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Migranten-Fußball – als die FAZ noch die Wahrheit schreiben durfte

Im Zusammenhang mit dem von Marokkanern totgeschlagenen Linienrichter in Holland schickte uns ein Leser einen Hinweis auf einen FAZ-Artikel von 2008, als sie noch die Wahrheit schreiben durfte:

Je schwerer der Straftatbestand, desto häufiger Migrationshintergrund

Eine Auswertung von rund 4000 Fällen vor Sport- und Schiedsgerichten hat ergeben, dass Zweidrittel aller verhandelten Spielabbrüche von Spielern mit Migrationshintergrund verursacht wurden. Es handelt sich dabei vorwiegend um Spieler mit türkischem oder kurdischem Hintergrund. Während bei den Deutschen die Opfer am häufigsten Spieler sind, attackieren Spieler mit Migrationshintergrund vor allem den Schiedsrichter.

Es gibt auch einen gravierenden Unterschied zwischen den Vergehen auf dem Fußballplatz. Tatbestände wie „Rohes Spiel“, „Tätlichkeiten mit und ohne Verletzungen“ und „Bedrohung“ werden deutlich stärker von Spielern mit Migrationshintergrund begangen. „Um es noch deutlicher zu sagen, je schwerwiegender der Straftatbestand, desto häufiger sind Spieler mit Migrationshintergrund beteiligt“, schreibt Pilz in seiner Stellungnahme an den Ausschuss.

(Hier der ganze Artikel. Dank für Tipp an Micky!)