Daveryon BlasseIn Holland ist ein 41-jähriger Fußballschiedsrichter auf dem grünen Rasen von drei unzufriedenen Spielern im Alter von 15 und 16 Jahren nach dem Spiel angegriffen, geschlagen, auf der Flucht verfolgt, eingeholt und vor den Augen des eigenen Sohnes durch Schläge und Tritte derartig schwer verletzt worden, sodass er später an Gehirnblutungen verstarb. Ein weiteres Opfer im Krieg gegen unsere Werte und Kultur.

(Kommentar von G. Andreas Kämmerer)

Wer Berichte über den Vorfall in der örtlichen Presse liest, wird sowohl in der Frankfurter Rundschau, in der Frankfurter Neuen Presse, in der Offenbach Post und in der FAZ ein Detail nicht erfahren: nämlich, dass zwei der drei Totschläger, Soufyan Babou und Yassin Dardak („Yassin de Mocro“), Marokkaner waren und der Dritte, Daveryon Blasse („Daveryon de Antilliaan“, Foto oben), aus den Antillen stammt. Aber auch in der überregionalen Presse inklusive der ZDF-Heute-Sendung vom 5.12. um 19 Uhr wird nur von „Jugendlichen“ oder „Teenagern“ gesprochen – die Nationalität der Täter wird – bis auf die hier zitierten wenigen Quellen, nicht genannt. Warum wird die Nationalität der Täter von der Presse unterschlagen? Warum ist stattdessen von Jugendlichen die Rede? Warum von „jungen Fußballspielern“? Warum muss die Berichterstattung einer Zensur folgen, die gemäß unseres Grundgesetzes nicht stattfinden darf, jedoch unter einer sogenannten Politischen Korrektheit tagtäglich das bestimmende Primat in Deutschlands Redaktionsstuben ist? Warum werden die Tausenden anderen Taten in Deutschland verschwiegen und nicht in einen gemeinsamen Kontext gesetzt?

Statistische Kulturspezifika

Wer sich ein wenig mit Kriminalstatistik im Allgemeinen und mit Statistiken über Mord- und Totschlag und gefährlicher Körperverletzung im Speziellen beschäftigt, der wird aus den Daten der letzten 50 Jahre ohne Probleme ablesen können, dass Deutschland ein zunehmendes Gewaltproblem hat, das außerhalb der EU seine Wurzeln findet: Mord- und Totschlag und gefährliche Körperverletzungen werden in einem besonders großen Maße von Menschen durchgeführt, die nicht aus unserem Kulturkreis stammen. Marokkaner und Türken, aber auch Libanesen oder Algerier, um nur ein paar Beispiele zu nennen, sind gemessen an Straftätern mit biodeutschen Wurzeln extrem oft an Straftaten gegen das Leben beteiligt: Mord- und Totschlag, gefährliche Körperverletzungen und Vergewaltigungen gehen diesen Menschen aus diesen Kulturkreisen besonders leicht von der Hand. Es ist ein, statistisch gesichertes, Kulturspezifikum. Der Tagesspiegel zitiert hierzu eine holländische Behörde, die von jedem Verdacht extremistischer Positionen frei sein dürfte:

Nach einem Bericht des Innenministeriums vom November 2011 wurden 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren innerhalb der letzten fünf Jahre wegen Verbrechen in den Niederlanden verhaftet, verurteilt oder angeklagt. In Stadtvierteln mit mehrheitlich marokkanischstämmigen Einwohnern erreiche die Jugendkriminalität bereits 50 Prozent.

Bezogen auf deutsche Verhältnisse auf dem Fußballplatz zeigt sich dasselbe statistische Bild; lediglich die Haupteinwanderungs-Ethnie stammt nicht aus Marokko, vielmehr aus der Türkei. So zitiert die FAZ aus einer Untersuchung (PI berichtete bereits):

Je schwerer der Straftatbestand, desto häufiger Migrationshintergrund

Eine Auswertung von rund 4000 Fällen vor Sport- und Schiedsgerichten hat ergeben, dass Zweidrittel aller verhandelten Spielabbrüche von Spielern mit Migrationshintergrund verursacht wurden. Es handelt sich dabei vorwiegend um Spieler mit türkischem oder kurdischem Hintergrund. (…) je schwerwiegender der Straftatbestand, desto häufiger sind Spieler mit Migrationshintergrund beteiligt.

Und weil es ein kulturelles Spezifikum ist (von Menschen überwiegend aus dem außereuropäischen Kulturkreis stammend), das mit den Maßstäben unserer westlichen Kultur nicht vereinbar ist – nämlich, aus Wut, Enttäuschung oder bloßer Lust an der Machtausübung andere Menschen aus dem Hinterhalt, unvorbereitet, aus der Überzahl, hinterrücks, zu umzingeln, zu Fall zu bringen, und das auf dem Boden liegende Opfer totzutreten oder schwerste Verletzungen gegenüber dem Kopf auszuüben – darf ein solches Kulturmuster in Deutschland nicht geduldet werden. Denn es ist ein kulturspezifisches Verhalten, um es auf den Punkt zu bringen, das den zivilisatorischen Minimalkonsens einer rationalen Gesellschaft zerstört. Und es ist eine Massenerscheinung, die von den Massenmedien nicht dargestellt wird.

Unbestreitbare Tatsache aber ist: Niemand in Deutschland, niemand in Europa, niemand, ausnahmslos niemand kann im Jahre 2012 davor sicher sein, auf der Straße, in der U-Bahn, in einem Park, auf dem Weg zur Arbeit, auf dem Weg vom Sportverein nach Hause, in seinem Privat-PKW im Straßenverkehr, usf. aus dem Nichts, ohne Vorwarnung einer Situation gegenüberzustehen, an deren Ende Gehirnbluten, Wachkoma, ausgeschlagene Zähne, gebrochene Knochen, Vergewaltigung, Mord und Totschlag stehen. NIEMAND kann zu KEINER Zeit davor sicher sein, in Deutschland, in Europa, jederzeit totgeschlagen, schwerst verletzt, vergewaltigt oder auf Tausende andere Art und Weisen traumatisiert zu werden. NIEMAND – es kann jeden jederzeit an jedem Ort treffen. Das muss deutlich ausgesprochen werden. Das gebietet die Ehrlichkeit.

Politisch korrektes Totschweigen

Doch die deutschen Medien schweigen darüber, die deutschen Medien schweigen über die Toten, politisch korrekt. Die deutschen Medien zensieren, die deutschen Medien fälschen die Wirklichkeit. Die deutschen Medien verschweigen die Nationen der Täter, die deutschen Medien verschweigen die kulturellen Wurzeln der Täter. Die deutschen Medien verschweigen die unglaublich große Anzahl der Fälle. Die deutschen Medien berichten über das größte Problem der Neuzeit nicht: Wir alle befinden uns im Krieg – nur erfahren soll es niemand.

Jeder soll für sich alleine sterben. Jede Familie soll für sich alleine trauern. Jede Frau soll still und ruhig im Kämmerlein um ihren erstochenen, totgetretenen, dahingemetzelten Mann trauern. Jede Familie soll still und heimlich ihren jungen Sohn abschreiben und alle Ihre Hoffnungen und Glücksmomente aus 20 Jahren wundervoller kultureller Entwicklung mitbeerdigen. Jedes der mindestens 20.000 Todesopfer, die in den letzten 50 Jahren dem multikulturalistischen Alptraum geschuldet sind, werden NICHT in einen Gesamtkontext gestellt. Jeder Fall soll und muss ein Einzelfall, eine Ausnahme, eine Nichttatsache sein, und auf diese Art und Weise am besten ungeschehen sein, im Dunkeln verschwinden.

Krieg ist Krieg

Wer in Deutschland ein Massenphänomen wie Mord und Todschlag, gefährliche Körperverletzung, Vergewaltigung nicht mehr ursächlich mit den hauptverursachenden Quellen in Verbindung bringen darf, der will, dass die Gründe nicht offenbar werden. Wer Ursachen verschweigen will, systematisch, der will Zustände dulden und somit fördern.

In Deutschland und Europa wird über Mord- und Totschlag politisch korrekt berichtet. Politisch korrekt ist es, alle Merkmale der Täter, die mit ihrem kulturellen Hintergrund korrelieren, nicht zu nennen. Politisch korrekt ist es, die extrem große Anzahl der Gewaltkriminalität, die mit bestimmten kulturellen Merkmalen korrelieren, nicht zu nennen. Politisch korrekt ist es, die Bevölkerung über die extrem große Gefahr in Unklaren zu lassen, die ihnen aus jenen Kreisen drohen, die mit bestimmten kulturellen Merkmalen verbunden sind. Politisch korrekt ist es daher, ein ganzes Volk, eine Nation, eine Gemeinschaft in den Tod, in die Behinderung, in die Traumatisierung rennen zu lassen, ohne über die Gefahren, die Größenordnung, die Qualität, die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens zu berichten oder gar eine Analyse anzubieten. Politisch korrekt ist es daher, den Krieg gegen die eigene Kultur, den alltäglichen Krieg gegen die eigene Bevölkerung, die die Multikulturalisierung unter uns alle gebracht hat, politisch korrekt zu verschweigen. Und es IST Krieg. Jeden Tag, vom Schulhof bis zum Altenheim. Es ist Angst, es ist täglicher Terror, es ist Tötung, es ist Verletzung, es ist Vertreibung, es ist Beraubung, es erfüllt alle Merkmale eines Krieges, der tagtäglich in Deutschland und Europa gegen das indigene Volk geführt und gefördert wird, politisch korrekt.

Die Linken und Kommunisten skandierten früher in grenzenloser Naivität, als gelte es, im Stuhlkreis darüber abzustimmen: „Es ist Krieg und keiner geht hin.“ Heute muss es heißen, „Es ist Krieg und keiner schaut hin!“

Heute bestimmen die Linken und Kommunisten und Grünen in der Regierung, dass das eigene Volk von dem Krieg nichts erfahren darf. Und tatsächlich: es sind keine Nazischergen, die nachts Juden und Systemgegner aus den Wohnungen zerren und verschleppen. Heute sind es Mord und Totschlag als Alltagsphänomen, die in unsere zivilisierte Kultur zwangsweise über die Multikulturalisierung hineingepresst wurden und werden, Morde und Totschläge und Vergewaltigungen, über die nicht berichtet wird – und es kann jede Familie in Deutschland jederzeit treffen!

Es ist an der Zeit wach zu werden. Es ist Zeit, den Krieg gegen die eigenen Werte, den Krieg gegen die eigene Kultur, Krieg zu nennen. Es ist Zeit, die Reihen zu schließen. Es ist Zeit, zu kämpfen. Noch haben wir Zeit.

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108 KOMMENTARE

  1. Ja, und sobald Du was über diese Ausländern- & Zigeunerbanden sagst, bist Du wieder das dumme Nazischwein. Kenn‘ ich alles schon!

  2. Mord und Totschlag ist eine erkennbare Form der Gewalt… der weitaus größere Teil der Gewalt ist die körperliche Dominanz auf der Straße, in der Discothek… ganz allgemein im öffentlichen Raum.

    Lange habe ich darüber gerätselt, warum die deutschen Jugendlichen sich der Dominanz der Schwarzköpfe nicht stellen… die ANTWORT: sie habe NIE eine andere Situation kennengelernt!

    In meiner Grundschule war KEIN einziger Ausländer (jedenfalls in meiner Klasse nicht…), aber für unsere jetzige Jugend ist es NORMAL, sich vor den Kampfsport erfahrenen Moslems wegzuducken und sich brav weiter die Justin-Biber Haare ins Gesicht zu kömmen…

  3. Sehr guter Text. Eindringlich und aufrüttelnd geschrieben. Deshalb kopieren und an alle Realitätsverweigerer ausgeben. Danke.

  4. Die Richter und Henker von heute heißen nicht mehr Freisler oder Eichmann, sie heißen **selbstgelöscht** oder **selbstgelöscht** und sie entstammen demn 68erInnen-Ungeist!

    Was die 68erInnen noch nicht begriffen haben, es stirbt in Zeiten des Internets heutzutage nicht mehr jeder Autochtone für sich allein.

    Heute decken Blogger auf, wenn es in Almere ein Terroropfer gab, wenn in Clichy-sous-Bois Franzosen sterben, in Liege Marrokaner Belgier erschießen, wenn im schwedischen Södertalje blonde Mädchen gruppenvergewaltigt werden, wenn in den Niederlanden Linienrichter von mohammedanischen TerroristInnen zu Tode getreten werden.

    Daher die Hetzkampagnen der auflagenschwindenden linksgrünen Dressurmedien gegen die Blogger, daher der Ruf nach PI-Verboten, aber, liebe linksgrüne MultikultimörderInnen, zu spät, der Geist ist aus der Flasche!

    Der politische Kampf gegen den linksgrünen Völkermord hat gerade erst begonnen und ich glaube, langsam haben die linksgrünen DresseusInnen den Bogen überspannt!

    100 niederländischen Schiedsrichter haben gestern ihr Amt niedergelegt, am Wochenende werden 33.000 Amateurduelle ausfallen, werden sich 732.000 niederländische Hobby-Fußballer fragen, was der linksgrüne Multikulturalismus aus unserer ehemaligen okzidentalen Hochzivilisation gemacht hat!

    Multikulturalisms ist Völkermord, lieber Trittin-Doesnpfand, liebe Göring-EEGHartzIV, lieber Umvolker Beck und uns werdet Ihr nicht die Stimme wegnehmen!

  5. Christliche oder atheistische Türken, Marokkaner etc, dürften i.d.R., obwohl zum selben ethnischen Kulturkreis zugehörig, nicht beim Genannten das wirkliche Problem sein…

    oder hab ich das Zauberwort überlesen…???

  6. Die reflexartige Antwort ist immer: Dem Opfer ist es egal ob es von einem Deutschen oder Türken ermordet wurde! Gern auch: Deutsche sind auch Täter! – Ich halte die Nationalität/Abstammung jedoch aus folgendem Grund für berichtenswert: In Berlin von einem Deutschen abgezogen, verprügelt oder abgestochen zu werden ist allgemeines Lebensrisiko vor dem mich der Staat zu schützen hat. In Berlin von einem Türken ermordet zu werden ist ein importiertes Risiko das der Staat zu verantworten hat! Oder ganz einfach: wenn ich nach Afrika reise muß ich eben damit rechnen, von einem Löwen gefressen zu werden. In Berlin, dem allgemeinen Lebensrisiko nach, eher nicht! Normalerweise, falls nicht irgendwer die dort massenhaft ausgewildert hat! Und so ist es eben kein normales Gewaltverbrechen wenn in Holland ein Holländer von Marrokanern und Antillesen(?) totgeschlagen wird!

  7. “Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.”
    Daniel Cohn-Bendit in “Die Zeit” vom 22.11.1991

    Das Ziel ist fast erreicht…

  8. Ein ausgezeichneter Artikel.
    Ähnliche Gedanken gingen mir auch schon öfter durch den Kopf.
    Das Leben in Deutschland ist schwieriger geworden, die Sicherheit von uns allen und die Sicherheit eines jeden einzelnen ist bedroht.

    Und das nur, weil die linke Ideologie um jeden Preis durchgepeitscht werden soll, die besagt, daß die eine große Menschheitsfamilie ohne Grenzen zusammenwachsen soll und jede soziale Ungleichheit und Ungerechtigkeit beseitigt werden soll.

    Das funktioniert in den Köpfen, aber in der Praxis nie. Es ist zutiefst menschenfeindlich, unsozial und verantwortungslos gegen das deutsche Volk, was zurzeit von unseren Politikern zugelassen und betrieben wird.

  9. bevor die 68er unser Land den Fremden überliessen , war es undenkbar , dass man bei einem Kampf dem Gegner gegen den Kopf trat. Heute steht dies in jeder Prügel/“Rangelei“-Meldung. —

  10. Offener Brief an die Rheinische Post (RP) in Düsseldorf

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    bei der Lektüre der Artikel in der RP vom 5.12.2012 und vom 06.12.2012, die über den tragischen Tod eines niederländischen Schiedsrichters informieren, fiel mir auf, dass die verantwortlichen Redakteure der RP im genannten Zusammenhang peinlich darauf geachtet haben, die marokkanische Abstammung der Täter nicht zu nennen, obwohl dies allgemein bekannt ist und der Wahrheit entspricht. Bewundernswert ist der Fantasiereichtum der RP, welche die Täter als „15- und 16-jährige Täter“, als die „drei Spieler“ oder schlicht als „Jungs“ bezeichnet.

    Genau so konsequent in ihrer Berichterstattung sollte die RP auch sein, wenn sie über zweifellos bedauerliche Beißangriffe von Hunden auf harmlose Mitmenschen berichtet. Ich beziehe mich auf folgende, sämtlich im Jahre 2012 in der RP erschienenen Artikel:
    http://www.rp-online.de/gesellschaft/leute/kampfhund-beisst-tv-moderatorin-1.2712354,
    http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/schwere-vorwuerfe-gegen-hundefuehrerin-1.3082678, http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/kampfhund-beisst-sechsjaehrigen-in-den-kopf-1.3069949, http://www.rp-online.de/panorama/ausland/zweijaehriger-in-zoo-von-wildhunden-zerfleischt-1.3056804, http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/hund-beisst-kleines-kind-1.2751556, http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/wuppertal-hund-beisst-saeugling-ins-gesicht-1.3051941, http://www.rp-online.de/panorama/ausland/hund-beisst-acht-monate-altes-baby-tot-1.3016320)
    Leider beschränkt sich die RP in diesen Artikeln nicht darauf, lediglich von den Vorfällen zu berichten, nein, sie schreibt immer, dass es Hunde waren, die zugebissen hatten. Dieses direkte Schreiben des Wortes „ Hund“ könnte und sollte durch eine Umschreibung der Beißer als als „Wauwau“, als„ Vierbeiner“, als „ bester Freund des Menschen“ oder, noch etwas neutraler, als „Haustier“, vermieden werden.
    Auf diese Möglichkeit der Umschreibung möchte ich die RP hiermit aufmerksam machen. Besonders deshalb, weil sich die RP nicht scheut, ausgesprochen rassistisch zu werden, indem sie die tierischen Täter als das bezeichnet, was sie sind, nämlich Boxer-Mischling , Cocker -Spaniel-Labrador-Mischling, Afrikanischer Wildhund , Dogo Argentino , belgischer Schäferhund, Argentinischer Mastiff. Dies ist zwar die Wahrheit, aber es sollte auch dem letzten Schreiber der RP langsam in Fleisch und Blut übergegangen sein, dass diese in Artikel der genannten Art nichts zu suchen hat.
    Ist es denn nötig, die Rasse der beißenden Hunde anzugeben? Ist dies nicht eine Diskriminierung all der friedlichen Vertreter der angegebenen Hunderassen? Wird hier nicht ein Vorurteil gegen bestimmte Hundearten geschürt? Ganz abwegig ist es zudem, herabsetzend und verächtlich, von „Mischlingen“ zu sprechen. Hier böte es sich an, z.B. von einem Hund mit Cocker -Spaniel-Labrador-Hintergrund zu sprechen. Und wenn im Einzelfall nicht sicher ist, um was für einen Hund es sich gehandelt hat, sollte, was das Signalement angeht, keine nähere Beschreibung des Aussehen“ erfolgen. Der Hinweis, dass es sich um einen „Hund mit südländischem Aussehen“ handelt, würde vollkommen genügen.
    Übrigens: Die RP verliert in den genannten Artikel kaum ein Wort darüber, was die tiefere Ursache der Beißangriffe ist bzw. sein könnte. Statt immer nur auf die Rasse hinzuweisen, sollte die RP lieber einmal fragen, ob hier nicht ein Problem der mangelnden (Aus-) Bildung sichtbar wird. Leider gibt es keinen Zentralrat der Hunde , der der RP klarmachen könnte, das das Nennen der Abstammung nur dazu dient, Ressentiments in der Bevölkerung zu schüren und das friedliche Zusammenleben von Menschen und Hunden empfindlich zu stören geeignet ist.

  11. Mord- und Totschlag und gefährliche Körperverletzungen werden in einem besonders großen Maße von Menschen durchgeführt, die nicht aus unserem Kulturkreis stammen.

    Denn es ist ein kulturspezifisches Verhalten, um es auf den Punkt zu bringen, das den zivilisatorischen Minimalkonsens einer rationalen Gesellschaft zerstört.

    Für akzeptables Verhalten braucht edler Wilde strenge Regeln: drakonische Strafen, Foltergefängnisse usw. (siehe z.B. Türkei)

    Milde Gesetzte der europäischen Gesellschaft, die für zivilisierte Menschen gemacht sind, können edlen Wilden nicht abschrecken und er verhält sich wie Dschungel / Wüste, wo es gar keine Gesetze gibt.

    Die so genannten Linken (die in der Realität nicht mehr links sind) unterstellen, dass edler Wilde unsere Regeln bereitwillig akzeptiert.

    Die so genannten Linken (die in der Realität nicht mehr links sind) unterstellen, dass edler Wilde unsere Regeln bereitwillig akzeptiert.
    Das geschieht jedoch in der Regel nicht.

    Fazit:
    Edler Wilde soll in seiner natürlichen Umgebung bleiben.
    Multi-Kulti ist eine Wahnvorstellung.
    Masseneinwanderung aus der Dritten Welt muss gestoppt werden.

  12. Hierzu auch:

    http://ef-magazin.de/2012/12/05/3889-offener-brief-lieber-kollege-im-mainstream

    Offener Brief: Lieber Kollege im Mainstream

    von André F. Lichtschlag

    In Erinnerung an Richard Nieuwenhuizen

    Ich bin sicher, der entsetzliche Tod des mit unzähligen, erbarmungslosen Tritten gegen den Kopf malträtierten holländischen Linienrichters Richard Nieuwenhuizen ging auch Dir nahe. Alle Eure Blätter und Sender haben berichtet. Die Täter beschreibt Ihr als „drei Jugendliche“ oder „drei junge holländische Amateurfußballer“. Das Problem seht Ihr in der „zunehmenden Gewalt im Fußball“.

    Dass die Täter – wieder einmal – Söhne marokkanische Einwanderer waren, verschweigt Ihr. Die Kommentarbereiche im Internet unter Euren Artikeln habt ihr geschlossen. Obwohl Ihr Euch dort sonst freiwillig beschimpfen lasst, um durch erhöhte Klickraten wenigstens noch ein paar Banner neben den Umsonst-Artikeln zu verscherbeln, die euch kaum einer mehr abkaufen will. Aber gegenüber dem geschundenen Richard Nieuwenhuizen, das wisst Ihr, ist Eure Lüge so unverfroren, dass Ihr hier leider keine Widerworte gestatten könnt.

  13. Herausragender Beitrag, der viele Leser verdient!

    Und ergänzen möchte ich: Es ist Krieg und viele schauen hin oder zu, aber es ist bei Strafe (Naziverdacht) untersagt, etwas zu sagen……..

  14. Die Derivate der 68erINnen tun das, was sie am besten können – töten oder töten lassen.

    Sie sind dem sozialistischen Ungeist entsprungen und bleiben ihren Maßstäben treu.

    Nur noch ekelerregelnd die sogenannten Qualitätsmedien, die bewusst die Leser und Zuschauer belügen.

    Auschwitz, Gulag, etc., Betreiber waren immer Sozialisten und niemals die als „rächts“ diffamierten Bürger.

    Die Gutmenschen-Mafia wird noch ihre Quittung bekommen, dann nämlich, wenn alle ihre Projekte an und in der Realität gescheitert sind.

    Ich möchte keine Verantwortlicher „anchor person“ im TV oder in der „belle etage“ eines Print Mediums sein.

    Lassen wir ihnen noch einige schöne Tage.

  15. Fakt ist doch das die Muselmänner Ihre Ihnen ach doch so wichtige Ehre auch nicht ansatzweise verinnerlichen, sondern nur auf den Bereich zwischen den beiden grossen Zehen Ihrer gesichtsbehaarten Schwestern reduzieren.
    Das Deutsche genauso an üblen Taten beteiligt sind, sollte allerdings nicht verschwiegen werden, aber die Akzeptanz im jeweiligen Umfeld macht den kleinen aber feinen Unterschied. Wenn ich meinen Freunden stolz berichten würde, das ich meiner Frau mal so richtig eine gescheppert hätte, ich würde wohl kaum Zustimmung und Schulterklopfen ernten. Im Umfeld der “ Bereicherer “ bekomme ich jedoch Respekt. Wenn wir in unserer “ wilden Jugend“ mal in Schlägereien verwickelt waren, dann berichtete man Stolz davon, wie man sich mit 10 gegen 15 Leute gewehrt hat und wenn der Gegner lag war die Sache beendet. Bei Muselmanns berichtet man stolz wie man mit 20 gegen 1 so grade die “ Schlacht “ gewinnen konnte und Ahmed und Metin waren die besten, weil sie heldenhaft dem hilflosen Kontrahenten auf den Kopf traten!! Ehre??? Alles feige Bastarde!!!

  16. #21 Antidote (06. Dez 2012 23:06)

    „Sozialismus tötet. Am Ende immer.”
    (André F. Lichtschlag)

  17. Torsten Krauel von der Welt meint, dass derjenige, der die Bevölkerung darauf aufmerksam macht, rechtsradikal ist.

    Ich meine, dass Torsten Kraule es ist, der eigentlich die Bevölkerung darauf aufmerksam machen müsste. Da er es nicht tut verletzt er seine Pflicht, die er hat, die Bevölkerung vor Gefahren zu warnen.

  18. Herr Kämmerer liefert eine hervorragende Analyse der traurigen Situation.
    Die vermeintliche Bereicherung durch Zuwanderung, Asyl und Familiennachzug dient nicht unserer Bereicherung, sondern unserer Ausdünnung und Vertreibung.

    Dazu:
    Das linksfaschistische Hass-Schmierenblatt „die Zeit“ jammert und indoktriniert auf
    unterstem Niveau, gibt aber ungewollt Fakten zur Landnahme durch das Einfallstor Asyl:

    http://www.zeit.de/2012/49/Debatte-Grundrecht-Asyl-1992?commentstart=17#comments

    „Die Debatte um das Grundrecht auf Asyl zerriss vor 20 Jahren die Republik. Am 6. Dezember 1992 endete der erbitterte Streit mit dem „Asylkompromiss“: Der Artikel 16 des Grundgesetzes wurde eingeschränkt…..

    Anstieg der Asylanträge auf 438.000 im Jahr 1992, Verdoppelung der Ausgaben für Flüchtlinge auf umgerechnet über 2,5 Milliarden Euro.“

    Selbst Teile der Zeit-Blockflöten-Leser fangen an selbstständig zu denken,aber der Zeit-Blockwartzensor und Meinungsfaschist löscht regelmäßig alles Nichtgenehme:

    „Entfernt. Bitte äußern Sie sich sachlich und differenziert zum konkreten Artikelinhalt. Danke, die Redaktion/au

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Äußern Sie sich sachlich und respektvoll. Danke, die Redaktion/au

    Manchmal schläft jedoch der Rampenzensor, und lässt etwas, wie dieses, durch:

    „Solange der Staat bereit ist, die „Asylantragsteller“ ueber Monate oder Jahre kostenlos unterzubringen, sie zu verpflegen und medizinisch zu betreuen, werden immer mehr kommen. Die Weltbevoelkerung verarmt, die Krisen dauern an, das Geld wird ueberall knapp. Aber bitte, da muessen unsere Politiker dann mal rechnen, wie lange sie das bezahlen koennen.“

    Gegen den Volkserziehenden Pressedreck hilft u.a. AdBlockPlus!
    Aber was hilft gegen die organisierte Staatskriminalität, ihre Presseschergen, Kollaborateure, Landesverräter und andere Ausdünner und Abwracker unserer Kultur?

  19. #17 Sagax (06. Dez 2012 22:58)

    Vielen Dank – auch im Namen aller Hunde!

    NB Es gibt in der Tat einen entscheidenden Unterschied: kein Hund glaubt an Allah!

  20. Ich habe immernoch das Video von Beate Zschäpe vor Augen. Vorgeführt wie ein Dressuraffe und aufgenommen von HD-Kameras. Wenn die Kamera noch etwas näher herangezoomt hätte, dann hätte man die Poren in ihrem Gesicht zählen können.

  21. #5 crohde01 (06. Dez 2012 22:34)

    Alles sozial bedingt. Wir sind schuld, dass die aus barbarischen Zuständen in ihren Heimatländern kommen. Ist doch logisch!
    ———————–
    Politisch korrekt:
    Wir (also die Großindustrie natürlich)haben sie mit übertriebenen Versprechungen (Demokratie, Sicherheit und Wohlstand) aus ihrer Heimat und gewohnten Umgebung weggelockt und nun sind sie entwurzelt, quasi asozialisiert und werden straffällig auch deshalb, weil sie kaum Moscheen vorfinden wo sie – mit Allahs Hilfe – den rechten Weg finden könnten!

    Politisch inkorrekt:
    … und werden straffällig auch deshalb, weil sie kaum Moscheen vorfinden wo sie – mit Hilfe des Immam – den rechten Weg zum Sozialamt finden könnten!

  22. Feindbild Islamkritik

    Ralph Giordano sagte einmal: „[…] hier findet eine Art Krieg statt, ein Krieg gegen die Wirklichkeit, gegen das jederzeit Nachprüfbare.“ (R. Giordano: Nicht die Migration, der Islam ist das Problem.

  23. nebenbei, etwas OT, sollten wir unsere Blicke nach Ägypten richten.
    Was haben uns die „Experten“ in Funk und Fernsehen nicht alles erzählt über die blumigen Aussichten des „Arabischen Frühlings“, speziell zu Ägypten.
    Ich habe es noch im Kopf, wie man uns in presseclub u. Co. weismachen wollte, dass die Muslimbrüder in Ägypten gar nicht so schlimm wären. Im Gegenteil: Jetzt bekämen sie endlich die Chance zu zeigen, dass Islam und Demokratie eben doch ginge, natürlich auf etwas „islamische“ Weise („landestypisch“). Für Tunesien hat Westerwelle sogar was CDU-Islam („wie die CDU für Moslems“ oder so) fantasiert.

    Und jetzt tritt alles genauso ein, wie wir es schon immer geahnt haben…….

    Ähnlich wie die Lügen zur Südländerkriminalität haben die Medien auch dabei eine bunte Islamdemokratie vorgegaukelt.

  24. >Die Utopien einer Epoche verursachen immer die Gemetzel der folgenden.< Nicolas Gomaz Davila

    An den Händen der Multikulturalisten klebt das Blut von Morgen.

  25. #4 Moralist schreibt

    „… aber für unsere jetzige Jugend ist es NORMAL, sich vor den Kampfsport erfahrenen Moslems wegzuducken und sich brav weiter die Justin-Biber Haare ins Gesicht zu kömmen…“

    Zusätzlich hängen die Hosen so weit in den Knien, dass die Bewegung eingeschränkt wird. Die können damit nicht mal mehr rennen damit.
    Aber: Viele davon sind schnell im Kopf. Sie werden die Waffentechnik erfinden, die den Geburtendjihad reguliert, zurückführt und beendet. Drohnen, Terminatoren und noch viel besseres.

  26. #33 munumu07 (06. Dez 2012 23:45)
    das ist jetzt aber sehr zugespitzt……… Ich denke, dass es im Moment noch effizietere Mittel gibt. Stärkere Regulierung und Reglementierung bei allen möglichen „Transferzahlungen“ genau bei dieser Klientel würde schon wirken.

  27. Das kann jeder ganz schnell selber nachprüfen: einfach im Internet die Meldungen der örtlichen Polizei suchen, findet man über google mit wenigen Klicks. Nach Gewaltverbrechen schauen und die Täterbeschreibung lesen. Irre! Man kann sich schon nicht mehr vorstellen, wie unser Land, wie Europa ohne diese Leute aussehen würde.

  28. Sollte eine gute Fee mir drei Wünsche eröffnen, weiß ich genau, was ich will.
    Nr. 1 und 2 lasse ich mal privat.

    Nr.3 aber verrate ich euch:

    Ich möchte noch zu meinen Lebzeiten Gelegenheit haben, Roth und Trittin beim Hofgang zuzusehen!

  29. @34
    Das ist ja geil.
    Wann erfolgt der Zugriff und die Zuführung zur U-Haft?
    Oder haben wir D O C H eine politische Justiz, also den Volksgerichtshof 2.0?

    Ich denke, die Antwort kennt jeder….

  30. ausnahmslos niemand kann im Jahre 2012 davor sicher sein, auf der Straße, in der U-Bahn, in einem Park, auf dem Weg zur Arbeit,………… jederzeit totgeschlagen, schwerst verletzt, vergewaltigt oder auf Tausende andere Art und Weisen traumatisiert zu werden. NIEMAND –
    ———–
    falsch. die denen wir dieses zu verdanken haben roth,trittin,wulf und konsorton können sicher sein. sie fahren in vom volk bezahlten gepanzerten schlitten zur „arbeit“ und werden auch selten (ohne vom steuerzahler bezahlte leibwächter) auf u-bahnhöfen oder in vorstädten gesichtet.
    nur claudia roth kann sicher sein das sie niemals, absolut NIEMALS vergewaltigt wird.

  31. o t

    Nach dem „Dicken“ (Helmut Kohl), hat jetzt auch Mutti (Angela Merkel) ihr „Mädchen“ gefunden. :mrgreen:

    C*DU
    Klöckner gegen Debatte um konservatives Profil

    „Die neue stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, Julia Klöckner, hat sich gegen eine Debatte um ein konservatives Profil ihrer Partei ausgesprochen. „Wir sind nicht die konservativ-demokratische Partei.“
    Klöckner gehe es um „Haltung und Sein“ der Christdemokraten. Hier müsse man „nicht ständig über Worthülsen“ reden. „Diese Debatte geht an der Wirklichkeit vorbei.“ Sie selbst wolle „authentisch bleiben“ und die CDU „stärker für unkonventionelle Köpfe öffnen“. Eine mögliche Koalition mit den Grünen schloß die stellvertretende Bundesvorsitzende nicht prinzipiell aus. „Bei den Grünen gibt es nette Leute, aber das reicht nicht.“
    „CDU ist noch die einzige Volkspartei“
    Den Vorwurf der Profillosigkeit wies Klöckner zurück. „Ich bezweifle, daß wir an Substanz verloren haben. Wir haben eine Kanzlerin, die hohes Vertrauen in der Bevölkerung genießt. Deutschland hat ein immenses Ansehen in Europa. Die CDU ist noch die einzige Volkspartei in Deutschland.“

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54233aff5fa.0.html

  32. Gut, dass in den Niederlanden jetzt 100 Trainer ihr Ehrenamt niederlegt haben, das ist ein dringend benötigt Zeichen, das allen zeigt, dass es sich bei diesen viehischen Gewalttaten eben nicht um bedauerliche Einzelfälle handelt.

    In Deutschland wird es ein solches Zeichen sicher nicht geben, und wenn, würden die Medien bewusst nicht davon berichten. Es würde mich nicht wundern, wenn die hiesigen Fußballfunktionäre stattdessen vorschlagen, nächste Jahr mit den „lieben Muslimen“ gemeinsam das Fasten zu brechen, um „Zeichen zu setzen“, (die im Sinne der Islam- und Migrantenverbände sind).

  33. #39 getupstandup (07. Dez 2012 00:47)
    so ist das heute. Heißt man Uckermann, kommt man auf unbestimmte Zeit in U-Haft, wenn man aber als DITIB- und Multikultifunktionärin schwarze Kassen unterhält, passiert nichts.

  34. Bedauerlich, dass die Neckarsulmer Motorenwerke-Union nicht mehr aktiv ist…
    Soufyan, Yassin, Daveryon hätten passable Kunden sein können.

  35. Die Wahrheit zu sagen, die verfehlte Einwanderungspolitik korrigiert haben zu wollen und damit Leben zu retten und Frieden zu bewahren, wird von den verantwortlichen Politikern und von Gutmenschen als Volksverhetzung angesehen und bestraft.

    Das Verschweigen der Folgen der verfehlten Einwanderungspolitik und aktive Desinformation hingegen kostet Leben, Frieden, Sicherheit und Wohlstand, ist aber zur Staatsräson erhoben.

    Geht es denn noch perverser?

  36. OT
    Islam in der ,liberalen Gesellschaft

    Gemeinsame Ringvorlesung von Fachhochschule Erfurt und Universität Erfurt

    Wirklich krass, besonders der letzte Absatz:

    Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige volksverhetzende Äußerungen Veranstaltungen gestört haben, den Zutritt zu Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser – notfalls mit Polizeigewalt – auszuschließen.

    In der gemeinsamen Ringvorlesung von Fachhochschule und Universität Erfurt zu „Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Fremdenfeindlichkeit – Spurensuche in Geschichte und Gegenwart“ spricht 11.12. um 18 Uhr im Audimax der Universität Erfurt Prof. Dr. Kai Hafez, Uni Erfurt, über den „Islam in der ,liberalen Gesellschaft´: Freiheit, Gleichheit und Intoleranz in Deutschland und Europa“.

    Der Vortrag bietet einen Überblick über Fortschritte und Defizite der Gleichstellung, Integration und Anerkennung des Islams in Deutschland und Europa. Während sich die politischen Systeme langsam auf die Anwesenheit von Muslimen einstellen, bleibt die „liberale Gesellschaft“ oft weit hinter ihren Ansprüchen zurück. „Sarrazin-Debatten“ und rassistische Morde sind nur die Spitze tiefer liegender Unfähigkeiten vieler Europäer, die Globalisierung in ihrer Lebenswelt zu integrieren. Um die Demokratie zu stützen, bedarf es einer Neuerfindung der „liberalen Gesellschaft“. Nicht nur Politik und Bürger, sondern auch die Institutionen der Medien, Wissenschaft, Schule und Kirchen müssen sich rundum erneuern.

    Vita:
    Prof. Dr. phil. habil. Kai Hafez hat seit 2003 den Lehrstuhl für Vergleichende Kommunikationswissenschaft und Mediensystemforschung an der Universität Erfurt inne. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Orient-Institut in Hamburg, lehrte an den Universitäten Hamburg und Bern und forschte in Cambridge, Oxford und Kairo. Hafez hat verschiedene deutsche Regierungen und Ministerien beraten und war zwischen 2006 und 2009 Mitglied in der AG „Wirtschaft und Medien“ der Deutschen Islam Konferenz. – Im Februar 2013 erscheint sein neues Buch: Freiheit, Gleichheit und Intoleranz. Der Islam in der liberalen Gesellschaft Deutschlands und Europas (Transcript-Verlag).

    Die nächste Veranstaltung findet am 18.12. um 18 Uhr im Audimax der Universität Erfurt statt. Dann spricht Dr. Michael Edinger, Uni Jena, zum Thema „Rechtsextremismus made in Thüringen. Strukturen und Entwicklungen im innerdeutschen Vergleich“.

    Kooperationspartner der Ringvorlesung: Stadt Erfurt, Universitätsgesellschaft Erfurt e.V., Verein der Freunde und Förderer der Fachhochschule Erfurt, Volkshochschule Erfurt, Friedrich-Ebert-Stiftung sowie DGB-Bildungswerk Thüringen e.V.
    Die Ringvorlesung findet dienstags, 18 Uhr, statt, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische oder sonstige volksverhetzende Äußerungen Veranstaltungen gestört haben, den Zutritt zu Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser – notfalls mit Polizeigewalt – auszuschließen.

    http://www.juraforum.de/wissenschaft/islam-in-der-liberalen-gesellschafta-422219

  37. Nunja, wenn der Krieg bereits in unseren Städten tobt, dann muß man sich doch auch nicht über die Berichterstattung wundern.
    Im 2. WK wurden die eigenen Verlustzahlen auch nicht öffentlich in der Wochenschau beziffert, Absatzbewegungen und Rückzugsgefechte als „Frontbegradigungen“ erläutert, sowie alle möglichen und unmöglichen Kloparolen zur Devise der herrschenden Oligarchie.
    Insofern steht die Reaktion der Medien im geschichtlichen Konsenz.

    _____________________
    Remember Lepanto 1571

  38. Ja und sie wollen diesen Trend um alles ion der Welt fortsetzen, sie sperren die Kritiker dieser Entwicklung ein und strafen um Tausender, sie hetzen gegen die leidende Bevölkerung, einerseits werden Medienbarrieren und gefällige Lügenschreiber aufgestellt, andrerseits wird gegen kritische Medien vorgegangen und jetzt droht die weltweite Zensur des Internet um die Kritik an dieser Entwicklung zu unterdrücken.
    Es sind Personen und davon eine Anhäufung, welche sich durch Betrug sich auf diesen Posten haben wählen lassen und nie gewillt waren ihre betrügerischen Versprechen dem Gesetz nach einzuhalten. Es gilt, peinlich genau solche Personen öffentlich zu kennzeichnen und bei keiner Wahl mehr ihren Betrug durch eibne Stimme zu unterstützen.
    Eine öffentlich aufgelegte Liste mit Namen dieser Personen sind erforderlich um solchen Unfug zu beenden.

  39. Islam ist keinerlei Wissenschaft, sondern religiös verbrämter politischer Betrug an solchen Leichtgläubigen Menschen, welche sich mit dieser Wahnvorstellung anstecken lassen wöllen.
    Die Ansteckungsgefahr mit solch faschistoidem Wahn ist ein allgemeines Faaktum und geschichtlich nachweisbar. Selbstbehauptete Höherwertigkeit einer solchen faschistoiden Doktrine, gelten für den damit geistig Verhafteten als absolut und nur solange, als kein Unbefangener dem gegenübertritt.
    Daher ist es für den Faschisten systembedingt nötig, sich jedwede Kritik vom Hals zu schaffen und sei es durch weiteren Betrug und Verbrechen.
    Daher entstammt auch diese so genannte Apostasie, jedwede Kritik, gewaltsam zu unterdrücken.

  40. Es ist an der Zeit wach zu werden. Es ist Zeit, den Krieg gegen die eigenen Werte, den Krieg gegen die eigene Kultur, Krieg zu nennen. Es ist Zeit, die Reihen zu schließen. Es ist Zeit, zu kämpfen. Noch haben wir Zeit.
    —————————
    Alles richtig – aber wie und womit kämpfen?

  41. Sehr guter Artikel,

    dazu fällt mir ein Zitat von Bonhoeffer ein:

    „Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für die Dinge, die wir widerspruchslos hinnehmen.“

    obwohl es mittlerweile wohl besser „widerstandslos“ heißen sollten…

  42. #52 vokabelsender (07. Dez 2012 05:54)

    Es ist an der Zeit wach zu werden. Es ist Zeit, den Krieg gegen die eigenen Werte, den Krieg gegen die eigene Kultur, Krieg zu nennen. Es ist Zeit, die Reihen zu schließen. Es ist Zeit, zu kämpfen. Noch haben wir Zeit.
    —————————
    Alles richtig – aber wie und womit kämpfen?

    Ein paar Möglichkeiten:

    – aktive Teilnahme an Aktionen in der Nähe (statt nur kommentieren, dass sowenig Leute teilnehmen)

    – im Freundes- und Bekanntenkreis unaufdringlich Gespräche lenken und die relevante Thematisierung der Probleme beförern (am Besten über Fragestellungen – die Menschen sollten selbst die Antworten finden).

    – regelmäßige Geldspenden an Personen/Gruppen die sich engagieren und damit als Ünterstützer tätig werden.

    – Für offenen Konflikt: schiessen lernen /privat oder im Schützenverein/ (Umgang mit Handfeuerwaffen sofern nicht schon Ausgebildet als ehem. Wehrpflichtiger)

    – Im eigenen Wirkungskreis handeln, z. B. Aufträge ablehnen, wenn Angestellte Vorort in bestimmte Gegenden müssen – Die Ablehnung mit Gefährdung mit für Leib und Leben begründen – (zugegeben kostet Geld, da Aufträge verloren gehen können – aber ich praktiziere es mit Kunden in Köln seit 2008 (nach erschreckten Reaktionen wird meist sehr viel Verständnis gezeigt).
    OK diese Praxis habe ich kennengelernt bei Auslandseinsätzen, wo man vorher die Gefährdungslage im Aussenministerium abfragen kann.

    Sie werden sicher einige Möglichkeiten finden um einen eigenen kleinen bescheidenen Beitrag für den Kampf für Demokratie und Menschenrechte zu leisten.

    Sie können natürlich auch auf die ausgerufene Revolution warten und gehen dann pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt.

  43. Ja. warum wird die Herkunft der täter unterschlagen? weil arglose Lämmer sich besser abschlachten lassen. Die Medien sind die Helfersherlfer der Kopftreter, wie die Politiker die Importeure der Kopftreter sind. Die Regierungen führen Krieg gegen die, die sie zu vertreten vorgeben. Die sind nicht etwa blöde oder naiv oder unaufgeklärt, sie sind die Feinde ihrer Wähler. Wer das bisher nicht begriffen hat, begreift es nimmermehr.

  44. An den Händen der Multikulturalisten klebt das Blut von Morgen!

    Alles auf einen Punkt gebracht!
    Alles gesagt!

  45. Ich bin nicht backbord querab zu PI, sage trotzdem meine Meinung:
    Ausländer hin, Ausländer her. Gewalt im Fußball ist auch so Legende, jeder weiß es. Was erlauben sich eigentlich diese Inländer-Hooligans, besser: was lässt man von Staatsseite zu, dass sie sich erlauben dürfen? Oder die Pöbel-Massen auf Mai-Feiern (Hamburger Schanzenviertel, Berlin etc. pp)?
    Das Problem ist in meinen Augen nicht, dass es zwei oder drei Marokkaner waren oder das 40% der Marokkaner usw., das wirkliche Problem IST UNSER(?) STAAT!!! Mit seinem Zustand nach all den post 68er Strafrechtsreformen, mit seiner Art der Berichterstattung (dazu siehe Lichtschlag in ef: „Offener Brief: Lieber Kollege im Mainstream“), mit seinem Umgang mit den verbliebenen rechtschaffenen Bürgern (auch ausländischer Wurzeln, jawoll!) ganz allgemein.
    Ich halte das Ausländer-bashing für unangebracht, weil sachlich am Thema vorbei. Klar sind mir die Zahlen bekannt!
    Aber der Hintergrund ist es, vor dem sich Pöbel, Pack und Dummheit auch unter Deutschen austoben DÜRFEN!

    Glaubt hier jemand, dass am 24.12. Santa Claus kommt? Glaubt jemand, dass wenn die Ausländer weg wären, genau diese Gewaltexzesse weg wären? Ausgerechnet im Fußball? Ich war zu DDR-Zeiten mal bei einem Drittliga-Spiel, aber hallo-ballo, was dort abging! Und der ansonsten zweifelsfrei schlimme Staat, der hat aber reagiert. Ich denke, hier sind einige drunter, die wissen sehr gut, was ich meine.

    Sattheit der Bürger, fehlende Erziehung und flagrantes Staatsversagen in seiner Kernkompetenz Recht, dort liegt der Hase im Pfeffer. Dafür aber regulieren, regulieren, regulieren, wo er nur kann!

  46. verwahrlosung der sitten durch zuwanderer, hervorgerufen durch politchaoten.
    solch ein vorfall war zu meiner lokalen fussballspielerzeit nicht einmal denkbar. fair play war die device, darauf achtete der schiri mit unanfechtbarer autorität, wenn geholzt wurde.
    ich erlebte als zuschauer rudolf kreitlein, als noch nicht berühmt war. er zog alle emotionen auf sich. ich nannte ihn -giftzwerg- , verzeihung, ich war jung. hut ab. er starb dieses jahr, der miterfinder der roten und gelben karte.

  47. 100 Ehrenamtliche hören auf – weiteres Prügelopfer

    Nach dem tödlichen Angriff von Jugendlichen auf einen Linienrichter in den Niederlanden haben etwa 100 ehrenamtliche Schieds- und Linienrichter des niederländischen Fußballverbands KNVB mit sofortiger Wirkung ihre Tätigkeit im Amateur- und Jugendbereich beendet. Das meldet die Zeitung „De Telegraaf“.

    Die gewaltsame Prügelattacke durch Jugendspieler des SV Nieuw-Sloten auf den 41 Jahre alten Richard Nieuwenhuizen in Almere war der traurige Höhepunkt zahlreicher Gewaltexzesse gewesen.

    http://sport.t-online.de/nach-tod-des-linienrichters-100-ehrenamtliche-schiedsrichter-hoeren-auf/id_61222172/index

  48. @ #56 November (07. Dez 2012 07:20)

    Stimmt diese Hooligans sind absolute Dummköpfe, anstatt mit ihrer überschüssigen Energie sinnvolles zu unternehmen, sind die so hohl sich nur verkloppen zu wollen!

  49. Irgendwann wird auch der doofste Gutmensch erkennen, dass man der Gewalt unserer ausländischen Mitbürger nur noch durch angemessene Strafen und konsequenter Ausweisung der Straftäter Herr werden kann. Aber das wird leider noch lange dauern!

  50. Danke Herr G. Andreas Kämmerer!

    Einer der besten Beiträge, die ich bisher bei PI gelesen habe!

    Political Correctness ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts.

  51. @#56 November (07. Dez 2012 07:20)
    Mag schon sein, aber wenn meine zwei Hunde Tollwut haben, dann hole ich mir nicht noch weitere Hunde, die mit 40% Wahrscheinlichkeit ebenfalls toll sind, auf den Hof.

  52. Gewalt und Moslems haben einen kausalen Zusammenhang!

    Doch die Staats-Propaganda verbietet jede Berichterstattung über die extreme Moslemgewalt und zensiert jeden Hinweis auf den moslemischen Migrationshintergrund der Vergewaltiger, Mörder, Kopftottreter und Frauenaufschlitzer.

    Die Gutmenschen-Elite ist in der gleichen Situation wie die Nazi-Propaganda am Ende des Zweiten Weltkrieges. Jeder Hinweis, dass der Krieg militärisch verloren war wurde mit dem Tode bestraft. Die Nazis nannten es damals „Wehrzersetzung“ und unsere rotgrünen Realitätsverweigerer nennen es heute „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Rechtspopulistisch“! Beides sind Kampfwörter gegen Menschen die nicht ihre rotgrüne Affen-Idioten-Ideologie begeistert zujubeln!

    Aber liebe Gutmenschen-Spinner wenn doch Islamkritiker fremdenfeindlich wären, wieso lehnen dann Islamkritiker nicht auch Buddhismus, Hinduismus, Taoismus, usw. ab, diese Religionen sind doch noch viel fremder als der Islam?

  53. Die Ethnie spielt sehr wohl eine Rolle. Das mag alles als „rassistisch“ verurteilt werden, aber da wo Gewalt und archaiische Primitivitaet verankert ist, besteht auch nicht das Interesse an moralisch entwickelten Religionen sondern offenbar nur an einem zornigen Machogott, der brutal ist wie man selbst, Gewalt praktiziert, Befehlsgehorsam verlangt, Frauen zu eingepackter Ware degradiert, die jeweils andere ethnische Gruppe als unglaeubig Rechtlose abstempelt selbst wenn es verwandte Staemme sind. Obwohl Algerien, Marokko, Tuerkei usw. immer im Kontakt mit dem Christentum standen, hat es nie in den eigenen Reihen offenbar Menschen gegeben die dieses angenommen haetten, zusammen mit der hoeher entwickelten Kultur des Abendlandes oder aber auch anderer orientalischer Laender. Tuerken sind sehr spaet zum Islam gekommen, davor waren sie auch schon brutalste Eroberer und primitive Nomaden. Nie hat sich in der Tuerkei etwa eine bemerkenswerte Philosophie, Architektur, friedlicher Handel usw. entwickelt. In Aegypten, Libanon, ja auch in Palaestina, Jordanien uvm. hat es Christen gegeben und auch bei den Muslimen eine Kultur die sich etwa von den Tuerken qualitativ unterschieden hat. Auch heute noch ist die Tuerkei bei den Laendern des eigentlichen Orients schlecht angesehen.

  54. Ich frage mich wirklich, was man mit einem jungen Menschen machen muss, damit er mit 15/16 Jahren so etwas tut… Versteh ich einfach nicht…

  55. #63 Q (07. Dez 2012 08:49)

    Ich frage mich wirklich, was man mit einem jungen Menschen machen muss, damit er mit 15/16 Jahren so etwas tut… Versteh ich einfach nicht…

    Jeden Freitag in die Moschee gehen…

  56. @ #69 Eurabier

    Ich will nicht wissen, was so ein ***Gelöscht!*** Vater zuhause von sich gibt, wenn er nicht gerade seine Frau verdrischt oder seine Sozialhilfe im Teehaus am Spielautomaten lässt.

    Ich denke das Elternhaus reicht völlig aus, um aus einem Kind ein herrisches, sich den Ungläubigen überlegenes Arschloch zu machen.

    Aber richtig, in den Moscheen kriegen sie dann sozusagen noch den klerikalen Segen für den Jihad gegen die Aufnahmegesellschaft.

    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  57. ich finde, der artikel ist es wert, dass ich meine frühere stellungnahme zum vorfallthema via copy and paste nochmals eintrage.
    zu der jugendlichkeit der täter bemerke ich ergänzend, -kinder sind die delegierten ihrer eltern-.

    copy and paste –
    wenn die msm meinen, die herkunft von straftätern auf weisung von oben verschweigen zu müssen, um das volk nicht zu beunruhigen, erreichen sie genau das gegenteil. denn dann heisst es – unruhe ist die erste bürgerpficht -.

    und wenn mohammedanisten sich hier wie mohammedanisten genehmen, bekommen sie eine freundliche antwort, nämlich –
    http://www.youtube.com/watch?v=f1gO5sthjzI

  58. Das Schweigen und Verschweigen der Medien ist in diesen Fällen in den Grundsätzen des Deutschen Presserates Ziffer 12.1 festgelegt.

  59. @ #8 Eurabier (06. Dez 2012 22:35)

    Habe Deinen erstklassigen Kommentar gespeichert und werde ihn – hoffentlich mit Deiner Genehmigung – unter Angabe der Quelle weiterverbreiten.

  60. Es ist unbedingt notwendig, dass jeder ausser-europäischer Besucher gründlich informiert wird über die Risiken, die er bei einem Besuch in Berlin, London, Paris oder anderen europäischen Metropolen eingeht. Entsprechende Warnungen müssen von den entsprechenden Stellen (Konsulate, Tourismus-Büros, Presse, usw.) veröffentlicht werden. Es wird ja immer sehr viel hergezogen über die Gewalt in südamerikanischen Staedten. Vor einigen Jahren, zum Beispiel, wurde französischen Touristen hier in dem ach so gewalttätigem Rio de Janeiro von ihren Botschaften und Konsulaten nahegelegt, immer mindesten USD20 in der Tasche zu haben, sodass sie nach einen Überfall von einem frustrierten Kriminellen nicht Opfer von Gewaltakten werden, falls der Kriminelle den Eindruck gewinnt, leer auszugehen. Da gibt es natürlich auch einen wesentlichen Unterschied: in Rio übergibt man bei einem Überfall einfach seine Geldbörse und der Kriminelle verschwindet. Es ist äusserst selten, dass man aus reiner Lust an der Gewalt und aus Hass verletzt wird.
    Es wurde so viel vor der Gewalt in Rio gewarnt, sodass ausländische Besucher ausblieben und Hotelbuchungen und sonstige Umsätze im Tourismus-Sektor rueckgängig wurden. Die Unternehmer machten dann Druck auf die Regierung und diese sah sich gezwungen, kurzerhand aufzuräumen. Seither ist Rio viel sicherer geworden.
    Jedesmal wenn ich nach Europa fliege, kommt bei mir die Frage auf: reise ich jetzt aus der Dritten Welt in die Erste oder anders herum?

  61. „… 40 Prozent aller marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 Jahren…“
    Das sind dann wohl annähernd 80% aller maennlichen marokkaner zwischen 12 und 24 jahren.

  62. Ich habe mal den Tip befolgt und in den Polizeiberichten nachgesehen:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65849/2377364/pol-kle-koerperverletzung-hueftgelenkbruch-durch-fusstritt

    … Der unbekannte Täter war ca. 25 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß und hatte mittellange Haare. Er trug ein Basecap. Wer kennt den jungen Mann? Hinweise zu der Auseinandersetzung oder zum Täter bitte an die Kripo Emmerich unter Telefon 02822/7830.

    Wenn er blond und blauäugig gewesen wäre, wäre die Beschreibung sicher sehr detailliert ausgefallen.

  63. #72 Don Quichote (07. Dez 2012 10:23)

    Gerne!

    Ich kämpfe übrigens auch gegen Windmühlen, wenn sie nicht in Holland stehen, größer als 10 Meter sind, aus Beton, Vögel und Fledermäuse töteten und meine Stromrechnung unbezahlbar machen! 🙂

    Auch so eine Folge des linksgrünen Zeitungeistes!

    Gruß,

    Eurabier

  64. Gestern im „Le Matin“ gefunden, einer Tageszeitung aus Casablanca,Marokko:

    Am Montag hat die Polizei in Agadir zwei Jugendliche festgenommen, die nach einem Besuch mehrerer Strandbars stark angetrunken durch den Bazar zogen und Beleidigungen gegen die Händler ausstießen. Als einer der Händler sich wehrte und die beiden zur Rede stellte, schlugen diese ihn so zusammen, dass er mit schweren Verletzungen ins örtliche Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die beiden, Uwe B. und Karlheinz W. behaupten, von den Polizisten geschlagen worden zu sein und verlangten einen Anwalt und einen Vertreter der deutschen Botschaft zu sprechen. Da beide im Vorgang der Festnahme ebenfalls verletzt wurden und im Gefängnishospital behandelt werden, können die beiden Vertreter erst in ca. 5-6 Wochen mit den Beschuldigten reden, zumal deren Gesundheitszustand zur Zeit keine Gespräche ermöglicht. Das Gesuch der Eltern, ihre Söhne besuchen zu können wird gerade von der zuständigen Stelle im Innenministerium geprüft, wird sich aber verzögern, da der zuständige Beamte wegen Krankheit nicht zum Dienst erscheinen kann. Zur Zeit sitzen beide Elternpaare in Verwahrung der Immigrationsbehörde auf dem Flughafen Agadir fest, da ihre Einreise nicht als „touristisch“ eingestuft wurde. Sie konnten keine Hotelbuchung oder ausreichende Barmittel zu ihrer Versorgung nachweisen.
    A.M.
    (Satire off)

  65. #55 x-raydevice (07. Dez 2012 06:31)

    Alles i. O.

    Ich habe vierzig jahre diktatur erlebt. Der hauch von widerstand, ich nenne es nicht kampf, endete dort sofort hinter gittern.
    Die letzten kamen ein paar tage vor weihnachten 1989 frei.

    Was kam dabei heraus?
    Ergebnis heute:
    Die kommunisten sind in allen bereichen, parlamenten, dominieren die medien.
    Dafür waren in der sbz-ddr rd. 300.000 menschen in kz, gulag, zuchthäuser. Zigtausende tote, bis heute noch nicht einmal genau erforscht.
    Daneben todesurteile bis 1987 verhängt und vollstreckt.
    Als schwerbehinderte durch diese haft wurden nicht mal 1 prozent anerkannt.

    Die veränderungen passieren hier und heute derart rasant wie eine lawine: Schneller und breiter.
    Da sehe ich schwarz trotz meiner bescheidenen beiträge. Es ist ja schon so schlimm, dass das umfeld immer mehr in den sog der umerzieher geraten ist und nur noch flüstert. Und das alles freiwillig, nicht wie in der ddr durch zwang.

  66. #47 Shirab (07. Dez 2012 03:12)

    In der gemeinsamen Ringvorlesung von Fachhochschule und Universität Erfurt zu „Rechtsextremismus, Rechtspopulismus, Fremdenfeindlichkeit – Spurensuche in Geschichte und Gegenwart“ spricht 11.12. um 18 Uhr im Audimax der Universität Erfurt Prof. Dr. Kai Hafez, Uni Erfurt, über den “Islam in der ,liberalen Gesellschaft´: Freiheit, Gleichheit und Intoleranz in Deutschland und Europa”.

    Guter Hinweis. Vielleicht gibt es ja einen Leser aus dem Erfurter Raum, der sich das anhört und freundlicherweise uns davon berichtet? Ansonsten ist zur Person Kai Hafez immer noch Jan Fleischhauers „Unter Linken“ die beste Leseempfehlung, vor allem die Stelle, wo er die Positiv-Berichterstattung im ZDF über den Islam durchsetzt………

  67. Klasse Artikel, er trifft die Wahrheit zu 100%.
    Meine Frage ist immer: wer steckt dahinter, wer animiert die Eliten dazu, die europäischen Völker auszudünnen und ihrer nationalen Identität zu berauben und ihnen eine fremde Religion überzustülpen?
    Klasse Beitrag auch von Nr.17 Savax.

  68. Die „Junge Freiheit“ schreibt zum Thema ganz aktuell:

    „Wieder Attacke auf Schiedsrichter“.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M529e74171e8.0.html

    Aufschlussreich ist hier folgender Satz, der die Folgen der Islamisierung deutlich werden lässt:

    „In einer Auswertung für den Sportausschuss des Bundestages hatte der Gesellschaftswissenschaftler Gunter Pilz festgestellt, dass in zwei Dritteln der 4.000 Fällen vor Sport- und Schiedsgerichten die Täter einen Einwandererhintergrund besitzen.“

    Und dabei heißt es von unseren Sportfunktionären immer wieder, dass der Sport eine so hohe „Integrations-Kraft“ besitzen würde.

  69. Wer sich ein wenig mit Kriminalstatistik im Allgemeinen und mit Statistiken über Mord- und Totschlag und gefährlicher Körperverletzung im Speziellen beschäftigt, der wird aus den Daten der letzten 50 Jahre ohne Probleme ablesen können, dass Deutschland ein zunehmendes Gewaltproblem hat, das außerhalb der EU seine Wurzeln findet: Mord- und Totschlag und gefährliche Körperverletzungen werden in einem besonders großen Maße von Menschen durchgeführt, die nicht aus unserem Kulturkreis stammen.

    Das glaub ich nicht. 🙄

    UN Menschenrechtsrat kritisiert: Zu viele Ausländer in Deutschland in Haft

    Der Anteil von Ausländern in Deutschen Gefängnissen sei zu hoch. Schuld sind natürlich nicht die ausländischen Menschen, die gegen unsere Gesetze verstoßen, sondern die Gesetze. So meint der UN Menschenrechtsrat in Genf. “In Berlin liege dieser bei 45 Prozent und verteilt sich auf 55 Nationalitäten. In Stuttgart waren 30 Prozent der inhaftierten Personen nicht im Besitz einer deutschen Staatsbürgerschaft. In den Verfahren, die von den UN-Mitarbeitern besucht wurden, waren 60 Prozent der mutmaßlichen Täter Jugendliche nichtdeutscher Herkunft. An einem Tag seien sogar alle Zellen im Gerichtsgebäude von Ausländern belegt gewesen, beklagten die Inspektoren…

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?91475-UN-kritisiert-Zu-viele-Ausl%C3%A4nder-in-Deutschland-in-Haft

  70. Auch in Österreich werden Traditionelle Fest, Multikulturell bereichert: Fünf Festnahmen beim Perchtenlauf!
    Krampusse attackiert / Gruppe Jugendlicher sorgte bei der Veranstaltung für Aufregung. Polizei musste einschreiten – Festnahmen!

    Eine größere Gruppe Jugendlicher mit Migrationshintergrund hatte in einem Teil der Wiener Straße, wo es kein Gitter gab, einige Perchten attackiert. Dabei wurden auch Feuerwerkskörper geworfen, „die deutlich lauter waren als normale Schweizer Kracher“, so ein Ohrenzeuge.

    http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/wiener-neustadt/aktuell/Fuenf-Festnahmen-beim-Perchtenlauf;art2575,427398

  71. Früher oder später werden Maßnahmen ergriffen. Spätestens dann wenn die Folgen von Gewalttaten die Produktivität dieses Landes mindern.
    Deshalb empfehle ich jedem Opfer von Gewalttaten sich umfangreich und kostspielig nur jeder erdenklichen Hilfe zuzuwenden, sich so lange krankschreiben zu lassen wie es nur geht, ggfs. dem Staat jahrelang auf der Tasche zu liegen.
    Besonders dann, wenn der Bildungsstand oder berufliche Qualifikation etwas höher sind ist das in jedem Einzelfall ein enormer Schaden für dieses Land, der immer schwieriger wird auszugleichen.
    Auch der Verzicht auf Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen und vor allem die deutliche und konsequente Aussprache betr. Ängsten vor Gewalt oder eigenen Erfahrungen.
    Auf keinen Fall sollten Opfer sich am Ende schuldig fühlen nicht mehr Leistungsfähig und eine Last zu sein.
    Im Gegenteil sollten sie offen dazu stehen, dass sie unter solchen Sicherheitsbedingungen fortan nicht mehr bereit sind die Interessen des Staates (Lohnerwerb) bedingungslos zu folgen.
    Jeder einzelne ist ersetzbar – die Masse aber irgendwann nicht mehr.
    Dann hat dieses Land eben einen immer größer werdenden Schaden – aber auch nur dann werden drastische Maßnahmen eingeführt werden.
    Solange die Menschen die Bedingungen einfach hinnehmen, ohne dabei wirtschaftlichen Ausfall und Kosten zu produzieren – wird es diesen Staat niemals interessieren diese Gewaltprobleme wirklich in den Griff zu bekommen.
    Am Ende geht es immer um das Geld.

  72. @ #90 BesserHauptschuleStattKoranschule

    Zustimmung! Legt das System lahm und schröpft es, bis es krachen geht.

    Zu deinem Nickname:
    In Berlin ist beides gleichbedeutend.

  73. #91 Dr. T (07. Dez 2012 14:18)

    Angela und Harald P.? Ich glaube das immer noch nicht. Ich glaube, daß hier ganz gezielt bereits von der Polizei falsche Namen rausgegeben wurden. Das Muster dieser Tat ist nicht österreichisch, nicht mal für Asis. Es folgt aber einem typischen anderen Muster: „Wollte nur reden“ und dann das:

    Angela P. hatte am Mittwoch gemeinsam mit ihren beiden Kindern Schutz in einem Frauenhaus gesucht und war zuvor auch im Gewaltschutzzentrum betreut worden. Als sie seiner Forderung nicht zustimmte, zog der Verdächtige das mitgebrachte, 30 Zentimeter lange Küchenmesser und stach immer wieder mit großer Wucht auf die Klagenfurterin ein. Die 43-Jährige erlitt laut Obduktion insgesamt 22 Messerstiche, davon 13 in die Brust. Sie brach zusammen und verblutete noch an Ort und Stelle.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Vor_Kindergarten_Ehefrau_erstochen_Mann_wollte_reden-Bluttat_in_Kaernten-Story-343415

  74. @ #94 Heidenspaß

    Stimmt wohl 🙂

    Ich hatte mittlerweile auch schon überlegt ob
    BesserBaumschuleStattKoranschule
    ein passenderer Nick wäre.

    Heidenspaß kommt aber auch gut.

  75. @ #59 November

    Das Problem sind die Einwanderer aus dem Morgenland, von Ausnahmen abgesehen, so wie die durch die 68er bedingte Duldungsstarre der hiesigen Politiker gegenüber dieser Einwanderungsgruppe und ihren Lobbys. Es ist de facto ein kulturelles aber auch religiös motiviertes Problem.

    Andere wichtige Gründe: Der Wunsch der USA, die Türkei solle EU-Mitglied werden, und deren Akteure diesbezüglich in Deutschland (Polenz, Wulff, Özdemir, Cohn-Bendit, J. Fischer, …), türkische Lobbys (DITIB…), und das EU-Projekt „EuroMed“, das die EU-Staaten zu dessen Umsetzung sogar zu aktivem Dhimmitum auffordert, genauso, wie die europäischen Medien.

  76. Danke, PI !
    Hatte sofort bei der Nachricht in den Mainstreammedien an einen ganz bestimmten kulturell bereichernden Hintergrund vermutet. Sowas machen keine Bio-Holländer. Erst hier bei PI bestätigte sich mein Verdacht. Ihr seid Gold wert !

  77. Lieber Andreas;
    haben wir wirklich noch Zeit????
    Aufgrund der „politisch korrekten“ Lage unserer Gesellschaft ist diese Zeit m.E. schon lange vorbei!Wer sich versucht zu wehren,(–wie eigentlich–??), wird doch wohl sofort als Volksverhetzer angezeigt und als „nationaler SOZIALIST“ verunglimpft.Ausbaden müssen dies wohl alles einmal unsere Enkelkinder.

  78. Ihr müßt umdenken (Anpasssungs-prozess).
    Mit Fotos und Filmen macht man Geschichte.
    Wenn nicht Denken „will“ kann sehes und denke dann von allein.

  79. #87 anikakinga (07. Dez 2012 12:13)

    Klasse Artikel, er trifft die Wahrheit zu 100%.
    Meine Frage ist immer: wer steckt dahinter, wer animiert die Eliten dazu, die europäischen Völker auszudünnen und ihrer nationalen Identität zu berauben und ihnen eine fremde Religion überzustülpen?
    Klasse Beitrag auch von Nr.17 Savax.

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    Nun ja, es gibt eine Menge „Verschwörungstheorien“, die sich um das Thema der politischen Kontrolle ranken. Die Einen glauben es, die Anderen empfinden es als Schwachsinn. Man sollte sich ausreichend informieren und sich sein eigenes Bild machen.

    Die Theorie: Eine gewisse „Elite“ (die Mächtigsten der Mächtigen) plant, die Weltbevölkerung durch diverse Geschehnisse auf ca 1/3 (alternativ 10%) der aktuellen Population zu verringern. Dieser Rest ist sehr gut überwachbar. Es soll sogenannte Megastädte geben, in denen die verbliebenen Menschen absolut kontrolliert und permanent überwacht leben. Sie befinden sich in einer sklavischen Abhängigkeit und arbeiten gezwungenermaßen für die Elite, für deren Wohlstand. Es geht, wie soll es auch anders sein, um Geld und absolute Macht.

    Wer diese „Elite“ ist, bitte selbst recherchieren.
    Man nutze Begriffe wie NWO, Illuminati/en, New World Order, Bilderberger, Bohemian Grove, Depopulation, Mind Control, MK Ultra, 13 Blutlinien,…

    Wenn man sich mit der Thematik befasst, stößt man auf viele Infos und Theorien, die abartiger erscheinen als man es sich je vorstellen könnte. (Z.b. S*tanische Rituale und Menschen*pferungen durch die Elite, F*lter, M*rd, P*dophilie in hohen Kreisen,…)

    Es kann einen emotional ganz schön aus der Bahn werfen, wenn man unvoreingenommen an die Sache herangeht und es selbst nicht sofort ausschließt, dass diese Dinge auch mit dem aktuellen Zeitgeschehen zu tun haben und der Wahrheit entsprechen könnten.

    Für den Anfang:
    http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=mCBa8QqaaC4

    (An Mod: Falls Link nicht genehm, einfach löschen)

  80. Für mich ist es ein Skandal, dass die deutsche Politik und Presse so einseitig handeln. Jeden Tag ist über die NSU-Morde zu hören und zu sehen. Das ist völlig berechtigt, da es sich um schändliche Verbrechen handelt. ABER – warum wird nicht auch täglich über die Opfer von Migrantengewalt berichtet? Wir leben wieder wie in Zeiten von Adolfnazi, wo der Stürmer die Wahrheit bestimmt hat. Es widert mich wirklich an, wie täglich die Wahrheit unterdrückt wird.

  81. Ist eigentlich schon einmal jemand auf die Idee gekommen die muslimischen Gewaltakte zu sammeln und
    so verlässliche Zahlen zu bekommen?

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