Der Bonner Express thematisierte es schon am 24. April letzten Jahres auf der ersten Seite: „Salafisten-Moschee macht Mehlemer nervös“. Dort hatte sich in einer ehemaligen Pizzeria klammheimlich eine salafistische Moschee namens „Al-Hudda“ angesiedelt. Die Extremismus-Expertin Claudia Dantschke hatte auf der Veranstaltung „Salafismus in Bonn“ am 17. September 2012 (PI berichtete) bereits mitgeteilt, dass diese Moschee inzwischen geschlossen worden sei.

(Von Verena B., Bonn)

Heute nun gibt es weitere interessante Nachrichten zum Thema und über die Reaktionen, die die radikal-islamischen Krawalle vom 5. Mai 2012 bei den kleinen Gotteskriegern in der Mehlemer Domhofschule (katholische Grundschule) ausgelöst hatten.

Der Bonner General-Anzeiger schreibt:

Erleichterung, aber keine Entwarnung

Groß war die Aufregung in Mehlem, als sich vor einem Dreivierteljahr die Nachricht verbreitete, in einer ehemaligen Pizzeria an der Meckenheimer Straße habe sich eine salafistische Moschee eingerichtet. Seit einigen Wochen nun sind die Räume verwaist. In der Bevölkerung wird jedoch weiterhin über das Thema gesprochen.

„Laden zu vermieten“ steht auf dem Schild im Schaufenster an der Meckenheimer Straße 26. Die bisherigen Mieter hatten Verbindungen zur Salafistenszene stets vehement bestritten und sich zur Unterstützung dieser Darstellung auch Rechtsbeistand geholt. Man sei ein arabischer Kulturverein und treffe sich zum Kickern und Teetrinken, hieß es. Und nebenbei nutze man die Räume eben auch zum Gebet. Zugleich war indes auf einschlägigen Internetseiten den „Geschwistern in Bonn“ unmittelbar nach dem Einzug euphorisch zur Gründung der „Salafi Al-Hudda-Moschee“ gratuliert worden.

Nicht zuletzt die Besuche namhafter Prediger aus der Salafistenszene wie Pierre Vogel, die von Mehlemern mehrfach beobachtet wurden, sorgten dafür, dass auch die Polizei die Situation unweit des Mehlemer Ortskerns kontinuierlich im Blick behielt. Ebenso sahen sich die Fachleute der Stadtverwaltung intensiv von der Situation beschäftigt. Sie hatten die Frage zu klären, ob die Nutzung der Räume durch die Gruppe mit den geltenden Bestimmungen für Lärm- und Brandschutz, Fluchtwege und Stellplätze zu vereinbaren ist. An Letzterem ist es dem Vernehmen nach schließlich gescheitert. Die Gesinnung hingegen spielt bei derlei Fragen der Nutzungsänderung keine Rolle. Das heißt: Auch als Kirche oder buddhistischer Tempel wäre die frühere Pizzeria nicht geeignet gewesen.

In der Kommunalpolitik hat der Fall insofern für Sensibilität gesorgt, als beispielsweise im Unterausschuss Bauplanung die Gesamtproblematik mehrmals angesprochen wurde. „Es ist ja durchaus nicht unwahrscheinlich, dass es in absehbarer Zeit wieder Versuche solcher Gruppen geben werden wird, in Mehlem oder andernorts Fuß zu fassen“, sagt ein Stadtratsmitglied dem GA. Insofern sei weiterhin Wachsamkeit geboten, zumal die islamistische Klientel offenbar weiterhin im südlichen Bad Godesberg stark vertreten sei.

Dazu passt, dass noch im Oktober Gerüchte in Mehlem die Runde machten, die Salafisten wollten zwei andere Immobilien an der Meckenheimer Straße erwerben. Auch das wurde an die Sicherheitsbehörden und das Bauamt weitergeleitet.

Nachdem zwischenzeitlich eine Bürgerinitiative im Aufbau begriffen war, die sich den salafistischen Betätigungen entgegenzustellen gedachte, ist weiterhin Verunsicherung spürbar. So sprechen zwar viele Menschen über das Thema; seinen Namen möchte in diesem Zusammenhang jedoch niemand in der Zeitung lesen. Ein offenes und angstfreies Gesprächsklima sieht anders aus. Das bestätigen auch Gespräche des General-Anzeigers mit örtlichen Lehrern oder Medizinern.

Neben äußeren Erscheinungsformen des fundamentalistischen Islam wie Vollverschleierung von Frauen oder langen Bärten und Gewändern der Männer, die inzwischen Teil des Straßenbildes sind, weiß ein niedergelassener Arzt in Lannesdorf von Schwierigkeiten zu berichten, welche die Rolle der Frau in der streng islamischen Welt für eigentlich alltägliche medizinische Behandlungen mit sich bringt.

Nicht unbedingt einfacher gestalten sich beispielsweise administrative Belange, etwa in Versicherungsfragen, wenn Frauen in polygamischer Ehe leben oder ihnen unter Berufung auf den Islam verboten wird, bestimmte ärztliche Behandlungen durchführen zu lassen.

Aufmerksam blicken viele Mehlemer auch auf die Domhofschule: Die Hälfte ihrer knapp 350 Schüler stammt aus Zuwandererfamilien, weshalb sie zum Modellprojekt für interreligiöse Bildung umgebaut wurde. 2011 erhielt die katholische Schule den Integrationspreis der Stadt Bonn. Unmittelbar nach den Straßenschlachten vom 5. Mai jedoch waren weniger harmonische Töne zu vernehmen. Muslimische Kinder, so verlautete aus den Reihen des Lehrerkollegiums, brüsteten sich damit, dass Geschwister oder Cousins gegen die Polizei „mitgekämpft“ hätten, oder dass von außerhalb angereiste Demonstranten in ihren Familien beherbergt worden seien.

Und auch mit Diskussionen, was „Halal“, also aus islamischer Sicht erlaubt, sei, sehen sich Grundschullehrer in Mehlem immer wieder konfrontiert. Die Integrationsbemühungen von Stadt und privaten Initiativen sind zahlreich. Die „Impfung“ gegen Extremismus, so lautet ihr Credo, muss in früher Kindheit erfolgen.

Zutiefst verunsichert und bedroht fühlen sich auch integrierte Muslime im Stadtteil Mehlem. So erhielt im letzten Jahr ein orientalischer Imbissbudenbesitzer Besuch von mehreren Salafisten, die ihn fragten, warum es in seinem Imbiss keine Halal-Gerichte gebe, seine Frau kein Kopftuch trage und er nicht in die Moschee ginge, offenbar verbunden mit einer Bedrohung der gesamten Familie. Den Rat, sich diesbezüglich an die Polizei zu wenden, wies der Mann erschrocken zurück: Lieber wolle er in einen anderen Stadtteil umsiedeln oder ganz aus Bonn wegziehen.

Der Islam ist friedvoll, barmherzig und tolerant. Wer anderer Meinung ist, hat es nicht verdient zu leben. Allahu akbar: Geht hin in Frieden, liebt eure Feinde oder so ähnlich …

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35 KOMMENTARE

  1. Wie lange dauert es eigentlich noch, bis auch der letzte „tolerante“, ethnische Deutsche begriffen hat, dass es uns an den Kragen geht, wenn wir diese Politiker-Elite und ihre Bereicherer-Hilfstruppen unangetastet weiter werkeln lassen?

  2. Nackte Angst und furchtsames Schweigen in Bad Godesberg. „Buntheit“ „und „Vielfalt“ machen die autochthone Bevölkerung kaputt.

    Bleibt im eigenen Lande wirklich nur noch die Flucht ?

  3. Stürzenberger sollte den Münchnern anhand von Bonn erläutern, was mit einer Stadt passiert, wenn Islamisten dort Großmoscheen bauen.

    Mit der König-Fadh-Schule, finanziert von Saudi Arabien, damit fing es an. 10 Jahre später protestiert ein islamischer Mob vor der König-Fadh-Moschee und beginnt nach dem obligatorischen Straßengebet eine Massenschlägerei mit der Polizei, wobei zwei Beamten knapp dem Tode entkommen. Heute leben die Bürger in angrenzenden Stadteilen, wie Mehlem, Lannesdorf, Bad Godesberg in Angst und Schrecken.

    In München soll jetzt in der Innenstadt ein Islamzentrum, finanziert von Katar, errichtet werden. Morgen werden die Münchner die Gegend um den Stachus und das ZIEM meiden.

  4. Ich seh das positiv!

    Je mehr sich die Bürger im eigenen Land fremd vorkommen, je mehr sich hier orientalische Sitten und Verhaltensweisen durchsetzen, je mehr fremdländische Kinder an den Grundschuen sind, umso eher spüren die Bürger, dass zwischen den Sonntagsreden der Politiker und der Realität Abgründe liegen.

    Dann müssen sie nur noch anders wählen.

  5. Ich würde Verena B. gerne kennen lernen, um evtl. PI-Aktivitäten in unserer Stadt zu diskutieren.
    Wie findet man zueinander?

  6. Dank an Verena B. für diesen Bericht aus einem Zentrum der Islamisierung. Ihr mutiges engagement in dieser Sache schon seit Jahren ist hoffentlich für viele andere ein Vorbild. Nur wenn jeder in seinem eigenen Umfeld solche Entwicklungen bekämpft (und das fängt mit Ansprechen der Mißstände an), kann die Islamisierung noch eingedämmt werden.

  7. Der deutsche Blödmichel wählt links.
    In Niedersachsen gelobt ein frischgewählter SPD-Fritze, gezeigt auf sämtlichen TV-Kanälen, daß er mehr für „Flüchtlinge“ tun möchte. Bei seiner Regierungsantrittserklärung jubelte das anwesende SPD-Volk und schlug lärmend auf die Holzpulte, es klang, wie man sich eine Feier in einem schwarzafrikanischen Dorf vorstellt.

  8. #5 reimi (19. Feb 2013 18:57)
    Ich würde Verena B. gerne kennen lernen, um evtl. PI-Aktivitäten in unserer Stadt zu diskutieren.
    Wie findet man zueinander?

    Ich schließe mich an, Bonn wäre mal wieder eine Reise wert.

  9. Schau` an, seht her und horchet auf:

    „Arabischer Kulturverein“

    Zit: > Man sei ein arabischer Kulturverein und treffe sich zum Kickern und Teetrinken, hieß es. Und nebenbei nutze man die Räume eben auch zum Gebet. < Zit. Ende

    Kickern, Tee trinken und beten sind also die Errungenschaften der arabischen "Kültür".

    Haben die Herren da nicht einige wichtige kulturelle Bereicherungen vergessen?

    Als da wären: Attentate planen, Bombengürtel basteln, Hasspredigten verbreiten, Hartz 4-Betrug, Turbovermehrung, Kopftuchmädchen züchten, Handys sammeln, Drogen verteilen, Kopftreten uvm.

    Tee trinken und Kickern kann doch nicht alles gewesen sein, womit uns die arabische Hoch"kültür" erfreuen will.

  10. #8 Moha-Mett (19. Feb 2013 19:18)

    Na klar, den Fussball haben die Mohammedaner auch erfunden.

    In Ermangelung von Lederbällen trainiert man auch schon mal mit den Köpfen Ungläubiger…

  11. Die “westlichen Che Guevaras” wissen zwar nicht wirklich, wofür sie sind, sie wissen aber immer wogegen sie sind:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/02/19/wie-che-und-luke-gegen-das-imperium/

    Man ist gegen die Globalisierung, den Kapitalismus und das Imperium. Am liebsten würde man wie Luke Skywalker oder Avatar als Rebell gegen ein technisch hochgerüstetes, finsteres Imperium (wenn auch nur vor dem Computer) in die Schlacht ziehen.

    Deswegen hegte man auch für den Kampf der antiwestlichen Dschihadisten im Irak große Sympathie.

    Wofür das finstere Imperium und wofür die Rebellen inhaltlich stehen, ist nicht so wichtig, da man selbst auch nicht weiß, wofür man eigentlich ist.

  12. OT
    ACHTUNG! Heute Nacht 01:05 Uhr Zuhörermeinungen per Telefon(00800-22542254)auf Deutschlandradio Kultur zum Thema NSU-Prozeß gefragt.
    Günstig wäre es, schon während des Nachrichtenblocks anzurufen.
    Bitte beteiligt euch!

  13. Die Salafisten-Hochburg in Süddeutschland ist Pforzheim. Hier finden extreme Islamisten, Deutschhasser und Demokratiefeinde die besten Vorrausetzungen ihren Hass frei auszuleben. Nämlich reichliche neben der Kappe laufende rotgrüne Gutmenschen-Spinner, die schützend ihre Hände vor diesen Steinzeitbewohnern heben.

    Gericht: Al-Baraka-Moschee ist Salafistenmoschee

    Pforzheim/Karlsruhe. Man darf die Pforzheimer Al-Baraka-Moschee des Vereins Gemeinschaft deutschsprachiger Muslime (GDM) als „Salafistenmoschee“ bezeichnen, weil sie unbestritten von Salafisten geführt werde.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Gericht-Al-Baraka-Moschee-ist-Salafistenmoschee-_arid,368749.html

  14. #10 Stefan Cel Mare

    Stimmt!

    Und den 3er BMW haben wir auch den Errungenschaften des islamischen Fortschritts zu verdanken.

    Vorzugsweise in schwarzer Farbe wird er von zugewanderten, hoch qualifizierten levantinischen Hartz 4-Müßiggängern gern zur Sicherstellung der körperlichen Unversehrtheit der von ungläubigen Serienvergewaltigern dauerhaft bedrohten weiblichen Gebär- und Haushaltshilfen benutzt.

    Natürlich dient der tiefer gelegte Kamelersatz hin und wieder auch zur Verteidigung der islamisch bereicherten Zonen unserer Innenstädte gegen gewaltbereite Fußgänger/innen, die es wagen, den rechtsgläubigen Herrenmenschen ins Gesicht zu schauen.

    Dabei kann es dann schon mal zu unschönen Attacken von pöbelnden, ungläubigen Rentnern auf die wunderbaren Sechszylinder-Interzeptoren kommen, wenn diese mit Allahs Unterstützung, sprich drogenfinanziertem Superbenzin im Tank, ihrer bestimmungsgemäßen Nutzung zufolge mit 100 Sachen durch Tempo 30-Zonen heizen, um das Gott… äähh Allah-gegebene Revier im besetzen Stadteil gegen Hunde, Affen und Schweine zu verteidigen.

    Die Milde der Kuffar-Richter und Dhimmi-Staatsanwälte ist den Herrenmenschen hierbei sicher.

  15. #7 felixhenn (19. Feb 2013 19:17)

    PS.: PI kann gerne meine Email-Adresse an Verena weitergeben.

    ———————–

    meine auch !!!!!

  16. Nochmals OT :

    Lesenswerte Artikel bei den deutsch-tuerkische-nachrichten:

    Großbritannien: BNP wettert gegen britische Muslime

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/02/468940/grossbritannien-bnp-wettert-gegen-britische-muslime/

    Syrien: Christen verteidige?n Moschee, Muslime beten in Kirche

    Dazu sei gesagt, das besonders England, eine Bewaffnung der FSA (Freien Syrischen Armee), durch den Westen, unbedingt vorantreiben will:

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/02/468911/syrien-christen-verteidige%e2%80%8bn-moschee-muslime-beten-in-kirche/

  17. Etwas Lustiges aus der Schweiz 😆

    „La visite de Son Altesse n’a pas eu raison des Jupes“

    Ich erkläre das mal….

    Um den arabischen Prinzen Amyn Aga Khan zu empfangen, wollte die Hotelfachschule in Lausanne ihren weiblichen Studenten das Tragen von Hosen aufzwingen. Damit der Prinz von „nackten“ Beinen nicht irritiert oder beleidigt wird.
    Einige Studentinnen erklärten daraufhin, dass sie jetzt noch kürzere Röcke tragen wollen als üblich 😆

    Die Direktion ist daraufhin zurückgekrebst…….

    War in der Print-Ausgabe von 20 minutes.ch zu lesen.

    Schön zu wissen, dass es noch einige gibt, die vor dem Islam nicht kuschen. Danke an die Studentinnen 🙂

  18. Als ich im Text von einem „arabischen Kulturverein“ gelesen habe, dachte ich mir wie soll das gehen?
    Da schließt doch das eine das andere aus.

  19. Bad Godesberg hat sich in den letzten paar Jahren (so traurig es auch ist) sogar verbessert, ich lebe hier in Mehlem und muss sagen das die übergriffe weniger geworden sind ,was nicht heissen muss es seien wenige.

  20. @ reimi

    Am 2. Februar 2013 bei Geert Wilders im Bonner Maritim gewesen, dann wüßtest Du, wer Verena B. ist. Zur Not kannst Du Dich bei mir melden, da ich die wesentlichen Personen der islamkritischen Szene hier kenne.

  21. #28 Bonn (19. Feb 2013 22:18) @ reimi

    Am 2. Februar 2013 bei Geert Wilders im Bonner Maritim gewesen, dann wüßtest Du, wer Verena B. ist. Zur Not kannst Du Dich bei mir melden, da ich die wesentlichen Personen der islamkritischen Szene hier kenne.

    ————————–

    Nein, war nicht im MARITIM. Bin fast blind und bekomme vieles nur marginal mit.

    Ich weiß auch nicht, wie ich Dich erreichen kann.
    Da ich nichts zu verbergen habe, hier meine Mail-Adresse:
    ***gelöscht***
    Melde Dich mal

    PI-Moderation: Kein privater E-Mail-Austausch über PI-News!

  22. @#29 reimi (19. Feb 2013 23:33)

    Gerade die Antifanten sind dafür bekannt, dass sie von ihren Gegnern alle möglichen Daten sammeln und auch bei Bedarf im Internet veröffentlichen. Es ist davon auszugehen, dass das auch andere Leute prophylaktisch für den Tag X tun.

  23. #31 TinkiWinki (20. Feb 2013 01:00)

    Das kann doch nicht sein. Islam ist doch Frieden! Nach rotgrüner Logik muss doch dann noch mehr Islam noch mehr Frieden sein! 😉

  24. @ reimi

    Über meinen Nutzernamen (ist zugleich ein Verweis) kommt man auf meine persönliche Internet-Seite. Dort befindet sich ein Kontaktformular.

  25. An der Tür der Moschee war (ist?) ein Zettel befestigt, auf dem steht (so in etwa):

    An die werte Nachbarschaft
    Wie Sie wissen, sind wir Opfer einer üblen Pressekampagne im Zusammenhang mit den Ereignissen am 5. Mai geworden. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeder Gewalt. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.

  26. Das ist der Hammer: EU-Kommissar Oettinger will demnächst auf Knien nach Ankara robben und Erdogan um den EU-Beitritt anflehen

    Die „Bild“-Zeitung zitierte den deutschen EU-Kommissar am Mittwoch von einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Brüssel. Dort habe der CDU-Politiker mit Blick auf die deutsche und europäische Außenpolitik gesagt: „Ich möchte wetten, dass einmal ein deutscher Kanzler oder eine Kanzlerin im nächsten Jahrzehnt mit dem Kollegen aus Paris auf Knien nach Ankara robben wird, um die Türken zu bitten, Freunde, kommt zu uns.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/oettingers-aeusserungen-zum-eu-beitritt-der-tuerkei-verwirrt-bruessel-a-884639.html

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