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Aiman Mazyek und der Moslem-Paragraph

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland und Forderer vom Dienst, jammert in der sozialistischen Tageszeitung Neues Deutschland vom vergangenen Wochenende über die Risse in der Gesellschaft im Land der Moslems, in Deutschland. Er und seine deutschen Glaubensbrüder machen sich große Sorgen um ihr Land. Denn immer noch sind Straftaten gegen Rechtgläubige und ihre Gebetsburgen doch tatsächlich nicht wesentlich strafwürdiger als vergleichbare Straftaten, die von Moslems gegen Andersgläubige und deren Infrastruktur begangen werden.

(Von L.S. Gabriel)

Schon vor einem Jahr habe er bei einem Treffen im Innen- und Familienministerium erklärt, dass Islamfeindlichkeit als eigener Straftatbestand anerkannt werden sollte. Nun müsse er aber endlich Gehör finden, stampft er auf.

So beklagt er, dass in den letzten Jahren 148 Menschen in Deutschland durch rassistische und rechtsextreme Gewalt ums Leben gekommen seien. Woher er die Zahlen nimmt, belegt er nicht, aber vermutlich sind da auch jene mit eingerechnet, die aufgrund rassistisch motivierter Gewalt durch Moslems ihr Leben lassen mussten.

Wir hätten da auch eine interessante Statistik für ihn – auf heplev kann man eine Liste des moslemischen Terrors einsehen:

Vom 5.-11. Januar 2013 gab es 37 Jihad Anschläge (davon 5 Selbstmörder), 209 Tote, 358 kritisch Verletzte

Dezember 2012:
– 203 Jihad-Anschläge in 22 Ländern gegen 5 Religionen
– 680 Tote, 1.160 kritisch Verletzte

November 2012:
– 215 Jihad-Anschläge in 22 Ländern gegen 5 Religionen
– 893 Tote, 1848 kritisch Verletzte

Oktober 2012:
– 209 Jihad-Anschläge in 26 Ländern gegen 5 Religionen
– 911 Tote, 1464 kritisch Verletzte

September 2012:
– 204 Jihad-Anschläge in 19 Ländern gegen 5 Religionen
– 839 Tote, 1.698 kritisch Verletzte

usw..

„Rechtsterroristen haben die schlimmsten Anschläge nach dem Zweiten Weltkrieg verübt“, so Mazyek. Wie war das? Jetzt nicht nur chronische Forderrhoe, sondern auch noch eine ausgeprägte Wahrnehmungsschwäche, wenn es ums eigene Gscherr geht? Oder was war das am 11.September 2001 in New York, was tat Mohammed Merah 2012 in Frankreich, was geschah am 7. Juli 2005 in London, was am 11. März 2004 in Madrid? Und was ist mit 7500 deutschen Opfern durch ausländische Täter, vermutlich ein hoher Prozentsatz Moslems, alleine seit 1990?

Diese Listen ließen sich noch lange fortsetzen, aber es scheint so sinnlos, wie einem Blinden Farben zu erklären. Vielleicht wäre es ja einmal eine lohnende Aufgabe für den deutschen Obermoslem, seinen Sprenggläubigen das Töten abzutrainieren. Das könnte vielleicht dann auch wirklich dazu beitragen, einige Risse in der Gesellschaft zwischen Moslems und dem Rest der Welt zu kitten.

Kontakt:

» a.mazyek@zentralrat.de