Im Zusammenhang mit dem von Marokkanern totgeschlagenen Linienrichter in Holland schickte uns ein Leser einen Hinweis auf einen FAZ-Artikel von 2008, als sie noch die Wahrheit schreiben durfte:

Je schwerer der Straftatbestand, desto häufiger Migrationshintergrund

Eine Auswertung von rund 4000 Fällen vor Sport- und Schiedsgerichten hat ergeben, dass Zweidrittel aller verhandelten Spielabbrüche von Spielern mit Migrationshintergrund verursacht wurden. Es handelt sich dabei vorwiegend um Spieler mit türkischem oder kurdischem Hintergrund. Während bei den Deutschen die Opfer am häufigsten Spieler sind, attackieren Spieler mit Migrationshintergrund vor allem den Schiedsrichter.

Es gibt auch einen gravierenden Unterschied zwischen den Vergehen auf dem Fußballplatz. Tatbestände wie „Rohes Spiel“, „Tätlichkeiten mit und ohne Verletzungen“ und „Bedrohung“ werden deutlich stärker von Spielern mit Migrationshintergrund begangen. „Um es noch deutlicher zu sagen, je schwerwiegender der Straftatbestand, desto häufiger sind Spieler mit Migrationshintergrund beteiligt“, schreibt Pilz in seiner Stellungnahme an den Ausschuss.

(Hier der ganze Artikel. Dank für Tipp an Micky!)

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92 KOMMENTARE

  1. Deshalb wurde ja auch die „Respekt“-Kampagne ins Leben gerufen, gegen die die FDJ und die Jungen Pioniere eine anti-antiimperistische Truppe waren. Je stärker das Missverhältnis und die offensichtliche Realitätsabweichungen, umso stärker wird die Propaganda bemüht. Mit der Respekt-Propaganda erhöht man die eigentliche Schuldigen – die als Folge der Gewalt und Rap-Unkultur auffälligen Gestalten – zu Ikonen, mögen sie noch so tätowiert, unfrisiert, gepirct und vor Arroganz strotzend sein, damit ihr Legionärstum und ihre Zerstörung einheimischer Strukturen ungebremst voran gehen können.

  2. Wie die Zeiten sich ändern.

    Wir glauben immer, der aktuelle Stand wäre das Maß aller Dinge, und neigen dazu, diesen in die Zukunft zu projizieren.

    Aber das ist trügerisch.

    Oder glaubt hier jemand ernsthaft, die Dhimmi-Kopftreter würden, wenn sie mal mit dem Kopftreten aufgehört haben, uns (!) die Rente erarbeiten?

  3. Das geht auch in Deutschland „munter“ weiter.

    Ein Beispiel vom 22.11.2012 A-Jugend Spiel zwischen FSV Kreuznach und FC Hohl Idar-Oberstein

    Die Rheinzeitung berichtet wenigstens korrekt !

    link: http://www.rhein-zeitung.de/region/nahe_artikel,-Schlaegerei-Angst-um-Leib-und-Leben-gehabt-_arid,518825.html

    Auszüge daraus:

    Großeinsatz beim A-Jugend-Spiel. Gleich 27 Beamte waren in Bad Kreuznach nötig, um die Gemüter zu beruhigen und die Streitenden auseinander zu bringen.
    So etwas haben sie noch nie erlebt, Angst hätten sie gehabt um Leib und Leben.

    Beim FC Hohl kam das ganz anders an: Etliche erwachsene Türken hätten den Platz gestürmt, hätten gestoßen und gerangelt. Worst: „Wir haben uns dann auf die Tribüne zurückgezogen und waren froh, dass die Polizei so schnell da war.“ Selbst als die Ordnungshüter mit über zwei Dutzend Einsatzkräften vor Ort eintrafen, herrschte keine Ruhe. Worst: „Ein Polizist musste einem der Angreifer mit dem Gummiknüppel drohen, damit er endlich Ruhe gegeben hat.“
    Er sei schon sehr lang im Fußballbereich tätig, habe beruflich mit Integrationsarbeit zu tun, aber so etwas habe er noch nie erlebt, sagt Worst. Man sei auch übelst beschimpft worden. Man habe wirklich Angst um Leib und Leben haben müssen, denn da sei anscheinend schnell Hilfe herbei telefoniert worden und es seien viele Leute bewaffnet mit Latten und Stangen auf dem Platz gewesen.

    Dennoch stellt Worst einem großen Teil der Bad Kreuznacher Gastgeber ein gutes Zeugnis aus: „Einige haben das Herz gehabt, die eigenen Leute zu entwaffnen, haben wohl auch einem ein Messer und Reizgas abgenommen.“ Vor allem auch seinem Kollegen Trautmann dankt Worst für die schnelle Reaktion.

    Dass zusätzlich zu dem Stress auch noch die Umkleidekabine der Obersteiner verwüstet worden sei und verschiedenes (unter anderem Autoschlüssel) ins Klo gespült wurde, sei noch ärgerlich am Rande. Seine Spieler seien sich jedenfalls einig: Gegen den FSV wolle man nicht mehr antreten, zumal auch wüste Drohungen für das nächste Treffen ausgestoßen worden seien. Auch bei ihnen habe es Verletzte gegeben, doch über Anzeigen habe man noch nicht nachgedacht.

    Das wäre auch einen Artikel WERT !

  4. Augenscheinlich haben sich die heutigen jungen Medienschaffenden vom rassistischen Nazierbe ihrer Vorgänger abgenabelt.

    Leider muß man heute ja an dieser Stelle „Ironie off“ schreiben oder oder ein lustiges Mondgesicht setzen, damit´s auch keiner falsch versteht.

  5. Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

    http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/pressekodex/richtlinien-zu-ziffer-12.html

    Freiwillige Selbstzensur zum „Schutz“ gewalttätiger „Minderheiten“, die „Nicht-Minderheit“ hat keinen Schutz verdient.

  6. Der Finanz-Jihad zeigt eben seine Wirkung. Die Islamisierung findet an allen Fronten statt.
    Und die gutbezahlten Anwälte des Schweigens leisten erstklassige Arbeit zum Nachteil der autochtonen Bevölkerung. Bleibt nur – unermüdlich gut dokumentierte Aufklärungsarbeit zu leisten – damit niemand später sagen kann: Das haben wir nicht gewusst!

  7. Auch wenn ich es schon mal gepostet habe:

    http://ef-magazin.de/2012/12/04/3886-niederlaendisch-marokko-die-scheinheilige-maer-von-den-jugendlichen-taetern

    Niederländisch Marokko:

    Die Scheinheilige Mär von den „jugendlichen Tätern“

    von André F. Lichtschlag

    Wie deutsche Medien sich an Richard Nieuwenhuizen vergehen

    In den Niederlanden ist am Sonntag der Linienrichter Richard Nieuwenhuizen totgeprügelt worden. Deutsche Medien geben sich schockiert. Die drei Täter, so klären sie auf, seien „jugendliche Amateurfußballer“ gewesen.

    Erinnern Sie sich noch? Im September wurde in einem Neusser „Jobcenter“ eine Frau erstochen. Auch da waren die Medien alarmiert und berichteten auffällig beiläufig über den Täter, einen „52-jährigen arbeitssuchenden Neusser“.

    Vor knapp einem Jahr lief ein Mann im belgischen Lüttich Amok. Mindestens sechs Menschen wurden getötet und 124 weitere teilweise schwer verletzt. Der Schütze, klärten die deutschen Medien auf, sei ein verzweifelter „33-jähriger Belgier“ gewesen.
    Nordine Amrani, der schwer bewaffnete und wild um sich schießende Amokläufer aus Lüttich, war Sohn marokkanischer Einwanderer. Auch der Mann mit dem Messer aus Neuss, der dreimal wie von Sinnen auf die wehrlose Frau einstach, kommt aus Marokko.

    Und die drei „Jugendlichen“, die auf den Kopf des am Boden liegenden Richard Nieuwenhuizen noch mehrfach brutal eintraten, waren, wie niederländische Medien anders als die deutschen melden, marokkanischer Herkunft.
    Das aber ist nichts als unwichtiger Zufall, wissen deutsche Journalisten besser. Und verschweigen deshalb das kleine Detail.

    Richard Nieuwenhuizen würde es schließlich auch nicht wieder lebendig machen, wenn die Wahrheit über seinen Tod berichtet würde.

    04. Dezember 2012

  8. Claudia Fatima Roth hat derweil den DFB unter Ihre Kontrolle gebracht und schwärmt für Khedira, der sich nicht für das Lied der Doitsche erwärmen mag:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article111806579/Claudia-Roth-erobert-dicke-Maennerbastion-Fussball.html

    Claudia Roth erobert “dicke Männerbastion” Fußball

    Die Grünen-Chefin hat den Fußball für die Themen ihrer Partei geöffnet, mit Theo Zwanziger ist sie befreundet. Ein Buch offenbart gar Familienbande mit Uli Hoeneß und ihre Schwäche für einen Spieler.

    ….

    Heute ist Zwanziger ihr “liebster CDUler”. Der Ex-DFB-Chef installierte Roth in diversen Gremien seines Verbandes: Sie ist Mitglied der Kulturstiftung, Beauftragte für Umwelt und Klimaschutz der Nachhaltigkeitskommission, Kuratorin der Frauen-WM und so weiter. Die Fußballfunktionäre, so viel lässt sich sagen, kennen Claudia Roth nun. Manche sollen sie auch fürchten.

    Roth ist es gelungen, in die Männerbastion einzubrechen. Sie redet zwar noch immer gern über das Aussehen der Spieler (“Ich habe eine Schwäche für Sami Khedira”). Aber sie platziert auch geschickt ihre grünen Themen.

    Und der arme Philip is Lahm und begehrt nie dagegen auf, immer ganz artig vor dem Anpfiff für Toleranz und gegen Rassismus zu werben, derweil sterben in den Niederlanden die Linienrichter!

  9. Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, als (zurecht!) auf Neusprechbegriffe verzichtet wurde.

    Da sagte man noch, wie es sich gehört, „Ausländer“, „Asylanten“, „Einwanderer“ oder auch „IMmigranten“.

    Doch auch PI wurde schon ordentlich umerzogen. Heute strotzt dieser Blog nur so von „Migranten“ und „Muslimen“.

    Schade.

  10. „Je schwerer der Straftatbestand, desto häufiger Migrationshintergrund“

    Und das ist 2012 sicher immer noch so, und wird 2020, 2030 od. 2040 auch nicht anders sein. Gewöhnen wir uns also an die neuen, neodeutschen, multikulturellen Verhältnisse, oder aber wir ziehen die Konsequenzen aus diesen unzumutbaren Umständen und wir Deutschen ändern radikal unsere laxe Einwanderungspolitik!

  11. Gestern abend im heute-journal. Mit keiner Silbe wurde auf die Herkunft der Täter eingegangen.
    So etwas feiges und scheinheiliges.
    Habe der Redaktion mal meine Meinung dazu geschrieben und um Stellungnahme gebeten.
    Bin mal gespannt.

  12. Der Artikel ist ein schönes Beispiel an dem man erkennen kann, mit welch rasender Geschwindigkeit Deutschland immer mehr zur „DDR“ 2.0 mutiert. Unsere Medien blasen völlig bedeutungslose Umstände zu einem Popanz auf, um so demokratischen Pluralismus vorzutäuschen wo längst keiner mehr ist.

    Dieses Theater von der SPD vor der letzten Euro-Abstimmung: Glaubt eigentlich noch irgend jemand im Volk, dass es mehr als wirklich nur das ist: Theater?

    Ansonsten heißt es doch bei allen wichtigen Themen:

    Zuwanderung: Alternativlos
    „Bunte“ Gesellschaft: Alternativlos
    Islam: Alternativlos
    EU-Erweiterungen: Alternativlos
    Euro: Alternativlos
    Griechenland-Hilfe: Alternativlos
    Aufgabe nationaler Souveränität nach Brüssel: Alternativlos
    Klimawandel: Alternativlos
    Ausstieg aus der Atomenergie: Alternativlos

    Es wären noch andere Themen zu nennen, die zwar nicht explizit von der Politik benannt werden, aber zunehmend zumindest unwürdige wenn nicht verfassungsfeindliche Umstände in Deutschland zulässt: Steigerung des Strompreises, Zwei-Klassen-Medizin, weitgehend gleichgeschaltete Presse und sonstige Medien, politische Prozesse, politische Urteile („Migrantenbonus“) usw. usf.

    Es ist grauenhaft, was aus diesem Staat im Speziellen und aus Europa allgemein geworden ist!

  13. Meine Heimat Berlin, immer ganz weit vorne:

    „Die Bezirksliga-Partie zwischen dem BSC Eintracht Südring und dem 1. SV Galatasaray Berlin musste noch auf dem Feld abgebrochen werden. Der Grund: Ein bewaffneter Zuschauer stürmte das Spielfeld – bewaffnet mit einer Machete.
    Die Fans drehten durch, als die 39-jährige Schiedsrichterin ein Foul gegen ihre Mannschaft gepfiffen hatte. Daraufhin rannten mehrere Fans auf das Spielfeld. Der Mann mit der Machete ging auf die Gästespieler los. Die Schiedsrichterin brach das Spiel daraufhin ab.
    Der Macheten-Fan floh noch bevor die Polizei eintraf.““

    http://www.fussball-vorort.de/aktuelles/kurios/fussball-kurios-machete-stuermt-spielfeld-1127543.html

    Bereicherungen auf allen Ebenen des Lebens. Freuet Euch und jubelt!

    Der linksfaschistische Volksmanipulator „Tagesspiegel“ verschweigt wieder die Herkunft der Täter und die Täternamen.
    Eine verbrecherische Demagogie versucht, bis es zu spät ist, die Altbevölkerung in Sicherheit zu wiegen. Schreibtischtäter und Schreibtischmörder sind wieder aktiv!

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/festnahmen-in-mariendorf-fuenf-raeuber-ueberfallen-20-jaehrigen-in-wohnung/7480302.html

    „“Festnahmen in Mariendorf Fünf Räuber überfallen 20-Jährigen in Wohnung

    Die Tatverdächtigen im Alter von 17, 18 und 20 Jahren wurden zur Kripo gebracht. Unter ihnen befinden sich laut Polizei zwei Intensivtäter, die bereits häufiger durch schwere Straftaten aufgefallen sind.““

    Mord, Todschlag, Kopf zertreten, Abstechen, Zu Tode hetzten, Ausrauben, Überfallen, Intensivtäter, Misshandeln, Quälen, Foltern (Was ist mit dem Brustabscheider passiert?) von vor Züge schmeißen – bis zu Attentaten mit möglicht vielen Opfern…
    Hier läuft ein verdeckter Angriffskrieg.
    Wir sind Opfer, Beute, und Finanzier dieser heimtückischen Attacke von Politik, System-Medien und islamischer Zuwanderung auf unsere Zukunft, und die Zukunft unserer Kinder.

  14. Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, als (zurecht!) auf Neusprechbegriffe verzichtet wurde.

    Da sagte man noch, wie es sich gehört, „Ausländer“, „Asylanten“, „Einwanderer“ oder auch „IMmigranten“.

    Doch auch PI wurde schon ordentlich umerzogen. Heute strotzt dieser Blog nur so von „Migranten“ und „Muslimen“.

    Bei „Zigeunern“ ist man hier doch auch nicht so zimperlich. Warum also „Muslime“ statt wie es auf Deutsch besser heißt „Moslems“?

    Warum „Migranten“? Das ist ein von den Grünen erfundener Begriff, der verschleiern soll, dass die gekommen sind, um sich hier einzunisten. „Migrante“ ist jemand, der wandert. „Immigrant“ ist jemand der einwandert.

    Schade.

  15. Es vergeht kaum ein Tag in Deutschland, an dem nicht in einer Großstadt Deutsche oder andere Ungläubige von einer Überzahl von Verbrechern „einfach so“ angegriffen werden. Glücklicherweise endet es nicht immer tödlich wie im Fall des Ronny K. in Berlin oder des Linienrichters in Holland.

    Da kann man mal gespannt sein, wann es unseren Politikern dämmert, daß eine gewaltverherrlichende Religionsideologie und ein Deutschland, in dem Kinder zu wehrlosen Opfern erzogen werden, nicht zusammenpassen.

  16. #18 Heidenspaß

    Ich glaube, an der Stelle überinterpretierst Du ein wenig. Also für mich sind das völlig gleichbedeutende Begriffe für ein und denselben Umstand. Es hat für mich keine abgestufte Wertigkeit, deswegen sage ich mal Moslem, dann wieder Muslim oder das nächste Mal Mohammedaner.

  17. Man schaue sich einmal die ethnische Zusammensetzung von Basketball-, Volleyball- oder Handballteams an und schaue, ob es analoge Meldungen über Gewalt auch dort gibt.

    Wenn nicht, warum wohl?

  18. Vielleicht sollte PI mal eine „Meldestelle“ für Migrantengewalt im Fussbal aufmachen, damit man mal das Ausmaß der Sache erkennt!

  19. OT
    Aus hessen-Tageblatt.com
    „Hattingen (NRW) – Am 04.12.2012, gegen 23.10 Uhr, sticht ein 37-jähriger Familienvater türkischer Abstammung in seiner Wohnung an der Otto-Hue-Straße,aus bisher nicht bekannten Gründen, mit einem Messer auf seine Ehefrau und Kinder ein.

    Dabei werden die 44-jährige Ehefrau, die 21 und 20 Jahre alten Töchter und der 17-jährige Sohn zum Teil schwer verletzt. Dabei wird auch der 37-jährige verletzt. Die Beteiligten werden in unterschiedliche Krankenhäuser in Hattingen und Bochum gebracht.

    Die Mordkommission des PP Hagen und die Staatsanwaltschaft Essen haben die Ermittlungen aufgenommen. Es wird nachberichtet.

    Originaltext: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis“

    Lustig ist nur eines, in der o. g. Polizeimeldung steht kein Wort zur Herkunft des Täters. Woher die Hessen das wohl wissen?
    dara2007

  20. Ich hasse Fußball in Allgemeinem, weil er totalitär ist, weil dies eine Softform der Fortsetzung der Gladiatorenspiele aus der Antike ist. Ein Geschäft, der zunehmend abartiger wird.

    Ich hasse Fußball in Besonderem, weil er keine Resultate bringt, sondern tötet. Die Fans sind meistens unfähig, sich mit der Niederlage abzufinden, obwohl eben dies die primäre Eigenschaft einer sportlichen Auseinandersetzung ist. Remis ist nur Alternative.

    Ein Mensch, der intellektuell wie sportlich sich stets auf der Verlierseite wiederfindet, wird aggressiv, weil er nicht anders mit seinem Minderwertigkeitsgefühl umgehen kann und will.
    Manche Religionen kennen keine Rationalität.
    Islamische Philosophie ist ein Beweis dafür. Monoton wie Saharas Sandfelder.
    Es liegt in der menschlichen Natur, dass nicht alle gleich dumm oder klug sind.

  21. SORRY
    1. Polizeimeldung:
    05.12.2012 | 05:54 |
    Alle PressemitteilungenKreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
    POL-EN: Hattingen – Fünf Schwerverletzte nach Familiendrama

    Hattingen (ots) – Am 04.12.2012, gegen 23.10 Uhr, sticht ein 37-jähriger Familienvater türkischer Abstammung in seiner Wohnung an der Otto-Hue-Straße,aus bisher nicht bekannten Gründen, mit

    2. Polizeimeldung
    05.12.2012 | 11:22 |
    Alle PressemitteilungenKreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
    POL-EN: Hattingen – Drei Opfer lebensgefährlich verletzt – Täter wird Haftrichter vorgeführt

    Hattingen (ots) – Am 04.12.2012, gegen 23.10 Uhr, sticht ein 37-jähriger Hattinger in seiner Wohnung an der Otto-Hue-Straße auf seine Ehefrau und Kinder ein. Dabei werden die 44-jährige Ehefrau, die

    in nur 6 Stunden wurde aus dem Türken ein Hattinger.
    dara2007

  22. Erst vier Jahre her und inzwischen soviel Chrislam Derselbegott, Dialüg Islamistfrieden und Mültikülti Türkenbautendeutschlandwiederauf den Rhein runtergflossen!

  23. Der autochtone Deutsche soll nach indirekter Meinung der linksversifften Presse und Umerziehungsindustrie die Fresse halten, Ehrenämter übernehmen, sich für Integration und gegen Fremdenhass einsetzen, gefälligst bis 70 arbeiten und am Besten immer schön grün wählen ( so wie 18% der Hessen derzeit ). Die Meisten machen dies leider auch, unfähig aufzuwachen in Ihrer naiven Lebensweise und zu dümmlich um über Konsequenzen nachzudenken.
    Wenn dann plötzlich vorprogrammierte Gewaltausbrüche unserer Schätze als Teil des „Kampfs des Kulturen“, den aber nur die Zugereisten aufgenommen haben, ausbrechen, suchen wir noch, unfähig geworden das Kind beim Namen zu nennen und diese Parasiten so zu behandeln wie es sich gehört, die Gründe noch bei uns statt endlich aufzuwachen.
    Deutschland schafft sich ab, Holland auch, Frankreich hat sich schon abgeschafft. Was übrigbleibt wird eine rechtlose Gesellschaft sein, in der Kopfabtreter frei herumspazieren können, sich niemand mehr in S-Bahn oder Straße traut und Menschen die eine noch gesunde, normale Einstellung zu unserem Land haben und diese äußern, eingebuchtet und sozial vernichtet werden bzw. mit Schutzweste rumlaufen müssen.
    Was heißt wird… halt, es ist ja schon soweit….die Zukunft ist da – und das bei „nur“ 6% muslimischem Bevölkerungsanteil, aber leider 80% einheimischer Gutmenschen-Steigbügelhalter. Wehe den Einheimischen (auch den naiven Gutmenschen), wenn die 10, 15 oder 20%-Moslem-Marke fällt! Dann trifft es auch die, die es sich heute in ihren heimeligen norddeutschen Bauernhöfen und Hinterwalddörfern noch lange nicht vorstellen können und immer denken es betrifft ja nur die Großstädte.

  24. Ach, soll sie doch weiterlügen gemäss pc wie die anderen. Um so eher geht sie in die pleite.

    Und das ist gut so!

  25. #4 CETERUM CENSEO (05. Dez 2012 14:10)

    Augenscheinlich haben sich die heutigen jungen Medienschaffenden vom rassistischen Nazierbe ihrer Vorgänger abgenabelt.

    Leider muß man heute ja an dieser Stelle “Ironie off” schreiben oder oder ein lustiges Mondgesicht setzen, damit´s auch keiner falsch versteht.
    ************************************************

    nicht nur das, es werden immer haarsträubendere Storys aufgetischt.
    Die CSU nahe Hans-Seidel Stiftung veranstaltet jährlich ein Musikfest, gesponsert von einer Stiftung, welche von einem kinderlosen Künstlerehepaar initiert wurde.Leider lebten die auch schon während der Nazizeit und hatten auch Kontakt zur Partei und Parteikadern. Daran stört sich nun der Spiegel und kritisiert die CSU, welche das Geld der „braunen Künstler“ annimmmt und das Musikfest ausrichtet.

    Oder im Saarländischen Völklingen, da gibt es einen Stadteil, welcher nach einem ehemaligen örtlichen Industriellen ( Röchling) benannt ist. Dieser war auch Parteimitglied und hat mit den Naz*is zusammengearbeitet und Zwangsarbeiter in seinen Werken beschäftigt, wie wohl fast jeder Industriebetrieb in der Zeit, z.B. auch Mercedes u.v.a.m.
    Neu in das Wohngebiet Zugezogene störten sich an der Bennenung nach diesem „Natsieh“ und gründeten eine Innitiative zur Umbennenung.
    Und wunderten sich dann, das von 1200 Einwohnern nur 200 unterschrieben haben. Denn der Herr Röchling hat sich auch um seine Arbeiter gekümmert und soziale Einrichtungen gegründet und z.B. auch ein Krankenhaus.Daher hat er einen guten Ruf, und deshalb soll auch der Name bleiben. Die Gutmenschen können das einfach nicht begreifen, das nicht jeder sofort nach ihrer Pfeife tanzt wie z.B. im roten Kassel,. wo Plätze umbenannt werden nach Menschen welche keinerlei Verdienste um die Stadt erworben haben.

  26. @ #20 terminator

    “Muslime” stößt mir aber besonders unter dem Aspekt des Aufoktroyierten sauer auf.
    Denn auch in der Systempresse schrieb man vor nichtmal 5 Jahren fast ausschließlich von “Moslems”.

    Seitdem die Islamisierung aber voran schreitet, findet man dort nur noch den Begriff “Muslime”, denn Moslems beschweren sich immer wieder, dass sie “Muslime” genannt werden wollen.

    Und genau aus diesem Grund werde ich das nicht tun. Wenn sie “Muslime” genannt werden wollen, nenne ich sie erst recht “Mu$elmanen”, wenn man mir “Schokoküsse” in den Regalen anbietet, rede ich erst recht mit meinen Kindern ganz laut, für jeden hörbar, von “N3gerküssen”.

    DAS ist politisch inkorrekt.

  27. @ #23 76227

    Er hat aber auch gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen und in großem Umfang mit Chemiedrogen gehandelt.

    Diesen Typen als Beispiel für die fraglos antideutsche Justiz zu nennen, halte ich für etwas „gewagt“.

  28. @ #19 Sobieski 1683

    Da kann man mal gespannt sein, wann es unseren Politikern dämmert, daß eine gewaltverherrlichende Religionsideologie und ein Deutschland, in dem Kinder zu wehrlosen Opfern erzogen werden, nicht zusammenpassen.

    Ich beneide dich fast um deine Naivität. Du siehst nicht zufällig in genau dem, was du gegenüber stellst, einen Zusammenhang, eine Absicht?

  29. Einfach nicht gegen die spielen. Aber es gab auch mal eine Zeit, als Auto-Versicherer Türken ablehnen durften weil die überproportional oft Unfälle bauen. Jetzt darf man zwar Frauenversicherungen billiger anbieten aber Türken auch dann nicht ablehnen wenn die schon durch Versicherungsbetrug aufgefallen sind.

  30. Schlägerei nach Fußballspiel
    A-Ligapartie SV Bergheim gegen den TSC Steinheim – Verletzte müssen ins Krankenhaus

    Nach dem Tor erhielt Metin Tan vom TSC die rote Karte, weil er dem Bergheimer Akteur Christopher Böddeker mit einem Faustschlag niedergestreckt und auf das Schienbein getreten hatte.

    Danach kam es zu den Tumulten. Während des Spiels waren bereits TSC- Spielertrainer Emrah Celik und Aykut Erünsal jeweils mit gelb-roter Karte vom Platz gestellt worden.

    Neben Christoph Bödekker wurde Rudolf Weber, Geschäftsführer des SV Bergheim, ins St. Josef Hospital Bad Driburg gebracht. Die beiden Verletzten sind inzwischen entlassen worden. Zwei weitere Männer sind bei den Auseinandersetzungen leicht verletzt worden.

  31. Lasst die Journallie doch ihren Propagandaschmarrn absondern.
    Frei nach den Durchhalteparolen der Nazis, können sie sagen:

    „Unsere Knochen brechen, unsere Herzen nicht.“

    Im Endeffekt wird den Medien die Realitätsverläugnung genau so wenig bringen, wie einst den braunen Sozialisten.

  32. ***Gelöscht!***

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/antisemitismus-gewalt-gegen-juden-in-deutschland-a-871133.html

    Die Fußballspieler des jüdischen Klubs TuS Makkabi werden zu Opfern von massiven rassistischen und antisemitischen Beleidigungen, als sie am 25. März gegen den Berliner Club Hürtürkel spielen. Ein Spieler von Hürtükel und der Trainer werden für einige Monate von einem Sportgericht gesperrt, außerdem gibt es Punktabzug.

    .
    ***Moderiert! Bitte sachlich bleiben! Mod.***

  33. Die Zensur der Politischen Korrektheit ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und das Ende der Meinungsfreiheit und der Demokratie in Deutschland!

  34. @ #38 Heidenspaß

    Und WEN hat er damit DIREKT körperlich oder sonstwie geschädigt?

    Das „Kriegswaffenkontrollgesetz“ ist eh eine Lachplatte. Und NfD…*

    *“Nur für Deutsche“

  35. Es gab Zeiten, da waren türkische Fußballer in ländlichen Gegenden nicht überall gerne gesehen. Ende der 1980ger-Jahre, als die Söhne der ersten Gastarbeitergeneration flügge wurden, gab es tatsächlich noch „altdeutsche“, die nicht mit einem Türken zusammenspielen wollten. Ich habe mich gegen dergleichen Unsinn immer wieder scharf verwehrt und zugunsten dieser türkischen Fußballer eingesetzt.

    Damals war alles (fast) gut. Die Südländer konnten in der Regel recht gut kicken, waren manchmal ein bisschen empfindlich und teilweise etwas zu temperamentvoll. Mit den meisten hat es dann in vernünftigen Teams recht gut geklappt, sodass man dann schon auch mal beim Mannschaftsessen zweigleisig- sprich auch mit Rind – gefahren ist. Der Ali wurde zum respektierten Kumpel oder zumindest Mannschaftskameraden.
    Seinerzeit schon hätte der deutsche Jugend- und auch Amateurfußball ohne ausländische Spieler nicht mehr funktonieren können. Und damals wurde über den Sport tatsächlich Integration im besten Sinne nicht besprochen, sondern gelebt. Gesprochen wurde trotzdem: und zwar deutsch.

    Was in den letzten Jahren passiert, hat also andere Gründe. Die (Gewalt)Excesse gehen fast ausschließlich von den „Südländern“ aus. Eine Hemmschwelle scheint nicht mehr da zu sein. Kein Respekt mehr vor nichts, keinerlei Anstand und zusätzlich das auf breiter Front erlernte „man darf sich als MiHiGru nahezu alles erlauben“, haben diese ursprünglich positive Entwicklung pervertiert.

    Dass dann hinsichtlich der realen Lage noch verheimlicht, vertuscht und gelogen wird, muss einen ängstigen. Wenn die Gründe die sind, die sie sind, muss die Problematik klar benannt und dagegen gesteuert werden.

  36. #29 Dara2007 (05. Dez 2012 14:55)

    in nur 6 Stunden wurde aus dem Türken ein Hattinger.

    Schnell noch eingebürgert?
    Heutzutage würde mich nichts mehr wundern.

  37. das ist doch alles längstens bekannt. Ich weis noch vor 10 Jahren als meine Söhne auf den Fussballplatz wollten sind sie von Migranten-Kinder eigentlich Ausländer verjagt worden. Der Sortplatz stand für Deutsche nicht mehr zur Verfügung.
    Wer hat Schuld an dieser Situation. WIR, Weil wir ein Rückgradloses verweichlichtes Volk geworden sind. Ich frage mich jeden Tag, will ich zu so einem Volk gehören ?
    Ich habe mir schon 2x nichts gefallen lassen und wurde deshalb verurteilt. Zwar Geldstrafe aber hat auch weh getan. Ein Sch…..land

  38. @ #48 Stefan Cel Mare

    in nur 6 Stunden wurde aus dem Türken ein Hattinger.

    Um dies zu verhindern, ist Genmanipulation in Deutschland eigentlich verboten…

  39. @ #46 Schweinsbraten

    Mein Reden! Ich hoffe doch stark, die Salami ist „halal“ 😉

    Ich werde mir jetzt erstmal ein schönes Sinti-und-Roma-Schnitzel bestellen gehen …

  40. @ #46 Schweinsbraten

    P.S.
    Warum spricht man hier immer noch von „Schwulen“? Wäre es nicht korrekter, von „Mitbürgern mit Darkroom-Hintergrund“ zu sprechen?

  41. 18 Heidenspaß (05. Dez 2012 14:29)

    Warum “Migranten”? Das ist ein von den Grünen erfundener Begriff, der verschleiern soll, dass die gekommen sind, um sich hier einzunisten. “Migrante” ist jemand, der wandert. “Immigrant” ist jemand der einwandert.

    Wir hoffen eben immer noch, dass aus den „Immigranten“ eines Tages – so oder so – wieder „Migranten“ werden.

  42. Man sollte aber schon zur Kenntnis nehmen, dass die FAZ in den Augen ihrer Leser dämlich dasteht, wenn sie die Täterherkunft verschweigt, FAZ-Leser:

    „Die Empfehlung des Presserates, bei nicht autochthonen Tätern deren Herkunft zu verschweigen, ist sehr edel. Ich hoffe doch, dass derselbe Presserat auch den Zeitungen ihre Verluste ersetzen wird, wenn sie eines nicht allzu fernen Tages nur noch kostenpflichtig zu lesen sein werden. Denn eine Zeitung, die mir immer nur politisch Korrektes serviert, wird von mir nicht mehr gelesen, schon gar nicht, wenn sie auch noch Geld dafür will!“

    „Vorurteile gegenüber Minderheiten können nur geschürt werden, wenn Mitglieder dieser Minderheiten auffällig viele Gewaltverbrechen begehen. Dagegen kommt keine Gedankenpolizei an.“

    „Es ist nicht völlig unmöglich, aber ziemlich unwahrscheinlich, weil – wie erwähnt – das stereotype Verhalten der Täter (hemmungsloses Treten gegen den Kopf) sowie das Winden der Presse in Sachen Herkunft Bände spricht, jedenfalls für Zwischendenzeilenleser.“

    „Und der Einwand, die ethnische Herkunft der Täter spiele informationell keine Rolle, gilt nicht bei ,Nichtmigranten‘ (C. Roth): In diesem Fall würden freudig Ruud L. , Lars W. oder Andreas S. benannt werden.“

    http://www.faz.net/aktuell/sport/pruegelattacke-fussball-linienrichter-stirbt-11981230.html

  43. WARUM schreiben die nicht die WAHRHEIT ❓

    37-Jähriger greift Ehefrau und drei Kinder mit Messer an
    Mit Messerstichen hat ein Familienvater im nordrhein-westfälischen Hattingen seine Frau und zwei seiner Kinder lebensgefährlich verletzt. Ein drittes Kind des Mannes wurde bei der Attacke schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Hintergründe der Familientragödie sind bislang unklar. Der Mann zog sich bei der Tat selbst leichte Verletzungen zu und soll am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden.
    (AFP)

  44. Der im FAZ-Artikel bereits zitierte Pilz weiss inzwischen wie politisch korrekt geht. Ausserdem übernimmt er den muslimischen General-Erklärungsansatz für Mohammedanergewalt: Die Einheimischen sind schuld. Sie haben die Muslime „beleidigt“ [Wo überall haben wir das nicht schon gehört?]:
    .
    Zitat SpiegelOnline von 2011:
    .

    Zitat

    Pilz warnt aber davor, die Schuld an der Gewalt im hohen Migrantenanteil von Städten wie Berlin zu suchen. Statistiken hätten zwar gezeigt, dass Fußballer mit Migrationshintergrund überproportional oft handgreiflich werden. Jedoch gingen dem in den meisten Fällen massive Provokationen anderer Spieler voraus. Bei den Beleidigungen wiederum lägen deutsche Spieler überproportional weit vorne.

    Zitat

    .
    Quelle:
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/gewalt-gegen-schiedsrichter-der-ball-ist-rund-der-hass-gross-a-792892.html

  45. Insgesamt ist der FAZ-Artikel aber auch ein Weichspüler, dito die dt. Fußballfunktionäre, die die Ursache der Migrantengewalt alleine den Deutschen zuschreiben.

  46. @ #52 Stefan Cel Mare

    Chapeau! Ich musste schmunzeln 😉
    Doch wäre noch besser „Emigranten“. Solange sie nur „Migranten“ sind, wander sie ja weiter umher und da schließt sich wieder der Kreis zu den Zigeunern :mrgreen:

  47. @#50 Heidenspaß (05. Dez 2012 15:35)
    Und wie ich feststellte, wird sogar der „Kan@cke“ in Anführungszeichen zensiert.

  48. @ #52 Heidenspaß

    Besser „Schnitzel à la Minorité mobile sudest-européenne“.

    Aufpreis allerdings € 5,00

  49. @ #48 Werner655 (05. Dez 2012 15:26)

    Ja, Sie haben recht. Auch ich habe mal Fußball gespielt und da wurde und war der Baris ein guter Kumpel und respektabler Kicker.
    Man darf allerdings nicht vergessen, dass es damals Einzelfälle waren, wenn ein Schwarzer oder ein Moslen in der Schulklasse oder in der Fußballmannschaft war. Die Zahl der „Einzelfälle“ in den angesprochenen Sparten ist allerdings in den vergangenen Jahren explodiert durch zügellose Vermehrung der durch finanzielle Anreize gepimpten kulturellen Schätze und durch eine Einwanderungspolitik die reiner Selbstmord ist. Es gibt deutsche Jugendliche, die genau aus diesen sprunghaft angestiegenen „Fallzahlen“ ausländischer Vereinsmitglieder erst gar nicht mehr Fußball spielen möchten.
    Die Eroberung der Schulen, der Straße und der Fußball- und ähnlicher Sportvereine (besonders in Ballungsräumen) durch Moslems ist schon fast abgeschlossen. Nun geht es an die politischen Posten. Auch hier bahnt sich verheerendes an, wenn ich an kommende Wahlen und Personen denke. Cem Özdemir, Tarek Al Wazir (Grüne), Ismail Tipi (C??DU) usw. lassen grüßen.
    Parallelen zur „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten sind rein zufällig vorhanden, dort lief die Unterwanderung und schließlich die Übernahme der Kontrolle ähnlich ab. Schließlich handelt es sich ja um die Religion des Friedens und um keine gefährliche, gewalttätige Ideologie….Ironie off.

  50. #37 Heidenspaß
    Als ich vor ca. einem Jahr mit ein paar kollegen in einer kneipe einige Drinks nahm,entfuhr einem von uns die Bemerkung:Immer nur Ärger mit den Mosecks.:-)
    Wir haben uns damals alle fast schlapp gelacht.
    Seitdem hat sich diese Bezeichnung in unserem Kreis etabliert. 🙂

  51. #34 Wilhelmine (05. Dez 2012 15:03)

    Interessanter Artikel, er verrät viel über die Denkweise von „Antirassisten“.

    Wer ,Zigeuner‘ ausspricht, denkt an minderwertige, schmutzige und ungebildete Personen, BettlerInnen, Diebe und VagabundInnen. Bei der oben geschilderten Episode erinnerte ich mich meiner Schulzeit in Belgrad. Meine Schule lag in einem Stadtteil von Belgrad, der Zemun heißt und in der eine Roma-Siedlung liegt, die ,Zigeunerlöcher‘ genannt wird.

    Wer „Zigeuner“ ausspricht, spricht erstmal nur eine Volkszugehörigkeit aus, wie wenn man „Deutscher“ oder auch „Türke“ sagt.

    Die Assoziationen, die man mit der Volkszugehörigkeit verbindet, entstehen im Kopf des Verwendenden anhand des Verhaltens der Bezeichneten.
    So einfach ist das.

    Ich kenne selbst Zigeuner, die stolz drauf sind, Zigeuner zu sein und sich auch selbst so nennen.
    Und, oh Wunder für den zitierten „anti“rassistischen Rom mit den Gedankenbildern im Kopf, die sind weder dreckig, noch klauen die und in Erdlöchern wohnen sie auch nicht.
    Im Gegenteil, von ihren klauenden Volksgenossen halten die soviel wie ich. 😉

  52. #61 Kaventsmann:

    Insgesamt ist der FAZ-Artikel aber auch ein Weichspüler, dito die dt. Fußballfunktionäre, die die Ursache der Migrantengewalt alleine den Deutschen zuschreiben.

    Was so pauschal auch nicht stimmt, hier Helmut Friebertz vom Kölner Schiedsrichterausschuss: „Fast 90 Prozent der Delikte werden von ausländischen Spielern verübt. Deshalb stellt sich die Frage, ob da nicht einiges schiefgelaufen ist. Gerade viele Vereine mit ausländischen Spielern haben Hilferufe gestartet. Deshalb müssen wir rigoros vorgehen, sonst ist das Modell der Integration in der Tat gescheitert. Diesen Kampf darf man aber nicht verloren geben, nur weil sich einige Idioten nicht benehmen können. Unser Maßnahmenpaket ist nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es ist ein weiterer Versuch: Bei unserem außerordentlichen Kreistag musste ich eine regelrechte Brandrede halten, weil viele Vereine nicht einsehen, dass Gewalt gegen Schiedsrichter alle angeht. Es bedarf eines Bewusstseinswandels“:

    http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/keine-schiris–ins-fegefeuer-,16341264,13271326.html

  53. Ob gewalt und verachtung auf der strasse oder auf dem spielfeld, heute oder vor 20 jahren. Die motivation ist die gleiche…hass.
    Sie hassen uns wie die pest. Ihre motivation ist purer rassismu und dieser ist kulturbedingt.

    Sie hassen uns, merkt euch das, liebe gutmenschen und politiker.
    Das hat sich die letzten 1400 nicht geändert und wird auch die nächsten 1400 nicht passieren. Egal wieviel arschkriecherei oder alimentierung ihnen zu teil wird.

    Begreift das endlich.

  54. Ob der Mord an Jonny K. durch mehrere Türken in Berlin noch einmal von den Medien aufgegriffen wird? Oder ist man so sehr mit der Jagd nach dem Phantom NSU befasst, dass darüber die wirklich wichtigen Dinge völlig vernachlässigt werden.

    Seine tolle Schwester Katja sagte es doch sehr klar: Die Deutschen sind ein fremdenfreundliches Volk. Genau das aber missbrauchen Türken und Araber, die sich in eine zivile Gesellschaft aufgrund der islamischen Ideologie nicht integrieren können.

    Die freiheitlich-demokratische Ordnung ist ein „antiislamisches System, das wir bekämpfen“, so die führenden Vertreter der Islam-Organisationen.

  55. Wenn mann den gesamten Artikel liest so steht da:

    „Es zeigt sich, dass ausländische Jugendliche umso häufiger zu Gewalt greifen, je länger sie in Deutschland leben.“ Irgendwann spürten sie das Gefühl, unter sozialen Nachteilen zu leiden und nur Integrationsleistungen bringen zu müssen, aber keine Gegenleistungen zu erhalten. „Es sind junge Menschen, die sich wie Deutsche fühlen, aber merken, dass sie ihre Bedürfnisse und Chancen nicht in der gleichen Weise verwirklichen können“, sagt Pilz.

    Schon damals suchte man die Ursache leider nicht an der richtigen Stelle.

  56. Wer sich ein wenig im Amateurfussball in Deutschland auskennt weiß, dass nahezu 100% der Übergriffe stets in Zusammenhang mit Kulturbereicherern zu finden ist.

    Das ist auch bei uns längst und seit vielen Jahren Normalität. Die Strafen durch die Verbände sind lächerlich.

    Die Spielerpässe werden von den Verantwortlichen ausgetauscht oder es spielen andere Personen auf unterschiedlichen Pässen. Das ist kein Problem mehr, seit die Passkontrollen abgeschafft wurden.

    Und dieser Wahnsinn ist den Verbänden auch längst bekannt.

    Würde meinen Kindern niemals raten diesen ursprünglich schönen Sport auszuüben. Diese Gewaltwellen und niederträchtigen Verhaltensweisen sind bereits in den Schülermannschaften unerträglich. Es ist assozial bis zum Abwinken was auf unseren Sportplätzen jedes Wochenende passiert.

    Aber die Sportverbände bleiben politisch korrekt weiterhin stumm. Schließlich erhalten sie von der Politik die geliebten finanziellen Zuschüsse.
    Die Verbandsfunktionäre werden auch weiterhin diesen alltäglichen Terror verschweigen.

    Mit der suizitären Demographie wird es sicherlich in Zukunft noch viel schlimmer werden.

  57. Zum Presserat nochmal:

    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten

    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

    Der begründbare Sachbezug heißt Islam und islamische Normen, die für das Verständnis der massenweisen Straftaten von Moslems unabdingbar sind. Ebenso ist die „Religion“ = Islam oder die Nationalität = darüber erschließt sich „islamischer Kulturkreis“ oder nicht) begründbar, weil dieren Werte die Verbrechen fördern.

    Der begründbare Sachbezug heißt weiterhin islamische Erziehung der kleinen Moslemmännchen in ihren Familien. Er heißt Sozialisation der Moslemmännchen in ihren Rudeln. Er heißt Aufwachsen in einem islamgeprägten Dunstkreis, der Raub, Mord, Kriminalität, Frauenverachtung, Gewalt gegen Frauen und Gewalt gegen alles nicht-islamische fördert, weil das die Essenz des Islams ist. Je mehr Mohammedaner auf einem Haufen leben – und schon längst keinen „Minderheiten“ mehr sind -, desto stärker setzen sich islamische Normen dank der pausenlosen gegenseitigen Sozialkontrolle auf und Gruppenzwang zu „islamischem Verhalten“ durch.

    Auch wenn so ein Moslemversager keine einzige Sure kennt, kennt er doch die Generaltendenz, die „Ausdünstungen“, die der Islam in alle Leute einbrennt, die in seinem Dunstkreis als „Moslem“ großwerden.

    Genau so, wie es im säkularen Deutschland heute hunderte von Sprichwörtern und Normen gibt, die kein Mensch mehr mit dem Neuen Testament verbindet, die aber alle daher kommen. Oder in der Juristerei, in der massig Elemente aus dem römischen Recht stecken. Oder in Anspielung auf griechische Sagen. Das sind eben die „Ausdünstungen“ des westlichen Kulturkreises.

    Ceterum censeo: Der Presserat und alle Redaktionen sollten sich endlich mal an ihre eigenen Richtlinien halten!

  58. Entweder Europa wählt seine Geert Wilders und kommt aus dem demographischen Selbstmord heraus oder es geht brutal schnell bergab.

  59. #3 habsburger

    „Ein Polizist musste einem der Angreifer mit dem Gummiknüppel drohen, damit er endlich Ruhe gegeben hat.“

    Und warum benutzt ihn der Polizist nicht? Ach ja, verteidigen dürfen sie sich ja auch nur noch mit Pfefferspray…

  60. #1 TanjaK (05. Dez 2012 14:05)

    Mit der Respekt-Propaganda erhöht man die eigentliche Schuldigen – die als Folge der Gewalt und Rap-Unkultur auffälligen Gestalten – zu Ikonen, mögen sie noch so tätowiert, unfrisiert, gepirct und vor Arroganz strotzend sein, damit ihr Legionärstum und ihre Zerstörung einheimischer Strukturen ungebremst voran gehen können.

    Bitte mal langsam. Tättowierungen, Piercings oder Frisur lassen im Gegensatz zu anderen Faktoren sehr wenige negative Rückschlüsse auf die Person zu.

  61. #30 Dara2007 (05. Dez 2012 14:55)
    …in nur 6 Stunden wurde aus dem Türken ein Hattinger.
    ———————————
    Weshalb die Polizei die Täterherkunft nicht nennen will, ist mir auch nicht klar!
    Dadurch erschweret sich in den meisten Fällen die Polizei selber den Ermittlungserfolg!
    Vermutlich ist das so von rot/grünen Politikern gewollt!
    Wegen des eingedeutschten türkisch und arabischen Wählerklientels!

  62. #10 Heidenspaß (05. Dez 2012 14:19)

    Da sagte man noch, wie es sich gehört, “Ausländer”, “Asylanten”, “Einwanderer” oder auch “IMmigranten”.

    Manche dieser Wörter machen aber objektiv wenig Sinn. Um mal bewußt das positive Beispiel zu bemühen… Ein Franzose wandert nach Deutschland ein und bekommt hier ein Kind, das ebenfalls noch die französische Staatsangehörigkeit besitzt. Selbstredend sind sowohl Vater und Mutter als auch das Kind nach kurzer Zeit in der deutschen Gesellschaft „angekommen“. Diese Mitbürger sind für mich keine „Ausländer“ sondern selbstverständlicher, gleichwertiger Teil dieses Landes.

  63. Hier sind es Mohammedaner vom Balkan, die einen Schiedsrichter so zusammenprügeln, dass er bleibende Schäden davonträgt. Schuld an dieser Situation sind ganz sicher auch die Fußballfunktionäre, die nicht dafür sorgen, dass mohammedanische Mannschaften vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden, sobald es bei ihnen Anzeichen gibt, dass sie ihre mohammedanische Gewaltkultur auf dem Fußballplatz ausleben.

    Rosenheim – Gewaltexzess in der A-Klasse: Bei der Partie zwischen dem FC Ilira und dem ESV Rosenheim kam es zu brutalen Ausschreitungen. Der Schiedsrichter wurde derart heftig verprügelt, dass er notoperiert werden musste.
    Beim Punktspiel der Fußball A-Klasse in den Rosenheimer Innflutmulden am 3. Oktober spielte der FC Ilira gegen den ESV Rosenheim. Die Partie wurde zunehmend aggressiver. Es mussten zwei Gelb-Rote Karten gegen den FC Ilira ausgesprochen werden. Aufgrund vieler Unterbrechungen entschied der Schiedsrichter auf eine 4-minütige Nachspielzeit. Beim Spielstand von 2:1 für die Gäste gab es in der 94. Minute nach Foul einen Freistoß am Strafraum für den ESV. Der ESV glich durch ein Tor zum 2:2 Endstand aus.
    Trainer und Schiedsrichter in Klinik
    1. Nach den jetzigen Erkenntnissen gingen einige Spieler des FC Ilira daraufhin auf den Schiedsrichter los, umringten und schubsten ihn. Ein bereits ausgewechselter Spieler stürmte vom Spielfeldrand auf den Unparteiischen mit erhobenen Fäusten zu und sprang ihn an. Er schlug ihm mehrfach ins Gesicht, bis der Schiedsrichter bewusstlos zusammenbrach. Der Trainer des ESV Rosenheim, welcher schichtend eingreifen wollte, wurde ebenfalls massiv attackiert.
    Durch den schnellen Einsatz von mehreren Streifenwagenbesatzungen konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden.
    Der Schiedsrichter erlitt im Kopfbereich schwere Verletzungen, musste in eine Münchener Augenklinik aufgenommen und operiert werden. Die Angriff war so schwer, dass mit bleibenden Schäden zu rechnen ist. Der Trainer des ESV kam mit Verletzungen im Bauchraum ebenfalls in ein Krankenhaus.

    http://www.fussball-vorort.de/aktuelles/news/fussballspiel-a-klasse-rosenheim-schwerverletzte-2534132.html

    Die FAZ ist ein Drecksblatt, weil sie wider besseres Wissen um die Ursache dieser Gewalt, die allein in der mohammedanischen Gewaltideologie ist, ihren Lesern Märchen erzählt.

  64. Man lese sich mal gelegentlich diese Spiegel-Nummer aus 1973 durch („Hilfe, die Türken kommen“):

    http://michael-mannheimer.info/2012/02/08/der-spiegel-1973-die-turken-kommen-rette-sich-wer-kann/

    Dann ist gefühlt Lichtjahre von heute entfernt. Auch wenn das Vokabular und der Stil sich im Laufe der Zeit ständig ändern, so sollte eigentlich die Perspektive oder Blickwinkel auf das Thema einigermaßen gleich bleiben.
    Aber das ist es, was sich seit den 70ern total geändert hat und m. E. ins völlige Gegenteil gedreht ist. Die Problematik der zugewanderten Menschen ist überhaupt kein Thema mehr, sondern stattdessen wird die Noch-Mehrheitsgesellschaft steuerzahlenden Bürger massiv diffamiert und beschimpft (ständiger Rassismusverdacht etc.)

  65. Schiri-Schläger drohten schon im Oktober mit Mord –  Der furchtbare Tod von Jugend-Linienrichter Richard Nieuwenhuizen (41) – er hat eine tragische, schreckliche Vorgeschichte!Ehrenamtliche Helfer anderer Amateurklubs haben sich nach der Nachricht vom Tod des Familienvaters nun zu Wort gemeldet. Sie erheben schwere Vorwürfe gegen den niederländischen Fußballverband KNVB!Demnach habe es schon im Oktober mit dem „Täter-Team“ aus Nieuw-Sloten einen bedrohlichen Zwischenfall gegeben. Demnach hätten Spieler dieser Mannschaft gegen den Trainer des gegnerischen Teams FC Almere Mord-Drohungen ausgesprochen.„Wenn du nicht schon über 50 wärst, würden wir dich totschlagen“, sollen die irren Jugendlichen dem Mann, der daraufhin ins Vereinsheim flüchtete, zugerufen haben. Nieuwenhuizen wurde nur 41 Jahre alt…Jetzt gerät der Verband mehr und mehr unter Druck. Die Frage wird immer lauter, ob der KNVB nach dem Vorfall im Oktober nicht rigoros hätte eingreifen müssen.Die Gewalt scheint auch im Nachbarland auf den Amateurplätzen immer bedrohlichere Ausmaße anzunehmen. Im August gab der KNVB bekannt, in der vergangenen Saison 105 Mannschaften vom Spielbetrieb ausgeschlossen zu haben!Klar ist: Die 15- bzw. 16-jährigen Schläger von Nieuw-Sloten waren keine Unbekannten. Sie sitzen nun in Isolationshaft und werden heute dem Haftrichter vorgeführt. Laut der Tageszeitung „Algemeen Dagblad“ handelt es sich um drei Marokkaner.Sämtliche Spiele fürs Wochenende wurden vom Verband mittlerweile abgesagt. Für den toten Linienrichter, dessen Sohn die Tat mitansehen musste, wird es am Wochenende einen Schweigemarsch geben.Die niederländische Fahne weht im Vereinsheim des SC Buitenboys auf Halbmast. Am Trainingsgelände legten viele Betroffene Blumenkränze nieder. Ein ganzes Land diskutiert, ob diese Tat nicht hätte verhindert werden können.

    http://www.express.de/fussball/knvb-unter-druck-schiri-schlaeger-drohten-schon-im-oktober-mit-mord,3186,21041656.html

  66. @ #81 wieauchimmer

    Wenn dieser Franzose aber seinen franzöischen Pass behält, bleibt er Ausländer. Wenn er eingebürgert wird, ist er immer noch ein Immigrant und Migrant (Wanderer). Sein Kind, welches in Deutschland geboren ist und die deutsche Staatsbürgerschaft hat, ist dann schon eher ein Deutscher, da es eben nicht „eingewandert“ ist.

    Daher sollte man Asylanten auch Asylanten nennen und Immigranten Immigranten. Migrant hingegen sagt gar nichts. Ein Neutrum. Genau wie die geschlechtsneutrale Erziehung und die Idee der Grünen, statt Mutter und Vater Elter #1 und Elter #2 zu verwenden.

    Dieser Neusprech zerkocht alles zu einer grauen Soße.

  67. @ #68 Heta

    Gut, dass es noch andere Fußballfunktionäre gibt, die das Problem erkannt habe. Ich bezog mich natürlich nur auf die in der FAZ zitierten.

  68. „#83 johann (05. Dez 2012 17:58) Man lese sich mal gelegentlich diese Spiegel-Nummer aus 1973 durch (“Hilfe, die Türken kommen”):

    http://michael-mannheimer.info/2012/02/08/der-spiegel-1973-die-turken-kommen-rette-sich-wer-kann/
    ——————————————–
    Bitte ALLE Jungen Leser sich diesen Spiegelartikel aus dem Jahr 1973 durchzulesen!

    Ich habe damals Abitur gemacht und schon sind 40 Jahre rum.
    Damals habe ich keinen einzigen Moslem gesehen
    außer auf meinem Trip nach Marseille.
    Belgien,Spanien,England alles moslem frei.
    Bewußt wahrgenommen habe ich die Kopftücher erst ab 1985 nach einem langen Aufenthalt auswärts.
    Ab 1990 sah ich vor mir was auf dieses Land zukommen wird und ich habe das immer kritisiert.Ich habe dies aber immer für Ignoranz und Unfähigkeit der Politiker gehalten.
    Inzwischen sehe ich das aber als gewollt an, da die Politik die demographischen Fakten wohl für unumkehrbar hält.
    Der Bevölkerungsaustausch wird akzeptiert und gefördert.

  69. #16 Heidenspaß (05. Dez 2012 14:27)

    Wo ist mein Kommentar?
    ———
    frag ich mich auch regelmässig hier.

  70. Was heißt hier „Vorurteile schüren“? Das sind Tatsachen, die jeder sehen und (wenn er Pech hat) auch erleben kann. Diese Trickserei, um es mal vornehm auszudrücken) spaltet die Gesellschaft mehr und mehr. Die große Zahl der Nichtwähler nimmt proportional zu, weil immer mehr Menschen verzweifelt sind wegen des Zerfalls unseres Rechtssystems. Türken und Muslime allgemein sind außerhalb unserer Strafzugehörigkeit und werden demzufolge immer dreister.

  71. DIE WELT:

    „“Nach dem gewaltsamen Tod eines Linienrichters haben etwa 100 ehrenamtliche Schieds- und Linienrichter des niederländischen Fußballverbands KNVB mit sofortiger Wirkung ihre Tätigkeit im Amateur- und Jugendbereich beendet. Das meldet die Zeitung “De Telegraaf”. Die tödliche Prügelattacke durch Jugendspieler des SV Nieuw-Sloten auf den 41 Jahre alten Richard Nieuwenhuizen am Sonntag in Almere war der traurige Höhepunkt zahlreicher Gewaltexzesse…““
    http://www.zukunftskinder.org/?p=34023

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