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Harvard Universität präsentiert Koranvers

Ein Saudi, der in Harvard studiert, veröffentlichte via Twitter ein Bild des Plakates, das im Eingangsbereich der juristischen Fakultät der Harvard-Universität in Cambridge prangt und den Koranvers 136 der 4. Sure als „eine der größten Ausdrücke für Gerechtigkeit in der Geschichte“ beschreibt. Es ist kaum zu fassen, dass ausgerechnet an diesem Ort, der den größten universitären Bibliothekskomplex der Welt beherbergt, auch nur ein Vers dieses Buches zum Vorbild erhoben wird.

(Von L.S. Gabriel & Michael Stürzenberger)

Der Koran und die Scharia stehen der Verfassung der Vereinigten Staaten diametral gegenüber. Die Verfassung der USA dient dem Schutz der Bürger vor der Regierung und untersagt es ausdrücklich individuelle Rechte der Bürger zu verletzen. Das islamische Recht hingegen regelt jeden Lebensbereich der Menschen.

Sure 4 Vers 136 fordert die bedingungslose Unterwerfung unter den Willen und die Gesetze Allahs:

O die ihr glaubt, seid fest in Wahrung der Gerechtigkeit und Zeugen für Allah, mag es auch gegen euch selbst oder gegen Eltern und Verwandte sein. Ob Reicher oder Armer, Allah hat über beide mehr Rechte. Darum folgt nicht niederen Begierden, damit ihr billig handeln könnt. Und wenn ihr die Wahrheit verhehlet oder ihr ausweicht, dann ist Allah wohl kundig eures Tuns.

Diverse islamische Internetseiten sind bis in die letzten Bits durchdrungen vor Freude. Die Ahmadiyya beispielsweise jubelt:

„Harvard erkennt Koranvers als eine der größten Bekundungen für Gerechtigkeit an“

Auch eine saudische Zeitung hat die Nachricht mit stolz geschwellter Brust verbreitet. Uns allerdings drängt sich die Frage auf, ob es an der Harvard keine Juristen mehr gibt, die des sinnerfassenden Lesens mächtig sind. Oder ob ihnen Regeln, wie sie beispielsweise in Sure 9 Vers 29 stehen, schlicht und ergreifend egal sind:

Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.

Diese eindeutige Aufforderung zur Unterwerfung aller Nicht-Muslime stört die Juristen offenbar ebenso wenig wie die Tatsache, dass alle Verse des Korans für Muslime ein Marschbefehl und kein Glaubensbekenntnis sind.

Hierzu der PI-Kommentar des Tages von „nicht die mama“:

Dort, wo man Koransuren aufhängt, hängt man am Ende auch Menschen

Und eine hochinteressante faktische Ergänzung von „Heta“:

Harvard gehört ja zu den Universitäten, die der saudische Prinz Al-Walid bin Talal mit zwanzig Millionen Dollar bestochen hat, „Spende“ genannt, das war 2005, Georgetown, die Jesuiten-Hochschule in Washington, gehört auch dazu, seitdem heißt die Georgetown-Dialogabteilung „Prince Alwaleed bin Talal Center for Muslim-Christian Understanding“

Ist es nur ein Zufall, dass Barack Obama an der juristischen Fakultät von Harvard Rechtswissenschaften studierte? Und wenn nicht, in welche Richtung läuft hier die Linie? Ist diese Absurdität ein vorauseilender Gehorsam gegenüber einem islamfreundlichen Präsidenten oder ist es das, was Obama als Richtung für die künftige Handhabung mit dem islamischen Recht wünscht?

Die USA werden offensichtlich ebenso „bereichert“ wie Europa. Von einem Reisenden haben wir eine lange Liste von Moscheen in Seattle geschickt bekommen. Das Spinnennetz breitet sich also auch dort intensiv aus..




Am liebsten Multikulti-Männer als Erzieher

Der Paritätische Wohlfahrtsverband beschreibt sich so: Ihr gemeinsames Ziel ist die Sicherung und Weiterentwicklung der sozialen Arbeit durch gemeinschaftliche Initiativen und sozialpolitische Aktivitäten […]. Soweit so gut. Ob Bundespräsident Joachim Gauck weiß, dass er mit seiner Laudatio als Schirmherr für Wohlfahrtsmarken einem Bundesverband hofiert, der mit einer linksideologischen Idee in Multikulti-Manier Männer als Erzieher in Kitas lobt?

(Von media-watch)

Natürlich weiß er das. Die Initiative kam ja auch von Familienministerin Schröder (CDU), die jetzt per Programm am liebsten Multikulti-Erzieher in den Kitas in Brennpunktbezirken hätte. Zu sehen in Hamburg. Der dortige Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. hat die Aktion „Vielfalt, MANN!“ ins Leben gerufen. Der folgende Kurzfilm erklärt: David Godebo von der Kita Falkenbek ist der perfekte Erzieher.

Die Kita Falkenbek liegt im Süden von Hamburg, am Rand eines sozialen Brennpunkts. Viele der 165 Kinder haben einen Migrationshintergrund.

Wer meint, diese Aktion sei völlig ideologiefrei, und hat lediglich das erklärte Ziel, die Männerquote zu erhöhen, findet dazu auch einen ideologischen Hintergrund: Die Aktivisten von „Vielfalt-Mann!“ haben über Facebook verbreitet: Das Hamburger „Vielfalt, MANN!“-Team will in diesem Jahr mit Geschlechterklischees aufräumen und ein g e n d e r b e w u s s t e s Kinderbuch veröffentlichen. Jetzt wissen wir woher der Wind weht.

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) verargumentierte ihre Initiative so: Besonders bei jungen Migranten oder rechtsextremen Jugendlichen habe die Abwesenheit von Männern in der Erziehung eine „Machokultur“ zur Folge, die im Extremfall Gewalt fördere.




Asylanten-Randale in München

Gestern Nacht kam es in München auf dem Gelände der ehemaligen Bayernkaserne (Foto) zu schweren Krawallen zwischen jugendlichen Asylbewerbern und Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes bzw. der dazugerufenen Polizei.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet:

In einer Gemeinschaftsunterkunft für jugendliche Asylbewerber in der Heidemannstraße in Milbertshofen ist es in der Nacht zum Donnerstag zu schweren gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Bewohnern und den Angehörigen eines Sicherheitsdienstes sowie der Polizei gekommen. Sicherheitsleute, die in dem Gebäude Dienst tun, wurden mit abgebrochenen Stuhlbeinen und Metallrohren attackiert, teilte das Polizeipräsidiums mit. Gegen 23 Uhr hatten Sicherheitsdienstleute zunächst beobachtet, wie ein Unbekannter eine Scheibe der Unterkunft einschlug. Anschließend seien der Mann und sein Begleiter in das Gebäude geflüchtet. Der Sicherheitsdienst dort war bereits von seinen Kollegen informiert worden und schloss die zwei Männer kurzerhand im Windfang der Gemeinschaftsunterkunft ein.

Als die beiden daraufhin anfingen zu schreien und zu randalieren, wurden immer mehr Bewohner der Unterkunft auf dem Gelände der Bayernkaserne auf sie aufmerksam. Sie sammelten sich schließlich auf den Gängen und wollten die beiden Eingesperrten mit brutaler Gewalt und Schlagwerkzeugen befreien, so die Polizei. Die Situation eskalierte offenbar so sehr, dass die angegriffenen Sicherheitsleute in einem Büro Schutz vor den Jugendlichen suchen mussten. Von dort aus alarmierten sie die Polizei.

Dass es sich bei den Jugendlichen um Asylbewerber handelt, erfährt man in der Abendzeitung im Hauptteil. Bei dem entsprechenden Bericht „aktuelles aus den Stadtvierteln“ ist pauschal von „Jugendlichen“ die Rede, analog zu den anderen beiden Münchner Tageszeitungen „TZ“ und „Merkur“, sowie im Polizeibericht.




Warum Steinbrück nie Kanzler werden darf

Natürlich mag der PI-Stammtisch markige Worte. Im Zeitalter von Neusprech und politischer Überkorrektheit, freuen wir uns über fast jeden entgleisten Politiker, der seine Kollegen zu pflichtschuldigen Betroffenheitsbekundungen nötigt. Ganz zu schweigen von den moralin-sauren immer häufiger auch kinderlosen linken Schreiberlingen, die noch nie für mehr als ihr Tintenfass Verantwortung getragen haben – sich dann aber in Empörungssemantik einer um den anderen überbieten.

Trotzdem erinnern einen die verbalen Absonderungen des Kanzlerkandidaten-Darstellers Peer Steinbrück immer häufiger an das Benehmen eines „Quartalsirren“. Dass von ihm einiges an verbaler Sudelei droht, wissen wir ja schon seit seinen Androhungen, den Schweizern die Kavallerie schicken zu wollen, sollte sie weiter bei der Steuerhinterziehung behilflich sein. In diesen Tagen setzt er aber nochmals einen drauf, wenn er die beiden Sieger der italienischen Parlamentswahl, Silvio Berlusconi und Beppo Grillo, als „Clowns“ bezeichnet und damit über 50 Prozent der italienischen Wähler – und den Rest noch dazu – verhöhnt. Kein Wunder, dass der italienische Staatschef Giorgio Napolitano ein bei seinem jüngsten Besuch in Deutschland geplantes Treffen mit dem Problem-Peer beleidigt abgesagt hat.

Nun muss man die beiden genannten Politiker tatsächlich nicht mögen, trotzdem sollte man als Bewerber um das Amt des Bundeskanzlers seine Worte mit Bedacht wählen, können sie einen in diesem Fall doch schon morgen zig-Milliarden Euro kosten. Denn soll der Euro im Ansatz eine harte Währung wie die DM bleiben, kommt man leider nicht umhin, europaweit Verbündete zu finden oder zu behalten.

Aber der Mann, der sich mehr um die Steuerhinterziehung als um Steuerverschwendung sorgt, die der Euro in nie gekanntem Maße für Deutschland zur Folge haben wird, gibt sich da völlig desinterssiert. Schließlich ist sein (Alp-)“Traumprojekt“ Eurobonds für nach der Wahl im September im Falle des Wahlsieges eh schon eine ausgemachte Sache. Das wird dann unser endgültiger deutscher Ruin.

Nein, uns sind Politiker, die die Nerven bewahren, dafür aber wenigstens versuchen, unser Portemonnaie zusammen zu halten wesentlich lieber als planlose „Dummschwätzer“. Noch lieber wären uns aber solche, die dem Euro endlich den Stecker ziehen. Es muss endlich eine Exit-Lösung für die Südeuropäer inklusive Frankreich geben, um wirtschaftlich wieder auf die Füße zu kommen. Im Euro werden diese Länder so wenig glücklich, wie wir mit einem Problem-Peer-Kanzler Steinbrück, der bis heute nicht begriffen hat, dass er Kanzler der Deutschen und nicht Sonntagsredner der Stadtwerke werden möchte.




Grüne: Kein “deutsches Volk” mehr in Eidesformel

Zum dritten Mal seit Juni 2010 möchten die Grünen in Nordrhein-Westfalen die Eidesformel des NRW-Landtags abändern. Der 68er-Partei ist es ein Graus, dass sie „ihre ganze Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen“ soll. Angesichts ihrer Vorhaben ein verständliches Unbehagen. Falls die gewünschte Änderung wieder nicht beschlossen werden kann, schlagen wir einen einfachen Austausch des „zum Wohle“ in ein „zum Nachteil“ vor. Somit könnten auch die Grünen wieder guten Gewissens schwören, und die Eidesformel entspreche zudem auch der realen Politik.

Die „Ruhrnachrichten“ berichten:

16-Jährige sollten nach dem Willen von SPD und Grünen nicht nur bei Kommunalwahlen, sondern auch bei Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen mitwählen dürfen.Auch Bürger aus anderen EU-Staaten sollen daran teilnehmen können. Dies wollen SPD und Grüne gemeinsam mit den Oppositionsfraktionen in einer Verfassungskommission vorbereiten. (…)

Schließlich soll die Verfassungskommission auch prüfen, ob die Eidesformel des NRW-Landtags noch zeitgemäß ist. Derzeit versprechen neu gewählte Abgeordnete bei ihrer sogenannten Verpflichtung im Parlament, „dass sie ihre ganze Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen.“

Es müsse überlegt werden, ob damit diejenigen Bürger, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben, angemessen berücksichtigt seien, sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Sigrid Beer.

Über den ersten Versuch durch den Grünen-Abgeordneten Arif  Ünal berichtete PI hier, über den zweiten Anlauf durch seine Kollegin Verena Schäffer dort.

» Kontakt: sigrid.beer@landtag.nrw.de

(Foto oben: Sigrid Beer und Claudia Roth)




Der Obama/Hagel-Plan

Chuck Hagel hat sich diesen irrwitzigen Plan nicht alleine ausgedacht, aber er war daran beteiligt und er ist derjenige, dessen Nominierung zum Verteidigungsminister auf der Tagesordnung steht*. Der Plan zielt auf eine Besetzung von Teilen Israels in noch nicht feststehender Größenordnung ab. Eine NATO-Untersuchung geht bei der Realisierung des Plans von einer zehn bis 15 Jahre dauernden Besatzung mit etwa 60.000 Mann starken Besatzungstruppen aus, wobei die Kosten um die 160 Milliarden Dollar betragen würden. Und das ist noch nicht alles.

(Von Daniel Greenfield, im Original erschienen am 25. Februar 2013 auf frontpagemag.com / Übersetzung: Renate S.)

Der Bericht deutet weiter an, dass eine Internationalisierung Jerusalems geplant ist – etwas, wovon die Leute aus der Anti-Israel-Ecke schon seit langem wie besessen sind – dazu kämen noch besondere Bestimmungen für Flugzonen.

Einer der absurdesten Aspekte dieses Berichts ist, dass er im Jahr 2009 vorgestellt wurde, zu einer Zeit, als die Vereinigten Staaten in Afghanistan und im Irak größere Verpflichtungen hatten. Und noch abwegiger ist der Punkt, dass diese internationale Besatzungsmacht große Zahlen muslimischer Truppen unter NATO-Führung innerhalb Israels einsetzen würde.

Der Plan beginnt mit einem Aufruf an den US-Präsidenten Obama, seine eigene Lösung zur Nahostfrage beiden Seiten aufzuerlegen, diese Lösung durch Sicherheitsgarantien zu unterstützen, die mittels internationaler Truppen aufrechterhalten werden sollen.

Das alles sieht ganz nach Invasion und Okkupation aus.

Jerusalem soll aufgeteilt werden. Es soll ein teilweises Recht auf Rückkehr geben. Und die ganze Angelegenheit soll durch ein Frankensteinsches Ungeheuer kontrolliert werden, genannt Koalition von UN/NATO/Regionalen Friedenstruppen. Und das ist noch nicht das Schlimmste.

Der Vorschlag zu dem Plan beinhaltet ein Abkommen mit Assad – Anm. d. Ü. Gefordert wird der vollständige Rückzug Israels vom Golan – und dazu ein Abkommen mit der Hamas. “Kurz gesagt, das Ziel der Vereinigten Staaten soll nicht mehr sein, Hamas auszuschließen, sondern deren Verhalten zu mäßigen, damit durch Ermunterung die gemäßigten Elemente bei Hamas sich durchsetzen, und es soll aufgehört werden, Dritte von Kontakten mit Hamas abzuhalten, so dass dies dazu beiträgt, die Ansichten der Bewegung zu klären und ihr Verhalten einzuschätzen.“

Von Obama erwartet der Plan, dass er in den Vereinigten Staaten einer angeblichen zionistischen Verschwörung entgegentritt. “Es gibt jüdisch-amerikanische und christlich-zionistische Gruppierungen, denen es gefällt, lauthals für die Standpunkte derjenigen israelischen Politiker einzutreten, die schweren Kompromissen und schmerzlichen Zugeständnissen gegenüber feindlich eingestellt sind. Die US-Regierung mag zeitweise Einstellungen vertreten müssen, die in Absprache mit einem israelischen Premierminister geschehen, der sich aus politischen Beweggründen im eigenen Land nicht in der Lage sieht, seine oder ihre Komplizenschaft zuzugeben.“

Der Bericht schlägt vor, dass die muslimische palästinensische Autonomiebehörde die christlichen heiligen Stätten in Jerusalem verwaltet. Der christliche Exodus aus Bethlehem sollte hinreichend daran erinnern, wie sich das schließlich auswirken würde.

Eine Umsetzung dieses Plans in der Realität würde bedeuten, dass die Vereinigten Staaten sich bestenfalls in einem anderen Irak wiederfinden würden und schlimmstenfalls mitten in einem regionalen Krieg. Muslimische Armeen innerhalb Israels einzusetzen, wäre ein Desaster. Das Island of Peace-Massaker sollte daran erinnern, was geschieht, wenn sogar muslimische Berufssoldaten in Sichtweite jüdischer Zivilisten sind. Eine Reihe terroristischer Angriffe würde die Situation eskalieren lassen und dazu führen, dass die Vereinigten Staaten noch mehr Truppen stationieren würden, um die Gewalt zu stoppen.

Das ist kein Friedensplan. Das ist ein Plan, der einen Krieg vorbereitet.

Die Vereinigten Staaten könnten sich an der Front eines neuen terroristischen Krieges wiederfinden. Der Plan wäre der schlimmste denkbare Schritt. Und die Tatsache, dass Hagel diesen Plan mit unterzeichnet hat, wirft schwerwiegende Fragen hinsichtlich seines Urteilsvermögens auf.


*Anm. v. PI: Chuck Hagel ist nach inzwischen erbittertem Widerstand im Senat als neuer US-Verteidigungsminister vereidigt worden.




Allianz gegen die westliche Welt und ihre Werte

Von 26.-28. Februar 2013 fand in der Wiener Hofburg ein hochkarätig besetztes, sogenanntes „Weltforum der Allianz der Zivilisationen“ statt. Ziel dieses Forums war einmal mehr der Dialog zwischen den Religionen (i.e. Islam und dem Christentum) und den Zivilisationen (Islam und der Westen). Wie erwartet wurde diese Veranstaltung zu einer grotesken Selbstinszenierung der Vertreter der Vereinten Nationen, die nichts anderes zu tun hatten, als sich in Selbstbeweihräucherung zu ergießen.

(Von Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Wien)

Die Kosten dieser vom österreichischen Außenministerium und somit dem österreischischen Steuerzahler gesponserten Veranstaltung müssen enorm sein. Die Infrastruktur ist großartig, vom Catering angefangen über die Möglichkeiten der Pressearbeit, über die Simultanübersetzung aller Plenarsitzungen und Workshops in Arabisch, Deutsch, Französisch und Englisch. Auch der Sicherheitsaufwand ist groß: der gesamte Heldenplatz ist von der Polizei abgesperrt; man kommt nur mir Ausweiskontrolle oder Akkreditierung durch.

Was ist die Allianz der Zivilisationen? Auf iranischem Betreiben und in enger Kooperation mit Spanien und der Türkei wurde sie nach den Anschlägen in Madrid im Jahr 2004 zum besseren Verstehen der Kulturen und Religionen weltweit gegründet, für mehr Harmonie und um dies mit Hilfe des Dialogs zu erzielen.

Das Plenum wurde mit Reden vom österreichischen Außenminister, dem österreichischen Bundespräsidenten, dem UNO-Generalsekretär und dem „Superstar“ der Veranstaltung, dem türkischen Premierminister Erdogan eröffnet. Vor allem letzterer löste im Publikum regelrecht Begeisterungsstürme aus. Der Inhalt war für den Nicht-Fan schwer verdaulich (PI berichtete): Gleich zu Beginn berichtete er von den steigenden Fällen von Rassismus und Terrorismus, welche vom Mangel an gegenseitigem Verständnis zwischen Religionen und Sekten ausgelöst wird. Er wisse über die Größe der Gefahr, die er im Fehlen von Information, in der Intoleranz und in den Vorurteilen sieht. Außerdem sieht er eine Gefahr durch die steigenden Beleidigungen den Muslimen gegenüber, was unverzeihlich sei. „Wir müssen uns diesen Vorurteilen in den Weg stellen; wir müssen Islamophobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit sehen!“ Weiter: „Der Konflikt in Mali ist nicht religiös, denn keine Religion unterstützt Gewalt. Der Islam ist eine Religion des Friedens. Islam bedeutet Frieden!“ (Und wer das nicht glaubt, dem hacken wir die Hand ab) Jubel im Publikum.

Die gesamte Hoffnung dieses Forums liegt auf Harmonie. Dies kann nur durch „responsible leadership und responsible media“ (verantwortungsvolle Führung, verantwortungsvolle Medien) geschehen. Wer zwischen den Zeilen liest, der weiß, dass dies nur das folgende bedeuten kann: Unsere politische Führung hat die Kontrolle über unsere Gedanken und unser Verhalten gegenüber dem Islam. Und die Medien vermeiden negative Berichte über den Islam und Immigration.

Ban Ki-Moon, der UN-Generalsekretär, beklagte gleich zu Anfang seiner Rede die vorherrschende anti-muslimische Geisteshaltung. Die drei wesentlichsten konkreten Aufgabengebiete der Allianz der Zivilisationen liegt nicht, wie man meinen möchte, in den universellen Menschenrechten, dem Ausbau und der Festigung der Demokratie und dem Rechtsstaat. Nein, der Hauptfokus laut Ban Ki-Moon liegt auf dem arabisch-iraelischen Konflikt und der Notlage der Palästinenser; auf der Situation in Mali; und dem Konflikt in Syrien. In die gleiche Kerbe schlug danach der Präsident der UNO-Generalversammlung, der wiederum die „armen“ Palästinenser und ihre Rechte ansprach.

Immer wieder wartete ich auf eine Aufzählung der bisherigen Errungenschaften der Allianz. Viel kam da nicht, außer dass die Allianz sich um den Konflikt zwischen Shia- und Sunni-Muslimen in Pakistan gekümmert hat; die schreckliche Situation der Christen wurde erst gar nicht angesprochen. Das Christentum selbst steht nicht auf der Agenda.

Die Menschenrechte standen hingegen gar nicht auf der Agenda. Das Wort wurde lediglich zweimal in Reden erwähnt. Der Fokus der Reden lag eindeutig auf Harmonie, interkultureller Dialog, dem Dialog, um den Dialog zu fördern, interkulturelles Verständnis und Toleranz.
Diese Konferenz ist eine Konferenz mit Spiegeln. Und immer wieder spiegelte sich der Inhalt, die Worte, die Intention wider. Die Unwahrheit wird zur Wahrheit, die Unehrlichkeit zur Ehrlichkeit, zwei plus zwei ist gleich fünf und der Himmel regnet Geld.

Als „wissender“ Beobachter ist man gefangen in diesem Spiegelkabinett. Wer nicht firm im Wissen um die Realität ist, der entkommt der Maschinerie von Friede, Freude, Harmonie kaum. In mir läuft andauernd eine parallele Tonspur ab, in der die vielen genannten Begriffe in nicht-Schariatisch „übersetzt“ werden.

Das Fazit lautet, dass die Allianz der Zivilisationen in der Zukunft wesentlich genauer beobachtet werden muss. Hier laufen die Fäden der weltweiten Allianz gegen die westliche Welt und ihre Werte zusammen.




Benedikt XVI., deutsche Politik und Journaille

Als der damalige Kardinal Josef Ratzinger im April 2005 zum Papst gewählt wurde, gab es kurz hämische Kommentare der britischen Presse über einen Papst aus der HJ, die von der deutschen Presse begierig aufgenommen wurden, aber als die Linken aus seiner Zeit als Luftwaffenhelfer auf einer Münchner Wiese keinen weiteren Honig saugen konnten, überwog doch zunächst für ein paar Wochen die allgemeine Freude der BILD: Wir sind Papst! Zufällig hatte der Vorgänger noch für den August 2005 den Weltjugendtag in Köln einberufen, wodurch der neue Papst gleich zu einem Besuch in die Heimat kam.

Zu diesem Ereignis kamen über eine Million Jugendliche aus der ganzen Welt. Die Presse war völlig irritiert, versuchte den Event zu minimieren, die Herbeiströmenden als zurückgeblieben darzustellen und etwas Kritisches zu finden, fand aber nichts Verwertbares. So drängten sich auch Politiker bei Fototerminen an Benedikt heran.

Die nächste Reise führte Benedikt XVI. im Mai 2006  nach Polen, wo er drei Millionen Gläubige anzog, die ihn sofort akzeptierten. Für die deutsche Presse war aber nur der Auschwitzbesuch von Interesse, wo er auf Knien hätte herumrutschen sollen und sagen, ich bin als deutscher Hitlerjunge mit der katholischen Kirche zusammen an allem schuld. Das hätte man vielleicht gerade noch durchgehen lassen.

Benedikt tat ihnen den Gefallen natürlich nicht. Als Haupt von 1,2 Milliarden Katholiken wäre das völlig deplaziert gewesen. Was können Millionen von katholischen Brasilianern, Mexikanern oder Afrikanern für die Konzentrationslager, in denen auch nicht wenige deutsche Katholiken einsaßen? Die deutschen Katholiken und die Wähler des Zentrums (siehe diese Karte) waren mit Sicherheit nicht am Aufstieg Hitlers schuld.

Gleich im September 2006 kam Benedikt erneut nach Deutschland, und die neue Bundeskanzlerin Merkel scharwenzelte damals um ihn herum. Schon vorher war sie zur Privataudienz nach Castel Gandolfo gedüst. Genau zu diesem Zeitpunkt hielt Papst Benedikt auch seine berühmte Regensburger Rede, in der er den byzantinischen Kaiser Manuel Paläologos zitierte (Wortlaut hier), woraufhin eine gewaltige Kakophonie im deutschen Blätterwald anhob, weil man meinte, die Moslems in Schutz nehmen zu müssen.

Schon im November desselben Jahres reiste der Papst in die Türkei, und die deutsche Presse war tief besorgt, welches Unheil er dort bei den lieben Moslems anrichten könne, auch und gerade wegen der Regensburger Rede. Wie auf allen seinen Auslandsreisen machte Benedikt XVI. auch in der Türkei keinen einzigen Fehler und sammelte nur Pluspunkte!

Es ist hier nicht der Platz sämtliche 32 Reisen zu kommentieren. Die deutschen Medien verschwiegen nach Möglichkeit die ungeheure Popularität und hofften insgeheim auf Fettnäpfchen. In Brasilien kamen 2007 etwa 1,5 Millionen Menschen zu seiner Messe. Präsident Bush gab im folgenden Jahr einen Empfang mit 9000 Gästen im Weißen Haus zu Benedikts 81. Geburtstag.

Inzwischen war aber schon der Mißbrauchsskandal durch die Medien geschleift. Man forschte und forschte und konnte Ratzinger einfach keine Mitschuld nachweisen. Seine Popularität bei den Gläubigen sank nicht. Natürlich begleitete ihn in Deutschland die Dauerkritik mit dem Zölibat, mit der mangelnden Umarmung der Protestanten, mit fehlenden Frauen im Priesteramt und mit der heiligen Kuh ‚Schwulenehe‘ auf alle Reisen. Entsprechende Demos von zehn knutschenden Homos irgendwo am Straßenrand in Madrid, Barcelona oder Berlin fanden jedes Mal ein größeres Medienecho  als etwa die über 400.000 Teilnehmer am Weltjugendtag in Australien.

Ganz erstaunlich waren auch die Erfolge Benedikts auf seinen Reisen ins laizistische Frankreich 2008 und ins anglikanische und atheistische Großbritannien 2010. In London protestierten zwar ein paar tausend Kirchengegner gegen den Besuch, zur Messe in den Hyde Park kamen aber 85.000 Leute, trotz Heinrich VIII. und auf dem Höhepunkt des Mißbrauchsskandals.  Die Atheisten in London hatten einen schwereren Stand, als sie sich träumen ließen. In Paris dagegen war Ratzingers Gelehrsamkeit und sein ausgezeichnetes Französisch – Ratzinger beherrscht mindestens sechs Sprachen perfekt –  Gegenstand der Bewunderung gewesen.

Alle diese Erfolge wurden in Deutschland nicht ästimiert, immer suchte man das Haar in der Suppe, und die Homoehe war wichtiger als die begeisterte Menge, die Benedikt überall in der Welt empfing, von seiner Arbeit in Rom ganz zu schweigen.

Wie ein Geschenk des Himmels kam es der linken Journaille vor, als Papst Benedikt 2009 die Exkommunikation von vier Bischöfen aufhob, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. angehörten, von denen der englische Bischof Williamson ein Holocaust-Leugner schien.

Nach Kirchenrecht waren auch diese Bischöfe berechtigt, gültig weitere Bischöfe und Priester zu weihen, weshalb Benedikt die Piusbrüder wieder eingliedern und eine Spaltung der Kirche vermeiden wollte. Das interessierte die Hetzer in der Presse und den linken Pöbel aber nicht. Sie versuchten, den Papst selber zum Holocaust-Leugner zu stempeln.

Ganz dreist waren in diesem Zusammenhang auch Politiker wie der charakterlose Hosenanzug namens Merkel, die mit einer Frechheit sondersgleichen den über jeden Verdacht erhabenen Papst, der zudem das Oberhaupt des Vatikanstaates ist, dazu aufforderte, sich explizit zu äußern und zu sagen, daß er kein Holocaust-Leugner sei. Dabei gebärdete sie sich auch quasi als Chefin aller deutschen Untertanen, also auch des Papstes. Was bildete sich diese dumme Henne überhaupt ein?

Und noch ein weiteres deutsches Ereignis gehört zum Thema: am 22. September 2011 sprach Papst Benedikt im Bundestag. Diverse Schwachmathen unter den Abgeordneten, darunter der grüne Terroristen-Unterstützer Ströbele, boykottierten die Rede, der große Rest der Volksvertreter im Saal verstand sie aufgrund seines niederen IQ und mangelnder Bildung auch nicht. Dabei wird ein zitierter Satz von Benedikt immer deutlicher wahr:

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“, hat der heilige Augustinus einmal gesagt.

In der Tat! Was für ein Unterschied – die Räuberbande im Bundestag, die linke Journaille und Papst Benedikt XVI.! Heute abend tritt dieser große Mann zurück! (Das Foto ist von der letzten Generalaudienz gestern.)




Indonesien: Penis zu klein – Mutter ertränkt Sohn

Wenn islamisch verschuldete Primitivität auf muslimische Bräuche trifft, bleibt nicht selten ein Menschenleben auf der Strecke. So geschehen im weltweit größten muslimischen Land, Indonesien. Eine Mutter tötete dort nach der Beschneidung ihren siebenjährigen Sohn (kleines Foto), weil sie ihn danach nicht mehr für ausreichend „bemannt“ hielt.

n-tv berichtet:

Eine indonesische Mutter hat ihren Sohn ertränkt, weil sie seinen Penis zu klein fand. Die 38-jährige Retno Purwati gestand, den sieben Jahre alten Jungen getötet zu haben, weil sein Genital nach der Beschneidung geschrumpft sei.

„Wir haben kein anderes Motiv gefunden“, sagte ein Polizeisprecher der Zeitung „Jakarta Globe“. Das kleine Genital ihres Sohnes sei der Frau peinlich gewesen, außerdem habe sie sich um seine Zukunft gesorgt.

„Es scheint, dass sie den Mord bewusst begangen hat“, so der Sprecher weiter. „Sie hat eine Badewanne mit Wasser gefüllt, das Kind gefesselt und ertränkt. Danach zog sie ihn an. Sie hat alles sehr ordentlich gemacht, aber wir empfehlen dennoch, dass sie sich einer psychiatrischen Untersuchung unterzieht.“

Nach dem Mord ging die Mutter zur Polizei und bat die Beamten, zu prüfen, ob ihr Sohn noch am Leben sei. Die Polizisten fanden den Jungen jedoch tot vor. Die Frau wurde von Psychologen untersucht. Ihr drohen 15 Jahre Haft.

Bei den aktuell 20.461 Opfern Islamistischen Terrors seit 9/11 ist dieser Fall noch gar nicht mitgerechnet. Mit Fug und Recht kann man hier aber sagen: „Der Islam mit seinen Sitten und Ansichten ‚frisst‘ sogar seine eigenen Kinder.“




Stürzenberger stellv. DF-Bundesvorsitzender

Michael StürzenbergerAm vergangenen Wochenende fand im verschneiten Erzgebirge der dritte Bundesparteitag der FREIHEIT statt. Wichtigster Punkt war die Diskussion und Abstimmung über den Entwurf des Grundsatzprogramms 2.0, mit dem die junge Partei in den kommenden Jahren dazu beitragen möchte, die Krankheit der politischen „Korrektheit“ zu kurieren, die Deutschland in so vielen Bereichen lähmt. Außerdem wurden in Markersbach, das 35 Kilometer südlich von Chemnitz liegt, einige Nachwahlen durchgeführt. Es galt unter anderem, einen dritten stellvertretenden Bundesvorsitzenden zu wählen.

Michael Stürzenberger, Landesvorsitzender in Bayern, der momentan mit seinen Freiheits-Aktivisten in München beim wichtigsten islamkritischen Projekt des Jahres einen Kampf David gegen Goliath führt, erhielt 94,5% der Delegiertenstimmen.

Den Bundesvorstand ergänzt eine junge, hoffnungsvolle und hochmotivierte Nachwuchskraft: Der stellvertretende sächsische Landesvorsitzende Julien Wiesemann wird künftig den Bundesvorstand als Beisitzer ergänzen. Hierbei erzielte er das beste Wahlergebnis des Wochenendes, indem sich sage und schreibe 97,5% aller Delegierten für ihn aussprachen.

Sein Aufgabenfeld im Bundesvorstand ist hauptsächlich die Jugend, so dass die „Generation Freiheit“ in Zukunft wieder verstärkte Bedeutung erfahren wird. Weitere Informationen über den Bundesparteitag und viele Fotos auf der Homepage der FREIHEIT.




Mahnwache gegen Kindesentzug in Velbert

Man sollte meinen, dass es keinen Zweifel darüber geben kann, dass man einer Pflegemutter auf Grund ihrer politischen Haltung nicht die Kinder wegnehmen darf. Man sollte auch meinen, dass der Protest gegen ein entsprechendes Jugendamt, das so verfährt, kein Grund sein darf, die Protestler zu beleidigen, zu bedrohen und am Ende sogar noch zu verfolgen. Aber alles das kann man sehr schön meinen, wenn man den Luxus hat, in einem gerechten Land zu leben und nicht in einem Land, in dem mit zweierlei Maß gemessen wird und linksextreme Straftaten gar nicht erst registriert werden und in einem Land, in dem nicht der unsägliche Geist der „Political Correctness“ herrscht. Aber in so einem gerechten Land leben wir nicht.

(Ein Bericht von der Mahnwache der German Defence League und Pro NRW vor dem Jugendamt in Velbert – von Sebastian Nobile)

PI berichtete auch von anderen aktuellen Fällen politischer Verfolgung im Zusammenhang mit Pro NRW, wie hier zu lesen ist, die während der Mahnwache auch erwähnt wurden. Doch in diesem Fall des Kindesentzugs durch das Jugendamt sind die Umstände noch einmal besonders schockierend, weil sie die Heiligkeit einer Institution ankratzen, die für jedes Kind so enorm wichtig ist: Eine gute Familie!

Getreu dem Motto „Qualität statt Quantität“ standen wir nun also zu zehnt etwa 50 sogenannten deutschen „Antifaschisten“ und einem Pulk aggressiver Moslems gegenüber. Die beiden Gruppen waren streng nach Nationalität getrennt, doch in ihrem Hass und ihrer Aggression unterschieden sie sich kaum. Die Deutschen waren zusätzlich teilweise noch feige vermummt und hinter ihren Bannern versteckt, auf denen wirres Zeug ohne Bezug zu uns geschrieben stand.

Lautes Gröhlen von Beschimpfungen oder bekannte und unerfüllt bleibende Versprechen wie „Wir kriegen Euch alle!“, Trillerpfeifen und ein Megaphon machten es uns schwer, die Redner zu verstehen. Doch eines konnte jeder begreifen, der sich die gesamte Szene anschaut: Auf der einen Seite stand eine Gruppe brüllender, drohender und lärmender Chaoten und auf der anderen Seite standen Menschen mit einem Anliegen.

Und zwar einem gerechten Anliegen. Bizarr war es, wieder einmal zu erleben, dass bei der Gegenseite durch all die Freude daran, „Nazi“ brüllen zu können, das Denken vollkommen zum Erliegen kommt und man sich nicht in der Lage sah, sich anzuhören, was der politische Gegner vorzubringen hat. Wir wurden während der Versammlung und danach von insgesamt ca. 50+ Polizisten geschützt, die die Veranstaltungen gut begleitet haben. Dennoch wurden natürlich die offensichtlichen Straftaten der Links-und Islamextremen von niemandem erfasst: Volksverhetzung, Beleidigung, Androhung von Gewalt, Verleumdung, tätlicher Angriff. Diese Dinge werden regelmäßig bei den Gegendemonstrationen von patriotischen Verbänden von der Polizei ignoriert.

Auch anwesend wieder Antifafotograf Florian Breidenbach, dieses Mal ohne Sonnenbrille, der wieder sehr frech die einzelnen Teilnehmer unserer Demonstration direkt ins Gesicht fotografierte.

Antifafotograf Florian Breidenbach

Das ist der Vorteil, wenn man sich einen Presseausweis von seinen Genossen erschleichen kann. Und es sind seine Fotos, die regelmäßig auf „Indymedia Linksunten“ landen, einer linksextremen Seite, bei der Menschen geoutet werden, die nicht den linksverdrehten politischen Vorstellungen entsprechen. So hat man beispielsweise vor kurzem die Fotos, Namen und Adressen zweier Mitglieder der German Defence League dort veröffentlicht, die eine in Kürze stattfindende Demonstration in Hamburg organisieren, bei der wir gegen die Umwandlung der Kapernaum-Kirche in eine Moschee protestieren. Diese sogenannten Outings führen zu heftigen privaten Konsequenzen und können sogar das Leben der Betroffenen gefährden.

Jörg Uckermann von Pro Köln und ich hielten einige Reden. Die Rede von Jörg Uckermann (oder was man davon noch verstehen kann) und ein Stimmungsbild der Demonstration inklusive der Gegen-“Kundgebung“ kann man hier sehen:

Nach dem bereits sehr aufgeheizten Verlauf der Mahnwache, während der uns der drohende Mob tobend gegenüberstand, musste, wie fast immer nötig, noch unser sicherer Abzug gewährleistet werden. Die Polizei geleitete uns also in einer großen Gruppe zu unseren Autos. Wir wurden nun von mehreren Pulks sich so schimpfender „Antifaschisten“ auf dem Weg verfolgt und abgepasst, wobei sich aber der Mob aggressiver Moslems als am meisten gewaltbereit herausstellte. Aus dieser Gruppe von Moslems heraus kam es auch zu einem körperlichen Angriff auf einige Polizisten, als diese den Weg versperrten, um unsere Sicherheit zu garantieren.

Insgesamt war das Ganze natürlich ein Erfolg, denn alleine, dass man Öffentlichkeit für ein solches Unrecht schafft, ist der Erfolg. Die Unsinnigkeit linksextremer Lärm- und Aggressionsdramas verstärkt nur die Aufmerksamkeit und Neugier für unsere Sache und entlarvt die Gegenseite, was ihren Charakter angeht. Und was das betrifft, war die Veranstaltung in Velbert eine der größeren Niederlagen für die sogenannten Antifaschisten, die wieder einmal ihr abstoßendes, hässliches, faschistoides Antlitz gezeigt haben.

Was bei dem ganzen Spektakel nicht untergehen darf, ist, dass es bei der Mahnwache um das Schicksal von zwei Kindern und den Ruf einer Pflegefamilie ging, aber noch viel mehr um eine gefährliche Entwicklung in diesem Land, die man an den Umständen, die Pro NRW fortwährend begleiten, gut beobachten kann: Politische Verfolgung durch staatliche Instanzen ist im Begriff, zu einer Selbstverständlichkeit zu werden.

Die German Defence League stellt sich klar und deutlich gegen solche Tendenzen und fordert das grundgesetzlich garantierte Recht auf freie Meinungsäußerung ein. Wir erteilen denen eine Absage, die meinen, sie könnten anderen Menschen mit Angstmache, Druck, Gewalt oder anderen Angriffen ihr Weltbild aufdrücken. Die Pflegemutter, die man wegen ihrer Islamkritik verfolgt, lässt sich ebenfalls nicht einschüchtern.

Pflegemutter

Und dies, obwohl man sogar noch versucht hat, ihr vor der Veranstaltung per einstweiliger Verfügung einen Maulkorb zu verpassen und sie auch schon bedroht hat, „sie solle die Sache ja nicht an die Öffentlichkeit bringen“. Die Strategie des Jugendamtes ist nicht aufgegangen. Um die Kinder nicht zu instrumentalisieren, wurden weder ihre Namen genannt, noch Bilder gezeigt, auch der Name der Pflegefamilie blieb unerwähnt. Doch was definitiv nicht unerwähnt bleiben darf, das haben wir ausreichend deutlich machen können an diesem Tag.




EUdSSR regiert unsere Löhne und Straßen

Brüssel – In zahlreichen Großstädten und Ballungsgebieten Deutschlands drohen drastische Einschränkungen des Autoverkehrs oder sogar Fahrverbote! Grund: Zu hohe Schadstoffbelastungen der Luft. Die EU-Kommission hat die Bundesregierung aufgefordert, in 33 von 57 betroffenen Regionen sofort Maßnahmen gegen die anhaltend hohen Stickoxid-Werte zu ergreifen. Die EUdSSR maßt sich also an, uns mit ihren Öko-Gehirngespinsten das Autofahren zu verbieten. 

Und die zweite Meldung:

Die Banken in der Europäischen Union müssen ab dem kommenden Jahr Bonuszahlungen an ihre Mitarbeiter in Grenzen halten. Das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten einigten sich nach monatelangen zähen Verhandlungen auf eine Begrenzung der Sonderzahlungen.

Das mögen manche Leser toll finden. In Wirklichkeit ist es ein linker Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit eines Unternehmens. Was gehen die Politik die Löhne an? Nichts eigentlich, und wer Beifall klatscht, sollte sich nicht wundern, wenn Brüssel unter welchen Prämissen auch immer demnächst alle Löhne festsetzt.

Der Name EUdSSR ist voll gerechtfertigt. In Stalins Russland hat Moskau auch bestimmt, wer wo fährt, wer was verdient und wer verhungern soll!