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Maria Böhmers Asylbewerber besetzen Schule

Berlin Schulbesetzung 2012-12-08 Foto 3

Berlin lässt sich weiter von den Asyl-Revoluzzern auf der Nase herumtanzen. Der Tross ist – unter bewußter Verletzung der Residenzpflicht – von Bayern nach Berlin marschiert. In Bayern hatten selbst die Grün_innen die Nase voll von diesen Aufständischen. Verständnis fanden sie allerdings bei Maria Böhmer, die ihnen vier Stunden ihrer wertvollen Zeit als Integrationsbeauftragte der Bundesregierung widmete und das bewegendste Gespräch ihrer politischen Laufbahn hatte – was den Kreuzberger CDU-Abgeordneten Kurt Wansner fast aus den Latschen kippen ließ. Bei der Polizei sind die Asyl-Missbraucher, die Deutschland anarchische Verhältnisse aufzwingen wollen, keine Unbekannten.

Es gelang den Beamten, das Zeltdorf vom Brandenburger Tor nach Kreuzberg umsiedeln zu lassen, wo es weniger stört. Nun hatten diese notorischen Heulsusen wahrscheinlich Minusgrade in ihren Zelten und haben sich kurzerhand ein Schulgebäude gekapert, was der grüne Bezirksbürgermeister geradezu begrüßt. Dass Maria Böhmer dort in den nächsten Tagen mit selbstgebackenen Plätzchen auftaucht, steht zu vermuten, denn die CDU hat ja beschlossen, den Grünen ihr  „Großstadt-Profil“ abzujagen.

Der Grüne -Bürgermeister scheint seinerseits etwas überfordert zu sein, denn er muss erst einmal den Besitzer des öffentlichen Schulgebäudes auf der Reichenberger Straße 64 ausfindig machen… Böhmer und der Grüne müssen aber auf jeden Fall an der Antifa vorbei, wenn sie bei den Asyl-Hausbesetzern gestohlene Klinken putzen wollen. Die Antifa ist nämlich vor Ort, um den Ausländern ein Alibi zu verschaffen…

Drei Blätter schrieben zunächst, ASYLANTEN besetzten die Schule: 17.10 Uhr BZBerliner Zeitung, 18.46 Berliner Morgenpost. Dann kam der Tagesspiegel um 19.18 Uhr mit einer neuen Version heraus:

Etwa 100 linke Aktivisten haben am Sonnabend ein leerstehendes Schulgebäude in der Reichenberger Straße/Ecke Ohlauer Straße in Kreuzberg besetzt. „Wir sind eine Gruppe von Geflüchteten und Unterstützerinnen die für die Abschaffung der Lagerpflicht, der Residenzpflicht und den sofortigen Stopp aller Abschiebungen kämpfen“, sagte eine Sprecherin am Nachmittag. Man wolle nicht dauerhaft in der besetzten Schule bleiben, sondern den Bezirk zur Bereitstellung eines anderen Gebäudes zwingen, in dem die Flüchtlinge auch während der kalten Jahreszeit menschenwürdig leben könnten.

Nach Tagesspiegel-Recherchen sind an der Aktion keine Asylbewerber beteiligt, die bereits am Pariser Platz sowie am Oranienplatz in Kreuzberg seit längerer Zeit für die Abschaffung der Residenzpflicht demonstrieren, sondern ausschließlich linke Sympathisanten der Flüchtlinge.

Hintergrund ist, dass die Teilnahme an einer solchen illegalen Aktion ein Ausweisungsgrund sein könnte.

Was sagt man dazu?! Der Tagesspiegel als Pro-Asyl-Rechtsbeistand für illegale Aktivitäten? War da vielleicht auch ein grüner Bezirksbürgermeister in Sorge, dass ihm die – mittlerweile zu fragwürdiger Berühmtheit gelangten – Asylbewerber abhanden kämen? Er plant auf jeden Fall schon längerfristig:

Kreuzbergs Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) gab sich am späten Sonnabend kompromissbereit. Er habe Verständnis, dass die bislang am Brandenburger Tor und am Oranienplatz campierenden Flüchtlinge für die frostigen Wintertage eine „geschützte Bleibe“ erzwingen wollten, sagte er auf Anfrage. Am Dienstag werde das Bezirksamt darüber ausführlich beraten. Angesichts der „akuten Notlage der Flüchtlinge“ könne die besetzte Schule möglicherweise als vorübergehende Unterkunft bis zum Frühjahr 2013 dienen.

Bei den vorher erschienen Zeitungsberichten hieß es noch, die Asylbewerber würden nur bis Dienstag in dem besetzten Gebäude geduldet…

Quelle: Zukunftskinder

Bekennerschreiben Berlin Schulbesetzung 2012-12-08 (pdf) oder hier

Video Antifanten-Flugblattverlesung vor dem besetzten Gebäude: