Eppertshausen (ots) – Im Rahmen von Familienstreitigkeiten in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Hüttenstraße wurde eine 40-jährige Frau am späten Mittwochabend (05.12.2012) gegen 23.30 Uhr getötet, sowie ihr 16-jähriger Sohn schwer verletzt. Der 45-jährige Ehemann wurde kurz nach der Tat festgenommen.

Nach ersten Ermittlungen kam es zwischen dem marokkanischen Ehepaar zu heftigen Streitigkeiten, in deren Verlauf der 45-Jährige mit einem Messer auf seine Frau eingestochen hatte. Der hinzukommende Sohn wollte seiner Mutter helfen und wurde hierbei ebenfalls lebensbedrohlich verletzt, konnte aber noch die Polizei alarmieren. Diese nahm den 45-Jährigen vor dem Anwesen widerstandslos fest. Der Mann wurde am Donnerstagvormittag (06.12.2012) auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, welcher einen Unterbringungsbefehl erließ. Ein weiterer 18-jähriger Sohn befand sich zur Tatzeit nicht in der Wohnung. Er kam erst nach Hause, als die Streifen der Polizei bereits vor Ort waren. Die Ermittlungen dauern an.

(Quelle: Polizeipräsidium Südhessen / Spürnase: Nachthexe)

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40 KOMMENTARE

  1. Also ich fühl mich davon jetzt nicht bereichert.

    Selbstverständlich kann und muss man sogar über islam-geprägten Patriarchat berichten und besonders über seine tödlichen Gefahren, es ist sogar sehr wichtig. Aber das hat nur dann mit „Negativ-Bereicherung“ zu tun, wenn er über die eigene Gemeinschaft (hier die Mohammedaner-Gemeinschaft) in den öffentlichen Raum getragen und ausgetragen wird und sogar unter dem Deckmantel des Positv-Rassismus geduldet wird.

  2. Unseren täglichen Einzelfall gib uns heute!

    Die Sat1-Nachrichten haben schon gestern diesen „normalen“ Fall von kulturellen Bereicherung gebracht und ganz politisch unkorrekt den Täter einen Türken genannt. (Danke Sat1!)

    Und ja, es gibt einen kausalen Zusammenhang zwischen Gewalt und Moslems.

    Zwar gibt es auch Gewalt in nicht-moslemischen Familien, aber unsere islamischen Fachkräfte haben mit ihrem Islam auch gleich eine extreme Gewalt-Folklore mit nach Deutschland gebracht, den sie hier ungehindert ausleben dürfen. Es vergeht keinen Tag wo Moslems nicht morden, zutodetreten oder bemessen!

    Unsere rotgrüne Realitätsverweigerer lassen sogar über die Staatspropaganda die extreme moslemische Migratengewalt als eine kulturelle Bereicherung feiern. Oder die Gutmenschen-Propaganda verhindert massiv eine Berichterstattung über diese abartige Moslemgewalt.

    Das beste Beispiel sind gerade ganz aktuell die Kopftuchtreter aus den Niederlanden, die einen einheimischen Linienrichter zu Tode getreten haben.

    Typisch übrigens für Moslemgewalt ist es auf am Boden liegenden Ungläubigen schariagerecht auf dem Kopf zu treten, Frauen den Hals aufzuschneiden, oder sich im Namen seiner Religion in einer Menschenansammlung von Frauen und Kindern in die Luft zu sprengen.

  3. Kann es sein das sich Familienmassaker bei den Migrationshintergründischen in letzter Zeit häufen? Vor ein paar Jahren kamen Familientragödien meiner Meinung nach eher in deutschen Familien vor. Ich stelle mal folgende These auf: wenn auch extrem langsam integrieren sich Frauen eher als Männer und ordnen sich dementsprechend weniger unter. In ihrer archaischen Tradition verhaftet zücken die Männchen zu ihrer Ehrerhaltung dann eben das Messer gegen ihre verwestlichten Weiber!

  4. Mal zur Info, seit einigen Tagen zeigt Google die Website nur an, wenn man pi-news.net angibt. Bei pi-news wird zwar das Notfallblog angezeigt, aber nicht die normale Seite.

  5. Hi,
    bei Spiegel TV läuft gerade eine Dokumentation über Selbstmordattentäter im Islam.
    Hochinteressant.
    Als ein Vater schwadronierte wie „stolz“ er auf seine beiden Söhne ist, die sich in die Luft gesprengt hatten, habe ich einmal kurz durchgezählt. Es saßen noch 9 Kinder? auf dem Sofa. Ich habe abgeschaltet. Man kann sich als normal denkender Mensch soetwas nicht antun. Man wird irre dabei!
    Unsere Oberirre Fatima Rohth sollte sich das mal antun. Vielleicht ändert sich dann ihre Meinung über ihre geliebten Moslems!?

  6. @#8 obelix

    „eine 40 Jahre alte Frau“, „der 45 Jahre alte mutmaßliche Täter“, „Als der 16-jährige Sohn“, „Ein weiterer 18 Jahre alter Sohn“

    Das Alter scheint für die MM interessanter zu sein, als die Herkunft.

  7. Wieder ein Grund mehr, niemals Moslem zu werden. Gegen solche Massenmörder waren die Kreuzritter im Mittelalter Waisenknaben :/

  8. Was mich am meisten schockiert war die Tatsache der Urteile! Ich habe etwa 12 Fälle untersucht, wo das Opfer ein einheimischer Deutscher ist und der Täter Ausländer. Die durchschnittliche Urteildauer für die erschlagenen, erstochenen oder tot-getretenen Deutsche beträgt 5,3 Jahre.
    Also gute 5 Jahre muß ein Nichtdeutscher hinter Gitter, der einen Deutschen aus dem Weg räumt. Aus dem Weg räumt für die anonyme Massengesellschaft. Jene multi-rassische Mißtrauensgesellschaft, in der die Deutschen einen Störfaktor darstellen.
    Traurig für uns. Denn der Staat verachtet uns und zeigt uns das deutlich in seinen Gesetzen und Urteilen.

    ———————–
    MULTIKULTUR – Ein 38-seitiges PDF mit vielen Bildern u. Zitaten über Hintergründe, Ursachen und Ziele der multikulturellen Gesellschaft.

    http://www.file-upload.net/download-6849656/MULTIKULTUR—VERSUCH-EINER-ANALYSE.pdf.html

  9. @ #12 BRDDR @#8 obelix

    “eine 40 Jahre alte Frau”, “der 45 Jahre alte mutmaßliche Täter”, “Als der 16-jährige Sohn”, “Ein weiterer 18 Jahre alter Sohn”

    Das Alter scheint für die MM interessanter zu sein, als die Herkunft.

    Der Deutsche Presserat hat in seinen Statuten ja ausdrücklich festgelegt, dass die Herkunft von Tätern in aller Regel nicht genannt werden darf. Dass er damit die Medien zur weiteren „Steigerung“ der Langeweile verdammt, hat er wohl nicht bedacht. Er sollte sich die exFrankfurter Rundschau genauer betrachten.

    Uns kann’s recht sein. Dumm stirbt dumm.

  10. #13 Icebreaker (06. Dez 2012 21:54)

    Wieder ein Grund mehr, niemals Moslem zu werden. Gegen solche Massenmörder waren die Kreuzritter im Mittelalter Waisenknaben :/
    ——————————————
    Das aktuelle Gefährdungspotential eines toten Kreuzritters ist deutlich geringer als das eines lebenden Moslems – wozu also diese Vergleiche?

  11. Moslems saufen nicht?

    Der Türke(?) Cahit S. bereicherte seinen Saufkumpan/Freund, welcher zu schlichten versuchte, mit zerdeppertem Bierglas und mit Messer einen Gast.

    SPD-Blatt NW nennt den Cahit S. einen Bielefelder:
    http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/7372597_Kneipen-Gast_mit_Messer_schwer_verletzt.html
    „“…Noch in Polizeigewahrsam zeigte sich der nicht vorbestrafte (Cahit) S. äußerst aggressiv. Mit Blut, dass von einer Handverletzung rührte, schmierte er ein Hakenkreuz sowie eine hetzerische Parole an die Zellenwand. Noch mittags wies der renitente Mann einen Alkoholpegel von 1,66 Promille auf…““NW

    Name Cahit ist arabisch, kurdisch, türkisch und meint: Hard working(babynames.merschat.com)

  12. Es wird in der Zeitung ja auch, im Gegensatz zur Mitteilung der Polizei, zur Verschleierung der Opferhintergrund verschwiegen.

  13. #17 Schweinsbraten (06. Dez 2012 22:09)

    ..schmierte er ein Hakenkreuz sowie eine hetzerische Parole…

    Klarer Fall von rechtsextremistischer Straftat!

  14. Ein anderer Fall im Oktober vor Gericht gewesen:
    http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/7159857_Mordversuch_Opfer_sagt_vor_Gericht_aus.html
    „“Bielefeld
    Mordversuch: Opfer sagt vor Gericht aus
    Nach langem Vorgeplänkel endlich erste Zeugenaussage
    VON NILS MIDDELHAUVE

    Bielefeld. „Es gab ein Gerangel und wir fielen zu Boden“, berichtete Abdoul C. (61) in der Verhandlung. Vor dem Landgericht ist gestern der Prozess gegen zwei aus Gladbeck stammende Männer fortgesetzt worden, die sich wegen des Verdachts des versuchten Mords an C. vor Gericht verantworten müssen.

    „Ich kenne Mohammad S. schon lange“, berichtete Abdoul C. in seiner Zeugenaussage. Die beiden Männer sind weitläufig verwandt, ein Sohn von C. hatte eine Tochter von S. (56) geheiratet. Als sich das Paar trennte, kam es zu Streitigkeiten zwischen den Familien, die während einer Hochzeitsfeier in Bottrop eskalierten: Zwei Söhne von C. töteten den ältesten Sohn von S. mit einem Messer. das Landgericht in Essen verurteilte die Täter wegen Mords im Juli zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe.

    Trotz des in Essen laufenden Verfahrens soll laut Ermittlern Mohammad S. die Order herausgegeben haben, dass C. sterben müsse. Am 8. Februar dieses Jahrs soll der nun ebenfalls angeklagte Moussa Y., ein Sohn von S., gemeinsam mit einem noch flüchtigen Mittäter in Bielefeld Abdoul C. mit zehn Messerstichen lebensgefährlich verletzt haben. Kurz vor der Tat soll Y. sich telefonisch bei seinem Vater versichert haben, dass der Mordauftrag noch gelte…““

  15. O.T. Internationale Welt Wirtschafts Flüchtlinge

    Roma Asyl – Umleitung Europa – Kanada 6.000 K.M

    Roma Wirtschafts- Flüchtlinge nehmen kuriose Route durch Europa über Mexiko und USA nach Kanada un bitten um Asyl…..

    …Zu derselben Zeit sind sie berechtigt, staatliche Fürsorgevorteile zu erhalten.

    http://www.theprovince.com/news/Gypsies+take+complicated+route+through+Europe+Mexico+seek/7658225/story.html#axzz2EJk2TcLt

    http://de.pons.eu/textuebersetzung/

    P.S Was kostet so ein Tripp bei mir reicht es am Ende des Jahres gerade mal für ein Wochenende in den Schwarzwald ❗

    Irgendwie machen wir was falsch oder ❓

  16. Und schon wieder ein Messer.
    Dabei haben die „Grünen“ doch extra gesagt, man muss die Schwerter zu Pflugscharen umschmieden, bevor man damit Furchen in seinen Acker macht.

    Bei uns war letzte Woche auch „Nacht den langen Messer“, fünf Vorfälle und darunter war sogar eine Quotendeutsche.
    Die hat allerdings nur damit rumgefuchtelt, obwohl die anerkannt verrückt wegen Droge ist und nun in der Psychiatrie sitzt.

  17. So, vorhin zitierte ich aus dem linken SPD-Blatt Neue Westfälische…
    „“Mehrheitlicher Eigentümer der Neuen Westfälischen ist die Presse-Druck GmbH (57,5 %), die zu 100 % der SPD-Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft gehört…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Westf%C3%A4lische

    …und nun kommt das konservative Westfalen-Blatt:

    „“Bielefeld
    Der »graue Wolf« geht in Pension
    Erster Polizeihauptkommissar Erhard Küster scheidet nach 43 Jahren aus dem Dienst aus…

    Freitag, 07. Dezember 2012
    – 01:04 Uhr
    Von Jenz Heinze

    …Langjährige Kollegen bescheinigen dem 61-Jährigen ein hohes Maß an Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft, Kompetenz bei der Einsatzbewältigung und den Mut zur Wahrheit…

    Die letzten 13 Jahre und sechs Monate seines Berufslebens war Erhard Küster Leiter der Polizeiwache Süd am Stadtring. Die Entscheidung für Brackwede war nicht freiwillig. Nach Querelen mit dem im Juni 2001 entlassenen Polizeipräsidenten Horst Kruse wurde er strafversetzt…““

    „“Das Westfalen-Blatt gilt als eher bürgerlich-konservativ geprägt.

    Kai Diekmann, Chefredakteur der Bild-Zeitung, begann seine Karriere beim Westfalen-Blatt.[2]““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Westfalen-Blatt

  18. Wie war das, Frau Böhmer? „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“… Hm, is klar…

  19. Bürgerversammlung in einer Stadt südlich von Augsburg, bereichert mit 10 Türken.
    Meine Bereicherung ist der Dönnerladen und der türkische Friseur.
    In der Zeitung liest man nichts über Fehlverhalten der Türken hier.
    Noch?
    Auf Bürgerversammlung gewesen.
    Der Polizeichef gab auch seinen Bericht.
    Ein neues Wort habe ich gelernt aus der Polizeistatistik.
    Die „Grobheitsgelikte“.
    Wer weist mehr Grobheitsdelikte auf? Die Türken oder die Deutschen?

    Die Grobheitsdelikte

  20. Meine Theorie ist, dass das Messer der Penis-Ersatz für den sexuell frustrierten Surensohn ist.

    Ob sich die Ehefrau nun islam-nonkonform auflehnt oder klein Murad sauer ist, weil er zu lange auf seine Importbraut aus Anatolien warten muss:
    Das Messerstechen scheint die Ersatzhandlung für den nicht stattfindenden Geschlechtsakt zu sein.

    Wer das Messer abbekommt hängt oft von der jeweiligen Tageslaune des edlen Wilden ab.

  21. Unterbringungsbefehl – das heißt im Klartext nichts anderes, als dass dieser Mann als psychisch gestört eingestuft wird. Tja – entweder ist er das wirklich (dann ist er eine wahrliche „Bereicherung“ für unser Land, gell Frau Böhmer) oder aber die „geisteskrank“-Masche muss nur wieder als Ausrede für das extrem kriminelle Verhalten dieser Klientel herhalten.

  22. @ exzessiv (06. Dez 21:34)

    ….wenn man pi-news.net angibt. Bei pi-news wird zwar das Notfallblog angezeigt, aber nicht die normale Seite.

    Zur Zeit geht es wieder mit dem Eintippern von nur: pi- 🙂
    Fast alle Nameserver weltweit gehören inzwischen einer Tochter von Google namens Max Monitor. Was dort wie gefiltert wird, ist schwer einzuschätzen. 🙁

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