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Video: Gespräch mit Stefan Jakob Wimmer

Michael Stürzenberger im Gespräch mit Stefan Jakob WimmerStefan Jakob Wimmer (rechts) ist stellvertretender Vorsitzender des „ZIEM e.V.“, also sozusagen der zweite Mann hinter Imam Bajrambejamin Idriz. Zusammen mit ihm will er unbedingt das Europäische Islamzentrum in München bauen, möglichst zentral beim Stachus. So hielt er sich bei der Kundgebung der FREIHEIT am Samstag stundenlang auf dem Marienplatz auf und verteilte Flyer mit rosarot-naiv-idealisierten Darstellungen des moslemischen Megaprojektes.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir nutzten die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Ägyptologen, Orientalisten und Privatdozenten an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Fachreferenten für Hebraica und Alter Orient an der Orientabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, solch einen kundigen „Experten“ zu treffen?

Wimmer hatte am 7. Februar übrigens im vollbesetzten Fürstensaal der Münchner Staatsbibliothek sein Buch „München und der Orient“ vorgestellt. Beim Vorlesen aus dem Kapitel über die ach so „glückliche“ Zeit in Al-Andalus mit einem „Austausch der Kulturen“ zwischen Moslems, Juden und Christen war klar, wohin die Reise bei Wimmer geht: Zu einer dreisten Schönfärbung und Vertuschung der knallharten Machtherrschaft des Islams.

Er verschweigt natürlich, dass Juden und Christen in dem knapp 800 Jahre andauernden Moslem-Regime im spanischen Al-Andalus wie üblich als minderwertige Dhimmis unterworfen waren, Schutzsteuer zahlen mussten, statt auf Pferden nur auf Eseln reiten durften, den Blick senken und die Wegseite wechseln mussten, wenn die Herrenmenschen kamen, sich von denen auch schlagen lassen mussten, wenn es jenen gefiel und sich natürlich auch nicht wehren durften, sonst wurde die Hand abgehackt. Juden und Christen hatten weniger Rechte, auch vor Gericht, und mussten mit einem gelben Abzeichen den Vorläufer des Nazi-Judensterns auf der Kleidung tragen. Selbstverständlich durften sie auch keine weiblichen Herrenmenschen heiraten und hatten Verbote für wichtige Berufe.

Bei dieser unerträglichen Orient-, Islam- und Moslem-Lobhudelei hielt auch der städtische Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers eine Rede, in der er allen Ernstes meinte, der Begriff „Integration“ sei „nicht zielführend“, da er ein „Subjekt-Objekt“-Verhältnis impliziere, bei dem „der eine den anderen“ integriere. Wir müssten uns vielmehr „kulturell öffnen“ und „vorurteilsfrei zuhören“. Eine Leitkultur dürfe es daher nicht geben. „Differenzen und Diskurse“ müsse man „aushalten“. Man müsse die „Potentiale“ und die „Kreativität“ der Migranten erkennen. Die „Fehleinschätzungen der Politik“ werde durch die Wahlwerbung rechtspopulistischer Splittergruppen deutlich. Küppers meinte:

„Seien wir neugierig“

Imam Idriz durfte bei dieser gespenstischen Veranstaltung, über die wir noch ausführlicher berichten werden, natürlich auch seine wohlfeilen Taqiyya-Sprüche von einem „pluralen und weltoffenen“ München, der „Vereinbarkeit von Islam und Moderne“, für „Glaubensfreiheit aller“, „Gleichheit von Mann und Frau“ etc absondern.

Meist an seiner Seite oder im Hintergrund: Sein Rechtsanwalt Hildebrecht Braun, früher FDP-Bundestagsabgeordneter, der gerne auch mal eine Zeitung telefonisch bedroht, wenn sie negative Artikel – also die Fakten – über seinen Schützling zu veröffentlichen gedenkt.

Dies aber nur zur Vorbereitung auf die geistige Ebene, auf die man sich bei einem Gespräch mit Herrn Wimmer begibt:

Zu dem von Wimmer erwähnten ominösen Kirchenbau in Katar ist zu erläutern, dass sich dieses Gebäude ohne Kirchturm und Glocken abgelegen in der Wüste befindet. Da der Emir von Katar viele Christen als Arbeitssklaven Gastarbeiter im Land hat, konnte er wohl nicht ganz umhin, eine solche Kirche hinzustellen. Sie muss 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz stehen, denn es gibt schließlich in Katar viele Friedensreligionisten™, die ihre Friedlichkeit™ gegenüber Christen in ihrer Vorstellung eines „interreligiösen Dialoges“ auch unter Beweis stellen möchten.

Wimmer ist übrigens nach eigenen Angaben mit einer palästinensischen Moslemin verheiratet. Er war am 8. Dezember mit einem kleinen Mädchen bei der Kundgebung der FREIHEIT am Münchner Hohenzollernplatz und stellte sie als „Muslimin“ vor.

Das ist spannend. Verheiratet mit einer Moslemin und offensichtlich mit einer Tochter, die Moslemin ist. Nach islamischem Recht darf eine Moslemin aber keinesfalls einen Nicht-Moslem heiraten. Als ich ihn am Marienplatz fragte, ob er zum Islam konvertiert sei, wollte er keinen Kommentar abgeben. Das sei seine „Privatsache“. In diesem Fall ist das aber sehr wichtig, denn dieses Heiratsverbot des Islams ist ein absolutes Integrations- und Vermischungshindernis. Es wäre doch wegweisend, wenn die Frau des Herrn Wimmer dieses Verbot gebrochen hätte. Ein Anstoß zur Modernisierung des Islams! Aber Wimmer schweigt bezeichnenderweise lieber.

Auf die Gewalt- und Tötungsverse des Korans angesprochen, meinte er wie alle Islam-Appeaser, die Bibel enthielte auch gewalttätige Stellen. Auch Wimmer leugnet es, dass die Bibel lediglich Beschreibungen früherer Ereignisse enthält, wohingegen der Koran ein zeitlos gültiges Befehlsbuch ist.

Die katholische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, an der Stefan Jakob Wimmer wirkt, freut sich bestimmt über Nachfragen, ob man das Christentum wirklich mit dem Islam auf eine Stufe stellen kann:

» dekanat@kaththeol.uni-muenchen.de

Kontakt zu Herrn Wimmer:
» stefan.wimmer@uni-muenchen.de

(Kamera: Calimero; Fotos: Roland Heinrich)




Konstanz: Sprachlosigkeit als Erfolgsgeschichte

Was sind wir Deutschen doch für ein freundliches Volk. Für alles und jeden haben wir Verständnis – und vor allem auch patente Hilfe zur Hand, selbst dann, wenn ein Fremder aus eigener Schuld unsere Unterstützung in Anspruch nehmen muss. Eine aktuelle Fallstudie zu diesem Befund ließ sich am vergangenen Freitag im Gränzboten nachlesen. Das zum Schwäbischen Verlag gehörige Tuttlinger Käseblatt breitete in einem Vierspalter begeistert das Engagement von 167 ehrenamtlichen Sprachmittlern mit ihren 57 Sprachen und Dialekten im Landkreis Konstanz aus.

Grund für das Engagement ist der – wie es in dem Beitrag heißt – für „Migranten“ schlechtere „Zugang zu medizinischen, pädagogischen oder sozialen Einrichtungen“. Das war für die Doppelnamen-Initiatorin Annette Breitsameter-Grössl der Auslöser: Schließlich kann ja nicht sein, dass irgend jemand, der sich erfolgreich zu uns durchgeschlagen hat, auf Grund von Sprachproblemen das reichhaltige deutsche Sozialsystem nicht vollumfänglich nutzen kann.

Glückstrahlend berichtet der Beitrag dann darüber, dass ein Koran-versierter türkischer Mitarbeiter z.B. schon einen wütenden Türken beruhigen konnte, der zuvor Jugendamtsmitarbeiter (und seine Frau) völlig verängstigt hatte. Auch ein Albaner, der zum Begleiter ins Frauenhaus taugt, wird lobend erwähnt. Überhaupt sei man sehr sorgfältig in der Auswahl der Sprachmittler, achte – aufgrund der „großen kulturellen Unterschiede“ – sogar darauf, ob ein französischer Muttersprachler einen afrikanischen oder bio-französischen Hintergrund habe.

Natürlich ist das alles nicht umsonst, gibt es sicher nicht nur die erwähnten Fortbildungen, sondern auch noch Aufwandsentschädigungen für die 167 Hobby-Übersetzer. Hinzu kommen der übliche links-hauptamtliche Verwaltungs-Wasserkopf in Form einer „Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement“ oder der Integrationsbeauftragten der Stadt Konstanz. Aber auch dank der Robert-Bosch-Stiftung oder dem Stuttgarter Sozialministerium ist es hier in treudeutscher Perfektion möglich, „Qualität anzubieten“, was man auch mittels Qualitätskontrollen – d.h. unabhängigen Gesprächen mit den Einwanderern und den Sprachmittlern – unbarmherzig überprüft.

Es ist schon eine Geschichte aus Absurdistan, wenn eine „Aufnahmegesellschaft“ streng mit sich ins Gericht geht, ob sie Einwanderer auch ja das Überleben in ihr ohne mühsam zu erwerbende Sprachkenntnise ermöglicht. Wie blöd muss eine Zeitung – und eine Gesellschaft – sein, wenn sie es schafft, aus der Sprachlosigkeit von Einwanderern eine Erfolgsgeschichte zu konstruieren.

Ein bisschen erinnert das alles an eine Firma, die statt den Wareneingang zu kontrollieren, überprüft, ob die Berufsbekleidung der Lagerarbeiter sauber ist.

Es wird Zeit, dass die Noch-Wissensgesellschaft Deutschland beginnt, Qualtätskontrollen bei ihren Einwanderern und nicht nur bei deren Betreuern durchzuführen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Land voll mit Menschen auf Dritte-Welt-Niveau auch die dazu passende Infrastruktur und den entsprechenden Lebensstandard bekommt!

» annette.breitsameter-groessl@lrakn.de




Konservatives Radio stellt Betrieb ein

Ungezogen wollte das Radio von Dieter Schönenberger und Jan Timke (Bürger in Wut) sein. Das war es mit Sicherheit auch. Neben guter Musik, die sich die Hörer bequem wünschen konnten, und aktuellen Nachrichten zu vielen politisch brisanten Themen bot der kleine Sender seinem Publikum auch immer wieder hochinteressante Gesprächsgäste an.

(Von Étienne Noir)

Ein Höhepunkt hierbei war sicher der Islamkritiker Michael Stürzenberger, der am 17.12.2012 in der Sendung auftrat und dem Sender die bislang höchste Zuhörerquote bescherte. Doch nun ist nach 20 montäglichen Sendungen unter dem Motto „Klartext“, für die auch in der Jungen Freiheit per Anzeige geworben wurde, Schluss. Mangels Interesse der Zuhörer stellt der Sender seinen Betrieb am dem 18.02.2013 mit der letzten Sendung endgültig ein. Die Idee des nett gestalteten Senders war gut, scheiterte aber letztendlich an der Umsetzung und der üblichen Trägheit des konservativen Spektrums.

» Kontakt: dieter@dieter-schoenberger.de




„Fordere deine Dschihad-Steuerbefreiung!“

(Quelle: The Sun)




PRO-Infostand in Bonn: Salafisten unerwünscht!

Am Samstagvormittag fand in der Bad Godesberger Innenstadt eine Informationsveranstaltung des Bonner Kreisverbands von PRO NRW statt, die vom Ring freiheitlicher Jugend Deutschlands (RFJD) unterstützt wurde, die aus Bayern und einigen Städten NRWs angereist waren, und denen wir an dieser Stelle herzlich für ihr Kommen danken.

(Von Verena B., Bonn)

Bonn ist eine buntetoleranteundweltoffene Stadt, und der Stadtteil Bad Godesberg ist besonders bunttolerantundweltoffen! Deshalb zieht es hier auch immer mehr Anhänger der „wahren“ Religion hin. Wo die Anhänger der „unwahren“ Religion wohnen, weiß ich leider nicht. Jedenfalls können erstere in „Allahbad“ – wie Bad Godesberg mittlerweile von den Einheimischen genannt wird – weitgehend unbehelligt ihren religiösen und sonstigen Geschäften und Aktionen nachgehen und mit großer Nachsicht des Innenministers und der Staatsanwaltschaft für den Fall rechnen, dass diese Aktionen einmal in den Bereich „alternativlose kulturelle Traditionen“ fallen, so wie es am 5. Mai letzten Jahres im Bonner Stadtteil Lannesdorf der Fall war.

Der Infostand stand unter dem Motto: „Hasta la vista, salafista“! PRO NRW fordert in diesem Zusammenhang die Stadt Bonn auf, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, das Islamistenzentrum „König-Fahd-Akademie“, dessen Alleingesellschafter Saudi-Arabien ist, zu schließen. Die Unterzeichner appellieren auch an alle Ratsmitglieder und Bezirksvertreter, in den zuständigen Gremien zügig darauf hinzuarbeiten. Eigentlich hat die Akademie mit der vergoldeten Kuppel (echtes Gold) ohnehin keinerlei Daseinsberechtigung mehr, da sie ursprünglich ja nur für muslimische Diplomatenkinder gedacht war, die nicht dauerhaft in Deutschland bleiben. Nach der damaligen Schülerreduzierung auf 170 Jugendliche eine teure Angelegenheit. Die Diplomaten- und auch andere Kinder haben seit dem Jahr 2000 Gelegenheit, eine weitere saudi-arabische Schule in Berlin-Tiergarten zu besuchen.

Im Anschluss an die Mai-Krawalle der radikalen Muslime (Salafisten) hatte die BIG-Partei unter dem Motto: „Gib Hass (gegen Muslime) keine Chance!“ mit dem Verteilen von weißen Rosen an die Bürger von Lannesdorf um Entschuldigung für die Beschädigung ihrer Autos und Vorgärten gebeten (für die übrigens bis heute keine Entschädigung von wem auch immer gezahlt wurde, bei Gewalt durch Allah gibt es wohl noch keine Versicherung), während selbige scheinheilige Moslempartei über ihren Rat der Muslime in Bonn vor kurzem den Polizeibeamten, von denen einige bei den Krawallen schwer verletzt wurden, Islamfeindlichkeit vorwarf, weil sie es wagten, die PRO-Demonstranten für Recht und Meinungsfreiheit vor dem radikal-moslemischen Mob zu schützen – was letztendlich einen Angriff auf den Rechtsstaat Deutschland bedeutete.

Sei es aufgrund des kalten und regnerischen Wetters oder dank der Anwesenheit der Polizei – an diesem Vormittag waren keinerlei Menschen in religiösen Trachten und Taliban-Kostümen unterwegs und auch keine dunkelhäutigen/dunkelhaarigen Jugendgangs, es war einfach göttlich, fast so wie in alten Zeiten: lediglich einige mit schlichten Kopftüchern geschmückte Damen huschten am Stand vorbei.

Hier wurde eifrig debattiert. Nachfolgend einige bunte Kommentare der Standbesucher, an die sich Gespräche anschlossen (oder auch nicht):

Eine Dame aus dem Antifa-Milieu, erkennbar an dessen typischer Ausdrucksweise: „Die Flyer könnt ihr euch in den Arsch stecken!“

Eine grüne Dame, die vielleicht konvertieren möchte oder schon konvertiert ist: „Was da auf dem Transparent steht, da rufen Sie ja voll zur Gewalt gegen Muslime auf!“

Eine „gute Freundin“: „Liebchen, du weißt doch, dass ich nicht mir dir über dieses Thema diskutiere.“

Ein unwirscher und etwas ungebildeter Herr: „Islamisten und Christen, die sind doch alle gleich!“

Eine Dame, die an einem christlichen Stand nebenan Werbung machte: „Was Sie da machen, finde ich gut. Wir könnten einen Stand machen. Wir haben doch alle denselben Gott.“ „Nein, Allah ist ein anderer und größerer Gott.“ „Ach ja, stimmt. Dann sollen die das doch auch so halten: Ein Gott für alle!“

Eine Dame: „Ich nicht Deutsch (sprechen)“.

Eine andere Dame: „Ich nicht Deutsch (sprechen)“.

Ein betrübter Herr: „Die nehmen uns finanziell hier alles weg. Für uns bleibt nichts mehr übrig.“

Ein kritischer Herr (so in etwa): „Dat Schild hier, dat möten Se awwer in Deutsch schrieven: Hasta la vista, dat versteht ja keener.“

Eine Dame: „Isch nur Inglisch.“

Ein interessierter Herr nach Informationen über die Fahd-Akademie: „Sie haben Recht, Sie sind eine nette Dame.“

Eine offenbar zuhörgeschädigte Dame, die wütend vom Stand weglief, auf die Frage der ihr hinterher eilenden Standhilfe nach der Ursache ihres Zorns: „Mit Ihren Leuten will ich nichts zu tun haben. Die haben mich als Affe und Schwein bezeichnet. Das ist unerhört!“ „Nein, gnädige Frau, das müssen Sie falsch verstanden haben, es sind die Muslime, die Ungläubige als Affen und Schweine bezeichnen, das steht so im Koran.“ „Nein, das waren Ihre Leute!“ Und weg war sie, die erregte Dame. Da kann man nichts machen, der Ruf von PRO ist ein- für allemal ruiniert!

Ein resignierter Herr: „Die Fahd-Akademie kriegen wir hier nicht weg. Nie! Die hätten sie erst gar nicht bauen dürfen!“

Einige Passanten zeigten reges Interesse an PRO NRW und kamen auch zutraulich zu Gesprächen an den Stand, da keine dunklen Gestalten und keine Nazi-Rufer zugegen waren. Erstaunlich auch das Interesse mehrerer junger Leute/Schüler, die zu der für den Nachmittag vorgesehenen Zusammenkunft des RFJD kommen wollten.

Trotz kalter Füße und nasser Kleidung war die Stimmung am PRO-Stand wie immer „bombig“. Scheinbar sind das alles doch ganz nette Leute, diese angeblichen „Wölfe im Schafspelz“. Das Resümee der Veranstaltung beschrieb Dieter Bohlen am Abend bei DSDS sehr treffend: „Nur die Fighter kommen weiter!“ Und da hat der Mann nun mal Recht – hoffentlich …




FDP-Löning für Staatsbürgerschafts-Ausverkauf

Wahrscheinlich ist es schon ein Fehler, dass es in der Bundesregierung überhaupt einen Menschenrechtsbeauftragten gibt. Zwar sind die Menschenrechte die wichtigste Grundlage für Freiheit und Demokratie. Leider werden sie aber von der Linken in Europa und Nordamerika durch eine falsch verstandene Universalisierung immer mehr gegen die Rechte der autochthonen Bevölkerungen in Stellung gebracht. In der irrigen Annahme, dass die Menschenrechte der Autochthonen ja per se in den westlichen Demokratien nicht gefährdet sein können, wird dann ein Menschenrechtsbeauftragter schnell zu einem „kein-Mensch-ist-illegal-nirgends“-Botschafter, wenn er nicht in Tatenlosigkeit versinken möchte. Genau ein solcher Botschafter ist inzwischen der frühere FDP-Landesvorsitzende von Berlin, Markus Löning (Foto), geworden.

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung heute gibt er geradezu aberwitzige Forderungen und Ideen zum Besten:

„Derjenige, der bei uns wohnt, hat auch einen Anspruch darauf, politisch mitzugestalten. Jeder muss teilhaben können, jeder muss wählen können. Das ist auch ein Anspruch an uns als Demokraten“.

Aha, wer als zu Studienzwecken eingereister Ausländer volljährig ist, von unseren Steuerzahlern ein Studium bei uns finanziert bekommt, sollte für seine Großzügigkeit, dieses Geschenk anzunehmen, also auch noch bei uns wählen dürfen? Gleiches gilt dann wohl auch für „Rotationseuropäer“, ab dem wievielten Monat des Aufenthalts?!

Weiter konstruiert er einen völlig schiefen Vergleich bei der Doppelten Staatsbürgerschaft: Es sei „schwer auszuhalten“, dass in bestimmten Fällen heute schon die Doppelte Staatsbürgerschaft toleriert wird (etwa bei Eltern unterschiedlicher Nationalität), während ein junger, stolzer Türke mit 23 entscheiden muss, ob er seinen deutschen oder seinen türkischen Pass abgeben möchte.

Eine doppelte Staatsbürgerschaft ist wie ein Doppelname nur ein Notbehelf, den man nicht beliebig „durch die Generationen“ schleppen kann und soll. Darum ist Lönings Argumentation dazu ein bisschen so, als würde die Polizei gefasste Taschendiebe mit dem Hinweis, dass dreiviertel der Taschendiebe eh ungestraft davon kommen, ebenfalls laufen lassen!

Und weil wir beim Thema Kriminalität sind. Löning findet offenbar auch nichts Schlechtes daran, dass der Doppelpass leicht dazu führen kann, dass sich ein Krimineller seiner Strafe entzieht, so wie es mit einem der mutmaßlichen Mörder von Jonny K. der Fall ist:

„Warum sollten wir Zigtausende von Bürgern für das Fehlverhalten eines Einzelnen in Haftung nehmen? Das überzeugt mich überhaupt nicht.“

Ach so: Warum soll also ein Einwanderer in Deutschland nur mit dem allgemein bekannten Migrantenbonus verurteilt werden und sich nicht zusätzlich auch noch leichter der Strafverfolgung entziehen können?!

Wann kapieren unsere Politiker endlich, dass wir von eingebürgerten Einwanderern ein klares und ungeteiltes Bekenntnis zu unserem Land und unserem Volk erwarten? Wenn es zur Regel wird, dass eingebürgerte Ausländer bei uns einen „Reservepass“ – meist eines nicht multikultigefährdeten, noch armen aber ruhigen Landes – haben, wird die Akzeptanz von Einbürgerungen deutlich sinken. Wir werden in diesen Menschen keine neuen Landsleute sehen, sondern reine „Passdeutsche“, die ihren Rechtsstatus in Sachen Sozialhilfe und Abschiebung gegen uns absichern wollen. Darüber hinaus auch Menschen, die gehen werden, sobald es in ihrer Heimat (z.B. demographisch) gemütlicher sein wird, als bei uns. Das ist das Gegenteil von einer Schicksalsgemeinschaft, wie es ein Volk eigentlich immer gewesen ist.

Nein, Herr Löning! Sie sollten sich lieber darüber Gedanken machen, wie man die Menschenrechte zeitgemäß weiter entwickelt! Bisher beschäftigen sich diese nämlich nur mit Ureinwohnern, die bereits seit langem in ihren Ländern in der Minderheit sind. Sie unterschlagen aber, dass es auch für noch in der Mehrheit befindliche Ureinwohner ein „Recht auf Heimat und seinen vertrauten Menschenschlag“ geben muss, und dass dazu die Ablehnung von Multikulti und Überfremdung unbedingt dazu gehört. Ein Türke mit Löning’schem Doppelpass, der genug hat von Multikulti, kann jederzeit in seine (homogene) Heimat zurück gehen und ist unter sich. Was macht aber ein Ur-Einwohner von Deutschland im Allgemeinen oder Stuttgart-Hallschlag im Besonderen?

» Kontakt: markus.loening@bundestag.de




Hubertus Knabe: Für Gysi wird es eng

EIN Wochenende, ZWEI Nachrichten: Die Universität Düsseldorf hat der CDU-Politikerin Annette Schavan den Titel für ihre vor 33 Jahren geschriebene Doktorarbeit aberkannt – die Bundesbildungsministerin tritt von ihrem Amt zurück. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat gegen den Linken-Politiker Gregor Gysi ein Ermittlungsverfahren wegen eidesstattlicher Falschaussage eingeleitet – der Fraktionschef bleibt im Amt, die Partei spricht von einer Kampagne. Nach kurzer Aufregung wendet sich die Öffentlichkeit anderen Themen zu. In Deutschland werden linke Verfehlungen milder beurteilt als rechte.

Das zeigte sich am vergangenen Wochenende mit besonderer Deutlichkeit. Während es im Fall Schavan nur um deren wissenschaftliche Reputation ging, wird gegen Gysi wegen einer Straftat ermittelt. (Fortsetzung des kenntnisreichen Artikels von Hubertus Knabe über den Stasi-Gysi im CICERO. Knabe ist einer der besten DDR-Kenner!)




Udo Ulfkotte: Neue islamische Weltunordnung

Im deutschsprachigen Raum verändert sich etwas. Geschichte bedeutet schließlich Veränderung. Die Politik behauptet, dass die Veränderungen gut für uns sein werden. Dabei entsteht da draußen gerade mit immer mehr islamistischen Keimzellen in unserer alten Heimat eine neue Weltunordnung. (Fortsetzung hier im Kopp-Verlag!)




Wann wird der wahnsinnige Frank Schirrmacher (FAZ) endlich abgesetzt?

Das paranoide Irrlicht Frank Schirrmacher dreht die FAZ unaufhörlich nach links. Erst hat er das mit dem Feuilleton gemacht, seit einigen Jahren färbt er das ganze Blatt rot ein. Eine seiner Lieblingsautorinnnen, die ganze Seiten mit ihrem kommunistischen Käse füllen darf, ist beispielsweise Sahra Wagenknecht (SED-Mauermörderpartei). Jetzt hat Schirrmacher wieder einmal ein paranoides Ego-Verschwörerbuch (Abb.) geschrieben, dessen Lektüre jeder grauslich findet außer dem gleichfalls verworrenen Jakob Augstein. In der WELT am Sonntag erschien nun aber ein saftiger Verriß des Buches, und da erfahren wir, daß sich gegen Schirrmacher in der FAZ Widerstand regt! Sehr gut!

Man kann nur hoffen, daß das stimmt. Wir haben linksversiffte Blätter genug! Deutschland hätte auch wenigstens eine einzige konservative Tageszeitung verdient. Cornelius Tittel startet seinen Angriff in der WamS so:

Schirrmachers „Ego“ – Manipulieren, täuschen, tricksen
Digitale Tyrannei und Raubtier-Algorithmen: Die Thesen in Schirrmachers neuem Buch zeugen von Paranoia. Seine Quellenarbeit ist unseriös, sein Menschen- und Geschichtsbild fragwürdig.

Die Vorwürfe im Verriß sind happig, treffen aber voll ins Schwarze. Die WamS geht zur Sache:

absurd…, denkbar dünne Bretter, aus denen Schirrmacher sein windschiefes Gedankengebäude zimmert…, geschlossen-paranoiden Weltbild…, sein durch die eigenen Verschwörungstheorien vernebeltes Geschichtsbild. Schirrmacher steigert sich in einen solchen Wahn…, Horrorliteratur…, 287-seitigen Blindflug…

Das Schönste in unseren Ohren ist aber dieser Abschnitt:

Und doch gibt es Anzeichen, dass der Spieler Schirrmacher sein Blatt überreizt haben könnte. Dass der für Kultur zuständige „FAZ“-Herausgeber seit der Finanzmarktkrise 2008 sein Feuilleton bevorzugt mit Texten von Sahra Wagenknecht und Beiträgen der Hacker vom Chaos Computer Club bestückt, sorgte im Herausgeberkreis der sich immer noch als bürgerlich begreifenden „FAZ“ für einiges Stirnrunzeln.

Als Schirrmacher dem Chef-Scientologen Tom Cruise einen „Bambi für Courage“ überreichte und ihm allen Ernstes attestierte, mit seiner Rolle als Hitler-Attentäter Stauffenberg in „Operation Walküre“ werde er das Ansehen Deutschlands im Ausland retten und so Stauffenbergs Anliegen auf mittelbare Weise doch noch verwirklichen, da soll das Stirnrunzeln im Herausgebergremium bereits einer allgemeinen Fassungslosigkeit gewichen sein. Die Aussicht auf einen antikapitalistischen Schirrmacher-Bestseller muss ihnen nun vollends die Laune verhagelt haben…

Schirrmacher, dieser Umnachtete, gehört tatsächlich als Herausgeber aus einem Blatt wie der FAZ weg, auch wenn außer Augstein noch mehr Schreiberlinge aus der Journaille das Buch angeblich gut fanden – allerdings mit dem durchsichtigen Hintergedanken, daß ihre Bücher dann von Schirrmacher im FAZ-Feuilleton auch milde behandelt werden. Es gibt seit heute jedenfalls Hoffnung. Der konservative Hans Joachim Fest, der diesen paranoiden Verschwörungstheoretiker bei  der FAZ installiert hat, dürfte sich längst im Grabe umgedreht haben.




Philipp Gut: Aus Claudia Roths Augen blitzte blanker Haß

Es geht Schlag auf Schlag, die Wogen der Entrüstung gehen wieder einmal hoch im Land. Kaum etwas erregt das bundesrepublikanische Gemüt im Jahr 2013 offensichtlich so sehr wie angebliche Verstöße gegen die Regeln der politischen Korrektheit. Was sind schon, zum Beispiel, die Abgründe des Euro-Debakels gegen den Inhalt eines Dirndls? Was ist die Unbezahlbarkeit des Sozialstaats gegen einen konsequent katholischen Abtreibungsgegner?

Die Fälle Brüderle (Sexismusdebatte) und Lohmann (Abtreibungsfrage) sind bloß die jüngsten Beispiele für das Erregungspotential, das bereits minimalen Abweichungen vom juste milieu des öffentlich vorgeschriebenen Tugendpfads innewohnt. Die selbsternannten Linienrichter der politischen Moral machen nicht einmal vor der Vergangenheit und den Monumenten deutscher Kultur halt. Die Schere im Kopf ist zur Schere am Papier geworden. Aus „Korrektheit“ wird Zensur… (Philipp Gut ist stv. Chefredakteur der WELTWOCHE. Fortsetzung in JF!)




Pferde- und Schweinefleisch im Döner

Haram, haram! Auch in Dönern ist jetzt Pferdefleisch gefunden worden. RTL hatte für sein Magazin „Extra“, das heute abend ausgestrahlt wird, 20 Proben aus Berliner und Leipziger Dönerbuden vom Berliner Institut für Produktqualität untersuchen lassen. Ergebnis: In einem Leipziger Döner wurde Pferdefleisch gefunden, und viel, viel schlimmer: in drei weiteren bis zu sieben Prozent Schweinefleisch, das für Moslems strengstens verboten ist. Wir sind geschockt! Da muß ein Schariagericht durchgreifen!