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Newton, Connecticut. Acht Wochen danach….

Nicht einmal acht Wochen sind seit dem Verbrechen in der Sandy Hook Grundschule in Newton vergangen, und die Presse hüben wie drüben ist nach Absonderung ihrer immer gleichen Forderungen nach Verschärfung des Waffenrechts zur Tagesordnung übergegangen.

Der Feind war schnell ausgemacht: Die Waffen sind schuld, der Chef der teuflischen Waffenorganisation National Rifle Association (NRA) sagte sinngemäss: „Man braucht einen guten Mann mit einer Waffe, um einen bösen Mann mit einer Waffe zu stoppen“. Allgemeiner Aufschrei in den Medien, forderte er doch weiter, bewaffnete Sicherheitskräfte vor die Schulen zu stellen. US-Präsident Obama vergoss seine heuchlerischen Krokodilstränen.

PI wäre aber nicht PI, wenn wir zu diesem Zeitpunkt nicht noch einmal an diese Tat erinnern und die Rede, die dieser Mann, Wayne LaPierre, während einer Pressekonferenz der NRA am 21.12.2012 dem geneigten, vorurteilsfreien Leser zur Verfügung stellen würden.
Wir haben eine Übersetzung im Internet gefunden und wollen diese unseren Lesern nicht vorenthalten.

Vorher sei noch folgendes erwähnt: Am Dienstag vor der Tat in Newton gab es ein Attentat in der Clackamas Town Center Mall in Oregon, während dessen der Attentäter von einem anwesenden Mann, der legal eine Schusswaffe bei sich trug, von seinem weiteren Vorgehen abgebracht wurde und sich in der Folge selber erschoss. Meldungen wie diese lesen Sie selten bis gar nicht – weder in den US-Medien und schon gar nicht in Deutschland.

Hier noch eine kleine Statistik, die zeigt, welche Tatwerkzeuge im Gewaltdeliktbereich in Deutschland missbraucht werden.

Nun aber zu der Rede von Herrn LaPierre vom 21.12.2012 (Original auf home.nra.org erschienen, Hervorhebungen durch PI):

WAYNE LAPIERRE

Die vier Millionen Mütter, Väter, Söhne und Töchter der NRA sind vereint mit dem Rest der Nation in dem Horror, der Empörung, der Trauer und den innigen Gebete für die Familien von Newtown, Connecticut … die diesen unbegreiflichen Verlust durch dieses unsägliche Verbrechen erleiden mussten.

Aus Respekt vor den trauernden Familien, und bis zum Bekanntwerden der Fakten, hat sich die NRA eines Kommentars enthalten. Während wir respektvoll geschwiegen haben, versuchten andere diese Tragödie für ihre politischen Ziele auszunutzen.

Jetzt aber müssen wir uns für die Sicherheit unserer Kinder zu Wort melden. Bei all der Wut und dem Zorn, die in der letzten Woche gegen uns gerichtet wurden, hat keiner – aber auch niemand  —  die unmittelbar drängendste und wichtigste Frage gestellt: Wie schützen wir unsere Kinder genau jetzt, ab heute, auf eine Weise, von der wir wissen, dass sie funktioniert?

Die einzige Möglichkeit, diese Frage zu beantworten ist der Wahrheit ins Gesicht zu  schauen. Politiker verabschieden Gesetze für waffenfreie Schulen. Sie prahlen damit in ihren Pressemitteilungen. Sie drucken Schilder, die diese Zonen für jeden kennzeichnen.

Und damit signalisieren sie allen wahnsinnigen Mördern in Amerika, dass Schulen für sie der sicherste Ort sind an dem sie mit minimalem Risiko maximales Unheil anrichten können.

Wie konnten die Prioritäten unserer Nation so durcheinander geraten? Überlegen Sie mal. Wir sorgen uns um unser Geld, so dass wir unsere Banken mit bewaffneten Wachen schützen. Amerikanische Flughäfen, Bürogebäude, Kraftwerke, Gerichtsgebäude — sogar Sportstadien — sind alle durch bewaffnete Sicherheitskräfte geschützt.

Wir sorgen uns um den Präsidenten, den wir ihn mit bewaffneten Geheimdienst-Agenten schützen. Mitglieder des Kongresses arbeiten in Büros, umgeben von bewaffneten Polizisten.

Doch wenn es um die am meisten geliebten, unschuldigsten und verletzlichsten Mitglieder amerikanischer  Familien – unsere Kinder – geht, dann lassen wir sie als Gesellschaft völlig wehrlos, und die Monster und Mörder dieser Welt wissen das und nutzen es aus. Das muss sich jetzt ändern!

Die Wahrheit ist, dass es in unserer Gesellschaft eine unbekannte Anzahl von echten Monstern gibt – Menschen, die so gestört, so böse, so besessen von Stimmen und getrieben von Dämonen sind, dass kein vernünftiger Mensch sie jemals verstehen kann. Sie sind unter uns, jeden Tag. Und glaubt irgendjemand wirklich, dass der nächste Adam Lanza, nicht schon seinen Angriff auf eine Schule, die er sich bereits ausgeguckt hat, plant?

Wie viele weitere Nachahmer warten in ihren Startlöchern auf ihren Moment des Ruhmes — Ruhm, den sie suchen, und mit dem sie von den Medien in vollem Umfang belohnt werden – und dabei andere animieren, auch Berühmtheit zu erlangen?

Ein Dutzend weiterer Mörder? 100? Mehr? Wie können wir überhaupt erahnen, wie viele es sind, angesichts unserer Weigerung, eine aktive nationale Datenbank psychisch Kranker zu erstellen?

Und Tatsache ist, das würde nicht einmal ansatzweise die viel größere und tödlichere Menge Krimineller betreffen: Mörder, Räuber, Vergewaltiger und Mitglieder von Drogenbanden, die sich wie Krebs in jeder Gemeinde in diesem Land ausgebreitet haben. Unterdessen ist die bundesweite Waffen-Strafverfolgungen um 40 % gesunken – auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren.

Jetzt, aufgrund der abnehmenden Bereitschaft der Strafverfolgung gefährlicher Krimineller steigt die Zahl der Gewaltkriminalität zum ersten Mal seit 19 Jahren! Warten Sie noch auf einen weiteren Hurrikan, Terroranschlag oder eine andere natürliche oder vom Menschen verursachte Katastrophe, und Sie haben ein Rezept für einen nationalen Albtraum von Gewalt und Viktimisierung.

Hier ist eine weitere kleine, schmutzige Wahrheit, bei der die Medien ihr Bestes tun, um sie zu verbergen: Es gibt in diesem Land eine ruchlose, korrupte und korrumpierende Schattenindustrie, die Gewalt gegen das eigene Volk sät und verkauft.

Durch bösartige, gewalttätige Videospiele mit Namen wie „Bulletstorm“, „Grand Theft Auto“, „Mortal Kombat“ und „Splatterhouse“. Und hier ist noch eins: es heißt „Kindergarten Mörder“.

Es ist seit zehn Jahren online. Wie kommt es, dass meine Forschungsabteilung das finden konnte und Ihr konntet dies entweder nicht, oder wolltet Ihr niemanden wissen lassen, dass Ihr es kennt?

Dann gibt es die bluttriefenden Slasher-Filme wie „American Psycho“ und „Natural Born Killers“, die wie Propaganda-Schleifen auf  „Splatterdays“ und auch an jedem anderen Tag ausgestrahlt werden und tausende Musikvideos, die menschliches Leben als einen Witz und Mord als eine Lebensweise darstellen. Und dann haben Sie die Frechheit und nennen es „Unterhaltung.“

Aber ist es das wirklich? Ist darüber zu fantasieren, Leute zu töten, um einen Kick zu bekommen, nicht eine dreckige Form der Pornographie? In ihrem Rennen um das dreckigste Niveau konkurrieren die Medienkonzerne darum, unsere Normen zu erschüttern, zu verletzen und ad absurdum zu führen, indem sie eine immer giftigere Mischung aus rücksichtslosem Verhalten und krimineller Grausamkeit in unsere Wohnzimmer bringen — in jeder Minute, an jedem Tag des Monats, eines jeden Jahres.

Ein Kind, das in Amerika aufwächst, wird bis zu seinem 18. Lebensjahr  Augenzeuge von 16.000 Morden und 200.000 Gewalttaten.

Am meisten davon durch unsere nationalen Medien … ihrer Firmeneigentümer… und ihre Aktionäre… fungieren als stille Aktiverer, wenn nicht sogar als mitschuldige Mitverschwörer. Anstatt ihren eigenen moralischen Verfehlungen ins Gesicht zu sehen, verteufeln die Medien rechtmäßige Waffenbesitzer, verstärken ihre Rufe nach weiteren Gesetzen und liefern der Debatte Fehlinformationen und fehlgeleitete Ideen, die sinnvolle Maßnahmen nur verzögern, die aber garantieren, dass die nächste schreckliche Tat nicht weit entfernt ist.

Die Medien nennen halbautomatische Feuerwaffen „Maschinengewehre“ — sie behaupten diese zivilen halbautomatischen Feuerwaffen werden vom Militär verwendet, und sie erzählen uns, dass die Kaliber .223 Patrone eines der mächtigsten Gewehrkaliber ist. Alle diese Behauptungen sind sachlich falsch…    

Sie wissen nicht, worüber Sie reden! 

Schlimmer noch, verewigen Sie die gefährliche Vorstellung, dass ein weiterer Waffen-Bann — oder ein weiteres Gesetz den gesetzestreuen Bürgern auferlegt — uns schützt, wo 20.000 andere bereits versagt haben!

So tapfer und selbstaufopferungsvoll die anwesenden Lehrer auch waren, so schnell, professionell und gut ausgebildet die eingreifenden Polizisten auch waren, als sie eintrafen: Sie waren – ohne eigenes Verschulden – nicht in der Lage, den Täter zu stoppen.

Als Eltern tun wir alles, um unsere Kinder zu schützen. Jetzt ist für uns die Zeit gekommen, Verantwortung für die Sicherheit in den Schulen zu übernehmen. Die einzige Möglichkeit, ein Monster vom Töten unsere Kinder abzuhalten, ist, selbst einen Beitrag zu leisten und mit an einem Plan des absoluten Schutzes zu arbeiten. Das einzige, was einen bösen Menschen mit einer Waffe aufhält, ist ein guter Mensch mit einer Waffe. Hätten Sie lieber, dass bei ihrem Notruf ein guter Mensch mit einer Waffe eine Meile entfernt ist… oder eine Minute?

Nun, ich kann mir die schockierenden Schlagzeilen vorstellen, die Sie morgen früh drucken werden: Sie werden behaupten „Mehr Waffen sind die Antwort der NRA auf alles!“ Ihre Folgerung wird sein, dass Waffen böse sind und keinen Platz in der Gesellschaft haben, noch viel weniger in unseren Schulen. Aber wann ist das Wort „Waffe“ automatisch ein schlechtes Wort geworden?

Eine Waffe in den Händen eines Geheimdienst-Agenten, der den Präsidenten schützt, ist kein schlechtes Wort. Eine Waffe in den Händen eines Soldaten zum Schutz der Vereinigten Staaten ist kein schlechtes Wort. Und wenn Sie morgens um 3:00 Uhr das Fensterglas in ihrem Wohnzimmer brechen hören und den Notruf wählen, dann können sie nicht innig genug beten, dass ein guter Mensch mit einer Waffe in der Hand schnell genug zu Ihrem Schutz eintrifft.

Warum ist die Idee einer Waffe gut, wenn sie verwendet wird, um unseren Präsidenten oder unser Land oder unsere Polizei zu schützen, aber schlecht , wenn sie verwendet wird, um unsere Kinder in ihren Schulen zu schützen?

Es sind unsere Kinder. Es ist unsere Verantwortung. Und es ist nicht nur unsere Pflicht, sie zu schützen – es ist unser Recht, sie zu schützen.

Nach der Tragödie von Virginia Tech vor fünf Jahren, als ich sagte, wir sollten bewaffnete Sicherheitskräfte in jede Schule bringen, nannten mich die Medien verrückt. Aber was, wenn Adam Lanza, als er seinen Weg in die Sandy Hook Grundschule am vergangenen Freitag begann, zuerst mit qualifizierten und bewaffneten Sicherheitskräfte zusammengestoßen wäre?

Werden Sie wenigstens zugeben, dass es möglich sei, dass 26 unschuldige Leben hätten verschont  werden  können? Ist das so abstoßend, dass Sie lieber die Alternative riskieren?

Ist die Presse und die politische Klasse hier in Washington so von Angst und Hass auf die NRA und Amerikas Waffenbesitzer angefüllt, dass Sie bereit sind, eine Welt zu akzeptieren, in der echter Widerstand gegen böse Monster eine einsame, unbewaffnete Schulleiterin darstellt, die ihr Leben zum Schutz der Kinder in ihrer Obhut verliert? Niemand — unabhängig von persönlichen oder politischen Einstellungen — hat das Recht, dieses Opfer zu verlangen.

Meine Damen und Herren, es gibt keine national einheitliche Lösung zum Schutz unserer Kinder. Aber dieser Präsident hat die Schul-Notfall-Planungen im Haushaltsplan des Vorjahres auf null gefahren und die polizeilichen Zuschüsse „Sichern unserer Schulen“ im Haushalt des nächsten Jahres gestrichen.

Mit all der Auslandshilfe, mit all dem Geld im Bundeshaushalt, können wir uns es nicht leisten,  in jeder Schule einen Polizisten einzusetzen? Selbst wenn sie das täten, haben die Politiker nicht die Aufgabe — und keine Autorität — uns das Recht, die Fähigkeit oder die moralische Notwendigkeit zu verweigern, uns und unsere Lieben vor Schaden zu schützen.

Nun, die National Rifle Association weiß, dass es Millionen von qualifizierten, aktiven und pensionierten Polizisten gibt, aktive Reservisten und ehemalige Militärangehörige,  Sicherheitsexperten, zertifizierte Feuerwehrleute und Rettungspersonal  und ein außergewöhnliches Korps patriotischer, ausgebildeter und qualifizierter Bürger, die gemeinsam mit Beamten der örtlichen Schule und der Polizei bei der Konzipierung eines Schutzprogramms für jede Schule helfen können. Wir können sie einsetzen, um unsere Kinder zu schützen. Wir können Amerikas Schulen sofort sicherer machen – unter Berufung auf die tapferen Männer und Frauen von Amerikas Polizeikräften.

Die Budgets unserer lokalen Polizeibehörden sind knapp und Ressourcen sind begrenzt, aber deren Engagement und Mut sind unübertroffen und können sofort eingesetzt werden kann.

Ich fordere den Kongress heute auf, unverzüglich zu handeln, um alles Geeignete zu bewilligen, was nötig ist, um bewaffneten Polizisten in jede Schule zu setzen – und es jetzt tun, um sicherzustellen, dass die Sicherheitsdecke vorhanden ist, wenn unsere Kinder im Januar wieder zur Schule gehen.

Bevor der Kongress zusammentritt, bevor wir mit einer langwierigen Debatte über Gesetzgebung, Regularien oder was auch immer beginnen, müssen wir, bevor unsere Kinder nach den Ferien in die Schulen zurückkehren, an jeder einzelnen Schule in Amerika ein Schutzprogramm erarbeitet haben — und damit meine ich bewaffnete Sicherheit.

Jetzt, heute, sollte jede Schule in den Vereinigten Staaten Treffen mit den Eltern, den Schulleitern, den Lehrern und lokalen Behörden planen — und jede verfügbare Ressource nutzen — um einen Schutzgürtel um unsere Kinder zu errichten. Jede Schule wird eine andere Lösung haben, basierend auf seiner eigenen, einzigartigen Situation.

Jede Schule in Amerika muss unverzüglich die erforderlichen Mittel benennen, beschaffen und bereitstellen, um diese Sicherheitskräfte jetzt in Stellung bringen. Und die National Rifle Association, seit 50 Jahren als Amerikas herausragender Ausbilder für das Personal von Strafverfolgungsbehörden und Sicherheitsdienste bekannt, ist bereit, willens und bestens qualifiziert, zu helfen.

Unsere Ausbildungsprogramme sind die fortschrittlichsten in der Welt. Dieses Know-how muss zum Schutz unserer Schulen und unsere Kinder jetzt beitragen. Wir taten dies für die Rüstungsindustrie und die Militäreinrichtungen des Landes während des Zweiten Weltkriegs, und heute tun wir es für unsere Schulen.

Die NRA wird ihr ganzes Wissen, Engagement und Ressourcen einbringen, um ein Modell des „National School Shield Emergency Response Program“ für jede Schule zu entwickeln, die es haben will. Von bewaffneten Sicherheitskräften, Gebäudesystemtechnik und Entwicklung von Zugang- und Informationstechnologie für Studenten und Lehrer wird dieses vielfältige Programm von den besten Experten auf ihrem Gebiet entwickelt.

Der ehemalige Kongressabgeordnete Asa Hutchinson wird diese Bemühungen als nationaler Direktor des „National School Shield Emergency Response Program“ leiten, mit einem Budget, das von der NRA für die geforderte Aufgaben zur Verfügung gestellt wird. Seine Erfahrung als US-Staatsanwalt, Direktor der Anti-Drogenbehörde und Staatssekretär des Department of Homeland Security, werden ihm behilflich sein, die bestmöglichen ausgewiesenen und verfügbaren Experten anzuwerben, damit dieses Programm vom ersten Tag an vorwärts kommt.

Wenn wir unsere Kinder wirklich mehr als unser Geld oder unsere Promis wertschätzen, müssen wir ihnen den größtmöglichen Schutz und Sicherheit bieten, der nur mit anständig geschulten — bewaffneten — guten Menschen möglich ist.

Unter Asas Führung wird dieses Team der Sicherheitsexperten dies zu dem besten Programm in der Welt machen, das unsere Kinder in den Schulen beschützt, und wir machen das für jede Schule in Amerika kostenfrei.

Dies ist ein Aktionsplan, der einen echten positiven Unterschied in der Sicherheit unserer Kinder machen kann, und wird — ab sofort.

Später ist Zeit vorhanden für Gespräch und Diskussion. Jetzt ist die Zeit, jetzt ist der Tag für entschlossenes Handeln.

Wir können nicht auf das nächste unsägliche Verbrechen warten, bevor wir handeln. Wir können keine wertvolle Zeit in Gesetzgebungsdebatten verlieren, die nicht funktionieren. Wir dürfen nicht erlauben, dass politische oder persönliche Vorurteile uns entzweien. Wir müssen jetzt handeln.

Aus Gründen der Sicherheit eines jeden Kindes in Amerika appelliere ich an alle Eltern, jeden Lehrer, jeden Schulleiter und jeden Strafverfolgungsbeamten hierzulande im National School Shield Programm teilzunehmen und unsere Kinder auf die einzige Art der positiven Verteidigung zu schützen, die getestet wurde und nachweislich funktioniert.

Und jetzt möchte ich Ihnen den Leiter dieser Bemühungen vorstellen, den ehemaligen Kongressabgeordneten, ehemaligen US-Staatsanwalt der westlichen Bezirke von Arkansas und ehemaliger Direktor der Anti-Drogenbehörde, den ehrenwerten Asa Hutchinson.

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„Every time something really bad happens, people cry out for safety, and the government answers by taking rights away from good people.“
Penn Jilette