Wie ein Model posiert Damir A.* (23) in der Uniform der Schweizer Füsiliere. Aber eigentlich schlägt sein Herz für eine ganz andere Armee. Die Gotteskrieger, die Mudschahedin, die ihr Leben im Kampf für Allah lassen. So schreibt der Schweizer mit bosnischen Wurzeln denn auch unter seine RS-Bilder: «Bosnien wird für immer mein Land sein. Ich klaue nur ihr Wissen, dann nehme ich es nach Bosnien mit.» Auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht Damir A. Gedichte: «Ein Bittgebet für alle Brüder, die im Krieg gestorben sind und die nie die ersten Schritte ihrer Kinder sehen konnten», schreibt er. «Jetzt beginnt der Weg des Glaubens.» (Weiter bei blick.ch…)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

39 KOMMENTARE

  1. Wie im Zusammenhang mit diesem Fall erkennbar ist, dürfte der Balkan-Konflikt dank der dilettantischen Politik von Schröder/Scharping/Fischer und Blair noch lange nicht beendet sein. Ich gehe einmal davon aus, dass die KFOR nicht ewig dort bleiben kann und die EU nicht unbegrenzt Geldmittel zur Befriedung verfügbar hat.
    Ich bin mir daher sehr sicher, dass es auf dem Balkan demnächst wieder einen Krieg geben wird, der den ersten Konflikt in den 90er Jahren in den Schatten stellen werden wird.

  2. Die islamischen Kulturen sind seit jeher darauf angewiesen, bei anderen Kulturen zu klauen, schon seit 1.400 Jahren. Sie haben Länder geklaut, ausgebeutet, Sklaven genommen, das bisher schlimmste Sklavenhalter-System der Geschichte sind die arabisch-islamischen Länder. Dann haben sie Wissen geklaut, das ganze Wissen der Antike und später auch. Es gibt heute fast keine Nobelpreisträger in Naturwissenschaften aus islamischen Ländern.

    Also, wenn die überleben wollen, müssen die klauen, so hat es ja ihr Ahnherr Mohammed auch gemacht. Ein Mistelzweig auf einem Baum kann auch nur überleben, solange der Baum lebt.

  3. Soso, der ist also nach eigenem Bekunden kein Schweizer, sondern Bosnier.

    Das heisst, der Bosnier hängt einer „Blut und Boden“-Ideologie an, hält an seiner Abstammung fest und tut damit das, was die überweigende Mehrheit „unserer“ Einwanderer auch tut.

    Und er tut damit das, was von Linken, „Grünen“, Gutmenschen, Regierungsparteien und EUdSSR-Neo-Feudalisten als „völkisch“, „rassistisch“ und „nazi“ bezeichnet wird, wenn ein ethnischer Deutscher oder auch ethnischer Schweizer das tut.

    Und diese faktische Ungleichbehandlung nach Ethnie und Abstammung nennen Linke, „Grüne“, Gutmenschen, Regierungsparteien und EUdSSR-Neo-Feudalisten dann „Antirassismus“.

    Dabei ist nur logisch, dass beispielsweise ein Massai auch dann ein Massai bleibt, wenn man ihn zu den Inuit an den Pol verfrachtet und ihn in Pelzkleidung steckt.

  4. #4 nicht die mama (09. Dez 2012 18:43)

    Natürlich ist dieser Bosnier “völkisch”, “rassistisch” und “nazi”. Was denn sonst?

    Und er ist kein Einzelfall.

  5. #3 Laxepeter (09. Dez 2012 18:42)

    Also, wenn die überleben wollen, müssen die klauen, so hat es ja ihr Ahnherr Mohammed auch gemacht. Ein Mistelzweig auf einem Baum kann auch nur überleben, solange der Baum lebt.
    ———————————–
    Jeder Schmarotzer braucht einen Wirt!

  6. #2 Heinrich Seidelbast (09. Dez 2012 18:40)

    Ich möchte nicht wissen,wieviele U-Boote,dieser Art, durch deutsche Gewässer fahren.

    29. Juni 1998 – WEHRDIENST. Multikulti im Schützengraben. Die Zahl junger Muslime in der Bundeswehr wächst. Islamische Verbände fordern, daß die … Spiegel 27/1998

    http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Bundeswehr/islam.html
    2. Apr. 2010 – Häufig wird die Bundeswehr als Spiegelbild der Gesellschaft bezeichnet. In Deutschland leben inzwischen immer mehr Muslime. Und da ist es …

    Ach Heinrich du wolltest es ja nicht wissen. 🙄

  7. Es sind nun schon über drei Jahrzehnte her, seit mir in der Schweizer Armee viele lustige Tricks beigebracht wurden. Aber gelernt ist gelernt. Der Gedanke, dass wir heute sehr vielen Eingebürgerten dieses Wissen beibringen ist schon beunruhigend. Ich hoffe doch sehr, die gehen in ihre Ursprungsländer zurück und probieren dort die lustigen Tricks aus.

  8. Das sollten sich die Lügner und Islam-Kollaborateure von der staatlich gelenkten BRD-Systempresse einmal durchlesen

    http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=6075

    Frage an die System-Journalisten: WIE könnt Ihr es eigentlich mit Eurem Gewissen vereinbaren, für das schmutzige Geld, das Ihr für eure Handlangerdienste vom Regime bekommt, Freiheit, Menschenrechte und Demokratie zu verraten und der totalitär-faschistischen Terrorideologie aus dem Orient zur Macht zu verhelfen????

    ICH würde auf dieses dreckige Geld spucken und lieber was anderes machen.

    Aber vielleicht liegt es auch nur daran, daß ich -im Gegensatz zu Euch- ein Gewissen habe.

  9. „Dem Schweizer, dem Tschetschenen und dem Afghanen werden Hehlerei…“

    …immer wieder interessant, wen der ISLAM eint, wenn es gegen die Ungläubigen geht! Dieselbe „Einigkeit“ kann man in deutschen Polizeimeldungen tgl. lesen, wenn Biodeutsche die Opfer sind… warum wohl???

  10. Wenn die Anschuldigungen alle richtig sind, dann ist das wieder ein glasklarer Beweis dafür, dass der Chip im Kopf sitzt. Einmal Moslem immer Moslem. Es gibt sehr viele solcher U-Boote.

    Allerdings wird sich leider an diesen Zuständen nie wirklich etwas ändern, da die große Schar der Nichtwähler nur Brechreiz bekommt, wenn sie an Wahlen denkt.

    Das ist in etwa so wie bei dem Nichtraucher-Gesetz in Bayern. Diejenigen, die es betrifft gehen erst gar nicht zur Wahl, weil sie fertig sind mit sich und der Welt. Und diejenigen die nicht rauchen, gehen zur Wahl, weil sie eine diebische Freude daran haben harmlosen Rauchern eins auszuwischen.

    Die stetig sinkende Wahlbeteiligung findet nämlich nicht bei den Gutmenschen statt. Die gehen zur Wahl!

  11. Eine Armee, in der solche „Soldaten“ mit ungeklärter Solidarität dienen, ist eine Armee genau nach den Bedürfnissen von Landesverrätern, das muss man mal klar sagen.

    Schickt so eine Armee ihre Soldaten in den Kampf, ist damit zu rechen, dass Fremdsolidarische das Feuer auf die eigenen „Kameraden“ eröffnen, Geheimnisse an den „Feind“ weitergeben und was der Möglichkeiten mehr sind.

    Die einzige Alternative ist, die Soldaten mit ungeklärter Solidarität von vorneherein in eigenen Kompanieen zusammenzustecken und immer zuerst an die Front ins Feuer zu schicken.
    Blöd für die, welche tatsächlich zu ihrer neuen Heimat solidarisch sind und blöd, dass sowas natürlich von den Landesverrätern wieder als „Rassismus“ ausgelegt und an den Pranger gestellt werden wird.

    Wie man es dreht und wendet, egal, in welchen Bereichen man die Sache auch durchdenken mag, eine sogenannte „multikulturelle Gesellschaft“ ist immer eine verlorene Gesellschaft.
    Es sei denn, die Gesellschaft fordert ein eindeutiges Bekenntnis zu Staat, Land und Volk.

    Aber das ist dann wiederum keine multukulturelle Gesellschaft. 😉

  12. Ja, soll er doch nach Bosnien zurückkehren, je früher, desto besser.
    Wetten, er macht es doch nicht und bleibt hier kleben.

  13. #8 lorbas (09. Dez 2012 19:04)

    #2 Heinrich Seidelbast (09. Dez 2012 18:40)

    Ach Heinrich du wolltest es ja nicht wissen.

    ————–
    Ich ahnte es bereits !

    (alter Lorbas-Lümmel)entschuldigung/schmunzel.

  14. Schweizer Soldaten und Reservisten haben ihr persönliches Sturmgewehr zu Hause im Schrank! Von daher ist es nur eine Frage der Zeit bis einer der Musel-Reservistenn seine Gastgeber mal so richtig mit ein paar Salven bereichert! – In der Einwaderungspolitik gilt offensichtlich Einsteins Wort ganz besonders: Zwei Dinge sind unendlich: das All und die menschliche Dummheit! Bei dem All bin ich mir allerdings nicht sicher!

  15. #12 quarksilber (09. Dez 2012 19:14)
    Ein Eidgenosse ist der sicher nicht!

    Zumindest haben die Schweizer noch die klare und direkte Sprache in den Medien beibehalten. Während in Deutschland die absurde Sprachakrobatik fast schon zum Lachen wäre, wenn es die traurigen Hintergründe nicht gäbe – wie im Fall der Mörder von Jonny K.:
    „Ein in Berlin geborener Deutscher, der sich in die Türkei absetzte“ .

  16. Aus meiner Bundeswehrzeit ist mir so ein Fall bekannt: Ein ägyptischer Fahnenjunker, der gegenüber seinen „Kuffar-Untergebenen“ auf widerlichste Weise den Herrenmenschen rauskehrte. Seine Karriere war allerdings schnell vorbei – Ist auch schlecht für einen angehenden Offizier der Panzertruppe, wenn die Mannschaft „seines“ Panzers wie verhext nie das Ziel trifft…

  17. #17 Heinrich Seidelbast (09. Dez 2012 19:28)

    #8 lorbas (09. Dez 2012 19:04)

    #2 Heinrich Seidelbast (09. Dez 2012 18:40)

    Ach Heinrich du wolltest es ja nicht wissen.

    ————–
    Ich ahnte es bereits !

    (alter Lorbas-Lümmel)entschuldigung/schmunzel.

    😆 Schon ok! 😆

  18. Nach Art. 48 des Bürgerrechtsgesetzes in der Schweiz kann die Staatsbürgerschaft jemandem wieder entzogen werden, wenn sein Verhalten den Interessen oder dem Ansehen der Schweiz erheblich nachteilig ist. Das trifft in diesem Fall eindeutig zu. Ob der Bund nur mutig genug ist?

    Bei den zwei Ausländern ist eine Abschiebung dringend vorzunehmen. Solche Fälle werden sich noch vermehren und es zeigt sich einmal mehr, dass die Argumente der Befürworter der Minarettinitiative richtig waren.

  19. Eigentlich hat der junge Mann recht: In Zeiten wie diesen sollte Jeder, der sich nicht unterkriegen lassen und im Notfall für seine Interessen kämpfen will mit einer Waffe umgehen können und eine militärische Grundausbildung durchlaufen haben.

    Wer wehrlos ist wird untergebuttert. Unsere Blockparteien wissen schon, weshalb sie die allgemeine Wehrpflicht abgeschafft haben. Ein Volk von weichen Björn-Thorbens, die nicht einmal wissen, wie man einen Schraubenzieher oder einen Hammer hält ist leichter zu unterdrücken und dumm zu halten, als Männer, die bei NVA oder Bundeswehr noch gelernt haben daß Einknicken und Schwanzeinziehen kontraproduktiv ist und daß man wenn es hart auf hart kommt für sein Recht und die Zukunft seiner Kinder mit aller Konsequenz eintreten muß.

  20. Auch die Schweizer stehen unter Beschuss.
    Die islamische Zuwanderung ist ein verdeckter Angriffskrieg, der dank des Geburtendjihads
    in einem rassistischen Gemetzel, ohne historischen Vergleich, enden wird.
    Fast ganz Europa wird fallen. Ein durchislamisiertes Deutschland/ Frankreich/England usw… wird sich dann über Polen und andere „übrig gebliebene“ hermachen.
    Was für eine Bereicherung, die da alternativlos über uns und unsere Kinder kommt.

  21. Breaking News – Breaking News – Breaking News

    Europäische Wissenschaftler aus Italien haben ein Gerät entwickelt mit deren Hilfe man durch Atemtests Darmkrebs feststellen kann.

  22. Von Mohammedanern zu lernen ist nicht immer grundfalsch… sie jedenfalls gehen davon aus, daß eine Zeit kommen wird, in der es nicht schadet, zu wissen wie rum man eine Schusswaffe hält – und wir???

  23. Nichts Neues auf dieser Welt.
    Rom konnte sich seinerzeit auf barbarische Truppen auch nicht verlassen.

    Menschen haben offensichtlich Spaß, immer wieder in die gleiche Falle zu tappen.

  24. Was dabei rauskommt wenn man Fremde in seine Armee aufnimmt, haben die Franzosen im WKII erfahren, als große Teile der Fremdenlegion, in der zu dieser Zeit sehr viele Deutsche dienten, zur Wehrmacht übergelaufen sind.

  25. Kein Integrationsbambi für den Muslim?

    In der Bundeswehr wurde ein Muslim ausgemustert, weil er den Bundeswehrsoldaten das Schießen nicht mehr beibringen wolle, da sie „auf seine Brüder die Taliban“ schiessen könnten.

  26. Wann gehen den Leuten endlich die Augen auf? Dschihad bedeutet nicht nur Bombenattentate.

    Dschihad fängt vier früher an und drei von vier Muslimen sind daran beteiligt. Sie verprügeln Leute, stehlen, rauben, verkaufen Drogen, vergewaltigen, morden. Das ist alles Teil des Dschihad, den die Schergen des Islam jeden Tag tausendfach gegen uns führen.

    Der Islam zieht schlicht und einfach Generationen von Kriminellen heran, die stolz auf ihre Straftaten sind, weil durch ihre Religion jede Schandtat gegen Nichtmuslime als Pluspunkt für den Weg ins Paradies wertet.

    Gewiss gibt es in Deustchland zehntausende solcher Banden, die solcher Art Verbrechen im Namen des Islam verüben, nur wird der islamische Hintergrund hier aus Gründen der Politischen Correktness unterschlagen.

  27. #29 quarksilber (09. Dez 2012 21:19)

    …in der es nicht schadet, zu wissen wie rum man eine Schusswaffe hält – und wir???

    Einbrecher ruft Polizei zu Hilfe 😀

    „Töte ihn nicht, schieß ihm nur ins Bein“.

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gingen in einer texanischen Polizeistation zwei Notrufe ein, nachdem sich in einer Wohngegend des Städtchens Springtown ein Einbruch ereignet hatte. Das Absurde: Nicht nur die Hausbesitzer, auch der mutmaßliche Räuber selbst hatte die Beamten zu Hilfe gerufen.

    James Gerow und seine Frau Lindy lagen im Bett, als wie aus dem Nichts ein Unbekannter in ihrem Schlafzimmer auftauchte. Wohl erschrocken darüber, das Ehepaar angetroffen und sogar geweckt zu haben, flüchtete der mutmaßliche Einbrecher Christopher Moore in Richtung seines Fluchtfahrzeugs – einen Truck, den er in der Auffahrt geparkt hatte. Lindy Gerow rief die Polizei, während ihr Mann zur Pistole griff und die Verfolgung des Einbrechers aufnahm. Er und sein ebenfalls bewaffneter Sohn umzingelten das Fahrzeug und zielten auf Moore – der daraufhin in seiner Verzweiflung den Notruf wählte.

    „Ich bin irgendwo auf dem Land“, schilderte er der Beamtin am anderen Ende der Leitung, „so ein Kerl hat eine Waffe auf mich gerichtet.“ Auch Lindy Gerow telefonierte nach wie vor mit der Polizei: „Kommen Sie schnell oder mein Mann erschießt ihn!“ Doch das soll nie die Absicht des Hausbesitzers gewesen sein. Wie die „Dallas News“ berichtet, habe der Hausbesitzer seinem Sohn aufgetragen: „Töte ihn nicht; schieß ihm nur ins Bein“. Polizisten nahmen Moore, der bereits wegen diverser Delikte vorbestraft ist, noch auf dem Grundstück der Familie Gerows fest…

    http://de.nachrichten.yahoo.com/einbrecher-w%C3%A4hlt-den-notruf-122015016.html

  28. lasst mal bosnien-herzegowina, kroatiens problem sein…ab den zeitpunkt wo sich die UNO soldaten aus bosnien zurückziehen, „klärt“ kroatien das islamismusproblem schon

Comments are closed.