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Onur Urkal, der Mörder von Jonny K., jetzt Türke

Wir wissen schon, warum wir gegen doppelte Staatsbürgerschaft, gegen das Optionsrecht und den ganzen Spezial-Heckmeck für moslemische und speziell türkische Einwanderer sind. Der mutmaßliche Mörder von Jonny K. namens Onur Urkal trieb sich in Berlin herum und bezog meistens Sozialhilfe. Dann schlug er mit seinen Kumpeln aus Jux und Tollerei Jonny K am Alexanderplatz tot und verschwand in die Türkei, wo er untertauchte. Und jetzt ist er Türke und wird nie mehr ausgeliefert. So geht das im linksgrünen Hampelmann-Staat Deutschland.




Wer sind die Erben der „Weißen Rose“?

Wenige Wochen vor dem 70. Jahrestag der Hinrichtung der Geschwister Scholl meldete sich Bundespräsident Joachim Gauck gestern mit einer Gedenkrede im Audimax der Ludwig-Maximilians-Universität zu Wort. Es ist mitten im Ringen um die Moschee am Stachus der Versuch der „Bunten Republik“, die Deutungshoheit über die Widerstandshandlungen dieser Studentengruppe aus den ersten Kriegsjahren zu behaupten.

Selbstverständlich ist das zentrale Vermächtnis der „Weißen Rose“, den Nationalsozialismus auf dem Müllhaufen der Geschichte zu halten. Wenn Herr Gauck in diesem Sinne sagt, „wir dulden keine […] antisemitischen, […] rechtsextremistischen, oder fundamentalistischen Äußerungen und Aktivitäten“, ist dem sicher beizupflichten.

Die Krux seiner Rede verbirgt sich gleichwohl hinter den eckigen Klammern mit Pünktchen: Unser Staatsoberhaupt möchte nämlich gleichzeitig auch keine sogenannten „antimuslimischen“ Äußerungen und Aktivitäten mehr zulassen! „Antimuslimisch“ ist ein Gummiparagraph mit dem man jede Kritik an der „Religion des Friedens“ im Kein ersticken kann! Da tröstet nur wenig, dass er – man höre und staune – auch „antideutschen“ Worten und Handlungen den Kampf ansagt. (Vermutlich war das der Lektion geschuldet, die ihm erboste Hörer seiner Weihnachtsrede mit ihrer tausendfachen Beschwerdeflut erteilt hatten.) Ernst gemeint – d.h. an Taten messbar – wird letzteres sicher nicht sein.

Und vor allem ändert es nichts an der Dreistigkeit, mit der Gauck hier das Erbe der „Weißen Rose“ an sich reißt! Der rote Faden im Erbe der Studentengruppe ist nämlich keinesfalls die heutige linke Staatsdoktrin, sondern der Widerstand gegen die Bestialität – egal in welchem Gewand sie in unterschiedlichen Zeiten daher kommt. Hätte es die Akteure der „Weißen Rose“ damals im Krieg beruhigt, dass die Nationalsozialisten in der Schweiz oder in Schweden doch ganz friedliche Kerle waren? Wir glauben nicht. So wenig wie es Susanne Zeller-Hirzel, eines der letzten überlebenden Mitglieder der Widerstandsgruppe, beruhigt hat, dass sich die Muslime in Deutschland (noch) weitgehend friedlich verhalten. Es war für sie darum sogar Grund genug, zusammen mit Michael Stürzenberger am 7. Juli des vergangenen Jahres die „Weiße Rose“ wieder zu begründen mit einem klaren Akzent auf der Abwehr der Islamisierung unseres Landes. Die „Weiße Rose“ würde wohl heute – und tut es somit auch ganz real – entsprechend Unterschriften gegen Prunkmoscheen an prominenten Plätzen unserer Städte sammeln.

Dies ist auch folgerichtig von den anderen Ideenlinien aus betrachtet, die die Mitglieder der „Weißen Rose“ in sich trugen: Zuvorderst sei hier das Christentum erwähnt und zwar nicht in einer von Evangelischem-Kirchentags-Romantik weichgespülten Form, das noch wusste, dass Irrlehren den Weg zu Gott verbauen. Aber auch eine unverkrampfte Vaterlandsliebe, die das Eigene noch als selbstverständlich und erhaltenswert betrachtete und eben auch deshalb den Rückzug ins Private nicht als eine Option betrachten konnte. Dafür bezahlten mehrere ihrer Mitglieder letztendlich mit dem frühen Tod.

Sehr treffend erkannte in diesem Zusammenhang schon vor Jahren Ignazio Silone:

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“. Nein, er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus“.

In diesem Sinne ist klar: Herr Bundespräsident, der Erbe der „Weißen Rose“? – Sie sind es nicht! Geben Sie die Geschwister Scholl wieder frei!

(Spürnase: Wutmensch)




FREIHEIT-Antwort auf „Eisbären“-Propaganda

Die linksverdrehten Münchner Dauer-Gegendemonstranten haben sich in den vergangenen Wochen etwas ganz besonders Hirnrissiges einfallen lassen, um ihre argumentative Hilflosigkeit in der Auseinandersetzung mit der FREIHEIT zu überspielen: Sie maskierten sich als „intolerante“ Hühner, die arme Eisbären diskriminieren. Nun, Hühner wären ja schön blöd, wenn sie Eisbären erlauben würden, sich voll auszuleben, denn dann wären sie ratzfatz ausgerottet. Mit dem Schild „Die Eisbären waren hier“ hat unser Generalsekretär Thomas Weiß am vergangenen Samstag illustriert, wie eine bedauernswerte junge pakistanische Muslimin aussieht, wenn sich ein „Eisbär“ austobt.

(Von Michael Stürzenberger)

Es hat schon etwas comedyhaftes, wenn Linskverdrehte in ihren Hühnerkostümen herumhüpfen und „ein Huhn, ein Ei, die Hühnerpartei“ plärren. Dazwischen trotten ein Eisbär und ein verwirrter Linker, der die rote Fahne herumträgt, sowie ein seltsamer „Katholik“, der ständig Unfug plappert, beispielsweise dass das Alte Testament und der Koran „gleich“ seien und Allah der gleiche Gott sei wie der christliche. Tierzirkus live, wie in der animal farm, aufgenommen am vorletzten Samstag vor der Müncher Feldherrnhalle:

Aber die Hühner und Eisbären können im dreiviertel Takt herumhüpfen und sich auf den Kopf stellen, wir werden den Bürgerentscheid trotzdem schaffen. 440 Unterschriften am Samstag, 130 am Freitag, es geht unaufhörlich in Richtung 30.000. Vier irakischstämmige Christen berichteten uns in der Fußgängerzone, wie brutal Moslems in ihrer Heimat Christen verfolgen und vielfach töten. Einer hat seinen Bruder und seinen Neffen verloren. Sie wurden umgebracht von Moslems, nur weil sie Christen sind. Alle vier haben unterschrieben, ihre weitere Unterstützung zugesagt und uns viel Glück gewünscht. Ebenso ein irakischstämmiger Jude. Auf meine Bitte, doch von ihren Erfahrungen per Mikrofon zu berichten, haben alle aus Angst vor der möglichen Rache von Münchner Moslems absagen müssen. Es ist eine Schande, dass diese Menschen vor dem Islam in ihrer Heimat fliehen mussten und er sie jetzt hier in Deutschland schon wieder im Würgegriff hat!

Ein tunesischstämmiger Moslem unterschrieb am Freitag an der Leopoldstraße und berichtete, dass seine Heimat in den vergangenen zwei Jahren massiv islamisiert wurde. Er erkenne Tunesien kaum mehr wieder, es gebe immer mehr Kopftücher und der Druck durch die Salafisten werde immer größer. Rachid al-Ghannouchi, der ja auch ein Vorbild von Imam Idriz ist, hält er für sehr gefährlich. Nun, wer Mütter von palästinensichen Selbstmordattentätern segnet, Hamas-Fan ist und mit Salfisten die Einführung der Scharia bespricht, der hat wohl kaum etwas Gutes im Sinn.

Wir haben immer mehr leidenschaftliche Mitstreiter bei unseren Kundgebungen. An dieser Stelle sei ganz besonders Markus erwähnt, der jeden Samstag frühmorgens um halb 5 in Baden Württemberg aufsteht und sich in den Zug setzt, um bei uns in München an vorderster Front zu stehen:

Mit seinen Schildern, auf denen er markante Aussagen zum Islam darstellt, entfacht er eine erstaunliche Wirkung:

Die meisten Moslems sind nicht bereit, sich auf eine selbstkritische und reflektierende Diskussion einzulassen, sondern reagieren aggressiv, empört und vielfach auch beleidigend:

Es sind wirklich nur ganz vereinzelte Moslems, die innerlich möglicherweie schon abgeschlossen haben mit dieser Ideologie, die bei uns unterschreiben. Die allermeisten schalten auf Gegenangriff und verteidigen auf Teufel komm raus ihre „Religion“.

Fünf Jahre Erfahrung an der „Front“ mit Moslems haben uns Münchner Islamaufklärer zu der absoluten Überzeugung kommen lassen, dass es ein Ding der Unmöglichkeit sein wird, zusammen mit „Rechtgläubigen“ diese Ideologie gesellschaftskompatibel, sozialverträglich und verfassungskonform zu gestalten. Es wird auf den Zwang „Verzichtserklärung“ oder „Verbot“ hinauslaufen, mit dem wir die islamischen Organisationen an die Kandarre nehmen müssen.

Kinder können noch umerzogen werden. Dieser junge Moslem hatte Tränen in den Augen, als ich gewalt- und tötungsfordernde Koranverse zitierte. Er schien noch nie in den Koran hineingesehen zu haben. Ich sagte ihm, wenn diese Stellen aus dem Koran gestrichen werden, dann werde alles gut, was ihn dann wieder beruhigt hat.

Weitere Fotos unserer Kundgebung vom vergangenen Samstag:

(Fotos: Roland Heinrich)




Gericht klagt Zschäpe wegen Mordes an

Im Fall NSU hat das Oberlandesgericht München nach Informationen des Berliner „Tagesspiegel“ am Donnerstag die Anklage der Bundesanwaltschaft gegen Beate Zschäpe und vier weitere Angeschuldigte bis auf wenige Details unverändert zugelassen. Im Eröffnungsbeschluss des 6. Strafsenats heißt es, die Angeklagten seien der ihnen vorgeworfen Straftaten hinreichend verdächtig. Nach vorläufiger Wertung bestehe die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung. Die Richter ordneten zudem die Fortdauer der Untersuchungshaft gegen Zschäpe und den Ex-NPD-Funktionär Ralf Wohlleben an.

Die Bundesanwaltschaft hatte im November 2012 Beate Zschäpe, Wohlleben sowie Holger G., Carsten S. und André E. angeklagt. Zschäpe wird vorgehalten, sie habe sich an der Bildung einer terroristischen Vereinigung beteiligt sowie an allen zehn Morden des NSU und weiteren Verbrechen. Die anderen Angeklagten sollen dem Trio geholfen haben. Wann der Prozess beginnt, ist noch offen. Das Gericht hatte in einem früheren Beschluss den April genannt. (Riecht stark nach Vorverurteilung!)




Mehr Einwanderer für den Polizeidienst gefordert

Der Landtag von Baden-Württemberg hat sich für mehr Polizisten mit ausländischen Wurzeln ausgesprochen. Ziel müsse es sein, den Ausländeranteil in der Gesamtbevölkerung des Bundeslandes von derzeit einem Viertel zu erreichen, forderten Sprecher aller Fraktionen. Bereits jetzt stammen 22 Prozent der Polizeianwärter aus nichtdeutschen Familien, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

Die „Junge Freiheit“ berichtet:

Beinahe ein „Idealfall“, lobte Nikolaos Sakellariou (SPD) den hohen Ausländeranteil bei den Polizeianwärtern. Dadurch werde die Aufklärungsquote verbessert, da ausländische Polizisten von ihren Landsleuten besser akzeptiert und ihre Sprach- und interkulturelle Kompetenzen hilfreich seien.

Schade, dass man als deutscher Polizist aufgrund seiner Herkunft nicht so richtig aktzeptiert wird, und die hier geltenden Gesetze durchsetzen kann. Und weiter:

Auch Thomas Blenke (CDU) und Ulrich Goll (FDP) sahen die Schlagkraft der Polizei gestärkt und Baden-Württemberg auf einem guten Weg.

„Kandidaten mit Defiziten fördern“

Innenminister Reinhold Gall (SPD) zeigte sich von der Entwicklung erfreut. Die Polizei diene hier als Vorbild für den gesamten öffentlichen Dienst. Doch dürfe man sich nicht auf Erfolgen ausruhen, sondern müsse darüber nachdenken, wie man Kandidaten mit Defiziten so fördern könne, daß sie Chancen im Polizeidienst hätten. „Wir können nicht nur darauf warten, daß die Menschen zu uns kommen“, sagte Gall.

Auch bei der Bundespolizei besitzt man als Deutscher leider nicht mehr die nötige Kompetenz, um in Deutschland geltendes Recht durchzusetzen.

Die Bundespolizei setzt verstärkt auf Migranten: Als erste Direktion bundesweit hat die Bundespolizeidirektion München die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet. „Je vielfältiger die Bundespolizei aufgestellt ist, umso eher kann sie den an sie gestellten Erwartungen gerecht werden“, so der Präsident der Bundespolizeidirektion München, Hubert Steiger. Staatsministerin Böhmer betonte: „Vielfalt ist ein großer Gewinn.“

Übrigens, das gewünschte Einstellungskriterium „keine deutsche Abstammung“ hat natürlich nichts mit Rassismus zu tun. Ansonsten hätten sich doch schon längst die ständigen „In Deutschland herrscht ein struktureller Rassismus“-Schreier wie Kenan Kolat und Konsorten zu Wort gemeldet.




Kita in Alzey: 80% Migranten, kaum Deutsch

Alzey ist eine rheinland-pfälzische Kleinstadt mit knapp 18.000 Einwohnern südwestlich von Mainz. Dort hat jetzt ein Artikel in der regionalen AZ für mächtig Aufregung gesorgt: In einer Kita haben von 125 Kindern 100 einen sogenannten „Migrationshintergrund“, was einer satten Quote von 80% entspricht. All das wäre natürlich kein Problem, wenn es integrierte Elenas oder Antonios wären. Aber es handelt sich wohl mehr um Fatimas und Ahmeds, denn die meisten dieser Kinder sprechen kein oder sehr schlecht deutsch, wie eine Kita-Leiterin feststellt. Und das sei nicht nur bei ihr so, sondern repräsentativ für ganz Alzey.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Stadtrat hat nun eine Sondersitzung einberufen, nachdem ihm ein alarmierender Situationsbericht überreicht wurde. Diese Sitzung ist bezeichnenderweise nicht-öffentlich. Wahrscheinlich ist das Thema zu politisch inkorrekt, als dass man offen darüber sprechen wollte / sollte / dürfte / könnte. Ob da vielleicht etwas unter den Teppich gekehrt werden soll?

Die Kita-Leiterin stellt fest:

„Wenn wir früher Kinder aufgenommen haben, waren bei 90% pädagogische Grundlagen vorhanden, auf denen wir aufbauen konnten. Heute beginnen wir bei minus 100%.“

„Wir leiten Kinder in die Grundschule über, die nicht sicher die Farben benennen können, die Gegenstände nicht richtig oder gar nicht benennen können, die eien Mengenerfassung bis sechs nicht benennen können.“

„Die meisten dieser Kinder sprechen und verstehen kein oder nur sehr wenig Deutsch.“

Es handelt sich dem Artikel nach hauptsächlich um Türken, Russen, Albaner und Rumänen. Man hat entgegenkommenderweise für die ersten beiden Volksgruppen sogar schon für „muttersprachliches Personal“ gesorgt! Und jetzt kommt die beruhigende Feststellung aus der AZ:

Basissprache in den Kitas ist jedoch nach wie vor Deutsch

„Jedoch“? „Nach wie vor“? Vielleicht „NOCH“?

Herrgottnochmal, wie verkommen und rückgratlos ist dieses Land doch geworden. Da stellt man extra fremdsprachenkundiges Personal ein, damit Unfähigkeit / Unwille / Desinteresse dieser Migranten, Deutsch zu lernen, auch noch unterstützt werden.

Es ist Zeit für ein radikales Umdenken in diesem ganzen Irrsinns-Zirkus: Wer kein Deutsch kann, hat in der Kita nichts verloren und sollte sofort zum Sprach-Intensivkurs geschickt werden. Der von den Eltern zu bezahlen ist, wenn sie schon nicht zu Hause für die Spracherlernung ihrer Kinder sorgen. Wenn die Familie nicht mitzieht, wird Stück für Stück die Sozialhilfe gestrichen. Bei dauerhafter Integrationsverweigerung sollte die soziale Hängematte ganz gekappt und die Heimreise nachdrücklich gefördert werden. So müsste man mit diesen Leuten umgehen, dann würde sich vielleicht etwas ändern. Aber so? Die lachen uns ja aus.

Im Artikel ist zu lesen:

„Die Kinder kommen heute entweder zu spät oder überhaupt nicht. Wir sprechen die Eltern an – aber ohne Erfolg“, beschreibt Karin Karin Krippeit die frustrierende Situation. Und so sind es auch nicht die Kinder, die die pädagogische Arbeit behindern, sondern die Eltern aus bildungsfernen Familien. „Eine Zusammenarbeit oder gar eine Unterstützung findet nicht statt“, klagt die erfahrene Kita-Leiterin. So fehlten Kinder über längere Zeiträume ohne Entschuldigung, kämen diese dann wieder, fange man wieder bei Null an.

Die Defizite werden natürlich bis in die Schule durchgeschleppt. Ein Schulleiter berichtet:

„Es gibt in den letzten Jahren eine Abwärtsspirale.“ Gemeint sind damit zum Teil erhebliche Defizite bei Wortschatz, Grammatik und Aussprache. Das höre er auch von Kolleginnen und Kollegen an anderen Grundschulen. „Und das ist nicht auf dne Migrationshintergrund beschränkt, sondern trifft generell auf Kinder aus bildungsfernen Schichten zu“, so Klug. So wüssten etwa 80% der Erstklässler nicht, wann sie Geburtstag haben.

Und jetzt kommt das Beste: Um den Problemen zu begegnen, hat man was eingeführt? Dreimal darf geraten werden:

Gute Erfahrungen habe man an der Nibelungenschule auch mit der Einführung des islamischen Religionsunterrichtes gemacht. „Der Lehrer hat großen Einfluß auf die Eltern“, skizziert Klug.

Tja, auf einen Glaubensbruder oder Imam hören sie eben, aber nicht auf den Kartoffel-Lehrer_in. Hier der ganze Hilferuf-Artikel „Kinder mit erheblichen Defiziten“ aus der Alzeyer AZ.

Diese erbärmliche Toleranz, Rücksicht, Nachgabe und rückgratlose Selbstverleugnung müssten unverzüglich beendet werden. Aber solange in unserem Land nach links gerückte CDUler, superliberale FDPler, allesverstehende Sozis, deutschenhassende Linke und exkommunistische Grüne das Sagen haben, wird es weiter Richtung Abgrund gehen.

Deutschland schafft sich ab..




Wehren sich Schwule endlich gegen den Islam?

In der deutschen Lesben- und Schwulenszene ist Islamkritk noch weitgehend tabu. Denn Meinungsführer wie Volker Beck und Claudia Roth sprechen selbst dann noch naiv von „multikultureller Bereicherung“, wenn Schwule von Muslimen angegriffen werden. Im „politisch inkorrekteren“ Österreich und in Großbritannien ist das schon etwas anders. Das Portal „Gayaustria“, zentrales Sprachrohr der österreichischen Homo-Szene, spricht nun ganz offen den Schwulenhass muslimischer Straßengangs an.

(Von Gay Defence League)

Wie in den letzten Tagen von einigen Medien und von PI berichtet wurde, hatte eine „muslimische Streife“ auf Londons Straßen Gewalt im Sinne der Scharia ausgeübt. „Der Islam wird die Welt beherrschen“, skandierten die muslimischen Chaoten dabei. Zu einem Mann sagten sie dabei, er sollte schnell verschwinden und sich nie wieder blicken lassen, denn er sei eine „verdammte Schwuchtel“.

Auf Deutschlands schwulen Internetportalen wurde dieser Vorfall totgeschwiegen, anders als in Österreich. Dort kennen Lesben und Schwule homophobe muslimische Attacken zu Genüge. Eine muslimische Lehrerin hatte kürzlich im Unterricht gefordert: Homosexuelle sollen verbrannt werden! Im Gegensatz zum politisch korrekten Deutschland machten in Österreich die Massenmedien dieses selbstbewusst öffentlich.

Auch in Großbritannien gehen Homosexuelle jetzt gegen den Islam auf die Barrikaden. Zu Wort meldet sich insbesondere Omar Kuddus, Gründer und Leiter von „Gay Asylum UK“. Der schwule Aktivist schlägt Alarm: Die Einführung von Elementen des Schariarechts im Vereinigten Königreich würde die Sicherheit von Lesben und Schwulen massiv gefährden.“

In Deutschland könnte sich die schwule Szene ebenfalls schon bald gegen den Islam mobilisieren. Hierzu fordert der schwule Lehrer Daniel Krause in seinem Buch auf, das im März erscheint. In aktuellen Interviews sagt Krause zum Beispiel: „Als Homosexueller ist man vom radikalen Islamismus in besonderer Weise bedroht. Wo die Scharia gilt, werden Schwule energisch verfolgt und hingerichtet.“ Der promovierte Sozialwissenschaftler kritisiert insbesondere das Schweigen der Linken, die zwar den Papst massiv bekämpfen, jedoch den Islamismus ungeschoren davon kommen lassen. Krause wörtlich: „Gegen den Islamismus ist der Katholizismus nur ein laues Lüftchen!“.

In Köln spricht der homosexuelle Kommunalpolitiker Michael Gabel (Foto oben mit Regenbogenfahne) seit einiger Zeit die muslimische Homophobie an. Vor einem Jahr hielt der Pro Köln-Politiker im muslimischen Stadtteil Kalk, wo häufig Ehrenmorde geschehen, eine mitreißende Rede gegen muslimischen Schwulenhass und gegen das Schweigen der Linken:




Wolfram Weimer: Wir sollten Cameron folgen

Einen journalistischen Lichtblick veröffentlichte im Handelsblatt bei all der sonstigen Schelte in diesen Tagen Wolfram Weimer (Foto) zum angekündigten EU-Austritts-Referendum der Briten. In einer schonungslosen Ist-Analyse nähert er sich dem Thema aus dem Blickwinkel der Briten und unterstreicht, dass wir gut beraten wären, uns diesen zu eigen zu machen.

Er hält Camerons Fundamentalkritik für sehr wichtig, da sie die Chance eröffne, eine demokratische Grundlagendiskussion zur EU loszutreten. Schonungslos legt er die drei Hauptdefizite des zur EUdSSR verquasteten Staatenbundes offen:

Erstens ist sie zu undemokratisch, die parlamentarische Kontrolle bleibt ebenso unterentwickelt wie die Transparenz. Nicht einmal jeder EU-Bürger zählt gleich viel bei den Wahlen. Ein EU-Abgeordneter aus Malta vertritt rund 67.000 Bürger, ein Abgeordneter aus Deutschland aber 860.000. Die Bürgerferne Brüssels ist in ganz Europa Legende.

Zweitens ist die EU ineffizient, bürokratisch und planwirtschaftlich. Immer noch gehen rund 40 Prozent des Gesamthaushaltes in ein absurd sozialistisches Agrarsubsidiensystem, weitere knapp 40 Prozent werden in zweifelhafte Strukturförder- und Kohäsionsfonds gesteckt, die zu massenhaftem Subventionsbetrug einladen und systematisch Fehlallokationen von Ressourcen auslösen. Die eklatanten Wettbewerbsschwächen Südeuropas werden durch sie nicht aufgehoben sondern vertieft.

Und drittens gelingt es der EU andererseits nicht, auf wirklich wichtigen Feldern politische Handlungsfähigkeit zu zeigen. Von einer gemeinsamen Außen- und Militärpolitik bis zur Finanzmarktregulierung zeigen sich eklatante Defizite.

Weimer bleibt auch – so wie Cameron – den Gegenentwurf zur EUdSSR nicht schuldig:

Deutschland müsste aufgrund seiner eigenen föderalen Struktur vor allem ein subsidiär, von unten nach oben aufgebautes Europa und keinen zentralen Bürokratiestaat befürworten. Dieser aber breitet sich seit einigen Jahren immer weiter aus, weil die EU-Bürokratie sich ihre Betätigungsfelder selber schafft und permanent ausweitet. Von der Krümmungsgrad-Regel von Gurken über die Durchmesserverordnung von Äpfeln bis hin zur Regelung, dass die Pizza Napoletana einen Durchmesser von höchstens 35 Zentimeter haben darf.

Nun mag es ja sein, dass Kaffee in England stets nach einem chemischen Experiment schmeckt. Trotzdem sollten wir weder den Kaffeegeschmack noch die Seilbahnnutzung von Brüssel aus zwangsweise vereinheitlichen.Wenn Bundesländer wie Mecklenburg-Vorpommern, in denen es gar keine Seilbahnen gibt, auf Geheiß der EU Gesetze für die Sicherheit von Seilbahnen erlassen müssen, dann ist das grotesk. Da es aber der politischen Klasse offensichtlich nicht gelingt, Brüssel vernünftig einzuhegen, ist ein Verfassungsentwurf nach britischem Vorschlag für eine genaue Regelung der Machtarchitektur nur vernünftig.

Europa braucht endlich eine klare Geschäftsverteilungsgrundlage, die breit diskutiert und vereinbart wird. Wir brauchen die Europäische Union, aber wir brauchen sie schlank, unbürokratisch, demokratisch legitimiert, marktwirtschaftsfreundlich, föderal und nicht als Bürokratenversorgungsanstalt und Umverteilungsmaschine. David Cameron hat einfach Recht. Wir sollten ihm folgen anstatt ihn zu verfolgen.

Wenn er im Handelsblatt jetzt auch noch hätte schreiben dürfen, dass sich Europa darüber hinaus auf sein christlich-abendländisches Erbe und eine Renaissance von Familie und Identität – gegen den Werterelativismus – besinnen sollte, wäre es fast perfekt.




„Islam-Terrorbedrohung völlig übertrieben“

Der Sozialpsychologe Prof. Dr. Andreas Zick (Foto) war vor einer Woche zusammen mit Imam Idriz bei einer absurden Veranstaltung im Münchner Rathaus, bei der ausschließlich Islam-Befürworter auf dem Podium saßen. Seine Verharmlosung der Gefahren des Islams hat er jetzt in einem Artikel der Deutschen Welle weiter unterstrichen. Es hätten sich seit 9/11 „Stereotype“ über Moslems verbreitet, obwohl doch die Mehrzahl der bei uns lebenden Muslime „friedlich“ sei. Auch im Kopf? Vergangenes Jahr hatte er bei WDR 2 geäußert, die Angst vor islamischem Terror sei „völlig übertrieben“. Solche Islam-Appeaser werden in Deutschland permanent zu Vorträgen und Veranstaltungen herumgeschickt, um die Deutschen hirnzuwaschen.

(Von L.S.Gabriel & Michael Stürzenberger)

Ein Licht im Dunkel des Tunnels der totalen Faktenverweigerung ist Wolfgang Bosbach (CDU), Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses, der bereits 2009 in einem Interview mit dem Goethe-Institut durch seine Aussagen zum Thema Zuwanderung etwas gesunden Menschenverstand unter Beweis stellte:

„Deutschland ist kein klassisches Einwanderungsland und kann – und sollte – sich auch nicht als ein solches verstehen.“ (..) „Wieso findet eine „soziale oder kulturelle Diskriminierung“ statt, wenn ein Land bei zuwanderungspolitischen Grundsatzentscheidungen auch seine eigenen, legitimen Interessen berücksichtigt? Sollte Zuwanderung etwa erfolgen ohne jede Rücksicht auf die Aufnahme- und Integrationsfähigkeit unseres Landes? Also ohne jede Rücksicht auf die legitimen Interessen von Staat und Aufnahme-Gesellschaft? Sollte sie tatsächlich erfolgen ohne Berücksichtigung unserer wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Möglichkeiten und Interessen? Wer eine derart „rücksichtslose“ Zuwanderung fordert, kann es mit Deutschland nicht gut meinen.“

Bosbach kommt auch bei der Deutschen Wellen zu Wort und sieht die etwa 40.000 Islamisten in Deutschland als reale Gefahr für die Sicherheit in Deutschland. „Acht vereitelte oder missglückte Attentate in Deutschland machten deutlich, dass die Bedrohung real sei“, so Bosbach.

Wer jetzt Hoffnung schöpft, dass endlich Vernunft in diese Debatte kommt, der vergisst, dass auf jeden Vernunftbegabten mindestens zwei Realitätsverweigerer kommen. Die Deutsche Welle weiß, was zu tun ist gegen „die Angst der Deutschen vor dem Islam“. Schon im nächsten Absatz meldet sich Andreas Zick, der neben Wilhelm Heitmeyer die Einstellungen der Deutschen gegenüber Minderheiten und ihre Veränderungen in der Langzeitstudie „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ erforscht.

Er ließ bereits Mitte 2012 in einem Interview mit WDR 2 durch seine Relativierung des islamischen Terrors aufhorchen, als er schwadronierte:

„Vorurteile werden dem Zeitgeist angepasst. Das sehen wir zum Beispiel bei der Islamfeindlichkeit. Die angebliche Terrorismusbedrohung durch Muslime wird vollkommen übertrieben.“

Und weiter:

„Zum Rechtsextremismus gehört neben Vorurteilen und Ausgrenzungsgedanken auch die Akzeptanz von Gewalt. Das ist insgesamt gering ausgeprägt, keine zehn Prozent der Bevölkerung befürworten Gewalt als Mittel zur Durchsetzung ‚klarer Verhältnisse‘. Viel verbreiteter und aus meiner Sicht problematischer ist der Rechtspopulismus. Fast 50 Prozent der Bevölkerung sind zum Beispiel der Meinung, dass man die Zuwanderung stoppen sollte oder kriminelle Migranten sofort ausweisen sollte.“

Rechtsextremismus ist also offensichtlich nicht so schlimm, aber wer sich auch nur wünscht, dass Totschlägermigranten ausgewiesen werden und wer nicht bald fremd im eigenen Land sein möchte, der stellt nach Zick ein größeres Problem dar.

Seine neueste Wortspende ist um nichts besser. Er hat nämlich herausgefunden, dass nur 19 Prozent der Deutschen finden, der Islam passe gut zur deutschen Kultur, 46 Prozent der Deutschen Überfremdungsängste und rund 30 Prozent z.B. Angst vor Terroranschlägen hätten. Auch das erachtet er, wie könnte es anders sein, als problematisch. Viele Menschen assoziierten den Islam oder die Muslime mit Terror, mit der Scharia, mit einer fremden Religion, die nicht zu Deutschland passe, so Zick. Vermutlich, weil viele Moslems sich eben mit der Scharia und dem Gewaltdiktat des Koran identifizieren.

Ein Teil der Menschen empfinde tatsächlich so etwas wie Angst und habe das Gefühl, da komme etwas auf sie zu, was nicht kontrollierbar sei, weiß Zick zu berichten. Angesichts des Faktes, dass der Terror mittlerweile auch zu Europa gehört, gibt es doch tatsächlich Menschen, die Angst haben – das muss bestimmt eine Art Krankheit sein.

Darüber nun weiß wiederum der Religionssoziologe Detlef Pollack vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster Bescheid:

„…Menschen, die das Gefühl haben, benachteiligt zu sein, die neigen stärker zu solchen Überfremdungsgefühlen oder auch zu Islamophobien.“

Er bietet den vermeintlich irrational Ängstlichen aber auch eine Lösung an: Man müsse die Ängste artikulieren, denn dann könnten sie auch korrigiert werden. Sie müssten dann mit vernünftigen Argumenten beeinflusst werden, damit sie ihren bedrohlichen Charakter verlören. Er ist sich sicher, dass die Eröffnung der, wie er es nennt, „repräsentativen Kölner Moschee“ zum Abbau der Ängste beitragen werde.

Es gibt also 19 Prozent Gesunde, der Rest ist islamophob oder stellt sonst, einfach ob seines Wunsches nach Frieden im Land, ein Problem dar. Die Angstgestörten sollten erst einmal indoktriniert und gehirngewaschen werden. Anschließend schickt man sie wohl am besten gemeinsam mit den anderen Problemfällen in die Moschee.

Wir hätten da auch einen Therapieansatz, und zwar für alle wahrnehmungsgestörten Klugscheißer, welcher Fakultät auch immer. Sucht euch einen Ort der Ruhe, geht in euch und betet inständig, dass euch die Realität nicht schneller einholt, als ihr Unsinn absondern könnt.

Kontakt:

» zick@uni-bielefeld.de
» pollack@uni-muenster.de




Ulfkotte: Merkel und Holocaust-Leugner Mursi

Wir haben bereits mehrfach den Besuch des ägyptischen Scharia-Präsidenten Mursi in Berlin kritisiert. Udo Ulfkotte bringt im Kopp-Verlag noch einmal interessante Links zum Judenhasser und Holocaust-Leugner Mursi, der in Berlin mit allen Ehren empfangen und mit Geschenken verabschiedet wurde. Ulfkotte zeigt auch den ganzen Irrsinn: Merkel empfing den Judenhasser und Holocaust-Leugner Mursi ausgerechnet am Holocaust-Gedenktag. Und morgen schon wird Kanzlerin Merkel in Deutschland wieder mit ganzer Kraft gegen »Rechtsextremismus« kämpfen. Und parallel dazu verteilt sie unsere Steuergelder unter Judenhassern. So ist das halt bei uns!




Rainer Hermann, FAZ, sieht islamische Moderne

Rainer HermannSelten so einen politischen Irrsinn zu Islam und arabischem Frühling gelesen wie in der FAZ gestern: Die heftigste Eruption war vom Beginn der Proteste in Kairo vor zwei Jahren ausgegangen. Einige gesellschaftliche Veränderungen zeichnen sich schon ab: Die Gesellschaften mit ihrem hohen Anteil junger Leute schütteln die Patriarchen ab; sie werden die neue Freiheit nicht wieder an autoritäre Systeme abtreten. Alles gut, wenn auch vielfach in Blut getränkt. Und dann sieht der Autor die Demokratie kommen:

Der Nahe Osten ist ethnisch und religiös ungleich fragmentierter, als es Europa je war. In kleineren Staaten würden überwiegend Menschen mit einer gemeinsamen Identität leben. Demokratische Ordnungen könnten sich leichter entfalten als in Gesellschaften, die Gräben des Misstrauens durchziehen

Und dazu der gute Islam:

Die Araber assoziieren die Jahrhunderte „westlicher Moderne“ aber mit Kolonialismus und dann mit Militärdiktaturen. Überraschend ist es daher nicht, dass in der arabischen Welt eine große Mehrheit diesen Neubeginn will: weniger Westen, mehr Islam. Eben eine „islamische Moderne“.

Alles wird nach anfänglichen Problemen gut, sagt Hermann seinen FAZ-Lesern, und die Scharia ist natürlich kein Schreckgespenst. Es bleibt  einer kleinen, unbedeutenden Zeitung, den Deutsch Türkischen Nachrichten, überlassen zu sagen, daß beispielsweise die Alawiten in Syrien in völlig realistischer Sicht der Dinge in Todesangst leben derzeit! Für FAZ-Hermann ein Kollateralschaden auf dem Weg in die islamische Demokratie. Hermann sollte mal Chaim Noll lesen!




„Dann sagen wir der EU auf Wiedersehen!“

Ankara. Die türkische Regierung versucht den Druck für eine Fortsetzung der EU-Beitrittsverhandlungen zu erhöhen und droht mit einer Neuorientierung des Landes Richtung Osten. Er habe den russischen Präsidenten Wladimir Putin um die Aufnahme seines Landes in die „Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit“ gebeten, wie die „Shanghai Five“ offiziell heißen, erklärte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdo?an in einem Fernsehinterview. „Dann sagen wir der EU auf Wiedersehen“, fügte er hinzu. (Uns kommen die Tränen, Erdogan! Fortsetzung auf diepresse.com)