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Preußische Allgemeine zum verdi-Skandal

[1]Am 5. Juni des vergangenen Jahres hat man mich in Anwendung des „Hausrechtes“ aus einem öffentlichen verdi-Vortrag im Münchner DGB-Haus wie einen Kriminellen [2] unter Polizeibegleitung hinausbefördert. Zusammen mit einem Mitglied der CSU München und einem ehemaligen SPD- und jetzigen FREIHEIT-Mitglied, das vor seiner Pensionierung Geschäftsführer eines mittelständischen international agierenden Unternehmens war. Das Ganze vor Beginn des Vortrags, ohne dass wir einen Ton gesagt hatten. Denunziert von bekannten Linksextremen, die wie Stasi-Schnüffler an der Eingangstür auf uns gedeutet hatten.

(Von Michael Stürzenberger)

Selbstverständlich hatte ich unverzüglich nach diesem unerhörten und völlig unbegründeten Rauswurf gegen die Versammlungsleiterin Anzeige erstattet. Im Dezember verlängerte mir verdi nach sieben Jahren meinen Presseausweis nicht mehr, da ich die Veranstaltung „gestört“ hätte. Die Preußische Allgemeine Zeitung hat sich nun mit einem Artikel und einem Kommentar diesen Skandal vorgenommen und klar Stellung bezogen: Der sogenannnte „anti-faschistische“ Aktionismus von verdi erinnere stark an DDR-Zustände.

In seinem Artikel „Gegen Pressefreiheit [3]“ beschreibt Autor Hans Heckel die skandalösen Methoden von verdi und dokumentiert die mehr als bezeichnende Einstellung der Referentin:

Referentin auf der Juni-Veranstaltung war Miriam Heigl, Leiterin der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ der Stadt München. Einem Informanten zufolge bezeichnete sie neben Neonazis auch Islam- und Euro-Kritiker als Kreise, gegen die sich der „Kampf gegen Rechts“ zu wenden habe. So wurde selbst eine Veranstaltung von Gegnern des Euro-„Rettungsschirmes“ ESM am 2. Juni auf dem Münchner Karlsplatz aufs Korn genommen.

Kein Wunder, denn diese Miriam Heigl schreibt gelegentlich Artikel für das marxistische Blatt „ProKla – Probleme des Klassenkampfes [4]„. Beispielsweise:

„Auf dem Weg zur finalen Krise des Kapitalismus? Weltsystemtheoretische Beiträge zur neuen Debatte um Imperialismus.“

Was soll man von solch linksverdrehten Personen erwarten – Objektivität? Fairneß? Anstand? Moral? Charakter?

[5]

Anschließend zeigt Hans Heckel in seinem Kommentar „Demokratie im Visier [6]“ auf, dass der „Fall Stürzenberger keineswegs die erste Entgleisung von ver.di“ gewesen sei. Auch die Preußische Allgemeine Zeitung sei schon ins Visier von verdi-Aktivisten geraten, die wie „Rollkommandos“ Druck auf Kiosk-Besitzer ausgeübt hätten, den Vertrieb missliebiger Zeitungen einzustellen.

Heckel sieht Parallelen zur DDR, wo der „Antifaschismus“ auch Mittel gewesen sei, um die bürgerlichen Parteien auf Spur zu bringen, so dass sie allesamt zu „Blockparteien“ mutiert seien. Heutzutage sei dies nicht anders:

Wer beobachtet, wie beflissen auch heute wieder bürgerliche Politiker vor den „Antifaschisten“ in die Knie gehen, sieht bedenkliche Parallelen. Man sollte wissen: Der „Antifaschismus“ war niemals demokratisch gemeint. Verdis Attacken sind keine Ausrutscher, sondern Teil eines Systems, das es stets auf die Demokratie an sich abgesehen hat.

Die weise Voraussage des Schriftstellers Ignazio Silone ist heute aktueller denn je:

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

Wir Islam-Aufklärer erleben diesen „Anti“-Faschismus Woche für Woche in München. Daher haben unsere Freunde von PI Nürnberg die Botschaft deutlich sichtbar gemacht:

[7]

Kontakt:

» bezirk.muenchen@verdi.de [8]

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