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Video: Linker Clown gegen FREIHEIT

Wir haben in München bei unseren Kundgebungen schon viel erlebt: Spuckende, feuerwerkskörperwerfende, beleidigende und drohende Moslems, angreifende Linksautonome, gackernde Hühner und „diskriminierte“ Eisbären. Das Neueste in der Mischung aus Comedy- und Gruselkabinett der Gegendemonstranten ist ein Clown, der selbst bei der Beschreibung von grausamen Morden an Christen in islamischen Ländern seine flachen Späße macht. Menschenverachtung, Anstandslosigkeit und Charakterschwäche scheinen in der linken Szene weit verbreitet zu sein.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das Video des linken Münchner Clowns in vollem Körpereinsatz gegen die Freiheit:

In die Fotogalerie hat sich möglicherweise ein Bild eingeschlichen, das nicht direkt zum Thema gehört:

(Video: Calimero; Fotos: Roland Heinrich)




Größter Polizeieinsatz in Geschichte Pforzheims

Viele kennen ja mittlerweile das beschauliche Städtchen Pforzheim an der Enz, auf Grund einer Veröffentlichung der demografischen „Bevölkerungsentwicklung“ vor nicht allzu langer Zeit. Da Pforzheim zu Ende des Krieges von britischen Bomberverbänden nahezu komplett eliminiert wurde – und dabei fast 18.000 Menschen ihr Leben ließen, wurde vor ca. zehn Jahren von „rechtsextremistischen“ Gruppen zum Gedenken am 23.02. ein Fackelmarsch abgehalten – diese Tradition hat sich seit dato gehalten – und sorgt alljährlich für ein Spektakel besonderer Art, wie man es nur in Deutschland sehen kann.

(Von cantaloop)

Ein paar Dutzend Fackelträger, zum Teil auch ältere Menschen und Zeitzeugen, diee zum Gedenken der Toten auf den „Wartberg“ laufen wollen, sehen sich mehreren hundert bis tausend „Antifaschisten“ gegenüber, die für Stimmung, action und Kurzweil sorgen.

Ein aufgehetzter und aufgestachelter Mob, bestehend aus jeder Menge vermummter „Aktivisten“, flankiert von zahlreichen zornigen jungen Männern orientalischer Provenienz, stellt sich „mutig“ und vor „Zivilcourage“ strotzend ein paar Fackelträgern entgegen – unter lautem „Nazi, Nazi“–Gebrüll, versteht sich. Dass dabei auch jede Menge Kollateralschäden für den Steuerzahler entstehen, ist obligatorisch.

Dieses Jahr ging glücklicherweise alles soweit „friedlich“ zu Ende, dafür sorgte ein Großaufgebot von 1600 (!) Polizeikräften. Man mag sich nicht vorstellen, was passieren würde – wenn die Staatsmacht nicht so geballt Präsenz zeigen würde. Ich gehe davon aus, dass Übergriffe des Mobs auf die Fackelträger mit Lynchcharakter nicht auszuschließen wären.

Anschließend feierten sich die „Mutigen“ wie jedes Jahr auf dem Marktplatz – und die lokale Polit-Prominenz gab natürlich „betroffen und empört“ ihr politisch super korrektes „statement“ zum Besten. Man würde sich dem menschenverachtenden Gedankengut entgegenstellen, kein Fußbreit den Faschisten usw. bla bla bla…

Nun – schon in wenigen Jahren wird dieses Spektakel Geschichte sein, denn auf Grund der Bevölkerungsentwicklung in der Enzstadt wird es bald keine „Bio-Pforzheimer“ mehr geben – zumindest keine Jüngeren. Es sei bemerkt, dass in Pforzheim fast 74 % der neugeborenen Kinder unter zwei Jahren einen Migrationshintergrund haben. Deshalb kam auch im Dezember extra ein Ahmadiyya-Kalif aus London angereist, um die neue Riesenmoschee auf der Pforzheimer Wilferdinger Höhe zu eröffnen.

Viele autochtone Pforzheimer konnten leider nicht zur Eröffnung kommen – sie waren im „Kampf gegen Rechts“ unabkömmlich.




Video: Hass und Liebe im Islam




Inklusion – die neue Integration

Was bedeutet eigentlich Inklusion? Und warum ist Integration plötzlich nicht mehr gut genug? Über Integration weiß ich Bescheid (so dachte ich), denn ich habe sie als Kind hautnah miterlebt: Am Rande unseres beschaulichen Neubaugebiets wurde ein Häuserblock hochgezogen, in dem sich jeweils zwei russlanddeutsche Familien Bad und Küche teilen mussten. Anfangs war die Situation schlimm: Es sah aus wie im Zigeunercamp, die Russen lernten kaum Deutsch (wie auch, wenn man nur von Russen umgeben ist) und etliche meiner Freundinnen kamen nach der vierten Klasse auf die Hauptschule, obwohl sie nicht dumm waren, sondern weil sie nie richtig Deutsch gelernt hatten. Im Russenviertel bekam man Huren und Drogen, und schließlich gab es den ersten Mordfall seit langer, langer Zeit im Ort.

(Ergänzung zum Beitrag „Inklusion – der neueste Neusprech“ von Gorgo)

Zehn Jahre später hatte sich die Situation gebessert: Die Unverbesserlichen waren im Knast, die meisten jedoch hatten sich angestrengt und waren in normale Wohnungen, verteilt im gesamten Wohngebiet, gezogen. Es gab kaum mehr Autorennen und auch die Deutschen durften den Basketballplatz benutzen. Für mich war unser Ort ein Beispiel für gelungene Integration. So sah für mich Integration aus:

Auf Latein bedeutet integrare: erneuern, wiederherstellen, auf Italienisch: ergänzen, beifügen. Aus einem Grundstoff A wird also durch Zugabe geringer Mengen eines anderen Stoffes B eine Variation des Grundstoffes A mit veränderten Eigenschaften.

Als Beispiel dienen legierte Metalle: In der Kristallstruktur des Metalls werden einzelne Atome gegen fremde Atome, z.B. Kohlenstoff, ausgetauscht. So können die Eigenschaften des Metalls je nach Anforderung verbessert werden. Der Stoff an sich ist und bleibt aber Metall.

Nun taucht plötzlich das Wort Inklusion auf, und wieder denke ich, ich weiß Bescheid. Ich kannte die fötale Inklusion:

Anstatt sich zu Zwillingen (zwei getrennt voneinander lebensfähigen Individuen) oder zu siamesischen Zwillingen (zwei Individuen, die partiell verschmolzen sind und oft ohne einander nicht lebensfähig) zu entwickeln, wird ein nicht voll entwickelter Zwilling im Körper des anderen eingeschlossen. Er stellt einen Fremdkörper dar und ist eindeutig von seiner Umgebung abgrenzbar. Medizinisch gesehen stellt er meist eine Belastung für seinen Wirt dar und wird wenn möglich entfernt.

Ich kannte Inklusionen aus der Mineralogie:

Bei der Bildung eines Kristalls werden vorhandene andersartige Elemente vom Kristall ummantelt bzw. eingeschlossen. Die Einschlüsse bilden eine homogene Masse innerhalb einer ansonsten ebenfalls homogenen Masse und sind in ihrer Struktur klar von ihrer Umgebung abgrenzbar.

Ich kannte Inklusionen aus der Materialkunde:

Z.B. werden bei der Herstellung von Stahl z.T. fremde Stoffe wie Schlacke oder Gasblasen in dem Metall eingeschlossen. Diese Einschlüsse verringern die Qualität des Stahles und sind zu vermeiden.

Zusammenfassend hatte ich also folgendes Bild von Inklusion:

Ein fremder/andersartiger Stoff befindet sich in einer ansonsten homogenen Masse. Er vermischt sich nicht mit seiner Umgebung, kann aber auch nicht ab-/ausgestoßen werden, darum wird er eingeschlossen/umschlossen.

Lateinisch bedeutet includere: einschließen, einsperren. Soviel zur Naturwissenschaftlichen Bedeutung des Wortes Inklusion.

Ich ging also davon aus, dass auch die Geisteswissenschaften das Wort in einem ähnlichen Zusammenhang gebrauchen. Ich hätte kaum falscher liegen können.

Wikipedia klärt mich über die soziologische und pädagogische Bedeutung des Wortes Inklusion auf:

Hatte ich jahrelang das Wort Integration missverstanden? Offensichtlich waren meine Russen schon damals, als sie eingepfercht im Ghetto innerhalb unseres Wohngebiets lebten, voll integriert.

Oder ist es vielmehr so, dass ein Haufen Grünkernbratlinge fressender, pseudointellektueller (Ex-)Langzeitstudenten so lange die Tatsachen verdrehen, die Wörter solange umdeuten, bis wir in Babylonischer Sprachverwirrung keinen klaren Gedanken mehr fassen, geschweige denn zu Ende denken können?

In wenigen Jahren wird auch Inklusion nicht mehr gut genug sein. Dann bleibt uns nur noch, die grünen, roten, blauen und gelben Pünktchen in einem riesigen Mixer zu einer stinkenden braunen Pampe zu verrühren.




GB: Aaron (9) in den Tod getrieben weil weiß?

Aaron DugmoreDie am Boden zerstörte Familie eines neunjährigen Jungen aus Birmingham hat ausgesagt, dass sich ihr Sohn wegen Mobbings durch Einwanderer-Rowdys erhängt hat (südländisch aussehende Einwanderer werden in der Britischen Presse generell „Asians“ genannt, von denen als rassistische Kriminelle aber nie Asiaten wie z.B. Japaner oder Thai in Erscheinung treten…).

(Aufgespürt und übersetzt von Mr. Merkava)

Aaron Dugmore (Foto oben) – mit neun Jahren wohl eines der jüngsten Selbstmordopfer durch Hänseleien und Quälereien in der Schule – hatte sich zu Hause nach Monaten der Sticheleien und Bedrohungen erhängt. Laut seiner Familie wurde er in der Schule von „Asians“ mit einem Plastikmesser bedroht mit der Warnung, das nächste Mal werde es ein echtes Messer sein.

Aarons Schule: Die Erdington Hall Primary.

Trotz aller Beschwerden bei der Schule, die immerhin 75% Einwandererkinder verbucht, wurde laut Familie dort nichts unternommen. Weiter (in Englisch) bei THE SUN und deren anscheinend unzensierten Kommentarbereich.

Intervenierten vergeblich beim Schuldirektor: Die Eltern von Aaron, Kelly-Marie Dugmore (r.) und Schwiegervater Paul Jones.




ZDF-Doku: Hermann der Cherusker ein Verräter

Hier mal ein Beitrag über den berühmten Cherusker, der von den Römern „Arminius“ und von Luther „Hermann“ genannt wurde, wie ihn seine Eltern nannten, weiß ich nicht. Kürzlich wurde auf Terra X eine Wiederholung des ZDF-Zweiteilers „Kampf um Germanien“ (siehe Video unten) gezeigt. Die Dokumentation fängt mit dem Hegel-Zitat „Der germanische Geist ist der Geist der Freiheit“ vielversprechend an.

(Von Felixhenn)

Dann wird wahrheitsgemäß geschildert wie er, zusammen mit seinem Bruder Flavius (der Blonde), seinen Eltern weggenommen wurde, um als Geiseln nach Rom zu gehen. Das war damals gängige römische Praxis. Wenn dann im Film die Germanen als Untermenschen ohne Verkehrswege und Burgen hingestellt werden, stört das eher weniger. Im Vergleich zu Gallien, war Germanien unbequemer für die römischen Soldaten, das wusste auch schon Julius Cäsar, der am Rhein lieber aufhörte mit seinen Eroberungen.

Weiter zeigt der Film eine Vermischung von Tatsachen und Vermutungen, eigentlich interessant anzuschauen. Immer wieder wird durchblicken lassen, wie unkultiviert die Germanen damals doch wohl waren. Und das waren sie wohl auch, wenn man römische Intrigen, Verrat und gegenseitiges Umbringen (Julius Cäsar und keiner der frühen römischen Kaiser starb eines natürlichen Todes) als höchste Kultur ansieht. Auch haben römische Kaiser gelogen und betrogen und sich nahezu nie an Abmachungen gehalten. Germanische Völker hätten das römische Reich schon lange vor Julius Cäsar vernichten können. 113 v. Chr. drangen die Kimbern in das römische Reich ein, besiegten das römische Heer und hätten leicht Rom einnehmen können, zogen jedoch Richtung Spanien, weil sie auf der Suche nach Land waren und Römer ihnen dort Land versprachen. Römer hielten ihre Versprechen jedoch nicht und vernichteten die Kimbern, als sie von Spanien aus auf dem Weg nach Norden waren. Das wird jedoch in der Dokumentation nicht erwähnt.

Varus, von dem man sagte: „Arm kam er in die reiche Provinz, reich ging er aus der armen fort“, bekam dann am Anfang der Zeitwende das Oberkommando über die römischen Truppen am Rhein. Wie es dann weitergegangen ist, hat wohl jeder in der Schule gelernt oder kann es auch heutzutage anhand von Filmen erfahren. Die Varusschlacht im Teutoburger Wald im Jahre 9 n. Chr. sollte aber jedem bekannt sein.

Jetzt betrachten wir einmal die Fakten vor der Schlacht. Zwei Kinder eines Germanenfürsten wurden als Geisel genommen und aus ihrer Heimat gerissen. Dann kam einer wieder zurück und sah das Elend seiner Leute, die mehr Tribut zahlen mussten, als sie entbehren konnten. Sein Volk wurde von Rom geknechtet, unterdrückt und verraten. Die Abmachungen vorher sahen nämlich anders aus, da wurde eher von Partnerschaft gesprochen und auch Arminius war dieser Ansicht, bevor er sein Volk wiedersah. Er musste also feststellen, dass Rom gelogen und betrogen hat. Wenn man jedoch dieser oben erwähnten Dokumentation glaubt, war Arminius ein Verräter, dieses Wort wird im Bezug auf seine Person ständig wiederholt. Aber was hat er denn verraten? Wie kann er jemand verraten, wenn er versucht, seinem Volk, seinen Brüdern und Schwestern, zu helfen, die unterdrückt werden von Rom, das ihn geraubt hat?

Bezüglich seiner Strategie wird alles an den Haaren herbeigezogen, um durch Wetter und ungünstige Umstände eine der größten strategischen Meisterleistungen der Weltgeschichte zunichte zu machen. Mir ist jedenfalls keine größere bekannt. Arminius hat auch nur aus reinen Businessgründen die Zivilisten im römischen Tross nicht ermordet, Menschlichkeit kannte er wohl nicht.

Fazit: Diese „Experten“ brauchen Armin (oder Hermann) und die Teutonen nicht über den grünen Naziklee zu loben, aber sie sollten schon die Kirche im Dorf lassen. Warum müssen denn die gesamte deutsche Geschichte und alle Leistungen verdammt werden, während man den unsinnigsten und leicht durchschaubaren Lügen anderer „Kulturen“ unbesehen glaubt und bis zum Erbrechen verherrlicht?

Hier die Doku:




Elsässer: Adoptionsrecht für Schwule? Nein danke

Das Bundesverfassungsgericht hat in einer Grundsatzentscheidung das prinzipielle Adoptionsrecht für Homosexuelle gefordert. Die rot-rot-grünen Oppositionsparteien sind entzückt. Barbara Höll, Linksabgeordnete im Bundestag, schreibt in ihrer Presseerklärung: “Es ist peinlich, dass die Bundesregierung mittels höchstrichterlicher Rechtsprechung immer wieder aufgefordert werden muss, lesbische und schwule Partnerschaften der Ehe gleichzustellen. Vorurteile und das Schielen auf den Altherrenstammtisch scheinen kurz vor Bundestagswahl von höherem Interesse als der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes. Statt weitere Entscheidungen zum Lebenspartnerschaftsgesetz abzuwarten, gäbe es einen einfachen und schnellen Weg: Die Öffnung der Ehe für alle. Was in Frankreich und bald in Großbritannien geltendes Recht ist, sollte auch in Deutschland möglich sein.“

Die “Ehe für alle” ist ein Terminus der Neuen Weltordnung, genauso wie “humanitäre Intervention” bedeutet sie das krasse Gegenteil des Gesagten: Die Institution der Ehe wird nicht ausgeweitet, sondern zerstört – wie die “Humanität” durch die Militärnterventionen. Maßgeblich dabei ist die Lösung der Ehe von der biologischen Familie. Der Gesetzgeber hat bisher die Ehe privilegiert, weil sie die Grundlage für die Reproduktion des Volkes war. Es ging also nicht um die Förderung einer bestimmten Form von Sexualität, der Heterosexualität, sondern es ging um Biologie und Demographie… (Fortsetzung in Elsässers Blog!)




DITIB will Dönermord-Gedenktag

Am Freitag startete die DITIB einen Aufruf zum Gedenken an die Dönermorde. Gleichzeitig wurden für gestern  bundesweit Gedenkgottesdienste für die Opfer veranstaltet in Moscheen und auf Plätzen. Hier ein Beispiel aus Kassel! Es ist ganz klar, daß hier nach dem Muster der vielfältigen Gedenktage zu Holocaust und Drittem Reich ein Gedenktag an die ach so miserabel unter Nazis in Deutschland leben müssenden moslemischen Türken eingerichtet werden soll. Wem es so schlecht geht, soll doch zurück nach Anatolien, wo er herkommt. 

Frage an alle: Wo steht eigentlich die Beweisakte, wer die Dönermorde begangen hat? Gibt es da irgendwelche offiziellen Papiere und Ermittlungsergebnisse? Bitte kommentieren mit Links! Und daß es die NSU gegeben haben soll, ist gerichtlich noch nicht geklärt. Es sind bisher alles nur Mutmaßungen. Wir nehmen an dieser Heuchelei jedenfalls nicht teil, sondern berichten nach wie vor über die Hunderte von Morden und Abertausende von Straftaten, die von Ausländern überproportional zu ihrem Anteil an der Bevölkerung in Deutschland begangen werden.




Inklusion – der neueste Neusprech

Der Begriff „Inklusion“ geht den meisten – also Nichtpolitikern, Nichtsoziologen, Nichtpädagogen – schwer über die Zunge. Er ist ungewohnt, hat sich irgendwie angeschlichen und scheint doch plötzlich allgegenwärtig. Da ist die Rede von „Inklusion“, der „inklusiven Gesellschaft“ und dem „Inkludieren“, und dem hängt ein Pathos an, das den Eindruck vermittelt, als ob Inklusion schon immer auf dem Plan der Geschichte gestanden habe, mindestens zu ihren verborgenen Endzielen gehörte und jedenfalls kein Widerspruch dagegen möglich sei – es sei denn um den Preis, sich als Menschenfeind, Anhänger von „Exklusion“, sprich Selektion, Apartheid, zu erweisen. (Fortsetzung bei Karlheinz Weißmann in der JF!)




Britische Sexgang oder Moslem-Zuhälterbande?

Spiegel Online berichtet erschüttert über eine neunköpfige „britische Sexgang“ die schon elfjährige minderjährige Teenager aus dem Prekariat sexuell missbraucht und zu Geschlechtsverkehr mit unzähligen Männern gezwungen habe. PI hat bereits berichtet. Dabei wurde den Mädchen auch schon mal ein Brandmal ins Gesäß gebrannt wie den Kühen im Wilden Westen. Der Spiegel vergißt aber, bis auf eine Ausnahme, wie alle die Männer heißen, und auch die Zeichnung aus dem Gerichtssaal sucht man vergebens.

In der britischen Presse liest man von Mohammed Karrar, Bassam Karrar, Akhtar Dogar, Anjum Dogar, Kamar Jamil, Assad Hussain, Bilal Ahmed, Mohammed Hussain, und Zeeshan Ahmed. Es handelt sich also um eine pakistanisch-moslemische Zuhälterbande. Nicht die erste im Her Majesty’s Einwanderer-Paradies!