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Tibet: 31 Selbstverbrennungen in einem Monat

Während bei uns jeder Kolonialismus verdammt wird und man bereits Reparationen fordert und politkorrekt Straßen afrikanisch umbenennen muß – siehe May-Ayim-Ufer in Berlin-Kreuzberg, ehemals Gröbenufer -, weil wir zu Kaiserszeiten fünf Minuten in Afrika waren, haben die Bundesrepublik und viele andere Staaten den Einmarsch, die Besetzung und Annektierung durch Maos „Volksbefreiungsarmee“ in Tibet anno 1951 anerkannt. Die Tibeter haben keine Lobby. Beinahe unbemerkt von der Weltöffentlichkeit haben sich allein im letzten Monat 31 junge Tibeter wegen der Unterdrückung durch die Chinesen mit Benzin übergossen und selber angezündet! Beachtlich!