Die Nationale Armutskonferenz (Foto: nok-Sprecher Thomas Beyer, SPD) veröffentlichte vor zwei Tagen eine Liste der sozialen Unwörter, die dringend abgeändert werden müssen und nicht mehr gebraucht werden sollten. Auf Platz 16 steht Person mit Migrationshintergrund (=Häufig wird damit „einkommensschwach“, „schlecht ausgebildet“ und „kriminell“ in Zusammenhang gebracht. Während mit diesem Begriff Klischees reproduziert werden, wird er der sehr unterschiedlichen Herkunft der so Bezeichneten nicht gerecht).

Auf Platz 17 steht Person mit Migrationshintergrund ohne eigene Migrationserfahrung = (Siehe 16). Leider bringt der politkorrekte linke Schwachmathenverein keinen Vorschlag, wie man die Begriffe ersetzen könnte. Vielleicht möchten Sie mitmachen? In der FAZ hagelte es viele weniger korrekte Kommentare!

» dr.thomas.beyer@awo.org

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54 KOMMENTARE

  1. In der Armutskonferenz haben sich ja einige dazu passende Mitglieder eingefunden.

    Das Ärgerliche ist dabei, daß die Leute, die hier vor Ort die Tafel, Caritas, Rotes Kreuz etc. ehrenamtlich am Laufen halten, brav und gut sind und gar nicht die Zeit hätten, sich so einen Schwachsinn auszudenken.

    Was sag ich dann der freundlichen Dame, die ich oft in der Kirche sehe, wenn sie an der Tür klingelt und für die Caritas sammelt? „Nee, die Caritas is in nem Verein, der Neusprech einführen will, daher geb ich den Armen das Geld lieber direkt.“ ? Selbst wenn man dem Pfarrer was in die Hand drückt, kann man schlecht steuern, wem er damit hilft.

  2. Auf Platz 16 steht Person mit Migrationshintergrund (=Häufig wird damit „einkommensschwach“, „schlecht ausgebildet“ und „kriminell“ in Zusammenhang gebracht.

    Woran dieses In-Zusammenhang-bringen wohl liegt?! Durch eine Veränderung der Begrifflichkeit läßt sich dieses Problem ganz bestimmt lösen. Sicherheitshalber sollte man dabei nicht nur die „Person mit Migrationshintergrund“ auf den Index setzen, sondern bestimmte kulturell bereichernde Aktivitäten wie Einbruch und Straßenraub als „gerechtigkeitsfördernde uneinvernehmliche Vermögensumverteilung“ in das Neusprech-Diktionär aufnehmen 🙂

  3. Solch intellektuellen Pöbel aus der SPD haben wir genügend. Steinbrück nennt gewählte italienische Politiker „Clowns“ – vor hundert Jahren ein klarer Kriegsgrund!!!

  4. Man sollte nur noch von Menschen sprechen.
    Jede weitere Differenzierung, ob nach Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Größe etc. muss verboten werden. Man sollte generell keine Adjektive mehr im Bezug auf Menschen benutzen dürfen!

  5. Eine Armutskonferenz in Deutschand ist ungefähr genau so sinnvoll wie ein Golfclub in Äthiopien….

    Diese Typen deren Neusprech die Grundlage für die „Schere im Kopf“ der Politkorrekten bildet, sind im Grunde nichts weiter als die Blockwarte der nationalen Sozialisten, oder die Tugendwächter der Mullahs im ehemaligen Persien.

    Menschen die Möglichkeit zu nehmen über Dinge offen zu reden, sie beim Namen zu nennen ist zutiefst Undemokratisch und typisch für Diktaturen, vor allem sozialistische!

    Wenn ich einen Kulturbereicherer:

    „Transferleistungsempfangendenbildungsfernenmenschmitmigrationshintergrundohnemigrationserfahrungmohammedanischerreligionszugehörigkeit“

    nenne, wird bei mir dennoch kein gutmenschliches Mitgefühl aufkommen, wenn er mich „Messer macht“, „Abzieht“, oder meinem Nachwuchs Drogen verkauft!

    semper PI!

  6. Wie wäre es statt „rechts und die Rechten“ den Ausdruck „konservativ Andersdenkende“ zu verwenden?

  7. Es soll einfach die „heile Welt“ aufrecht erhalten und der Blick für die Realitäten verschleiert werden, indem man sie ganz einfach nicht mehr so benennen soll, wie sie tatsächlich sind.
    Wenn man diese Realitäten nicht mehr so direkt benennen darf, gehen wohl manche davon aus,sind diese unbequemen Fakten dann auch nicht vorhanden.
    Wie ein Kind, das die Augen zuhält und sagt, „ich bin jetzt nicht mehr da, weil ich ja auch niemanden sehen kann“.
    Kennen wir ja schon in anderen Bereichen…

  8. BITTE DAS OT mal durchlassen:

    Brandanschläge (heute schon wieder ein neuer) auf die Bahn in Berlin:

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/lichtenberg/darum-kam-es-wieder-zum-s-bahn-chaos-article1643515.html

    Und osteuropäische Banden (erfahrungsgemäß) legen die S-Bahn Berlin lahm (auch gestern schon einmal):
    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/kabeldiebe-legten-s9-schon-wieder-lahm-article1645514.html

    Das ist der alltägliche Linksterror, die alltägliche Portion osteuropäischer Kriminalität.

  9. Auf Platz 17 steht Person mit Migrationshintergrund ohne eigene Migrationserfahrung

    Ja, die gibt es. Ich selbst zaehle mich jedoch eher zu den Personen mit Migrationserfahrung ohne eigenen Migrationshintergrund.

  10. Immer diese lächerlichen neuen positiven Begriffe für alte negative Probleme!
    Das ist wie lockere Roststellen überstreichen.

  11. @#9 dergeistderstetsverneint

    ICH AUCH, ICH AUCH!!! 😀

    Ich selbst zaehle mich jedoch eher zu den Personen mit Migrationserfahrung ohne eigenen Migrationshintergrund.

  12. Liste der sozialen Unwörter, die dringend abgeändert werden müssen und nicht mehr gebraucht werden sollten.
    Person mit Migrationshintergrund (=Häufig wird damit „einkommensschwach“, „schlecht ausgebildet“ und „kriminell“ in Zusammenhang gebracht.
    —————————————
    Es geht hier nicht um irgendwelche „Unwörter“, die genannten haben die Bonzen doch selbst erfunden, um das deutsche Wort „Ausländer“ abzuschaffen. Also war ihnen schon der „Ausländer“ ein Unwort.
    Genauso ist es mit dem Neger und Zigeuner.

    Aber der Hintergrund ist ein anderer:
    Damit wird erneut gezeigt, wieweit man mit einem Volk, nämlich mit uns, gehen kann.

    Sie ändern einfach unsere Sprache, verbieten sie, tauschen sie aus, besonders mit inselarabisch.

    Gestern kam ein Bericht über Schulketerer und Wörkschopps. Die Schulen haben keine Wandtafel mehr, sondern ein Weitbort.

    Die eigene Muttersprache wird nicht mehr richtig beherrscht und man macht eine Schlechtschreibreform. Währenddessen tauscht man sie aus mit Kauderwelsch.

    Nach dem Krieg war unter der polnischen Verwaltung Deutsch verboten. Die Kinder mussten in den Schulen polnisch sprechen und hören. Mal sehen, wieweit das hier mal geht.

    Mit der Sprache werden Völker abgeschafft, denn wenn ihre Kultur nicht mehr existiert, dann hat man nur noch einen Haufen Menschen, von denen sich jeder selbst der nächste ist. Das will man haben. Die lassen sich am leichtesten steuern.

  13. Sagen wir einfach zu allem nur noch „Es“. Damit wären wir auch hinsichtlich der Gender-Frage auf politisch sicherem Terrain.

  14. Die Zensur der Politischen Korrektheit hat doch versucht das Wort „Türke“ im Zusammenhang mit Kriminalität, Mord und Totschlag zu verbieten.

    Die Propaganda hat dafür das Wort „Südländer“ erkloren. In der Hoffnung dass Messerstechereien, Ehrenmorde, Raubüberfälle nicht mehr mit den ca. 90 Prozent der Verursacher (Türken!) in Zusammenhang gebracht werden.

    Aber da hat sich die Gutmenschen-Propanganda selber ins Knie gefi…! Den heute steht „Südländer“ für einen kriminellen Türken.

    Zur Zeit benutzt die Propaganda der Gutmenschen bei der Berichterstattung über Moslemkriminalität das Synonym „Mann“, „Familienvater“ oder „Jugendlicher“!

    Mal schauen wie lange das die Gutmenschen-Propanganda durchhält ohne sich lächerlich zu machen! 🙂

  15. Es gibt doch schon einen Verein, der sich dieser Problematik widmet:

    http://www.typischdeutsch.de/

    Sie nennen sich typisch deutsch und bezeichnen sich als Neudeutsche. Unter typisch deutsch verstehen sie selbstverständlich, dass es etwas typisch deutsches nicht mehr gibt, sondern nur noch die bunte Vielfalt und sie lehnen deshalb den Begriff der Integration ab, weil ein typisch Deutscher sich nicht mehr integrieren muss.

  16. Sagen wir einfach zu allem nur noch “Es”. Damit wären wir auch hinsichtlich der Gender-Frage auf politisch sicherem Terrain. #12 M.Hofmann

    Das wäre linhuistisch nicht korrekt. Wir haben doch mehrere Personalpronomen, die immer überzeugend zutreffen.

    Die Angst, dass sich die Sprache weg-ändert teile ich nicht. Es sagt ja auch keiner „Nigger“ oder „Untermensch“ mehr. Die veränderte Welt braucht auch sich ändernde Begriffe. Wer heute mal Schriften aus dem 14 Jh. liest, fällt glattweg vom Hocker. Ich schließe mich der Meinung an, die wertenden Adjektive wegzulassen, dann sind [es] alles Menschen, die handeln und wirken.

    Harz4 ist ja heutzutage auch eine eigene stigmatisierende Marke geworden. Wer dies bekommt, hat auf dem Amt nix mehr zu lachen, zumindest hält sich die Arbeitsvermittlerin dezent zurück.

    Gelassenheit und Wörtersuche wäre eine gute Alternative zum Verbot, zumql es ja um Absichten handelt.

  17. Hallo Herr Beyer!

    Laut Grundgesetz findet eine Zensur nicht statt! Ihre neuesten Errungenschaften tun dies aber!!! Sie handeln somit kriminell!
    Ich werde jetzt jedenfalls ein Zigeunerschnitzel essen. Als Nachspeise gibt es vielleicht noch einen Negerkuss! Mein Hund ist leider arbeitslos, kann aber auf einen Behindertentransport gut verzichten! Ich werde Ihren Quatsch jedenfalls nicht mitmachen. Und meine Nachbarn und Freunde auch nicht.

    Es grüßt Sie,

    Ihr Ausländer M. Gülev

  18. Korrekte Sprache aus „Lalalalalalalala“

    Ich schlumpfe einen großen Haufen Schlumpfe aud die schlumpfsinnigen Ideen dieses schlumpflosen Schlumpfs und seiner schlumpfsinnigen Konferenz!

    semper Schlumpf! 😉

  19. Das Wort „SPD-Mitglied“ ist auch ein Unwort. Es sagt nichts über die Einsamkeit der wenigen Synapsen im Schädel desselbigen/derselbigen aus.
    Stattdessen schlage ich „wirbel- und hirnloses Würstchen“ vor, da das die ganze „Kaleidoskopie“ dieses WesenInnens abbildet.

  20. Schicke Sache. Erst erfinden die Linksspinner gezielt neue Nebelwörter für alte Probleme, und dann bemotzen sie die von ihnen selbst geschaffenen Wörter, weil auch die es nicht geschafft haben, die Realität zu verändern oder die Probleme zu verdrängen.

    Clowns.

  21. 1984 ist schon länger vorbei, lässt aber trotzdem herzlich grüssen. Neusprech löst kein Problem, verdeckt es nur kurzzeitig!

    Beispiel

    Früher: Zige-uner

    Wurde früher asoziiert mit Wäsche von der Leine stehlen und vieles andere mehr, das Wort war ganz klar negativ besetzt.

    Heute: Roma

    Wird nicht mehr asoziiert mit Wäsche aus dem Trockner stehlen, sondern mit schlimmeren Eigentumsdelikten. Mit Wäsche geben sie sich nicht mehr ab. Nachzulesen bei PI oder in Polizeiberichten.

    Wörter ersetzen hilft genau so wenig, wie problematischen Hunden ein neues andersfarbiges Halsband umzulegen.

    Das Problem liegt meiner Meinung ganz woanders! Ein Roma wird nie, genau so wenig wie ein Mohammedaner vor Gericht gegen seine Genossen aussagen!

  22. …die dringend abgeändert werden müssen und nicht mehr gebraucht werden sollten. Auf Platz 16 steht Person mit Migrationshintergrund

    Dem stimme ich voll zu, es müsste ganz klar zum Beispiel Türken, Araber oder so heißen, weil es die vielen anständigen Zuwanderer auf eine Stufe mit den vielen Kriminellen stellt!

  23. # 30 Toytone

    Das Wort „SPD-Mitglied“ ist rassistisch, diskriminierend und menschenverachtend.
    Es soll ja auch Frauen geben, die zu diesem Verein gehören. Es solte deshalb sinnvoller heißen:
    „SPD-Mit- und Ohneglieder“.

  24. Das ist alles doppelplusungut.Eurasien hat schon immer mit Asien um Krieg gelegen und die Schokoladenration wurde um 50 % erhöht.Der Rest wandert ins Gedankenloch.Auch die Presse stimmt.Sex,Fußball,Trasch.Gute Nacht, Deutschland.

  25. Das hier zu begutachtende Phänomen nennt sich „semantischer Verschleiß“. Ein negativ besetztes Wort (meist durch reelle Beobachtung so negativ besetzt) wird durch ein neues ersetzt. Dadurch, dass aber das bezeichnete Subjekt/Objekt dasselbe bleibt, geht die negative Konnotation des alten Begriffs schleichend auf den neuen über.
    Das lässt sich trefflich beobachten an zahlreichen Neusprech-Euphemismen der Multikultijünger.
    Neger -> Schwarzer -> Farbiger -> Afroeuropäer/amerikaner wasauchimmer
    Türke -> Ausländer -> Moslem -> Muslim -> Migrant -> Person mit Migrationshintergrund etc.
    Es wird lediglich versucht die negative Besetzung eines Begriffes durch Neubenennung loszuwerden, dabei wird sich keine Sekunde lang ein Gedanke darüber gemacht, wieso ein Begriff denn so negativ besetzt ist – wäre ja rassistisch.

  26. Ich habe auch soziale Unwörter:

    für Thomas Beyer: Realitätsverleugner, Schönredner, Sprechblockwart,

  27. Die ganze Sprachsverbotsidiotie führen wir dann im Kreis so weiter, bis keine Wörter ausser Neger, Deutscher, Volk und Ausländer übriggeblieben sind und wir entweder diese Wörter wieder einführen oder eine Fremdsprache lernen müssen.

    Viel einfacher und pragmatischer ist es doch, Knallchargen wie Thomas Beyer, SPD, die Wörter zu entziehen.

    Oder wie der friedliche, politkorrekte und gute „Anti“Fa sagen würde: Halts Maul.

  28. #20 RDX (27. Feb 2013 13:12)

    Und grosszügig, wie diese „Neudeutschen“ nunmal sind, akzeptieren sie sogar uns Deutsche weiterhin in unserem Land, das sie bereits als ihr Eigentum ansehen.

  29. #37 nicht die mama

    „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal: Fresse halten.“
    Dieter Nuhr 😆

  30. Hallo ihr hilflos verwirrten Armutskonferenzler und ihr anderen Sprachvergewaltiger!

    Ein TIP:

    Probleme lassen sich nicht durch Änderung von Begriffen lösen!

    Ihr versucht es trotzdem immer wieder, weil ihr euch den Problemen nicht stellen wollt, die mit besagten Begriffen sehr eng verknüpft sind.
    Deshalb müsst ihr alle Jahre wieder neue, immer gestörtere Begriffe erfinden.
    Dadurch ändert sich aber rein garnichts – es wird nur immer lächerlicher!

  31. #1 wolfi_1 :
    Die Fragestellung ist mehr als bereichtigt: wer soll meine Spende bekommen? Und wie?
    Wir sind längst „Direktspender“: das bedeutet, dass wir die Bedürftigen persönlich kennen und sie mit z.B. kostenloser Schulnachhilfe, Naturalien, ehrenamtlichen Arbeiten, kleinen Reparaturen (bei alten Menschen) und auch mal mit Geld unterstützen. Vereine und Organisationen die z.B. die Abtreibung unterstützen bekommen von mir nichts…
    Eine Patenschaft auf den Philippinen z.B.läuft über eine Gemeinde, wo wir die Leute persönlich kennen und ihnen vertrauen können. Häufige Kommunikation mit den Unterstützten stellt sicher, das diese das Geld auch ohne Verlust erhalten…

  32. „Armutskonferenz“
    Was sagte Jesus dazu?
    „Selig sind die geistig armen, denn ihnen gehört das Himmelreich“
    Linke Dummköpfe dürfen also auf Gottes Gnade hoffen…

  33. #11 dergeistderstetsverneint (27. Feb 2013 12:49)

    Ich selbst zaehle mich jedoch eher zu den Personen mit unfreiwilliger Migrationserfahrung ohne eigenen Migrationshintergrund.

  34. Armutskonferenz folgt auf Islamkonferenz, für den Winter passend wäre auch eine Schneekonferenz, eine Grippekonferenz, aktuell sollte man eine Papstkonferenz einberufen, und noch ein paar Konferenzen gegen rechts. Auch die Zahl der Zentralräte sollte erhöht werden. Nach Zentralrat der Muslime, Zentralrat der Zigeuner, Zentralrat der Türken, sollte man einen Zentralrat der von den Zentralräten Genervten gründen, einen Zentralrat derjenigen, die von Kolats Angriffen auf Deutschland die Nase voll haben, einen Zentralrat der PI-Leser usw. Wir dürfen den antideutschen Zentralräten nicht das Feld überlassen. Haben Zentralräte eigentlich irgendeine staatliche Legitimation?

  35. Die „Armutskonferenz“ ist Bestandteil der blühenden Sozial- und Integrationsindustrie, die auf Kosten der wertschaffenden und steuerzahlenden Leistungsgesellschaft (z. B. „Schwaben“ in Berlin) die sozialen Leistungen an Leistungsverweigerer verteilt und (auch mit Eigeninteresse!) dazu die ideologische Begleitmusik beisteuert. So werden Fakten, z. B. dass 5% der Bevölkerung als Muslime 40% der Sozialleistungen abgreifen (die Zahlen für Dänemark dürften auch auf unser Land zutreffen) politisch korrekt unterschlagen. Den „Roma-Aktivisten“ Hamze Bytyci konnte man gestern bei Maischberger erleben. Auch er Teil der Sozialindustrie, propagierte die „Herausforderung“ für „unsere Gesellschaft“(?) in Sachen Zuzug von „Sinti und Roma“, die angeblich „arbeiten“ wollten. Zustandsbeschreibungen über Rumänien und Bulgarien, wonach diese Minderheit auch dort nicht integrierbar ist, wurden mit dem Hinweis auf „jahrhundertelange Diskriminierung“ gekontert. Selbst kritische und konservative Talkgäste trauen sich in der Regel nicht mehr zu fragen, WOZU unsere Gesellschaft diesen Zuzug von Minderheiten, die unsere zivilisatorische Standards nicht annehmen, in die Sozialsysteme braucht!

  36. “rechts und die Rechten” den Ausdruck “konservativ Andersdenkende” zu verwenden?

    ..oder

    „Nochnichtvölligmainstreamgebrainwashte“

    G

  37. Wie? Mein Land leistet sich eine „Nationale Armutskonferenz“? Was soll die erreichen? Nationale Armut??
    Dann ist dieser merkwürdige Haufen auf einem guten Weg!…

    Don Andres

  38. In der FAZ hagelte es viele weniger korrekte Kommentare!

    ich bin ja erwiesenermaßen ein Gegner der deutschen Einhet, wenn jedoch Ossis im FAZ-Kommentarbereich Vergleiche mit der DDR aufstellen, kann ich nur sagen Hut ab, das ist Bereicherung!

  39. Tja, erst erzeugt SPD mit Hatz-Reformen Armut, und dann leitet ein SPD-Genosse die Armutskonferenz.

    Das wäre an Heuchelei nicht zu überbieten, wenn es CDU nicht gäbe:
    in mütterlicher Sorge um unseren Wohlstand überschwemmt von der Leyen das Land mit Billigarbeiten aus der Dritten Welt.

    http://www.welt.de/newsticker/news3/article113961110/Regierung-will-Arbeitsmarkt-fuer-auslaendische-Nichtakademiker-oeffnen.html

    Regierung will Arbeitsmarkt für ausländische Nichtakademiker öffnen

    Berlin (dapd). Ausländische Arbeitskräfte in Mangelberufen sollen leichter als bisher nach Deutschland kommen können. Das sieht der Entwurf einer Verordnung zur Änderung des Ausländerbeschäftigungsrechts vor, den das Bundeskabinett am Mittwoch auf den Weg brachte. Profitieren von dieser Öffnung des Arbeitsmarktes können nun vor allem Nichtakademiker aus Drittstaaten. Für Akademiker gibt es bereits seit dem 1. August 2012 die sogenannte Blaue Karte.

    Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verwies darauf, dass qualifizierte Zuwanderung ein wichtiger Baustein sei, um den Wohlstand in Deutschland langfristig zu sichern. „Mit der neuen Verordnung schmeißen wir 40 Prozent der alten Paragrafen über Bord und öffnen das Tor weit für gesuchte Fachkräfte, die das Land weiter bringen können.“ Nur, wenn die deutsche Wirtschaft auch morgen noch über ausreichend Fachkräfte verfüge, bleibe sie auf Dauer stark.

  40. Lese ich richtig „die NATIONALE Armutskonferenz“?

    Ist es nicht heutzutage offensichtlich rechtsradikal?
    NATIONAL und noch dazu SOZIAL – aber klar, das ist ein NSU-Ableger.
    😀 😀 😀

  41. Da hat man wohl vergessen, Innenminister Jäger (NRW) darüber zu informieren, dass man „Migrationshintergrund“ nicht mehr sagen sollte. Oh,oh, Herr Jäger, das gibt Ärger 🙂

    27.02.13
    Warnung vor massiver Gewalt im neuen Rocker-Milieu

    DÜSSELDORF – Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat vor massiver Gewalttätigkeit im neuen Rocker-Milieu gewarnt. „Wir haben es mit einem stark veränderten Kriminalitätsphänomen zu tun“, sagte Jäger am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag.

    „Wir haben es nicht mehr mit den Rockerbanden des 45- bis 50-jährigen Deutschen zu tun, der mit Kleinkriminalität und Motorradfahren über die Runden kommt“, berichtete der Minister. „Die Szene wird nachhaltig übernommen von massiv gewalttätigen jungen Männern, insbesondere mit Migrationshintergrund.“ Das klassische Klischee von der Rockerbande gelte nicht mehr.

    http://www.wa.de/nachrichten/nrw/nrw-innenminister-ralf-jaeger-warnt-massiver-gewalt-neuen-rocker-milieu-2773177.html

  42. Die sog. Armutskonferenz ist Bestandteil der überbordenden Sozialindustrie in „diesem unseren Land“! Die inzwischen längst nicht nur durch die (immerhin noch!) produktive Ökonomie [ein Thema für sich!], sondern mehr noch durch die Sozialindustrie geschaffenen und importierten Probleme, werden durch letztere permanent „abgearbeitet“ und thematisiert (seltenst „gelöst“, außer durch Forderungen nach noch mehr Förderung und Geldleistungen). Die volkswirtschaftlich völlig nutzlosen Politik- und Sozial“wissenschaften“ suchen darüberhinaus zu jeder möglichen Lösung möglichst viele neu oder noch oder immer wieder zu bewältigende Probleme. Dabei sind sie wissenschaftlich längst vor die Zeit der Aufklärung zurückgefallen: statt vom Einzelnen/Besonderen zum Allgemeinen vorzudringen, atomisieren sie relativistisch die Probleme in lauter Einzelfälle, ob bei Alleinerziehenden, Migrantenkriminalität, Parallelgesellschaften usw., was höchstens in der Psycho-Analyse oder in der Rechtssprechung, in der es durchaus um die individuelle Schuld geht, statthaft ist! Was aber tun mit Minderheiten und Randgruppen, die weder individuelle Schuld noch Verantwortung kennen und autoritär und kollektivistisch strukturiert sind? Der treudoof steuer-zahlende Michel fragt sich freilich beim Zeitungslesen oder am Stammtisch (bei diesem Feindbild der politischen Korrektness wird natürlich nicht differenziert, genauso wenig wie bei „Managern“, „Rechten“ „Reichen“ oder der „Pharma-“ und „Atomindustrie“), warum so viele jugendliche Gewalttäter nicht etwa Adolf, Alfons oder Albert heißen, sondern Mehmet, Murat und Mussa, oder warum
    allein“erziehende“ Mütter mit Sozialhilfebezug ihren Status von Generation zu Generation weitergeben…

  43. Dass nun schon der Begriff „Person mit Migrationshintergrund“ hinterfragt wird, könnte für die rot(h)-grünen Manipulatoren nach hinten losgehen! Hoffentlich!
    Dieser wertneutrale Begriff umfasst ja alle möglichen „Zuwanderer“ (auch in Folgegenarationen): EU-Ausländer, Osteuropäer und Asiaten, deren Integrationsbilanz durchweg positiv ist, genauso aber den Import bildungsferner Unterschichten aus islamischen Ländern und teilweise vom Balkan. Deren kulturspezifischen Probleme (Schulabbrüche, Gewalt- und Bandenkriminalität, lebenslange Arbeitslosigkeit mit Sozialhilfebezug, Ablehnung unserer Rechtsordnung und zivilisatorischen Standards [Frauen- und Schwulenrechte!], narzisstisch-patriarchalische Absonderung), wurden bisher hinter gut integrierten Neu- und Mitbürgern „versteckt“, so dass Rot(h)-Grün, Rot-Schwarz und Schwarz-Gelb im Stil der gewesenen DDR-Medien von „stetem Erfolg“ sprechen konnten.
    Natürlich würde man politisch korrekt und interessiert eine Differenzierung nach Zuwanderergruppen weiterhin zu verhindern wissen!!!

  44. #59 Rheinlaenderin (27. Feb 2013 21:38)

    Wenn Herr Jäger eine Menge Frust wegen Erfolglosigkeit bei der Integration von islamischer Bereicherung in sich hinein gefressen hat, braucht er eine Demonstration von PRO NRW, um Dampf abzulassen.

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