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Video: ZDF-Serie 1999 über Political Correctness

Von 1991–1999 lief im ZDF die Familienserie „Unser Lehrer Doktor Specht“ mit Robert Atzorn in der Hauptrolle. In einer der letzten Folgen der Serie äußert sich Dr. Specht in einer flammende Rede vor seinen Schülern zum Thema Political Correctness. Was er da so alles von sich gibt („Ersatz für Hexenverfolgung“, „Sprachpolizisten“, „Sprachverbrecher“), hätte man dem ZDF damals gar nicht zugetraut. Heute wäre die Ausstrahlung einer solchen Folge im Öffentlich-Rechtlichen wohl undenkbar.

Hier das sehenswerte 1:55 min-Video:

Das Transcript:

Specht: Ich gebe euch mal ein Stichwort: Es fängt mit Neger an und hört mit der zweitschönsten Sache des Lebens auf.

Schülerin: Negerkuss?

Specht: Mehrzahl. Will ja nicht einer nur einen Kuss haben, sondern jeder mindestens zwei. Um einer Störung des Unterrrichts vorzubeugen, werden die Küsse aber nicht gleich, sondern fünf Minuten vor der Pause verteilt.

Schülerin: Ich glaube man sagt nicht mehr Negerküsse, Herr Specht.

Specht: Wie denn dann?

Schülerin: Schokoküsse.

Specht: Wie kam es zu dieser Umbenennung?

Schüler: Weil die Bezeichnung „Neger“ diskriminierend ist. Sollten Sie eigentlich wissen, Herr Dr. Specht.

Specht: Wie sagst denn du zu Neger?

Schüler: Schwarzer.

Specht: Sind zwar nicht alle Neger schwarz. Aber das Wort, hergeleitet aus dem Lateinischen niger, nigra, nigrum gleich schwarz, würde erst dann zum Schimpfwort werden, wenn man statt Neger in abfälliger weise „Nigger“ sagte. Natürlich hält das die Tugendwächter aller Länder nicht davon ab uns ständig irgendwelche Worte im Mund zu verdrehen oder sogar zu verbieten. Political Correctness heißt dieser Schwachsinn, der, aus den USA kommend, jetzt auch uns erreicht und verheerende Folgen gezeitigt hat. Ersatz für Hexenverfolgung wird sie nicht nur von Politikern und Professoren, sondern auch von wildgewordenen Emanzen, linken und rechten Hohlköpfen und vor allem von Schreiberlingen gepredigt, die kein Blut, sondern im wesentlichen Tinte in ihren Adern haben. Sprachpolizisten, Sprachverbrecher allesamt, die jedes Substantiv, jedes Verb auf ihre rassische Reinheit untersuchen.

(Gefunden von Erwin M. auf Facebook)




Die Angst vor Kinderbüchern

Es gab eine Zeit, da durften in Kinderbüchern Menschenfresser vorkommen. Wenn „Zeraldas Riese“ in Tomi Ungerers gleichnamigem Klassiker Jagd auf kleine Kinder macht, sieht man Ärmchen aus seinem Sack ragen und eine Mutter in Ohnmacht fallen. Damals, in den 1970er-Jahren, durfte auch ein Jäger in einem Kinderbuch küssende Hasen totschießen, oder ein Hase den Jäger. Nicht dass diese Janosch-Bilder nun verboten sind. Es fragt sich nur, ob sie heute noch so veröffentlicht werden könnten. In neuen Kinderbüchern finden sich solch „drastische“ Elemente jedenfalls nicht mehr. (Gute Fortsetzung in der PRESSE!)

» Siehe auch Spiegel-Artikel von Jan Fleischhauer zum Thema




Auch Österreich schafft sich ab

Wie wenig die „Verausländerung“ (fast gleichzusetzen mit Islamisierung) europäischer Staaten mit dem Mythos Gastarbeiter zu tun hat, zeigen ganz aktuell wieder Zahlen aus Österreich. Obwohl auch dieses Land 1974 einen Anwerbestopp für ausländische Arbeitskräfte verhängt hatte, hat sich die Zahl der Einwanderer – ablesbar an der Zahl der nicht einsprachig deutschsprachigen Kinder – seither und insbesondere in den letzten 15 Jahren dramatisch erhöht.

Unzensiert.at berichtet:

Die Zahl der Schüler mit einer anderen Erstsprache als Deutsch hat sich von 1995 bis 2011 verdoppelt. Das zeigen Daten aus dem jetzt präsentierten „nationalen Bildungsbericht“. In dieser Zeit ist der Anteil der „einsprachig deutschsprachigen“ Kinder an den Volksschulen von 88 auf 76 Prozent gesunken.

Die Verdoppelung der Zahl mehrsprachiger Schüler zeigt sich in praktisch allen Bundesländern. In Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg ist der Anstieg etwas niedriger, in Oberösterreich etwas höher, das Burgenland liegt etwa im Schnitt. Einzig die Steiermark ist mit mehr als einer Verdreifachung der Zahl der Kinder mit anderer Erstsprache (von rund 5.000 auf 16.000) ein Ausreißer.

Die bundesweite Statistik kaschiert die dramatische Entwicklung in Wien. Denn in den Volksschulen der Bundeshauptstadt wird kaum mehr Deutsch gesprochen. Die Spitze bildet der 5. Bezirk in Wien, Margareten, wo der Anteil der Zuwandererkinder auf 89 Prozent angestiegen ist – das heißt: 924 von 1038 Kindern haben eine andere Erstsprache als Deutsch. Die beiden Bezirke Rudolfsheim-Fünfhaus und Ottakring liegen bei je 80 Prozent, die Brigittenau bei 79 Prozent und Meidling bei immerhin noch 70 Prozent.

Man muss nicht Schwarzseher sein – es reichen nüchterne mathematische Grundkenntnisse – um sich auszumalen, dass Wien ohne Gegensteuerung in knapp 100 Jahren Teil der Ummah sein wird. Unsere Vorfahren würden sich alle im Grabe umdrehen, müssten sie das erleben.




Eschweiler feiert Muezzinruf-Premiere

Am vergangenen Freitag ertönte in Eschweiler erstmals ein öffentlicher Gebetsruf. Der Entscheidungs- und Genehmigungsprozess nach Anfrage der DITIB-Gemeinde im April 2011 hatte weit über ein Jahr in Anspruch genommen. Für die Türkisch islamische Union der Anstalt für Religion e.V. ein „historisches Ereignis“.

Die Gastgeber, Bahri Çifçi als Vorsitzender der DITIB-Gemeinde zu Eschweiler sowie der Vorstand samt zahlreicher Gemeindemitglieder, feierten den ersten öffentlichen Muezzinruf in der Moschee an der Wollenweberstraße mit zahlreichen hochrangigen Gästen. Unter den geladenen Anwesenden, so informiert die DITIB, waren unter anderem Mustafa Kemal Basa, Generalkonsul des türkischen Generalkonsulats Köln, Edmin Atlagic, Vorsitzender der Bosnischen Muslimgemeinde Deutschland, Tayfun Keltek, Vorsitzender des Landesintegrationsrates NRW, Professor Izzet Er, Vorstandsvorsitzender des DITIB Dachverbandes und weitere Mitglieder des Bundesvorstandes der DITIB.

(Fortsetzung bei Deutsch Türkische Nachrichten. Es sei daran erinnert, dass man nur ein Kabel und einen Lautsprecher braucht, um alle Moscheen Deutschlands laut werden zu lassen, egal was einmal politisch ausgemacht war und im Vertrag steht!)




Münchens OB-Kandidat Reiter und die Antifa

Dieter ReiterEine hochrangige Mitarbeiterin des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Dieter Reiter war in der Antifa-Szene lange Zeit eine Führungsfigur. Die Bürger des Münchner Stadtteils Allach-Untermenzing waren aufgebracht. Vor ihnen saß die städtische Mitarbeiterin und Diplomkauffrau Silvia Dichtl und setzte den Bewohnern des bürgerlichen Stadtteils auseinander, warum die Sanierung des örtlichen Bades nicht mehr finanzierbar sei. (Weiter auf Blu News)




München: Immer mehr Daumenschrauben

Die wöchentlichen Kundgebungen der FREIHEIT wecken nicht nur viele Bürger auf, die sich über das Europäische Islamzentrum empören, das hinter ihrem Rücken beim Stachus realisiert werden soll. Auch der Gegenwind nimmt zu: So werden die Auflagen vom Kreisverwaltungsreferat immer zahlreicher. Man untersagt uns grundsätzlich Portrait-Aufnahmen, selbst wenn es sich um öffentliche Personen handelt oder wenn wir von Extremisten attackiert werden. Außerdem prüfte man am Samstag die Megaphon-Lautstärke mit einem speziellen Messgerät. Die Polizei filmte uns immer wieder heimlich und sperrte das Kundgebungsgelände von Anfang an ab.

(Von Michael Stürzenberger)

Gegen unseren ausdrücklichen Willen wurden wir von drei Seiten mit Absperrgittern eingekesselt. Diese völlig unangemessene Maßnahme bewirkte hauptsächlich, dass Passanten nur noch von einer Seite zum Unterschreiben kommen konnten:

Der Einsatzleiter teilte uns mit, dass dies nur zu unserem eigenen „Schutz“ geschehe. Obwohl weit und breit keine aggressiven Gegendemonstranten zu sehen waren – nur die üblichen nervigen, jedoch immer gewaltfreien Linken.

Das Einkesseln war aber erst der Anfang der Daumenschrauben, die uns an diesem Samstag besonders stramm angezogen wurden. Weiter bei DIE FREIHEIT Bayern..




Des Präsidenten neue Kleider

Als Joachim Gauck vor einem knappen Jahr zum neuen Präsidenten der Bundesrepublik gewählt wurde, wurde er mit vielen Vorschusslorbeeren bedacht. Viele Bürger erhofften sich nach der Enttäuschung mit seinem Vorgänger Wulff, dass mit Gauck ein neuer, klarerer und ehrlicherer Ton ins Schloss Bellevue einziehen würde. Doch nach neun Monaten lässt sich ein erstes Fazit ziehen: Es hat sich mit Gauck nichts geändert.

(Von Jorge Miguel)

Gerade die erste Weihnachtsansprache des Präsidenten machte mehr als deutlich, dass Gauck sich innerhalb weniger Monate zu einem angepassten Propagandisten entwickelt hat, der sich in nichts mehr von der absoluten Mehrheit der deutschen Politiker unterscheidet.
Nur wenige Wochen, nachdem mitten in Berlin ein junger Mann von türkischen Jugendlichen zu Tode geprügelt wurde – und dies ist nur einer von vielen Fällen dieser Art in Deutschland – sprach Gauck darüber, dass Menschen in „U-Bahnhöfen oder auf Straßen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ Kein Wort von ihm über die vielen Deutschen, die hierzulande bereits Opfer meist muslimischer Migrantengewalt geworden sind. Gauck scheint von dem wahren Leben auf Deutschlands Straßen und Bahnhöfen nichts mitzubekommen (wollen).

Und erst vor wenigen Tagen forderte Gauck beim Besuch des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg eine stärkere Willkommenskultur für Einwanderer, da diese „eine Bereicherung seien“. Auch hier hätten sich wohl die meisten Bürger von Gauck eine andere, wahrheitsgemäße und differenzierte Beschreibung der Tatsachen gewünscht.

So hat die „Bild“ erst vor wenigen Tage publiziert, dass von knapp 35.000 Libanesen in Deutschland etwa 30.000 von ALG 2 (Hartz IV) leben, also knapp 90 Prozent. Zudem können Hunderte libanesische Schwerkriminelle nicht abgeschoben werden. Was an dieser Art der Zuwanderung eine Bereicherung sein soll, erschließt sich wohl nur dem Bundespräsidenten. Genauso wie bei manch anderen Zuwanderergruppen mit hohem Gewaltpotenzial und/oder extrem hohen ALG 2-Quoten.

Nach einem knappen Jahr Gauck ergeht es ihm wie dem Kaiser im berühmten Märchen von Hans Christian Andersen. Der Präsident ist nackt, ohne es selber zu merken.




Thilo Sarrazin über Intelligenz

In der Weihnachtsausgabe der Weltwoche gab die Psychologin Elsbeth Stern ein aufschlussreiches Interview zur Erblichkeit von Intelligenz. Darin stellt sie fest, dass Intelligenzunterschiede zu hundert Prozent genetisch bedingt sind, «wenn alle Menschen Bedingungen vorfinden, um ihre Intelligenz optimal zu entwickeln». Diese Aussage kann man spätestens seit den Ergebnissen der Zwillingsforschung als recht unumstösslich, aber auch als selbstverständlich betrachten. Klar ist aber auch, dass eine anregungsreiche, geistig fordernde Umgebung und eine gute Bildung eine positive Wirkung auf die gemessene Intelligenzleistung haben. Umgekehrt können eine bildungsferne Herkunft, eine anregungsarme Umgebung, fehlende oder schlechte Schulbildung die gemessene Intelligenzleistung negativ ­beeinflussen.

Durch Intelligenztests gemessene Intelligenzunterschiede haben deshalb grundsätzlich immer eine Erb- und eine Umweltkomponente. Man spricht deshalb auch von genotypischer, also vererbter, und phänotypischer, durch Umweltfaktoren beeinflusster Intelligenz.

Intelligenz der Zwillinge

Intelligenztests messen heute recht zuverlässig die Unterschiede der Intelligenzleistung und erlauben so eine gute Vergleichbarkeit der intellektuellen Leistungsfähigkeit. Die Ergebnisse sind auch im Längsschnittvergleich für das Individuum ziemlich stabil, sobald das Erwachsenenalter erreicht ist. Erst in vorgerückten Jahren werden die Testergeb­nisse schlechter.

Dem individuellen Testergebnis sieht man freilich nicht an, zu welchen Teilen es durch genetische und zu welchen Teilen durch Umweltfaktoren bestimmt ist.

Man ist hier aber auch nicht ganz hilflos. Bei voller Erblichkeit müsste die Korrelation der Intelligenzunterschiede zwischen leiblichen Geschwistern beziehungsweise Eltern und ­ihren Kindern bei 50 Prozent liegen, die ­zwischen eineiigen Zwillingen dagegen 100 Prozent betragen. Dem Einfluss der Umweltkomponente kann man dadurch Rechnung tragen, dass man nach Versuchsgruppen unterscheidet, wobei im einen Fall die Testper­sonen gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern, im anderen Falle aber getrennt von ihnen aufgewachsen sind. Solche Anordnungen erlauben eine nähere Eingrenzung der Erblichkeitskomponente.

Besonders aufschlussreich sind dabei die Ergebnisse für nach der Geburt getrennte und getrennt aufgewachsene eineiige Zwillinge. Die gemessene Intelligenz stimmt bei ihnen zu 80 Prozent überein. Auf der sicheren Seite bewegt man sich mit der Feststellung, dass die im Querschnittsvergleich gemessenen Intelligenzunterschiede zu 50 bis 80 Prozent erblich sind. Mit der unteren Grenze trägt man jenen Fallgruppen Rechnung, in denen die Testpersonen aus sehr unterschiedlichen Bildungsschichten oder Kulturen kommen.

Gelb schlägt Weiss

Der Einfluss der Umwelt auf die gemessene ­Intelligenzleistung wird seit einigen Jahrzehnten auch unter dem Stichwort «Flynn-­Effekt» diskutiert. Intelligenztests werden stets so normiert, dass das durchschnittliche Testergebnis für eine repräsentative Stich­probe 100 Punkte beträgt. Von Zeit zu Zeit ist eine erneute Normierung notwendig, weil die durchschnittlichen Testergebnisse über ­Jahrzehnte hinweg langsam ansteigen. Der ­amerikanische Psychologe James R. Flynn untersucht dieses Phänomen seit einigen Jahrzehnten, deshalb spricht man vom Flynn-Effekt. Der Anstieg des Bildungsniveaus und die grösseren intellektuellen Anforderungen der modernen Gesellschaft sorgen offenbar für ­einen anhaltenden Trainingseffekt, der zum Anstieg der gemessenen Intelligenzleistung führt. Ein Argument gegen die grundsätzliche Erblichkeit von Intelligenz ist der Flynn-­Effekt allerdings nicht, wie Flynn selbst immer wieder betont.

Bei der Erblichkeit von Intelligenz tauchen unweigerlich zwei Fragen auf, bei deren Analyse man vermintes Gelände betritt, nämlich:

1 – die Erklärung der zwischen Ethnien oder Rassen gemessenen Intelligenzunterschiede;

2 – die Auswirkung schichtspezifisch unterschiedlicher Reproduktionsraten (Zahl der Kinder) auf die durchschnittliche vererbte Intelligenz.

Seit dem Beginn systematischer IQ-Messungen liegen die Ergebnisse für aschkenasische (also aus Europa stammende) Juden durchschnittlich um knapp eine Standardabweichung (oder 15 IQ-Punkte) über den Ergebnissen für andere Weisse und die Ergebnisse für die schwarze Bevölkerung in den USA durchschnittlich um eine Standardabweichung unter dem Ergebnis für Weisse. Allerdings hat sich der Unterschied in den letzten Jahrzehnten etwas verringert. Auch die Ergebnisse ostasiatischer Völker und der Nachkommen von Einwanderern aus diesen Regionen liegen über den durchschnittlichen Ergebnissen für Weisse. Bei den gemessenen durchschnittlichen Ergebnissen für Afrika, die Türkei, Nah- und Mittelost und für Einwanderer aus diesen Regionen verhält es sich dagegen umgekehrt.

Das ist deshalb nicht trivial, weil die Ergebnisse von Intelligenzmessungen sehr eng mit der durchschnittlichen Bildungsleistung (wie sie etwa im Pisa-Test oder beim Test für den Hochschulzugang in den USA, dem SAT-Test, gemessen werden), aber auch recht eng mit der erreichten beruflichen und sozialen Stellung, dem Einkommen, ja sogar mit der Lebenserwartung in einer Wechselbeziehung stehen. Die Nachfahren ostasiatischer Einwanderer erreichen in den USA zu 54 Prozent einen Hochschulabschluss, die weissen Amerikaner dagegen nur zu 34 Prozent. Asiatische Amerikaner haben eine Lebenserwartung von 87 Jahren, während weisse Amerikaner durchschnittlich 79 Jahre und schwarze Amerikaner durchschnittlich 73 Jahre leben.

Europa erhält seine Einwanderer vorwiegend aus der Türkei, Afrika, Nah- und Mittelost. In den USA dagegen dominiert neben der Einwanderung aus Mittel- und Südamerika die Einwanderung aus Fernost. Dasselbe gilt auch für Australien und Kanada. In diesen Ländern erhöht die Einwanderung aufgrund ihrer Herkunftsstruktur die durchschnittliche Bildungsleistung, in Europa senkt dagegen die Struktur der Einwanderung die durchschnittliche Bildungsleistung.

Neben einer gezielten Steuerung der Einwanderung kann die Antwort auf diesen für Europa bedenklichen Trend nur darin bestehen, durch bessere frühkindliche Erziehung und vermehrte Bildungsanstrengungen allen Kindern und Heranwachsenden zu ermöglichen, ihr genetisches Intelligenzpotenzial möglichst gut auszuschöpfen.

Insoweit kann man Elsbeth Stern und allen Bildungsforschern, die dies fordern, nur zustimmen.

Aus den gruppenspezifisch unterschiedlichen Ergebnissen von Intelligenztests (egal ob es sich um ethnische Gruppen oder unterschiedliche soziale Schichten handelt) lässt sich unmittelbar keine Antwort ableiten, zu welchem Teil die Unterschiede kulturell und zu welchem Teil sie genetisch bedingt sind. Dort, wo sich diese Unterschiede über Generationen hinweg als langfristig stabil erweisen, verliert diese Frage allerdings auch an praktischer Bedeutung, denn extrem stabile kulturelle Faktoren haben dieselben praktischen Auswirkungen wie genetische Unterschiede.

Wo Starprofessorin Stern irrt

Keine Antwort kann aber nur heissen: keine Antwort! Wissenschaftlich angreifbar und intellektuell nicht sauber handelt man dagegen, wenn man wie Elsbeth Stern – und hier beginnt der aufschlussreiche Teil ihres Interviews in der Weltwoche – bei der Suche nach der Wahrheit zugunsten der politischen Korrektheit Kompromisse macht und dabei auch vor erkennbaren Falschaussagen und logischen Fehlern nicht zurückscheut.

Zur Befürchtung, die etwa der US-Evolutionsgenetiker Gerald Crabtree äusserte, der fortgefallene Selektionsdruck der Evolution führe zu einer Abnahme der Intelligenz, erklärt sie: «Das halte ich für unsinnig. Denn die Selektionsmerkmale der Evolution haben nicht viel mit Intelligenz zu tun. [.?.?.] Was wir heute unter Intelligenz verstehen, gab es in prähistorischen Zeiten noch gar nicht. Es waren vor allem Körperkräfte, die für das Überleben entscheidend waren.»

Je intelligenter, desto weniger Kinder

Wenn es bei der Evolution vor allem um Körperkräfte ging, wie Elsbeth Stern behauptet, so müsste noch immer der Grosssaurier Tyrannosaurus Rex die Welt beherrschen, mindestens aber müsste unter den Primaten der Gorilla den Menschen durch natürliche Selektion ausgebremst haben und heute statt seiner die Welt in Milliardenzahlen bevölkern. Vor allem übergeht sie das Kernargument von Crabtree, dass das Niveau unserer geistigen und emotionalen Fähigkeiten gerade deshalb so fragil sei, weil es von so vielen Genen abhänge. Zur Weitergabe günstiger Gene aufgrund der Selek­tion sagt Stern:

«Die Übereinstimmung der Intelligenz innerhalb von Familien ist gar nicht so gross. Kinder sind ihren Eltern diesbezüglich nur mittelmässig ähnlich. Durch die Neukombination der Gene können auch weniger intelligente Eltern hochbegabte Kinder haben – und umgekehrt. Denn die Gene, die für die Entwicklung der Intelligenz zuständig sind, werden bei der Befruchtung neu kombiniert.»

Dass Gene bei der Befruchtung neu kombiniert werden, ist banal. Ansonsten fällt es nicht leicht, diese Aussage mit dem Stand der Wissenschaft in Einklang zu bringen. Dieser ist wie folgt:

– Bei vollständiger Erblichkeit von Intelligenz müsste die IQ-Korrelation zwischen eineiigen Zwillingen bei 1 liegen. Nach Zwillingsstudien liegt sie für gemeinsam aufgewachsene Zwillinge bei 0,86, für getrennt aufgewachsene bei 0,78. Danach wären rund 80 Prozent der gemessenen Intelligenz erblich.

– Für Eltern und Kinder, zweieiige Zwillinge und Geschwister mit zwei gemeinsamen leiblichen Eltern müsste die IQ-Korrelation bei vollständiger Erblichkeit 0,50 betragen. Tatsächlich beträgt sie bei gemeinsamem Zu­hause für Eltern und Kinder 0,42, für Geschwister 0,47, bei Trennung durch Adoption dagegen 0,24.

Kluge Eltern können natürlich genauso einen dummen Sohn haben, wie zwei blauäugige Ostfriesen eine braunäugige Tochter haben können. Das letztere Ereignis ändert aber nichts daran, dass die Augenfarbe vollständig erblich ist. Bei den oben zitierten empirisch abgesicherten Erblichkeitsannahmen kann es nicht ohne Folgen bleiben, wenn das Reproduktionsniveau mit der elterlichen genotypischen Intelligenz über längere Zeiträume systematisch negativ korreliert. Damit ist gemeint, dass im Durchschnitt die Kinderzahl mit steigendem Bildungsgrad der Eltern sinkt und umgekehrt. Exakt das beobachten wir seit einigen Jahrzehnten in Deutschland, und ganz verschämt wird das auch allmählich zum Thema, wenn zum Beispiel das staatliche Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung schreibt: «Ein Teil der deutschen Niedrig-Fertilitäts-Situation lässt sich aus dem niedrigen Geburtenniveau bei den Hochqualifizierten erklären.»

Daraus folgt nämlich: Wenn Hochqualifizierung auch nur teilweise mit der genotypischen, vererbten Intelligenz in Wechsel­beziehung steht, dann kann eine dauerhaft niedrigere Geburtenrate der Hochqualifizierten nicht ohne Auswirkungen auf die durchschnittliche genotypische Intelligenz bleiben. Dieses ist eine rein logische Wahrheit, bei der man allenfalls über das Ausmass und die praktische Bedeutung auf kürzere Sicht streiten kann. Elsbeth Stern weicht diesem Problem aus, indem sie die absurde Behauptung aufstellt: «Es ist nur dann eine leichte Abnahme der Intelligenz einer Bevölkerung vorstellbar, wenn alle Leute mit einem IQ über dem Durchschnittswert von 100 während langer Zeit überhaupt keine Kinder mehr bekämen.» Es scheint so, als ob hier die Furcht vor dem kontroversen Argument bei Elsbeth Stern zu einem selbstauferlegten Denkverbot führt.

In der Frage des unterschiedlichen Abschneidens von Schwarzen und Weissen bei IQ-Tests kehrt Stern die Beweislast um:

«Es gibt keine Belege, dass sich Rassen in der Intelligenz unterscheiden, wenn sie gleich gefördert werden.»

Der Interviewer macht daraus forsch den Titel «Schwarze sind nicht dümmer». Das hat die vorsichtige Elsbeth Stern nun gerade nicht gesagt. Es gibt ja auch keine Belege dafür, und zudem wäre die Behauptung auch nicht sehr schlüssig, dass die mit der Evolution verbundene natürliche Selektion, die neben der Hautfarbe zu unterschiedlichen sportlichen Fähigkeiten, unterschiedlichen Erbkrankheiten, unterschiedlichen Temperamenten und unterschiedlichen Medikamentenverträglichkeiten geführt hat, ausgerechnet um die ­Ausprägung geistiger Fähigkeiten quasi prinzipiell einen weiten Bogen macht.

Natürlich ist das Thema tabubelastet, und deshalb machen viele Forscher an einem bestimmten Punkt halt. James R. Flynn stellt in seiner jüngsten Veröffentlichung klar, dass der Flynn-Effekt nicht als Beleg dafür angeführt werden kann, dass die gemessenen Unterschiede zwischen Schwarzen und Weissen umweltbedingt seien. Letztlich bleibt der Unterschied unerklärt.

Was ich nie gesagt habe

An einem bestimmten Punkt macht der Interviewer Alex Reichmuth den Einwurf: «Der deutsche Publizist Thilo Sarrazin warnt davor, dass minder intelligente Zuwanderer aus dem islamischen Raum die Intelligenz der gesamten Gesellschaft verringern – weil sie mehr Kinder als andere zeugen.» Offenbar hat Alex Reichmuth mein Buch «Deutschland schafft sich ab» nicht gelesen, sonst hätte er gemerkt, dass dort die Erblichkeit von Intelligenz bei der Diskussion von Zuwanderung und Inte­gration gar keine Rolle spielt. Sie kommt vielmehr bei der Analyse und Bewertung der in Deutschland schichtspezifisch unterschiedlichen Reproduktionsraten ins Spiel. Dieser Sachverhalt hat mit dem Einwanderungs- und Integrationsthema nichts zu tun, auch wenn er dieses teilweise überlagert.

Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: Natürlich hat es ein türkischstämmiger Schüler, dessen Eltern aus Anatolien kamen, bei gleicher Begabung wegen fehlender ­häuslicher Anregungen schwerer als ein deutsches Bildungsbürgerkind, und er wird bei einem Intelligenztest vermutlich schlechter abschneiden. Das aber muss nicht heissen, dass dieser türkischstämmige Schüler eine niedrigere angeborene Intelligenz hat als das deutsche Bildungsbürgerkind. Dies liesse sich erst dann feststellen, wenn beide Schüler die gleichen Bedingungen vorfänden, um ­ihre angeborene Intelligenz optimal zu entwickeln.

Elsbeth Stern korrigiert bei ihrer Antwort nicht etwa die falsche Aussage des Interviewers, sondern antwortet: «Davon ist nicht viel zu halten. Thilo Sarrazin geht von der naiven Vorstellung aus, dass ein bestimmtes Gen die Intelligenz festlegt.» Das habe ich nie behauptet. Auch Elsbeth Stern hat mein Buch offenbar nicht gelesen. Das ist umso verwunderlicher, als sie dazu bereits unmittelbar nach Erscheinen des Buches einige Interviews gegeben hatte. Sie hat aber offenbar auch die letzten beiden Jahre nicht genutzt, um das Versäumte nachzuholen.

Warum Primaten hervorstechen

Ich schrieb vielmehr in «Deutschland schafft sich ab» – und befinde mich damit wahrlich im Mainstream der Wissenschaft:

«Seit Charles Darwin 1859 sein Werk ‹Die Entstehung der Arten› veröffentlicht hat und Johann Gregor Mendel 1865 seinen Aufsatz ‹Versuche über Pflanzenhybriden›, ist klar, dass sich die belebte Natur – und damit auch der Mensch – grundsätzlich über Selek­tionsmechanismen und die Vererbung von ­Eigenschaften weiterentwickelt. Zu den ­vererblichen Eigenschaften gehören auch die Fähigkeiten des Gehirns. Nur so ist es ­möglich, dass Säugetiere bei grundsätzlich ähnlicher Grundstruktur des Hirns unterschiedliche ­Intelligenzprofile und unterschiedliche Intelligenzniveaus entwickeln, dass die Primaten unter den Säugetieren hinsichtlich der ­Intelligenz besonders hervorstechen und dass sich der Mensch von den übrigen Primaten insbesondere durch seine Intelligenz unterscheidet.»

Kein Wort sage ich zur Rolle einzelner Gene, und nirgendwo spreche ich von einem «Intelligenz-Gen». Vielmehr hängt die vererbte Intelligenz genauso wie die Körpergrösse und eine Vielzahl der Eigenschaften von Menschen und anderen Lebewesen von sogenannten traits ab, also erblichen Eigenschaften, die sich aus dem Zusammenwirken zahlreicher genetischer Faktoren ergeben. Mit der Ablehnung eines «Intelligenz-Gens» macht Elsbeth Stern eine Scheindebatte auf, über die die Genforschung längst hinweggegangen ist. Das zeigt gerade der von ihr kritisierte Evolutionsbiologe Gerald Crabtree. Der geht nämlich davon aus, dass das Zusammenwirken von 2000 bis 5000 Genen für das richtige Funktionieren unserer intellektuellen Fähigkeit notwendig ist.

Ich ende mit einem Zitat von John Stuart Mill, das ich bei James R. Flynn gefunden ­habe: «When you suppress an idea, you suppress every debate it might inspire for all ­time.» Zu Deutsch: Wenn man eine Idee unterdrückt, so unterdrückt man auf ewig jede ­Debatte, die durch die Idee hätte inspiriert werden können.

(Thilo Sarrazin in der vorletzten WELTWOCHE. Er schreibt dort jetzt öfters! Danke für Tipp an Freespeech!)




Eric T. Hansen, ZEIT, von Moslem-Sklaverei noch nix gehört?

Eric T. Hansen, ein minderbemittelter ZEIT-Schreiberling ohne jegliche Geschichtskenntnisse, fordert die Europäer auf, sich endlich für die Sklaverei zu entschuldigen. Offensichtlich hat diese Pfeife noch nie etwas davon gehört, wer die größten Sklaventreiber in Afrika waren, nämlich die moslemischen Araber und Mauren. Die ZEIT-Leser wissen davon natürlich nach jahrzehntelanger ZEIT-Lektüre auch nichts. Genauso wenig ist es in Europa dank unserer politkorrekten Medienverblödung bekannt, daß Millionen Christen rund ums Mittelmeer ebenfalls in moslemische Sklaverei gekommen sind. Warum sollen immer wir uns entschuldigen und Entschädigungen zahlen? Moslemische Sklaverei existiert übrigens heute noch, z. B. in Mauretanien mit Tausenden von Sklaven und Leibeigenen.

Ein paar PI-Links mit Quellen:

» Zu Fleigs bekanntem Buch!
» Mediales Tabu!
» Islamischer Völkermord an afrikanischen Sklaven!
» Und hier die ZEIT selbst in einem nicht gut informierten Artikel!




GB: Wieder muslimische Gruppenvergewaltiger

Wieder wird in Großbritannien ein widerlicher Fall systematischer muslimischer Gruppenvergewaltigungen von zum Teil 11jährigen Mädchen bekannt. Wie gewohnt trägt keiner der neun Angeklagten einen europäischen Vornamen. Es dauerte im Zentralen Strafgericht von London eine halbe Stunde, die Anklageschrift vorzulesen. Systematisch wurden in Oxford einheimische Mädchen – bevorzugt aus schwierigen Familienverhältnissen – mit Drogen gefügig gemacht und als Sexsklavinnen prostituiert. Kaum eine denkbare Straftat, die in diesem Zusammenhang nicht verübt wurde.

Die Angeklagten sind zwischen 24 und 38 Jahre alt. Sicher wird die unvermeidliche „schwierige Kindheit“ dieser Bestien trotzdem gerichts- und strafmaßrelevant werden. Statt Straftätern, die zusätzlich noch unsere europäische Gastfreundschaft missbrauchen, härter zu verurteilen, braucht man kein Prophet zu sein, um vorher zu sehen, dass mit einem „Islam-Bonus“ zu rechnen ist.

Und ganz sicher wird auch einmal mehr kein Richter nachbohren, welche Rolle das Ungläubigen-Frauen-verachtende Menschenbild des Islam für diese Taten gespielt hat. Schließlich könnte das Konsequenzen für die heute in Europa falsch verstandene Religionsfreiheit zwingend nahe legen – und für die Einwanderungspolitik sowieso. Da ist es doch viel einfacher über in der Jugend erfahrene Diskriminierungserlebnisse der Täter durch die bösartige Bio-Briten-Bevölkerung zu münchhausen.

Ist es Rassismus, wenn besorgte britische Eltern in Zukunft ihren Töchtern und Söhnen den Umgang mit Muslimen verbieten und auch sonst Bio-Briten anfangen „Asiaten“ aus dem Weg zu gehen?!

Es ist zur mißbrauchten Gastfreundschaft auch dieser die Gesellschaft zwangsläufig ethnisch spaltende Effekt, der bei solchen Verbrechern strafmaßverschärfend gewertet gehört. Schließlich zerstören sie nachweislich nicht nur einzelne Menschen, sondern unterminieren ganze Gemeinwesen.

Video: Protest vor dem Gerichtgebäude gegen muslimische Gruppenvergewaltiger




Video: Scharia-Patrouille in Londonistan

Auf Youtube ist ein Video aufgetaucht, das laut dem englischen Blog The Commentator eine sich selbst nennende „Moslem-Patroullie“ bei ihrer „Arbeit“ auf den Straßen Londons zeigt. Dazu gehört für die selbsternannten Scharia-Wächter zum Beispiel die Überwachung eines selbstausgerufenen Alkoholverbots und der Hinweis auf unsittliche Kleidung.

In der Selbstbeschreibung zu dem Video auf Youtube heißt es:

Muslim Patrol: The Truth About Saturday Night Out
Veröffentlicht am 13.01.2013
„From women walking the street dressed like complete naked animals with no self respect, to drunk people carrying alcohol, to drunks being killed in the middle of the road, we try our best to capture and forbid it all.May Allah accept it from us AMEEN!!!“

„Von Frauen, die wie nackte Tiere auf der Straße laufen, ohne jeglichem Selbstrespekt, bis zu den Betrunkenen, die Alkohol bei sich tragen, und Alkis, die mitten in der Straße sterben – wir tun unser Bestees, um all das einzufangen und zu verbieten.
Möge Allah es von uns annehmen. Amen!“

Das Video passt zu einem Aufruf moslemischer Einwanderer in England, sogenannte Scharia-Zonen einzurichten (PI berichtete hierüber im Juni 2011).

Hier das Video:

» Vlad Tepes: The ‘Balkanization’ of England
» Gates of Vienna: Sharia Patrols in London (GoV ist zur Zeit offline und nur über den Cache erreichbar)




Wien: Justitia und die Fünfte Kolonne

Am 16. November des vergangenen Jahres fand in Wien unter Führung der linksradikalen RKOB (Revolutionär Kommunistische Organisation zur Befreiung) eine Pro Palästina-Kundgebung statt (PI berichtete). Ohne Scham wurde dort auf arabisch die gesungene Losung „Tod den Juden“ ausgegeben. Die Israelitische Kultusgemeinde (IGK) hatte daraufhin Anzeige wegen Verhetzung erstattet. Am 8.1.2013 teilte nun die Wiener Staatsanwaltschaft mit, dass das Verfahren gegen den RKOB Sprecher und Hauptakteur Johannes Wiener eingestellt wurde.

(Von L.S. Gabriel & Michael Stürzenberger)

Die Israelhasser von der RKOB bringt dieser Justizskandal auf ihrer Internetseite in Feierlaune. Sie sieht es in ihrer Stellungnahme als „fundamentalen Angriff auf die grundlegendsten demokratischen Rechte der Meinungsfreiheit“ und einen „reaktionären Kreuzzug gegen Johannes Wiener und die RKOB“, dass es überhaupt zu dieser Anzeige kam. Die einzige Demokratie im Nahen Osten wird in unverschämter Weise diffamiert:

Alleine die Tatsache, dass die IKG und andere Freunde Israels einen solchen Angriff auf die Meinungsfreiheit wagten, zeigt, wozu diese Leute in ihrer fanatischen Unterstützung für den Staatsterrorismus bereit sind (..)

Wir sind nun gestärkt, wenn die IKG als Außenstelle des Apartheid-Staates Israel und andere Kriegstreiberfreunde zu weiteren Angriffen auf die Palästina-Solidaritätsbewegung ansetzen.

Wie weit links muss die österreichische Justiz wohl schon stehen, wenn es angesichts des Eingestehens von

* dem mehrmaligen Rufen der Losung „INTIFADA!“ sowie der Bekundung der Unterstützung für die Intifada des palästinensischen Volkes,

* der Bekundung der Unterstützung des palästinensischen Widerstandes gegen den Israelischen Staat sowohl in seiner unbewaffneten als auch seiner bewaffneten Form und

* dem Eintreten für die Zerschlagung („Auslöschung“) des Staates Israel und für die Existenz eines einzigen Staates in ganz Palästina von der Westbank zum Meer

zu einer Einstellung dieses Verfahrens kommt. Bei der Kundgebung am 16. November skandierte der Linksradikale Johannes Wiener wörtlich:

Bewaffneter Widerstand der Palästinenser
Nieder mit Israel
Apartheidstaat Israel
Unrechtsstaat Israel
Keine 2-Staaten-Lösung
Israel auslöschen
Nur ein Staat Palästina

Hier das Video:

Wieder einmal wurde dem Aggressor recht gegeben und er geradezu ermutigt, ruhig noch weiter gehen zu können. Denn wenn man ohne Konsequenzen zur Auslöschung eines Staates und zum Völkermord aufrufen darf, dann gilt womöglich die darauf folgende Tat im „kommunistisch-moslemischen Befreiungskampf“ auch als legitimiert.

Am 16. November zog der arabische Mob unter Führung der Linken „nur“ hasserfüllt Parolen skandierend durch die Innenstadt. Es dürfte nur ein kleiner Schritt sein, bis im Wiener Judenviertel wieder die ersten Steine fliegen.