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Linker Nazi-Mob setzt sich durch

Es ist doch schon längst keine Frage mehr , wer die neuen totalitären Nazis, SA und SS-Nachfolger sind: es ist das antifaschistische , linke Verbrecherpack. Am laufenden Band werden Veranstaltungen verhindert wie wieder in Pforzheim, obwohl hier doch angeblich Meinungsfreiheit herrscht! Gleichzeitig gibt es eine Pogromstimmung gegen die Kirche. So langsam hat man den Eindruck, 1933 war medienmäßig nicht schlimmer. Vor wenigen Tagen beklagten die „Reporter ohne Grenzen“, in Deutschland sei keine Meinungsfreiheit, weil Rechtsradikale die Medien bedrohen. Entschuldigung: unsere Medien sind durchgehend linksversifft und links verlogen! Und in der Szene regiert die rotgrüne Nazi-Meinungsdiktatur. Wer etwas anderes behauptet, lügt!




95-Jähriger mit Rollator schlägt Dieb in die Flucht

Wieder einmal ein „Bereicherungs“-Fall. Nur, diesmal hat im schweizerischen Kreuzlingen ein 95-Jähriger mit Rollator (!) einen 28-jährigen Asylbewerber aus Marokko in die Flucht geschlagen.

Der Schweizer BLICK berichtet:

KREUZLINGEN – TG – Ein 28-Jähriger hat am Dienstagabend in Kreuzlingen TG einen 95-jährigen Mann zu bestehlen versucht. Doch der mit einem Rollator «bewaffnete» alte Mann wehrte sich und schrie laut um Hilfe. Darauf ergriff der Dieb ohne Beute die Flucht, wie die Polizei mitteilte.

Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, die zufällig in der Nähe waren, verfolgten und überwältigten den Verdächtigen und übergaben ihn der Polizei. Beim mutmasslichen Angreifer handelt es sich laut Angaben der Polizei vom Donnerstag um einen 28-jährigen Marokkaner aus dem Empfangszentrum Kreuzlingen.

Jetzt wissen wir auch, warum Bereicherer bei ihren Abzocktouren meistens zu fünft und mehr unterwegs sind…

(Spürnase: Daniel S.)




Nach EGMR-Urteil: Wieder Entlassener rückfällig

Ende 2009 urteilte der sogenannte Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR), dass die Verhängung von Sicherungsverwahrung nach einem Urteil rechtswidrig sei (PI berichtete). Den von der Bundesregierung hiergegen angestrengten Widerspruch verwarfen die EGMR-Richter im darauf folgenden Jahr. Hierdurch mussten Dutzende Schwerverbrecher freigelassen werden. Vor dem Landgericht Essen muss sich nun bald einer der Entlassenen verantworten – weil er rückfällig geworden sein und zwei geistig Behinderte missbraucht haben soll.  Leider kein Einzelfall (siehe etwa hier oder dort).

Die „Bild“-Zeitung schreibt:

Klaus-Dieter W. (52) kam als rückfälliger Sex-Gangster in Sicherungsverwahrung. Doch wegen eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte musste er aus dem Knast entlassen werden… Prompt missbrauchte er zwei junge Männer.

Nach seiner Haftentlassung 2010 zog Klaus W. nach Essen. Anfangs wurde der gefährliche Triebtäter rund um die Uhr von Polizisten überwacht. Als er als Hausmeister angestellt wurde und ihn ein Bewährungshelfer betreute, bekam er ein Handy, über das er geortet werden konnte.

Da passierte es: Der Sex-Gangster nahm den geistig-behinderten Kevin L. (20) mit in seine Wohnung, missbrauchte ihn, drückte ihm danach zehn Euro in die Hand. Kurz danach lockte er den ebenfalls geistig behinderten Mathias B. (20) in seine Wohnung, angeblich wollte er ihm Pfandflaschen schenken.

Beide Opfer hatte der Täter an der Behinderten-Werkstatt kennengelernt (wohnte gegenüber). Mathias B. vertraute sich seinen Betreuern an, Klaus-Dieter W. wurde sofort festgenommen.

Ein Ermittler: „In seiner Wohnung lagen Kinderpornos.“

Als er nach seiner Entlassung mit der Freiheit nicht klar kam, hatte Klaus-Dieter W. die JVA Werl angerufen, gefragt: „Was muss ich tun, um wieder unter eure Fittiche zu kommen?“

Prozess: 6. Februar, Landgericht Essen.

Auch in zwei weiteren Fälle scheint die Justiz versagt zu haben. Der WDR berichtet:

Zwei verurteilte und rückfallgefährdete Sexualstraftäter aus dem Raum Aachen stehen im Verdacht, trotz Auflagen erneut eine Frau beziehungsweise ein Mädchen missbraucht zu haben. Die beiden Männer seien in Untersuchungshaft, sagte am Freitag (01.02.2013) Peter Jansen, Sprecher der Aachener Staatsanwaltschaft.

Laut Staatsanwaltschaft haben sich die beiden Taten im Januar in Stolberg und in Eschweiler ereignet. Im ersten Fall soll ein 44-Jähriger in einem leerstehenden Ladenlokal in der Stolberger Innenstadt eine Frau vergewaltigt haben. Er war zuvor bis Juli 2011 in Haft gewesen, ebenfalls wegen Vergewaltigung. Dann wurde er vorzeitig auf Bewährung entlassen.

Im zweiten Fall in Eschweiler soll ein 30-Jähriger die Tochter seiner Freundin missbraucht haben. Er hatte bis 2008 in Haft gesessen, weil er sich in einem Pflegeheim an Wachkoma-Patientinnen vergangen hatte.

Und selbst das Bundesverfassungsgericht sorgte durch seine lasche Rechtsprechungspraxis in der Vergangenheit bereits dafür, dass eine Siebenjährige Opfer eines mehrfach einschlägig vorbestraften Sexualstraftäters werden konnte.




Rabbi Cooper: „Warum wurde Augstein nicht lange vor diesem Listenplatz kritisiert?“

So, liebe Leute, die PI so gerne das braune Mäntelchen umhängen wollen – insbesondere solche Ehren-Mitleser wie Edathy, Mazyek und ähnliche artverwandte Geistesgrößen. Nun, denke ich, haben wir den Lackmustest. Und ich wage mal zu behaupten: wir haben ihn bestanden.

(Von Le Waldsterben)

Rabbi Abraham Cooper (Foto oben) ist jener Mann, der zuständig dafür war, dieses peinliche Millionärssöhnchen Jakob Augstein/Walser in die Antisemiten-Top-Ten gebracht zu haben. Dies kann man derzeit auf Welt online nachlesen. Bis dahin nichts Besonderes. Aber diese Textstelle hier – die hat es in sich. Und, Rabbi Cooper, diese Sätze nach Deutschland gebracht zu haben – dafür schuldet der Allmächtige Ihnen etwas:

Rabbi Cooper kommt schließlich auch mit einer eigenen Frage nach Berlin (…): „Warum wurde Augstein nicht lange vor diesem Listenplatz kritisiert?“, fragt er.

Und etwas lauter: „Wo wart ihr?“ Viele Medien hätten sich hinter den „Spiegel“-Kolumnisten gestellt. Vielleicht hätten Kollegen Angst davor gehabt, selbst an einen Pranger gestellt zu werden? Er sagt: „Augstein ist keine Ausnahme, er ist einer von euch.“

Und nun schaue ich einmal nach, wann und wie Augstein hier auf PI als genau der herausgestellt wurde, der er nun mal ist, z.B. hier:

– 20.11.12: „Jakob Augstein – Im Zweifel Antisemit?“
oder hier:
– 7.4.2012: „Waffen-SS und Mehrzahl hält zu Grass“ (mit Bezug zu Augstein)

Und daher können wir dem Rabbi sagen: Wir sind zwar kein Mainstream-Medium. Aber Ihre Frage, wo wir waren, können wir mit Anstand beantworten: In der ersten Reihe der Kritiker. Und die, die sich „Qualitätsjournalisten“ zu schimpfen belieben, können eben das genau nicht!




SPD: Künftig Partei der Analphabeten?

Wo bekommt man bei rasant schwindender Beliebtheit auf die Schnelle neue Wähler her – und am besten solche, die sich, wenn überhaupt, nur im Linksfernsehen informieren? Hurra, da gibt’s doch welche: unsere lieben Analphabeten!

(Spürnase: Verena B., Bonn)

Nach dem Willen der SPD sollen sich künftig auch Analphabeten an Bundestagswahlen beteiligen können. In einem Gesetzentwurf wird deshalb vorgeschlagen, die Verwendung von Parteisymbolen und Fotos der Kandidaten auf den Wahlscheinen zu ermöglichen. Dafür müsste das Wahlgesetz geändert werden. Der automatische Ausschluss von betreuten Menschen mit solchen und anderen Behinderungen vom Wahlrecht könne nicht länger hingenommen werden, sagte SPD-Fraktionsvize Christine Lambrecht.

Fein ausgedacht: Analphabeten haben wir schließlich genug. Und woher die größtenteils kommen, wissen wir alle! Also: Betreute Analphabeten jeglicher Provenienz, vereinigt euch – wählt Sozialdemokraten!




Ein Bärendienst für alle Journalistinnen

Nein, ich wollte mich dazu nicht äußern. Weil ich diese ganze Brüderle-Sexismus-ich fühl-mich-ganz-doll-bedrängt-Diskussion aufgebauscht und heuchlerisch finde. Weil die einzige Diskussion zu dem Thema Brüderle, die es wert wäre, geführt zu werden, die ist, wieso neuerdings der „Stern“ als Qualitätsmedium gegen Sexismus aller Art gilt. Etwa wegen der zahlreichen unbekleideten Damen, die regelmäßig auf dem Cover zu sehen sind, um den investigativen Charakter des Blattes zu unterstreichen? Und die zweite Frage, die mir als Frau dazu einfällt, ist diejenige, wieso die Herren in der Redaktionsleitung des „Stern“ eigentlich eine junge Journalistin, die sich angeblich von einem Politiker bedrängt fühlt, ein ganzes Jahr noch auf weitere Termine mit dem gleichen Mann schickt. (Birgit Kelle zur Brüderle-Debatte – Fortsetzung auf theeuropean.de. Zum gleichen Thema war Kelle gestern auch zu Gast bei Markus Lanz – Video hier!)




Spiegel bezeichnet Identitäre als rechtsextrem

Spiegel-Online hat die „Identitäre Bewegung“ entdeckt und sie natürlich sogleich als Nazis und Rechtsextreme gebrandmarkt: „Sie hetzen gegen Muslime, wollen aber keine Rassisten sein. Mit Krawall, NS-Anleihen und Fascho-Ästhetik gerieren sich die „Identitären“ im Internet als neue rechte Jugendbewegung. Im Netz bekennen sich Hunderte zu den Rechtsextremen“, schreibt ein gewisser Timo Brücken. Bleibt zu hoffen, dass die Identitären trotz der vielen Unwahrheiten in dem Pamphlet weiterhin reichlich Zulauf erhalten. P.S.: Die Kommentarfunktion zu diesem Artikel wurde nach nur einem online-geschalteten Kommentar geschlossen.

» timo_bruecken@spiegel.de




Ankara: Zwei Tote bei Anschlag auf US-Botschaft

Vor der US-Botschaft in der türkischen Hauptstadt Ankara hat es einem Agenturbericht zufolge am Freitag eine Explosion gegeben. Krankenwagen seien auf dem Weg in das betroffene Gebiet, meldete die türkische Nachrichtenagentur Dogan. Nach weiteren Agenturberichten gab es Verletzte. Türkische Fernsehsender berichteten, es gebe Hinweise auf ein Selbstmordattentat. (Quelle: BILD). Die Süddeutsche meldet zwei Tote bei dem Anschlag.




Scharia: Heirat möglich, wenn junge Braut unter ihrem Mann nicht zerquetscht wird

Die islamische Scharia ist so einfach und so logisch, wenn auch manchmal widersprüchlich. Während Dr. Yassir al-Burhami, ein höherer ägyptischer Salafist, sagt, Heirat sei immer möglich, auch wenn die Braut noch im Kinderwagen liegt, hat ein hoher Saudi Islam-Gelehrter eine sinnvollere Regel gefunden: Heirat ist möglich, wenn das kleine Mädchen während der Kopulation unter seinem erwachsenen, fetten Ehemann liegend nicht erstickt (whenever “they are capable of being placed beneath and bearing the weight of the men). Wie das getestet wird, oder ob es nicht zu spät ist, wenn die Braut drunter liegt und erstickt? (Gefunden bei der Achse!)




Dortmund: Schulleiter betreibt Meinungsdiktatur

Der Artikel „Ältestes Ruhrgebiet-Gymnasium wird islamisiert“ ist auf breites Interesse gestoßen. Bei PI gingen insbesondere neue Hinweise über fragwürdiges Verhalten von Bernhard Koolen (Foto) ein, dem stellvertretenden Schulleiter, der den dauerhaft erkrankten „richtigen“ Schulleiter vertritt. Schüler des Stadtgymnasiums Dortmund belegten gegenüber PI, wie sehr Koolen höchstpersönlich eine „Diktatur politischer Korrektheit“ anstrebt.

(Von „Deutscher Lulu“)

So verkündete er im Juni 2012 in den „Ruhrnachrichten“ zum islamkritischen Lehrer Daniel Krause: „Ich werde ihm alle weiteren Kontakte zu Pro NRW untersagen.“ Man bedenke: Pro NRW ist eine legale Partei, sie ist weder verboten noch wird sie vom Verfassungsschutz als „rechtsextrem“ eingestuft. Außerdem hatte sich Krause bei seinem einmaligen Kontakt mit Pro NRW ausdrücklich als Meinungsgegner dieser Partei vorgestellt und verkündete laut, dass er weiterhin die Grünen wählen wird. Er wollte sich die Veranstaltung von Pro NRW einfach mal „anhören“. Wie kann sich eine Schulleitung erdreisten, das einem Lehrer in dessen Freizeit (!) verbieten zu wollen?

Möglicherweise ist die Bezirksregierung sich durchaus darüber bewusst, dass Bernhard Koolen aufgrund seiner Demokratiedefizite nicht Schulleiter werden kann. Er ist seit zehn Jahren Stellvertreter und wollte vor zwei Jahren den damals pensionierten älteren Schulleiter „beerben“. Die Bezirksregierung lehnte Koolen jedoch als dessen Nachfolger ab. Seine Beförderung zum Schulleiter wurde dadurch verhindert, dass man einen bereits pensionierten Studienrat in den Dienst „zurückholte“ und Koolen vor die Nase setzte.

Auch mit der freien Meinungsäußerung von Schülern hat Koolen offenbar erhebliche Probleme. So schlugen die Schüler vor einigen Monaten öffentlich wegen des hohen Unterrichtsausfalls Alarm. Weil die Schüler offenbar intern kein Gehör fanden, mussten sie sich notgedungen an die Presse wenden. Koolen reagierte in der Presse mit plumper Zurückweisung der Schüler-Vorwürfe. Zugleich schob er die Schuld für die Unterrichtsausfälle auf „allgemeine Rahmenbedinungen“. Was wie eine feige Ausrede wirkt, war Koolen doch selbst derjenige, der durch die Suspendierung des Vollzeit-Lehrers Krause eine große Lücke im Personal verursachte.

Auf der Seite des Stadtgymnasiums heißt es unter anderem, die Schule freue sich, zum Engagement für die Würde des Menschen und gegen Rechtsextremismus beizutragen. Nun ja, das klingt schön und gut. Aber warum bitte schön wurde dann Herr Dr. Krause suspendiert, weil er sich gegen Islamismus ausgesprochen hatte? Der Verfassungsschutz NRW sieht nicht im Rechtsextremismus, sondern im Islamismus die größte extremistische Gefahr. Wenn Lehrer dieser Schule sich offensiv gegen Rechtsextremismus stellen sollen, warum suspendiert Koolen dann einen Lehrer, der sich gegen den (noch viel gefährlicheren) Islamismus ausspricht?

Der Iman Ahmad Aweimer, der innerhalb kurzer zeitlicher Intervalle regelmäßig muslimische Gottesdienste am Stadtgymnasium abhält, wird nachweislich vom Zentralrat der Muslime geschickt. Und dieser Zentralrat hält nicht allzu viel von den von Koolen so gepriesenen Menschenrechten. So stellte sogar die (ansonsten durchaus islamfreundliche) christliche EKD fest:

Der Zentralrat scheint in seiner Auffassung der Position islamischer Menschenrechtserklärungen (von 1981 und 1990) zu folgen, in denen Menschenrechte als Geschenk und Gnade Gottes verstanden und an die Erfüllung religiöser Pflichten gebunden werden. Angesichts der Befürchtungen, die sich nicht nur bei Nicht-Muslimen, sondern auch in großen Teilen der muslimischen Bevölkerung mit einer konservativen Interpretation der Scharia verbinden, trägt diese These nicht zur Vertrauensbildung bei, sondern bestätigt vorhandene Befürchtungen.

Heute, am 1. Februar, beginnt übrigens die zweiwöchige Anmeldezeit für Eltern bzgl. weiterführender Schulen für ihre Kinder. Vielleicht dient dieser Artikel dem einen oder anderen als kleine „Entscheidungshilfe“…

Kontakt:

Stadtgymnasium Dortmund
Stellv. Schulleiter Bernhard Koolen
Heiliger Weg 25
44135 Dortmund
Telefon: 0231-50 23 136
Fax: 0231-50 10 769
stadt-gymnasium@stadtdo.de




Hamburg will keine Erinnerung an Hindenburg

Während sich die russische Stadt Wolgograd wieder in Stalingrad umbenennt (PI berichtete soeben) folgen – völlig getrieben von „betrunkener“ politischer Korrektheit – Hamburgs SPD, FDP und Linke dem Grünen-Vorschlag, die Hamburger Hindenburgstraße umzubenennen. Die Begründung: Es ist „beschämend, dass Persönlichkeiten wie Max Brauer, Herbert Weichmann, Herbert Wehner, die vor den Nazis ins Exil fliehen mussten, gemeinsam mit Hindenburg in der Liste der Ehrenbürger Hamburgs stehen.“ Eine Ehrung durch eine Straßenbenennung sei nicht mehr tragbar. Ein Paradebespiel wie man sich politisch korrekt verkrampft.

(Von Stefan)

Geschichte ist halt so. So möchte man die Geschichte rückwärts „ausradieren“ und durch Zensur beschönigen. Wer so anfängt, Zensur zu betreiben, der schreckt auch nicht davor zurück, künftig Zensur zu betreiben. So findet in diesem unserem Lande geistige Zensur statt. Nicht nur in Kinderbüchern.

Die Betrunkenheit greift wie ein Virus weiter um sich: Kürzlich hatten sich die Einwohner der westfälischen Universitätsstadt Münster in einem Bürgerentscheid dafür ausgesprochen, den ehemaligen Hindenburgplatz wieder als Schlossplatz zu führen. Auch in Lübeck und Kiel gibt es derartige Initiativen.




Wolgograd wird wieder Stalingrad

Die russische Stadt Wolgograd wird 70 Jahre nach der Schlacht von Stalingrad wieder ihren alten Namen tragen. Anlass sind die Feiern zum Gedenken an den Zweiten Weltkrieg. Das Parlament der Millionenstadt an der Wolga billigte einen Antrag von Veteranen, die Stadt ab dem 2. Februar für sechs Gedenktage wieder Stalingrad zu nennenberichten mehrere Blätter.

Während in Deutschland von den herrschenden Linken nicht einmal mehr Hindenburg-Straßen erlaubt werden, feiert in der Sowjetunion der Kommunist und Massenmörder Stalin fröhliche Auferstehung. Stalin ist seit Jahrzehnten dort populär. Und in China ist der Kommunist und größte Massenmörder aller Zeiten, Mao Tsetung, auf allen Geldscheinen und hängt als Großporträt auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Ob Merkel zu den Feierlichkeiten nach Stalingrad fährt, ist noch nicht bekannt. Auf dem Podest auf dem Roten Platz in Moskau stand sie schon bei Siegesfeiern über Deutschland. Für die von der Roten Armee vergewaltigten Berlinerinnen fand die Pastorentochter dagegen noch keine Worte.