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Kentucky Fried Chicken nicht mehr halal

In den vergangenen Wochen erreichten uns erneut Einsendungen für die PI-Serie „Halal in Deutschland“ – diesmal aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Verbreitung von Halal-Produkten scheint sich mehr und mehr zu etablieren. Umso mehr freuten wir uns über einen äußerst positiven Hinweis – nämlich, dass Kentucky Fried Chicken seit dem 1.11.2012 aufgrund einer Gesetzesänderung keine Halal-Produkte mehr verkauft. So heißt es auf der KFC-Homepage unter „Allgemeine Fragen zu KFC“ (ganz unten): „KFC Deutschland bietet keine Halal-zertifizierten Produkte an.“

In Schorndorf wurde sowohl ein Halal-Pizzaservice als auch ein Halal-Imbiss entdeckt:

In einem Dresdner Netto-Markt werden folgende Halal-Hähnchen-Schenkel von Wiesenhof zum Verkauf angeboten:

Desweiteren gab es den Hinweis auf den ersten Halal-Supermarkt in Köln-Ehrenfeld, der im Januar 2013 eröffnet worden sein soll:

Und in einem Tengelmann in München gibt es einen Halal-Energy-Drink:

Aus Österreich erreichte uns ein Bild geschossen in einem Spar-Markt in Graz, das den Verkauf von Halal-Hühnerfleisch-Aufstrich belegt:

Und aus der Schweiz kam eine Einsendung der besonderen Art der Kategorie „Moslem-Marketing“ – gesichtet in einem Migros-Markt in Olten:

Ein Aktivist berichtete uns außerdem von seinen Anti-Halal-Aktionen, bei denen er Halal-Produkte im Supermarkt mit Etiketten mit der Aufschrift „Achtung: In diesem Produkt befinden sich Teile von Tieren, denen die Speise- und Luftröhre bei vollem Bewusstsein durchtrennt wurden“ kennzeichnet.

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Europa zu bekommen, bitten wir unsere Leser, Fotos von Unternehmen, die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten, an PI zu schicken (info@blue-wonder.org). Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf den PI-Halal-Länderkarten eingetragen.

Deutschland:

Österreich:

Bisherige PI-Beiträge zur Halal-Aktion:

» Lesereinsendungen 1
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Berlin: Pflegebedürftige raus – Asylanten rein

Aus dem Pflegeheim „Marie Schlei“ in Berlin-Reinickendorf soll ein Asylbewerberheim werden. 75 Menschen müssen bis Ende März ausziehen. Das versteht unsere Politik – zum Beispiel Merkels Integrations-Diseuse Maria Böhmer – als Bereicherung! (Dank für Tipp an Onur W!)




ABC-Interview mit Wilders vor Australien-Reise

» Transcript des Interviews




Flieges katholischer Kindergarten ist türkenfrei

Der Fernsehpfarrer Jürgen Fliege hat sich in der Sendung „Menschen bei Maischberger – Wir sind nicht mehr Papst“ massiv vergallopiert. Er antwortete auf die rhetorische Frage von Spiegel-Kolumnist Matthias Matussek: „Warum wollen die Eltern ihre Kinder denn unbedingt in katholische Kindergärten / Schulen geben?“ in sonst gerne als Nazi-Vokabular bezichtigten: „Weil die türkenfrei sind“.

Fliege argumentiert aus der üblichen Gutmenschen-Position heraus, die typische Arroganz des Besitzbürgers, der keinen Bezug mehr zur Realität des kleinen Mannes hat. Denn Realität ist: Oftmals sind bei katholischen Kindergärten türkische Anteile sogar noch höher als bei anderen Kindergärten im Ort. Schließlich liegen sie – historisch gewachsen – nicht selten in extremen Innenstadtlagen. Da ist dann im demographischen Umbauland Deutschland oft schon ein Großteil der Katholiken in die schicken Neubauviertel weggezogen, und der Kindergarten muss eben nehmen, wen er kriegen kann. Hätte er doch als Pfarrer eigentlich selbst drauf kommen können, oder?

Und stellen wir uns außerdem doch einfach einmal einen moslemischen Kindergarten vor: wie viele katholische Kinder wären denn da wohl erwünscht? Wohlgemerkt – Kinder katholischer Eltern, die ihren Glauben auch leben. Und wenn da welche wären, würde man für diese Kinder eine Extrawurst aus Schweinefleisch braten? In katholischen Kindergärten dagegen wird Rücksicht auf alle genommen.

Wer noch die notwendigen Nerven für diesen medialen Hühnerstall hat, dem sei die gesamte Sendung ans Herz gelegt. Abrufbar ist sie hier in der ARD-Mediathek.

Hier der kurze Ausschnitt mit dem Fliege-Eklat:




Dresden: Grundrecht gebeugt – Medien jubeln

Zum Gedenken an die Bombardierung Dresdens vor 68 Jahren wollten gestern mehrere hundert Neonationalsozialisten in der Elbstadt einen Aufzug durchführen. Tausende ultralinke Gegendemonstranten machten diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung und verhinderten die jährliche Kundgebung einmal mehr durch Blockaden.

Medien und etablierte Parteien sind nun voll des Lobes für diese „mutige“ Außerkraftsetzung des in Art. 8 GG verankerten Grundrechts auf Versammlungsfreiheit. Die hierdurch befeuerte Grundstimmung, der zufolge Grundrechte von der politischen Gesinnung des Bürgers abhängen, könnte sich auch zum Nachteil von Islamkritikern auswirken.

Die „Sächsische Zeitung“ berichtet über die Reaktionen:

Mehrere tausend Menschen haben den geplanten Aufmarsch von Neonazis am Jahrestag der Zerstörung Dresdens am Mittwoch verhindert. Auch drei Stunden nach Beginn des genehmigten Aufzuges blieben einzelne Gruppierungen Rechtsextremer im Stadtgebiet versprengt und dazu verdammt, auf der Stelle zu treten.

Gegendemonstranten hatten an mehreren Stellen Straßen und Plätze blockiert und machten ein Durchkommen unmöglich. Grünen-Fraktionschefin Antje Hermenau und Politiker anderer Parteien sprachen von einem großen Erfolg. Bis zum Abend blieb der Protest weitgehend friedlich. Die Polizei hatte keine Hinweise auf größere Zwischenfälle. Rund 3.500 Beamte sollten Zusammenstöße zwischen Neonazis und ihren Gegnern verhindern.

Teilnehmer der Gegendemonstrationen zogen ein positives Fazit. «Das, was wir 2010 begonnen haben, trägt weiter Früchte», sagte der sächsische Linke-Politiker André Hahn. Der 49-Jährige hatte sich im Vorjahr vor Gericht verantworten müssen, weil er 2010 an einer Blockade des genehmigten Neonazi-Aufmarsches teilnahm. Der Prozess gegen ihn wurde aber eingestellt. So wie Hahn sieht auch die sächsische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Friedel die Neonazis ausgebremst. «Sie bekommen in Dresden nicht mehr die Bilder, die sie gern nach außen hin produzieren wollen. Im Gegenteil. Es entsteht das Bild einer einsamen NPD-Landtagsfraktion, die auf einem Platz auf ihre Anhänger wartet.»

Auch Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) sprach von einem „Erfolg für Dresden und die Bürger dieser Stadt“. Als weniger erfolgreich dürften zwei Polizeibeamte, die von vermummten Linksextremisten mit Zaunlatten schwer am Kopf verletzt wurden, den Tag wahrgenommen haben. Auch vier ihrer Kollegen, welche ebenfalls verwundet wurden, haben vermutlich eine ganz andere Wahrnehmung der Ereignisse.

» Junge Freiheit: „Dresdner Musterdemokraten




CSU-Senioren: „Unterschlupf für Islamisten“

Jetzt kommt langsam Musik in den Widerstand gegen das Wahnsinns-Projekt ZIEM: Wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet, spricht sich die Senioren-Union der CSU offen und in scharfen Worten gegen das ZIEM aus. Deren Vorsitzender Reinhold Babor, ein fundierter Islamkenner, redet von einem „Unterschlupf für Islamisten“ und einem Bau mit „Größenwahn“. Auf ihrer Internetseite hat die Senioren-Union schon 2011 ihre Gründe für die Ablehnung dieses Europäischen Islamzentrums dargelegt. Josef Schmid, der scheinheilige Stadtrats-Fraktionschef der CSU, will die Senioren-Union jetzt wieder auf die politisch korrekte Spur bringen.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Ziem-Projekt kommt immer mehr ins Wanken. Nachdem der Standort beim Stachus angesichts des starken Zuspruchs zum Bürgerbegehren der FREIHEIT auf keine politische Mehrheit mehr im Stadtrat zählen kann, wächst nun auch die inhaltliche Kritik. Die Senioren-Union erwähnt hierbei auch die Terror-Unterstützung des ZIEM-Finanziers Katar:

„Unterschlupf für Islamisten“: Mit rüden Worten lehnt die Senioren-Union das Projekt Ziem ab. OB-Kandidat Josef Schmid distanziert sich von der Attacke – der CSU-Politiker will nun ein „ernstes Gespräch“ mit seinen Parteifreunden über das geplante Islamzentrum führen.

Die Senioren-Union München hat sich in ungewöhnlich scharfer Form gegen den geplanten Bau eines Islamzentrums ausgesprochen. Vorsitzender Reinhold Babor, der für die CSU im Stadtrat sitzt, warnt in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung eindringlich vor einer Finanzierung des „Ziem“ durch das Emirat Katar, das, so seine Begründung, Islamisten unterstütze und in dem die Scharia gelte.

Das Projekt grenze an Größenwahn, und über kurz oder lang werde ein „Unterschlupf für Islamisten mit Billigung des Emirats entstehen“, behauptet Babor – eine Wortwahl, die an rechtspopulistische Gruppierungen erinnert.

Der Vorstoß der Senioren-Union ist politisch brisant – nicht nur wegen seiner Wortwahl. Denn Stadtrat Babor kündigt damit den Konsens aller demokratischen Rathausparteien auf, die das „Ziem“ als wichtigen Beitrag zur Integration islamischer Münchner betrachten und das Projekt keinesfalls zum Gegenstand der politischen Auseinandersetzung machen wollen.

Dass der CSU Stadtrats-Fraktionschef Josef Schmid, der in einem internen Gespräch den Koran als „Handbuch zum Kriegführen“ bezeichnet hat – also über den Islam Bescheid weiß – die sachlich völlig richtige Kritik seiner Parteikollegen jetzt öffentlich anprangert und die „Abtrünnigen“ sogar maßregeln möchte, ist einfach nur noch abgrundtief heuchlerisch. Die SZ beschreibt Schmids scheinheilige Empörung:

CSU-Fraktionschef Josef Schmid distanzierte sich umgehend von den „durch nichts zu rechtfertigenden Unterstellungen“ Babors und kündigte ein „dringendes und ernstes Gespräch“ mit dem Kollegen an. Die Erklärung spiegele weder die Haltung der Stadtrats-CSU noch des Bezirksverbands wider. Über Babors Schlussfolgerungen könne man nur den Kopf schütteln, die Satzung des „Ziem“ schließe islamistischen Einfluss ausdrücklich aus.

Lachhaft. Was in frisierten Satzungen steht und was hinter verschlossenen Moscheetüren besprochen, verhandelt und geplant wird, steht auf zwei völlig verschiedenen Blättern. Da Schmid über den Islam Bescheid weiß, kann man ihm keine grenzenlose Naivität mehr bescheinigen. Er scheint die opportunistische Strategie der Münchner CSU konsequent fortzusetzen, die auf die Milliarden aus der arabischen Welt und die Wählerstimmen von mittlerweile 120.000 Moslems in München setzt. Widerlich!

Münchens Oberbürgermeister und Möchtegern-Ministerpräsident „Katar-Ude“ ist natürlich auch tief betroffen, dass doch tatsächlich Politiker in München bereit sind, die Wahrheit über den Islam offen auszusprechen:

Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) zeigte sich empört über die „pauschale Verteufelung ausgerechnet eines besonders aufgeklärten, moderaten, europäisch orientierten und deutschsprachigen Projekts“.

Für Ude bedeutet die Erklärung Babors, der damit eine einstimmig verabschiedete Resolution der Senioren-Union von 2011 aufwärmt, einen „Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten“. Die Äußerungen bewiesen die Zerrissenheit der CSU. Während sich die Mehrheit der Stadtratsfraktion bemühe, „die frühere Ausgrenzung von Bürgern islamischen Glaubens zu beenden und eine Neuauflage der Integrationspolitik zu wagen, fällt ein anderer Teil der CSU mit rechtspopulistischen Parolen über dieses Projekt her“. Erbost ist der OB auch über die Behauptung Babors, der Platz werde dringend für den Bau von Wohnungen oder sozialen Einrichtungen benötigt. Ein CSU-Stadtrat müsse eigentlich wissen, dass fürs „Ziem“ nur Standorte diskutiert werden, „bei denen Wohnungsbau planungsrechtlich nicht vorgesehen ist“.

Wenn der Emir in Katar mitbekommt, dass der Widerstand in München immer größer wird, wird er sich gut überlegen, die 40 Millionen für den 10.200 Quadratmeter großen Protzbau zu überweisen, oder die Kohle nicht doch besser in die syrischen Al-Qaida-Truppen zu investieren:

Dieser Aspekt hat auch bei einem Gespräch Udes mit dem Premierminister von Katar am Rande der Sicherheitskonferenz eine Rolle gespielt. Dem Land, das als Teil-Finanzier im Gespräch ist, ist eine breite Unterstützung aus dem Rathaus wichtig. Nach Auskunft Udes waren sich beide Seiten einig, dass das Zentrum politisch unabhängig sein müsse und dort ein moderater Islam vertreten werde.

Man fragt sich, wessen Verlogenheit größer ist: Die der arabischen Scheichs, die islamische Terrorbanden wie Al-Qaida, Taliban und Hamas mit hunderten Millionen Dollar finanzieren und hier von einem „moderaten Islam“ faseln, oder die von OB Ude, der genau über die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes über Imam Idriz und dessen brandgefährliche biographische Einzelheiten Bescheid weiß. Ich habe alle Fakten über den Lügen-Imam mehrfach per email an alle Stadträte Münchens geschickt. ALLE wissen Bescheid, halten aber aus Furcht oder aus Buckelgehorsam gegenüber der vorgegebenen politisch korrekten Marschrichtung ihrer Parteien den Mund. Es ist einfach nur noch erbärmlich, was sich Münchens Politiker hier leisten.

 

Imam Münchhausen vergießt nun öffentlich Krokodilstränen:

Imam Benjamin Idriz, der Initiator des Projekts, bedauerte die Erklärung Babors. Es sei seit Langem bekannt, dass etwaige Geldgeber keinerlei Einfluss auf das „Ziem“ nehmen dürften. Islamfeindliche Strömungen allerdings, die das Projekt als islamistisch brandmarken wollten, würden wohl jeden Geldgeber attackieren, „egal, um wen es sich handeln wird“. Idriz erinnerte an ein Gesprächsangebot, das er vor sieben Monaten an die Senioren-Union verschickt hatte. Er habe nicht einmal eine Antwort erhalten.

Mit islamischen Taqiyyisten redet man nicht, da sie ohnehin nie die Wahrheit sagen. Man muss ihnen klare Forderungskataloge zur Verfassungskonformität vorlegen, die sie kompromisslos und ausnahmslos zu erfüllen und zu unterschreiben haben. Nur so funktioniert der „Dialog“ mit Moslems.

Zum Schluß darf sich auch noch die über den Islam und Imam Idriz völlig unbedarfte grüne OB-Kandidatin Nallinger empören:

Auch die grüne OB-Kandidatin Sabine Nallinger reagierte entsetzt. Die „rechtspopulistische Angstmache“ zeige, dass der Kurs der CSU, die sich gerne als moderne Großstadtpartei gebe, nicht von allen mitgetragen werde. Idriz mit seiner Moschee in Penzberg stehe für „größte Weltoffenheit und Toleranz“.

Genau. Und morgen kommt der Weihnachtsmann. Hier der gesamte SZ-Artikel „CSU streitet über Islamzentrum„.

Den ganzen Zirkus kann man nur noch mit Humor ertragen, und den liefern in diesem Fall ausgerechnet Linke, die an Fasching das Video „Politisch inkorrektes Faschingstreiben in München“ über unsere letzte Kundgebung in München veröffentlicht haben:

Kontakte:

» mail@josef-schmid.info
» landesleitung@csu-bayern.de
» r.babor@gmx.de




Berlin: Linksgesocks will Zwangsräumung von Türken verhindern

In Kreuzberg ist am Donnerstag früh die Wohnung der türkischstämmigen Mietbetrüger-Familie Ali Gülbol zwangsweise geräumt worden. Warum solche Termine vorab veröffentlicht werden, ist das Geheimnis der Berliner Samthandschuh-Justiz, die damit das übliche Linksgesocks und rote Lumpen anlockt, die sich in Berlin alles erlauben dürfen. So hat man mehrere Allianz-Autos angezündet (Foto), den Berufsverkehr gestört und eine U-Bahn stillgelegt. Beim Tagesspiegel und den anderen linksversifften Blättern nennt man diese roten Brandstifter und Verbrecher „Aktivisten“.




Volksinitiative gegen Asylmissbrauch

Überraschungscoup in Nordrhein-Westfalen: Pünktlich nach Karneval zückt PRO NRW ein Ass im Kampf gegen Asylmissbrauch: die Bürgerbewegung hat gestern offiziell eine Volksinitiative gegen Asylmissbrauch beim NRW-Innenministerium angemeldet. Mit diesem, in der Landesverfassung verankerten, direktdemokratischen Instrument kann die Bevölkerung den Landtag zwingen, sich mit bestimmten Problemlagen und konkreten Lösungvorschlägen zu beschäftigen.

PRO NRW will nun bis Ende des Jahres die dafür erforderlichen mindestens 66.000 Unterschriften sammeln und mit diesem gewaltigen Legitimationsschub im Kommunalwahljahr 2014 in die damit erzwungenen Verhandlungen des Landtages über Asylmissbrauch starten, wo dann auch offiziell die Vertreter von PRO NRW ihre Vorschläge einbringen und mitdiskutieren können. Ein bisher einmaliger Vorgang „von rechts“ in der Bundesrepublik, der die mediale Schweigemauer rund um das Tabuthema Asylmissbrauch zum Wackeln bringen kann.

Die Bürgerbewegung nutzt als erste freiheitliche Oppositionsplattform überhaupt erstmals dieses Instrument der direkten Demokratie à la Schweiz auf überregionaler Ebene. Gleich zum Auftakt der Volksinitiative wird PRO mit einer landesweiten Kundgebungstour durch ganz NRW auf diese Initiative aufmerksam machen. Zahlreiche kleinere und größere Protestveranstaltungen sollen im März vor besonders skandalträchtigen Zentren der Asylindustrie in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Massive Gegenproteste der linken Asyllobby scheint man bei PRO gelassen in Kauf zu nehmen und sogar zu erwarten: PRO-Chef Beisicht verkündet schon einmal auf der Homepage der Bürgerbewegung, dass man „niemals vor den Feinden der Freiheit kapitulieren“ werde.

PI wird in den nächsten Tagen weitere Details, insbesondere zu den Formalitäten der Volksinitiative und den genauen Daten der Kundgebungsserie, berichten.




Halbzeitbilanz: Erfolgreich bereicherter Februar

Deutschland ist das Land der Einzelfälle – zumindest, wenn es sich dabei um die Straftaten von Südländern handelt. Dies wird uns gerne von den Medien vermittelt, doch die Wirklichkeit spricht eine andere Sprache. Der halbe Februar 2013 ist heute um – das weckte in mir das Interesse, ob es möglich ist, an jedem der vergangenen Februartage mindestens eine Straftat mit der Täterbeschreibung „Südländer“ in den Pressemitteilungen der Polizei zu finden. Und es ist mir ohne viel Mühe gelungen – bitte überzeugen Sie sich selbst:

(Von Solo-Album)

1. Februar

Bielefeld: Getreten und geschlagen:

(…) Sie schlugen ihm plötzlich mit der Faust mehrfach in sein Gesicht und traten mehrfach auf ihn ein. (…) Die Polizei traf zusammen mit einem Rettungswagen (…) ein. Dort lag ein 20jähriger Bielefelder ausgestreckt in Rückenlage auf einem Parkstreifen und klagte über Schmerzen im Brust- und Gesichtsbereich. (…)

2. Februar

Koblenz: Raubüberfall auf Bäckerei

(…) Ein bislang unbekannter Mann überfiel heute in den späten Abendstunden die Filiale einer Großbäckerei in der Koblenzer Innenstadt. Dabei forderte der Räuber von der Angestellten unter Vorhalt eines spitzen Gegenstandes (möglicherweise Messer) die Herausgabe von Bargeld. (…)

3. Februar

Hamburg: Gefährliche Körperverletzung mittels Messer

(…) Gegen 08:45 Uhr kündigte der Mann an, noch einmal auf die Toilette gehen zu wollen, um dann den Heimweg anzutreten. Auf der Toilette traf der 50-Jährige auf zwei Männer und eine Frau. Alle drei Personen betraten kurz nach ihm die Herrentoilette. Nachdem der 50-Jährige hinterfragte, warum eine Frau auf die Herrentoilette geht, stach einer ihrer Begleiter zwei Mal unvermittelt mit einem Messer auf ihn ein. (…)

Osnabrück: Körperlicher Angriff und Handyraub

(…) Unbekannte schlugen einen 24-Jährigen an der Buerschen Straße, zwischen einer Diskothek und der Unterführung zum Berliner Platz, nieder. Anschließend nahmen sie ihm sein Handy weg und liefen stadteinwärts davon. Der 24-Jährige wurde leicht verletzt. (…)

4. Februar

Recklinghausen: Fahrradraub

(…) Ein 18-jähriger Hertener ging am Samstag abend um 22:00 h mit seinem Fahrrad über den Europaplatz, als er von fünf Unbekannten in Höhe der Radstation angegangen wurde. Zwei der Angreifer hielten ihn fest und warfen ihn zu Boden, die anderen drei entwendeten sein silberfarbenes Fahrrad. (…)

Osnabrück: 56-jähriger ausgeraubt

(…) Ein 56jähriger ist in der Nacht zum Samstag an der Großen Domsfreiheit niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Das Opfer ging gegen 01.15 Uhr durch den Hexengang in Richtung Herrenteichswall. In Höhe des Gymnasiums Carolinum wurde er plötzlich von hinten festgehalten und dann niedergeschlagen. Als er am Boden lag, zog ihm der Angreifer die Geldbörse aus der Hosentasche. (…)

5. Februar

Bielefeld: Mit Messer bedroht und ausgeraubt

(…) Unter Vorhalt eines Messers forderten die Unbekannten alles, was sie bei sich hatten. Daraufhin übergaben die beiden Schüler ihre Portmonees. Die Räuber nahmen aus den Portmonees ca. 150 Euro sowie eine Fahrkarte und einen Schülerausweis. Danach gaben sie den beiden ihre Geldbörsen wieder zurück. Weiterhin gab der Bielefelder Schüler sein Smartphone (Galaxy S+) mit einem weißen Sony Kopfhöher heraus. (…)

6. Februar

Moers: Handyraub mittels Messer

(…) Die unbekannte Person ließ sich das Handy des Jugendlichen aushändigen und als dieser sein Handy zurück forderte, hielt die männliche Person ihm ein Klappmesser vor und flüchtete anschließend. (…)

7. Februar

Hamburg: 88-jährige bei Handtaschenraub durch 10- bis 15-jährige Täter schwer verletzt

(…) Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei Jungen, die gestern Nachmittag eine 88-jährige Rentnerin überfallen und beraubt haben. Die Geschädigte stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Rentnerin war gemeinsam mit zwei Freundinnen auf dem Heimweg. In der Straße Rotenhäuser Wettern gegenüber Hausnummer 14 kamen den Frauen zwei Jungen entgegen. Als alle Personen auf gleicher Höhe waren, griff plötzlich einer der Jungen nach der Handtasche der 88-Jährigen. Die Dame hielt zunächst ihre Tasche fest, kam aber durch den Angriff zu Fall und ließ dabei die Tasche los.(…)

8. Februar

Bochum: Goldkette geraubt

(…) Ein 20-jähriger Fußgänger durchquerte gegen 20.15 Uhr, die Kleingartenanlage, als er von zwei männlichen Personen angesprochen und nach dem Weg zum Hauptbahnhof gefragt wurde. Als der junge Mann antworten wollte, versetzte einer der Täter ihm einen Tritt/Kniestoß vor die Brust. Daraufhin fiel der Fußgänger rückwärts in eine Hecke. Der andere Räuber schlug ihn dazu noch mit der Faust gegen den Hinterkopf. Gemeinsam zog das kriminelle Duo dann dem 20-Jährigen die Jacke aus. Aus der dort aufbewahrten Geldbörse entwendeten sie EC- und Kreditkarte sowie den Ausweis und Führerschein. Zudem zogen sie dem Angegriffenen eine dünne Goldkette vom Hals. (…)

9. Februar

Duisburg: Handtaschenraub

(…) Ein Täter hielt die Geschädigte unvermittelt von hinten fest, während ihr der zweite Täter Reizgas in das Gesicht sprühte. Die Geschädigte wurde zu Boden geworfen, ein Täter entriss ihr die Handtasche.(…)

10. Februar

Krefeld: Raubüberfall

(…) Am 10.03.2013, 00:30 Uhr, wurde ein 22-jähriger Krefelder (…) von drei südländisch wirkende Männern angegriffen und zu Boden geschlagen. Die Täter raubten ihm die Geldbörse mit persönlichen Papieren und ein Iphone 4.(…)

11. Februar

Bottrop: Handtaschenraub

(…) Am Sonntag (10.02.), gegen 21.15 Uhr, näherten sich zwei unbekannte Männer zwei 22-jährigen Bottroperinnnen auf der Nathrathstraße von hinten und entrissen ihnen die Handtaschen. (…)

Duisburg: Getreten und ausgeraubt

(…) Unvermittelt attackierten 2 männliche Täter das Opfer mit Tritten und entwendeten ein Telefon. (…)

Osnabrück: Handyraub

(…) Er hielt sich, gegen 20.45 Uhr an der Bushaltestelle auf, als sich vier südländisch aussehende Männer dazustellten. Einer der Männer zog dem Jugendlichen das Handy aus der Tasche. (…)

Kiel: Handyraub mit Messer

(…) Die Geschädigten befanden sich auf einem Parkdeck als sie von zwei unbekannten, männlichen Personen angesprochen wurden. Durch Vorhalten eines Messers wurden die Geschädigten gezwungen, ihre Handys heraus zu geben.(…)

12. Februar

Wuppertal: Handyraub

(…) Die beiden Unbekannten fragten den Jungen an der Schwebebahnendstation nach der Uhrzeit. Als der 12-Jährige sein Handy zog, um die Zeit abzulesen, entrissen es ihm die Täter und flüchteten in eine nahe gelegene Wohnsiedlung. (…)

Essen: Café-Überfall mit Messer und Pistole

(…) Als die beiden Angestellten (m,21 + w, 25) kurz nach 7 Uhr das Geschäft vor dem Haupteingang des Grillo-Theaters betraten, trafen sie auf zwei Räuber. Diese erzwangen die Herausgabe des Kassengeldes und fesselten anschließend ihre Opfer. (…)

13. Februar

Gladbeck: Raubüberfall

(…) In einer Grünanlage (…) forderten zwei 20-jährige südländisch aussehende Männer am Dienstag (12.02.), gegen 17.00 Uhr, einen 20-jährigen Gladbecker auf, Bargeld und Handy herauszugeben. Als der Geschädigte erwiederte, nichts dergleiche bei sich zu haben, schlugen und traten die Täter auf ihn ein und entwendten die Geldbörse und das Handy. Der Gladbecker erlitt leichte Verletzungen, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurden. (…)

Zwischen Wolfsburg und Braunschweig: Südländer onaniert in Zug vor Frau

(…) Gestern Mittag fuhr eine junge Frau mit der Regionalbahn von Wolfsburg nach Braunschweig. Bereits vor Fahrtantritt fiel der 17-Jährigen im Schnellrestaurant im Wolfsburger Bahnhof ein Mann auf, der sie permanent beobachtete. Im Zug tauchte der südländisch aussehende Mann wieder auf und setzte sich der Frau gegenüber. Der ungefähr 25 bis 30 Jahre alte Mann trug eine blaue Jeans, die am rechten Hosenbein einen 20 Zentimeter langen Schlitz am Innenschenkel hatte. Während der Fahrt entblößte er unvermittelt sein erigiertes Geschlechtsteil durch den Hosenschlitz und onanierte. (…)

Nordhorn: Südländer schlagen grundlos zu

(…) In der Nacht zum Sonntag gegen 04.30 Uhr verließ ein junger Mann in Begleitung seiner Freundin einen Döner-Schnellimbiss in der Ochsenstraße. Vor dem Imbiss trafen sie auf eine Gruppe von vier bis fünf südländisch aussehenden Personen. Aus dieser Gruppe heraus wurde der junge Mann ohne erkennbaren Grund zwei- bis dreimal ins Gesicht geschlagen und erlitt Verletzungen am Ohr und der Lippe. (…)

Wuppertal: 2 Mal Handyraub

(…) Der Wuppertaler Polizei wurden gestern Abend, 12.02.2013, zwei Raubdelikte gemeldet. Jedes Mal hatten es zwei junge Täter auf das Mobiltelefon des Geschädigten abgesehen. Gegen 16.25 Uhr fragten zwei Unbekannte im Bereich der Haltestellen am Berliner Platz einen 19-Jährigen nach der Uhrzeit. Als er daraufhin sein iPhone herausholte, raubte ihm das Duo dieses und flüchtete in Richtung Berliner Straße. (…) Zwei Stunden später, gegen 18.35 Uhr, griff ein Duo in der Fußgängerunterführung Loher Straße / Friedrich-Engels-Allee einen 14-Jährigen von hinten an und forderte dessen Handy. Dieses Mal entkamen die 16 bis 17 Jahre alten, ca. 170 cm großen und südländisch aussehenden Räuber mit ihrer Beute. (…)

Ich möchte an dieser Stelle noch betonen, dass ich bei meiner Recherche nicht annähernd auf eine ähnlich große Zahl von Straftaten gestoßen bin, die von lediglich einer Tätergruppe (in den Fällen oben „Südländer“) begangen wurden – weder von Nazis noch von Vietnamesen, Australiern oder Chilenen.

(Fotocredit: Quotenqueen)




Roger Köppel über linksextreme Journalisten

Intelligenz schützt vor Dummheit nicht. Künstler, Akademiker und Journalisten sind besonders anfällig für Geistestrübungen, Utopien und politische Ideologien, vor allem wenn sie in Gestalt faszinierender Denksynthesen daherkommen. Die Weltgeschichte ist eine Chronik der geistigen Verirrungen, wobei die Klügsten sich oftmals in der Rolle der am meisten Verblendeten wiederfinden. Es ist erstaunlich, welche Geistesgrössen an der Deutung und Bewältigung der Realität immer wieder gescheitert sind. In der Regel ist der vernünftige Normalmensch im Unterschied zum Verbildet-Gebildeten näher an der Wirklichkeit. Das 20. Jahrhundert lieferte bisher wohl die grösste Dichte an mörderischen Ideologien, die erstaunlich lange erstaunlich viele Fürsprecher fanden. (Fortsetzung hier. Die WELTWOCHE hat in der vorletzten Ausgabe den einflußreichen Chef des schweizerischen Tagesanzeigers, Res Strehle, als Terror-affin geoutet!)




Dr. ddr Gregor Gysi

Warum wurde Annette Schavan der Doktortitel aberkannt und die alten Bolschewisten und Stasispitzel wie Dr. Gregor Gysi dürfen ihre Titel behalten, obwohl sie alle nur gequirlten und stinkenden kommunistischen Parteitagsmist abgesondert haben? Was ich nicht wußte, berichtet Broder: Dass Gysi der Doktortitel nicht aberkannt wurde, hat seinen Grund im Einigungsvertrag von 1990, in dem festgelegt wurde, dass die in der DDR verliehenen akademischen Grade in Kraft bleiben. Sogar die 347 Doktores der „Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit“ durften ihre Titel behalten. Da hat Annette Schavan eben Pech gehabt.




Lingua imperii viridis (Sprache des grünen Reichs)

Die Nazis fabrizierten Begriffe wie „Untermenschen“ und „Endlösung“, in der DDR war von „Boykotthetze“ oder „feindlich negativen Elementen“ die Rede. Jeder Totalitarismus schafft sich seine Phraseologie. Heute heißt es „Buntheit und Vielfalt“. Früher musste man „Heil Hitler“ herunterleiern, heute „Weltoffenheit und Toleranz“.

(Von Jim Panse, PI-Münster)

Das ist das Opium, mit dem Schulkinder, Zeitungsleser und Fernsehzuschauer verblödet werden. Das sind die Endsiegparolen, mit denen die Antifa-SA dummgedopt wird, bevor sie als bezahlte Demonstranten für 4 Euro Stundenlohn aus grünen Parteikassen irgendwo ihr »Nazis raus« blöken oder gleich die Fensterscheiben einwerfen.

Wenn man jemals die Sprache des Grünen Reiches wissenschaftlich analysiert, wird ein Klassiker Berühmtheit erlangen, der schon jetzt berüchtigt ist: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlich…“ , weiter kann man nicht zitieren, ohne kotzen zu müssen.

Ein weiteres Highlight lieferte der BuPrä-Gauckler, als er sich um Menschen sorgte, die in der U-Bahn wegen ihrer dunklen Hautfarbe zusammengeschlagen werden. Ist das noch Realitätsverlust oder schon offener Zynismus?

Der DDR-Dissident Wolf Biermann beschrieb, warum vielen DDR-Bürgern nach ein paar Bier böse Zoten über die russischen Besatzer rausrutschten: „Die scheißen abends an Russenhass aus, was sie tagsüber an Freundschaftsphrasen fressen müssen.“

Der jüdische Romanist Victor Klemperer, der die Sprache des National-Sozialismus untersucht hat, hielt fest, dass die NS-Sprache die Menschen weniger durch Reden oder Propagandafilme beeinflusst hat, sondern vor allem durch ständige stereotype Wiederholung.

Die grünen Internationalsozialisten sind perfider: sie
– ersetzen Begriffe (Ausländer durch „Migrant“)
– definieren sie um (rechts = rechtsextrem = Nazi)
– beschönigen durch Euphemismen („Demokatieabgabe“ statt GEZ-Gebühr)
– verändern Bergriffe ständig weiter (Neger, Schwarzer, Farbiger, Maximalpigmentierter…)

Bis hin zu kafkaesken Absurditäten wie dem „Rotationseuropäer“.
Das dient a) der Konditionierung, b) der Vernebelung und c) der Umdeutung.

Wie in allen totalitären Regimen, lernt der Insasse, die Wahrheit zwischen den Zeilen zu lesen. Jeder weiß, was linke „Aktivisten“ für Typen sind oder wer die „Jugendlichen“ sind, die so viele Gewaltverbrechen begehen.

So sehr die Grünen die Realität verbiegen, verzerren und vernebeln kann, können sie eines nicht, die Realität verändern. Weil sie die Natur des Menschen nicht verändern können, trotz aller Sozialklempnerei. Darum wird die Grüne EU-Junta letztlich an der Realität scheitern.