Das Unternehmen „Iraq Posting“ im dänischen Valby wird verdächtigt, tonnenweise Diebesgut per Schiffscontainer in den Irak verfrachtet zu haben. Valby liegt in der Kommune Koege. Die Stadt Koege liegt südwestlich von Kopenhagen und gehört zum Kopenhagener Großraum. Koege ist Verkehrsknotenpunkt mit einem großen modernen Hafenumschlagsplatz.

(Von Alster)

Nur durch Zufall wurde der riesige Vorrat an Diebesgut entdeckt. Es war etwas zu verdächtig für eine Polizei-Patrouille, als einige Männer vor der Firma etliche schwarze Säcke von einem Lastauto herunterhievten (Foto). Der Polizeiwagen stoppte, um die Sache zu untersuchen. „Soviel Diebesgut haben wir noch nie gesehen,“ meinte die Polizei. Die schwarzen Säcke waren voll mit Mac Pro- und Dell-Computern, schon beim ersten Zugriff waren es 80 Mac Pro-Computer. Auf dem Küchentisch lag ein schwarzer Abfallsack mit 200 iPhones. Die Polizei hat vorläufig zwei 40-Fuß-Container requiriert, um die beschlagnahmten Waren aufzubewahren.

Die Polizei hat vorläufig drei ansässige Iraker festgenommen. Sie werden verdächtigt, ein Lager für Diebesgut aus Einbrüchen in ganz Dänemark eingerichtet zu haben. Man nimmt an, dass die Waren durch die „Firma“ Iraq Posting in den Irak verschifft werden sollte. „Iraq Posting“ existiert seit 2009. Dieser Diebesgut-Verkehr kann also schon Jahre andauern.

Die Polizei hat noch keine Übersicht über die große Menge an Diebesgut. Sie beginnt nun, die gestohlene Ware aus Einbrüchen in Heimen, Schulen (es sind Schulnamen eingraviert) und Privathäusern zu verfolgen. Da sie jetzt Computer, Telefone und Versandpapiere beschlagnahmt hat, wird die Untersuchung zeigen, wie es organisiert wurde.

Dänemark ist Europameister bei Einbrüchen! Im Schnitt finden fünf Einbrüche pro Stunde statt. Über 45.000 Häuser und Wohnungen wurden jedes Jahr von Einbrechern heimgesucht – mehr als in anderen europäischen Ländern.

Da hat sogar ein dänischer Fernsehsender sich veranlasst gesehen, über eine Woche Aufklärung zu senden. „Stop Tyven“, Stoppt den Dieb, hieß es. Auf die Frage, warum gerade Dänemark diesem Ausmaß an Plünderungen ausgesetzt sei, wurde festgestellt, dass die Dänen besonders vertrauensvoll seien.

Obwohl sogar in der dänischen Presse immer wieder von Einbrechern mit anderem ethnischen Hintergrund die Rede ist (davon können wir nur träumen), wurde die Ursache dafür, warum diese Zuwanderer hemmungslos das Achte Gebot und die daraus resultierenden Gesetze verletzen, nicht genannt: Den Beute-Dschihad lernen sie von Kindheit an über ihre Eltern und den Imamen aus dem Koran, z.B. Sure 24,29:

„Es ist keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht eigentlich bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.“

Außerdem beschäftigt sich ihr Prophet Mohammed in fünf Suren mit den Regeln, nach denen die Beute verteilt wird. Da nicht er, sondern der Fürchtegott Allah diese Regeln höchstselbst aufgestellt hat, hat dieser Raub und Plünderung legitimiert und dadurch sogar mit einer sakralen Weihe versehen. Diese Beutegier gehörte seit Anbeginn zur Strategie des Islam, um die Ungläubigen zu besiegen, da hat sich seit 1400 Jahren nichts geändert.

Es gibt allerdings andere europäische Länder wie Deutschland, da ist diese Plünderei nicht ganz so notwendig, da den Muslimen, insbesondere dem organisierten Islam, die gewünschte Beute unterwürfig dargebracht wird – sogar lukrative Verträge mit Sonderrechten bekommen sie geschenkt.

In Dänemark gibt es inzwischen einige Selbstverteidigungs-Initiativen. Besonders über 60jährige Frauen – über 90jährige sind auch dabei(!) – lernen dort, wie sie sich gegen Überfalle und Einbrüche wehren können:

Die Polizei bemüht sich auch. Allein am letzten Wochenende konnte sie neun Straßenräuber mit anderem ethnischen Hintergrund in Kopenhagen festnehmen.

» Video: ab der 25. sek sieht man den Firmenwagen Iraq-Posting

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33 KOMMENTARE

  1. Neues vom Jäger-Meister

    Innenminister legt Gesetzesnovelle vor: Was darf der Verfassungsschutz?

    NRW-Innenminister Jäger hat am Dienstag (19.02.2013) neue Regeln für den Verfassungsschutz vorgestellt. Der Einsatz von V-Leuten soll strenger reglementiert werden.

    Staatsschützer dürfen verdeckt in Internetforen ermitteln. Das Schnüffeln in Wohnungen hingegen wird verboten.

    Stöbern in Chats und Internetforen

    Bei der Frage, welche Mittel der Landesverfassungsschutz einsetzen darf, will der Innenminister ebenfalls klare Vorgaben machen. Erlaubt ist künftig explizit, Chats und Foren im Internet unbemerkt zu beobachten. Welche technischen Hilfsmittel bei Observierungen eingesetzt werden dürfen, soll im Detail geregelt werden. Ausgenommen von Observierungen ist der „Kernbereich privater Lebensgestaltung“. Ob damit auch der private Computer gemeint ist und ob das bedeutet, dass keine Online-Durchsuchung stattfinden darf, blieb zunächst offen. Die Überwachung von Wohnräumen jedenfalls soll definitiv nicht mehr gestattet sein – wurde aber laut Jäger ohnehin nie eingesetzt.
    http://www1.wdr.de/themen/politik/verfassungsschutzgesetz102.html

  2. Wie kann die dänische Polizei nur so herzlos sein, von „Diebesgut“ in den Händen der Iraker zu sprechen ?

    Es handelt sich doch wohl um eine Umverteilungsmaßnahme im Zuge der „Teilhabe“.

    Gefördert von Rot/Grün. Auch in Deutschland.

  3. Dänemark, Schweden, Norwegen, Holleand, Belgien, Frankreich und England, Deutschland usw. überall ist die Integration vollends gescheitert. Das ganze ist mittlerweile unumkehrbar, die Gründe sind vielschichtig, die linkslastige Politik, und daran sind nicht nur Rot/Grün und Linke verantwortlich, sondern sämtliche etablierten Partein jeglicher Coleur in unserem Land. Mexiko und Südafrika geben uns einen Vorgeschack darauf, was in den nächsten Jahrzehnten durch ungebremste Zuwanderung und maßlose, vetternwirtsschaftliche und durch Lobbyisten geprägte Politik auf uns zukommt. Ich glaube nicht mehr an einen Volksaufstand ala Ulfkotte, dann hätte er in Rußland oder anderswo, und die sind derzeit schlechter dran als wir, schon längst stattgefunden.

  4. Mir hat bisher noch kein einziger Moslemkuschler auch nur einen Grund nennen können, warum und wie wir von der massenhaften Anwesenheit von 3.-Welt-Mohammedanern im zivilisierten Europa profitieren können. Raub, Gewalt, Beschei****.

    Mir hat auch sonst noch keiner erklären können, wie wir vom Gesindel der 3. Welt und allem kriminellen Abschaum aus Osteuropa und Balkanien „profitieren“.

    Weiter hat mir auch noch niemand eklären können, wie wir von der „technischen Elite“ Islamiens oder der 3. Welt profitieren sollen, die ja ebenfalls um Lichtjahre hinter Europa zurückliegt.

    Die einzige Truppe, die ich momentan gerne hier hätte, wäre die von Sozialisten-Correa für den Sozialisten Wowi, die gerade den neuen Quito-Flughafen hingeklotzt hat. Obwohl – erprobt ist der auch noch nicht… :mrgreen:

  5. Dazu passend teil-OT:

    POL-D: Großeinsatz in Rath – Düsseldorfer Polizei gelingt Schlag gegen organisierte Bandenkriminalität – Sieben Festnahmen – Umfangreiche Sicherstellungen – Einladung zur Pressekonferenz am Mittwoch

    Düsseldorf (ots) – Einladung zur gemeinsamen Pressekonferenz der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft und der Polizei

    Großeinsatz in Rath – Düsseldorfer Polizei gelingt Schlag gegen organisierte Bandenkriminalität – Sieben Festnahmen – Umfangreiche Sicherstellungen

    Über 300 Beamtinnen und Beamte sowie mehrere Staatsanwälte waren heute Morgen im Einsatz, als die Düsseldorfer Polizei um Punkt 6 Uhr ein mehrere Tausend Quadratmeter großes Areal an der Oberhausener Straße stürmte. Der Zugriff erfolgte durch die Spezialeinheiten mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei-Hundertschaft. Das Gelände wird von Schaustellerfamilien bewohnt. Die Aktion richtete sich ausdrücklich nicht gegen alle Personen auf dem Gelände, sondern diente der Vollstreckung von Beschlüssen und Haftbefehlen in zwei Verfahren gegen insgesamt sieben Männer im Alter zwischen 16 und 51 Jahren. Ihnen wird zur Last gelegt, Mitglieder krimineller Banden zu sein, die in den vergangenen Monaten u. a. Raubdelikte, eine Vielzahl von Eigentumsdelikten und vor allem Metalldiebstähle im großen Stil begangen haben sollen.

    Es konnten sieben Haftbefehle vollstreckt werden, darunter fünf auf dem Gelände Oberhausener Straße und einer an einer Privatanschrift in Ratingen (51-jähriger Mann). Ein 38-jähriger Schrotthändler wurde in Heinsberg festgenommen. Einzelheiten des Einsatzes, Hintergründe und den Stand der Ermittlungen werden Ihnen Polizei und Staatsanwaltschaft morgen Vormittag, um 11 Uhr, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mitteilen.

  6. Iraker… da war doch was… Die Polizei der norwegischen Provinz Telemark hat gerade herausgegeben, woher die Kriminalität in der Telemark denn so kommt:

    – Über 10 % der Telemark-Bewohner (rund 170.000) sind Einwanderer. Größte Gruppe Polen, gefolgt von Somaliern und Irakern.

    – zwischen 11 und 22 % aller Verurteilten (je nach Delikt) zwischen Januar 2007 bis November 2012 sind Einwanderer.

    – Junge Einwanderer sind im Verhältnis zu ihrer Gesamtzahl in der Kriminalitätsstatistik überrepräsentiert. Diese Zahl ist am höchsten, wenn es um Gewalt und Gewaltverbrechen geht. Einwanderer-”Jugendliche” werden dreimal häufiger wegen Gewalttaten verhaftet als norwegische Jugendliche.

    – Einwanderer aus Somalia, Irak, Kosovo, Serbien und Montenegro sind in der Kriminalitätsstatistik überproportional häufig. Sie sind immer an der Spitze, wenn es um 1. Gewalt, 2. Raub, 3. Drogenhandel geht.

    An der Spitze bei “häuslicher Gewalt” stehen Iraker. 20 % der Kinder, die unter Gewalt in der Familie leiden, kommen aus Somalia, Myanmar, Irak und Iran.

    – Seit 2009 hat die Telemark 162 Ankerkinder aufgenommen. Über 70 % von ihnen stammen aus Afghanistan.

    http://www.ta.no/nyheter/grenland/article6494970.ece

    Ganz Europa leidet an Islam.

  7. „Ihr dürft Häuser betreteten, die nicht eigentlich bewohnt sind.“ Das sind Häuser, in denen die Kufar leben, also wir die Lebensunwürdigen, die dort nicht leben dürften. Wer kennt eine Fatwa zu Sure 34, 29?
    Einschlägig sind auch die Suren 39, 74: „… der (Allah) uns das Land zum Erbe gegeben hat, so daß wir darin hausen können wie im Paradies.“ und 28, 58 „Und wieviele Städte zerstörten wir, die stolz im Luxus lebten. … Und wir wurde ihre Erben.“ Mit Erbe ist der jeweils den Moslems zustehende Anteil gemeint. Nach ihrem Verständnis haben sie also ein Anteilsrecht an unseren Häusern. Sie wird tagtäglich durch unsere sozialen Wohnungsämter bestätigt.
    Moslems unterscheiden also zwischen Anteilsrechten an Immobilien und Beuterechten auf Mobilien.
    Haben wir erst mal die Scharia, dann zählen auch die Frauen zu den beutetauglichen Mobliien.

  8. …ach, wenn´s denn nur mal beim Klauen bliebe…

    Mark A. Gabriel, der ehemalige Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität in Kairo, als Konvertit und Christ jetzt wohnhaft in den USA, berichtet in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ von seinem ehemaligen Lehrer, dem blinden Scheich Omar Abdel Rahman, als er ihn vor Studenten nach den Friedensversen des Koran befragte. Der Scheich habe geantwortet:

    „Mein Bruder,
    es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt. Es gibt keine Sure, die `Frieden` heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

    (Seite 44) – Der Scheich war Drahtzieher des ersten Anschlages auf das World Trade Center im Jahre 1993.

  9. Das ist halt das Ergebnis wenn die gewählten Regierungen den Schutz der eigenen Bürger aufgegeben haben und die eigene Beölkerung zur Plünderung durch ausländische Beutejäger freigegeben haben.

  10. Bei Maischberger ZDF heute abend um 22:45 Uhr:

    Überfallen, beraubt, beklaut: Einbruchsparadies Deutschland?

  11. @ Nachbar27

    Das die dänischen Behörden die Bevölkerung nicht schützt ist bekannt..

    Gilt gleichermaßen auch für die BRD. Heute um 21:45 in der ARD wird der polizeiliche Offenbarungseid gesendet. Viele Dienststellen sind so unterbesetzt bzw. überlastet, dass Notrufe nicht mehr zeitnah abgearbeitet werden können.

    Natürlich bringt FAKT als Beispiel ein Pärchen, das von Neonazis bedroht wurde (das ist ein öffentlich-rechtlicher Sender, die können nicht anders…) aber die Grundaussage bleibt. Der Staat kann (oder will) das von ihm beanspruchte Gewaltmonopol nicht mehr ausüben.
    Gleichzeitig entwaffnet er die Bevölkerung und geht mit eiserner Faust gegen Bürger vor, die sich gegen Kriminelle zur Wehr setzen.

  12. #19 nachbar27
    Ich weiß nicht, wo die Hells Angels abgeblieben sind. Möglicherweise sind sie durch Polizei und tausend Anzeigen und Untersuchungen geschwächt.
    Inzwischen beherrschen verschiedene Einwandererbanden Stadtteile von Kopenhagen und Umgebung. Sie bekriegen sich zwar gegenseitig, haben aber auch schon Visitationszonen eingeführt und jagen auch mal Polizei und Kommunalpolitiker davon.
    Black Cobra , Bloodz und Bandodos beschießen sich auf offener Straße:

    http://www.scootergalleri.dk/video/off_topic/90349-black_cobra_om_bandekrigen_i_koege_

  13. Die HA sind sicher keine erstrebenswerte Antwort auf staatliche Unfähigkeit (oder Unwilligkeit) bei der Kriminalitätsbekämpfung.

    Festzuhalten ist aber, dass sie gegenüber Ausländerbanden für Ruhe gesorgt haben und nun, aufgrund massiven Drucks der Behörden, die Füsse still halten müssen.

    Die staatliche Offensive gegen die Hells Angels in Norddeutschland begann übrigens genau in der Zeit, als sich die „Mongols“ (= Miri Clan) etablierten.
    Und ja, ich halte hier durchaus Korruption seitens Innenministerien (bzw. Senaten) und Polizei für denkbar.

    Die BRD ist eine korrupte Banenrepublik, da muss man sich nichts vormachen.

  14. #8 Babieca (19. Feb 2013 16:33)

    „Mir hat auch sonst noch keiner erklären können, wie wir vom Gesindel der 3. Welt und allem kriminellen Abschaum aus Osteuropa und Balkanien “profitieren”.“

    http://www.pi-news.net/2012/11/rumane-bringt-tuberkulose-nach-wien/

    Bei uns waren die armen Tuberkel schon fast ausgestorben. Die Weltkarte von 2009 zeigt jedoch, dass wir zu ihrer Rettung aus genau den richtigen Gebieten Zuwanderung haben:

    http://wwwnc.cdc.gov/travel/images/map3-15-estimated-tb-incidence-rates-large.png

  15. #28 Eugen von Savoyen
    Ganz Deiner Meinung – um es mal sehr einfach zu sagen, wenn das staatliche Gewaltmonopol nicht mehr zum Schutz der Bürger reicht oder gar bewußt dezimiert wird, brauchen wir starke Jungs ,die einen gewissen Schutz den eigentlichen Bürgen geben.

  16. Handy geraubt. Für den nächsten Transport?

    Lippe (ots) – Einem 17-Jährigen ist am Sonntagmorgen im „Pahnsiek“ das Handy geraubt worden. Das Opfer war gegen 05.00 Uhr zu Fuß unterwegs und telefonierte gerade, als zwei Unbekannte auf den Jugendlichen zu kamen und ihn unverhofft körperlich attackierten. Der Junge ging zu Boden und verletzte sich leicht. Die beiden Täter nahmen das Handy der Marke Samsung Galaxy Mini in weißer Farbe an sich und flüchteten. Sie sollen mit türkischem Akzent gesprochen haben. Wer Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Raub gemacht hat oder Hinweise in der Sache geben kann, möge sich bitte unter 05261 / 9330 mit der Kripo in Lemgo in Verbindung setzen.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12727/2418600/pol-lip-lemgo-handy-geraubt

  17. Die Dänen sind im besten Sinne des Wortes ein fast kindhaft-naives Volk. Sie sind tarditionell gastfreundlich. Sie rechnen einfach nicht mit dergleichen Abgebrühtheit, Schlechtigkeit und Skrupellosigkeit. Sie kannten sowas bisher nie und haben an solche Zustände ganz große „Anpassungsschwierigkeiten“, mit diesen Entwicklungen überhaupt „Schritt“ zu halten.

    Selbst die Deutschen Besatzer behandelten sie im Ggs. dazu geradezu als „ihresgleichen“. Deswegen sind sie und ihre skandinavischen Vettern die ersten Opfer dieser systematischen Islam-Schmarotzerei und Gewaltexzesse. Sie werden voll „abgezogen“, nach allen Regeln orientalischer Aufschneiderei. Überfallartig, das ganze Programm.

    Es wird ihren liebenswerten Charakter verhärten, verfälschen und verderben. Die Dänen werden nicht mehr die liebenswerten, aufmerksamen und hilfsbereiten Dänen sein, als die wir sie kennen. Sondern kalt, zynisch und berechnend werden. Sie werden „dichtmachen“, die Jalousien der Offenheit und Gastfreundlichkeit herunterziehen. Und am meisten selbst unter dieser neuen Abschottungs- und Wagenburg-Mentalität leiden. Ich weiß es von Leuten, die in DK arbeiten.

    Ich kenne sowohl Skandinavien als auch Benelux. In Holland bemerke ich seit geraumer Zeit einen krassen Wesenswandel in der sonst sehr „toleranten“ Mentalität. Dort werden in Kneipen, Bars, Cafés „Meinungen“ geäußert, für die man hier sofort ins Gefängnis käme. Am Anfang fand ich das erschreckend. Mittlerweile kann ich mir da einen Reim drauf machen. Das alles kam nicht von ungefähr und nicht von heut auf morgen. Sondern ist v.a. dieser verfehlten „Einwanderungspolitik“ geschuldet.

    PS: Wer lädt hier ganze Seiten von PI (inklusive Kommentaren) als doc.-Datei auf „Uploadarea“ hoch? (Schnellansicht )

  18. #34 Diskriminierter Inlaender
    Es ist nicht soo lange her, da konnte man Fahrräder und Anderes unabgeschlossen vor die Haustür, die auch noch offen war, in Dänemark abstellen. Damals hatten wir längst in Deutschland möglichst mehrere Schlösser an der Tür.
    Dänen werden regelmässig als das glücklichste Volk ausgemacht – wie lange noch?

  19. #36 Elbstrand

    Unschuldig, die Zeiten, als sich die Olsenbande als „größte Gefahr Dänemarks“ noch selbst auf die Schippe nahm. Nie wieder wird es so sein; damit ist es jetzt ein für alle Mal vorbei. Wir stecken mittendrin im Schlamassel, das wir Narren vor dem Herrn uns eingebrockt haben. Wir sind wie Idioten, die sich freiwllig mit einer schweren Krankheit infizieren, die bereits zehrend in ihnen wütet und sie dahinsiechen und ausrotten lassen wird. Doofheit kommt vor dem Fall.

    Hätten wir wenigstens diese charakterarme linke Bagage nicht noch als zusätzlichen Hemmschuh an Bord, könnte dem ganzen Spuk ganz schnell ein jähes Ende bereitet werden. So müssen wir hilflos zuschauen, wie die hier die Demokratie und die Menschenrechte demontieren.

    Auch in Kanada konnte man die Türen lange Zeit unverschlossen lassen. Wohl v.a. wegen der äußerst geringen Siedlungsdichte. Aber auch dort führen sie teilweise schon die Scharia als „Rechtsprechung“ (!) ein, ein unerhörter Vorgang. Es zeigt, wie weit fortgeschritten die Islamisierung in der gesamten westl. Welt – sogar über den großen Teich hinweg – bereits ist. Dem ist unbedingt EINHALT zu gebieten!

    Ich kannte mal vor Jahren einen Indianer (vom Stamme der Cree, wie er sagte), der eine Deutsche zur Frau hatte, mit der er ein halbes Jahr hier (Winter) – und ein halbes Jahr in Saskatchewan (Sommer) im Wechsel verbrachte. Ich hielt ihn mit seinem langen Zopf zunächst für einen „Konfuzianer“ oder sowas.

    Wir lernten uns zufällig auf einem wirklichen „Multikulti“-Happening (ohne ***Gelöscht!***!) als Gesprächspartner kennen: ein städisches Festival, auf dem südamerikanische Karnevalsklänge gespielt wurden. Eine außergewöhnlich bereichernde Begegnung, diese kurze Freundschaft in meinem Leben.

    Er selbst hätte darauf verzichten können, nach Deutschland zu kommen, doch seine eher kühl und desinteressiert wirkende junge (mir persönlich noch unreif erschienene) „Frau“ brauchte den „Kontakt zum deutschen Großstadt-Leben“, in Kanada sei es ihr „zu einsam“. Er hatte damals sogar vor, eine engl. Doku über „Winnetou“ & Karl May (!) zu drehen, die in Kanada keine Sau kennt, köstlich amüsant. Die Türken und Araber mit ihrer „Mentalität“ konnte er genauso wenig ausstehen wie ich. Ich hatte den Eindruck, er schämte sich als „Ausländer“ für sie „fremd“, und wollte mit ihnen auf keinen Fall in einen Topf geworfen werden. Was ich verstehen konnte.

    Jedenfalls hielt er es für selbstverständlich, daß ich ihn besuchen könne, „wann immer ich wolle“, ja er bestand darauf! Seine Tür sei immer offen, sagte er. Anmeldungen oder Briefe wären ihm fremd. Es hagelte böse Worte, wenn ich die deutsche Vorsicht und Zurückhaltung doch mal walten ließ (sowas soll „nicht nochmal vorkommen!“, monierte er streng). Dann nannte er mich nur noch beim Familiennamen.

    Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist. Wir haben uns aus den Augen verloren. Das Letzte, was ich von ihm hörte, war, daß er die gemeinsame Wohnung hatte räumen müssen, weil seine „Squaw“ ihn mitsamt der süßen Halbblut-Kinder hatte sitzenlassen und er die volle Härte des deutschen „Mütterrechts“ zu spüren bekam. Ich glaube, er ist danach in den Alkohol abgeglitten, vielleicht auch wieder zurück nach Kanada. Danach war ihm nicht mehr an „Pow Wow“ bei offenem Fenster in einer deutschen Großstadt gelegen.

    Die Kriminalitätsraten in Kanada liegen weit unter denen der USA. In Kanada führt man diese Tatsache auf die im Vergleich zu den USA viel strengeren gesetzlichen Bestimmungen zum Waffenbesitz zurück, die in den 90er Jahren noch weiter verschärft wurden. Die Polizei von Neufundland trägt seit Mitte 1998 routinemäßig Waffen und ist damit die einzige bewaffnete Polizeitruppe Nordamerikas. Es gab umsichtige Initiativen zur Verhinderung von Verbrechen in den Innenstädten. Dabei konnten die aus den Ghettos der US-Großstädte bekannten Probleme weitgehend vermieden werden. Kanada verzeichnet jedoch steigende Zahlen bei der Drogenkriminalität, und auch die Kriminalitätsrate bei Jugendlichen steigt.

    .
    ***Moderiert! Bitte eine andere Wortwahl, vielen Dank! Mod.***

  20. #22 Babieca (19. Feb 2013 18:02)

    Die Story habe ich auch gelesen, das mit dem Jungen und dem Hund fand ich aber noch schlimmer, weil sogar der Fahrer ihn nicht in Schutz nehmen wollte. Wahrscheinlich auch ein Kulturbereicherer? Das wird natürlich wieder nicht berichtet. Man fragt sich, was erst passieren muß, bis diese weichgespülten sabbernden Idioten in der Realität aufwachen. Aus dem Breivik-Desaster haben sie ja auch nur wieder die falschen Schlüsse gezogen. Wenn man das Trauerspiel da oben anschaut, wünscht man sich die Wikinger zurück, mit all ihrer Herzlichkeit und Lebensfreude…

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