Während uns die Staatsschauspieler in Berlin immer noch weismachen wollen, dass wir Griechenland und den anderen ESM-Staaten ja nur Geld leihen, ist man in Athen längst weiter. Griechenlands Finanzminister Yannis Stournaras (Foto) hat sich gerade verplappert und dabei mehr als nur durch die Blume deutlich gemacht, dass man nicht im Traum daran denkt, seine Staatsschulden jemals zurück zu bezahlen. Dies gilt erst recht, wenn das dumme Ausland als Gläubiger in Erscheinung tritt, und man sich nicht mit den eigenen „oberen Zehntausend“ (zu denen die Politikerfamilien ja sämtlich gehören) befassen – und ins eigene Fleisch schneiden – muss.

n-tv berichtet:

Griechenlands Finanzminister Yannis Stournaras hat einen neuen Schuldenschnitt für sein krisengeplagtes Land angekündigt und damit die internationalen Geldgeber des Landes brüskiert. „Wir werden einen Schuldenschnitt für Griechenland haben. Das ist beschlossene Sache“, sagte er im Athener Parlament nach Angaben der Agentur dapd im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage der radikal-linken Syriza. Die Eurogruppe hatte im Dezember jedoch bloß vereinbart, dass man „weitere Maßnahmen prüfen wird, um die Schuldentragfähigkeit zu verbessern“, sofern dies ab 2014 notwendig sein sollte.

Auch wenn ein weiterer „hair cut“ für Athen längst nicht ausgeschlossen schien, stieß Stournaras mit seiner Äußerung Griechenlands Euro-Partner öffentlich vor den Kopf. Und mehr noch: Bei dem im November beschlossenen Sparprogramm seiner Regierung für die Jahre 2013 und 2014 sei der Schwerpunkt bewusst auf das laufende Jahr gelegt worden, um zeitnah einen Primärüberschuss im Haushalt zu erreichen. „Diese Errungenschaft können wir dann unseren EU-Partnern präsentieren, um im Gegenzug den Schuldenschnitt zu bekommen“, sagte Stournaras. Über den genauen Zeitpunkt und Umfang des „hair cut“ machte er bei der Parlamentsdebatte keine Angaben.

Das Euro-Sorgenkind Griechenland hatte laut den letzten verfügbaren offiziellen Angaben Ende September 2012 einen Schuldenstand von 303,5 Mrd. Euro. Bereits im vorigen März wurde Athen ein Teil der Staatsschulden erlassen. Davon betroffen waren aber nur private Gläubiger und einheimische Körperschaften des Öffentlichen Rechts wie Versicherungskassen.

Ein neuerlicher Schuldenschnitt könnte nun erstmals Griechenlands öffentliche Geldgeber-Troika aus EU, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds treffen. Denn mittlerweile befindet sich das Gros der Staatsschuld nicht mehr in privaten Händen: Hauptgläubiger Griechenlands sind jetzt seine öffentlichen Geldgeber.

Ein solcher Schuldenschnitt ist (wie insgesamt der durch Betrug zustande gekommene Euro-Beitritt Griechenlands) nichts anderes als ein „organisierter Bankraub“, bei dem die Rentenanwartschaften und Barvermögen der Nordeuropäer im großen Stil entwertet werden. Man darf gespannt sein, was sich die neue Bundesregierung im Herbst einfallen lassen wird, um uns den „Solidarbeitrag Süd“ möglichst unauffällig unterzujubeln. Bis dahin wird nämlich voraussichtlich erstmals in großem Stil „Bares“ in Richtung „Euro-Rettungsschirm“ fließen müssen.

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41 KOMMENTARE

  1. Das wusste Lieschen Müller schon vor dem Beitritt Griechenlands zum Euro. Hochbezahlte Finanzexperten wussten das zwar auch, die haben aber dran verdient.

  2. Auch wenn Griechenland alles Schulden ohne jede Gegenleistung erlassen bekommt, werden die spätestens nach zwei Jahren wieder um Geld betteln. Sind denn alle Finanzexperten so saublöde, dass die nicht wissen, dass das griechische Steueraufkommen niemals reichen wird um im Euro Staatskosten zu finanzieren?

    Und wer auf die Rohstoffe vor der griechischen Küste spekuliert, kennt die Griechen nicht. Im Nehmen sind die solidarisch, in Geben niemals.

  3. Wenn diese Rohstoffe existieren, kann man sie als Sicherheit für neues Geld verlangen und das Ganze so absichern, dass die griechischen Betrüger dieses eine Mal einen Vertrag einhalten müssen. Mein Vertrauen in unsere Energiekonzerne ist dabei wesentlich höher als in unsere schwachsinnigen Politiker/-innen.

  4. Da werden wir wohl – ganz so wie es im Sprichwort heisst – noch mehr Euren nach Athen tragen.

  5. #5 Ulrich Lenz (16. Feb 2013 20:37)
    Wenn diese Rohstoffe existieren, kann man sie als Sicherheit für neues Geld verlangen und das Ganze so absichern, dass die griechischen Betrüger dieses eine Mal einen Vertrag einhalten müssen. Mein Vertrauen in unsere Energiekonzerne ist dabei wesentlich höher als in unsere schwachsinnigen Politiker/-innen.

    Odysseus, der Listige, ist nicht zufällig ein griechischer Held. Ich habe das Gefühl, dass hier kaum einer die Griechen wirklich kennt. Die brauchten keine Osmanen um zu lernen wie man Verträge uminterpretiert, obwohl die jahrhundertelange osmanische Besatzung dieses Wissen noch verstärkt hat.

    Nicht falsch verstehen, ich mag Griechenland und die Griechen, aber Geschäfte würde ich mit denen keine machen. Rehagel hat das auch bitter lernen müssen. Griechen, Ägypter, Inder und auch ein wenig die Tschechen sind ein Menschenschlag, der hinter einem in eine Drehtür reingeht und vor einem herauskommt.

  6. ein Zeichen hinter vorgehaltner Hand von 2012:
    http://www.antizensur.de/must-read-zwangsabgabe-fur-unsere-burger-in-vorbereitung-bitte-lesen-und-weiterverbreiten/
    und weiter hier ,
    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2012/07/der-zins-mythos-und-wahrheit.html
    Blöde Menschen sind gut für die Gesellschaft, denn wenn sie clever wären, würden diese realisieren, die Situation in der sie sind ist nicht gut und sie würden was verbessern, wie zum Beispiel die Glotze ausschalten und Regierungen stürzen. Aber macht weiter so und gebt alles auf Farcebook, guckt weiterhin den TV-Unrat und lebt euer blödes und ödes Leben. Alles wird gut und das ist wunderbar blöd zu sein. Missverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit. Der Staat lügt mit allen Zungen des Guten und Bösen und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s.
    Ich fordere –
    kein Schuldenschnitt oder Geld für die Griechen !
    Das sind doch nur Europäer, wir benötigen das Geld für Anatolier, Somalis, Libyer und Tunesier….

  7. Man darf gespannt sein, was sich die neue Bundesregierung im Herbst einfallen lassen wird, um uns den „Solidarbeitrag Süd“ möglichst unauffällig unterzujubeln.

    ja, ich bin auch schon super gespannt und rechne mit einer Riesenüberraschung:

    sie werden uns vermutlich erzählen, dass der Euro ein Friedensprojekt™ ist und deshalb alternativlos, und wer das Friedensprojekts nicht retten will und somit gefährdet, will Krieg und ist ein Nazi…

    …und ausserdem ist das Friedensprojekt Europa eh nur wegen den latent deutschen Nazis nötig, damit die nicht wieder mit ihren Panzern überall hinfahren und alles kaputt machen…

    …oder so

  8. Dieses Europa ist ein einziger Schwindel, der einem das Geld aus der Tasche zieht. Weg damit! Wie lange sollen wir diese Missgeburt eigentlich noch durchfüttern?

    Für ein unabhängiges Deutschland und gegen Europa als Institution!

  9. Zugegeben: Das mit dem Schuldenschnitt wäre schon ein wenig bitter.

    Aber hey!

    Wir wissen doch, dass der typische Deutsche ein notorischer workoholic ist, der mit seiner aggressiv zur Schau gestellten Leistungsbereitschaft insbesondere die Südländer permanent diskriminiert.

    Betrachten wir den Schuldenschnitt doch einfach als Gelegenheit, über den Sinn und Zweck unseres leistungsorientierten Erwerbslebens kritisch zu reflektieren …

    …und die nachhaltig relaxten südländischen Lebensmodelle als be.. (pardon) entreichernde Alternative anzuerkennen!

  10. Dass wir von den Griechen unsere Eypo nie wieder kriegen ist vielleicht noch zu verkraften. Aber es steht zu befürchten dass das Spiel des hemmungslosen Schuldenmachens nach und nach wieder los geht…..dass wir in 5 oder 10 Jahre wieder die gleiche Situation haben, dass sich das Spiel einfach wiederholt….mehrfach.

    Schmeisst sie raus aus dem Euro. Das ist die einzig mögliche Lösung. Alternativlos !

  11. #15 Dirty Harry (16. Feb 2013 21:18)

    Dito

    Perssons Rentenregel: „Sei rüde, sei ehrlich, mach es schnell“

    Italienische Frauen verbringen inzwischen durchschnittlich 27,3 Jahre im Ruhestand, Männer knapp 23. Das ist Weltspitze, und andere EU-Staaten wie Griechenland folgen nur knapp dahinter.

    http://www.europa-kontakt.de/index.html?http://www.europa-kontakt.de/EU-RENTE.html

    Deutsche kaum produktiver als Griechen?

    So weist Deutschland, dessen arbeitende Bürger sich im Schnitt mehr anstrengen müssen als die meisten ihrer EU-Nachbarn, um das gleiche Bruttoinlandsprodukt zu erzielen, einen hohen Exportüberschuss auf.

    http://ef-magazin.de/2011/06/03/3021-europa-vergleich-die-fruechte-der-arbeit

    Lebenserwartung

    Deutschland 75,81 Mondjahre
    Griechenland 76,72 Sonnenjahre

    Renteneintritsalter

    Deutschland 2010: 67 Arbeitsjahre
    Griechenland 2010: 65 Lebensjahre

  12. Aussicht EURO-BRD

    Rente mit 80: Wolfgang Clement für längere Lebensarbeitszeit

    (16.08.2012) Der Vorschlag des früheren Wirtschaftsministers Wolfgang Clement ist heikel: Menschen in Deutschland sollen künftig bis 80 arbeiten dürfen. „Wir sollten ein Signal für längeres Arbeiten setzen“, sagte der 72-Jährige der „Welt“: „Wir sollten die gesetzliche Lebensarbeitszeitbegrenzung abschaffen“,

    Es grüsst

    Intressengemeinschaft Arbeitspferd

    http://www.igarbeitspferde.ch/

  13. Denn mittlerweile befindet sich das Gros der Staatsschuld nicht mehr in privaten Händen: Hauptgläubiger Griechenlands sind jetzt seine öffentlichen Geldgeber.

    Darum ging es doch nur die ganze Zeit!
    Es mußte ein Dummer gefunden werden, welcher den zu hohen Lebensstandard der Griechen in den letzten Jahren auf Pump bezahlt!

    Welch ein Überraschung:
    Es ist dank unserer gewohnt zu dämlichen Politiker der deutsche Steuerzahler!

  14. Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein.

    Mark Twain

    Passt auch zur diktaturähnlichen Machtfülle der EU-Diktatur!

  15. Merkel und der Bundestag verschenken das Geld des deutschen Steuerzahlers, um die Gläubigerbanken Griechenlands „zu retten“, sprich: der Verlustrisiko auf den Steuerzahler überzuwälzen.

  16. Hat und der Herr Samaras nicht erst kürzlich sein großes Indianerehrenwort gegeben, dass jeder Cent zurückgezahlt wird und sogar dafür persönlich gebürgt?

    Demnächst werden bei uns ganz alternativlos die Steuern erhöht werden, um den ganzen Spass zu finanzieren.

  17. Ich wundere mich immer nur noch über die offenbar völlig realitätsverlustigen „Experten“, die jetzt „vollkommen überrascht“ sind.
    In einer Zeit, als die dt. Sprache in ihren Feinheiten und Nuancen noch verstanden wurde, nannte man so etwas „im Elfenbeinturm sitzen“…

    Und an die Griechen-Basher hier: bei Georgios Normalos ist kein einziger Cent der „Hilfen“ angekommen, denn schließlich sind die systemrelevanten Banken erheblich wichtiger als das Georgios etwas zu futtern hat.
    Wer jetzt immer noch den EU-Wahnsinn verteidigt, sollte entweder seine Drogen absetzen oder seine Nahrungsmittel analysieren, da muß irgendwas drin sein, was da nicht rein gehört.

  18. Vielleicht wurde deshalb vor ein paar Tagen durch ein paar EU-Länder die Finanztransaktionssteuer beschlossen, um den kommenden griechischen Schuldenschnitt gegenzufinanzieren.

  19. Man könnte jetzt Sarrazin zitieren der sagte „das Geld, was Griechenland bekommen hat, brauchen wir nicht rechnen, das ist bereits weg“ (frei zitiert)

  20. Die meisten normalen Menschen in Deutschland wissen, dass alles Geld was nach Griechenland gepumpt wurde, verloren ist. Die Politiker wissen es auch, aber leugnen es. Solang die Menschen aber nicht andere Politiker wählen, wird sich nichts ändern. Die nächsten Milliarden für Zypern (ein Anhängsel Griechenlands) stehen in Wirklichkeit schon bereit…………

  21. Das haben die Machtgeilen EU Politiker schon mit einkalkuliert, ja es sogar so gewollt.
    Der EU ist nichts unmöglich. Sie kann Geld herauspressen wo sie will, denn eins ist Gewiss:

    SO LANGE NIEMAND AUF DIE STRAßEN GEHT UND GEGEN DIESE DIKTATUR AUFSTEHT PASSIERT NICHTS!!!

  22. Wo ist das Problem? Die Griechen können ihre Schulden doch ganz leicht mit unseren Renten, unseren gedrückten Betrugslöhnen, unseren Ersparnissen, unseren Häuschen, unseren Spritsteuern, unseren steigenden Strompreisen und der Zukunft unserer Kinder zahlen. Solange wir brav Blockparteien wählen funktioniert das.

  23. #2 Schmieroel (16. Feb 2013 20:28)
    Das ist erst der Anfang…. Ich sag nur blühende Landschaften

    Alles was dieser Provinzler aus der Pfalz angepackt hat ist gescheitert, aber eigentlich muß man ihm dankbar sein, daß jetzt dank seiner Einfalt die EUdSSR verreckt. Diesen Segen für Deutschland und Europa hat er zwar nicht geplant, aber wichtig ist ja wie er in seiner großen Weisheit schon immer wußte nur das „was hinten rauskommt“.

    Es wird zwar ein teurer und künftig wohl noch sehr harter Spaß, aber wenigstens geht das Großeuropäische Reich der diktatorischen Brüssler Bananenbieger zum Teufel und europaweit wird die politische Landschaft radikal umgekrempelt. Nach dem Zusammenbruch werden es die Blockparteilumpen schwer haben.

  24. #30 Gourmet (17. Feb 2013 07:27)
    #2 Schmieroel (16. Feb 2013 20:28)
    Nach dem Zusammenbruch werden es die Blockparteilumpen schwer haben.
    ————————————-
    Leider nur reines Wunschdenken!

    Diese Lumpen werden es sich mit üppigen Pensionen – von uns als Steuerzahler finanziert – sehr gut gehen lassen!

  25. #29 Gourmet (17. Feb 2013 07:19)
    Solange wir brav Blockparteien wählen funktioniert das.
    ————————————
    So ist es!
    Und es wird deshalb wohl auch noch sehr lange weiter so funktionieren!
    Nämlich solange es der Blockparteien-Politik gelingt, das Volk mit Hilfe der Massenmedien weiter zu belügen und zu verarschen!
    In allen wichtigen Fragen wie zur Klimahysterie/-lüge, zu Multikulti und zum Islam!

  26. So lange die meisten (und das ist meine Erfahrung aus vielen persönlichen Gesprächen) denken, die EU hat so viel positives gebracht (Reisefreiheit und weggefallene Wechselkurse werden immer genannt), wird sich da garnichts ändern.

  27. Wie sagte schon vor Jahren der brasilianische Finanzminister im TV? „Schulden macht man doch nicht, um sie zurückzuzahlen!“ Südländische Zahlungsmoral in Reinform.

  28. Es ist noch gar nicht so lange her, als Giorgos Papandreou großspurig angekündigt hat: „Selbstverständlich werden wir jeden Cent unserer Schulden zurückzahlen“. Hat mich schon damals an das Versprechen eines Herrn Ulbrichts über den Bau einer Mauer erinnert.

    Diese verlogene Politikerbande, ist doch immer das Gleiche.

  29. Wenn die Griechen nicht zahlen können, vielleicht bekommen wir dann Rhodos als Ausgleich. Wenn man sie höflich bittet?

  30. Kreise: Wullf soll Moscheebaubeauftragter werden

    ….Wulff plant den Start in sein neues Leben
    Zudem berichtet die „Welt am Sonntag“, dass sich der ehemalige Bundespräsident „akribisch“ auf einen neuen Lebensabschnitt vorbereitet. Wulff hat demnach in den vergangenen zwei Monaten mindestens zweimal das Emirat Katar besucht, dem er seit seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident eng verbunden ist. Katar war damals als neuer Hauptaktionär beim niedersächsischen Auto-Konzern VW eingestiegen. Einen guten Draht pflegt Wulff auch zu seinem früheren türkischen Amtskollegen Abdullah Gül.


    Ermittlungen gegen Ex-Bundespräsident: Christian Wulff hatte fast 80 000 Euro Schulden auf seinem Konto – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/wulff-unter-druck/ermittlungen-gegen-ex-bundespraesident-christian-wulff-hatte-fast-80-000-euro-schulden-auf-seinem-konto_aid_921252.html

  31. Die aktuelle Lage Europas erinnert an das Schicksal von Venedig!

    Die Verschuldung Europas wird zum Niedergangsindikator.
    Ganze Länder sind de facto bankrott.

    Und schon allein die Verschuldung der USA wächst sich zum sicherheitspolitischen Risiko erster Güte aus. Sie droht, das wirtschaftliche Gleichgewicht der Weltordnung zu sprengen.

    Beim Amtsantritt Obamas 2008 hatte die US-Staatschuld noch 10,6 Billionen Dollars. Die 6 Billionen neuer Schulden in nur einer Legislaturperiode sind ein historisches Fanal.

    Obama hat damit so viele Schulden angehäuft wie vor ihm alle US-Präsidenten zusammengenommen.

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