Gulbuddin Hekmatyar (Foto l.), einer der führenden moslemischen Terrorchefs in Afghanistan, gab dem britischen „Daily Telegraph“ ein Interview. Darin bezeichnet der islamische Warlord Prinz Harry als „betrunkenen Schakal“. Kurz vor Weihnachten war noch gemeldet worden, daß der Prinz einen führenden Taliban aus dem Hubschrauber heraus gekillt habe. Deshalb würden die Afghanen auch gerne Prinz Harry haben. Am liebsten wohl als Geisel.

Hier die englische Originalseite: „Jackals cannot hunt lions.“

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47 KOMMENTARE

  1. ……und kewil, Harry hat keinen führenden Taliban „gekillt“, sondern die menschheit von ihm befreit!

  2. Die Afghanen müssen ihre Probleme alleine lösen . So einen dämlichen Selbstdarsteller brauchen sie schon garnicht dazu.Wenn es richtig kracht, wird der doch sofort ausgeflogen,in Sicherheit.Tontauben schiessen auf Menschen ist auch nicht gerade „die feine englische Art“!!!

  3. … daß der Prinz einen führenden Taliban aus dem Hubschrauber heraus gekillt habe.

    Da sage noch einer, der Adel sei zu nichts nütze.

  4. Hekmatyar sagt:

    „Ich verstehe nicht, wie die britische Öffentlichkeit es hinnehmen kann, dass ihre Kinder in den sicheren Tod geschickt werden, um amerikanischen Generälen zu gefallen.“

    Hat doch recht, der Mann. „Aber er [Prinz Harry] hat nicht verstanden, dass die Jagd auf afghanische Löwen und Adler nicht leicht ist. Schakale können keine Löwen jagen.“ Stimmt auch.

  5. Dafür, dass „Schakale“ keine „Löwen“ jagen können, war Harry Wales ganz schön erfolgreich.

    Ergo: Harry Wales ist kein Schakal und ein Taliban mit Läusen im Bart ist kein Löwe.
    😀

  6. Ich verstehe nicht,dass Moslems es so übel nehmen, wenn sie getötet werden. Eigentlich müssten sie jedem, der einen der ihrigen ins Paradies schiebt, dankbar sein. Anscheinend vielleicht glauben sie den ganzen Zirkus mit dem Jungfrauenparadies doch nicht.

  7. Ach, herrjeh, dieser Taliban bringt mich jetzt auch noch in die Verlegenheit, mich vor das illustre Partyluder Prinz Harry stellen zu müssen!

  8. Jeder vierte Freiwillige bricht Dienst vorzeitig ab

    Die Bundeswehr hat Probleme, ihre Freiwilligen zu halten: Knapp 28 Prozent haben ihren Dienst vorzeitig quittiert – viele mussten auch nach Hause geschickt werden.

    http://www.welt.de/politik/article13778080/Jeder-vierte-Freiwillige-bricht-Dienst-vorzeitig-ab.html

    So was passiert wenn die Jugend immer fetter, zugekiffter, dümmer, unmotivierter und von rot/grünem Gedankengut versifft wird.
    Oder aber wenn Soldaten sinnlos ohne Plan in Kriege geschickt werden.

  9. Wenn ein Moslem sagt dass 1+1=2 hat er Recht, und wenn ein Moslem auf eigenem Territorium angegriffen wird, ja so gar zum wiederholten Male von England, dann darf er auch was dagegen haben. Aber Prinz Harry als englischer Halbgott darf wohl alles. Solche Berichte gibt es nur in der Anglopresse, dass man sich in einem laufenden Krieg ueber das Widersachen des Gegners auslaesst. Zumindest in diesem Punkt unterscheiden sich Deutsche eigentlich von Anglos, und haben oder hatten auch ein gar nicht so schlechtes Ansehen in der Welt, weil sie nicht so arrogant und herablassend sind wie die Englaender. Der Afghanistan Krieg ist ein Debakel fuer die Nato, das dicke Ende mit der „Bescherung“ durch Millionen Fluechtlinge, Familiennachzuegler usw. kommt erst noch.

  10. Die Taliban sind mutige Kämpfer, Amerikaner und Engländer dagegen setzen auf Dronen und BLU-108, über die Deutschen brauchen wir garnicht zu reden.

    Und ich setze noch einen drauf: es ist typisch für verweichlichte „humanitäre“ Demokraten, Gegner zu Feinden zu stilisieren, die man mit gutem Gewissen wie in einem Videospiel abballern kann. Sind ja eigentlich nicht real.-

  11. Prinz Harry war wohl kaum betrunken gewesen, sonst hätte er ja nicht so genau getroffen! Und dass er ein Schakal sein soll, ist völlig daneben. Prinz Harry ist ein junger Mann, der seine Pflicht als Soldat erfüllt.

    Der Terrorchef hingegen strahlt abgrundtiefen Hass aus. Er vertritt ja die Religion des Hasses. Der Islam kann nicht von einem liebenden Gott sein, sondern nur von einem hassenden, grausamen und rächenden Geistwesen. Siehe Allah in Sure 4,89:

    Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann ergreift sie (Ungläubige, Christen, usw) und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!

    In der Sunna spricht der Lügenprophet selbst:

    Wer seine Religion wechselt, den tötet!

    Die Scharia lässt grüssen!

  12. #3 Heinrich Seidelbast (02. Jan 2013 16:24) Die Afghanen müssen ihre Probleme alleine lösen . So einen dämlichen Selbstdarsteller brauchen sie schon garnicht dazu.Wenn es richtig kracht, wird der doch sofort ausgeflogen,in Sicherheit.Tontauben schiessen auf Menschen ist auch nicht gerade “die feine englische Art”!!!

    Dem kann ich nur zustimmen. Der verwöhnte Royal-Bubi wird in sicherer Umgebung zum Menschentöten eingesetzt um sich als „wahrer Kriegsheld“ inszinieren zu können. Soll lieber zurück nach England und weiter auf seinen Schickimik-Partys saufen.

    Und mal ehrlich, was hat man jetzt von dem Turbanträger (=Erzfeind) erwartet ? Dass er ihm irgendwie Respekt zollt oder was ? Ich hätt an seiner Stelle noch ganz andere Worte gefunden …

  13. Witzig! Gestern wurde im Fernsehen gezeigt, wie ein Rudel Schakale eine Löwin auf einen Baum gejagt haben. Die tun das tatsächlich, wenn sie in großer Überzahl sind und ihre Beute haben wollen.

  14. Ich mag Mohammedaner nicht.

    Der Flohzirkus hat aber recht.

    Was macht Harry in Afghanistan?
    Wurde GB von Afghanistan angegriffen?
    Ein angegriffenes Land hat das Recht sich zu verteidigen.

  15. Man sollte alle Soldaten aus dieser Steinwüste abziehen, denn um einen humanitären Einsatz ist es letztendlich nie gegangen.
    Ein anschauliches Beispiel wie es dort zugeht zeigt die Film-Doku „Camp Armadillo“, sehr zu empfehlen.
    Dort kommt die Sinnlosigkeit dieses Einsatzes sehr gut rüber.

    @Thomas
    Das gelingt Schakalen aber auch nur in großer Überzahlt, und mitnichten in einer 1:1 Situation.

  16. Länder wie Afghanistan werden niemals zur Ruhe kommen, selbst wenn alle Tabis tot sind. Dort kann man wunderbar alle Waffen ausprobieren und die Altbestände leer machen.

  17. #20 wolaufensie (02. Jan 2013 17:47)

    …finde, wer solch einen Hochadel hat, darf auch ruhig eine suboptimale Küche vorweisen.
    ———–
    Wieso Hochadel,
    der Erzeuger,der wahre Vater und das ist ja wohl augenscheinlich ,gehört nicht dieser überfüssigen Spezies an!!!

  18. Den Prinzen als Geisel nehmen? Ich darf dann mal frei nach General Sosabowski zitieren: „A prince too far“.
    Sollten die Bückbeter es doch einmal probieren, werden die 72 jährigen Jungfrauen so viele Überstunden schieben müssen, dass sogar eine kambodschnanische Bordellvorsteherin Mitleid mit ihnen hätte.

  19. 26 sirius (02. Jan 2013 19:18)

    Prinz Harry ist ein Held!Harry,bleib aufrecht!!!

    ————-
    Sie scheinen wirklich von einem anderen Stern zu sein,—mein voller Ernst!!!

  20. Die Briten sind schon immer dort gescheitert,
    Erster Anglo-Afghanischer Krieg 1839 bis 1842
    Zweiter Anglo-Afghanischer Krieg 1878 bis 1880
    Dritter Anglo-Afghanischer Krieg 1919
    immer haben sich die Briten blutige Nasen geholt, Die Russen sind gescheitert. Aber die Politiker lesen ja nicht mehr Clausewitz und schlagen Warnungen von Militärs in den Wind.
    Ein Krieg ist in Afghanistan NICHT zu „gewinnen“.
    Die Deutschen waren mal sehr gut gelitten in Afghanistan die Briten nie. Und ich hasse diesen albernen britischen Hurrapatriotismus seit ihrem blöden Falklandkrieg.
    Hektmatjar ist kein Tailban aber einer der blutigsten Warlords im blutigen Geschäft seit 25 Jahre zugange. Er kämpfte gegen die kommunistische Chalk Partei 1978, traurige „Bekanntheit erlangten Hekmaty?r und seine Anhänger dafür, dass sie mit Motorrädern an Universitäten vorbeifuhren und unverschleierten Studentinnen Säure ins Gesicht schütteten“ (ex Wikipedia)

  21. 30 Al-Harbi (02. Jan 2013 19:45)

    OT

    Bonner Staatsanwalt will dem Inder nicht glauben
    ————-

    Wahrscheinlich nimmt man an ,dass der „Inder“ mit gespaltener Zunge spricht,wie schade ,dass er kein Däne ist ,denn Dänen lügen nicht!!!
    (schmunzel)

  22. Deshalb würden die Afghanen auch gerne Prinz Harry haben. Am liebsten wohl als Geisel.

    Ja, wenn das geschehen sollte, kann sich das „Königshaus“ bei der Presse bedanken!

    Wir haben eine Presse bekommen die ist verdammt schlimm.

  23. Da Prinz Harry nach seinen Eskapaden viele Solidaritätsbekundungen besonders von den Kameraden seiner Truppe erhielt, gehe ich davon aus, dassß er dort repektiert wird und angesehen ist, und das spricht entschieden für ihn. Dort ist er gleicher unter gleichen, wahrscheinlich nur dort.

    Hoffentlich verschwinden diese islam-bigotten Taliban endlich von der Bildfläche!

  24. Die nächsten „Schlachten“ finden nicht mehr in Helmand oder Hindukush statt, sondern in London, Paris und ..Berlin.

    Ich hoffe die Leute werden endlich wach!

  25. @ #31 Al-Harbi (02. Jan 2013 19:45)

    Bonner Staatsanwalt will dem Inder nicht glauben

    Wäre das Opfer ein „Rechtgläubiger“ würde der Staatsanwalt bestimmt keine Zweifel hegen!

  26. Hekmatyar, das ist doch der hochverehrte Busenkumpel von Scholl-Latour.

    Dieser Gulbuddin ist sicher ein ganz, ganz feiner Kerl und ehrenwerter Gentleman (wenn er seiner alten mal den Sack abnimmt und in seine Nähe lässt).

  27. @ #13 Kim

    Die Taliban sind mutige Kämpfer, Amerikaner und Engländer dagegen setzen auf Dronen und BLU-108, über die Deutschen brauchen wir garnicht zu reden.

    Stimmt, aus dem Hinterhalt in Überzahl auf kleine Trupps von Soldaten zu feuern ist richtig „mutig“, ebenso Sprengfallen zu legen und die aus einem Kilometer Entfernung zu zünden. Meine Hochachtung vor soviel Mut.

    Auch in der Angewohnheit anderen Menschen Kameradschaft vorzugaukeln, monatelang mit ihnen zu patroulieren, täglich am selben Tisch Tee zu trinken, nur um sie dann völlig überraschend und hinterrücks abzuknallen, lässt sich für dich wahrscheinlich „mut“ und „Ehre“ ablesen.

    Wenn die westliche Hemisphäre nunmal durch Fortschritt und Technik fähig ist Kriegsgerät zu entwickeln, dass die eigene Unversehrtheit im Kampfgeschehen immer mehr garantiert, kann man das nicht zum Vorwurf machen.

    Meine Fresse, wer glaubt denn wirklich die Taliban würden moderne Waffen nicht nutzen, wenn sie könnten.

    Ich kann dir nur raten, dir eine Zahnbürste in die Jackentasche zu stecken.
    Die kannst du ja dann ziehen, falls dich mal irgendwer überfällt…wir wollen doch, dass der mutige Dieb eine faire Chance hat, oder?

  28. @ #13 Kim

    Die Taliban sind mutige Kämpfer, Amerikaner und Engländer dagegen setzen auf Dronen und BLU-108, über die Deutschen brauchen wir garnicht zu reden.

    Stimmt, aus dem Hinterhalt in Überzahl auf kleine Trupps von Soldaten zu feuern ist richtig “mutig”, ebenso Sprengfallen zu legen und die aus einem Kilometer Entfernung zu zünden. Meine Hochachtung vor soviel Mut.

    Auch in der Angewohnheit anderen Menschen Kameradschaft vorzugaukeln, monatelang mit ihnen zu patroulieren, täglich am selben Tisch Tee zu trinken, nur um sie dann völlig überraschend und hinterrücks abzuknallen, lässt sich für dich wahrscheinlich “mut” und “Ehre” ablesen.

    Wenn die westliche Hemisphäre nunmal durch Fortschritt und Technik fähig ist Kriegsgerät zu entwickeln, dass die eigene Unversehrtheit im Kampfgeschehen immer mehr garantiert, kann man das nicht zum Vorwurf machen.

    Meine Fresse, wer glaubt denn wirklich die Taliban würden moderne Waffen nicht nutzen, wenn sie könnten.

    Ich kann dir nur raten, dir eine Zahnbürste in die Jackentasche zu stecken.
    Die kannst du ja dann ziehen, falls dich mal irgendwer überfällt…wir wollen doch, dass der mutige Dieb eine faire Chance hat, oder?

  29. #38 Wilhelmine (02. Jan 2013 22:10)

    @ #24 Heinrich Seidelbast (02. Jan 2013 18:53)

    Zu dem Zeitpunkt als Harry gezeugt wurde, kannte Diana den “Major Hewitt” noch gar nicht.
    ————

    Ich haben keinen Namen genannt und Sie wussten trotzdem wer gemeint ist!(schmunzel)

  30. #16 Voldemort (02. Jan 2013 17:14)

    #3 Heinrich Seidelbast (02. Jan 2013 16:24) Die Afghanen müssen ihre Probleme alleine lösen . So einen dämlichen Selbstdarsteller brauchen sie schon garnicht dazu.Wenn es richtig kracht, wird der doch sofort ausgeflogen,in Sicherheit.Tontauben schiessen auf Menschen ist auch nicht gerade “die feine englische Art”!!!

    Dem kann ich nur zustimmen. Der verwöhnte Royal-Bubi wird in sicherer Umgebung zum Menschentöten eingesetzt um sich als “wahrer Kriegsheld” inszinieren zu können. Soll lieber zurück nach England und weiter auf seinen Schickimik-Partys saufen.

    Und mal ehrlich, was hat man jetzt von dem Turbanträger (=Erzfeind) erwartet ? Dass er ihm irgendwie Respekt zollt oder was ? Ich hätt an seiner Stelle noch ganz andere Worte gefunden …

    Die Liste der im Krieg gefallenen Royals ist lang, und was deutsche junge Männer und Soldaten in ihrer Freizeit gemacht haben stand auch nicht immer in der internationalen Presse!

    Ich empfehle den beiden o. g. Komentatoren ihre Missgunstgefühle ein wenig im Zaum zu halten.

  31. @ Mazzacola Pizzerone:

    Entscheidend ist, daß die westlichen Armeen den Krieg nur solange führen, als es keine nennenswerten Zahlen an eigenen Gefallenen gibt. Man steht also eigentlich garnicht hinter der Sache. Wir kämpfen hier nicht um unser Leben, nicht unsere Freiheit. Dann sollte man aber auch nicht die anderen bluten lassen, denn Kriege um der „Humanität“ willen sind ja wohl etwas frivol.

  32. Leute, so verlockend es auch sein mag, auf einem Turban herumzuhacken:
    wir haben in Afghanistan nichts verloren, folglich dort auch nichts zu suchen und wir sollten den Afghanen nicht das Recht absprechen, bei sich den sog. westlichen Lebensstil abzulehnen, so wie wir uns das Recht nehmen, bei uns ihren Lebensstil anzulehnen.
    Die westlichen Militäraktionen sind aggressive Handlungen, wie immer man das auch juristisch verbrämen mag.

  33. Der Mann ist ein Idiot. Weiß er dann nicht, dass niemanden, und damit meine ich kein nicht-Engländer darf das königliche Familie derart beleidigen?

    Fast wäre dass als ob man ihn gegenüber Moo beleidigt hätte!

    Nun, die Engländer werden sein Botschaft nicht abfackeln (glaube ich), aber Support für islam ist gerade nach unten gegangen.

    Es lebe die EDL.

  34. 43 Don Quichote (03. Jan 2013 08:36)

    Die Liste der im Krieg gefallenen Royals ist lang, und was deutsche junge Männer und Soldaten in ihrer Freizeit gemacht haben stand auch nicht immer in der internationalen Presse!

    —————

    Wenn Sie der Meinung sind ,dass der Westen am Hindukusch verteidigt werden muss,dann haben Sie natürlich recht!(schmunzel)
    Ich würde mir eher eine Verteidigung hier,auf deutschen Strassen und Plätzen wünschen! In anderen Ländern haben wir jedenfalls und auch die „“Royals““,nichts zu suchen!!!

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