Es gebe immer häufiger Beschwerden von Patienten, die sich mit ihrem Arzt nicht verständigen könnten, sagte der Präsident der Berliner Ärztekammer, Günther Jonitz, im Deutschlandradio Kultur. Solche Probleme bei der Kommunikation belasteten die Arzt-Patienten-Beziehung. Auch Chefärzte haben demnach darauf hingewiesen, dass sie sich nur noch mit einem Drittel ihrer Mitarbeiter auf Deutsch unterhalten könnten. Zudem würden Ärzte, die fließend Deutsch könnten, von den Patienten abgezogen, um Berichte zu schreiben. (Und am Freitag sind manche Ärzte auch nicht ansprechbar, siehe Fortsetzung im FOCUS! PI hatte am 14. Dezember schon ausführlich über die Problematik berichtet)

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60 KOMMENTARE

  1. Bereits vor einigen Jahren habe ich den Arzt gewechselt. Grund dafür war nicht nur, daß das Wartezimmer immer mehr zum Tummelplatz orientalischer Großfamilien wurden, sondern eher die Tatsache, daß mich am Empfangstresen plötzlich korrekt muslimisch verschleierte und vermummte Damen begrüßten. Da war bei mir eine Grenze überschritten und ich habe seitdem einen neuen Hausarzt, wo Deutsch noch die Umgangssprache ist.

  2. Da frage ich micht doch, warum nicht genug DEUTSCHE Abiturienten zum Medizinstudium zugelassen werden. Hier bei uns ist 1,0 NC, woanders sieht es nicht besser aus. Mein Sohn wird 1,5 (Naturwissenschaften/Mathematik alle 14/ 15 Punkte) haben und muss durchs Auswahlverfahren….und ich farghe an der HS lieber nicht nach, wie viele Ausländer studieren…

  3. Ich gehe gar nicht erst zu Ärzten, die einen moslemischen Namen haben.
    Und in´s Krankenhaus muss ich (zum Glück) nie.
    Na gut, eine Hirnblutung zwang mich mal ins Krankenhaus, aber da war die Behandlung deutschsprachig und sehr gut.Ist allerdings nun 13 Jahre her.

  4. Was sagt eine zugewanderte chirurgische Fachkraft zum Patienten, um ihm mitzuteilen, daß eine Operation angezeigt ist?

    „Isch mach dich Messer.“

  5. Die Ärzte untereinander verstehen sich aber sehr gut.

    Wie die „Bild-Zeitung“ (Mittwochausgabe) berichtet, wurden in einer Leipziger Klinik Patienten in ihren Akten absichtlich kränker gemacht, um ihre Chancen auf ein fremdes Organ zu erhöhen. Der Trick diesmal: Dialyse (Blutwäsche).

  6. Besonders nachteilig wird sich diese Entwicklung auf das Arzt-Patienten-Verhältnis bei Gesprächstherapeuten, Psychoanalytikern usw. auswirken. 🙂

    Abschlußbericht des Psychoanalytikers Murad B. nach vierjähriger Behandlung des Patienten Erwin H.:

    „Kommt alles, weil Mama nicht lieb.“

  7. #4 Heidenspaß

    Das Problem sind ja auch nicht die freien Arztpraxen, die man sich als Patient selbst aussuchen kann.

    Wer aber in ein Krankenhaus eingeliefert wird, weiß selten, von welchen Ärzten er dort behandelt wird. Der Ärztemangel in Deutschlands Krankenhäusern betrifft in erster Linie die ländlichen Regionen, außerhalb der Ballungszentren (Großstädte sind ärztlich gut bis hervorragend versorgt), da deutsche Ärzte selten auf Land wollen. In der deutschen Provinz gibt es bereits ganze Krankenhausabteilungen, wo Ärzte aus aller Welt, mit fragwürdigen Sprach-und Fachkenntnissen, oft Examen in einem Dritte-Welt-Land, auf die ahnungslosen Patienten losgelassen werden.

  8. Sicher wird es auch bald die ersten Beschwerden von weiblichen Patienten über sexuelle Übergriffe von orientalischen Ärzten geben.Ich werde es jedenfalls,wenn immer es möglich ist,vermeiden,muslimische Ärzte aufzusuchen.Meinen Zahnarzt habe ich vor Jahren auch wechseln müssen,als plötzlich ein arabischer Doktor die Praxis meiner langjährigen Zahnärztin übernahm.Plötzlich empfing eine Sprechstundenhilfe mit Kopftuch die Patienten und es kamen immer mehr arabische Patienten in die Praxis,mit denen auch arabisch gesprochen wurde (vom Doktor und von der Arzthelferin).Ich dachte,ich bin im falschen Film…aber leider war es die Realität.

  9. Liebes PI team, mein Beitrag ist wieder im Nirwana verschwunden. Gibt es immer noch Probleme? Das tät mir leid.

    .
    ***PI: Bitte in Zukunft konsequent an die „Policy“ halten! Mod.***

  10. Aus seiner Wahlkampfbroschüre der GrünInnen von 2017:

    http://www.gruene.de/fachkräftemangel/einbahnstrasse(2017/deutsch

    Fachkräftemangel ist keine Einbahnstraße

    Wer in unserer bunten, multikulutrellen und multireligiösen Gesellschaft zum Arzt geht, kann nicht mehr erwarten, dass sich die medizinischen Fachkräfte an die überkommenen Etabliertenvorrechte anpassen müssen.

    Vielmehr ist es ein Zeichen der Willkommenskultur unseres durch die Geschichte und die NSU schwer belasteten Landes, auf die neuen Ärzte zuzugehen und mit ihnen in ihrer MutterInnensprache zu kommunizieren!

    Für intergrationsunwillige Bio-Deutsche empfehlen wir die Auswanderung, dort werden sie dann lernen müssen, was es bedeutet, in der Fremde nicht verstanden zu werden!

  11. sind deutsche normalpatienten duemmer ?
    „deutsche verstehen ihren arzt nicht mehr“

    oder – wenns dem gutmensch-image dient – im einzelfall ™ doch schlaeuer ?
    „deutsche aerzte verstehen ihre papierlosen auslaendischen patienten offenbar“

    http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Medibuero-betreut-Patienten-ohne-Papiere

    irknwas scheint sich da zu widersprechen:
    der legale zahlt sein gesundheitssytem incl personal, material, kkh und forschung –
    und bekommt sprachliche analphabeten

    und der illegale (ein straftaeter) bekommt einen mehrsprachigen, qualifizierten, lieben, verstaendnisvollen deutschen arzt fuer lau.

    bezahlt vom legalen.
    ich nenne das (als laie) betrug an der solidargemeinschaft, beihilfe zur straftat,
    und ermuntern anderer zur straftat.
    aber als deutscher kv-zwangsfinanzierer, nicht-winkeladvokat bzw gutmensch-richter habe ich das tunlichst fuer „gut“ zu halten.

    oder watt ?

  12. Es gibt doch bereits in Deutschland eine wirksame Lösung, um der Abwanderung von Fachkräften zu begegnen. ; )

    “ Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen…“

  13. „Ohne verallgemeinern zu wollen, sagte Jonitz, dass Kollegen aus den arabischen Ländern „vielleicht ihren ärztlichen Auftrag nicht so ernst nehmen“. In Herkunftsländern, in denen wesentlich mehr Geld vorhanden sei, gebe es „eine Haltung, wo der Arzt sagt, ,Freitag gehe ich sowieso nicht zur Arbeit, da habe ich andere Dinge zu tun`“

    Es kommen also Ärzte aus archaischen Kulturen wie Saudi-Arabien oder dem mittelalterlichen Yemen, ohne irgendeine Vorbereitung und ohne Sprachkenntnisse, direkt an die Patienten in deutschen Krankenhäusern.
    Die wenigen deutschen Ärzte müssen zudem noch oft deren Schreibkram erledigen, (weil man ohne Deutschkenntnisse schlecht Arztbriefe schreiben kann) und hauen frustiert ins Ausland ab.

  14. @ #17 Wilhelmine (02. Jan 2013 11:44)

    Ebenso unerwünscht sind dort nach Selbstdarstellung die Neonazis, denn Nationalsozialisten seien Sozialisten und etwas Schlimmeres als Sozialisten gib es für den durchschnittlichen PI-Kommentator nicht

    Stimmt, es gibt NICHTS Schlimmeres als Sozialisten, egal ob von links- oder rechtsradikaler sozialistischer Seite.

  15. @ #18 wolfi (02. Jan 2013 11:47)

    Amina ist einer der häufigsten Frauennamen in der arabischen und islamischen Welt.

    Varianten Emina (türkisch)

  16. #14 vokabelsender

    Weniger das System ist verkommen, sondern definitiv unsere Regierung, die solche unfassbaren Zustände zulässt, mit Hilfe einer gewissenlosen Zuwanderungspolitik, die weltweit ihresgleichen sucht. Es ist unsere Regierung, die die Grenzen für eine derartige Zuwanderung weit öffnet (z. B. per Blue Card), um die brutale Ökonomisierung des Gesundheitswesens voran zu treiben.

  17. Der größte Zustrom an ausländischen Ärzten konnte 2011 aus Rumänien verzeichnet werden.

  18. @ #14 Eurabier

    Richtig. Aber überhaupt zum Arzt zu gehen, zeugt ja schon davon, dass sich diese verdammten „Kartoffeln“ einen gewissen Hang zum Überleben bewahrt und noch nicht ihr längst beschlossenes Aussterben akzeptiert haben.

    Da muss man ran! KK-Beiträge, ja – Leistungen für den deutschen Biomüll, nein!

  19. @ #21 wolfi

    Gibt es die auch als Gebär-Version? Wo man so 10er-Magazine mit wie geklont aussehenden kleinen Messerträgern nachfüllen kann, die dann per Knopfdruck in ein (nicht im Starterpaket inbegriffenes) symbolisches „Soziales Netz“ geschossen werden können?

  20. Deutschland schafft sich schon seit ca. 1970 selbst ab, als sich die Geburtenrate pro Frau (genauer: Fertilitätsrate) auf das heutige Niveau in etwa halbierte.

    Das erste Münchner Baby dieses Jahres heißt Malik (arabischer Vorname) und hat bereits drei Geschwister. Wenigstens wirkt die junge Mutter sympathisch und trägt kein Kopftuch.

  21. Iranische Ärzte sind gut, sehr gut sogar, hab da durchaus nur positive Erfahrungen gemacht, hochgebildete und wissenschaftlich denkende Personen, die überhaupt keinen Bezug zum Islam haben.

    Ich habe bisher bestimmt schon 50-60 IranerInnen kennengelernt, von denen keiner einziger auch nur im Entferntesten vom Islam was hält, etliche von denen sind Atheisten, Christen oder Zoroastrier, obwohl sie als Muslime quasi „geboren“ wurden.

    „Orientalische“ Ärzte ja, aber nur Iraner.

  22. @ #21 Wilhelmine

    Die arbeitsscheuen Bolschewiken schreiben ja sogar über mich, als „besonders rassistisch“. Was an meiner Aussage, dass ich Vietnamesen Kindergeld zahlen würde, den bückbetenden, dauergebärenden Analphabeten aber nicht, „rassistisch“ sein soll, erschließt sich wohl bloß jenen, denen vor lauter Hass auf die eigene Abstammung die Abschaffung Deutschlands gar nicht schnell genug gehen kann.

    Wohlan – so sei es. In einer Zeit, in der gesunder Menschenverstand und Liebe zu den eigenen Kindern, verbunden mit dem Wunsch nach einer lebenswerten Zukunft für eben jene, als „Rassismus“ gilt, bin ich von ganzem Herzen und voller Stolz ein „Rassist“.

    Die schäbigste Form von Rassismus ist immer noch der Hass auf die eigene Herkunft.

  23. In Grenzgebieten reden die Ärzte auch immer öfter tschechisch bzw. polnisch.

    Jaja ich weiß: Alle Ärzte sind gleich 😉

  24. #26 Wilhelmine (02. Jan 2013 11:54)

    Ausländische Ärzte: Wo Sprachkenntnisse entscheidend sind

    Leserbrief dazu:

    . . Ich habe in dem interessanten Beitrag den Hinweis vermisst, dass im Bereich der Psychosomatik/Psychotherapie/Psychiatrie entsprechende Sprachkenntnisse von ganz besonderer, nämlich entscheidender Bedeutung sind. Sind die Sprachkenntnisse nicht hinreichend für diese Fachgebiete (!), muss man das wohl als einen Kunstfehler ansehen. Dies betrifft natürlich insbesondere den stationären Bereich, wo es für Patienten gegebenenfalls faktisch kaum möglich ist, sprachlich ungeeignete Ärzte zu vermeiden. Wenn an dieser Stelle „Qualität“ in den Kliniken nicht garantiert werden kann, erübrigt sich eigentlich jede weitere Debatte über deren „Qualität“ . . .

    Dipl.-Psych. Jürgen Matzat, Leiter der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen der Deutschen
    Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V., 35392 Gießen

  25. #32 Tirola (02. Jan 2013 12:14)

    In Grenzgebieten reden die Ärzte auch immer öfter tschechisch bzw. polnisch.

    ———–
    Sie können davon ausgehen,dass diese(die meisten) nicht aus reiner „Nächstenliebe“ zu uns kommen und genauso wird auch die Behandlung sein,apropos Nächstenliebe,gibt,s das überhaubt noch???

  26. Sprachliche Probleme sind Peanuts, gegenüber einem noch größeren Skandal: 40000 (!) Krankenhauspatienten sterben jährlich an Krankenhauskeimen, was mit besserer Hygiene vermeidbar wäre. Eine Gefahr ist u. a. die Tatsache, dasss viele muslimische Ärzte und Pfleger die Hygienerichtlinien nicht beachten, weil es ihre Religion erfordert:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/folgen-der-zuwanderung-weniger-hygiene-und-mehr-tote-in-europaeischen-krankenhaeusern.html;jsessionid=3FEA758969268185068F16F526E36712

  27. #35 Wilhelmine (02. Jan 2013 12:17)
    „#26 Wilhelmine (02. Jan 2013 11:54)

    Ausländische Ärzte: Wo Sprachkenntnisse entscheidend sind

    Leserbrief dazu:

    . . Ich habe in dem interessanten Beitrag den Hinweis vermisst, dass im Bereich der Psychosomatik/Psychotherapie/Psychiatrie entsprechende Sprachkenntnisse von ganz besonderer, nämlich entscheidender Bedeutung sind.“
    ———————————————

    Sollte man meinen.
    Selbst der gutmeinenste und optimistischste denkfähige Mensch wird über kurz oder lang sich gezwungen sehen dieses Land zu verlassen.

  28. #2 MaxderJuenger

    Warum das so ist, weil unsere politische Eliten Deutschland von innen heraus für immer zertören wollen, eine andere Erklärung gibt es für mich nicht. Nachdem hier auch Ärzte arbeiten die im Jemen studiert haben gibt es jedenfalls keinen vernünftigen Grund mehr dafür am NC festzuhalten! Unsere im Multikultiwahn verharrenden politischen Eliten werden sich nicht stoppen lassen, im Grunde sind sie ideologisch genauso vernagelt wie ihre Vorgänger aus den letzten 70 Jahren, sie hängen nur einer anderen Idiologie an, der Zwangsmultikulturisierung Deutschlands.

  29. #26 Wilhelmine

    „Viele ausländische Ärzte in Deutschland sind “Ärzte mit Grenzen”!!!“

    da kannste einen drauf lassen! Warum arbeiten denn die deutschen Ärzte im Ausland, und die ausländischen Ärzte in Deutschland, obwohl es im Ausland mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen gibt? Na weil die ausländischen Verantwortlichen im Gesundheitssystem nicht vollends verblödet sind wie unsere deutschen Eliten. Man weiß im Ausland genau welches Land die besseren Ärzte ausbildet, und dazu gehört nicht der Jemen, oder sonst ein anderes 3-Welt-Loch wo unsere Ärzte jetzt herkommen. Aber unsere politischen Eliten in ihrem Multikultiwahn juckt das nicht, die schlechtere Behandliung müssen wir Deutsche aushalten. Die politischen Eliten opfern uns in ihrem Multikultiwahn auf dem Altar der Einen-Welt. Außerdem haben die Eliten eh eigene Kliniken, da kommste als Deutscher (Kassenpatient) überhaupt nicht rein.

  30. #39 BePe (02. Jan 2013 13:42)

    „Nachdem hier auch Ärzte arbeiten die im Jemen studiert haben gibt es jedenfalls keinen vernünftigen Grund mehr dafür am NC festzuhalten“

    Irrenanstalt Deutschland, von Narren gelenkt: Tausende von fähigen Abiturienten möchten gerne Medizin studieren, werden aber durch einen extrem rigiden Numerus Clausus von 1 (Durchschnittsnote) vom Medizinstudium fern gehalten. 70 % der deutschen Ärzte sind heute bereits weiblich, weil fast nur die schulisch besseren Mädchen die absurd strengen Zulassungsbedingungen erfüllen. Infolgedessen fehlen besonders dramatisch viele Chirurgen, weil Frauen nur selten eine Facharztausbildung in einem chirurgischen Fach beginnen. Also öffnet man die Schleusen für chirurgische Assistenzärzte aus allen Teilen der Welt.

  31. …ich versteh auch den Autohändler, den Reifenhändler, den Restaurantbesitzer, den Verkäufer im Elektronikgeschäft, den Handyverkäufer, den Verkäufer im Baumarkt, den Typ an der Hotline… nur schlecht oder gar nicht – und dabei habe ich keinen Hörschaden und auch an sich überhaupt keine Verständnisprobleme mit Menschen, die west- /nordgermanische oder romanische Sprachen sprechen, aber das hilft mir dann auch nicht weiter…

  32. Hier wird doch auch wieder die Schuld daran unterschwellig uns Deutschen aufgeladen und die Zuwanderer entschuldet.

    Nicht „Patienten in Deutschland“ sind verantwortlich dafür, „dass sie ihre Ärzte nicht verstehen“, sondern die zugewanderten Ärtze sind schuld, dass sie ihre deutschen Patienten nicht verstehen können.

    Das Volk und die Sprache in Deutschland ist seit jeher gleich, nämlich Deutsch.

    Die Ärzte haben sich des Versäumnisses schuldig gemacht, die deutsche Sprache nicht ausreichend zu erlernen, nachdem sie ihren Entschluss gefasst haben, in Deutschland arbeiten zu wollen.

    Dasselbe trifft auf „Bevölkerungsteile“ zu, die sich den deutschen Ärzten und der ganzen deutschen Gesellschaft gegenüber nicht verständlich ausdrücken können, da sie ebenfalls eigenverschuldet versäumt haben, die Sprache zu erlernen.

    Eine eindeutige Mitschuld an diesen Zuständen trägt natürlich auch die Regierung.
    Einerseits deshalb, weil keine umfangreichen Deutschkenntnisse verlangt werden und andererseits, weil sie „Diskriminierung“ von nichtdeutschen Bewerbern verbietet und sogar Einstellungsquoten verlangt.
    Ja, wenn es keine ausländischen Ärzte gibt, die gutes Deutsch sprechen können, müssen eben Radebrecher eingestellt werden, die Konsequenzen trägt ja nicht die Frau Kanzlette und auch nicht Herr Künast, die gehn in ausgesuchte und teure Privatkliniken.

    Ein weiterer Punkt ist die staatseingefädelte miese Behandlung der einheimischen Ärzte, hier ist es wie mit jedem anderen Arbeitnehmer auch:

    Wenn die Kosten zu hoch werden, darf man nicht die Löhne der Arbeiter kürzen.
    Man muss die Abgabenlast kürzen und die Lebenshaltungskosten senken.

    Das aber verstösst gegen die Interessen der Regierung.

  33. #20 Wilhelmine (02. Jan 2013 11:47)

    „Es gibt NICHTS Schlimmeres als Sozialisten, egal ob von links- oder rechtsradikaler sozialistischer Seite.“

    Volltreffer! 🙂 🙂

    xRatio

  34. #28 Ronald32 (02. Jan 2013 12:09)

    „Iranische Ärzte sind gut, sehr gut sogar, hab da durchaus nur positive Erfahrungen gemacht, hochgebildete und wissenschaftlich denkende Personen, die überhaupt keinen Bezug zum Islam haben.“
    ====================
    Kann ich auch aus eigener, sehr positiver Erfahrung voll und ganz bestätigen.

    Die Perser stellen mit Sachkenntnis, Einsatz und Ehrenhaftigkeit die jüngeren toitschen MedizinerINNEN, bei denen ich mehr Raffgier als Einsatz verzeichnen mußte, weit in den Schatten.

    xRatio

  35. #45 xRatio

    So geht das aber nicht! Sie können nicht persische erfahrene Fachärzte mit jungen deutschen Assistenzärzten in der Ausbildung vergleichen, völlig unmöglich so was!
    Solche Behauptungen, die völlig unbewiesen sind, fördern nichts als Vorurteile, beleidigen deutsche Ärzte und tragen dazu bei, dass immer mehr deutsche Mediziner ins Ausland flüchten, wo ihre Arbeitskraft hoch anerkannt wird.

  36. #43 nicht die mama

    Die Merkelregierung hat nach meiner Erkenntnis die Hauptschuld an diesen Zuständen, dreister und volksfeindlicher geht es nicht. Das einzige Ziel ist:

    Lohndumping und Niedriglöhne nun auch bei Ärzten, denn der Mindestlohn, zu dem ausländische Ärzte eingestellt werden, ist noch einmal gesenkt worden, fast auf das Gehalt eines Arbeiters in der Produktion!

    Das Fortekeln der einheimischen Ärzte, die strikten Zulassungsbeschränkungen fürs Medizinstudium, der dadurch ausgelöste Ärztemangel und das gleichzeitige Öffnen der Grenzen für die Zuwanderung von Billigmedizinern geschieht aus eiskalten ökonomischen Gründen.

  37. Als Insider kann ich nur sagen, liegt der jetzigen Entwicklung eine politische Entscheidung in den 90iger Jahren zu Grunde. Aerzte werden als raffgierig, korrupt und unethisch beschrieben. Sie verdienen sehr viel und leisten sehr wenig.
    Zusätzlich haben die Einführung des neuen Abrechnungsystems DRG in den Kliniken und die EU-Arbeitszeitregelung die Situation verschärft. Dadurch wurde der Schwerpunkt der klinischen Arbeit auf die lukrativen Tätigkeiten verlagert. Die Schulung der jungen Assistenzärzte wurde vernachlässigt.
    Im ambulanten Bereich sind die Einnahmen in den letzten 10 Jahren mindestens halbiert worden. Der Druck durch Kontrollen wurde verstärkt. Nur die Dummen gehen noch in eine Praxis.
    Die Krankheit dieses Systems liegt an der politischen Klasse, die wie im Sozialismus üblich, dem Volk misstraut. Wegen dieses Misstrauens werden die Kontrollen intensiviert und ausgeweitet. Dies wird mit dem Schlagwort Gerechtigkeit belegt. Nur diejenigen, die das Wort Gerechtigkeit im Mund führen, wollen ihre Macht stabilisieren. Ihnen geht es dabei nicht um das Wohl der Menschen.
    Folge dieser Krankheit und der noch offenen Grenzen ist die Abwanderung derjenigen Fachkräfte, die nur unter einem freiheitlichen System arbeiten können und wollen.

  38. #46 Midsummer (02. Jan 2013 16:15)

    Ich habe nicht von „Assistenzärzten in Ausbildung“ gesprochen, sondern
    von jüngeren toitschen MedizinerINNEN, die Privatpatienten wie mich als Goldesel betrachten, mir dazu Krankheiten andichten, total überflüssige, möglicherweise erst krankmachende Behandlungen aufschwatzen etc.

    Mein Eindruck:
    als Privatpatient lebt man heute gefährlich, weil man an den mir verkauften „Krankheiten“ am besten verdient.

    Mit Persern (keine Moslems) und Medizinern alter Schule (Alter >45) hatte und habe ich diese Probleme nicht.
    Sind aber nur meine (wiederholten) persönlichen Erfahrungen mit der heutigen, jüngeren, vor allem weiblichen Ärzteschaft, die ich folglich meide wie Teufel das Weihwasser.

    In Österreich wurden im Quotenwahn sogar die Anforderungen an weibliche Medizinstudenten GESENKT!

    xRatio

  39. Es hat nichts mit sozialismus zu tun, wenn man ALLEN ärzten ein gutes gehalt zahlt.
    In kliniken wie in den praxen, die man ihnen zur verfügung stellt.
    In den kliniken wird auch nicht nach anzahl der op oder sonstigen behandlungen bezahlt (bis auf die korrupten einzelverträge).

    Schliesslich bekommen lehrer gehalt, egal wieviel schüler sie unterrichten, richter – egal wieviele urteile sie fällen usw. Ebenfalls minister oder oder oder….

    Da kann es nicht sein, dass menschen aus gewinnsucht ungestraft verstümmelt und vergiftet werden dürfen, anstatt sie gesund zu machen.

    Ich war in den 70er jahren an der uni rostock interessehalber während der jährlich stattfindenden studententage bei den medizinern zum thema „berufsethos“ zu gast. Die frage eines studenten wurde von einem der uni-klinik-chefs im podium so beantwortet:

    Behandeln Sie jeden Ihrer Patienten als sei es Ihr nächster Angehöriger!

    Es war einmal!

  40. #50 vokabelsender

    „Es hat nichts mit sozialismus zu tun, wenn man ALLEN ärzten ein gutes gehalt zahlt.“

    Im Gegenteil, Sozialismus im Stile der DDR ist, wenn Berufe mit langer, mühseliger und extrem teurer Ausbildung auf dem selben Gehaltsniveau landen, wie einfache Ausbildungsberufe. DDR-reloaded und die Staatsratsvorsitzende ist auch schon da.

  41. #41 Midsummer
    #43 nicht die mama

    das hat nicht nur ökonimsche Gründe, die wolle sicher auch eine medizinische Versorgung in der Landessprache ihr Schützlinge sicherstellen. Im Kern der Sache geht es den politische Eliten darum, die postdeutsche multikulurelle Gesellschaft unumkehrbar zu zementieren, auf einem auf allen Ebenen abgesenkten Niveau.

  42. #52 Midsummer

    Im Gegenteil, Sozialismus im Stile der DDR ist, wenn Berufe mit langer, mühseliger und extrem teurer Ausbildung auf dem selben Gehaltsniveau landen, wie einfache Ausbildungsberufe.
    —————
    Das ist mir sowas von neu, dass die armen Richter, Lehrer u. a. von mir genannten am hungertuche nagen.

    Geschichte im vergleich zur gegenwart ist wohl nicht jedermanns sachen.
    Hauptsache, motzen ohne verstand!

  43. #22 Midsummer

    Weniger das System ist verkommen, sondern definitiv unsere Regierung, die solche unfassbaren Zustände zulässt, mit Hilfe einer gewissenlosen Zuwanderungspolitik, die weltweit ihresgleichen sucht. Es ist unsere Regierung, die die Grenzen für eine derartige Zuwanderung weit öffnet (z. B. per Blue Card), um die brutale Ökonomisierung des Gesundheitswesens voran zu treiben.
    ——————————
    Da muß ich dich enttäuschen. Die verkommenheit hat seit anbeginn JEDE regierung ins volk gebracht.
    Die öffnung der grenzen begann schon unter andenauer mit den „gast“-arbeitern. Auch die kostenlose mitgliedschaft bei den gkv von ganzen clans aus der türkei u. v. a.
    Und diese öffnung besteht nicht nur für menschen, sondern genauso für geld (abermilliarden) und waren, so daß die dt. wirtschaft nur noch ein schatten ihrer selbst ist und hat millionen arbeitslose geschaffen.
    Egal, was man ständig braucht und kauft – es kommt aus china. Eine doppelte lumperei gegenüber den deutschen und den chinesischen arbeitern gegenüber. Nur die schacherer und wucherer kassieren ab.

    Jetzt hat die viertletzte zeche geschlossen. Mal sehen, wann sich diese politik der deindustrialisierung rächt. Nur gut für die, die noch selber etwas anfertigen, heizen u. ä. können.

    Das wir schon seit vielen jahrzehnten in diesem betrug leben, ist es kein wunder, wenn sich auch im volk immer mehr belügen und betrügen, weil die da oben es vormachen. Nur -die stinos sind die ersten, die man schnappt, die da oben machen weiter.

    Der fisch fängt immer am kopf zu stinken an!

  44. Neulich in Deutschland:
    B :“Du mußt diesen Kurzbrief noch einmal schreiben, es sind mindestens 50 Fehler drin“
    A „aber im Englischen und Französischen schreibt man es so“ (was allerdings nicht stimmte)
    B: „Aber hier sind wir in Deutschland und hier wird Deutsch geschrieben.“
    A: „Ich brauche eine Sekretärin“
    B: Hier gibt es aber keine Sekretärin, Du mußt hier korrektes Deutsch schreiben“

    Tränen, Wutausbruch usw.

    Da ich selber Arzt bin, habe ich leider zunehmend mit solchen Schätzen zu tun, die wenig Deutsch können, dafür oft sehr schlecht mit den Patienten umgehen. Schon vor 20 jahren hatte ich einen Kollegen, der sich zur Gebetszeit zurückzog und dann auf dem mitgebrachten Gebetsteppich seine Gebete zelebrierte. Notfälle durften da nicht kommen, er reagierte nicht. Und trotzdem wurde er nicht gefeuert.
    Jetzt haben viele außer den schlechten Sprachkenntnissen und der noch schlechteren Moral auch eine schlechte Ausbildung, oder was kann man von einem im Jemen oder sonstwer ausgebildeten „Arzt“ erwarten. Dafür sind sie um so frecher. Ich würde mich von keinem Arzt behandeln lassen, der kein ordentliches Deutsch spricht. Das muss sich niemand gefallen lassen. Also: Beschwerde beim Verwaltungsleiter der Klinik, natürlich nur schriftlich, mit möglichst vielen Kopien an maßgebliche Stellen, z.B. Landratsamt.

  45. #54 vokabelsender

    Es geht hier um den Arztberuf. Assistenzärzte verdienen in deutschen Krankenhäusern nicht viel mehr als Fabrikarbeiter (bzw. eine 4-köpfige Hartz-IV-Familie), trotz Schichtdienst, enormer Verantwortung und 60-Stunden-Woche! In England verdienen Krankenhausärzte 3 x, in den Niederlanden 2 x so viel wie in Deutschland. Es gibt in Deutschland eine starke Tendenz zu Niedriglöhnen, auch im akademischen Bereich.
    Lehrer und Richter gehören zu den Ausnahmen.

  46. Dieses „gravierende Problem“ gebe es auch in Niederbayern, und zwar schon lange, sagt Dr. Helmut Müller, Vorsitzender des Ärztlichen Bezirksverbandes. Man weise schon seit Jahren darauf hin ? ohne Erfolg.

    Auch Patienten würden sich immer wieder bei ihm beschweren. Das Problem liegt seiner Ansicht nach darin, dass die Sprachkenntnisse der eingewanderten Ärzte von den Behörden nicht ausreichend geprüft würden.

    http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/623470_Aerzte-Auch-in-Bayern-Sprachprobleme.html

  47. Es ist doch ein absolutes Unding, dass ausländische Ärzte nicht genug deutsch sprechen können. Das kann doch nicht wahr sein. Wer hierher kommt, muss doch vorher einen Deutschkurs haben, der muss doch fließend deutsch sprechen können.

    Ja wo leben wir denn ?
    Als Patient muss ich doch klar verständlich erklärt bekommen, was mit mir gemacht wird. ICh muss den Arzt doch fragen können, was Sache ist. Und dann müssen doch deutsche Ärzte nicht ins Ausland gehen – bleibt hier und sorgt weiter für ein gutes Gesundheitssystem. Und dazu müssen natürlich auch generell die Arbeitsbedingungen verbessert werden.

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