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Terror in Algerien: „Sie wollten Ungläubige töten“

In einem Artikel zum Überfall auf die BP-Anlage in der algerischen Stadt Aménas (PI berichtete) zitiert der Spiegel einen Augenzeugen: „Sie haben uns von Anfang an gesagt, dass sie es nicht auf Muslime abgesehen haben. Es ging ihnen um die Christen und Ungläubigen. Sie schienen das Gelände sehr gut zu kennen und benutzten die Sprache des radikalen Islam.“ Die Entführer hätten deutlich gemacht, dass sie „die Ungläubigen töten wollten“.

Aus unserer Sicht ist die Unterwerfung, Gewalt und das Töten von sogenannten „Ungläubigen“ im Islam nicht radikal, sondern dessen zentraler Bestandteil. Ziel des Islam ist, sich weltweit gegen alle anderen Religionen durchsetzen, nötigenfalls mit Gewalt. Der Koran enthält 25 konkrete Mordaufrufe und zahllose weitere Aufrufe zu Gewalttaten gegen die „Ungläubigen“, wie zum Beispiel:

„Er ist es, der seinen Gesandten mit … der Religion der Wahrheit gesandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen.“ (Sure 48, Vers 2) [Die Versnummern weichen bei anderen Koranausgaben manchmal ab]

„Und kämpfet wider sie [die Ungläubigen]…, bis alles an Allah glaubt.“ (Sure 8,39)

„Sie [die Gläubigen] sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden.“ (Sure 9,111)

Nichtmoslems werden im Koran ausdrücklich herabgesetzt:

„Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ (Sure 8,55)

„Siehe, die Ungläubigen vom Volk der Schrift [d.h. Christen und Juden] … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ (Sure 98,6)

Der Koran ruft zur Gewalt gegenüber Andersgläubigen und -denkenden auf:

„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, … und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (Sure 9,5)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“ (Sure 47,4)

Hier eine kurze Einführung „Was Sie über den Islam wissen müssen“.