt werden, was mit dem sogenannten „Salafismus“ eigentlich gemeint ist.

Salafismus ist eine Umschreibung für „praktizierter Islam“, welches von Medien und Politiker dazu benutzt wird, um Muslime in Gruppen zu teilen (und somit den Zusammenhalt der Ummah – Gemeinschaft der Muslime zu schwächen) und um effizienter gegen Muslime vorgehen zu können. Würde man nämlich von Razzien bei MUSLIMEN, Vereinsverbote bei MUSLIMEN und Moscheeschließung bei MUSLIMEN reden, dann käme man ganz schnell in Konflikt mit der angeblichen Religions- und Meinungsfreiheit.

Also benutzt man eben einfach ein anderes Wort: Salafisten anstatt Muslime. Der normale deutsche Bürger, der durch Medienhetze und Lügen nichts anderes kennt, wird dann nur zustimmend mit dem Kopf nickend denken: „Sind ja nur die radikalen Salafisten, nicht die Muslime“. Ja, selbst viele unwissende Muslime sehen im Salafismus nur eine extreme „Randgruppe“ des Islams.

Um es noch einmal zusammenzufassen: Der Salafismus ist nichts anderes als der praktizierte Islam nach Quran und dem Vorbild des Propheten, Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, der Sunna. Auf diese beiden Quellen bezieht sich die Mehrheit der Muslime, die so genannten ‚Sunniten‘.

Der eine oder andere könnte jetzt berechtigterweise fragen: „Ich bin ein praktizierender Muslim, warum werde ich nicht als Salafist bezeichnet?“.

Diese Frage ist leicht zu beantworten:

Ein wichtiger Aspekt, warum Salafisten Salafisten sind, spielt das ÖFFENTLICHE Praktizieren der Religion und die damit verbundene Dawah – die Aufklärung über den authentischen Islam. Es ist nämlich so, dass die „Privat-Salafisten“ nicht allzu sehr stören, wenn sie den Islam still und heimlich leben. Sobald man aber den Menschen die Wahrheit vermittelt und öffentlich zum Islam einlädt oder dies in irgendeiner Weise unterstützt, wird man zum Ärgernis und spätestens ab diesem Zeitpunkt wird man zu einem Salafisten. Das bedeutet also, solange man schweigt, ist man noch der (relativ) friedliche Muslim. Daher könnte man überspitzt also festhalten: Dawah ist Salafismus!

Um auf die eigentliche Frage zurückzukommen: Ist der Salafismus, also der öffentlich praktizierte Islam, verfassungsfeindlich?

Vorab muss man anmerken, dass verfassungsfeindlich nicht gleich verfassungswidrig bedeutet, denn eine Person, Verein, Organisation kann zwar verfassungsfeindlich, muss dann aber trotzdem nicht verfassungswidrig sein. Und dies ist ein Unterschied:

Verfassungsfeindlichkeit ist die Ansicht einer Person oder einer Gruppe von Personen, wie Parteien oder Vereinen, die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland nicht anzuerkennen, sie abzulehnen oder ihr andere Prinzipien entgegenzuhalten.

Sofern eine Organisation nicht nur verfassungsfeindlich ist, sondern die Stufe zur Verfassungswidrigkeit überschritten hat, ihre Handlungen und Ziele folglich planvoll das Funktionieren dieser freiheitlichen demokratischen Grundordnung beeinträchtigen und im weiteren Verlauf diese Ordnung selbst beseitigen wollen, kann diese Organisation in Deutschland verboten werden. Für das Parteiverbot ist das Bundesverfassungsgericht zuständig, für Vereine und andere Organisationen der Bundesinnenminister oder (bei regionaler Verbreitung der Organisation) der Innenminister des jeweiligen Landes.

Ist man also gegen die sogenannte „freiheitliche demokratische Grundordnung“ oder lehnt sie ab, handelt aber nicht, um diese zu beeinträchtigen oder zu beseitigen und ruft auch nicht dazu auf, bewegt man sich im Bereich des Legalen nach dem deutschen Grundgesetz.

Jetzt kommen wir wieder zurück zum so genannten Salafismus. In diesem Zusammenhang hört man meist die Begriffe Gottestaat, Scharia, Abschaffung der Demokratie, keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, Terrorismus, Steinigung…

Hier handelt es sich um Schlagworte, um Angst und Vorurteile zu schüren. Einige der unbewiesenen Vorwürfe sind schlicht und einfach absurd, wie z.B. die „Abschaffung der Demokratie“. – Wie sollte das vonstatten gehen? Ein paar tausend Muslime führen die Scharia in Deutschland ein – für eine achtzig Millionen Mehrheit von Nichtmuslimen? Wer so etwas ernsthaft behauptet und glaubt macht sich in der Tat lächerlich.

Wie sehen also die Fakten aus?

Sind Muslime für die Scharia und sehen sie sie als dem Grundgesetz überlegen an?

Ja! Und dieses Recht hat man durchaus in Deutschland, genauso wie auch jemand das amerikanische Gesetz befürworten und dem Grundgesetz überlegen ansehen kann.

Die so genannten Salafisten verfolgen hier in Deutschland keine politischen Ziele, sondern Aufklärung und Einladung zum Islam.

Wie sieht es mit den Strafen aus, die der Islam in einem islamischen Staat für manche Verbrechen vorsieht:

Sind Muslime für die im Quran und Sunnah genannten Strafen/Maßnahmen? Ja! Allerdings sind diese in jeden Fall an Bedingungen geknüpft und nur in einem islamischen Staat mit islamischem Richter durchzuführen. Und so ergibt sich also als Antwort auf die Frage, ob diese Strafen in Deutschland für Muslime relevant seien, ein Nein!

Zur oft zitierten Gleichberechtigung von Mann und Frau kann man sagen, dass der Islam Mann und Frau als gleichwertig ansieht aber nicht als gleich. Wie Muslime ihr Leben mit dieser Betrachtungsweise gestalten, dürfte wohl die Privatsache eines jeden Menschen sein.

Anhand dieser Beispiele zeigt sich, dass Muslime zwar duchaus ein anderes Weltbild besitzen und eine andere Gesetzesordnung bevorzugen würden, sie aber, aufgrund der Tatsache, dass sie in einem nichtmuslimischen Land leben, sich an die gegebenen Gesetze halten und befolgen und trotzdem ihre Religion ausüben können.

Doch diese Sichtweise will man nicht gelten lassen und so werden Muslime, die sich – wie oben erläutert – klar und deutlich zu ihrer Religion bekennen, stigmatisiert und kriminalisiert und die Definition der „Religionsfreiheit“ sind da nur Worte:

„Die Religionsfreiheit ist ein Grund- und Menschenrecht. Sie besteht vor allem in der Freiheit eines Menschen, seine Glaubensüberzeugung oder ein weltanschauliches Bekenntnis frei zu bilden und seine Religion oder Weltanschauung ungestört auszuüben sowie ihren Gesetzmäßigkeiten entsprechend zu handeln, einschließlich dafür zu werben, einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft anzugehören.“

Religionsfreiheit, nur solange man kein praktizierender und bekennender Muslim ist!

Nun, es ist ja noch nicht aller Tage Abend in Deutschland. In Großbritannien gab es 2005 fünf Scharia-Gerichtshöfe, im Juni 2009 waren es bereits 85. Und auch in Deutschland können die Vorschriften der Scharia nach dem deutschen Internationalen Privatrecht (IPR) zur Anwendung kommen. Das geschieht bereits jeden Tag.

Sehr beliebt sind auch die so genannten „Friedensrichter“ wie Hassan Allouche, der in Berlin das parallele Schariarecht mitten in Deutschland praktiziert. So akzeptieren unter anderen die Angehörigen der kriminellen kurdisch-arabischen Großfamilien in Berlin nur die eigene „Gerichtsbarkeit“ – und der deutsche Staat spielt stillschweigend mit! – so wie auch der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff bereits Anfang des Jahres islamische Schiedsgerichte in Deutschland forderte. Doch wozu islamische Schiedsgerichte? Nach Ansicht einiger Politiker ist die Scharia durchaus kompatibel mit dem Grundgesetz – machen wir doch einfach ein Grundgesetz unter Scharia-Vorbehalt …

„Scharia für alle“ (jeder dritte türkische Jugendliche ist laut Alice Schwarzer für die Einführung der Scharia) ist unbestritten der größte Wunsch fanatischer Sektenanhänger. Möge dieser Wunsch nie in Erfüllung gehen – auch im Interesse derjenigen Mitbürger, die in unserem Land Schutz vor dieser Satansreligion suchen!




Thierse wettert gegen Schwaben in Berlin

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (Foto) hat in einem Interview mit der Berliner Morgenpost über die nach Berlin zugezogenen Schwaben geschimpft. Er ärgere sich, wenn er etwa beim Bäcker erfahre, dass es keine Schrippen gebe, sondern Wecken. „Da sage ich: In Berlin sagt man Schrippen, daran könnten sich selbst Schwaben gewöhnen.“

(Von GrundGesetzWatch)

In dem Interview macht Thierse außerdem für das Desaster am neuen Berliner Grußflughafen nicht die Politik, sondern die Firmen verantwortlich. Thierse selbst lebt in bester Wohnlage im Prenzlauer Berg am Kollwitzplatz und meinte früher schon mal, es sei dort die Demokratie abgeschafft.

Hier ein Auszug aus dem Morgenpost-Interview:

Morgenpost: Erkennen Sie Ihren Wahlkreis denn noch wieder?

Thierse: Wissen Sie, dass ich seit 40 Jahren ununterbrochen im Prenzlauer Berg wohne, inzwischen in der dritten Wohnung am Kollwitzplatz? Ich erinnere mich noch, wie der Platz in der DDR ausgesehen hat. 90 Prozent meiner Nachbarn – man stelle sich das vor – sind erst nach 1990 dorthingezogen. Die freundliche Seite der Veränderung, dass sprichwörtlich alles schöner aussieht, hat mit der Verdrängung also eine schmerzliche Rückseite. Ich sage ironisch, ich muss als einer der letzten Eingeborenen dort wohl allmählich unter Artenschutz gestellt werden.

Können Sie dem Nachbarschaftsmix mit den vielen Schwaben und Latte-Macchiato-Muttis etwas abgewinnen?

Was sollte ich dagegen haben, dass im Prenzlauer Berg besonders viele Eltern mit Kindern wohnen? Es ist schön, dass das kein vergreistes Stadtquartier ist. Es sind andere Dinge, die das alltägliche Zusammenleben manchmal strapaziös machen. Ich ärgere mich, wenn ich beim Bäcker erfahre, dass es keine Schrippen gibt, sondern Wecken. Da sage ich: In Berlin sagt man Schrippen, daran könnten sich selbst Schwaben gewöhnen. Genau das gleiche mit Pflaumendatschi. Was soll das? In Berlin heißt es Pflaumenkuchen. Da werde ich wirklich zum Verteidiger des berlinerischen Deutsch. Ich wünsche mir, dass die Schwaben begreifen, dass sie jetzt in Berlin sind. Und nicht mehr in ihrer Kleinstadt mit Kehrwoche. Sie kommen hierher, weil alles so bunt und so abenteuerlich und so quirlig ist, aber wenn sie eine gewisse Zeit da waren, dann wollen sie es wieder so haben wie zu Hause. Das passt nicht zusammen.

Zur fachlichen Weiterbildung des Bundestagsvizepräsidenten: Eine Schrippe sieht länglich aus und ist eingeschnitten.

Ein (schwäbischer) Wecken, auch Weckle genannt, ist quasi identisch mit einem Wiener Kaisersemmel und ist mit einem speziellen Gerät „gestipfelt“, wurde also eingedrückt, ist aber keinesfalls geschnitten.

Eine Pflaumendatschi gibt es im schwäbischen nicht, Thierses Sprachfehler tut mir leid. Bei uns heißt das immer noch Zwetschgendatschi und ist kein runder Kuchen, sondern eine Schnitte.

Kein Wunder, dass auf dem geistigen Boden, den Thierse vertritt, auch Kinderwagen aus Schwabenhass abgefackelt werden. Allerdings schämt sich der Schwabenhasser dafür – ob Thierse sich auch dafür schämt? Eine kleine Bilderauswahl der Berliner Willkommenskultur:

Weiterhin äußert sich Thierse in dem Interview über das Fiasko mit dem geplanten Berliner Großflughagen:

Ich lasse es nicht zu, dass immer nur mit dem Finger auf die Politik gezeigt wird. Beim Großflughafen sind es die Firmen Bosch und Siemens, die die Brandschutzanlage nicht zum Laufen kriegen.

Herr Thierse, als Unternehmer empfehle ich ihnen erst einmal aufgelaufene Rechnungen in Höhe von 60 Millionen Euro,  siehe hier und hier, zu zahlen. Solange die nicht gezahlt sind, werden die Firmen auch nicht weiterbauen.

Ein abschließendes Wort noch von mir an Thierse. Das Wort Rassismus gegen Schwaben habe ich in dem Artikel strikt vermieden, wir Schwaben sind keine Rasse und mit dem Wort Rasse bei Menschen habe ich die größten Schwierigkeiten. Hunde kann man in Rassen einteilen, bei Menschen lehne ich diesen Ausdruck ab, sind doch ein Großteil meiner persönlichen Freunde Latinos, Afrikaner oder Asiaten. Eins fordere ich aber, um in den Jargon der Herren Mazyek und Alboga zu wechseln: Wir Schwaben fordern Teilhabe und Partizipation. Denn Integration möchten wir nicht, seitdem Integration auch nicht mehr von den Muslimen gefordert wird. Das muss auch für Schwaben in Berlin gelten. Punkt.




Schweiz-Job: Sexualbegleiterin für Behinderte

Suchen Sie einen neuen Job in der Schweiz? Wie wäre es mit „Sexualbegleiterin“ für Behinderte – inklusive Geschlechtsverkehr. Dieser Job ist schon längst fällig, denn die Behinderten sind sexuell diskriminiert. Da müßten auch bei uns die Krankenkassen schon längst bezahlen – einmal pro Woche ist das Allermindeste. Und was soll der diskriminierende Name „SexualbegleiterIN? Das kann es doch nicht sein, liebe Schweizer. Die Schwulen brauchen natürlich einen männlichen Hinterlader von der Krankenkasse. Und was ist mit den Zwittern und Neutrinos und solchen, die gar nicht wissen, was sie sind? Fragen über Fragen!




Charlie Hebdo bringt neue Mohammed-Comics

Stéphane CharbonnierDas französische Satiremagazin Charlie Hebdo hat angekündigt, neue Mohammed-Karikaturen zu veröffentlichen. Das Blatt werde am Mittwoch ein Sonderheft mit einer Comic-Biografie des islamischen Propheten herausbringen, sagte der Chefredakteur und Zeichner Stéphane Charbonnier (Foto). Bei dem Heft mit dem Titel Das Leben Mohammeds handle es sich um einen biografischen Comic, der auf Texten moslemischer Chronisten basiere, sagte er. Dies berichtet die ZEIT.




Spiegel-Pitzke erklärt George H. W. Bush für tot

Einer der größten USA-Hasser in der deutschen Journaille ist Mark Pitzke. Vermutlich hat diese Eigenschaft bei der völlig unobjektiven Hamburger Dreckschleuder genügt, um den Schmierer Pitzke vor Jahren zu ihrem USA-Korrespondenten zu machen. Bei dem stimmt keine Zeile, was die USA angeht, aber die allgegenwärtigen Deppen, die den Spiegel lesen, glauben alles.  Jetzt hat Pitzke den ehemaligen Präsidenten George H.W. Bush, also Bush senior,der schwer erkrankt ist, vorschnell für tot erklärt. Bezeichnend! Derweil hat das Simon-Wiesenthal Center Augstein junior zu den zehn Top-Antisemiten der Welt ernannt.




Hilden: Ehrensäure-Attentat auf Deutsch-Türkin

In Hilden wurde die eingebürgerte Türkin Reyhan A. (Foto) durch ein Ehrensäure-Attentat schwer verletzt und laut BILD vermutlich auf immer entstellt. Serhat K., ihr Ex, der ihr als gewalttätiger Stalker nachstellte, der aber nicht der NSU angehören soll, hat einen Freund, der ebenfalls nicht der NSU angehören soll, zum Säure-Verbrechen angestiftet, das sich vor allem im moslemischen Pakistan, Bangladesch und in Afghanistan großer Beliebtheit zur Entstellung von nicht unterwürfigen Frauen erfreut. Der Islam zeigt seine grenzüberschreitende Lernfähigkeit, warum wir auch von „Bereicherern“ in diesem Sektor sprechen.