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Zivilcourage – eine Option für jeden!

Deutschland – das Land der Duckmäuser und Wegschauer? Mitnichten, wenn es nach einem weiblichen Mitglied der German Defence League geht. Die junge Frau aus der „Division Köln“ hat ein Paradebeispiel an Zivilcourage gezeigt, als sie einen alten Mann vor einer Bande junger Bereicherer bewahrt hat.

(Von Sebastian Nobile, German Defence League)

Die Dame, die wir mal Sophie nennen wollen, war an Karneval in der Bahn Richtung Aachen gesessen, als sie mitbekommen hat, wie fünf unkostümierte Clowns um die 16 Jahre herum einen alten Mann im Kostüm körperlich angriffen. Um Sophie herum ebenfalls fast nur jugendliche Mädchen und dann wäre auch die Frage, ob irgendwer eingegriffen hätte, wenn es ein anderes Publikum gewesen wäre, das außenrum sitzt. Man kennt solche Fälle aus Deutschland zur Genüge. Die sprichwörtliche und berüchtigte „german angst“, die auch den politischen Fortschritt lähmt, sitzt tief in den Deutschen.

Doch dies hier ist eine gute Nachricht.

Sophie sprang sofort auf, ging zum Ort des Geschehens und schrie die „Jungs“ an, dass sie damit aufhören sollen. Die nun in ihrer üblichen Art frech gewordenen Jugendlichen versuchten noch, mit Sophie zu diskutieren, denn  „der Mann habe angefangen“! Das stieß bei ihr aber auf taube Ohren.

„Kein Grund, zu fünft auf Einen loszugehen“, schrie sie.

Als die Jugendlichen sich dennoch auf den alten Mann stürzten, schlug Sophie einem von ihnen, der ganz oben auf lag, mit ihrem kleinen Rucksack auf den Kopf. In der Folge wurde sie von einem vorher neben ihr sitzendem Südländer, womöglich Italiener oder Spanier, unterstützt, der deeskalierend auf die jugendlichen Krawallos einredete, währenddessen sich der ältere Herr in ein anderes Abteil flüchten konnte.

Als die Jugendlichen dann auch noch am selben Bahnhof wie Sophie ausstiegen, machten sie dort noch eine Gruppe von Mädchen dumm an, worauf sie von einem Mann aber ebenfalls bei ihrem Treiben unterbrochen wurden.

Sophie trägt aus Prinzip Pfefferspray mit sich herum, ist ein sehr aktives Mitglied der GDL und man kann nur sagen: Dieses couragierte Verhalten ist äußerst vorbildhaft, denn das Leben ist kein Spiel auf „Nummer sicher“. Wenn man im Leben nicht bereit ist, Opfer zu bringen und Risiken einzugehen, hat man in den meisten Lebensbereichen keinen Fortschritt und hilft auch niemand anderem weiter. Mut ist ein Element des Fortschritts.

Sophie hat übrigens einige Wochen zuvor in Weimar ebenfalls eine brenzlige Situation erlebt, bei der ihr Freund ein blaues Auge davongetragen hatte!

Sie fragt sich zu Recht: „Es ist seltsam, dass mir das erst passiert, seit ich in der GDL bin. Oder sind die Zeiten schlimmer geworden?“

Wenn ich sowas wie diese Geschichte höre, die heute meine Laune gesteigert hat wegen ihres ausdrücklichen Vorbildcharakters, dann glaube ich, dass die Zeiten auch besser werden können, nicht nur schlechter!

Wer ihr schreiben will, kann gerne Kontakt über die Kölner Seite der German Defence League auf Facebook suchen oder mich anschreiben: gdl-koeln@gmx-topmail.com

Wir nennen sie hier nur anonymisiert, weil man als Mitglied der GDL in diesem Land Nachteile im persönlichen und beruflichen Leben befürchten muss.




Werteverfall: „Femen“-Aktivistin ist CDU-Mitglied

Hamburg St. Pauli vor einigen Wochen: Neun Frauen stehen mit entblößten Busen in jenem Bereich, der eigentlich Prostituierten und Freiern vorbehalten ist, rufen wirre Parolen. Sie halten Fackeln in die Höhe, zwei Polizisten schauen betreten zur Seite. Auch Alexandra Schewtschenko, die Begründerin der sogenannten „Femen“, ist dabei. Bereits im letzten Jahr fiel die 24-jährige Ukrainerin im Viertel auf, weil sie mit zwei Landsfrauen barbusig und wie von Sinnen immer wieder den Hitlergruß zeigte. Auch diesmal ging es nicht weniger radikal zu: Drei der Frauen beschmierten eine Wand mit dem Schriftzug „Arbeit macht frei“. Wie nun bekannt wurde, ist eine der Demonstrantinnen, Zana Ramadani (Foto), Gemeindevorsitzende der Jungen Union Wilnsdorf und CDU-Mitglied.

Die „Zeit“ schreibt über Ramadani:

Alexandra Schewtschenkos Marsch durch die Herbertstraße war ein Schritt auf ihrem Feldzug. Die Frauen von Femen-Germany sind der Ikone aus der Ukraine hinterhergelaufen, aber sie gehen einen eigenen Weg. Zana Ramadani zum Beispiel ist nicht nur bei Femen-Germany aktiv, sondern auch seit zwei Jahren CDU-Mitglied. Öffentliches Blankziehen für eine oberflächliche Aufmerksamkeit – für sie schön und gut; aber sie will auch politisch mitarbeiten, um etwas zu erreichen. Frauenrechte sind ihr Thema. In ihrem Leben gibt es aber nicht nur das große Ziel, Prostitution verhindern und den damit verbundenen Menschenhandel eindämmen. Auch Ramadani kennt aus ihrem eigenen Alltag und aus der politischen Welt die kleinen sexistischen Bemerkungen, wie sie unter #aufschrei gesammelt werden, und wehrt sich dagegen: „Ich sag das den Männern, dass das nicht geht.“

Video der Aktion:

Wer bei CDU und JU nachfragen will, wie sich ein derartiges Auftreten mit den Werten einer vorgeblich christlichen Partei verträgt und ob man jemandem wie Zana Ramadani Zugang zu Jugendlichen gewährt sollte, kann dies bei den Kreisverbänden Siegen-Wittgenstein tun:

» info@ju-si.de
» cdu@cdu-si.de




Also doch: Griechen kündigen Schuldenschnitt an

Während uns die Staatsschauspieler in Berlin immer noch weismachen wollen, dass wir Griechenland und den anderen ESM-Staaten ja nur Geld leihen, ist man in Athen längst weiter. Griechenlands Finanzminister Yannis Stournaras (Foto) hat sich gerade verplappert und dabei mehr als nur durch die Blume deutlich gemacht, dass man nicht im Traum daran denkt, seine Staatsschulden jemals zurück zu bezahlen. Dies gilt erst recht, wenn das dumme Ausland als Gläubiger in Erscheinung tritt, und man sich nicht mit den eigenen „oberen Zehntausend“ (zu denen die Politikerfamilien ja sämtlich gehören) befassen – und ins eigene Fleisch schneiden – muss.

n-tv berichtet:

Griechenlands Finanzminister Yannis Stournaras hat einen neuen Schuldenschnitt für sein krisengeplagtes Land angekündigt und damit die internationalen Geldgeber des Landes brüskiert. „Wir werden einen Schuldenschnitt für Griechenland haben. Das ist beschlossene Sache“, sagte er im Athener Parlament nach Angaben der Agentur dapd im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage der radikal-linken Syriza. Die Eurogruppe hatte im Dezember jedoch bloß vereinbart, dass man „weitere Maßnahmen prüfen wird, um die Schuldentragfähigkeit zu verbessern“, sofern dies ab 2014 notwendig sein sollte.

Auch wenn ein weiterer „hair cut“ für Athen längst nicht ausgeschlossen schien, stieß Stournaras mit seiner Äußerung Griechenlands Euro-Partner öffentlich vor den Kopf. Und mehr noch: Bei dem im November beschlossenen Sparprogramm seiner Regierung für die Jahre 2013 und 2014 sei der Schwerpunkt bewusst auf das laufende Jahr gelegt worden, um zeitnah einen Primärüberschuss im Haushalt zu erreichen. „Diese Errungenschaft können wir dann unseren EU-Partnern präsentieren, um im Gegenzug den Schuldenschnitt zu bekommen“, sagte Stournaras. Über den genauen Zeitpunkt und Umfang des „hair cut“ machte er bei der Parlamentsdebatte keine Angaben.

Das Euro-Sorgenkind Griechenland hatte laut den letzten verfügbaren offiziellen Angaben Ende September 2012 einen Schuldenstand von 303,5 Mrd. Euro. Bereits im vorigen März wurde Athen ein Teil der Staatsschulden erlassen. Davon betroffen waren aber nur private Gläubiger und einheimische Körperschaften des Öffentlichen Rechts wie Versicherungskassen.

Ein neuerlicher Schuldenschnitt könnte nun erstmals Griechenlands öffentliche Geldgeber-Troika aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds treffen. Denn mittlerweile befindet sich das Gros der Staatsschuld nicht mehr in privaten Händen: Hauptgläubiger Griechenlands sind jetzt seine öffentlichen Geldgeber.

Ein solcher Schuldenschnitt ist (wie insgesamt der durch Betrug zustande gekommene Euro-Beitritt Griechenlands) nichts anderes als ein „organisierter Bankraub“, bei dem die Rentenanwartschaften und Barvermögen der Nordeuropäer im großen Stil entwertet werden. Man darf gespannt sein, was sich die neue Bundesregierung im Herbst einfallen lassen wird, um uns den „Solidarbeitrag Süd“ möglichst unauffällig unterzujubeln. Bis dahin wird nämlich voraussichtlich erstmals in großem Stil „Bares“ in Richtung „Euro-Rettungsschirm“ fließen müssen.




Unverschämte Türkei will Prozeßbeobachter zum Zschäpe-Prozeß schicken

Gerade war der einschlägig sich aufplusternde SPD-Migrantenlobbyist, NSU-Honigsauger und PI-Intimfeind, Sebastian Edathy (SPD-MdB), in der Türkei. Dort wurde ihm von den unverschämten türkischen Politikern und Behörden wieder eingeflüstert, auch deutsche Behörden und der deutsche Staat könnten an den – im übrigen noch nicht bewiesenen – NSU-Morden beteiligt gewesen sein. Edathy will die Frechheit zurückgewiesen haben, andererseits will er sich dafür einsetzen, daß der „Menschenrechtsausschuss des türkischen Parlaments“ als Prozeßbeobachter in München eine Extrawurst kriegt und am Prozeß gegen die NSU in der Loge sitzt. Eine Frechheit sondergleichen! Warum? 

Erstens schickt man Prozeßbeobachter zu Gerichtsverhandlungen, wenn man der Justiz nicht traut. Die Türken trauen also offiziell der deutschen Gerichtsbarkeit nicht. Frechheit 1! Und Frechheit 2?

Die türkischen Behörden haben mehrmals offiziell an deutsche Behörden den Verdacht übermittelt, es könne sich bei der Mordserie um einen türkischen Drogenkrieg oder die türkische Wettmafia halten. Wir zitieren die Turkish Press vom 12. Dezember 2009 (Artikel aus durchsichtigen Gründen gelöscht, aber im Internet und bei PI (auch in PDF) in voller Länge verfügbar):

Das türkische Landeskriminalamt hatte bereits 2007 einen Bericht abgegeben, die damals zu einem anderen Schluß kam. Dem Bericht der Zeitung “ZAMAN” vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den “Döner-Morden” sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der “Döner-Morde” zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.

Keine einzige deutsche Zeitung hat diese Nachricht aktuell wiederholt. Demnach tappten die Türken selber im Dunkel, hatten keinerlei Ahnung (oder doch?) und kommen jetzt hinterher gerannt und verdächtigen die BRD des mehrfachen Türkenmordes. Und die eingeschüchterten dummen Hammel und ehrlosen Schafe in der deutschen Politik sind unfähig, solche türkischen Unverschämtheiten lautstark zurückzuweisen, daß man es bis Ankara hört. Stattdessen werden die Familienangehörigen der Opfer demnächst von Gauck und Merkel empfangen und das korrupte und islamisierte, von der AKP beherrschte türkische Parlament wird eingeladen, um noch weiter falschen Verdacht zu nähren!




Boualem Sansal: Was bleibt vom arabischen Frühling? Nichts – außer den Islamisten!

Boualem SansalDie Wahrheit ist, dass die Islamisten vermutlich auf keine wirkliche Opposition stoßen werden. Der arabische Frühling ist vorbei, es bleibt nichts von ihm. Viele von denen, die für die Demokratie gekämpft haben, haben sich den Islamisten angenähert. Andere halten sich bedeckt oder bereiten sich auf das Exil vor, und die wenigen und sehr isolierten Unbeirrbaren beginnen unter der Repression zu leiden. Es gibt auch ein gewisses Ausmaß an Müdigkeit.

Und die entscheidende Tatsache, dass der Westen, der die Aktivisten unterstützte, nicht mehr an den arabischen Frühling glaubt, nach und nach auf Distanz zu den Aktivisten geht, um die neuen, demokratisch gewählten Autoritäten nicht zu verstimmen. Europa verfolgt keine gemeinsame Diplomatie. Schließlich – Realpolitik verpflichtet – wird man es wie die Amerikaner, Chinesen, Russen halten, die mit den neuen Regimen zusammenarbeiten, wie sie mit den alten zusammengearbeitet haben.

(Dies ist der Schluß eines Aufsatzes von Boualem Sansal in der WELT! Und hier spricht die WELT von arabischem Winter, was die Springer-Blätter aber nicht hindert, das Christen- und Alawiten-Massaker der Assad-Gegner in Syrien zu fördern!)




Polizei-Tribut: „Auch nur ein Mensch“ von Chris Be




Hagen: 15-Jährige zur Prostitution gezwungen

Sie war erst 15 Jahre alt, hatte zu Hause Probleme – das nutzen ihre Peiniger schamlos aus. Mit Kokain machten sie das Mädchen gefügig, vergewaltigten es. Anschließend wurde das Opfer von ihnen in Hagen zur Prostitution genötigt. Weil sich die 15-Jährige zunächst weigerte, drohten die beiden Täter ihr mit der Ermordung der Mutter. Sie sei ein Mädchen und müsse daher gehorchen, erklärten sie. Unter anderem wegen Menschenhandel müssen sich Ayhan A. und Tugay C. nun vor dem örtlichen Landgericht verantworten.

Der „Westen“ berichtet:

Es geschah mitten in Hagen: Eine 15-jährige Schülerin wurde von zwei Männern (39 und 23 Jahre) gezwungen, Kokain zu schnupfen. Dann wurde sie vergewaltigt, dabei gefilmt, und musste schließlich in einem Innenstadt-Bordell ihren Körper verkaufen.

Der Saunaclub-Betreiber Ayhan A. (39) und sein Freund Tugay C. (23) aus Boelerheide, Linienbusfahrer im EN-Kreis, sitzen seit 12. September in Untersuchungshaft – und nun vor der Jugendschutzkammer des Landgerichts. „Menschenhandel zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung“ lautet einer der zahlreichen Vorwürfe.

Jasmin (Name verändert) ist sicherlich keine einfache Jugendliche. Als die 15-Jährige in die Pubertät kam, gab es öfter Probleme zu Hause. Mehrmals brannte sie durch. Am Hauptbahnhof, in einer so genannten „Shisha-Bar“, einem Lokal, in dem Wasserpfeifen geraucht werden, lernte sie Anfang Januar letzten Jahres Tugay C. kennen. Der stellte der Schülerin den türkischen Landsmann Ayhan A. vor, der damals an der Bergstraße ein Rotlicht-Etablissement betrieb.

Offensichtlich wollten die beiden Männer im April und Juni letzten Jahres die missliche Lage der 15-Jährigen ausnutzen und sie zur Prostitution bringen. Zunächst unternahmen sie im BMW eine gemeinsame Spritztour in die Dortmunder Nordstadt. Dort erwarben sie Kokain. Das Mädchen wurde gezwungen, sich das weiße Pulver durch die Nase zu ziehen.

Dann ging es zurück nach Hagen. Dort, in einer Garage neben dem Bordellbetrieb, wurde die 15-Jährige von Ayhan A. zum Geschlechtsverkehr auf einer Waschmaschine gezwungen. Kumpel und mitangeklagter Tugay C. filmte die Vergewaltigung der Schülerin mit seinem Handy. „Aufgrund ihrer rauschmittelbedingten Beeinträchtigung und allein in der Garage mit zwei ihr körperlich deutlich überlegenen und erheblich älteren Männern, war sie nicht in der Lage, sich zur Wehr zu setzen“ – erklärte die Anklage.

Am nächsten Tag sollte Jasmin mit einem Freier in einem Hotel übernachten. Als sie sich weigerte, hielt Tugay C. sie fest und trat ihr in den Rücken: Sie solle aufpassen, was sie mache, denn sie sei ein Mädchen und habe ihm zu gehorchen. Er würde sonst ihrer Mutter „etwas antun“, drohte Tugay C. – die dadurch eingeschüchterte 15-Jährige ging daraufhin mit einem Freier aufs Zimmer.

Auch in der Folgezeit wurde der Schülerin, die sich den Namen „Kimberly“ zulegte, gedroht, ihre Familie würde umgebracht werden, wenn sie nicht für die Männer anschaffen ginge. 50 Euro war der Preis, den die Kunden zahlen mussten. Das Mädchen bekam nichts.

Vor dem Landgericht räumten die beide Angeklagten alle Vorwürfe ein. Das umfassende Geständnis, das Jasmin eine Zeugenaussage und die psychisch-belastende Konfrontation mit ihren Peinigern erspart, „wird sich strafmildernd auswirken“, weiß Verteidiger Frank Becker. Die Kammer hat bereits angekündigt, dass Tugay C. mit einer Strafe zwischen drei und vier Jahren Gefängnis rechnen muss, Ex-Bordellbetreiber Ayhan A. mit einer Haftstrafe zwischen dreieinhalb und viereinhalb Jahren. Der Prozess soll am 20. Februar weitergehen.

Die Polizei hatte Jasmin und ein weiteres Mädchen, eine 14-Jährige, aus der Wohnung des Bruders von Tugay C. an der Vinckestraße (Altenhagen) befreit. Der wütende Vater der Schülerin stand mit einer Mistgabel vor der Wohnungstür und wollte die Zuhälter lynchen.

Nachnamen oder Bilder der Täter sucht man vergeblich. Deren Veröffentlichung würde vermutlich die Resozialisierung gefährden…




Nach der Kirche gehts ins Diner

Freitag, 8. Februar 2013. Als FOXNews Präsident Obama mit der Aussage zitiert, er glaube nicht, dass der Staat ein Ausgabe-Problem habe, verschlucke ich mich fast an meinem Kaffee. Ja, so reden Sozialisten. Oder Politiker ohne jeglichen Realitätsbezug – also Sozialisten. Große Beachtung jedoch findet diese Aussage nicht, die Jagd der kalifornischen Polizei auf einen vom LAPD gefeuerten Cop, der aus Rache Angehörige seiner ehemaligen Kollegen ermordet hat und der Blizzard, der am Wochenende die Ostküste heimsuchen soll, sind heute die beherrschenden Themen.

(Von Peter H., z.Zt. Illinois)

Dass die „Demokraten“ in Illinois den Mindestlohn erhöhen wollen und einige Restaurant-Besitzer damit drohen, dann die Tellerwäscher zu feuern und ihre Mahlzeiten auf Plastikgeschirr zu servieren, ist mehr ein lokales Thema. Und natürlich Benghasi ohne Ende – noch immer debattieren amerikanische Politiker über den mörderischen Salafisten-Angriff auf das dortige US-Konsulat am letztjährigen 9/11-Gedenktag.

Aber es ist die immer gleiche Scheindebatte, es wird immer nur darüber geredet, warum das Konsulat nicht – wie etwa europäische US-Vertretungen – von Marines geschützt war. Sicher, dass die Obama-Administration ausgerechnet dort, wo Menschen zivilisiert sind und keine Botschaften niederbrennen, nur weil angeblich irgendein Prophet „beleidigt“ wurde, US-Vertretungen durch Marines schützen lässt und in der islamischen Welt nicht, ist mehr als merkwürdig – weder Obama, noch Hillary Clinton konnten das bislang vernünftig erklären. Viel interessanter jedoch wären Debatten über die Bedeutung dieses Ereignisses, über die Zusammenhänge zu Obamas Außenpolitik und natürlich darüber, ob derlei mörderische Attacken gar etwas mit dem Islam zu tun haben? Aber an diese Aspekte trauen sich auch FOXNews und die Republikaner nicht heran – zurück bleibt die Erkenntnis, dass die deutsche Islam-Kritik in derlei Zusammenhängen weiter entwickelt ist.

Samstag, 9. Februar 2013

Während die Ostküste im Schnee versinkt und die ersten Stromausfälle zu beklagen hat, scheint hier die Sonne. Endlich habe ich eine TV-Station gefunden, die alte Folgen von „Married with children“ zeigt, deutschen Fernsehzuschauern besser als „Eine schrecklich nette Familie“ bekannt. Don erzählt mir, dass er vielleicht am übernächsten Wochenende einen gemeinsamen Auftritt mit Johnny Rogers haben wird, einem Musiker aus Chicago, der mit Buddy Holly-Stücken berühmt geworden ist. Und wir sind uns einig, dass wir in den nächsten Wochen endlich ins Hofbräuhaus nach Chicago gehen müssen. No, not kidding: In Chicago gibt es ein Hofbräuhaus.

Abends schauen wir uns bei Bier und Pizza „Zero Dark Thirty“ an, den neuen Hollywood-Film über die erfolgreiche Jagd auf Osama bin Laden. Don witzelt, ich solle doch die deutschen Linken damit ärgern, die Folter-Szenen dieses Films in meinem Reise-Tagebuch als „good american torture“ (gute amerikanische Folter) zu bezeichnen. Aber ich kenne ihn lange genug, um zu wissen, dass er solche Bemerkungen nicht ernst meint – er kann einfach nicht aufhören, sarkastische Bemerkungen über den Anti-Amerikanismus der deutschen Linken zu machen.

Unsere Debatten im örtlichen Pub drehen sich um die immer gleichen Themen: wenn wir nicht gerade detailverliebt über „Dogfights“ (Luftkämpfe) reden, die sich amerikanische „Mustangs“ in den Nachmittagsstunden des 14. Februar 1945 über den Dresdner Elbwiesen mit deutschen Focke-Wulfs geliefert haben, während im Hintergrund junge Amerikanerinnen mit Stimmen kreischen, mit denen man auch einen Mickey-Mouse-Film hätte synchronisieren können, läuft es immer wieder auf Hussein Obama und den Islam hinaus. Wenn es darum geht, dass man religiösen und politischen Islam nicht voneinander trennen kann, ist Don ganz meiner Meinung, wenn ich jedoch kritisiere, dass Obamas Außenpolitik Muslim-Brüder begünstigt, wehrt er heftig ab. Und obwohl ich inzwischen mehr als eine Woche zurück bin, traue ich mich noch immer nicht, ihn zu fragen, wen er am 6. November eigentlich gewählt hat?

Sonntag, 10. Februar 2013

Zu den Dingen, die ich in Amerika, lange bevor ich diesen Ort hier kannte und noch in anderen US-Bundesstaaten herumgereist bin, schnell gelernt habe, gehört, dass man sich am Sonntag sehr gründlich überlegen sollte, wann man frühstücken will. Denn wer am frühen Sonntagvormittag frühstücken geht, der freut und wundert sich über die prompte Bedienung in einem Diner, das mehr Kellnerinnen als Gäste hat. Wer jedoch am späten Vormittag frühstücken will, der hat ein hohes Risiko, sich erst einmal in einer langen Schlange vor der Eingangstür eines überfüllten Diners wiederzufinden. Sich einfach zu fremden Menschen an einen Tisch zu setzen ist hier nicht gestattet – also gilt es, geduldig zu warten, bis man irgendwann an der Reihe ist und einen Tisch bekommt.

Sonntags geht man in die Kirche

Warum es plötzlich so voll ist? Ganz einfach: Wenn in den USA der Gottesdienst vorbei ist, ziehen alle von der Kirche in das nächstgelegene Diner, denn nach einer langen Predigt auf nüchternen Magen gilt es nun, sich ordentlich den Bauch vollzuschlagen – und am Sonntag lässt sich die amerikanische Familie ihr Frühstück gerne servieren. Die Pferde-Kutschen hat man längst gegen komfortable SUVs mit „butt-warmern“ (umgangssprachliche Bezeichnung für Sitzheizungen) eingetauscht, auch wird das Thema der Predigt heutzutage auf der Webseite der jeweiligen Kirchengemeinde vorab angekündigt, ansonsten jedoch hat sich an dieser ur-amerikanischen Tradition nie etwas geändert. Und so ist das Diner von einer Minute zur nächsten plötzlich überfüllt, die Kellnerinnen leisten Schwerstarbeit, die aber mit dem dicksten Trinkgeld der ganzen Woche entlohnt wird. Und da es für „Breakfast“ zu spät, für „Lunch“ jedoch zu früh ist, hat man sich irgendwann einmal angewöhnt, die reichhaltige Mahlzeit nach dem sonntäglichen Kirchgang als „Brunch“ zu bezeichnen.

Sicher, ich selbst bin kein Kirchgänger. Trotzdem fasziniert es mich bis heute, wie stoisch die Menschen hier an ihren Traditionen festhalten – und wie zufrieden sie sich damit fühlen. Und ähnlich wie der Patriotismus ist auch der sonntägliche Kirchgang etwas Freiwilliges: niemand wird dazu gezwungen. Amerikaner gehen in die Kirche, weil sie in die Kirche gehen wollen. Und natürlich auch deswegen, weil der sonntägliche Kirchgang eine wichtige soziale Funktion hat: es ist der Moment, wo sich Menschen, die sich oftmals eine ganze Woche nicht sehen, davon überzeugen, dass es auch allen gut geht oder ob jemand Hilfe braucht? Denn Amerikaner sind sehr sozial eingestellte Menschen, nur sind sie im Gegensatz zu Deutschen fest davon überzeugt, dass man für elementare Sozialstrukturen selber Verantwortung übernehmen und erst dann nach dem Staat  rufen sollte, wenn es nicht anders geht. Aber das werden deutsche Linke, die davon überzeugt sind, dass der Staat für jeden Furz Vorsorge treffen soll, auch in hundert Jahren nicht kapieren – weil sie es nicht kapieren wollen.

Montag, 11. Februar 2013

Ist das nur meine Einbildung oder ist mein Hosenbund nach gerade mal 10 Tagen USA tatsächlich ein bisschen enger geworden? Obwohl ich jahrelang Witze über „Light“-Bier gemacht habe, auf die ich nicht selten Antworten wie „Oh, you Germans! You always want the hard stuff!“ bekommen habe, beschließe ich, vorsichtshalber auf „Bud-Light“ umzusteigen. Aber meine Essgewohnheiten werde ich nicht ändern – eher würde ich mir für je 20 Dollar bei „Wal-Mart“ zwei neue, etwas weitere Hosen kaufen, als auf mein geliebtes amerikanisches Frühstück zu verzichten!

Dank „Zero Dark Thirty“ beschäftigt sich auch FOXNews wieder mit der erfolgreichen Liquidierung Osama bin Ladens im Mai 2011, die Moderatorin redet gar davon, dieses Ereignis „changed the way of history“ (änderte den Lauf der Geschichte). Eine Aussage, die an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten ist, denn der Islam ist seitdem kein bisschen friedlicher geworden. Solche Formen von Berichterstattung sagen mir nur, dass auch das konservative Amerika seine Augen vor dieser Realität verschließt. Aber die eigentlichen Nachrichten des Tages sind Präsident Obamas „State of the Union“-Rede am morgigen Dienstag und Papst Benedikts Rücktritt.

Dienstag, 12. Februar 2013

Zum Kaffee erzählt mir FOXNews, dass es beim heutigen „Mardi Gras“ in New Orleans eine „80% chance of snow“, also eine 80%ige Schnee-Wahrscheinlichkeit gibt. New Orleans ist die einzige Stadt in den USA, in der Karneval gefeiert wird, hier „Mardi Gras“ genannt. Allerdings gibt es in Illinois einen lokalen Fernseh-Sender, der jedes Jahr kurz vor dem Rosenmontag eine rheinische Karnevals-Sitzung live und unsynchronisiert überträgt – was ich aber auch in diesem Jahr an mir habe vorüberziehen lassen.

Abends schaue ich mir Präsident Obamas „State of the Union“-Rede (Rede zur Lage der Nation) vor dem Kongress an, die natürlich live im Fernsehen übertragen wird. Inhaltlich ist es die übliche Enttäuschung: Obama redet davon, dass die Soldaten aus Afghanistan zurückkehren – aber kein einziges Wort dazu, dass der radikale Islam immer radikaler wird. Obama lobt den Zustand der US-Wirtschaft, beklagt aber – ganz Sozialist – dass die Löhne nicht so steigen, wie die Firmenprofite. Die Arbeitslosenquote in Höhe von 7.9% erwähnt er nur am Rande. Er verteidigt die Kürzungen beim Militär, spielt Bildung und Verteidigung für mein Verständnis gegeneinander aus und plädiert für höhere Besteuerung der Wohlhabenden und mehr Regulierung. Er redet über „gun control“, über Hadiya Pendleton, einer 15jährigen, die erst vor wenigen Tagen in Chicago erschossen und beerdigt wurde, vergisst aber zu erwähnen, dass der größte Teil der ca. 500 Schusswaffen-Opfer, die Chicago jährlich zu beklagen hat, nur aus Schießereien mit illegalen Waffen in der Chicagoer „South-Side“ resultiert. Und natürlich fordert er mehr Anstrengungen im Kampf gegen den sogenannten Klima-Wandel.

Eine verspätete Wahlkampf-Rede, nichts weiter – die aber immer wieder vom stehenden Beifall der „Demokraten“ unterbrochen wird. Republikaner hingegen verfolgen Obamas Rede zumeist ausdruckslos, ich selbst zwinge mich nur wegen meines Reise-Tagebuchs für PI dazu, mir dieses Spektakel bis zum Ende anzutun. Kaum ist es vorbei, verschwinde ich sofort in meinen Lieblings-Pub – nüchtern kann ich Herrn Obama einfach nicht mehr ertragen! Dort angekommen stelle ich fest, dass sich ohnehin niemand für diese Rede interessiert hat: Der Wahlkampf ist vorbei, die Football-Saison auch – jetzt dominieren Basketball und Eishockey.

P.S.: Die Frage eines PI-Lesers, ob auch Ausländer in den USA Waffen kaufen und tragen dürfen, hat sich übrigens schnell geklärt: nein, nur US-Bürger dürfen Waffen kaufen. Was ich mir fast gedacht hatte!


» Teil 1: Back in the USA!
» Teil 2: Super-Bowl-Sunday und Hangover-Monday
» Teil 3: Über gute Amerikaner und schlechte Deutsche




Dialekt-Südländer treten 17-Jährigen bewusstlos

Nein, sie dachten offenbar nicht daran, ihm eine Chance zu lassen, jene Typen, die am 30. Januar gegen 19 Uhr vor der Grundschule im Hagener Stadtteil Helfe über den 17-jährigen David Trösken (Foto) herfielen. Er hatte gerade einen Freund besucht und befand sich auf dem Nachhauseweg, als ihm in der Dunkelheit eine Gruppe von sieben oder acht Jugendlichen entgegen lief.

Sie unterhielten sich mit südländischem Dialekt, daran erinnert er sich noch, und dass er sich nichts dabei dachte, als er an ihnen vorbei schlenderte. Hinterrücks erhielt er einen Schlag auf den Kopf, dann weiß er nichts mehr. Die komplette Geschichte von den südländischen Dialektsprechern gibts bei der Westfalenpost.

Ein ähnlicher Fall ereignete sich jüngst in Bremen, und wieder war ein 17-jähriger Deutscher das Opfer von Migrantengewalt:

Patrick (17) sitzt die Angst im Nacken. Er traut sich nicht mehr vor die Tür. Und er schläft schlecht, weil ihn die Bilder von einer bösen Gang in der Nacht verfolgen. Zwei Mal wurde der Berufsschüler überfallen.

Die Schläger sind polizeibekannt – aber laufen immer noch frei herum.

Der Albtraum begann mit einer Nichtigkeit. Patrick saß zufällig neben Bandenmitglied Serhat G. (15) in der Straßenbahn.

Patrick: „Er unterhielt sich mit einem Kumpel, kannte den Unterschied zwischen einer PIN-Nummer und einer Kontonummer nicht. Da musste ich grinsen. Das reichte, um ihn zu nerven.“

Als Patrick in Kattenturm ausstieg, wurde er von Serhats Freunden empfangen, geschlagen und getreten. Mit Prellungen konnte sich der Schüler retten.

Nur wenige Wochen später traf er die Gang an der Haltestelle Kattenturm-Mitte.

Patrick: „Ich bekam ohne Vorwarnung eine Faust ins Gesicht.“ Mit blutender Platzwunde konnte der Schüler knapp entkommen.

Mutter Marion (41) und Schwester Zozan (11) wollten die Schläger zur Rede stellen. Bandenboss Ibrahim (16) drohte: „Ey Alte, ich f…. dich, wenn du uns anzeigst!“

Ängstlich versteckte sich Zozan hinter ihrer Mama. Da wurde auch sie bedroht: „Du Hurentochter, versteck‘ dich ruhig. Dich prügeln wir auch.“ Erst als die Mutter mit dem Handy den Notruf wählte, machten sich die Schläger aus dem Staub.

Eine Streifenwagenbesatzung nahm danach die Anzeige auf. Die Mutter: „Die Polizisten sagten, das sei doch nur eine Körperverletzung. Da passiere in Bremen nichts.“

Die Drei fühlen sich im Stich gelassen. Alle Verdächtigen werden zwar auf der Wache Kattenturm vernommen. Ob sie bestraft werden, steht in den Sternen.

Alles reine Einzelfälle – oder Herr Gauck?




Die Mauer in den Köpfen der Islamverherrlicher

Stefanie SchöneAm 5. Februar bescherte uns die Augsburger Allgemeine den Artikel zum Vortrag des sogenannten Vorurteilsforschers Wolfgang Benz in Augsburg, der Autor des von der Kritik wegen Unsachlichkeit und persönlicher Diffamierung verrissenen Werkes „Die Feinde aus dem Morgenland: Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet“ ist. Die PI-Gruppe Augsburg war bei diesem Vortrag anwesend und hat bereits am 4. Februar darüber berichtet.

Die freie Journalistin, Ex-Sozialarbeiterin, Ex-PR-Redakteurin und Diplom-Orientalistin Stefanie Schöne, hat uns mit ihrem Artikel „Mauer in den Köpfen“ wieder einmal gezeigt, dass es bei der heutigen linksdominierten Journaille nicht um die sachliche, distanziert kritische Information des Lesers, sondern rein um Diffamierung und um die Hetze gegen Verweigerer des politischen „Gutdenks“ und „Gutsprechs“ geht, wie Focus Money vor kurzem schon treffend festgestellt hat.

Da wir ja noch in einem mehr oder weniger freien Land leben, kann man zu Blogs wie PI durchaus seine eigene Meinung haben und diese auch kundtun, wie es selbstverständlich auch einer Frau Schöne zusteht. Allerdings sollte sie bzw. die Augsburger Allgemeine bedenken, dass der Ehrgeiz der PI-Gruppe Augsburg durch folgende unübersehbare Widersprüche in punkto öffentlicher Meinungsformung durch Medien wie der Augsburger Allgemeinen und der Realität genährt wird.

Da wäre zum Beispiel die Beschwichtigung der Leser, was die „Friedfertigkeit“ der Augsburger Salafisten angeht. Und die Realität.

Oder die Hofberichterstattung über den Augsburger VIKZ-Imam Özkan Karagülle. Und die Realität.

Oder der Jubelartikel über die Fotoausstellung eines äußerst obskuren türkischen Dachverbands im Augsburger Rathaus zum Jubiläum des Anwerbeabkommens mit der Türkei. Und die Realität.

Dazu nochmals aus Frau Schönes Artikel zitiert:

[…] Die Feindseligkeit ist keine Reaktion auf ein konkretes Verhalten, sie speist sich aus Mauern in den Köpfen. Daher könne das „Wohlverhalten“ diskriminierter Minderheiten auch kaum etwas an ihrer Situation verbessern. Ziel der Vorurteilsforschung sei es, zu verstehen, mit welchen Mechanismen Minderheiten von Mehrheiten ausgegrenzt werden. „Alle Aufarbeitung der NS-Zeit ist nichts wert, wenn nach der jüdischen jetzt die muslimische Gefahr und Unterwanderung behauptet und beschworen wird“, mahnte der Wissenschaftler. […]

Also verehrte Frau Schöne bzw. liebe Redaktion der Augsburger Allgemeinen: Falls Sie PI-Augsburg wirklich mal ein Schnippchen schlagen möchten, dann berichten sie doch bitte mal wirklich kritisch über die multikulturelle Realität in dieser Stadt bzw. machen Sie sich die Mühe und investieren sie ein paar Minuten für Recherche, wie es für Journallisten an sich die Regel sein sollte.

Wie anhand des Beispiels der „friedfertigen Salafisten“ in Augsburg zu sehen ist, kann das wirklich zu erstaunlichen Resultaten führen.
Wenn Sie das vollziehen würden, verehrte Redaktion der Augsburger Allgemeinen, dann bliebe für PI-Augsburg kein Betätigungsfeld mehr übrig und wir müssten uns auflösen.

» Hinweise bitte an: online-redaktion@augsburger-allgemeine.de




Transaktionssteuer: EU will Welt besteuern

Die EU hat dieser Tage ihre verlogene und größenwahnsinnige Transaktionssteuer für 2014 auf den Weg gebracht. Die Abgabe auf Bank- und Börsengeschäfte solle Einnahmen in Höhe von 30 bis 35 Milliarden Euro einbringen und den Börsenhandel abbremsen. Verlogen ist diese Steuer, weil zahlen tun dies Bankkunden, Kunden von Lebensversicherungen und andere Endkunden wie bei allen Steuern. Dabei ist die EU in einen monströsen Größenwahn verfallen, der die ganze Welt zu Lakaien der Brüsseler EUdSSR machen soll. Man glaubt es nicht! 

Erstens machen nur 11 von 27 EU-Staaten überhaupt mit, darunter natürlich Hollande und Schäuble. London hält sich selbstverständlich fern. Die EU will aber nicht nur die Frankfurter oder Pariser Börse besteuern, sondern weltweit jede Bank und Börse, die mit einem EU-Produkt handelt, um die Abwanderung von Geschäften zu verhindern. Kauft also etwa ein Mexikaner bei einer japanischen Bank eine deutsche Staatsanleihe, wären beide gezwungen, Transaktionssteuer an Deutschland zu zahlen. Das ist die geniale EU-Idee.

Wie blöd sind Schäuble und Konsorten eigentlich? Vom Bürokratiemonster abgesehen, wie kommen die auf die Idee, daß Japan und Mexiko und 150 andere Staaten für Deutschland Steuern erheben und brav nach Berlin, Brüssel oder Paris überweisen? Genau das will die größenwahnsinnige Schrumpf-EUdSSR durchsetzen: Elf Länder wollen die Welt besteuern!




Netzfirmen wollen Kühlschränke fernsteuern

Der Verband der euro­päischen Übertragungsnetzbetreiber (Entso-E) will Kühlschränke, Gefriertruhen, Wärmepumpen und Warmwasserheizungen in Europa millionenfach fernsteuern. Entso-E hat im Januar einen entsprechenden Vorschlag auf europäischer Ebene eingebracht. Der Vorstoß sieht vor, dass Kühlschränke, aber auch Klimaanlagen oder Wärmepumpen, ohne Wissen der Nutzer aus der Ferne an- und ausgeschaltet werden sollen. Die Übertragungsnetzbetreiber treiben das Thema derzeit massiv voran, weil sie um die Stabilität der Stromversorgung fürchten. (Stuttgarter Orwell-Nachrichten)