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Idriz: „Stürzenberger ist ein Hassprediger“

Im Großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses diskutierten am Montag Abend Islam-Propagandisten und Islam-Beschwichtiger über das Thema „Muslime als Bedrohung? Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bei Rechtsextremisten und Rechtspopulisten“. Selbstverständlich ohne einen Vertreter dieser bösen „Rechten“ aufs Podium oder zu Wort kommen zu lassen. Fragen des Publikums wurden auf Zetteln eingesammelt, um sie auf diese Weise zensieren zu können. Prof. Dr. Andreas Zick vom „Lehrstuhl für Konflikt-und Gewaltforschung“ der Uni Bielefeld dozierte „intellektuell“ abgehoben über die Gründe für Islamfeindlichkeit, ohne dabei auf die Fakten des Islams einzugehen. Eine hochbizarre Veranstaltung.

(Von Xrist & PI München)

Vor dem Rathaus wurde man schon auf die dortige linksverdrehte Grundstimmung eingestellt, denn Linke demonstrierten dort für die Abschaffung von Hartz IV:

Unter der Schirmherrschaft des Münchner Oberdhimmis Oberbürgermeisters Christian Ude war der Große Sitzungssaal im 2. Stock des Rathauses für diese Veranstaltung reserviert, die unter dem Motto „Neue Dimensionen des Rechtsextremismus“ stand.

Organisiert wurde der Mummenschanz im Rahmen des groß angekündigten „Kampfes gegen Rechts“, einer Veranstaltungsreihe der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ der Landeshauptstadt München, der Offenen Akademie der Münchner Volkshochschule, der Evangelischen Stadtakademie und des Bayernforums der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Michael Stürzenberger hatte sich bereits vor fast 2 Monaten schriftlich für die Veranstaltung angemeldet, bekam aber erwartungsgemäß am Einlaß zunächst die Auskunft, nicht auf der Gästeliste zu stehen. Seltsam, denn er hatte auf seine email vom 4. Dezember keine Absage des Veranstalters Bayernforum erhalten. Von anderen Teilnehmern war zu erfahren, dass sie angerufen und über ihre politische Einstellung regelrecht ausgehorcht wurden. München ist unter der Egide von Ude längst zu einer DDR-mäßigen Zensurbehörde heruntergekommen.

So war der Sitzungssaal des neuen Rathauses durch diese Vorzensur hauptsächlich mit islamophilem Publikum gefüllt, bestehend aus Mitarbeitern der Münchner Integrationsindustrie: Mitglieder des von Mohammedanern dominierten Ausländerbeirats, Mitarbeiter der sog. Stelle für Interkulturelle Arbeit, die für die kommunistische Zeitschrift „ProKla“ schreibende Leiterin der „Fachstelle gegen Rechtsextrmismus“ Miriam Heigl, einige Stadträte wie Marian Offman (CSU), Brigitte Wolf (Die Linke) sowie mehrere der SPD.

Anwesend war auch die komplette „anti“-faschistische Truppe, die die Unterschrifts-Sammlungen der FREIHEIT gegen das geplante europäische Islamzentrum jeden Freitag und Samstag massiv stören. Die bekannten Stasi-Agenten extremen Linken von a.i.d.a. & Co erhielten beste Plätze in den ersten Reihen des Saales.

Ebenfalls nicht fehlen durften natürlich die Möchtegern-Antifa-„Reporter“ Tobias Bezler und Felix Benneckenstein, der im Januar 2010 noch als Liedermacher Flex in der Nazi-Szene unterwegs war. Da während der Veranstaltung Bild- und Tonaufnahmen untersagt wurden, war es nicht möglich, all diese „netten“ Gesichter bildlich festzuhalten. Stürzenberger erhielt schließlich zusammen mit vielen anderen mit einer Wartekarte doch noch Einlaß auf die Empore des Sitzungssaales.

Den „Input“-Vortrag hielt Prof. Dr. Andreas Zick vom „Lehrstuhl für Sozialisation und Konfliktforschung“ und dem „Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“ (IKG) der Universität Bielefeld. Gleich am Anfang verriet er eine wichtige Information: Er forscht seit 10 (ZEHN!) Jahren zum Thema! Das erklärt einiges. So braucht er (Jahrgang 1962) noch ca. 15 Jahre Forschung, um sein Rentenalter zu erreichen und stolz sagen zu können, er hätte 25 Jahre erfolgreich die Islamfeindlichkeit untersucht. Nachdem das Bedrohungsgefühl zum Islam in Deutschland und weltweit – aufgrund des Verhaltens vieler Moslems gegenüber Nichtmoslems – eher zunehmen wird, wird der Herr Professor freilich immer mehr zu tun haben und damit einen krisensicheren Job haben!

Prof.Dr. Zick meinte, für diese Forschung seien folgende zwei Fragen hilfreich :

1. Wie oft haben Sie Sympathie für Muslime empfunden?
2. Wie oft haben sie Bewunderung für Muslime empfunden?

Nun, angesichts der Tatsache, dass Moslems die ersten und die größten Opfer des Islam sind, empfinden wir oft sowohl Sympathie als auch Bewunderung für viele Menschen aus dem moslemischen Kulturkreis, die sich der islamischen totalitären Ideologie widersetzen, ihr Leben riskieren und leider oft im Kampf gegen den Islam und für Freiheit und Menschenwürde verlieren!

An dieser Stelle fallen uns als Beispiele das Buch der Iranerin Mina Ahadi „Ich habe abgeschworen. Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe“, der wunderbare Text von Arzu Toker „Sechzehn gute Gründe, den Islam zu verlassen“ und noch viele andere Bücher, Artikel und Interviews wie von Wafa Sultan ein:

„Der Islam.. hat seine Anhänger gezwungen, Dinge als ihr Gegenteil wahrzunehmen – das Töten und Enthaupten als einen Akt der Toleranz zu sehen, Frauen zu erbeuten als einen Akt der Barmherzigkeit aufzufassen, das Plündern der Kriegsbeute als ihr Recht zu sehen und das Masturbieren an den Schenkeln eines kleinen Mädchens als Ehe zu betrachten.“

Für alle diese Menschen empfinden wir tatsächlich Sympathie, Hochachtung und Bewunderung!

Prof. Zick versuchte, die Islamfeindlichkeit als Möglichkeit hinzustellen, durch ein „negatives Stereotyp gegen andere“ eine positive Einstellung zu den eigenen auszulösen. Die Facetten der Islamfeindlichkeit lägen auf rassistischer, politischer und rechtlicher Ebene, letztere auf die Scharia bezogen. Um sogleich die Nazikeule schwingen zu können, meinte er, dass Antisemitismus mit Islamfeindlichkeit einhergehe. Es ging um das Prinzip „Gruppen gegen Gruppen“.

Es folgten viele statistische Angaben, ohne dass der Referent versuchte, deren Hintergründe darzulegen. Und so würde sich der nicht informierte Zuhörer vielleicht wundern, dass „nur“ 46,1% der Deutschen der Auffassung sind, in Europa gebe es zu viele Moslems, aber viel mehr Ungarn (63%) – obwohl in Ungarn kaum Moslems leben. Hätte der Referent berichtet, dass Ungarn 145 Jahre (1541 – 1686) unter Osmanischer Herrschaft (politisch korrekt: „Bereicherung“) leben musste, wäre es leichter gewesen, sich die statistischen Daten zu erklären.

Auf jeden Fall ist gut nachvollziehbar, warum nur 16,6 % der Deutschen denken, die moslemische „Kultur“ (Gegengesellschaft, korankonforme Unterdrückung, Schlagen von Frauen, ihre Tötung im schlimmsten Fall, täglicher Terror in allen Formen gegen Nichtmoslems usw.) passe gut zu Deutschland.

Außerdem seien 52,5% der Deutschen der Auffassung, der Islam sei eine Religion der Intoleranz. Was Sympathie- und Bewunderungswerte betrifft, erhielten Moslems unter den zur Auswahl stehenden Minderheitengruppen wie Ausländern, Behinderten, Arbeitslosen etc die geringsten. Ältere Befragte stimmten eher islamfeindlichen Meinungen zu. Je höher die Bildung sei, desto weniger Islamfeindlichkeit würde gezeigt. Prof. Zick schlussfolgerte, dass die besser Gebildeten ihre Islamfeindlichkeit wohl besser verstecken könnten, was ein lautes Raunen im Saal auslöste. Ebenso ein weiteres Ergebnis der Umfrage:

Je höher der Nationalstolz, desto größer die Islamfeindlichkeit

Nun, wer sein Land liebt, der möchte es sich eben nicht gerne durch den Islam zerstören lassen. Die Schlussfolgerung des Vortrags von Prof. Zick lautete:

„Die Islamfeindlichkeit behindert die Integrationsbereitschaft der Mehrheitsgesellschaft und erzeugt Stress bei Muslimen“

Stimmt diese Behauptung? – Natürlich nicht! Der Islam behindert die Integration der Moslems in die Gesellschaft der Nichtmoslems, mehr noch – er verbietet diese. Der Prophet Mohammed ermahnt bekanntlich seine Nachfolger:

„Oh ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden. Sie nehmen einander zu Freunden. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist einer von ihnen“ (Sure 5,51)

Offensichtlich weiß keiner der Gutmenschen, Islamversteher und Islambeschwichtiger, dass in einer Gesellschaft gleichzeitig zwei verschiedene Wertsysteme nicht friedlich existieren können und eine solche Situation immer in Krieg endet. Ausgedrückt in der Sprache des Koran: es ist naiv zu erwarten, dass die Moslems, welche ihr Allah für „die beste Gemeinschaft, die für die Menschen entstand“ hält (Sure 3, Vers 110), sich in die Gesellschaft der Ungläubigen zu integrieren, die „die schlechtesten der Geschöpfe“ (Sure 98,6) bzw. „schlimmer als das Vieh“ (Sure 8, Vers 55) sind.

Kübra Gümüsay, Bloggerin, Journalistin, TAZ-Kolumnistin und Kopftuchträgerin, die sich übrigens allen Ernstes als „Feministin“ bezeichnete, erhielt als nächste das Wort. Sie sang das übliche Klagelied über moslemische Frauen, die wegen ihres Kopftuches Schwierigkeiten in der Schule und im Job hätten.

Der dritte Diskutant war der Penzberger Jammer-Imam, Listenschmied und zigfacher Lügner „Benjamin“ Idriz, bei dem nicht mal sein Vorname stimmt (er heißt Bajrambejamin), genauso wenig wie sein erschwindelter Magister- und Diplomtheologen-Titel, geschweige denn andere Aussagen über Islam, Koran, Mohammed & Co. Er sei erschreckt über die sogenannte „islamfeindliche Szene“, die ihn und seine Gemeinde so attackiere und frage sich, warum dieses Phänomen entstanden sei und was die Moslems in den vergangenen 60 Jahren denn falsch gemacht hätten.

Idriz ist zwar seit Jahren als Lügen-Imam bekannt, was sogar der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bestätigte, aber diesmal lieferte er sein Meisterstück:

„Kein Mensch hat wegen Moslems sein Leben verloren und die Moslems haben keinem Menschen etwas Schlechtes getan“

Idriz hat offensichtlich ein sehr kurzes und selektives Gedächtnis. Zur Auffrischung: Am 25. September 2012 sagte sein Anwalt Hildebrecht Braun bei einer ähnlichen Propagandaveranstaltung im Münchner Amerika-Haus, bei der Idriz als Referent seine Märchen über den friedlichen Islam erzählte, dass die Zahl der Moslems unter den Insassen im Münchner Gefängnis Stadelheim ÜBERPROPORTIONAL hoch sei. Nachdem solche Zustände bundesweit, europaweit und weltweit festzustellen sind, drängt sich der Gedanke auf, dass eben viele moslemische Mitbürger kriminell sind und Verbrechen begehen, bei welchen sehr wohl viele unschuldige Menschen ihr Leben verlieren – nicht nur bei Attentaten, sondern vor allem beim alltäglichen Terror gegen Andersgläubige und Andersdenkende!

Prof. Zick versuchte nun eine Grenze zwischen Kritik und Vorurteil zu finden und sagte, dass ein Vorurteil „erfahrungslose Kritik“ sei. Islamfeindliche „Vorurteile“ kämen auch „ohne eigene Erfahrung“ aus. Gleich danach war er plötzlich sachlich und gab an, dass in Deutschland nach dem 11. September 2001 die Antipathie gegenüber Moslems zugenommen habe. Leider hat er nicht versucht zu erklären, ob das ein Phänomen, Vorurteil oder etwa grundlose „gruppenbezogene Menschenfeinlichkeit“ sei.

Wir wollen nicht die weiteren 15 Forschungsjahre abwarten und versuchen gleich eine Erklärung abzugeben: Viele Menschen hierzulande, die glaubten, dass die gläubigen Moslems etwa mit Katholiken und Protestanten vergleichbar sind, konnten nicht fassen, dass die netten Moslems von nebenan, die „ausnahmsweise“ nicht aus den bildungsfernen Schichten stammten, sondern in Hamburg Studenten waren, nur aufgrund der islamischen Lehre fleißig gelernt haben Flugzeuge zu steuern, um mit ihnen mehr als 3000 unschuldige Menschen zu töten. Und das alles, damit sie als rechtgläubige Muslime von Allah ihren garantierten Platz im Paradies erhalten!

WENN IRGENDJEMAND, EIN PROFESSOR, IMAM, DEUTSCHENFEINDLICHER LINKER ODER NAIVER GUTMENSCH SICH AUCH NACH DIESEM BEISPIEL IMMER NOCH WUNDERT, DASS VIELE MENSCHEN VOR DEM ISLAM ANGST HABEN UND MOSLEMS ALS POTENZIELLE BEDROHUNG SEHEN – DEM IST NICHT MEHR ZU HELFEN !!!

Idriz meldete sich wieder zu Wort mit der Behauptung, er beschäftige sich mit Fragen der Kritik und es gäbe viel zu kritisieren. Er lehne aber die Islamkritik ab. Es gebe zwar einen Bedarf an Kritik, die aber „innerhalb der muslimischen Community“ geübt werden müsse. Leider durfte man keine Fragen stellen, denn an dieser Stelle wäre es spannend gewesen von ihm zu erfahren, ob er auch Kritik außerhalb der islamischen Gemeinschaft erlauben würde.

So dozierte er weiter, dass man im Koran Verse finden könne, in denen „Gott“ Mohammed kritisiere. Die Selbstkritik sei im Islam vorhanden, denn in Ankara habe beispielsweise „eine religiöse Behörde“ ein Buch veröffentlicht, in dem „innerhalb der islamischen Theologie“ Selbstkritik geäußert werde. Kritik dürfe aber keinen „Hass schüren“. Diejenigen, die angeblich „aufklären“ wollten, schürten Hass. Kritik dürfe nicht auf der Straße, sondern müsse in Universitäten erfolgen. Wer bei Infoveranstaltungen in München den Islam kritisiere, mache die Gesellschaft „kaputt“. Er wolle den Namen desjenigen nicht aussprechen, der auf der Straße unterwegs sei. Und dann kam von ihm die unverschämte Aussage:

„Der Islam ist eine Bedrohung für Rechtsradikale und intolerante Menschen!“

Und als weiteres Highlight:

„Der Islam ist Glück und Gewinn für Deutschland!“

Hier seien Idriz neben dem Hinweis von Rechtsanwalt Braun über die Zahl moslemischer Insassen in deutschen Gefängnissen die Kriminalstatistiken empfohlen, die in Deutschland jährlich veröffentlicht werden. Dort kann er lesen, dass jedes Jahr (!) ca. 100.000 Straftaten von Türken begangen werden. Dann sei ihm überlassen, einen Zeitabschnitt zu wählen – nein, es müssen nicht die ganzen 51 Jahre türkische Invasion „Bereicherung“ sein, es reichen vielleicht 20 oder 30 Jahre, um sich über das türkische „Glück für Deutschland“ eine bessere Vorstellung machen zu können.

Wer vielleicht eine Diskussion mit dem Publikum erwartete, war enttäuscht. Freie Äußerungen wollten die Veranstalter nicht riskieren und hatten nur die Möglichkeit eingeräumt, schriftliche Fragen zu stellen. Als ca. 40-50 gesammelt wurden, konnte man diese leicht zensieren. Schließlich wurden nur sechs Fragen vorgelesen.

Prof. Zick meinte zur hohen Quote von über 40% Islamfeindlichkeit in Deutschland, dass sich diese auf „Stereotype und Klischees“ bezöge und eine „Suche nach Sündenböcken“ sei.

Eine anderer Besucher wollte wissen, ob die Berichte aus islamischen Ländern die Islamfeindlichkeit beeinflussen würden. Zick antwortete, dass die Medien ein „Interesse an hohen Quoten“ hätten und daher gerne über Sensationen und schlimme Ereignisse berichten würden. Er stellte allen Ernstes die Gegenfrage, was internationale Ereignisse mit unserem Verhältnis zum Islam zu tun hätten (!).

Das Internet trage laut Zick zur Islamfeindlichkeit bei, da dort „ungebremst Beschimpfungen“ erfolgen würden. Es gebe viele Foren, um sich gegenseitig die eigene Meinung kundzutun, aber wenig Foren, in denen sich Moslems und Nichtsmoslems „austauschen“ könnten. Hier könnte man anmerken, dass dieser „Austausch“ schließlich bereits auf der Straße, Fußballplätzen, in U-Bahnen, Bussen und Untergeschossen erfolgt, und zwar recht einseitig durch Ausrauben, Schläge, Beleidigungen, Tritte und Stiche.

Als die Unterschriftaktion der FREIHEIT für ein Bürgerbegehren über den Plan, im Zentrum von München eine Großmoschee einzurichten, erwähnt wurde, sagte Idriz, dass die islamische Kultur Moslems nicht erlaube, auf der Straße mit „Islamfeinden“ zu diskutieren.

Auch diese Aussage hat mit der Realität nichts gemeinsam, denn die Infostände der FREIHEIT werden jedes Mal von aggressiven Moslems belagert, die Mitglieder der FREIHEIT angreifen, anspucken und wüst mit Drohungen beschimpfen, diese zu töten, aufzuhängen, eine Kalaschnikoff „in die Möse zu stecken“ und „abzudrücken“ etc pp. Soviel zur „Kultur“ mancher achso friedlichen Muslime und ihrem Wunsch, sich in die hiesige Gesellschaft so schnell wie möglich „zu integrieren“.

Ob das Sammeln für ein Bürgerbegehren „undemokratisch“ sei, wollte ein Besucher von Imam Idriz wissen. Reflexhaft erwähnte jener die „Religionsfreiheit“ und das „Recht“, Moscheen zu bauen. Das Bürgerbegehren lehne er ab. In arabischen Ländern würden auch Kirchen gebaut, dort könnte es so ein Bürgerbegehren „niemals geben“.

Man fragt sich wirklich, für wie doof und unwissend Idriz sein Publikum hält. Er muss doch voraussetzen, dass die Menschen in Deutschland auch jenseits der Pro-Islam-Propaganda des Staatsfunks mitbekommen, wie Christen in der islamischen Welt drangsaliert, diffamiert, bekämpft und konsequent ausgedünnt werden.

Zu seinem Großprojekt meinte er noch, dass er München nicht zum Zentrum des Islams in Europa machen wolle. Und wörtlich:

„Lassen Sie sich nicht von Hasspredigern und Hetzrednern à la Stürzenberger einspannen, die Ihnen Vorurteile gegen Muslime einreden!“

Ein weiterer Beweis, dass viele Moslems sich zwar die Freiheit nehmen, Andersdenkende unverschämt zu belügen und zu kritisieren, aber selbst keine Kritik ertragen können.

blu-News berichtet auch ausführlich über diese abstruse Veranstaltung. Im Artikel „Deutsche Defizite durch Islam beheben“ ist zu dieser Entgleisung von Idriz zu lesen:

Die Menschen, da ist sich Idriz sicher, würden auf der Straße über „den Islam“ nicht aufgeklärt. Und überhaupt: „Das ZIE-M (Zentrum für Islam in Europa in München, Anm. d. Red.) will keine Großmoschee bauen. Man solle sich auch von „Hasspredigern wie Stürzenberger nicht einschüchtern lassen“. Gemeint ist Michael Stürzenberger, Landesvorsitzender der Freiheit in Bayern. Dieser hat nach eigenem Bekunden zusammen mit seinen Mitstreitern mittlerweile mehr als zwei Drittel der für einen Bürgerentscheid notwendigen Unterschriften gesammelt. Weil Idriz die Aufklärung auf der Straße für falsch hält, will er nun nicht mehr, dass muslimische Jugendliche gegen Stürzenberger und Co. Flyer verteilen. „Das war falsch – und ich will mich mit Stürzenberger nicht auf eine Stufe stellen“, so Udes Lieblingsprediger.

Stürzenberger, obwohl anwesend, mehrfach angesprochen und (un)heimlicher „Star“ des Abends, muss freilich bei dieser „Diskussionsrunde“ zu allem schweigen. Ersatzweise hätte er eine Karte schreiben können. Doch ob diese vorgelesen worden wäre? Es kamen nach „Auswertung und Zusammenfassung“ eher die Kartenschreiber zum Zug, die Idriz ihre verstärkte Unterstützung anbieten wollen.

Die Moderatorin des Abends, Anna-Lena Koschig vom Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung, verließ ihre neutrale Position und wertete, dass das Bürgerbegehren der FREIHEIT eine „Hetzkampagne“ sei, keine Aufklärung bedeute und kein berechtigtes Begehren darstelle!

Auf die Frage, warum in dieser Veranstaltung kein offener Dialog über den Islam geführt wurde und der internationale Terrorismus, die Scharia etc nicht angesprochen wurden, antwortete sie:

„Das ist nicht das Thema. Wir diskutieren über Islamfeindlichkeit und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“

Die bekopftuchte TAZ-Kolumnistin Kübra Gümüsay meinte noch, man solle „im interkulturellen Dialog“ über „Alltagsfragen“ reden, nicht über Probleme, um etwas Gemeinsames zu finden. München sollte künftig doch solche Begegnungen veranstalten.

Idriz fügte hinzu, dass man sich „in der Mitte“ treffen und diskutieren solle. Er lobte die Veranstaltungen der evangelischen Stadtakademie. Penzberg stellte er als „deutsche Moschee“ dar. Nur komisch, dass dort nur an einem einzigen (!) Tag im Monat auf deutsch gepredigt wird, die Frauen durch einen separaten Eingang gehen, sich im hinteren Bereich auf einer Empore verdrücken müssen udn in der Moschee-Bibliothek u.a. das Buch „Zeichen auf dem Weg“ des gefährlichen Moslembruders Sayyid Qutb steht.

Fazit: Mit dieser Veranstaltung hat die Stadt München einen weiteren geistigen Offenbarungseid geliefert. Man zeigt, dass man einer faktischen Diskussion unbedingt ausweichen möchte, zensiert Fragen, lässt die Gegenseite nicht aufs Podium und hofiert einen verfassungsschutzbekannten Imam in realitätsverleugnender Weise.

Kontakt (am besten alle in cc nehmen):

Stadt München:
» rathaus@muenchen.de

Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung:
» bayernforum@fes.de

Prof. Dr. Andreas Zick:
» zick@uni-bielefeld.de

Imam Idriz:
» idrizbenjamin@gmx.de