Der Artikel „Ältestes Ruhrgebiet-Gymnasium wird islamisiert“ ist auf breites Interesse gestoßen. Bei PI gingen insbesondere neue Hinweise über fragwürdiges Verhalten von Bernhard Koolen (Foto) ein, dem stellvertretenden Schulleiter, der den dauerhaft erkrankten „richtigen“ Schulleiter vertritt. Schüler des Stadtgymnasiums Dortmund belegten gegenüber PI, wie sehr Koolen höchstpersönlich eine „Diktatur politischer Korrektheit“ anstrebt.

(Von „Deutscher Lulu“)

So verkündete er im Juni 2012 in den „Ruhrnachrichten“ zum islamkritischen Lehrer Daniel Krause: „Ich werde ihm alle weiteren Kontakte zu Pro NRW untersagen.“ Man bedenke: Pro NRW ist eine legale Partei, sie ist weder verboten noch wird sie vom Verfassungsschutz als „rechtsextrem“ eingestuft. Außerdem hatte sich Krause bei seinem einmaligen Kontakt mit Pro NRW ausdrücklich als Meinungsgegner dieser Partei vorgestellt und verkündete laut, dass er weiterhin die Grünen wählen wird. Er wollte sich die Veranstaltung von Pro NRW einfach mal „anhören“. Wie kann sich eine Schulleitung erdreisten, das einem Lehrer in dessen Freizeit (!) verbieten zu wollen?

Möglicherweise ist die Bezirksregierung sich durchaus darüber bewusst, dass Bernhard Koolen aufgrund seiner Demokratiedefizite nicht Schulleiter werden kann. Er ist seit zehn Jahren Stellvertreter und wollte vor zwei Jahren den damals pensionierten älteren Schulleiter „beerben“. Die Bezirksregierung lehnte Koolen jedoch als dessen Nachfolger ab. Seine Beförderung zum Schulleiter wurde dadurch verhindert, dass man einen bereits pensionierten Studienrat in den Dienst „zurückholte“ und Koolen vor die Nase setzte.

Auch mit der freien Meinungsäußerung von Schülern hat Koolen offenbar erhebliche Probleme. So schlugen die Schüler vor einigen Monaten öffentlich wegen des hohen Unterrichtsausfalls Alarm. Weil die Schüler offenbar intern kein Gehör fanden, mussten sie sich notgedungen an die Presse wenden. Koolen reagierte in der Presse mit plumper Zurückweisung der Schüler-Vorwürfe. Zugleich schob er die Schuld für die Unterrichtsausfälle auf „allgemeine Rahmenbedinungen“. Was wie eine feige Ausrede wirkt, war Koolen doch selbst derjenige, der durch die Suspendierung des Vollzeit-Lehrers Krause eine große Lücke im Personal verursachte.

Auf der Seite des Stadtgymnasiums heißt es unter anderem, die Schule freue sich, zum Engagement für die Würde des Menschen und gegen Rechtsextremismus beizutragen. Nun ja, das klingt schön und gut. Aber warum bitte schön wurde dann Herr Dr. Krause suspendiert, weil er sich gegen Islamismus ausgesprochen hatte? Der Verfassungsschutz NRW sieht nicht im Rechtsextremismus, sondern im Islamismus die größte extremistische Gefahr. Wenn Lehrer dieser Schule sich offensiv gegen Rechtsextremismus stellen sollen, warum suspendiert Koolen dann einen Lehrer, der sich gegen den (noch viel gefährlicheren) Islamismus ausspricht?

Der Iman Ahmad Aweimer, der innerhalb kurzer zeitlicher Intervalle regelmäßig muslimische Gottesdienste am Stadtgymnasium abhält, wird nachweislich vom Zentralrat der Muslime geschickt. Und dieser Zentralrat hält nicht allzu viel von den von Koolen so gepriesenen Menschenrechten. So stellte sogar die (ansonsten durchaus islamfreundliche) christliche EKD fest:

Der Zentralrat scheint in seiner Auffassung der Position islamischer Menschenrechtserklärungen (von 1981 und 1990) zu folgen, in denen Menschenrechte als Geschenk und Gnade Gottes verstanden und an die Erfüllung religiöser Pflichten gebunden werden. Angesichts der Befürchtungen, die sich nicht nur bei Nicht-Muslimen, sondern auch in großen Teilen der muslimischen Bevölkerung mit einer konservativen Interpretation der Scharia verbinden, trägt diese These nicht zur Vertrauensbildung bei, sondern bestätigt vorhandene Befürchtungen.

Heute, am 1. Februar, beginnt übrigens die zweiwöchige Anmeldezeit für Eltern bzgl. weiterführender Schulen für ihre Kinder. Vielleicht dient dieser Artikel dem einen oder anderen als kleine „Entscheidungshilfe“…

Kontakt:

Stadtgymnasium Dortmund
Stellv. Schulleiter Bernhard Koolen
Heiliger Weg 25
44135 Dortmund
Telefon: 0231-50 23 136
Fax: 0231-50 10 769
stadt-gymnasium@stadtdo.de

Like
Beitrag teilen:
 

67 KOMMENTARE

  1. Sehr aufschlussreicher Bericht. Leider dringt aus den Schulen sonst sehr wenig an die Öffentlichkeit, weil die verbeamteten Lehrer nicht in diese gehen dürfen. Schüler können da freier agieren und sollten es noch mehr tun.
    Bernhard Koolen bietet sich für eine Karriere in unserem ideologisierten Land an.

  2. Lebe zwar nicht in Deutschland, kann mir aber schlecht vorstellen dass ein guter Rechtsanwalt dem Spuk dort nicht mal ein Ende setzen koennte.
    Falls die Geschichte so stimmt wie dargestellt, dann frage ich mich auch wieso soetwas nicht durch saemtliche Medien geht .

  3. Meine Nichte ist auch Schülerin an der Schule und hat mir das ganze Theater um diesen Herrn Koolen schon mehrfach geschildert. Der Mann verkörpert den politisch korrekten Opportunismus ist besonders abscheulicher Weise. Widerlicher Typ!!
    Also, liebe Dortmunder Eltern! Bloß nicht Ihr Kind am Stadtgymnasium anmelden!

  4. #3 Jehuda
    Also, ich bin zur Zeit (noch) Schüler an diesem Gymnasium und kann Dir sagen, dass durchaus schon mal ein kritischer Arktikel über Koolen in der Presse stand (nur im Print, nicht im Internet). Es standen daraufhin zwei Tage später auch vier Leserbriefe in der Zeitung, welche sich ebenfalls kritisch zu Koolen äußerten.
    Dass nicht schon viel mehr in der Presse stand, liegt daran, dass dieser Mann ja offiziell nur „stellvertretender“ Schulleiter ist, so lange der „richtige“ Schulleiter noch krank ist. Sollte Koolen richtiger Schulleiter werden, würde sicher noch viel mehr in der Presse stehen. Aber ich denke, die Eltern, Schüler und die Presse werden gemeinsam verhindern, dass Koolen Schulleiter wird. Es ist in Dortmund ein offenes Geheimnis, dass Koolen überhaupt nicht in der Lage ist, Schulleiter zu werden!

  5. Bleibt noch zu Ergänzen, dass „Diktatur“ an dieser Schule Tradition hat. Diese Schule trugt vor 70 Jahren den Namen „ADOLF HITLER“ Gymnasium.
    Ich war selbst noch vor ein paar Jahren Schüler dort, und ich muss sagen, dass es eigentlich eine gute Zeit war. Aber dieser Zeitraum fiel nun mal genau zwischen (!) die „Hitler-“ und die „Koolen“-Diktatur. Heute würde ich nicht mehr Schüler an dieser Schule sein wollen. Das Stadtgymnasium ist in der letzten Zeit zu dem wohl schlechtesten Gymnasium Dortmunds geworden.

  6. #3 Jehuda (01. Feb 2013 10:10)
    Lebe zwar nicht in Deutschland, kann mir aber schlecht vorstellen dass ein guter Rechtsanwalt dem Spuk dort nicht mal ein Ende setzen koennte.
    Falls die Geschichte so stimmt wie dargestellt, dann frage ich mich auch wieso soetwas nicht durch saemtliche Medien geht .
    …………..
    Glücklicher!
    Zu den Medien mal einen link:
    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/das-zdf-der-klimawandel-und-die-wahrheit-mit-dem-zweiten-diffamiert-man-besser/
    Kommentare #5 und #6
    Bei #5 bitte beachten:
    GEZ- Reichsrundfunkanstalten ARD/ZDF
    So läuft das hier in Schland mit den „Medien“. Dazu kommt die hündisch unterwürfige Mentalität der deutschen Zipfelmütze.
    PS: Für Interessenten an der Klimalüge ist EIKE die beste Adresse- allgemein an einer (unverdient) guten Zukunft der Bananenrepublik (Deut)Schland interessierte finden sich hier auf PI.
    Gruss

  7. Der Lehrer Krause sollte gegen seinen Chef klagen. Die Anordnungen von Koolen sind eindeutig rechtswidrig.
    Diese linke Type hat wohl in der Ostzone seinen Beruf erlernt.

  8. Jede Schule macht eine Informationsveranstaltung um, angesichts des demographischen Wandels, neue Schüler zu rekrutieren.
    Einige Flyer vor dem Schulhaus verteilt und manch einer wird es sich überlegen, seinen Sohn bzw. Tochter auf diesem Gymnasium anzumelden.
    Das ist die Sprache die Leerkörper verstehen –> weniger Schüler bedeutet weniger Planstellen an dieser Schule, ergo droht Versetzung.
    Das mögen Lehrer gar nicht und der Schulleiter hat sich dann eben bei seinen Kollegen „echt beliebt“ gemacht.

  9. Das Stadtgymnasium hat hier in Dortmund ohnehin schon einen sehr schlechten Ruf.
    Ja, man hört so einiges!
    Eigentlich würde ich meine Tochter gerne an einer Schule anmelden, an der es – wie am Stadtgymnasium – von der 5. Klasse an Latein gibt!
    Doch natürlich möchte ich auch, dass meine Tochter an einer Schule mit einer anständigen (!) Schulleitung unterrichtet wird.
    Und dieser Herr Koolen ist leider das genaue Gegenteil (!) von dem, was man sich unter einer guten Schulleitung vorstellt.
    Das liegt aber bei weitem nicht nur an den Dingen, die im PI-Artikel angesprochen sind, sondern auch an vielen anderen Dingen, die Herr Koolen sich im Umgang mit Eltern und Schülern geleistet hat.
    Alle Eltern, die ich kenne, und die bereits Kinder an dieser Schule haben, sagen das Gleiche:

    1)
    Herr Koolen kann nicht hinreichend reflektieren, wie er mit seinem Verhalten auf Eltern und Schüler wirkt. Er denkt, er kommt gut an, vergisst dabei allerdings, dass ihm viele Schüler und Eltern aus Angst vor Repressionen sich schlichtweg nicht trauen, ihm ehrlich die Meinung zu sagen.

    2)
    Herr Koolen versteht insbesondere nicht, dass er mit seinen Bestrebungen, kritische Meinungsäußerung zu unterdrücken, dem Ruf der Schule nicht nützt, sondern schadet. Denn schließlich kommen diese Unterdrückungsmethoden früher oder später ans Tageslicht. Auch dank PI!

    3)
    Herr Koolen versucht krampfhaft, möglichst gute Anmeldezahlen angehender Fünftklässler zu bekommen, und biedert sich darum gerade zu pervers an das muslimische Klientel in der islamisierten Dortmunder Nordstadt an. Der PI-Artikel von neulich hat das schon sehr sehr gut dargestellt: http://www.pi-news.net/2013/01/altestes-ruhrgebiet-gymnasium-wird-islamisiert/

    4)
    Statt menschlich zu kooperieren, greift Koolen allzu schnell auf rechtliche Schritte zurück. So hat er ja versucht, sich auf den Direktorenposten „gerichtlich einzuklagen“. Zum Glück ist er damit gescheitert! Was hätte das auch für einen Eindruck gemacht und für das Schulklima bedeutet!

  10. Das Verrückte an Koolen ist ja:
    So lange sich der „Kirchenfeind“ Krause für aktive Sterbehife und Abtreibung (bis einschließlich sechsten Monat!) engagiert hatte und sich offen als Grünen-Wähler bekannt hatte, wurde Krause vom ebenfalls „linken“ Koolen unterstützt! (Andere Schulleiter hätten Krauses radikale Positionen längst nicht mitgetragen!)

    Dann kam Krauses Anti-Islamismus-Rede (die man, im Gegensatz zu Krauses sonstigen Positionen, auch als Konservativer unterstützen konnte), und rummmps: von Koolen suspendiert!

    Wie Koolen mit Menschen umgeht, ist wohl davon abhängig, wie sehr ihm deren Meinungen genehm sind.
    Klar, dass das früher oder später auffällt und niemand mehr etwas mit Koolen zu tun haben will!

  11. Gibt es hier jemanden, der kompetent berichten kann?Ich bestreite, dass ein stellvertretender Schulleiter einer Lehrer supendieren kann. Das kann nur durch die vorgesetzte Behörde geschehen und bei äußerst schweren Vorwürfen wie Straftaten.Wir sind hier doch nicht in einer RTL-Serie oder beim Lehrer Dr. Specht, der ja alle 6 Wochen an eine andere Schule versetzt wurde.

  12. OT:

    Claudia Roth wurde auch schon sexistisch beleidigt 🙂 …. und „linke Fotze“ genannt.
    Irgendwie bizarr, wie diese Frau es schafft sich sogar in diese Debatte einzubringen – na immerhin bin ich froh, dass sie scheinbar noch nie von einem Mann „unsittlich“ angegraben wurde. Das hätte mich auch sehr gewundert, wie ein Mann sich so verirren könnte.

    http://www.bild.de/politik/inland/sexismus/sexismus-talk-illner-lanz-claudia-roth-28345528.bild.html

  13. Habe mir jetzt mal den Zeitungsartikel durchgelesen, der im Artikel oben verlinkt ist: http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Politiklehrer-nach-Auftritt-auf-Pro-NRW-Demo-suspendiert;art930,1673326

    Das steht weiter unten ja TATSÄCHLICH WÖRTLICH:

    „Der stellvertretende Schulleiter Bernhard Koolen: „Ich werde ihm alle weiteren Kontakte zu Pro NRW untersagen“. Er selbst stehe in engem Kontakt zur Bezirksregierung in Arnsberg, sagte Koolen auf Anfrage unserer Redaktion.

    KOOLEN HANDELT HIER EINDEUTIG RECHTSWIDRIG!

    Einem Lehrer „Kontakte“ zu einer legalen Partei zu untersagen, ist ja wohl das allerletzte.

    Also, allein an diesem Beispiel sieht man schon, dass es längt überfällig gewesen ist, dass PI diesen Schulleiter als das entlarvt, was er ist: wahrlich ein MEINUNGSDIKTATOR!

  14. Mir fallen da einige kreative Möglichkeiten eine, das demokratiefeindliche und islamophile Profil der Schule zu testen.
    Man könnte einen Burka-Projekttag o. ö. initiieren. Einen Tag lang dürfen alle Schülerinnen (zur Not auch Schüler….) im Stoffsack herumlaufen. Selbstversuche dieser Art gibt es ja schon, in Mainz gab es dazu sogar eine „Kunstausstellung“ („Burquart“).
    Eine Schwulenorganisation, Schwulenreferat der Uni o. ä. könnte eine Art Infotag organisieren, wo natürlich ausdrücklich die Religionsfächer (Islam!) mit einbezogen werden sollen.
    Sabbatina James zu einem Vortrag „Frauen und Islam“ einladen.

  15. Das Problem ist doch, dass diejenigen, die heute am eifrigsten gegen Rechts schreien, seinerzeit als erste mit dem Parteiabzeichen herumgelaufen wären. Ekelhafter Opportunismus ist typisch für solche „Lehrer“.

  16. http://www.bbc.co.uk/news/magazine-21283301
    heute, 1.Feb. ist der „Kopftuch für einen Tag“ Welttag.

    World Hijab Day calls on non-Muslim women to try out life under the traditional head scarf. Can it lead to more religious tolerance and understanding?

    Wie wäre es also, wenn eine der Nichtmuslima an dieser Schule heute ein Kopftuch tragen würde? Die Türken, Araber in der Klasse würden wohl nicht vor Respekt erschauern, sondern spotten und „was soll das?“ protestieren. Und wenn die für-einen-Tag-Verschleierte mit ihren Freunden vor der Schule noch etwas abhängt und die Freunde bei ihr sehen so gar nicht „südländisch“ aus? Es wird „Befreiungsversuche“ für die vermeintliche „Schwester“ der Umma von außerhalb der Schule geben.
    Wäre so ein Kopftuch also etwas für wahre Punkerinnen? Sie würde jedenfalls nicht nur Islamgegner provozieren.

  17. Wo bekommt PI bloß immer die Bilder her?

    Der Typ auf dem Foto, so verkniffen wie der dreinschaut, das dünne Bärtchen, die Brille, erinnert mich an Himmler.

  18. #14 Jan Elberfeld (01. Feb 2013 11:01)

    Und dieser linke Koolen hat überhaupt keine Probleme mit dem Dialügbeauftragten und Multifunktionär Ahmad Aweiner (8 Kinder im Alter zwischen 30 und 7, eine Tochter sollte im Burkini schwimmen), der gleichzeitig noch Imam in der Dortmunder Abu Bakr Moschee und seit 13 Jahren Imam der Bochumer Khaled-Moschee ist.

    In der Khaled-Moschee marschierten unter Aweiners Nase Typen wie Sami A. („Bin Ladens Bodyguard“) ein und aus; in der Khaled-Moschee unter Aweiners Verantwortung gab es bereits 2004 eine Großrazzia.

    Aweiner war Vorsitzender der Islamischen Wohlfahrtsorganisation IWO, die fleißig Spenden für die Hamas sammelte (Otto Schily! leitete deswegen ein Verfahren gegen die IWO ein).

    Aweiner ist „Jordanier“, wuchs in Amman auf, (in Wahrheit „Palästinenser“), kam 1973 zum Studium nach Deutschland, hat den deutschen Paß und während er hier fest im Sattel sitzt, überall hofiert und eingeladen wird, allen Deutschen Medien Dummfug vorsäuselt, erzählt er dem englischen Media-Monitor, daß er sich in Deutschland nicht willkommen fühlt – aber auf gar keinen Fall nach Jordanien zurückwill.

    http://www.medien-monitor.com/Fear-Nostalgia-and-Satellite.1747.0.html

    Das Beste: Israel kennt diesen Pappenheimer ganz genau. 2012 wollte er in einer PR-Veranstaltung mit Katholen, Evangelen und Juden zum Felsendom nach Jerusalem. Dann passierte das:

    Die israelischen Behörden hatten dem gebürtigen Palästinenser mit deutschem Pass die Einreise verweigert. In Tel Aviv war er in Abschiebehaft genommen und am nächsten Morgen mit dem Flugzeug zurückgeschickt worden.

    http://www.heilig-rock-wallfahrt.de/start/aktuelles/meldung/mehr-im-dialog-bleiben.html

    😀

  19. Seine Erscheinung ist die fleischgewordene Summe aller pädagogischen Fehler dieser Welt. Als Filmschauspieler könnte ich ihn mir gut in
    „Die toten Augen von Dortmund“ vorstellen. Allerdings nicht in der Rolle von Inspector Higins.

  20. Warum feuert stv. Direktor Bernhard Koolen sich nicht selbst wg.
    – Amtsmißbrauch
    – Verweigerung arbeitgeberlicher Fürsorgepflichten gegenüber Herrn Krause
    – Meinungsdiktatur
    – ungenügende Kenntnis von demokratischen Spielregeln
    – fahrlässige Begünstigung der verfassungsinkompatiblen Scharia durch Imam Ahmed Aweimer
    – oder schlicht wegen beruflichem Unvermögen?
    Ich sag schon mal tuschüs zu ihm.

  21. #19 Bollmann (01. Feb 2013 11:11)

    Wo bekommt PI bloß immer die Bilder her?

    Der Typ auf dem Foto, so verkniffen wie der dreinschaut, das dünne Bärtchen, die Brille, erinnert mich an Himmler.

    BINGO!
    Irgendwie grübelte ich grade, woher kennst du wohl diesen Typen? An wen erinnert er dich?

  22. Typen wie Koolen sind die Linksfaschisten in diesem Land. Wenn es nach ihnen ginge, würden alle Nicht-Linken ausgemerzt, damit die Gesinnungsdiktatur reibungslos verläuft. Widerlich und die wahren Feinde der Demokratie!

  23. Es ist jederzeit und sofort möglich bei Verhaltensverstößen, bei Rechtsverstößen und bei dienstrechtlichen Verstößen eine entsprechende dienstliche Beschwerde einzureichen. Dafür muß man sein Kind nicht dort angemeldet haben.

  24. #20 Babieca

    unglaublich, welche fundierten Erkenntnisse
    Du hier zu dem Thema wieder lieferst, meinen herzlichen Dank dafür.
    Und toll, wie wenigstens in Israel der Rechtsstaat noch funktioniert und solche Typen gar nict erst ins Land gelassen werden, während sie hier tun und lassen können was sie wollen und dabei sogar noch von unseren linken Schleimmonstern hofiert werden.

    Allerdings sehe ich jetzt den Zusammenhang zwischen dem Schuldirektor und Ahmed Aweiner nicht .

  25. Anscheinend ist der ehrenwerte Herr „stellvertretende Schulleiter“ schon längst heimlich konvertiert, und lässt sich bereitwillig für die Da’wa einspannen. 😯

  26. #29 zarizyn (01. Feb 2013 12:02)

    Danke.

    Allerdings sehe ich jetzt den Zusammenhang zwischen dem Schuldirektor und Ahmed Aweimer nicht.

    Er liegt für mich in der unglaublichen Doppelmoral von Koolen, der einem Lehrer an seiner Schule „alle weiteren Kontakte zu Pro NRW“ untersagen will, der aber überhaupt kein Problem damit hat, mit einem – diplomatisch ausgedrückt – höchst problembehafteten Imam zusammenzuarbeiten und sogar Schüler zu dem zu schicken.

  27. Dieser Fall von Meinungsdiktatur ist ein Fall für die Presse, aber unsere Medien schweigen.

    Unsere Medien sind soeben auf der internationalen Rangskala der Pressefreiheit herunter gestuft worden. Der islamistische Einfluss spielt nach Auskunft der „Reporter ohne Grenzen“ ebenfalls eine Rolle, bei der Aushöhlung der Pressefreiheit in Deutschland:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article113224831/Deutschland-faellt-bei-Pressefreiheit-auf-Rang-17.html

  28. Ich habe momentan meine drei Ältesten auf dem Gymnasium in einer 30000 Seelen Gemeinde in NRW . Ich habe schon lange festgestellt , dass die Schulen auf die Politische Meinung und Entwicklung der Schüler Einfluss nehmen !!!!!!!!!

  29. Hitlergruß: Neonazis zeigen jüdischen Autor an

    Der israelisch-amerikanische Schriftsteller Tuvia Tenenbom hat wegen einer Provokation von Neonazis mit dem Hitlergruß nun Ärger mit der deutschen Polizei.

    Die Magdeburger Behörden ermitteln gegen den Autor („Allein unter Deutschen“) wegen des Zeigens des Hitlergrußes bei einem Neonazi-Aufmarsch in Magdeburg, wie die Polizei bestätigte. Es bestehe der Verdacht des Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole.

    Am 12. Januar waren rund 900 Neonazis in Magdeburg aufmarschiert, was zu zahlreichen Protestkundgebungen und Gegenaktionen geführt hatte. „Die Idee war, die Neonazis zu einem Interview zu bringen. Das ist aber gar nicht so einfach. Also habe ich provoziert und den Hitlergruß gezeigt“, sagte Tenenbom der „Magdeburger Volksstimme“.

    Dabei sei er von einem ARD-Kamerateam begleitet worden. Die Neonazis hätten sich aber nicht provozieren lassen. Schließlich hätten sie ihn bei der Polizei beschuldigt, den Hitlergruß gezeigt zu haben. In Deutschland ist das Zeigen der Hitlergrußes verboten, Ausnahmen gibt es in Kunst und Wissenschaft.

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/tuvia-tenenbom-hitlergruss-neonazis-zeigen-juedischen-autor-an/7717246.html

  30. Laut Presse wurde Krause nicht als Strafe, sondern zu seinem eigenen Schutu suspendiert, und er hat weiter seit sieben Monaten ohne zu arbeiten volles Gehalt.
    http://www.citizentimes.eu/2013/01/16/als-homosexueller-liebe-ich-die-68er/
    Das rechtfertigt natürlich dennoch nicht das Vorgehen von Koolen hinsichtlich Kontaktverbot zu Pro NRW. Und die Sache mit Aweimer macht es auch nicht besser.
    Koolen sollte eher Energie dareinstecken, den nötigen Schutz für Krause zu gewähren anstatt Islamisierung mi Aweimer voranzutreiben.

  31. Vielleicht ist der »Schutz« des Lehrers aber auch nur ein Vorwand, den Koolen als Grund für die Suspendierung vorschiebt. Damit die besagte Islamisierung der Schule mit Aweimer nicht von einem freien Denker wie Krause gestört wird. Wie auch immer. Ein Blinder sieht, dass an der Schule dort was faul ist.

  32. Deutschland ist mit 7 Meilenstiefeln auf dem Weg in eine neue SED.
    Der oben geschilderte Beitrag,ist eines der Symtome.

  33. Man bedenke: Pro NRW ist eine legale Partei, sie ist weder verboten noch wird sie vom Verfassungsschutz als “rechtsextrem” eingestuft.

    Äh – DOCH!? Ich zitiere mal Wikipedia:

    Die Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen (Kurzname pro NRW) ist eine rechtsextreme deutsche Kleinpartei, die aus der Bürgerbewegung pro Köln hervorgegangen ist. Sie wird seit 2009 unter dem Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung im NRW-Verfassungsschutzbericht aufgeführt und beobachtet. Seit 2011 wird die Organisation als verfassungsfeindlich eingestuft.

  34. #34 Midsummer (01. Feb 2013 12:53)

    Dieser Fall von Meinungsdiktatur ist ein Fall für die Presse, aber unsere Medien schweigen.

    —————————————-
    Die Presse ist doch die Meinungsdiktatur,das Schulleiterlein macht doch nur was die Blockwarte von ihm verlangen,im übrigen ist diese Presse alles andere als „unsere Medien“

  35. #23 coolkeeper
    OT
    ungenügende Kenntnis von demokratischen Spielregeln

    Auf den Weg in eine Diktatur werden diese Leute gebraucht.
    Zu meiner Schulzeit durfte ein Lehrer noch eine eigene Meinung haben. Sie haben die Schüler aufgefordert sich ausführlich zu informieren,
    dann aber auch „Ihre“ Meinung zuvertreten.
    Meine älteste Tochter macht grade ABI,
    einzig Politichen Kentnisse: Nazi ist Scheiße

  36. Die Wahrheit ist offensichtlich, die Wahrheit über den islam, aber die Herren und Damen Politiker sagen in der Öffentlichkeit etwas anderes. Damit zeigen sie nur eines, sie haben Angst vor der Wahrheit und bedienen lieber bequeme Lügen. Doch bald werden auch bequeme Lügen sehr unbequem werden und die Wahrheit wird in ihre Mauern der Ignoranz einreissen. Warten wir es ab.
    Schon George Orwell hat gesagt, Pazifismus ist pronazistisch.
    Zitat Orwell:

    Totalitarismus verspricht trotzdem nicht so sehr ein Zeitalter des Glaubens, sondern eine Zeitalter der Schizophrenie. Eine Gesellschaft wird totalitär, wenn seine Struktur gekünstelt wird: das passiert, wenn seine herrschende Klasse seine Funktion verloren hat, aber erfolgreich sich an der Macht halten kann durch Zwang oder Betrug. Eine solche Gesellschaft, gleichgültig wie lange sie besteht, kann es sich nicht leisten weder tolerant oder intellektuell stabil zu sein. Sie kann die wahrheitsgemässe Aufzeichnung von Fakten oder die emotionale Aufrichtigkeit, welche die literarische Kreativität verlangt, niemals zulassen. Aber um vom Totalitarismus betroffen zu sein muss man nicht unbedingt in einem totalitären Land leben. Die schiere Übermacht von bestimmten Ideen (z.B. Political Correctness)kann eine Art von Gift verbreiten, dass einem zu einem Subjekt von einer anderen Unmöglichkeit der literarischen Arbeit macht. Wenn eine erzwungene Orthodoxie vorhanden ist oder sogar zwei Orthodoxien, welches häufig der Fall ist, dann endet die gute literarische Arbeit.

  37. Der Herr Koolen weiß genau, wie politische Korrektheit geht.

    Man muß, wenn man pc sein will, gegen alles schießen (mit Worten und Taten, nicht mit dem Gewehr natürlich, mein Gott, wie müssen wir vorsichtig sein mit der Rede, sonst legt man uns alles gleich schlecht aus :)), was nicht links ist. Das heißt, er kann einem Lehrer verbieten, mit pro NRW Kontakt zu haben, oder besser gesagt: Herr Koolen glaubt, daß er es verbieten kann und glaubt dabei noch, daß er Gutes tut entsprechend der Art von Glauben, die so ein Gutmensch (was manchmal, aber nicht immer gleichbedeutend ist mit einem guten Menschen) eben hat.

    Hätte er einem Mitarbeiter seiner Schule verboten, mit der Linkspartei Kontakt aufzunehmen, dann wäre ein Aufschrei durch alle Medien gegangen, vielleicht wäre Herr Koolen dann gar nicht mehr stellvertretender Schulleiter. Nein, auch nicht ordentlicher Schulleiter, sondern er wäre vielleicht frühpensioniert.

    Es scheint mir aber, als sei Herr Koolen hier jetzt zu weit gegangen. Irgendwann überspannen sie alle den Bogen, die Leute, die von etwas nicht genug bekommen können, uns sei es auch nur von politischer Korrektheit. Dr. Krause hat sich gewehrt, und das ist gut so.

    Dank sei PI, daß diese Sache kommuniziert werden kann.

  38. Als Kenner dieser Schule und dieses Möchte-Gern-Schulleiters stimme ich all dem zu, was oben schon gesagt wurde, zusammengefasst:

    1)
    Herr Koolen kann nicht hinreichend reflektieren, wie er mit seinem Verhalten auf Eltern und Schüler wirkt. Er denkt, er kommt gut an, vergisst dabei allerdings, dass ihm viele Schüler und Eltern aus Angst vor Repressionen sich schlichtweg nicht trauen, ihm ehrlich die Meinung zu sagen.

    2)
    Herr Koolen versteht insbesondere nicht, dass er mit seinen Bestrebungen, kritische Meinungsäußerung zu unterdrücken, dem Ruf der Schule nicht nützt, sondern schadet. Denn schließlich kommen diese Unterdrückungsmethoden früher oder später ans Tageslicht. Auch dank PI!

    3)
    Herr Koolen versucht krampfhaft, möglichst gute Anmeldezahlen angehender Fünftklässler zu bekommen, und biedert sich darum gerade zu pervers an das muslimische Klientel in der islamisierten Dortmunder Nordstadt an. Der PI-Artikel von neulich hat das schon sehr sehr gut dargestellt: http://www.pi-news.net/2013/01/altestes-ruhrgebiet-gymnasium-wird-islamisiert/

    4)
    Statt menschlich zu kooperieren, greift Koolen allzu schnell auf rechtliche Schritte zurück. So hat er ja versucht, sich auf den Direktorenposten “gerichtlich einzuklagen”. Zum Glück ist er damit gescheitert! Was hätte das auch für einen Eindruck gemacht und für das Schulklima bedeutet!

    DAS STADTGYMNASIUM SCHAFFT SICH AB!!

  39. Hier übrigens KONTAKTDATEN:

    Imam Aweimer: Ahmad Aweimer, Öffentlichkeitsreferent, erreichbar tagsüber, auch abends (!!!)
    Tel. (0234) 9 35 78-13, Fax: 0234) 9 35 78-14, E-Mail: Aweimer@t-online.de
    (entnommen hiervon: http://www.islamseminar.de/index_htm_files/Moscheen.pdf)

    Schulaufsicht: Dezernent Peter Josef Kurtenbach Telefon 02931 82-3272
    E-Mail peter.kurtenbach@bezreg-arnsberg.nrw.de

    KOOLEN, Bernhard steht übrigens auch privat im Telefonbuch, Bochum!!
    (in Das Örtliche gucken)

  40. Können solche Leute, wie dieser Schulleiter eigentlich morgens noch in den Spiegel schauen ?
    Für mich ist so ein Verhalten einfach nur idiotisch. Wer eine Meinungsdiktatur vorgibt, wer anders denkende, z.b. islamkritische Stimmen unterdrückt oder die Mitarbeit in demokratischen Parteien, wie Pro NRW untersagt, der ist für mich kein Demokrat. Der nimmt sich nicht viel von Schulleitern in der ehem. DDR oder in anderen Diktaturen. Und das wollen gebildete Menschen sein ? Wer sich mit dem Islam auseinandersetzt, wird früher oder später auf Gewalt, Unterdrückung und Hass stossen. Aber wer natürlich sich alles schönredet und so handelt, wie der Typ, der weiss das nicht.

  41. Auch das kleine Luxemburg hat längst einen „Vorgeschmack“ davon, was Islamisierung (euphemistisch „Umwandlung“ genannt) bedeutet:

    http://www.tageblatt.lu/nachrichten/luxemburg/story/Zoff-um-Islam–Einrichtung-24902557

    Anfangs ein schleichender Prozeß – von allen wohlwollend-naiv oder desinteressiert-achselzuckend hingenommen – wird man schließlich „vor vollendete Tatsachen“ gestellt und muß die Koffer im eigenen Land packen. Dort herrschen dann wie selbstverständlich die „Gesetze“ der neuen sympathischen „Mitbürger“…

    So ergeht es letztlich dem gesamten „Haus“ Europa – im Kleinen wie im Großen!

  42. Wenn man besonders eifrig und willfährig mitläuft verbessert man doch auch seine Aufstiegschancen und ist am Ende vielleicht sogar „Erster“ und nicht immer nur ewiger Zweiter. Ein Mann will nach oben… – ganz egal wie.

  43. (Nu‘ jo: Verkoolen kann ick mir och alleene.) Seh ich da unter der Nase des äußerst „sympathischen“ Herrn Sowieso ein kleines, ahem, „Bärtchen“?

    #49 HendriK. (01. Feb 2013 17:34)

    Können solche Leute, wie dieser Schulleiter eigentlich morgens noch in den Spiegel schauen?

    Eine sehr berechtigte Frage. Doch die Geschichte zeigt leider, selbst „Blockwarte“ konnten gut mit sich selbst und ihrer Ausblendung/Verdrängung der Realität leben. Verbohrtheit gepaart mit dehnbarem Gummigewissen. Sogar Al Capone hat im Knast gesagt, er wollte den Menschen immer nur „Gutes tun“. Auch Mielke „liebte“ alle.

    Diese Leute sind noch mit 90 Jahren davon überzeugt, das „einzig richtige“ getan zu haben. Deswegen sagt man auch „unbelehrbar“, unverbesserlich. Und hier haben wir es schließlich mit einem Oberlehrer und „Schulmeister“ aller erste Güte zu tun.

    Der Typus „Unterdrücker“ schafft es sogar immer wieder bis zum Diktator, ist er nur kalt, grausam und skrupellos genug. Wie weit es Leute dieses „Formats“ bringen, ist geradezu ein Indikator dafür, wie gut die Demokratie (noch) intakt ist. Je mehr sich solche „Aufsteiger“ häufen, desto größer die Gefahr, und desto dringender der Alarm.

    Interessant ist, daß diese Wortverdreher den Alarm wiederum als „Gefahr“ hinstellen. Und sich darauf verlassen können, daß sie jemand ernstnimmt. Anstatt sie aus dem Amt zu jagen und in ihre Einsamkeit zu schicken, wie sie hingehören. Ich möchte meine Kinder jedenfalls nicht in eine Schule schicken, wo derlei Kräfte ihre „Wirkungstätte“ haben und ihre ganze Bösartigkeit entfalten.

  44. Herr Koolen ist selbst übrigens seit März 2011 in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft mit einem deutlich jüngeren Moslem.

    Und Koolen, der ja selbst bekennend schwul ist, zieht das gerne als Beweis dafür heran, dass Homosexualiät und Islam durchaus gut miteinander vereinbar seien.
    Der – ebenfalls offen schwule – Krause hat ihm da ganz vehement widersprochen. Das hatte Krause sich damals aber nur deshalb getraut, weil Koolen ja nur „stellvertretender“ Schulleiter war und der „richtige“ Schulleiter Herr Muhs die gleiche Meinung wie Krause vertrat.

    Als der Schulleiter Muhs dann krank wurde und Koolen an seinen Posten als „dauerhafte Vertretung“ kam, musste Krause sofort gehen.

    Ein linker Schwuler wie Krause wurde somit von einem noch linkereren Schwulen wie Koolen hinterhältig „gelinkt“.

    Da Koolens Lebensgefährte ein Moslem aus Marokko ist, müsste Koolen eigentlich wissen, wie islamische Länder mit Schwulen umgehen. Koolen verherrlicht den Islam also wider besseren Wissens. Das beweist seinen widerlichen Opportunismus.

  45. Dass auch Herr Koolen schwul ist, ist hier in Dortmund durchaus bekannt, seitdem er einen jungen Mann geheiratet hat.
    Allerdings war er zuvor über zwanzig Jahre mit einer Frau verheiratet. Hat sogar einen Sohn mit ihr.
    Er hat sich erst dann als homosexuell geoutet, als es seiner Karriere nicht mehr schaden konnte.
    Früher war Schwulsein noch ein Karrierehindernis, heute fördert es im rot-grünen NRW die Karriere!
    Da hat sich Koolen ebenfalls sehr opportunistisch angepasst.
    Bei Krause erleben wir das Gegenteil: Der ist schon seit seiner Teenager-Zeit offen schwul, hat sich nie verstellt und sagt, was er denkt.
    So unterschiedlich können Schwule sein!

  46. Ein bißchen OT (aber was ist das hier schon, schließlich hängt alles mit demselben Problem zusammen):

    Ich muß immer wieder über das wegradierte Zugspitz-Gipfelkreuz nachdenken – vom höchsten Berg Deutschlands. Das ist so symbolisch und so augenfällig, daß sogar Herr Süß vom BR darüber berichten mußte. Man stelle sich nur einmal „spaßeshalber“ vor, ein muslim. Land würde „westl. Touristen zuliebe“ den Halbmond aus Prospekt-Fotos retuschieren, undenkbar!

    Wenn ich darüber nachdenke, wie herrlich es für einen Bayern sein muß, an einem lauen Sommernachmittag den Duft von gebratenen Schweinshaxen oder gegrillten Würschtels in die Nase zu kriegen, dazu ein kaltes Weizen (serviert in freizügigen Dirndl), aus der Ferne über die Alm tönt das vertraute Glockengeläut der jahrhundertealten Gemeindekirche (sofern sie noch vorhanden ist und nicht osteurop. Metalldieben „entwendet“: http://tinyurl.com/abzrc2r).

    Das wird wohl bald Vergangenheit sein, wenn die Integration der Restdeutschen an die neue „Bevölkerung“ gelungen und vollendet ist. Und die Bevölkerung ihre „Integrierer“ immer wieder selber wählt. Und diesen Akt der Selbstverleugnung auch noch in gnadenloser Karikiertheit sabbernd beklatscht.

    Der Zug dahin ist längst in voller Fahrt. Jeder weiß das. Die Notbremsen haben diese Wahnsinnigen abgebaut. Und in die öffentlichen Kommunikationswege so Art moral. Rückflußklappen („Nazi-Wahn“, „gegen rechts“ etc.) eingebaut, die nur Einweg-Kommunikation (Top -> Down) zulassen. Unsere Kultur ist mit rasender Geschwindigkeit unterwegs auf der Einbahnstraße in den Abgrund: Tschüß auf Nimmerwiedersehen! Servus, machs guat!

  47. #54 Kevin Kloth (01. Feb 2013 18:35)
    #55 Jan Elberfeld (01. Feb 2013 18:48)
    #56 Kevin Kloth (01. Feb 2013 18:54)

    Herr Koolen ist selbst übrigens seit März 2011 in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft mit einem deutlich jüngeren Moslem.

    Ach schau an! Alles hat eine Erklärung…

  48. Es ist kein Einzelfall.

    Bei uns in Hessen wurden in den 90ern, als rot-grün unter Kultusminister Holzapfel am Ruder war, die freigewordenden Schulleiterstellen systematisch mit Linken besetzt. Die krempelten gleich die ganzen Schulen in ihrem Sinne um.

    In diesem Zusammenhang würde mich interessieren: Ist der Schulleiter des Stadtgymnasiums Dortmund wirklich krank, oder wurde er nur durch den Amtsarzt krankgeschrieben?

    Jedenfalls freut es mich, daß sich auch Schüler dieser Schule hier zu Wort gemeldet haben. Meine Bitte an euch: Bleibt bitte dran, und berichtet uns, wenn ihr irgendetwas ungewöhnliches bemerkt!

    Im deutschen Schulsystem geht es nicht mehr mit rechten Dingen zu.

  49. #54 Kevin Kloth (01. Feb 2013 18:35)
    Das macht natürlich einiges verständlich…. Unglaublich, was für Leute an diesem Gymnasium das Sagen haben. Alle Eltern, die ihre Kinder dort anmelden wollen, sollten dringend gewarnt werden. Und die meisten werden NICHT Pi lesen.

  50. Dezernent Schulwesen

    peter.kurtenbach@bezreg-arnsberg.nrw.de

    Art 3
    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der
    Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

  51. #59 TFr (01. Feb 2013 22:37)

    Zu Deiner Frage
    „Ist der Schulleiter des Stadtgymnasiums Dortmund wirklich krank, oder wurde er nur durch den Amtsarzt krankgeschrieben?“

    hier die Antwort:
    Der Schulleiter Herr Muhs klagt sein Jahren immer wieder gegen das Land NRW, welches ihn per Amtsarzt aus dem Weg schaffen wollte:
    http://www.derwesten.de/wr/staedte/nachrichten-aus-werdohl-altena-neuenrade-und-nachrodt-wiblingwerde/uwe-muhs-zwangspensioniert-id1890655.html

    Muhs klagte erst vergeblich dagegen, er verlor in mehreren Instanzen: http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-werdohl-altena-neuenrade-und-nachrodt-wiblingwerde/ovg-muenster-bestaetigt-urteil-gegen-muhs-id3533405.html

    Dann aber wurde er doch wieder Schulleiter, diesmal an besagtem Stadtgymnasium in Dortmund, nachdem er schon drei Jahre zwangspesnioniert war, weil kein niemand anders dieses verrufene Gymnasium leiten wollte (außer halt Koolen, den das Land NRW aber nicht als Schulleiter wollte). http://www.come-on.de/nachrichten/maerkischer-kreis/altena/muhs-wieder-gesund-schulleiter-dortmund-1181283.html

    FAZIT: SKANDAL-SCHULE RUNDUM!!

  52. #62 lukas.schreifels

    Danke!

    Hab ich mir schon in etwa so gedacht.
    So ähnlich geht es auch bei uns zu. Ist der neue linke Schulleiter im Amt, wird als erstes das Kollegium auf Linie getrimmt. Wer sich widersetzt, auf den wird Druck ausgeübt, und wenn das alles nichts hilft, macht der ein oder andere schonmal mit dem Amtsarzt Bekanntschaft. Oder bekommt eine Vergewaltigung angehängt. Sagt Dir Fall Arnold etwas?

  53. Klar, Fall Arnold ist bekannt. Allerdings lag dem Fall Arnold eine persönliche, keineswegs „politische“ Intrige einer Kollegin zugrunde.
    Das ist am Stadtgymnasium anders: Die Skandalserie am Stadtgymnasium ist hochgradig (!) „politisch“.

  54. Ich hoffe, daß der Dr. Krause alle Rechtsmittel einsetzt, um gegen diese „Bestrafung der Meinungs- und Informationsfreiheit“ vorzugehen.
    Es kommen dort verschiedene Straftatbestände zum Vorschein und der reine Besuch einer politischen Veranstaltung darf nicht zu einer Suspendierung führen.
    Allein schon die Mitgliedschaft in einer demokratisch zugelassenen Partei als Ausschlußgrund zu nennen verstößt für mein Empfinden gegen jeden demokratischen & grundgesetzlichen Grundsatz in unserer Republik.
    Demokratisch zugelassene & vom Wähler bestätigte Parteien und deren Mitglieder müssen auf jeden Fall entsprechend den demokratischen Grundsätzen/Rechten auch behandelt werden.
    Wenn hier jeder verbieten darf, was ihm persönlich nicht gefällt, obwohl es keine Straftat ist, dann leben wir in einer Diktatur.
    Für mich gehört der stellv. Schulleiter sofort von seiner übergeordneten Stelle suspendiert.
    Er ist charakterlich nicht geeignet solch eine Stelle zu bekleiden und dadurch ist der Vorbildcharakter im Sinne unseres Grundgesetzes (durch massiven Verstoß dagegen) für die Schüler ein absolut negativer.
    Wie sollen Kinder zu vollwertigen Mitgliedern unserer Gesellschaft erzogen werden, wenn hier demonstrativ Willkür & Diktatur herrscht?
    Die Schule muß ein Vorbild für Demokratie & Grundgesetz sein.
    Alles andere ist für die Entwicklung der Kinder im höchstem Maße schädlich.

  55. #64 lukas.schreifels

    Klar, Fall Arnold ist bekannt. Allerdings lag dem Fall Arnold eine persönliche, keineswegs “politische” Intrige einer Kollegin zugrunde.

    Das weiß man nicht so genau. Die Medien berichten bekanntlich nur das, was sich nicht mehr vertuschen läßt.

    Das ist am Stadtgymnasium anders: Die Skandalserie am Stadtgymnasium ist hochgradig (!) “politisch”.

    Hier ein ähnlicher Fall:

    http://web.archive.org/web/20040904095017/http://erdbeere.net/

  56. Hallo Ihr Lieben!

    Ich bin seit schon recht langer Zeit Lehrerin an diesem Dortmunder Stadtgymnasium und freue mich, dass nun endlich mal offen gesagt wird, was viele hier im Kollegium aus Angst verschweigen:

    Meine Kollegen und ich haben fast ALLE schon negative Erfahrungen mit der Meinungsdiktatur von Herrn Koolen gemacht.

    Meine Kollegen und ich haben fast ALLE unsere Bedenken geäußert gegen die Einladung des radikalen, frauenfeindlichen Imams Aweimer.

    Meine Kollegen ich ich haben fast ALLE schockiert reagiert, als Herr Koolen diejenigen Schüler, die sich in einem offenen Brief an die Presse wandten, mit heftigen Repressalien drangsaliert hat.

    Wir Lehrerinnen und Lehrer hier am Stadtgymnasium Dortmund haben Koolen satt! Wir wollen ihn nicht mehr! Doch aus Angst vor Sanktionen trauen sich die meisten hier nicht, sich auch nur ansatzweise zu wehren. Viele haben Angst, dass es ihnen dann genauso geht wie Herr Krause. Und nicht alle hier im Kollegium haben eine so starke Psyche und so starke Kampfbereitschaft wie Krause. Viele sind zu feige, um sich mit Koolen anzulegen.

    Vielleicht kann uns PI weiter zur Seite stehen. Vielleicht war dieser Artikel auch der Auftakt zu einer größeren Medienöffentlichkeit.

  57. #67 Frau Geheim

    Er kann nicht alle suspendieren.

    Es freut mich, daß sich langsam Widerstand regt. Unsere Unterstützung habt ihr!

  58. #67 Frau Geheim (02. Feb 2013 23:45)

    Das Prinzip „teilen und herrschen“ funktioniert leider immer wieder. Wir hacken hier ja auch gerne auf „Linken“ herum aus verschiedenen Gründen, aber eines meistern sie besser als die ganzen freiheitlichen Individualisten: Zusammenstehen. Ein einzelner Zweig ist leicht gebrochen, ein ganzes Reisigbündel nicht. Wenn sich das Kollegium geschlossen gegen diesen Betonkopf und Verfassungsfeind stellt, dann dürfte er arge Schwierigkeiten bekommen, seine illegalen Maßnahmen weiter zu rechtfertigen. Eine gemeinsame Klage bzw. Dienstaufsichtsbeschwerde dürfte auch kein Problem sein. Sie sind doch verbeamtet, oder? Dann könnten Sie nicht mal Ihren Lebensunterhalt verlieren, selbst wenn es in die Hose geht. Das sieht in der freien Wirtschaft gaaanz anders aus.

Comments are closed.