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Deutsche Journaille einig gegen Papst

Der Rücktritt von Papst Benedikt zeigt wieder einmal die charakterlosen Gestalten in den linken deutschen Medien und den Pöbel im Internet in voller Größe. Die Beispiele mehren sich täglich, das Strickmuster ist immer dasselbe. Die linksversiffte ZEIT ließ als ersten den Kirchenkritiker und Theologen Horst Herrmann, einen erklärten Papstfeind, zu Wort kommen, dem die Lehrerlaubnis längst entzogen wurde und der schon 1981 selber aus der Kirche austrat. Kann von so einem Typen ein objektiver Beitrag kommen? Niemals! Aber das ist ZEIT-Standard. 

Sein Urteil: Benedikt XVI. war der schwächste Papst seit 150 Jahren. So funktioniert die deutsche Lumpen-Journaille. Man nimmt einen Todfeind als „objektiven“ Beurteiler. Natürlich fielen auch Herrmann zum 999-sten Mal die Schwulen ein. Und der Nachfolger sei auch nicht besser, (es sei denn, er hieße Herrmann). Und nach diesem Strickmuster durfte auch die notorisch querulierende Uta Ranke-Heinemann ran. Der heute 85-Jährigen war 1987 die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen worden. Seither stänkert sie bei jeder Gelegenheit rum. Ein psychologischer Kirchen-Knacks ist unverkennbar.

Gestern kam dann als vorläufige Krönung der schwule Charakterlump David Berger bei Beckmann in die Glotze und mußte laut BILD als vermeintlicher Insider daherlügen, jeder Kardinal im Vatikan sei schwul und habe einen schwulen Sekretär als Lover. Warum Berger ein charakterloser Fiesling ist, entnehmen Sie diesem Beitrag, wo seine Karriere beschrieben wird!

Dazu kamen dann „Experten“ wie Pfarrer Fliege, Claudia Roth, der Dauerschwätzer Heiner Geißler, der protestantische Präses Schneider und weniger wichtige Personen wie Döner Alan Posener. Gemeinsame Punkte: Neben der Homoehe hätte Benedikt die Regensburger Rede nicht halten sollen, wodurch der Islam beleidigt wurde, er hätte die Protestanten als Gleichgestellte umarmen sollen, Priesterinnen und Bischöfinnen ernennen müssen und dergleichen Kokolores mehr!

Wie erfogreich diese Strategie gewesen wäre, erkennt man an den deutschen Protestunten, die bald ihren Gemischtwaren-Laden mangels Anhängern zumachen können, und auch Claudia Roth, Geißler, Posener und die ganzen geistigen Tiefflieger sähe man in keiner Kirche, selbst wenn Benedikt höchstpersönlich alle Schwulen in Deutschland verheiratet hätte.

Warum der Hass auf ihn in der veröffentlichten Meinung? Die Bevölkerung scheint anders zu denken? Keiner muß in die Kirche, jeder kann austreten, aber der Pöbel kennt nur Feindschaft. Dabei ist Benedikt ein überaus gescheiter Mann, unseren Politikern hoch überlegen. Man könnte als Deutscher stolz auf ihn sein. Auch sogenannte Islamkritiker meinen, die Kirche sei entbehrlich. Sie werden sich noch täuschen.

Überhaupt hat Deutschland vielleicht 30 Mio Katholiken, zwei Drittel davon glauben nichts oder nur, was sie wollen, und beim Rest ist man auch nicht sicher. Auf der Welt gibt es aber noch über eine Milliarde weiterer Katholiken, und die interessieren sich für die deutschen Sorgen überhaupt nicht. Die haben anderes im Kopf. Und so wird auch der nächste Papst die 2000-jährige Tradition der Kirche nicht verlassen und sich um deutsche, österreichische und schweizer Befindlichkeiten kaum kümmern. Und damit wird er todsicher besser fahren, als wenn er auf die deutsche Journaille, den Pöbel und andere Kritiker Benedikts  hören würde.




PA: „Münchner Jungbündnis marschiert“

Die Preußische Allgemeine Zeitung hat heute einen hervorragenden Wochenrückblick veröffentlicht. Zentraler Bestandteil darin ist das neugegründete Münchner „Jungbündnis“, dem Nachwuchspolitiker von SPD/GRÜNE/CSU/FDP angehören und das sich einzig und allein wegen des Bürgerbegehrens der FREIHEIT gegen das geplante Europäische Islamzentrum zusammengefunden hat. Merke: Wer über den Islam aufklärt, ist eben ein gefährlicher „Rechtspopulist“ und darf gebrandmarkt, diffamiert, verleumdet und bekämpft werden. In pointierter Weise zieht Redakteur Hans Heckel Parallelen zu vergangenen faschistoiden Zeiten, die wir eigentlich längst zu überwunden geglaubt hatten.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Wochenrückblick hat den Titel „Jungbündnis marschiert – wie München wieder zur »Hauptstadt der Bewegung« wird“:

Die braune Gefahr lauert hinter jeder Ecke, ganz offen oder verhüllt unter tausend Masken. Aber wie wäre es eigentlich, wenn die Nazis wirklich einmal wieder an die Macht gelangten? Ob das wohl genauso abliefe wie damals Anno ’33? Eher nicht, es steht vielmehr zu befürchten, dass die neuen Hitleristen subtiler vorgehen, damit keiner so schnell merkt, wohin die Reise geht.

Gut, ein paar besonders lästige Gruppen müssten wohl wie damals brutal verboten werden. Geht nicht anders auf dem Weg in die Diktatur. Die übrigen Parteien und Organisationen aber würden sie vermutlich in zwei Kategorien teilen. Die einen werden Schritt für Schritt zermalmt, die anderen „einbezogen“, sprich: Sie werden dazu verdammt, den Karren der neuen Machthaber mitzuziehen.

Dabei kommt es wie immer vor allem auf die Jugend an. Am besten, man fasst die Jugendorganisationen der Parteien in einem „Jungbündnis“ zusammen, angeführt natürlich von der NS-Jugend. Auf diese Art gleichgeschaltet lässt man sie los auf die zu zermalmenden Gruppen.

Für die darf es nämlich keine Gnade geben: Unter Zuhilfenahme der folgsamen Medien wird jeder öffentliche Auftritt der letzten echten Oppositionszirkel als „Angriff auf die Volksgemeinschaft“ skandalisiert. Selbst heimlich dürfen die sich nicht versammeln können. Dafür fertigen die Stadtverwaltungen schwarze Listen unerwünschter Vereine an, die an alle Gastronomen verteilt werden. Wenn dann jemand kommt, der mehr als zehn Plätze oder gar einen Versammlungsraum mieten will, ist der Kneipenbesitzer angewiesen, einen etwaigen politischen Hintergrund abzufragen. Tut er das nicht, wird er vor ein Tribunal gezerrt und bekommt mächtig Ärger.

Irgendwann traut sich keiner mehr, den geächteten Gruppen beizustehen, das Problem löst sich von selbst. Im „Jungbündnis“ tanzen alle nach derselben braunen Pfeife, die Medien hopsen mit und am Ende steht die neue Diktatur, ohne dass man irgendwen dafür einsperren musste. So läuft Faschismus im 21. Jahrhundert!

Weiter in dem sehr zu empfehlenden Wochenrückblick bei der Preußischen Allgemeinen Zeitung.




Iran will weiteren Affen ins Weltall schicken

Nein, diese Überschrift ist natürlich völliger Nonsens. Allenfalls könnte man von einem Primaten sprechen, oder noch konkreter einem sehr primatenhaften Homo sapiens. Aber nun erst einmal der Reihe nach: Kürzlich soll es dem Iran gelungen sein, einen Affen erfolgreich ins Weltall zu schicken. Im Rahmen der medialen Ausschlachtung dieses Ereignisses erklärte schon vor über einer Woche Irans wahnwitziger Präsident Mahmud Ahmadinedschad, der erste Iraner im Weltall werden zu wollen.

„Ich bin bereit für den wissenschaftlichen Fortschritt des Landes sogar mein Leben zu opfern und der erste iranische Astronaut im All zu werden.“ – meldete die staatliche Nachrichtenagentur Irna.

Diese Nachricht passt gut mit seiner Ankündigung zusammen, sich dieses Jahr – nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit als Präsident – aus der Politik zurückziehen zu wollen. Allerdings waren wir bisher davon ausgegangen, dass er mit Fred A. Leuchter zusammen an der Teheraner Universität eine Fakultät zur Holocaustleugnung einrichten wollte. Mit Erleichterung nehmen wir daher zur Kenntnis, dass er sich zur Astrologie oder gar Astronomie umorientiert. Für einen möglichen Raumflug wird er sich nach jetziger Planung dann trotzdem noch vier oder fünf Jahre gedulden müssen, bis sich Irans Raumfahrtindustrie glaubt einen bemannten Raumflug zutrauen zu können.

Sicher wäre es im Hinblick auf auch im Iran nicht gerade niedrige Ruhegehälter für ausgeschiedene Präsidenten ein kluger Schachzug, Ahmadinedschad so im höheren Dienst der Wissenschaft zu recyclen. Im schlimmsten Falle des Scheiterns gäbe es so zumindest eine „partielle Gegenfinanzierung“ der Mission. Und gar nicht zu reden von den beflügelten Gedanken der weltweiten Kabarettisten-Szene, deren Idee „von den Politikern, die auf den Mond geschossen gehören“, endlich Wirklichkeit würde. Gelänge es Freund Mahmud, zusätzlich unterwegs auch noch einen ungläubigen Meteoriten zu erlegen, könnte er sogar gleich ohne Umwege zu den 72 himmlischen Jungfrauen weiterreisen, die in der kruden Welt des Propheten auf solche Mehrtürer warten.




„Adolf Hitler mit türkischem Pass“

Mit bemerkenswerter Offenheit hat der kulturpolitische Berater der Freien Wähler Frankfurt, G. Andreas Kämmerer, die Krankheit des Multikulturalismus, die stetige Auflösung der deutschen Kultur und das devote Stillhalten gegenüber türkisch-nationaler Einflussnahme am Beispiel Milli-Görus in Frankfurt als Modellstadt für ganz Deutschland auf den Punkt gebracht. Über die „inneren Feinde unserer Gesellschaft“ schreibt Kämmerer:

[…] durch die ideologische Brille der Grünen ist alles Nichtdeutsche gut. Selbst wenn eine Wiedergeburt von Adolf Hitler mit einem türkischem Pass um Asyl in Deutschland bitten würde, würden die Grünen in Deutschland und Frankfurt in die Hände klatschen: Einer mehr, der das Deutsche verdrängen hilft […]

Politik hat die Interessensvertretung des Volks zur Aufgabe. Die Interessen werden durch die Kultur der Nation bestimmt. Nation, Volk, Leitkultur und politischer Wille bilden somit ein natürliches Verhältnis gegenseitiger Abhängigkeiten. Aus den Fugen gerät diese Ordnung, wenn Kulturen durch die Politik gegen den Willen des Volkes zwangsvermischt werden. […]

Eine politische Klasse, die das eigene Volk und die eigene Kultur schädigt, wird zu einem inneren Feind der Gesellschaft. Und eine politische Klasse, die das eigene Volk und die eigene Kultur nicht mehr schützen will, verliert ihre Daseinsberechtigung.

Der komplette Text auf freie-waehler-frankfurt.de…

Siehe auch:

» FW: Das Großprojekt von Islamisten in Frankfurt-Griesheim




Schweden: Moslems köpfen voller Stolz Katze

Einen widerlichen Akt orientalischer Barbarei erlaubten sich einige in Schweden ansässige Tunesier mit einer Katze. Die Vorfahren der Schweden von morgen schnitten dem Tier kurzerhand den Kopf ab, und hielten diesen, ebenso wie den Körper und das dafür verwendete Messer, „mutig“ in eine Kamera.

Weil das noch nicht reicht, teilten sie diesen Moment stolzer orientalischer Männlichkeit via Facebook mit dem Rest der schweden- und weltweiten Internetgemeinde.

Immerhin fühlte sich die schwedische Polizei noch zuständig und ermittelte die Täter anhand ihrer Facebook-Profile: Hama Tchaki ist der offenkundige Rädelsführer und hält im Mittelpunk stehend den Katzenkopf. Youssef Ben Ali hält den Katzenkörper und das Messer, des sicher als Schächtübung deklarierten barbarischen Aktes der Tierquälerei. Kuorbam Uomama ist der Anlehnungsbedürftige mit der Baseballkappe und im Hintergrund drängt sich noch Firas Mani auf das Foto, um in dieser Heldengalerie ja nicht vergessen zu werden.

Ob das Orientalen-Quartett mit Konsequenzen zu rechnen hat? Vielleicht bleibt es bei freundlichen Ermahnungen, da sie ja nicht wissen konnten, dass man das in Schweden nicht darf. Vielleicht müssen sie auch das schwedische Tierschutzgesetz abschreiben – oder bei glaubhaft gemachtem Analphabetismus Sozialstunden in einem Streichelzoo schieben.

Man könnte sich weiter sarkastisch mit dieser Viererbande auseinandersetzen, wenn das alles nicht so ernst wäre. Während sich ihre altschwedischen männlichen Altersgenossen damit beschäftigen, wie man gendergerecht einem Mädchen den Hof macht und seine Aggressivität kontrolliert, üben diese Neu-Schweden einfach mal so das Messern und den Nach-Weltfinanzcrash-Bürgerkrieg. Vielleicht getreu dem Motto: „Heute messern wir Katzen und morgen die ganze Welt?“

Es passiert alles vor unseren Augen. Keine Claudia Roth – oder ihr schwedisches Pendant Asa Romson – soll hinterher einmal behaupten, man habe es nicht gewusst!




Londons Bürgermeister Johnson sieht Eiszapfen

Es gibt Hoffnung, daß die grüne Klimahysterie sich bald dem Ende nähert (Vahrenholt rechnet mit acht bis zehn Jahren). Londons Bürgermeister Boris Johnson (Foto), ein unkonventioneller Mann, fuhr Mitte Januar mit dem Rad über den Trafalgar Square und sah Eiszapfen an den Verkehrsampeln. Und obwohl ­viele Leser einwenden mögen, ich halte einfach die Augen nicht offen, wage ich zu behaupten: So etwas habe ich noch nie gesehen. Das schrieb er in seiner Telegraph-Kolumne und noch viel mehr.

Nach meiner Rechnung ist das der fünfte Winter in Folge, daß wir unübliche Mengen von Schnee haben. Und mit unüblichen Mengen meine ich Schnee, wie ich ihn nach meiner ­Erinnerung in der Kindheit nie erlebte.

Und dann kommt er auf die Sonnenaktivität zu sprechen und nennt Wissenschaftler, die den Klimahysterikern widersprechen. Natürlich ist Johnson kein Fachmann, aber er ist ein populärer Politiker. Und wenn so einer anfängt, laut zu denken und die Erderwärmung zu bezweifeln, wird die grüne Lobby hysterisch – und das ist gut so.

Zumindest in Süddeutschland haben wir ebenfalls einen strengen Winter, auch heute schneit es. Natürlich haben die CO2-Propagandisten eine Erklärung: Wenn die Polkappen schmelzen, wird es bei uns kalt. Trotzdem ist es schön, wenn immer mehr Leute ihren Verstand einschalten und an den Geboten und Verboten der grünen Hohenpriester zweifeln. Nur so verschwinden diese teuren Apostel eines Tages in der gebührenden Versenkung.




Phoenix: Schmutzige Schokolade, blöder Film

Gestern kam in GEZ-Phoenix ein vom roten NDR mitfinanzierter dänischer Film über Kakao und Schokolade. Letztere sollte dem Zuschauer vergällt werden wegen Kinderarbeit. Der großspurige Reporter, der sich in einem dicken SUV durch Afrika chauffieren ließ, ging der Frage nach, ob die Einkäufer westlicher Firmen wie versprochen in Afrika Schulen gebaut hätten für die ehemaligen Kinderarbeiter. Natürlich fand er nicht das Gewünschte und regte sich künstlich auf. Warum eigentlich?

Warum muß ich, wenn ich einen Sack Kakao in Afrika kaufe oder eine Tafel Schokolade esse, dort eine Schule bauen und mitbezahlen? Können die das nicht selber? Das geht doch mich alles gar nichts an, und als Schokonascher ist es mir auch absolut egal, ob da Kinder in den Plantagen arbeiten oder nicht. Das soll die Elfenbeinküste oder Ghana oder Gambia verbieten und durchsetzen, doch nicht die Firma Nestle oder der NDR oder ein grüner Politkommissar.

Wenn man den Faden weiterspinnt, dann muß der Kaffeebohnenkäufer ein Hospital errichten, der Kupferhändler eine Moschee und so weiter. Die Rohstoffe würden sich endlos verteuern. Ist es überhaupt mit einer Schule getan? Müßten da nicht deutsche Beamte aus einem grünen deutschen Ministerium gleich einen grünen Lehrplan entwerfen und überwachen, ob der auch an der Elfenbeinküste eingehalten wird? Oder sollen die Nestle-Mitarbeiter die Schulen in Gambia leiten und die verkaufte Lasagne mit Pferdefleisch in der Holzhütte überwachen und die noch zu bauenden Windmühlen für die alternative Energie im Urwald?

Im Grunde ist es eine Frechheit, in was sich unsere politkorrekten linken Gutmenschen in Kolonialherrenart alles einmischen!

Hier der NDR-Film, der gestern auf Phoenix lief:

Und Teil 1 der Panikmacher-Doku von vor drei Jahren:




Hetzjagd auf Chef der CSU-Seniorenunion

Unfassbar, wie in München die politkorrekte Mafia jetzt auf den Mann losgeht, der es als einziger der verlogenen und verheuchelten etablierten Politiker in München wagt, die Wahrheit über das Skandalprojekt ZIEM auszusprechen. Die Abendzeitung berichtet, dass nun auch der Bayerische Kultusminister und Münchner CSU-Chef Ludwig Spaenle den armen Reinhold Babor attackiert. In einer Fernsehreportage von München TV unterstellt der Stadtrats-Fraktionschef Josef Schmid dem faktenkundigen CSU-Senior „völlig falsche Tatsachenbehauptungen“. Es geht immer irrer zu in Münchens verlogenem Islamstadl. Update: Die SZ meldet, dass die Senioren-Union von ihrem Chef abrückt! Wurde CSU-intern massiver Druck ausgeübt?

(Von Michael Stürzenberger)

Die AZ vermeldet aufgeregt:

Bisher haben sich alle demokratischen Ratsparteien aufgeschlossen gezeigt für ein „Zentrum für Islam in Europa München“. Babors Querschuss stieß auch in den eigenen Reihen auf Unverständnis. CSU-Bezirkschef Ludwig Spaenle sprach von einer „absoluten Einzelmeinung“. Und: „Die CSU München sieht die Schaffung eines islamischen Kulturzentrums grundsätzlich positiv.“ Dagegen meinen die Grünen: „Die Angstmache der Seniorenunion beweist, dass ein Teil der Münchner CSU in Vorurteilen und gestrigen Ansichten hängen geblieben ist.“

In dem Bericht von München TV kann man fassungslos sehen, wie Medien und Politiker die verlogenen Wischiwaschi-Erklärungen des Lügen-Imams Idriz als „Wahrheit“ verkaufen:

Mittlerweile meldet die Süddeutsche Zeitung, dass die Münchner Senioren-Union von der Erklärung Ihres Chefs Reinhold Babor abgerückt sein soll. Seltsam, nachdem sie ihre Stellungnahme zum ZIEM aus dem Jahre 2011 einstimmig verabschiedet hatte. Wurde da vielleicht parteiintern heftiger Druck ausgeübt?

In der Münchner Senioren-Union gibt es offenbar Turbulenzen wegen des Vorstoßes des Vorsitzenden Reinhold Babor, der sich am Mittwoch mit drastischen Worten gegen den Bau eines Islam-Zentrums ausgesprochen und das Projekt „Ziem“ mit der Scharia und dem Islamismus in Verbindung gebracht hatte. Nach SZ-Informationen kursierte am Donnerstag eine Mail, aus der hervorgeht, dass die vor allem wegen ihrer Wortwahl kritisierte Erklärung Babors anscheinend nicht abgesprochen war.

Imam Idriz scheint am Standort beim Stachus festhalten zu wollen:

Benjamin Idriz, der Vorsitzende des Trägervereins für das geplante Islamzentrum „Ziem“, will den umstrittenen Standort an der Herzog-Wilhelm-Straße nicht vorzeitig aufgeben. Die Adresse erfülle sämtliche Anforderungen, die an ein solches Projekt zu stellen seien: eine zentrale Lage, eine passende Umgebung (weder abgelegenes Gewerbe-, noch reines Wohngebiet) und den Kontext mit den Einrichtungen anderer Religionsgemeinschaften, erklärte Idriz.

An dem wenig ansehnlichen Platz in Stachus-Nähe bestünde zudem die Chance einer städtebaulichen Aufwertung – als „Geschenk der Muslime an die gesamte Stadtgesellschaft“. Dass sich direkt unter dem Gelände eine Tiefgarage befindet, hält allerdings auch Idriz für ein Problem. Diese Sicherheitsbedenken „sollten gemeinsam besprochen werden“.

Jeder Islam-Aufklärer muss sich in München fühlen wie der Wissenschaftler Galileo Galilei, der den Menschen klarmachen wollte, dass sie sich irren. Und genauso, wie sich die Sonne nicht um die Erde dreht, bedeutet Islam auch nicht „Frieden“. Aber wer die Wahrheit sagt, braucht eben ein schnelles Pferd, denn die verlogene Mainstream-Meute häuft bereits die Scheiterhaufen auf. Daher braucht der mutige Chef der Münchner Senioren-Union jetzt jede nur denkbare Unterstützung. Hier meine email, die heute morgen um 10 Uhr an ihn, die Münchner Medien und die CSU gegangen ist:

Sehr geehrter Herr Babor,

ich möchte Ihnen ganz herzlich danken, dass Sie den Mut haben, die Wahrheit auszusprechen. Lassen Sie sich vom CSU-Stadtrats-Fraktionschef Josef Schmid, der die Fakten komplett verleugnet, nicht beirren. Sie haben in allem, was Sie sagen, völlig Recht. Dass jetzt auch noch der Münchner CSU-Chef und Bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle auf Sie losgeht, ist der blanke Hohn.

Erwähnen Sie auch ruhig noch öffentlich, dass der arabische diktatorische Scharia-Unrechtsstaat Katar, von dem Imam Idriz 40 Millionen Euro für sein 10.200 Quadratmeter großes Wahnsinns-Projekt ZIEM haben möchte, mit hunderten Millionen Dollar islamische Terror-Organisationen wie Al-Qaida, Taliban und Hamas finanziert. Und auch in Mali sowie in Tunesien die radikal-islamischen Gruppen unterstützt.

Ein großes Vorbild von Imam Idriz, der tunesische Fundamentalist Rached al-Ghannouchi, machte dort mit Salafisten gemeinsame Sache und soll dort mit größter Wahrscheinlichkeit den Auftrag für den Mord an dem Oppositionspolitiker Schokri Belaid gegeben haben, weswegen Tunesien jetzt in Aufruhr versinkt. Ghannouchi ist mittlerweile nach London ins Exil geflohen.

Wenn ich hier alle schlimmen Details über den islamistischen Sumpf schreiben würde, in dem Imam Idriz bis zum Hals steckt, dann hätten Sie jetzt mindestens zwanzig Seiten zu lesen.

Es ist unfassbar, dass alle etablierten Parteien in München und auch die Medien all dies verschweigen. In Bezug auf den Islam leben wir in einer Quasi-Gesinnungsdiktatur, die kritische Stimmen zum Verschweigen bringen lässt.

Mir geht es, wie allen Islam-Aufklärern, nur um die Sache. Wenn mir im Integrationsausschuss der Münchner CSU nicht der Mund verboten worden wäre, als ich die mehr als bedrohlichen Fakten über Imam Idriz zur Sprache brachte, wäre ich heute noch in der CSU.

An alle Münchner Medien:

Es ist unfassbar, dass bisher kein einziges Münchner Medium objektiv über das faktisch mehr als berechtigte Bürgerbegehren gegen das ZIEM berichtete. Kein Interview, keine Frage, weswegen dieses Bürgerbegehren ins Leben gerufen wurde, keine Recherche, warum zutiefst besorgte Bürger jeden Freitag und jeden Samstag bis zu sieben Stunden auf der Straße stehen und Unterschriften sammeln.

Stattdessen kommen immer nur verlogene Islam-Appeaser anderer Parteien zu Wort, die uns rechtschaffene Bürger als „Rassisten“, „Ausländerfeinde“, „Nazis“ und „Hetzer“ diffamieren!

Nehmen Sie endlich zur Kenntnis, dass der Islam bei weitem nicht nur eine „Religion“, sondern hauptsächlich eine politische Ideologie mit eigenem Rechtssystem und weltlichem Herrschaftsanspruch ist. Fast alle seine Bestandteile sind verfassungswidrig. Seine propagierten „Werte“ stehen denen des Christentums diametral entgegen. Es ist kein Wunder, dass Nazis und hochrangige Islam-Vertreter damals gemeinsame Sache machten.

Umso schlimmer, dass Sie jetzt all dies verschweigen. Kommen Sie endlich Ihrem journalistischen Auftrag nach!

Abschließend zur Info: Wir haben am 7. Juli des vergangenen Jahres zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl und dem zu dieser Zeit vorletzten lebenden Mitglied Susanne Zeller-Hirzel die Weiße Rose wiedergegründet.

Es ist ein himmelschreiender Skandal, wie mit uns umgesprungen wird!

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Landesvorsitzender Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT

Was werden wir erleben? Das Schweigen der Medien..

Kontakte:

» mail@josef-schmid.info
» ludwig.spaenle@csu-landtag-news.de
» landesleitung@csu-bayern.de
» r.babor@gmx.de

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Zukunftszerstörer Euro: Junggriechen ohne Job

Wenn ein Experiment gescheitert ist, dann muss man es beenden. Manchmal ist das leicht gesagt, gerade wenn – wie im Fall des Euro – beträchtliche Rückbaukosten anstehen. Manchmal kommt man auch gar nicht mehr mit heiler Haut von einem Irrweg wieder runter, vor allem dann, wenn fanatische Ideologen diesen „bis zum Endsieg“ weiter beschreiten wollen (da kennen wir uns in Deutschland ja durchaus mit aus!). Leider trifft dies auf den Euro ohne Wenn und Aber zu.

Im Euro versucht in der selben Schlachtordnung zu marschieren, was ganz unterschiedlich lange Beine hat. Die Leidtragenden sind dabei nur am Anfang die mit den kurzen Beinen. So können wir im Moment den völligen wirtschaftlichen Niedergang von Euro-Südland mit inzwischen Rekordwerten bei der Jugendarbeitslosigkeit beobachten. Griechenland ist da nur ein trauriges Beispiel.

N-tv berichtet:

Durch die anhaltende Schulden- und Wirtschaftskrise des Euro-Landes. fallem immer mehr junge Griechen durch das soziale Raster. 62 Prozent der unter 24-Jährigen sind arbeitslos. Der soziale Friede sei gefährdet, warnt Griechenlands Statistikamt bereits.

Die Arbeitslosigkeit in Griechenland klettert auf immer höhere Rekordwerte. Vor allem für junge Menschen unter 24 Jahren spitzt sich die Lage dramatisch zu – knapp 62 Prozent hatten im November keinen Job, verglichen mit 50 Prozent im Vorjahresmonat, wie das Statistikamt mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg insgesamt auf 27 Prozent nach 26,8 Prozent im Vormonat. Im November 2011 hatte die Quote bei 20,8 Prozent gelegen, im November 2008 waren es noch gut 8 Prozent gewesen. Insgesamt waren 1.350.181 Menschen in Griechenland arbeitslos.

Die krisengeschüttelte griechische Wirtschaft schrumpfte 2012 den Statistikern zufolge nochmals um 6,5 Prozent. Im Vergleich zur Situation vor einem Jahr stand Griechenland im 4. Quartal 2012 mit einem um 6 Prozent gesunkenem Bruttoinlandsprodukt (BIP) am schlechtesten in Europa da, wie die Statistikbehörde Eurostat ermittelte.

Das Arbeitsinstitut des griechischen Gewerkschaft-Dachverbandes (GSEE) warnte vor einer weiteren Verschlechterung am Arbeitsmarkt. Mit dem weiteren Schrumpfen der Wirtschaft könnte die Arbeitslosenquote die 30-Prozent-Marke übertreffen. Die griechische Wirtschaftsleistung dürfte 2013 zum sechsten Jahr in Folge sinken. Die Schätzungen liegen bei einem Minus von 4,5 Prozent. Der soziale Friede sei gefährdet, hieß es in dem Bericht. Für den 20. Februar haben die griechischen Gewerkschaften erneut zu einem Generalstreik aufgerufen.

Es gibt kaum neue ausländische Direktinvestitionen in dem Land, auch sonst tut sich viel zu wenig in Sachen Wirtschaftsproduktiviät – schon alleine deshalb, weil die Firmen ums Überleben kämpfen und nicht investieren können. Und auch der öffentliche Sektor sorgt nur unzureichend für mehr Verwaltungseffizienz, sondern lähmt sich durch einen ungeordneten Umbau und ist mit sich selbst beschäftigt. Griechenland und andere Südländer müssten, um wettbewerbsfähig zu werden, das Kunststück vollbringen, mehr zu leisten und zu produzieren und gleichzeitig alle Leistungen um ca. 25 Prozent billiger zu erbringen. Wollte man also eine weitere Rezession – vielmehr einen in Euro nominalen Rückgang der Wirtschaftsleistung – verhindern, müsste die Produktivität und Produktion im selben Umfang steigen. Ein unter diesen Bedingungen völlig chancenloses Unterfangen!

Das schlimmste, was man Ländern wie Griechenland antun kann, ist, sie weiter in der Eurozone zu halten. Es sind nur die Selbstbedienungs-“Eliten“ des Landes, die durch Rettung ihrer Bankvermögen davon profitieren, um den Preis der völligen Verarmung des kleinen Mannes!

Wie eingangs erwähnt, ist das aber nur noch für begrenzte Zeit das Problem derer mit den kurzen Beinen. Spätestens wenn die Nordeuropäer den letzten griechischen Staatsschulden-Euro unter den Rettungsschirm umgeschichtet haben, ist Vorzeichenwechsel. Dann ist Zahltag und die mit den langen Beinen werden die Südeuropäer Huckepack nehmen müssen und ihrerseits ins Schwitzen kommen, um selbst überhaupt noch vorwärts zu kommen. Spätestens dann werden sich die Bürger in Nord und Süd einig darüber sein, dass der Euro ihr Unglück war und ihre Zukunft zerstört hat.

(Foto oben: Junge Griechen vor einem Arbeitsamt in Athen)




50.000 Zigeuner im Ruhrgebiet Sozialhilfe?

Mit der Hoffnung auf ein besseres Leben auf Kosten der Deutschen sind in den vergangenen Jahren tausende Bulgaren und Rumänen ins Ruhrgebiet, vor allem nach Duisburg und Dortmund, geströmt. Lebten 2007 noch 9263 Bulgaren und 13.942 Rumänen an Rhein und Ruhr, waren 2011 laut Statistischem Landesamt 19.350 Personen aus Bulgarien und 27.628 aus Rumänien registriert. Der Großteil der Zuwanderer aus diesen Ländern sind Zigeuner, die nie einer geregelten Arbeit nachgehen, sondern Sozialhilfe beziehen werden.

Laut WAZ-Presse rechnen die Behörden pro Roma-Migrant und Jahr mit 11.000 Euro Kosten. Da sind aber die Schäden durch den endemischen Diebstahl nicht drin.  Ab 2014 gilt totale Freizügigkeit für Bulgarien und Rumänien. Jetzt jammern die Städte herum. Sollen doch mal den Mund aufmachen und ihren Parteifreunden sagen, daß sie nicht zahlen und daß sie auf die EU mit ihren verlogenen Abkommen pfeifen. Bulgarien und Rumänien waren und sind nicht EU-kompatibel.

Ob die Sozialhilfe für die Zigeuner von Dortmund, von NRW oder von Berlin gezahlt wird, ändert doch für den deutschen Steuerzahler nichts. Er ist und bleibt der Dumme und wird von den Politikern verraten und verkauft! Alles andere sind Lügen und Augenwischerei. Auch London ist verärgert über die ungeliebten Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien.




Schwuler Aids-Wirt? Pferdefleisch!

Die politkorrekte Süddeutsche regt sich darüber auf, daß ein schwuler, HIV-positiver Möchtegern-Gastronom im Bayerwald von der Bank keinen Kredit bekam, weil sein Geschäftskonzept nicht tragfähig sei. Mal ehrlich –  möchten Sie in einem Restaurant essen, wo ein aidskranker Wirt in der Küche die Speisen abschmeckt und kocht? Ist doch klar, daß der pleitegeht, sobald die Leute von seiner Krankheit erfahren. Womit wir beim Pferdefleisch wären. 

Jetzt regt sich die ganze Republik über das Pferdefleisch in der Lasagne auf, und tatsächlich will man ja wissen, was im Essen drin ist und wo das Schlachtvieh herkommt. Trotzdem sei darauf hingewiesen, daß in französischen Offizierscasinos  früher Pferdefleisch serviert wurde, während die Mannschaft mit Rind oder Schwein vorliebnehmen mußte. Auch in Belgien, der Schweiz und in einigen anderen Ländern ist Pferdefleisch sehr beliebt.

Gerade diese Länder sind aber für eine gute Küche bekannt, und die Menschen dort sind bereit, für exzellentes Essen und ebensolche Nahrungsmittel auch richtig Geld in die Hand zu nehmen, und viele Leute können noch selber kochen, während es bei den Gourmet-Nullen im Dönerland Deutschland immer nur möglichst billig sein muß, und Kochen können die wenigsten. Ist es da ein Wunder, daß man beim Discounter eine undefinierbare Billigpampe in Plastik angeboten kriegt, die nach nichts schmeckt und aussieht? Wer sowas kauft, dem ist eh nicht zu helfen und er sollte sich über ein bißchen Pferdefleisch nicht beschweren!