Das Bundesverfassungsgericht hat in einer Grundsatzentscheidung das prinzipielle Adoptionsrecht für Homosexuelle gefordert. Die rot-rot-grünen Oppositionsparteien sind entzückt. Barbara Höll, Linksabgeordnete im Bundestag, schreibt in ihrer Presseerklärung: “Es ist peinlich, dass die Bundesregierung mittels höchstrichterlicher Rechtsprechung immer wieder aufgefordert werden muss, lesbische und schwule Partnerschaften der Ehe gleichzustellen. Vorurteile und das Schielen auf den Altherrenstammtisch scheinen kurz vor Bundestagswahl von höherem Interesse als der Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes. Statt weitere Entscheidungen zum Lebenspartnerschaftsgesetz abzuwarten, gäbe es einen einfachen und schnellen Weg: Die Öffnung der Ehe für alle. Was in Frankreich und bald in Großbritannien geltendes Recht ist, sollte auch in Deutschland möglich sein.“

Die “Ehe für alle” ist ein Terminus der Neuen Weltordnung, genauso wie “humanitäre Intervention” bedeutet sie das krasse Gegenteil des Gesagten: Die Institution der Ehe wird nicht ausgeweitet, sondern zerstört – wie die “Humanität” durch die Militärnterventionen. Maßgeblich dabei ist die Lösung der Ehe von der biologischen Familie. Der Gesetzgeber hat bisher die Ehe privilegiert, weil sie die Grundlage für die Reproduktion des Volkes war. Es ging also nicht um die Förderung einer bestimmten Form von Sexualität, der Heterosexualität, sondern es ging um Biologie und Demographie… (Fortsetzung in Elsässers Blog!)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

137 KOMMENTARE

  1. Schlimm! SEHR schlimm!
    Wenn´s nach mir ginge, ….. , aber das tut´s ja leider nicht. Das Problem oder eine solche schwachsinnige Diskussion gäbe es garnicht!

  2. Vielleicht ein letztes Aufbäumen einer Minderheit die bald wirklich mal spüren könnte was Diskriminierung heisst, nämlich dann wenn eine andere (Noch-)Minderheit die Mehrheit stellt. Bis dahin wählen Homosexuelle aber wohl weiterhin Grün und damit den beschleunigten Untergang.

  3. Auch dagegen. Homosexuelle wollen anders leben, aber die gleichen Rechte haben.

    Homosexualität ist gegen die Natur!

    Nur aus Frau & Mann können Nachkommen entstehen!

    Allah, Q. 7:80-84 „And we rained down on them („people of Lut“, d.h. Homosexuelle“) a shower (of brimstone (zu Tode steinigen) …“

  4. Mein Gott wann hört PI auf, auf dieser Sache herumzureiten. Es geht hier wirklich nur um die Gleichberechtigung einer Minderheit so sind es nur 2000-3000 homosexuelle Paare, die wirklich heiraten wollen und Kinder adoptieren wollen. Außerdem ist es kein Angriff auf die Institution Ehe, es ist auch nicht für den Geburtenrückgang verantwortlich. Demografisch wird sich daran nicht viel ändern.

  5. Der Staat sollte sich aus der Familie komplett raushalten. D.h. auch keine staatliche Eheschliessungen (oder LEPs) mehr, sondern nur noch in privatem/kirchlichem Rahmen. Den da gehoert es hin.
    Wenn dann Schwule Paerchen ein Kind adoptieren wollen, werden die selben objektiven Masstaebe angelegt, wie bei Hetepaerchen und danach haelt der Staat sich wieder raus. Ganz einfach. Ich interessiere mich nicht fuer die Action im Nachbarsschlafzimmer und bei mir hat auch keiner reinzuglotzen.

  6. Als Reaktion auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Adoption bei gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften laufen in der Union bereits konkrete Planungen für einen Kurswechsel in der Familienpolitik. „Wir prüfen, welche Konsequenzen aus dem Urteil zu ziehen sind“, so Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) laut dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Das Verfassungsgericht sage, dass gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht prinzipiell aus dem Familienbegriff des Artikel 6 des Grundgesetzes ausgeschlossen seien. Unionsfraktionschef Volker Kauder beauftragte den Rechtsexperten Günter Krings zudem damit, Modelle für eine steuerliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare zu entwickeln.

    Zur Diskussion stehen derzeit zwei Vorschläge. Zum einen könnte das bisherige Ehegattensplitting zu einem Eltern- oder Familiensplitting ausgebaut werden. Dann kämen alle Familien in den Genuss steuerlicher Vorteile, unabhängig davon, in welcher Form die Eltern zusammenleben.

    Alternativ prüft Krings einen „pacte“ nach französischem Vorbild. Bei dieser zivilrechtlichen Partnerschaft werden Lebenspartner gemeinsam veranlagt und leben in Gütergemeinschaft. Die steuerliche Besserstellung hängt weder von Kindern noch vom Trauschein ab.

    Selbst eine Preisgabe des Ehegattensplittings ist bei den Überlegungen offenbar kein Tabu mehr. „Ich bin der Meinung, dass das Ehegattensplitting seinen ursprünglichen Zweck nicht mehr erfüllt“, sagte Fraktionsvize Michael Fuchs. „Wenn zum Beispiel immer mehr Frauen ihre Kinder allein erziehen, müssen wir diese Realität zur Kenntnis nehmen.“

    Auf ihrem Parteitag im vergangenen Dezember hatte die CDU eine steuerliche Gleichstellung der Homo-Ehe noch abgelehnt.

  7. Sehr geehrte Richter,

    können Sie mir mitteilen, warum schwule Paare meistens kleine Jungs adoptieren?

  8. Ist Elsässer kein Moslem?
    Jedenfalls bin ich gegen die ständige Gleichstellung bzw. gar Bevorzugung von Homosexuellen aufgrund ihrer sexuellen Neigung!

    Trotzdem würde ich mich nie mit dem Islam verbünden, generell nicht und auch nicht speziell. Man kann nicht den Teufel mit dem Belzebub austreiben!

  9. Der dem iranischen Diktator die Hände schüttelnden E. kann keine zitierbare Quelle auf diesem Gebiet sein. Ebenso sind es keine „widersprechenden Homosexuellen „. Alles das, habe ich schon 1999 bei meinem Austritt aus der PDS gesagt. Die „Opposition“ ist keine, solange sie sich auf dubiosen Quellen stützt. E. geht spätestens seit seinem Ausflug nach Teheran nicht mehr. Es sei, man meint es mit der Israel-Solidarität so ernst, wie mit anderen Prinzipien.

  10. Mit der Einstellung „Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber man könnte doch…“, werden sie uns überrollen. Zu diesem fundamentalen Eingriff in unser heiliges Leben, ausgelöst durch inzwischen eine grosse Masse geistig Verwirrter, gehört ein klares „Nein“! und eine klare Ablehnung!.

    „Herr deine Liebe ist wie Grass und Ufer… Frei sind wir ja zu sagen oder nein!“

  11. #6 schmirbn

    Ich denke als Mann ist es schwierig ein Mädchen zu erziehen was in der Pubertät ist. Bei Jungs ist es da leichter. Natürlich kann man auch paranoide Sachen hineininterpretieren.

  12. Ich gehe davon aus daß das Gesetzt zur Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften , zur sofortigen Lösung aller unserer Probleme führen wird !

  13. OT:
    Ex-Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) wird nach dem Entzug ihres Doktortitels auch ihren Ehrendoktor-Titel der Universität Kairo verlieren.
    Der Dekan der betroffenen Fakultät, Moataz Abdul Allah, kündigte im Nachrichtenmagazin „Focus“ an, dass die Universität den Titel entziehen werde. Den Antrag auf Aberkennung wolle er bei einem Treffen des Fakultätsrats im März stellen. „Die Entscheidung in Düsseldorf bedeutet, dass Frau Schavan auch in Kairo keinen Doktortitel tragen darf“, sagte Abdul Allah.
    Schavan war 2009 die erste Frau, die von der Uni Kairo mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet wurde.

  14. Die Diskriminierung zoophiler Partnerschaften muss endlich aufhören! Jeder soll seinen Hund oder seinen Goldhamster heiraten können. Und außerdem will ich mein Motorrad heiraten. Keine Diskriminierung motorphiler Partnerschaften! Die Institution „Ehe“ darf nicht nur einem Mann und seiner Frau vorbehalten werden.

  15. #11 K.Huntelaar

    Welche paranoiden Sachen?
    Und weshalb machen Mädchen mehr Schwierigkeiten als Jungs?

    Was ist mit Ihnen los?

  16. #11 K.Huntelaar – Schwulenpropagandist! Wieso ist jemand „paranoid“, der auf Fakten hinweist? Schwule sind nicht normal, das Weibliche ist ihnen zuwider. Sie sind schwul, weil sie nicht lieben, sondern sexen. Sie suchen das IHRE, nicht das andere. Wer ihre Psychologie kennt, weiß, warum sie keine Kinder erziehen können, erstrecht nicht, weil sie verantwortungslose nach Alfred Adler agieren. 90% der Homosexuellen stehen mit Bein und X in der Schwulenkultur, dessen herausragende Leistung CSD und Oberflächlichkeit auf allen Gebieten darstellen. Solange sich Homosexuelle davon nicht distanzieren, sind sie erziehungsunfähig. Lösen sie sich, kann man darüber reden.

  17. @ Huntelaar:

    Es ist mir scheißegal, um wieviel Homos es da geht! Kindesadoption durch Schwule ist abartig und pervers! Immer! Diese Verschwulung der Gesellschaft durch die linksgrünschwulen Umvolker muss gestoppt werden! Gegen diese Verbrecher war das Rasse- und Siedlungs-Hauptamt ein Witz!

  18. Diese „Humanist_innen“, die in der Blindheit ihres SelbsthaSSes den Restdeutschen durch tagtäglich neu erschaffene Verhaltensregelungen und dreiste Zumutungen das Leben erschweren, sollen sich in naher Zukunft nicht wundern und klagen, sie hätten von nichts gewusst. Die Türken/Araber/Zigeuner ua. „Migranten“ werden durch die reich gedeckten Tische gut alimentiert, vermehren sich prächtig und die Restdeutschen Steuerzahler werden kaum noch Zeit für einen eigenen Nachwuchs aufbringen, ihnen bringt derweil der Klapperstorch die Kinder_innen.
    Irgendwann werden auch in Deutschland die Baukräne auf dem Marktplatz stehen und die Mitglieder_innen der Ummah- „Community“ werden zum Schauspiel eingeladen.
    Dann aber werden die Lobbyist_innen der Schwullesbischtransgenderundweissichwasnochalles- „Community“ umsonst winseln, denn sie sind als erste dran. :mrgreen:

  19. Das Adoptionsrecht für Homosexuelle ist staatlicher Kindesmissbrauch.

    Diese armen Kinder werden zur armseligen Familiensimulation von Homotussis missbraucht und der Staat verschafft ihnen die dazu nötigen Kinderseelen.

    Was macht ein Geschlechtsidentitätsgestörter mit einem unschuldigen Kind???

  20. Homosexualität ist außerhalb der Norm und kann daher auch kein Anrecht auf Privilegien der Norm haben.

    Das gilt natürlich auch für Polygamie und die islamische Sonderform Polygynie(Vielweiberei als Ehe). Diese sollte streng verboten werden, dann müssen eben die Zweit-, Dritt- und Viertehefrauen der Moslems ausgewiesen werden. Pech gehabt! Am besten der moslemische Ehemann und sämtliche dieser Kinder mit! Schließlich hat er gegen Gesetze verstoßen.

    Wann schreibt Elsässer mal was gegen moslemische Polygamie, also Polygynie? Sie kommt im Iran, der Türkei und Kasachstan, wo sie bis vor wenigen Jahren eher unerwünscht war, jetzt immer häufiger vor.

  21. #15 schmibrn

    Naja da gibt es bei Frauen spezielle Bedürfnisse die periodisch auftreten und für einen Mann schwer zu bewältigen sind, geschweige denn zu erklären sind.

    #16 TanjaK

    Aha denn sind sie auch schwul, denn ihr Kommentar strotzt nur so von Oberflächlichkeit, wieso können Schwule aneinander nicht lieben.

    #17 Jim Panse

    Sie sind sich aber schon im Klaren das es viele Studien gibt darüber, die zeigen, dass die Kindeserziehung bei homosexuellen Paaren keine signifikante Verschlechterung ergibt als die bei heterosexuellen.

  22. #17 Jim Panse (24. Feb 2013 12:21)

    Millionenfache Zustimmung!
    Ich selbst bin so einem Abartigen in der Familie (Neffe) „gesegnet“ und habe offen mitgeteilt, dass ES weder bei mir erscheinen darf, noch ich an einer Veranstaltung teilnehme, auf der ES seine Perversität zur Schau trägt!

  23. Es ist nicht nur die Adoption schwierig, sondern eben auch die vielgelobte Patchwork-Familie.

    Denn die genetischen Sicherungen gegen die Wahrnehmung des eigenen Kindes als potentiellen Sexualpartner- oder Partnerin funktionieren eben dann NICHT.

    Ein Kind-Mädchen im gebärfähigen Alter ist für den nicht-genetischen Vater eben eine potentielle Partnerin (rein von der Biologie), so ähnlich dürfte es wohl auch andere biologische „Mechanismen“ geben, die in meinen Augen die Adoption für schwule Paare schwierig machen.

  24. #21 1123

    waren sie schon mal in Afghanistan oder in Saudi Arabien oder ähnlichen Ländern und hat es ihnen dort sehr gefallen. Denn sie reden genauso wie ein radikaler Moslem, genauso intolerant wie diese scheinen sie auch zu denken.

  25. Die armen, adoptierten Kinder tun mir schon jetzt leid. Wenn die erst in die Schule kommen, was werden sie von der Mehrheit der dort beschulten Kinder (also denen mit Migrationshintergrund) gemobbt und drangsaliert werden! Die Lehrenden werden den bedauernswerten Kindern aus Selbstschutz nicht helfen. Da bleiben eigentlich nur Homo-Privatschulen.

  26. #20 K.Huntelaar – Sag etwas zur Sache! Lies die Klassiker der Psychoanalyse! Mach die Augen auf und sehe das Desaster, das bei jedem CSD zu betrachten ist. Schau dir die bekannten Exemplare und ihre Biographien an – Traumata wohin du siehst. DAS ist die Realtität, die einfach verschwiegen wird, die nur durch tränenreiche Storys sublimiert an die Öffentlichkeit kommt. Kindesmissbrauch in der Kirche – NUR SCHWULE TÄTER! Sexuelle Gewalt in den Gefängnissen, NUR SCHWULE TÄTER! AIDS durch den Lebensstil – schlechte Ernährung, RISIKOREICHES Leben, Drogen und BRUTALSEX!

  27. #20 K.Huntelaar (24. Feb 2013 12:28)

    Was soll der Quatsch, dass ich meiner Tochter nicht die Periode erklären kann?

    Und jetzt erklären Sie mir weshalb Sie von „paranoiden Sachen“ gesprochen haben?

  28. #20 K.Huntelaar (24. Feb 2013 12:28)

    Noch eine Frage: kennen Sie sich ein wenig in der homosexuellen Szene aus?

  29. Es gibt doch hier auf PI immer wieder sehr viele User, die strikt GEGEN Abtreibung sind. Kinder die ungewollte geboren werden können dann doch von Schwulen Paaren aufgenommen werden, oder? Ich sehe da auch kein Problem und mir persönlich ist es egal, ob Schwule Kinder adoptieren dürfen oder nicht. Natürlich ist das nicht normal und vielleicht auch nicht optimal für das Kind. Aber solange es geliebt wird ist es in Ordnung. Es gibt auch Familien in denen Alkohol und Gewalt an der Tagesordnung ist und diese bekommen auch Kinder. Wir haben sicher größere und andere Probleme!

  30. Fakt ist, dass die Pfeifen von den C-Parteien gegen den medialen Druck sich nicht aufbäumen werden.

    Sie werden auch bei diesem Thema vor der Mediendiktatur und vor aggressiven aber bestorganisierten Minderheiten einknicken.

  31. Wenn man bedenkt, wie schwierig es für ein normales kinderloses Ehepaar ist, ein Kind zu adoptieren ist es schon merkwürdig, daß nun auch Schwule adoptieren dürfen.
    Es ist der alte Trick der Linken, Minderheiten zu Opfern zu erklären und sich lautstark für sie einzusetzen.
    Damit ist man in den Medien und im öffentlichen Diskurs.
    Die Homos sind den Linken völlig egal.
    Sie werden nur benutzt.

  32. Die These vom Angriff auf die Familie ist inhaltlich richtig, jedoch bedarf es da keiner Phrasen wie „Neue Weltordnung“, die auf verschwörungstheoretische Denkmuster hinweisen. Wie hier bereits erwähnt worden ist, ist Elsässer, wie er momentan unterwegs ist, nicht zitierfähig.

  33. #25 TanjaK
    Haben sie dafür irgendwelche Verweise auf Statistiken oder Ähnliches um ihre These zu unterstützen?

  34. Der zunehmende Einfluß des Islam in Deutschland und Europa wird in absehbarer Zeit auf diesem Gebiet wohl wieder einiges zurechtrücken. Die kennen da nämlich keinen Spaß.

  35. Wenn man hier teilweise die Kommentare liest, muss man sich schon an den Kopf fassen. Schwuchteln, Hinterlader und viele andere Schimpfwörter. Was soll das? Schwule sind wohl immer nur dann nützlich, wenn sie gerade von Islamisten an Baukränen aufgehängt wurden. Dann setzt man sich hier für deren Rechte ein und fordert mehr Toleranz vom Islam. Geht es aber um andere Dinge, sind sie nur noch Schwuchteln und werden diffamiert. Man kann gegen diese Adoptionen sein, das verstehe ich absolut! Man kann das aber auch im sachlichen Rahmen diskutieren ohne ausfallend zu werden. Sonst braucht man sich nicht zu wundern, dass dieser Blog in der Öffentlichkeit kritisch gesehen wird.

  36. es wurde die gewaltenteilung aufgehoben. die exekutive macht die gesetze, nicht die judikative.
    meiner meinung nach ist das eine gefährliches entwicklung.

  37. #23 K.Huntelaar (24. Feb 2013 12:34)

    Kinder, die nicht die Macht haben sich auszusuchen in was für einer „Familie“ sie aufwachsen wollen, ohne Not, nein, aus purem Egoismus in so eine Position zu zwingen, sie mit voller Absicht der Hänselei von Mitschülern auszusetzen und als spätere Erwachsene mit so einer Biographie zu belasten, das ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Natur hat Homosexualität hervorgebracht, deshalb möge man die Leute in Ruhe lassen und nicht verfolgen. Sie hat aber auch dafür gesorgt, daß sie, eben ihrer Natur entsprechend, keine Nachkommen haben. Es ist noch nie etwas Gutes dabei herausgekommen, sich mit der Natur anzulegen. Noch dazu aus solch niederen Motiven, das ist ja wohl das Allerletzte.

  38. Wieso Gleichheitsgrundsatz? Wie kann denn etwas gleich sein, was ungleich ist?

    Homosexualität gibt es nur mit normaler Sexualität, denn wenn es keine Kinder gibt, gibt es auch keine Homosexuellen mehr.

    Aber normale Sexualität gibt es nicht mit Homosexualität, denn wenn es nur Homosexualität gibt, gibt es keine Kinder mehr.

    Außerdem kann man Kinder nur fabrizieren, wenn zwei verschiedene Fortpflanzungsorgane aufeinandertreffen, sonst nicht.

    Wenn nur Ausscheidungsorgane aufeinandertreffen oder ein Fortpflanzungsorgan (je nachdem, wie man es sieht) auf ein Ausscheidungsorgan trifft, gibt es keine Kinder.

    Aber auch diese anschauliche Erklärung geht nicht in manche Schädel rein, die gebetsmühlenartig behaupten, daß Sex zwischen zwei Männern oder zwei Frauen das gleiche wäre wie Sex zwischen einem Mann und einer Frau.

    Irgendwann müssen sie es kapieren, weil sie nicht die Welt und die Natur umkrempeln können. 🙂

  39. Ich bin bitter enttäucht dass die CDU die CSU umknicken!!!!!!!!!!!!!!!
    Die FAMILIE ist die KERNZELLE der Gesellschaft: Vater Mutter und Kind/er
    Es geht nicht um Sexualiät die mag ein jeder leben wie er möchte solange er nicht die Menschenrechte Dritter schädigt z.B die von Kindern!!!!
    Und die SPD ist auf dem Holzweg die kriegt die dringend benötigten Stimmen der Facharbeiter und Facharbeiterfamilien – verdientermassen – nicht zurück. Auch die CDU wird nichts gewinnen nicht mal die von Schwulen denn die werdevieliecht weiter refexartig grün wählen,
    Aber es geht nicht um Taktik es geht um die Zerstörung der Familie. Im übrigen kriegen die Grünen die SPD und die CDU auch nicht die Stimmen von braven ordentlichen türkischen Familien wo die Familie noch einen Stellenwert hat den ich mir auch für Deutsche wünsche. PS der Blog von Elsässer ist trotz macher Absurditäten empfehlenswert aber jeder Mensch hat auch das Recht auf Fehler

  40. Liebe Linksfaschisten,

    1. Auch der „Altherrenstammtisch“ gehört zur Demokratie, nicht nur linksstrickende Ökofaschis.

    2. Der „Gleichheitsgrundsatz“ bedeutet Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Also gerade nicht Schwulen-Ehe mit Hetero-Ehe gleichzusetzen.

    3. Wenn Ihr neuerdings das GG heranzieht, dann guckt mal, was da in der Präambel vom „Deutschen Volk“ steht!

    Ihr Heuchler!

  41. Adoptionsrecht für Schwuchtel/Lesben/Transen sage ich ja, sofern das Kind das zur Adoption steht selbst damit einverstanden ist und vorher aufgeklärt wird.

  42. #29 KaraMustafa

    Aber solange es geliebt wird ist es in Ordnung. Es gibt auch Familien in denen Alkohol und Gewalt an der Tagesordnung ist und diese bekommen auch Kinder. Wir haben sicher größere und andere Probleme!

    Nein KaraMustafa, es reicht eben nicht aus, wenn jemand sagt: „hach ich liebe Kinder“.
    Dieser Relativismus ist Zeitgeist pur. Man haut einen Gutmenschensatz raus und glaubt damit hätte man alles erklärt. Das funktioniert beim Stammtisch der Jusos. Da nicken dann die anderen Köpfe gerne mit – Prost!
    Nach Ihrer Logik wäre dann ja Pädophilie auch total super!

    Den Begriff „Liebe“ haben wir uns bereits abkaufen lassen.
    Liebe bedeutet nicht dass ich mich gut fühle, wenn mein An-Trieb befriedigt wird, weil ein anderer da ist.

    Liebe bedeutet, dass ich mich und meine Interessen für jemand anderen diszipliniere, vielleicht sogar aufgebe. Unter Umständen auch meinen sexuellen Trieb, wenn es im Interesse des anderen ist.

    Das ist in dieser Diskussion, die von den Medien gesteuert wird zwischenzeitlich vollkommen irrelevant. Und dies nicht ohne Grund, wenn wir berücksichtigen, dass überdurchschnittlich viele Homosexuelle in den Medien vertreten sind.

    Kinder sind nicht dazu da, dass ich mir ein neues Spielzeug zulege und einen weiteren Etappensieg von der schweigenden Gesellschaftsmehrheit abpresse.

    Und noch ein NEIN dazu, dass andere Probleme doch viel größer und wichtiger seien:
    Wenn wir es nicht mehr schaffen, die Kernzelle der Gesellschaft – nämlich die Familie zu privilegieren, dann können wir diesen Laden aufgeben.

    Und das tun wir gerade – wir geben diese Gesellschaft aus lauter dekadent und dem Satz „ist mir doch egal – Hauptsache…“

    Abschließend noch ein Satz: ja es ist schlimm, wenn Kinder in Alkoholismus aufwachsen. Das macht andere schlimme Verhältnisse und Tendenzen nicht besser. Es gibt kein richtiges Leben im Falschen.

    Und es gibt auch eine paradoxe Wohlstandsverwahrlosung unserer Gesellschaft.

    Dekadenz eben…

  43. @#3 K.Huntelaar

    Es geht hier wirklich nur um die Gleichberechtigung einer Minderheit so sind es nur 2000-3000 homosexuelle Paare, die wirklich heiraten wollen und Kinder adoptieren wollen.

    du sagst es: wenn lediglich ein paar wenige homosexuelle Paare es wollen und mehrere Millionen Homos es nicht wollen, dann handelt es sich nicht um das Interesse einer schwulen Minderheit, sondern um die krankhafte Herrschsucht einer grünlinks-totalitären heterosexuellen Minderheit, die der Mehrheit ihren debilen und psychisch gestörten Willen aufzwingen will. Schluss damit!

  44. Mit der Legalisierung der Schwulen-Adoptionsrechts würde man nur Tür und Tor der Pädophilie öffnen. Denn welche schwulen Paare wollen vor allen anderen Kinder und warum?

    Die meisten Homosexuellen wollen nur Partys über Partys. Für sie sollte das Leben ein einziger CSD sein.

  45. Ich fand die bisherige Lösung in Frankreich mit eingetragener Partnerschaft eine sehr gute Lösung für Homosexuelle.
    Ehe aber ist eine Beziehung zwischen Mann und Frau,genauso wie eben ein Baum ein Baum und ein Auto ein Auto,ein Hund keine Katze ist usw.. Ein Parlamentsbeschluss ändert daran gar nichts.

    Die Ehe basiert auch und gerade in ihrer säkularisierten Variante auf der christlichen Monogamie.(es ist eine orginär christlich-abendländische Kulturleistung).

    Die biologische Reproduktion kann man christlich regeln.(siehe Irland ,z.B.).
    oder
    via Menschenzucht,Lebensborn,Retorten,Eugenik und Euthanasie.(gerade auch mit modernen Technologien der Reproduktionsmedizin).

    Der Mohammedanismus ist allerdings keine Lösung,er zerstört zwar die Monogamie und zersetzt diese durch die Polygamie,den Sex mit Sklaven,den Sex mit Kindern,die Cousinenheirat führt aber zu schweren Schäden.

  46. #34 Bonn Ich bin Neokon und sicher kein Freund von Elsässer,wenn er aber was zusagen hat soll er es sagen.

    Die globale Machtsphäre ist eine Tatsache.Diese Machtsphäre muss man besetzen.Es ist klar das dies nicht im Sumpf internationaler,globalistischer Organisationen geschehen darf sondern strikt unilateral-westlich(!!!).Die Befreiung der Menschen von dem Mohammedanismus muss durchgesetzt werden. Eine Versklavung durch das Dschihadsystem muss verhindert werden.

  47. Ich hab es irgendwo schonmal geschrieben: Das ist für Kinder nicht die Hölle, aber traurig. Kinder vergleichen Familien und ihnen ist nun mal angeboren, daß da Mama und Papa, Weibchen und Männchen als Eltern dazugehören. Mein Bruder und Hausfrau, vier Kinder, Rotweingürtel, werden von allen Kindern (Altersgruppe vier bis neun) der Umgebung (alleinerziehende Mütter, Patchworkfamilien, Homos – nicht adoptierte Kinder, aber leibliche Kinder „mit neuem Lebensgefährten“) belagert. Und was diese Beuchskinder immer wieder sehnsüchtig sagen, ist stets: „Ich wünscht, ich hätte auch so eine richtige Familie.“

    Ich habe nie erlebt, daß sich ein Kind aus einer Normal-Familie „Zwei Vatis“ oder „Zwei Mamas“ wünscht. ab der Pubertät mag das anders werden – aber da greifen dann ja auch andere Denkmuster; das Großhirn schaltet sich zunehmen ein.

    Solche Kinder müssen später keine Seelenkrüppel werden – aber sie haben eine angeborene Sehnsucht, die ihnen aus „Ratio“ von erwachsenen Sozialklempnern vorenthalten wurde. Und einen leichten Knacks haben die später schon. Eine Cousine von mir wurde bewußt und zum einzigen Zweck gezeugt, um von einer linken Parteifrau innerhalb Partei und Politik als Beweis herzuhalten, daß Frau „Job und Familie“ unter einen Hut bekommt. Männe noch während der Schwangerschaft vor die Tür gesetzt, Baby bei eigener Mutter und Tagesmutter geparkt, im Bundestag dann Riesenreden geschwungen, wie gut „moderne Frauen das alleine“ (sic!) mit einem Kind schaffen.

    Dieses Mädel wuchs allein unter Weibern auf – und hat bis heute, trotz Top-Karriere, Riesenprobleme mit Männern. Sehnt sich wie Hund nach einer Beziehung und ruiniert innerhalb eines Jahres alles durch ihre fehlende – mir fällt gerade kein anderes Wort ein – „Männer-Sozialisation“.

  48. @ RS_999

    Ein Kind von unter 14 Jahren kann das entscheiden? Wieso gibt es unter 16 Jahren in Deutschland kein Wahlrecht, weder staatlich noch kommunal? Sicherlich weil Kinder die Tragweite ihrer Entscheidungen richtig einschätzen können.

  49. Ich erinnere an den Norweger Harald Eia. Im zweiten Teil seiner „Brainwash“-Serie, die mit dem Gender-Qaurk abrechnet (weil der Gender-Käse inoriert, daß es starke, geschlechtsabhängige, dem Menschen angeborene Muster gibt, die eben nicht an- oder abdressiert werden können) beschäftigt er sich mit der Rolle von Eltern und der Reaktion von Kindern auf Eltern.

    „The Parental Effect“, englische Untertitel:

    http://www.youtube.com/watch?v=6EnZOwG4p1o&feature=relmfu

  50. @Schmibrn

    Nein KaraMustafa, es reicht eben nicht aus, wenn jemand sagt: “hach ich liebe Kinder”.
    Dieser Relativismus ist Zeitgeist pur. Man haut einen Gutmenschensatz raus und glaubt damit hätte man alles erklärt. Das funktioniert beim Stammtisch der Jusos. Da nicken dann die anderen Köpfe gerne mit – Prost!
    Nach Ihrer Logik wäre dann ja Pädophilie auch total super!

    Doch, das reicht! Warum sollten Schwule denn keine Kinder adoptieren können? Nur weil sie gleichen Geschlechts sind? Was glauben sie denn, dass die Ihre Kinder als Homos oder Lesben erziehen? Es gibt schwule Paare die ein Leben lang treu sind und nicht jeder Schwule trifft sich auf Parkplätzen und vögelt mit jedem Typen der am Baum steht. Das ist für mich auch eine Familie, auch wenn sie nicht normal ist. Schwul sein ist nicht normal, trotzdem sehe ich darin nichts krankes. Ich bin auch der Meinung, dass die Ehe von Schwulen NICHT mit der von heteros gleichgestellt werden sollte! Warum sollte ein Kind aber nicht bei Schwulen aufwachsen, wenn es sonst in irgendeinem Heim versauern würde? In erster Linie sollte es um das Kind gehen und da sehe ich keine Gefahr. Ein Kind wird nicht schwul weil die Eltern schwul sind. Dann dürfte es ja keine schwulen Kinder aus hetero Haushalten geben. Das ist Panikmache und mehr nicht! Und ja, wir haben größere Probleme. Wenn Töchter wegen Ihres westlichen Lebensstils abgestochen, Frauen unter das Koptuch geprügelt werden und islamische Familien Ihre Söhne zu Gotteskriegern erziehen, dann ist das für mich dringender als ein paar hundert Schwule die vielleicht irgendwann mal ein Kind adoptieren.

  51. Ich persönlich habe nichts gegen Schwule,solange sie mich nicht anpacken!(auch Adenauer)(schmunzel) Diese Spezies gibt es ,seitdem es den Menschen gibt (und Tiere).Sie treten in den verschiedensten Ausführungen auf , sehr nette,fleissige,saubere,liebenswerte ,aber auch das totale Gegenteil kann der Fall sein.Früher lebten die meisten zurückgezogen in ihrer Welt,ohne sich fordernd und aufdringlich gegen die andere,unsere Welt zu verhalten.Das hat sich nun (leider) grundlegend verändert,denn in dieser Gesellschaft (der Inklusionfanatiker-alle sind und werden gleich)) treten nun sämtliche Minderheiten überaus aggressiv auf
    und fordern, staatlich sanktioniert, ihr angebliches Recht des gleichseins.

  52. Formal sollte man sich übrigens darüber klar sein, dass die Einführung der Homo-Ehe nicht etwa Homosexuelle innerhalb gültigen Rechts gleichstellt, sondern dass damit ein völlig neues Recht eingeführt wird.
    Innerhalb des geltenden Rechts (1 Man darf eine Frau heiraten und umgekehrt) sind Homosexuelle, Heterosexuellen vollkommen gleichgestellt. Denn beide Gruppen dürfen momentan nicht untereinander heiraten und beide dürfen das andere Geschlecht heiraten. Also vollkommene Gleichberechtigung.
    Wenn die Homo-Ehe eingeführt ist, gilt in jedem Fall ein neues Recht.
    Für Homosexuelle im günstigsten Fall das Recht aus „Liebesheirat“. Vermutlich wird man das aber nicht juristisch kodifizieren, denn Liebe kann nicht objektiv festgestellt werden. Und Heterosexuelle dürfen dann ebenfalls dasselbe Geschlecht heiraten. Es wird so getan, als wenn man im Rahmen gültigen Rechts, Gerechtigkeit schafft, man schafft aber völlig neues Recht.

    Die Anregung steht hier: (http://bloganddiscussion.com/hee/718/schwule-haben-schon-die-gleichen-rechte/)

  53. Volker Zastrow treibt das Thema auf die Spitze: „0,1 Prozent der Deutschen haben sich verlebenspartnerschaftet. Einem riesigen Bevölkerungsteil bleibt dieses Institut verschlossen – eine im Grunde unfassliche Diskriminierung“:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lebenspartnerschaft-warum-zwei-12092038.html

    #54 Babieca:

    Ich habe nie erlebt, daß sich ein Kind aus einer Normal-Familie “Zwei Vatis” oder “Zwei Mamas” wünscht, ab der Pubertät mag das anders werden – aber da greifen dann ja auch andere Denkmuster;

    In der Pubertät gibt es dann die handfesten Kräche mit anschließendem Zerwürfnis, weil Tante Ellen sich zu auffällig für den sich entwickelnden Körper ihrer Nichte interessiert. Selbst erlebt.

  54. ich kann mir gut vorstellen das das klappt .es gibt sicher vereinzelte schwule Paare wo das gut geht mit der Adoption .dann allerdings gibt es da auch noch die anderen –Die Mehrheit!!!–Die ,die ersten schwulen Erlebnisse mit Knaben hatten und haben werden(KnabenKalender) . ich stelle mir gerade vor und ich könnte dabei kotzen wie die glücken Adoptiveltern sich dann liebevoll um ihren Adaptiv Sohn kümmern und dazu gehören selbstverständlich tägliche Kontrollen und Waschungen des kleinen Zipfel Mützchen.
    In Hamburger Schwimmbäder welche auf den sogenannten rosa Seiten stehen und an dort zu angekündigtem bestimmtem Tagen beliebte Treffpunkte ausgerufen werden, können unsere Hamburger Jung s ohne sexuelle Belästigung nicht mehr duschen . Aber auch an normalen Tagen geht es hoch her unter den Duschen. Gegenseitiges abseifen, und aufdringliches präsentieren gerade wenn Jungen unter der Dusche stehen scheint unter Hamburg s Schwulen sehr beliebt zu sein. Dieses Verhalten zeigt uns mal wieder deutlich die pädophilen Neigungen dieser Fraktion .
    In der Politik haben die Schwulen und Lesben viel erreicht. Ole von Beust zeigte es auf höchster Ebene wie es geht. Ein Knabe fiel offensichtlich an dessen 18 Geburtstage vom Himmel , direkt in das Lager des damaligen Hamburger ersten Bürgermeisters !! fast 40 Jahre Altersunterschied . Da geht doch nach was!! also ich wünsche den beiden eine glückliche Ehe mit vielen Adoptiv Kindern!!
    Dann gibt es auch noch in Hamburg die sogenannte Stricher Treffpunkte wo meist Knaben und heranwachsende- junge Burrrschen –sich aus tiefster wirtschaftliche Not prostituieren da finden täglich die brutalsten Vergewaltigungen statt. Prostitution aus wirtschaftlicher Not ist Vergewaltigung. Dieser Markt fordert ständig Frischfleisch!!Knaben aus ganz Osteuropa werden hier verheizt.
    Warum werden diese Kindeschänder nicht hart bestraft ???
    Was sagt denn die Kirche dazu außer gar nix oder alles bedauerlich Einzelfälle. und sowieso sooll man denn lieben Kleinen ja auch nicht Spaß am singen und blasen verderben.
    Alles widerlich und verlogen nun an dieser Stelle möchte ich doch mal feststellen das die einzige wirkliche Gefahr die den Schwulen droht von den Islamfaschisten ausgeht . In anderen Ländern zb. in England werden am Wochenende regelrechte Treibjagden auf schwule gemacht. Oder man hängt sie gleich am Baukran auf, wie es in der islamischen Welt üblich ist. Mutige Sätze wie -ich bin schwul und das ist gut so -werden das ist sicher in Deutschland bald böse Konsequenzen haben.

  55. schmibrn: 100 % Zustimmung, danke für den ausgezeichneten Beitrag, dem ist nichts hinzuzufügen.

  56. Also als homosexueller Polizist aus Berlin kann ich mit bisher 16 Jahren Berufserfahrung eindeutig feststellen, dass eine heterosexuelle Beziehung keine Garantie für das Wohl eines eigenen Kindes ist (und das betrifft nicht nur die expandierende Unterschicht). Demzufolge bin ich erfahrungsbedingt der Meinung, dass entscheidend für das Wohl + Ausbildung = Erfolg eines Kindes nicht die sexuelle Konstellation der Eltern ist, sondern deren sozialer Status. Im Übrigen geht es bei adoptionsrelevanten Kindern gerade um diejenigen, die aus irgendeinem Grund nicht mehr zu Hause von Vater UND Mutter umsorgt werden, sondern entweder bei einer alleinstehenden Mutter (= die neue typische dt. Familie) oder sogar im Heim lebt. Inwiefern soll es da schaden, wenn sich statt einem Elternteil oder einem mit zu viel Kindern überforderten Erzieher nun 2 Erwachsene um das Kind kümmern, vorrausgesetzt diese bieten ihm ein sozial- und wohlstandsstabiles Zuhause? Im übrigen spart der Staat dabei noch Heimunterbringungs-€.

    Im Gegensatz zum einstigen Lebensborn e. V. geht’s doch heutzutage nicht mir darum, u. a. haufenweise Kinder für den Krieg zu gebären, sondern Kinder zu produktiven Steuerzahlern zum Wohle der Gesellschaft heranzubilden. Was nutzt unserer Gesellschaft der Nachwuchs von der Unterschicht, wenn deren heterosexuelle Eltern dem Kind noch nicht einmal das Ausfüllen eines Hartz-IV-Formulars richtig erklären können, geschweige das Arbeiten beibringen? Da ist die Wahrscheinlichkeit des Steuerzahlens bei einem von einem (Mann-Frau/ Mann-Mann/ Frau-Frau)-Akademikerpärchen adoptieren Kindes doch bedeutent höher.

    Im Übrigen ist meines Erachtens das grösste globale Problem die Explosion der Weltbevölkerungsanzahl. Und bei den kommenden globalen Machtkämpfen wird es nicht nur um die Verteilung von Bodenschätze und Energieressorcen, auch um die besten Fachkräfte gehen, egal woher diese kommen. Somit sind nicht die höchsten Geburtenraten durch möglichst viele Heteropärchen entscheindent für den Wohlstand eines Staates, wenn man diesen durch wirtschaftlichen Erfolg erzielen will. Im Gegensatz zu früher, als man versuchte, mit einer möglichst hohen Anzahl von Menschen als Soldaten durch Gewalt + Kriege Macht auszuüben, so wie es muslimische und andere archaische Clans immer noch halten.

    Im Übrigen wären wohl bei Muslim-Markt.de bei diesem Thema die Reaktionen ähnlich, wie hier überwiegend.

  57. @ #24 K.Huntelaar (24. Feb 2013 12:28)

    Welche zeitgeistigen und politkorrekten, äh unabhängigen Studien beweisen die bessere Fähigkeit von Homosexuellen zur Kinderaufzucht?

    Ich las da schon anderes, nämlich, daß es gerade Homosexuellen häufiger an Erziehungsfähigkeit mangele und auch sexuelle Übergriffe häufiger vorkämen.

    Ausführlich, bitte unbedingt lesen:

    Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird
    http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/vermarktung-homosexualitaet-usa-amerika/

  58. @ #64 Undercover0815 (24. Feb 2013 16:55)

    Ihnen dürfte nicht entgangen sein, daß Scheidungskinder und Kinder Alleinerziehender häufiger mißraten sind. Da kann man Patchworkfamilien propagandistisch schön reden, soviel man will. Möglicherweise ist das in Großstädten nicht ganz so klar…

    Ich verstehe, daß Mütter bezahlt arbeiten wollen, viele müssen, aber sie sind der letzte Ruhepol für Kinder, der somit verloren geht. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Ich habe mich als Geschiedene mit Minijobs, die mir am Ehegattenunterhalt abgezogen wurden, bis mein besserverdienender Ex gar nicht mehr zahlen brauchte, durchgeschlagen, nur um nicht den ganzen Tag aushäusig zu sein. Bekomme nun eine mickrige Rente unter 500 Euro.

    Kein Dank von nirgendwo! Die Gesellschaft allgemein meint, Hausfrauen seien faule Schmarotzer, Alleinerziehnde und geschiedene Mütter Männerabzockerinnen, was hier auch sehr häufig zu lesen ist.

  59. #64 Undercover0815 (24. Feb 2013 16:55)

    Ebenfalls danke für einen der wenigen sachlichen und nützlichen Kommentare zu diesem Thema.

    Ich frage mich, welches Psychokostüm der Eine oder die Andere hier trägt, dass sie so ausfallend werden.

  60. #3 Pedo Muhammad (24. Feb 2013 12:03)
    Auch dagegen. Homosexuelle wollen anders leben, aber die gleichen Rechte haben.

    …was heißt „wollen“? Sie können sich ihre Sexualität ja nicht aussuchen, so wie Sie sich nicht aussuchen konnten, ob Sie heterosexuell sein wollen. Das sind biologische Veranlagungen, die sich auch in der Natur finden lassen….daher ist Homosexualität auch nicht „unnatürlich“. Die Biologie ist eben selten nur „schwarz/weiß“.

  61. #64 Undercover0815 (24. Feb 2013 16:55)

    Im Gegensatz zum einstigen Lebensborn e. V. geht’s doch heutzutage nicht mir darum, u. a. haufenweise Kinder für den Krieg zu gebären, sondern Kinder zu produktiven Steuerzahlern zum Wohle der Gesellschaft heranzubilden.

    Wo ist da eigentlich der Unterschied? Krieg oder nicht Krieg, der Mensch wird nur als Ressource, als Erfüllungsgehilfe für die Visionen und Projekte irgendwelcher gerade herrschender Gruppen betrachtet. Daß eine organisierte Gemeinschaft überhaupt nur existiert, um dem einzelnen Menschen zu dienen, und nicht umgekehrt, das kommt im Weltbild allzuvieler gar nicht mehr vor. Sklave oder Soldat, das sind die gebotenen Alternativen. Danke, ich nehme den Ausstieg durch die Dachluke.

    #69 Euro-Vison (24. Feb 2013 18:31)

    …was heißt „wollen“? Sie können sich ihre Sexualität ja nicht aussuchen, so wie Sie sich nicht aussuchen konnten, ob Sie heterosexuell sein wollen.

    Korrekt. Deshalb können Sie auch nicht auf ein Recht bestehen, trotzdem Kinder haben zu dürfen, wenn Sie schwul sind.

  62. #70 unrein (24. Feb 2013 18:43)

    Homo-Ehe: Merkels nächste Wende

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/merkel-dreht-bei-homoehe-und-muetterrente-bei-a-885278.html

    …Sendet Merkel ein schwarz-grünes Signal?

    Nicht erst seit der jüngsten, zaghaft angedeuteten „Wende“. Andererseits ahnt sie wohl, dass das Verfassungsgericht eh bald die Gleichstellung genehmingen könnte – da ist es klug, einzulenken, bevor man zur Wende verdonnert wird und zerknirscht zustimmen muss. Das Motto – eigentlich war ich ja schon immer dafür – kommt da besser an. Siehe FDP und Studiengebühren (Bayern).

  63. #71 Religion_ist_ein_Gendefekt (24. Feb 2013 18:47)

    Korrekt. Deshalb können Sie auch nicht auf ein Recht bestehen, trotzdem Kinder haben zu dürfen, wenn Sie schwul sind.

    Tut mir leid, diese Schlussfolgerung verstehe ich nicht. Es geht doch um die Gleichstellung – also gleiches Recht/gleiche Pflicht für alle Bürger.

  64. Huntelaar. Statisken? Ich habe zunächst das Milieu beschrieben und da gibt es keinen Widerspruch, während du ständig Behauptungen aufstellst, die niemand bestätigen kann. Was ich sage ist nachvollziehbar, oder wer sonst missbraucht im Pfarrersgewand Kinder und wer sonst übt Gewalt in Gefängnissen aus außer Homos? Es gibt sogar einige sehr gute Filme darüber.

    Und „Freiheit Trier“. Bist du echt, bekommst du Probleme mit mir! Das unter dem Namen FREIHEIT geschriebene bedeutet entweder, dass die ehemalige Hoffnung Freiheit in deinem Wohnbereich von Schwulen okkupiert ward, die ÜBERALL zu den Verleumdern der Transsexualität gehören, oder es zum typischen Merkmal deiner Leute zählt, scheinbar korrekt zu sprechen und schmutzig zu beleidigen. Nicht zuletzt stelle ich fest, dass diese faschistsichen Sprüche (wie ich sie nur aus Schwulenmünder kenne) hier stehen bleiben.

  65. „Die Begrüßung durch Herrn Dambmann und Herrn Mohr war warm“ heißt es in einem Freiheit-Treffen in Alzey bei Trier. Wie warm, frage ich? Ich werde dem nachgehen. Wer „Transe“ schreibt, gehört dem Milieu an, das im Priesterrock Kinder missbraucht und im Gefängnis andere Gefangene. Seht euch das an. DAS ist die Homoszene und wer Kinder in „Familien“ lässt, die sich nicht DAVON distanzieren – und ich kenne NICHT EINEN SCHWULEN DER DAS MACHT – der ist ein Verbrecher –
    http://www.youtube.com/watch?v=k44x5uFjZXA

  66. Wie schön, dass hier so fachmännisch festgestellt wird, alle Homosexuellen seien pädophil. Einen größeren Schwachsinn habe ich bislang nicht gehört, manche Kommentare schießen hier wirklich den Vogel ab. Vielleicht adoptieren Männer bevorzugt Jungen, weil sie sich eben besser in diese hineinversetzen können? Nein, kann ja nicht sein, da muss irgendwas perverses dahinter stecken.

    Widerlich und traurig finde ich es, wenn ich hier lesen muss, wie manche Begriffe wie „Homos“ ausspucken und am Ende ihrer Hassreden ausgerechnet anderen faschistische Sprüche andichten.

  67. @#75 TanjaK

    als Cruising gedreht wurde, übte die Schwulen-Lobby einen derartigen Terror aus, das der geniale Hauptdarsteller Al Pacino und andere Künstler derart eingeschüchtert fast die Segel gestrichen hätten. Die Schwulen-Lobby wollte nicht, dass die ‚Heten‘ wissen, wie es auch und nicht gerade selten im Homo-Milieu abgeht. Kurze Zeit danach kam Aids und nachdem der Seuche immer mehr Homos zum Opfer fielen, wurden die Bath Houses von SF zugemacht. Nun übte die Schwulen-Lobby unter heftigem Beistand aller grünlinken Idioten Terror aus, um die Bath Houses wieder zu öffnen. Sie sind offen, und zwar seit langer Zeit.

  68. Die Sexskandale in der einzigen Kirche, sind ebenfalls NUR SCHWULENSKANDALE!!! Wo Homosexualität herrscht, ist die Delinquenz hoch – http://www.focus.de/politik/ausland/bewegender-auftritt-des-papstes-benedikt-xvi-will-seine-kirche-nicht-im-stich-lassen_aid_926313.html. Siehe auch der DFB mit dem Schiedrichterskandal. Das erste Outing war gleich in Form eines Erpressungsskandals virulent und endete mit dem Tod eines der beiden Protagonisten. Wann wird man je verstehn?

  69. #73 Euro-Vison (24. Feb 2013 19:12)

    Tut mir leid, diese Schlussfolgerung verstehe ich nicht. Es geht doch um die Gleichstellung –

    Dann gehen mir fast die Ideen aus, wie man es noch erklären soll. Sie haben doch selbst festgestellt, daß die Natur eben so ist wie sie ist und diese Dinge hervorgebracht hat. Jetzt wollen Sie künstlich gleichstellen, was die Natur als verschieden gezeugt hat. Was soll der Murks? Das geht nicht gut, ist noch niemals gutgegangen, und wird auch niemals gutgehen.

  70. Die Natur heißt: Scheidung der Eltern, Alkoholiker-Vater, Prügel-Mutter, Asozialität, Verführung, Defekte, falsche Erziehung usw.. Es gibt keine Schwulen-Gen! Wohl aber gibt es 1000 x 1000 Bücher und Anleitungen. Ziehen wir die Pornographie ab: Was unterscheidet ein Unterhaltungsheft für Frauen und für Männer von denen für Schwule? Die Frage stellen heißt sie zu antworten. Währed Frauen und normale eine vielfältoge Kultur genießen, gibt es keine schwule Kultur, wohl aber die direkte Verbindung von S. zum Kopf in Dauerimpulsion. Ein schwuler Mann ohne Pornographie ist kein schwuler Mann. ALLES an ihm ist Pornographie und wer es nicht glaubt, guckt nicht hin.

  71. 77-Karl – richtig. Auch haben die Pschoanalytiker NIEMALS die H. von der Liste der Krankheiten gestrichen – sie wurden dazu genötigt. So wie jeder, der heute gegen Abtreibung auf die Straße geht, fast erschagen wird. PFUI einem jedem Milieu, das mit den Täter kooperiert, weil man sie als Opfer deklariert!

  72. #76 Achad – logisch, dass du jede Kritik am schwulen Lebensstil, der diesem Land in Form seiner AIDS-Proganda Milliarden Euro kostete, als Hassrede bezeichnest. Aber „Transe“ ist ja normal, weil ihr Armleuchter das ja als flockige Bemerkung für alle Vollpfosten lustig findet, die sich als Monster öffentlich zeigen. EURE Gleichsetzung, die nichts ist als Gleichmachung und damit Faschismus, zumal sie ungefragt gleichmacht, ist es, die in ekliger Weise Menschen vereinahmt, welche nur eines wollen: das ihr euch endlich mit euren schmalbrüstigen Leibchen in jene dunklen Räume verzieht, die ihr für euch geschaffen hab. Nur: kümmert euch um euch und beendet die Interpretation von anderen Menschen, die ihr ohnhin nicht begreift. Lebt euer Leben und maßt euch nicht die Welt an, in der ihr nichts zu suchen habt.

  73. #82 TanjaK (24. Feb 2013 20:42)

    Haben Sie schlecht geschlafen oder zu heftig gefastet?

    Dann empfiehlt sich ein Besuch in der Notaufnahme.

  74. @#82 TanjaK

    Ich amüsiere mich köstlich über Ihre Ergüsse. Welch Geistes Kind Sie sind, merkt man deutlich an Ihrer Aussage:

    kümmert euch um euch und beendet die Interpretation von anderen Menschen, die ihr ohnhin nicht begreift. Lebt euer Leben und maßt euch nicht die Welt an, in der ihr nichts zu suchen habt.

    Es ist fast überflüssig zu erwähnen, dass diese Aussage perfekt auf Sie passt. Traurig, dass ein Mensch so viel Hass in sich trägt wie Sie….

  75. Ich weiß nicht, ob die folgenden Überlegungen wirklich komplett schlüssig sind, aber ist ja egal.

    Es geht hier ja indirekt um die Homo-Ehe, lesbische und schwule Partnerschaften sollen der Ehe gleichgestellt werden. Adoptionsrecht für solche Partnerschaften ist ja ein Schritt auf dem Weg zu dieser „Gleichstellung“. Also unterhalten wir uns im folgenden über die Einführung der Home-Ehe.

    Letztlich ist es eine Wert-Entscheidung, ob man das durchführt oder nicht. Objektiv wissenschaftlich entscheidbar ist das nicht.

    Es ist aber m. E. innerhalb des gültigen Rechts auch nicht juristisch zwingend! Insofern müßte die Politik wenn sie nicht wollte, die Gleichstellung nicht durchführen. Dem Verfassungsgericht zuvorzukommen gilt also nicht. Die Politik muß und kann hier eine individuelle Wert-Entscheidung treffen.

    Das Verfassungsgericht müßte die Gleichstellung (also die Ehe) aufgrund des geltenden Rechts keineswegs vorschreiben. Ja es dürfte sie gar nicht vorschreiben. Das Verfassungsgericht darf ja selber kein neues Recht erlassen. Das Recht, das eigene Geschlecht zu ehelichen wäre aber ein ganz neues Recht (vgl. #59 ingres (24. Feb 2013 15:19) )
    Wenn Schwule innerhalb des gültigen Rechtes momentan komplett gleichberechtigt sind, auf Verletzung welchen Rechtes wollen sie dann klagen. Es gibt ja kein Recht darauf, zu heiraten „wen man will“. Auch heterosexuelle Männer dürfen momentan keine Männer heiraten.

    Will man also (oder kann man) gegenüber dem Verfassungsgericht mit einem angeblichen Naturrecht klagen? Ich denke doch, das dieses Naturrecht zuvor positives Recht sein muß, bzw. im Grundgesetz stehen muß, um vor dem Verfassungsgericht überhaupt verhandelt werden zu können. In jedem Fall hat also die Politk die volle Entscheidungsgewalt über die Einführung der Homo-Ehe.

    Aber ist nur eine Überlegung.

  76. Arme Kinder!
    Ich stelle mir gerade einen Elternabend vor, in einer Klasse mit überwiegend Mohammedanern.
    Noch bizzarer wird es, wenn ein schwules Paar ein kleines mohammedanisches Kind adoptiert…

    Aber im Ernst, wir sind in einer Zeit angekommen, wo unnormales nicht mehr nur toleriert werden soll, sondern zur Normalität umfünktioniert wird.
    Ich bin ja gespannt, wenn die ersten Sodomisten ihre Rechte einfordern.

  77. Ein Sturm im Wasserglas.

    De facto kann auch eine einzelne Person ein Kind adoptieren. Dabei ist es völlig gleichgültig ob diese Homo- oder Heterosexuell ist.

    Wer also unbedingt will, kann das auch heute schon. Der einzige Unterschied ist das mit einer neuen Regelung beide Personen das Kind adoptieren.

  78. #88 Ein Rammstein Fan (24. Feb 2013 21:43)

    De facto kann auch eine einzelne Person ein Kind adoptieren. Dabei ist es völlig gleichgültig ob diese Homo- oder Heterosexuell ist.

    De facto sind diese Einzelpersonen aber fast nur Lesben… (wenn es um Fremdadoption und nicht innerhalb Verwandschafts oder Freundschaftsverhältnissen ist)

    Mir wird immer zuwenig das Recht des Kindes auf Vater und Mutter betont!

    Dieses Kinderrecht sollte nur in Ausnahmen und nur zum Wohle des Kindes, also wenn schon Bindungen existieren gebrochen werden.

    Es gibt kein Grundrecht, egal für wen, auf ein Kind das er/sie nicht selbst gezeugt hat!

  79. Vielleicht mal einige grundsätzliche Überlegungen. Ich war nie gläubig, aber zum einem habe ich immer ein festes Werte-System gehabt, in dem Sinn, dass man zwar im Einzelfall intuitiv abweichen kann, aber die Werte als solche den festen Idealtyp abgeben. Aber die Werte sind nun mal (anders als bei den Regeln des Islam) nicht mehr unumstößlich. Insofern war mir immer klar, dass der Verlust des Glaubens allgemein zu einem Werteverfall führt, wenn man nicht prinzipiell ein, (natürlich auch durch das Christentum, also die Religion in der man groß wurde, erzeugtes), festes Wertegerüst verinnerlicht hat. Ich habe in dieser Hinsicht eine gute Erinnerung an meine Volksschullehrer.

    Wenn ein zu großer Teil der Gesellschaft dieses Wertegerüst nicht mehr verinnerlicht, löst sich die Gesellschaft auf. Man kann nirgendwo mehr Grenzen setzen. Denn objektiv begründbar ist ja ohne feste Regeln, nichts. Man vgl. wie übersichtlich dagegen alles ist, wenn es die Regel gibt, dass nur Mann und Frau heiraten können.
    Der Islam weiß das instinktiv und die Bibel wußte das auch instinktiv. Der Islam bricht sofort zusammen, wenn er auch nur eine Regeländerung zuläßt. Denn dann kann man ja auch jede andere Regel ändern.
    Anders gesagt: eine Gesellschaft ohne „übergeordnetes“ Wertesystem (dessen Regeln jenseits und vor dem Recht stehen) hat keinen Bestand.
    Je restriktiver die Regeln, desto totalitärer die Gesellschaft. Der Islam ist natürlich keine Alternative, aber ohne übergeordnetes Wertesystem geht es auch nicht. Aber das kann man nicht mehr auf Befehl erzeugen.

  80. Es freut mich, dass hier sehr viele kritische Kommentare erschienen sind, die den gegenwärtigen Kurs der Rechtssprechung und Regierung ablehnen. Die ganze Debatte ist im Kern völlig lächerlich. Wir reden hier von einer radikalen Minderheit, die allerdings politisch gut vernetzt agiert. Hierbei geht es zuletzt um das Wohl des Kindes, sondern um homoperverse Selbstverwirklichung. Weiterhin weisen Schwule eine exorbitant hohe Anzahl an Partnerwechseln auf, was eher auf homosexuellen Hedonismus hinweisen lässt. Im Kern geht es um schlicht Biologie. Mit Schwulen ist kein Staat zu machen, sie können sich nicht fortpflanzen und scheiden somit als staatlich zu förderndes Modell aus. Der Staat und die Gesellschaft können kein Interesse an einer Verbreitung und erhöhten gesellschaftlichen Akzeptanz dieser Lebensform, die im Kern einen Totenkult darstellt, haben.
    Es ist Aufgabe von uns allen, das Leben, die Liebe zwischen Mann und Frau und die Monogamie als moralischen Anker zu fördern. Lasst uns aber auch den Vermittlungsagenturen vertrauen. Glaubt irgendjemand, dass bei 10 Bewerbern pro Kind sich die Agentur ausgerechnet für das schwule/lesbische Paar entscheiden wird?
    Trotzdem: Keine Kinder in Schwulenhand.

  81. #90 ingres (24. Feb 2013 22:00)

    Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass sich Werte beständig im Geschichtsverlauf geändert haben und natürlich sich auch heute stetig ändern?

    Vor 150 Jahren war es ein fester „Wert“, dass Frauen kein Wahlrecht haben. Das hat sich geändert und heute betrachten wir das genaue Gegenteil als Wert.

    Auch Demokratie war lange kein Wert. Im Jahr 1941 gab es auf der ganzen Welt gerade einmal 11 (elf!) Demokratien. Heute wissen wir den Wert demokratischer Entscheidungen durchaus zu schätzen.

    Fazit: Kein Wertegerüst ist zeitlos – selbst die so genannten „christlichen“ Werte ändern sich langsam aber sicher. So werden Sie heute wohl kaum noch jemanden finden, der seinen Sohn vor die Stadt schleift, um ihn dort wegen Ungehorsams zu steinigen 🙂

  82. #92 Erni Schroeter (24. Feb 2013 22:24)

    Politische Werte und gesellschaftliche Werte sind aber unterschiedlich zu betrachten!

    Politische Fehlurteile/Werte können rückgängig gemacht werden, gesellschaftliche Fehlurteile sind zumindest tödlich aber oft auch auflösend.

    Sie müssen immer Bedenken, das eine Gesellschaft, also die Summe der einzelnen Gemeinschaften/ Familien, bereit ist für den politischen Staat auch zu kämpfen, ihn auch mit dem eigenen Leben zu verteidigen.

    Gewisse gesellschaftliche Entscheidungen wie z.B. Homoehe bzw. Homoadoption könnten aber genau das verhindern. Im Frieden merken Sie kaum was von der geringen Wehrbereitschaft der Bevölkerung, im Krieg ist es dann aber zu spät… und zu glauben, es gibt keinen Krieg mehr weil die Homos nun heiraten dürfen halte ich für blöd!

    Das was sie bzgl. Demokratie oder Frauenwahlrecht beschreiben, waren aber keine Minderheitenentscheidungen im gesellschaftlichen Bereich, sondern Mehrheitsentscheidungen im politischen Bereich! Und keine dieser gewichtigen Entscheidungen wurde mal so eben entschieden…

  83. #92 Erni Schroeter (24. Feb 2013 22:24)

    Ich habe ja nur aus meiner Sicht festgestellt, was Sache ist. Ob das sinnvoll ist, das so festzustellen, sei dahingestellt. Letztlich muß man natürlich die Werte verteidigen. Und da bin ich gegen die Homo-Ehe. Insbesondere glaube ich nicht, dass das Eintreten für die Home-Ehe wissenschaftlich objektivierbar ist.

  84. Auf ORF lauft gerade so eine SEndung. Knallhart kam heraus für die Gegner, dass die kleine Zelle Familie geschleift wird.

  85. #93 WahrerSozialDemokrat (24. Feb 2013 22:57)

    Das Frauenwahlrecht wurde von den damaligen Suffragetten (heute sagt man Feministinnen) aus einer kleinen Minderheitenposition heraus hart erkämpft – sogar mit einem Bombenanschlag auf das Haus des britischen Ministerpräsidenten Lloyg George ziemlich auf den Tag genau vor 100 Jahren.

    Ähnliches wird man (auch ohne Anschläge!) einmal von der Gleichstellung und Anerkennung homosexueller Partnerschaften sagen.

    The wind of change 🙂

  86. #96 Erni Schroeter (24. Feb 2013 23:15)

    Ähnliches wird man (auch ohne Anschläge!) einmal von der Gleichstellung und Anerkennung homosexueller Partnerschaften sagen.

    Quatsch, 4% schwule Männer und 2 % schwule Frauen, davon dann knapp 1% denen ein Adoptionsrecht eh nur wichtig wäre.

    Das zu vergleichen mit 50% Frauen ist absolut albern und realitätsfremd und total an der gesellschaftlichen Wirklichkeit und ihrer Zukunft vorbei diskutiert.

    Es profitiert ja nur eine winzig kleine Gemeinschaft von der die allgemeine Gesellschaft diesbzgl. keinen Nutzen hat, dafür aber Kosten und Spaltung! Bei dem Frauenwahlrecht ging es um verschiedene Gemeinschaften in denen jeweils 50% Frauen waren… das ist was ganz anderes.

    Die Suffragetten waren zwar eine provokante Minderheit, kämpften aber auch für ein allgemeines Frauen-Wahlrecht und nicht nur für ihres oder nur für ihren Vorteil auf Kosten von Nachteile Dritter…

    —-

    Um es auch ein wenig persönlicher zu erklären. Ich bin bereit für einen Staat zu kämpfen der gegen die Diskriminierung von Homosexuellen ist, ich bin aber nicht bereit einen Staat zu verteidigen der die Homosexualität fördert!

    Und das ist kein Widerspruch, sondern eine klare Trennlinie!

  87. #97 WahrerSozialDemokrat (24. Feb 2013 23:34)

    Vielleicht sollte mir irgendjemand in einer ruhigen Stunde einmal erklären, welche Nachteile sich für die „normale“ Ehe ergeben (Untergang des Abendlandes?) wenn auch gleichgeschlechtliche Beziehungen akzeptiert werden mit gleichen Rechten.

    Da ändert sich doch genau gar nichts für die klassische Familie.

  88. Einen Ausweg gibt es: Die eingetragene Lebenspartnerschaft vollständig abschaffen!

    Das ist verfassungsrechtlich möglich, und dann würde dieses Urteil obsolet.

    Wir sollten dieses Urteil also zum Anlaß nehmen, laut und deutlich für die Abschaffung dieses Irrsinns einzutreten!

  89. #99 Ferrari (24. Feb 2013 23:43)

    … und am besten gleich den §175 StGB wieder einführen, der so viele Existenzen zerstört hat. Meinen Sie das?

  90. #98 Erni Schroeter (24. Feb 2013 23:43)

    Vielleicht sollte mir irgendjemand in einer ruhigen Stunde einmal erklären, welche Nachteile sich für die “normale” Ehe ergeben

    Ich werde es versuchen!

    – Anerkennung!
    – Geld!
    – Kinder!

    – Anerkennung ist dabei schwerer zu erklären, denn das alleine kann man der Homoehe nicht vorwerfen, da diese eher das Resultat der fehlenden Anerkennung der Ehe (Mann und Frau, in guten und schlechten Zeiten, für die Kinder und ihrer Zukunft) ist!

    – Geld ist aber relativ leicht, Ehegattensplitting zum Beispiel und entweder bezahle ich als Steuerzahler dann auch für die Homoehe oder es wird für alle „normalen“/“klassischen“ Familien abgeschafft! Beides nicht wirklich begrüßenswert…

    – Kinder ist auch leicht, da verweise ich nicht nur auf die totale natürliche Unfähigkeit einer reinen homosexuellen Beziehung, sondern auch bzgl. Adoption auf meine Kurzanmerkung in #89.

    Alles drei Zusammen in „Homorelation“ ist für unsere Gesellschaft ein Nachteil und wird zum Untergang führen müssen!

    Nicht weil Homosexuelle etwas dafür können, sondern weil sie sich fast widerstandslos aus dem privaten Schlafzimmer für global-gender-sozialistische Intressengruppen in der Öffentlichkeit verheizen lassen.

    Und nun erklären Sie mir den konkreten Vorteil für unsere Gesellschaft…

    ..der über „die meisten sind doch nett“ und „andere sind doch auch böse“ hinaus geht…

  91. #101 WahrerSozialDemokrat (25. Feb 2013 00:05)

    Für jede Gesellschaft ist es von Vorteil, wenn Gerechtigkeit herrscht. Das ist eine Frage der sozialen Hygiene und nicht des Utilitarismus. Es wäre auch ein konkreter Vorteil für die Gesellschaft, wenn es die ohne eigenes verschulden in Not Gekommenden verhungern liesse. Das sind falsche Kriterien, mein Lieber!

    Natürlich kann eine Gesellschaft auch ohne Frauenwahlrecht überleben – aber sie ist offensichtlich weniger gerecht. Auch wenn gerade Sie vor 100 Jahren das Gegenteil behauptet hätten. Zumindest muss man das aus Ihren Äusserungen schliessen.

  92. #100 Erni Schroeter (25. Feb 2013 00:01)

    … und am besten gleich den §175 StGB wieder einführen, der so viele Existenzen zerstört hat. Meinen Sie das?

    Wie viele??? Und wer konkret und was hat er/sie konkret gemacht, weswegen eine Existenz vernichtet wurde???

    Ich frage jetzt bzgl. der BRD wo es noch den §175 gab.

    Nicht vom 3.Reich wo die Sturmtruppe der SA unter Röhm die Homosexualität hedonisierte und gar gefördert wurde.

  93. #100 Erni Schroeter

    … und am besten gleich den §175 StGB wieder einführen, der so viele Existenzen zerstört hat. Meinen Sie das?

    Das wäre eine verfassungskonforme Möglichkeit. Die sollte man in Erwägung ziehen, wenn die Homolobby so weitermacht wie bisher.

    Daß eine Gefängnisstrafe Existenzen zerstört, liegt in der Natur der Sache. Das kann man vermeiden, indem man sich an das Gesetz hält.

    Der § 175 würde ohnehin nur diejenigen treffen, die es offen rausposaunen, und nicht diejenigen, die es heimlich tun.

  94. #102 Erni Schroeter (25. Feb 2013 00:15)

    Das war aber jetzt mehr als ne Luftpumpe!

    Natürlich kann eine Gesellschaft auch ohne Frauenwahlrecht überleben – aber sie ist offensichtlich weniger gerecht. Auch wenn gerade Sie vor 100 Jahren das Gegenteil behauptet hätten. Zumindest muss man das aus Ihren Äusserungen schliessen.

    Das Frauenwahlrecht habe ich klar verteidigt und hätte es auch damals mit gefordert! Als Juso ging ich auf die Strasse für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, wie ich auch jetzt auf die Strasse gehe gegen die Burka! Das nenne ich Konsequenz!

    Und wie gesagt, das zuvor von Ihnen ist ne reine Luftpumpe! Gerechtigkeits-bla-bla und Extremismus-Geschwafle hin zum verhungern, ohne konkrete gesellschaftliche Vorteilsbenennung.

    Und nennen Sie mich nicht „mein Lieber“! 😉 Das sagten die Lehrer auch immer zu mir, wenn sie nicht mehr weiter wussten und nur noch Worthülsen parat hatten…

  95. #102 Erni Schroeter (25. Feb 2013 00:15)

    Wieso soll die Herstellung von „Gerechtigkeit“ das oberste Ziel sein?

    Läßt sich das wissenschaftlich objektivieren? Wieso soll eine Gesellschaft nicht obersten Wert auf ihr Überleben und ihr Funktionieren legen?. Z. b. indem sie Grenzen setzt.

    Natürlich kann man damit auch den Islam verteidigen. Der Islam ist ja auch ein alternatives Ordnungssystem. Nur in Freiheit und Frauenbefreiung kann eine Gesellschaft sicher nicht existieren. Und unsere Gesellschaft wäre auch dann noch in einem humaneren Zustand wie islamische Gesellschaften, wenn die Home-Ehe nicht eingeführt würde. Oder hatten wir insbesondere in den 50-er und 60-ern ein Terrorsystem? Nein diese Gesellschaft könnte sich frei gegen die Homo-Ehe entscheiden. Einen Gerechtigkeits- oder Humanismus-Zwang dafür gibt es nicht.

  96. Unter anderen Themen wird darüber lamentiert, Schwule würden sich nicht gegen die Ideologie der EUDSSR etc. engagieren, gleichzeitig ist immer wieder zu lesen, wie hier manche Leute pauschal alle Homosexuellen verurteilen und verbal so mit ihnen umgehen, wie man das aus den schlimmsten Islamistenländern kennt.

    Ist euch schon einmal aufgefallen, dass Homosexuelle einfach auch Menschen sind? Warum wollen sie denn heiraten? Weil ein Kind unterwegs ist? Hups nein, geht ja nicht. Weil sie Steuervorteile wollen? Hach nein, gibts ja auch nicht. Was gabs dann noch für einen Grund…Liebe?

    Die Diskussion über die Adoption ist auch mehr als scheinheilig. Erst macht ihr euch ins Hemd, nur um am Ende festzustellen: Unter den vielen Bewerbern bekommt das Homopaar eh nicht das Kind. Ok, mag sein. Was aber, wenn eben sonst niemand das Kind will. Ist es etwa alleine im Heim besser aufgehoben? Ich sage nein.

  97. @Bonn bezüglich Ein Kind von unter 14 Jahren kann das entscheiden?

    =======

    Ein Kind unter 14 Jahren hat auch ein Schamgefühl. Ich denke das würde schon ausreichen, 95% der Schwulenadoptionen zu verhindern und bei den 5% die haben halt Pech gehabt oder so.

  98. #106 ingres (25. Feb 2013 09:37)

    Rein theoretisch könnte man sicherlich Fälle konstruieren, in denen eine Befolgung des Gerechtigkeitskriteriums einer Gesellschaft Schaden zufügt.

    Bei der Einführung der Homo-Ehe ist das jedoch nicht der Fall.

  99. #103 WahrerSozialDemokrat (25. Feb 2013 00:23)

    Zwischen 1945 und 1969 gab es rund 50.000 Anklagen wg. des § 175 StGB, davon tausende Verurteilungen zu Gefängnisstrafen.

    Bis heute wurde den Opfern keine Entschädigung gezahlt.

  100. „Der Gesetzgeber hat bisher die Ehe privilegiert, weil sie die Grundlage für die Reproduktion des Volkes war. “

    Wie das Volk seit langem beweist, ist sie das aber nicht mehr.
    schon allein deshalb ist es dämlich „Ehe und Familie“ ständig in einem Satz zu nennen weil das völlig unterschiedliche Dinge sind, die zwar oft aber nicht automatisch Hand in Hand gehen.

    Deshalb: Ehegattensplitting abschaffen und keine finanziellen Vorteile mehr für Ehepaare – es sei denn, es leben Kinder im Haushalt.
    Dieselben Vorteile muss es für Nicht Verheiratete mit Kindern geben. Das wäre fair.

    Was das Adoptionsrecht angeht:

    Kinder dürfen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften leben, aber eine Absicherung für den Todesfall, Gleichstellung im Erbrecht, Besuchsrecht und letztendlich auch das Recht im Todesfall in seinem alten Zuhause bleiben zu können.

    Und ich begreufe das Geheule um Mutter und Vatre irgendwie nciht. Hat einer von diesen Leuchten schon mal daran gedacht, dass Adoptivkinder sowas nicht haben?
    Und dass sie es auch nicht haben wenn sie von einem heterosexuellen Paar adoptiert werden und dass sie von diesem Paar auch nicht gefragt werden ob sie da leben wollen (wenn sie noch zu jung sind), weil eine heterosexuelle Adoptivmutter das Kind trotzdem nicht auf die Welt gebracht und von Anfang an diese besondere Mutter-Kind-Beziehung hat?

  101. #37

    „Wenn man bedenkt, wie schwierig es für ein normales kinderloses Ehepaar ist, ein Kind zu adoptieren ist es schon merkwürdig, daß nun auch Schwule adoptieren dürfen.“

    Adoption kann auch bei dem leiblichen Kind eines alleinerziehenden Partners erfolgen, also Stiefkindadoption. Das sind auch die häufigsten.
    Ausserdem heisst „möglich“ nicht, dass auch jeder von der Adoptionsbehörde einen Zuschlag bekommt.

    Die Schwierigkeit bei Volladoptionen besteht übrigens vor Allem bei Neugeborenen. Ältere und Pflegekinder da sieht es anders aus, nur die will halt kaum jemand.

  102. was für eine intellektuelle Ergießung. So viel Lärm um die Schwulen. Angesichts der Egalität der Rasse, des Geschlechts und der sexuellen Orientierung, die in Europa festgeschrieben sind, schreien hier die Meisten nach dem Scheiterhaufen. Ich gebe mal zu bedenken, dass „die Freiheit“ den Passus der sex. Orientierung ausdrücklich mit einschliesst. Paradoxerweise sollten, wie in der kath. Kirche, dann die Homosexuellen sich nicht in die Lebensweirklichkeiten einmischen. Das scheint mir unlogisch. Ach ja, ich bin bekennender Schwuler, ich habe es mich auch nicht ausgesucht und lebe seit 17 Jahren mit einem Mann zusammen und habe einen Sohn, der ist 29. Die Art und Weise der Blasphemie, die hier auch ziemlich beleidigend ist, finde ich als Konservativer Deutsch-Patriot doch sehr befremdlich. Sollte es nicht um politisches Selbstverständnis der angrenzenden Gruppen im politisch-konservativen Spektrum gehen? Da sind Haßreden gegen sexuelle Orientierungen weitestgehend unangebracht.

  103. Du hast nicht wirklich Elsässers Blog verlinkt?
    Der Hass gegenüber Schwulen scheint ja größer zu sein als die Liebe zur Demokratie.

  104. #49

    „Außerdem kann man Kinder nur fabrizieren, wenn zwei verschiedene Fortpflanzungsorgane aufeinandertreffen, sonst nicht. “

    Hat jemand was anderes behauptet? Es geht hier um Adoption und nicht um einen Protestmarsch, dass endlich das hier in die Realität umgesetzt werden muss.

    http://www.youtube.com/watch?v=aNfsJuv0bJU

    #19

    Würdest du mir bitte erklären, wieso ausgerechnet die überhaupt Interesse daran haben sollten, keine Partys mehr feiern zu können und stattdessen auf Elternsprechtagen zu hocken? Und würdest du mir verraten, wieso eine Adoptionsbehörde so dumm sein sollte, einer solchen Konstellation den Vorzug zu geben? und würdest du mir verraten, wieso du nicht kapierst, dass der mit Abstand größte Teil solcher Familien aus zwei Frauen besteht, aber ausschliesslich über Männer geredet wird?

  105. meinem Sohn gehts gut, er hat alles was er braucht. #114 FddWa ,-) ich denke nicht dass er leidet. (er leidet eher an den derzeitigen undemokratischen Verhältnissen in Deutschland und der EU) Ich beabsichtige meine, von Gott gewollte Sexualität im Übrigen nicht zu thematisieren, da ich von anderen auch keine Erklärungen abverlange, warum sich der oder die in die oder den verliebt haben. Eines nur noch….das Thema Homoseualität liegt in den Komponenten der Epigenetik innerhalb der ersten 12 Wochen der Schwangerschaft begründet. Hie spielen das Hormon Testosteron und der Schutz des Fötus eine wichtige Rolle. Homosexualität ist in allen Kulturen und seit Angebinn der Menschen präsent. Im Tierreich ist es ebanso ein gegebenes Votum.
    Wenn die Gesellschaft aussterben sollte, dann nicht wegen der Homo-Ehe, sondern an gesellschaftlichen Mißständen der Familienpolitik, Arbeitspolitik und dem Gesundheitswesen. Die stärkste „Bedrohung“ der Menschheit wäre demnach die Familienplanung und die Pille. Ich will da eben mal den Bogen spannen. Gute Familienpolitik, Arbeitspolitik und ein Modell der Arbeit in der Gesellschaft, die Menschen vertrauen lassen in die Systeme, sind die Garanten für eine gebährfreudige Mutter- und Vaterschaft. Da spielen die 0,001% der Homopaare mit einem sekundärem Adoptionsrecht eine wirklich kleine Rolle. Das war immer so und wird auch so bleiben. Besser fände ich, sich den Themen der Demokratie zu widmen, die unser Volk weiterbringen und uns gemeinsam zusammenbringen um gegen den gegenwärtigen Auswuchs der EU-Herrschaft Strategien zu entwickeln. Gegen etwas zu sein, ist nicht der Weg, es ist zu einfach, man muss für etwas einstehen. Gegen Schwule zu sein, hat in etwa den Aussagewert, gegen Blitze zu sein. Manchmal töten sie einen, das andere Mal folgt ein Unwetter. Hier wäre dann die Strategie besser, Kannäle zu schaffen, wesentlich sinnvoller und effektiver >> der Gelbe Fluß in China….

  106. Das alte Lied, jeder weiss es besser und alle anderen sind doof und sollen deshalb nichts sagen dürfen.
    Es sei denn, jemand macht dasselbe mit einem selbst, dann ist man auf einmal für Rede- und Meinungsfreiheit und fühlt sich unterdrückt.

    Dann erzähl doch mal, welche Sachen die ich gesagt habe dir nicht passen oder was falsch ist?

  107. Typen wir ihr sind das Problem. Nicht, eure Homosexualität, sondern euere Verbreitung der Gender-Ideologie als absolut geschlossene „Theorie“. Eure Haltung ist die Ursache für den Zustand des Landes, die zu jener Destabilität führte, in dessen Vakuum der Islam grätscht. geht das so weiter, kann man hier alles abhaken. Ich tue es jedenfalls, denn es ist völlig lächerlich.

  108. in meinem Weltbild und auch in keinem meiner Vakua grätschen sich Islamisten. Das ist vollkommen absurd.
    Mein Leben muss nicht allen gefallen, aber es ist mein Leben und ich zolle allen Menschen meinen Respekt, die mir das auch engegenbringen.
    Ich erwarte das auch von den Anderen. Punkt.

  109. Respekt? Dummsprech! Leb doch wie du willst. Fertig. Aber ALLE eure „Theorien“, eure Anmaßungen sind Unsinn. Der wichtigste Punkt aber: ihr schweigt über die Gründe und über eure Praktik! DARUM geht es! Und die mögen auch viele religiöse Menschen nicht. Nicht alle Argumente sind falsch, wenn sie jemand vorbringt, der – was auch immer – glaubt und daraus ein Weltbild zimmert. EUERE RESPEKTLOSIGJEIT ist es, der man NICHT folgen darf, sonst geht man mit unter.

  110. #124 TanjaK (25. Feb 2013 15:40)

    Schade, ich dachte der gestrige Aufenthalt in der Notaufnahme hätte Ihr Vakuum beseitgt.

  111. “ eure Anmaßungen sind Unsinn. Der wichtigste Punkt aber: ihr schweigt über die Gründe und über eure Praktik! DARUM geht es! Und die mögen auch viele religiöse Menschen nicht. Nicht alle Argumente sind falsch, wenn sie jemand vorbringt, der – was auch immer – glaubt und daraus ein Weltbild “

    Kannst du mal was Konkretes schreiben und nicht nur wirre Andeutungen machen?

    Wieso sind bitte wir daran schuld, wenn sich Heteros nicht mehr fortpflanzen wollen?
    Obwohl das doch ureigenstes, natürliches Merkmal ihrer Sexualität und Identität ist? Oder zumindest sein sollte?
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Wunsch, einen anderen Menschen von klein auf beim Erwachsenwerden zu begleiten durch irgendwas Kulturelles einfach mal ausgelöscht werden kann.

    Für mich sind da eher äußere Dinge wie z.B Dumping Löhne, Arbeitslosigkeit(sangst), Wirtschaftskrise. Ein Normalverdiener kann sich eine Familie kaum leisten. Wenn beide viel mitarbeiten müssen, wird es schwierig.

    Bei manchen Sachen z.B Krippe sehe ich das auch so dass das keine gute Sache ist. Es müsste sich wirtschaftlich was ändern, damit Frauen länger Zuahuse bleiben können (oder der Mann falls er unbedingt Hausmann sein will). Mindestens die ersten Drei Jahre Zuhause bleiben können ohne Angst vor wirtschatlichem und soziales Abrutschen würde die Situation meiner Einschätzung nach verbessern.

  112. Wahnsinn, wie sich manche Heterosexuelle, die geradezu angewidert von Homosexuellen sind, in der Homo-Szene rumtreiben, um sich intensivst einen eigenen Eindruck zu machen.
    Sie wollen ja nicht einfach so auf die Meinung anderer vertrauen.

    Es sind mitunter die gleichen, die predigen: dass Homosexuelle ihre Sexualität nicht zur Schau stellen sollen, sondern in ihr Schlafzimmer zu verbannen haben: scheinbar gucken diese Voyeure intensivst zu.

    Wie masochistisch sind manche, z.B. Tanja?

    Ja, es gibt minderjährige Prostituierte. Viele von den Rumänen, Roma, Bulgaren… machen das durchaus als Heteros freiwillig: schnell verdientes Geld.

    Quasi auf der anderen Straßenseite in Berlin findet man die Mädchen und Frauen. Wo ein Angebot ist, muss auch eine Nachfrage sein.

    Tanja – als nächstes behauptest du noch, die ganzen RTL2 Reportagen über das heterosexuelle Sexmilieu seien nur fiese ablenkende Propaganda der Homo-Lobby.

    Was garantiert eigentlich, dass Heterosexuelle nicht Kinder als Sexsklaven adoptieren?
    Die sich mit dem Kind übernehmen und die Ehe bricht, dann das Kind herausgenommen wird oder Schicksal mit nur einem Elternteil erleidet?

    Was man von den Gegnern NICHT hört – Argumente, worin der förderungswürdige gesellschaftliche Nutzen einer kinderlosen Ehe besteht?

    Falls der Staat nicht an abgespeckter Förderung von Partnerschaften, ob hetero oder homo, interessiert ist, hat er sich mit haufenweise Singles im Alter rum zuärgern, wofür es heute schon nicht die Infrastruktur gibt.

    Es werden doch Studien aus Israel und Kanada aufzutreiben sein, die eine mögliche(?) schädliche Entwicklungsstörung (?) bei Kindern in solchen Verhältnissen nachweisen.

  113. # 111 FddWa
    Hat man jemals so einen himmelschreienden Unsinn gelesen?
    Deshalb eine volkstümliche Darstellung:
    Eine Ehe nach traditionellem Verständniss ist die dauerhafte Verbindung von Mann und Frau, auch oder insbesondere zur Reproduktion, – Linke würden wohl unterteilen, – sie trennen so gern – , in einfache und erweiterte Reproduktion.
    Auch homosexuellen Gemeinschaften sind auf diesen Mechanismus angewiesen.

    Die von vielen als „veränderte Lebenswirklichkeit“ wahrgenomme und indoktrinierte Realität ist eine Scheinrealität, und zwar hervorgerufen insbesondere durch die Absicht und Möglichkeit, etwas abgreifen zu können, – eine Besserstellung als vermeintlich Alleinerziehender im sozialen Gefüge zu erreichen.
    Warum also sollte man Ehe und Familie nicht in einem Satz nennen?
    Eine Ehe ist darauf ausgerichtet, eine Familie zu werden zu können, und zwar auf ganz natürlichem Wege, auch wenn das mitunter nicht klappt.
    Für ein Volk sind schwule und lesbische Lebensgemeinschaften völlig wertlos,ja nicht einmal halbschmarotzend.
    Welchen Wert also, ausser blanker Eigennutz, hat eine homosexuelle Lebensgemeinschaft?

  114. welchen Wert hat eine kinderlose heterosexuelle Ehe? Ausser dass Sie aus Mann und Frau besteht?
    Sowas entlarvt sich stets von alleine. Das Einzige was zählt ist Liebe, die verdient Respekt auf beiden Seiten von allen Menschen. Dafür trete ich ein und wirke seit mehr als 20 Jahren.

  115. #128

    Bitte vielmals um Entschuldigung. Ich wusste nicht, dass wir hier auf einer Rinderfarm sind. Ich dachte bisher immer, Beziehung wäre etwas Ideelles und ihr Wert würde sich aus sich selbst heraus für die daran beteiligten ergeben. Der Rest ist Nazijargon.

    „Warum also sollte man Ehe und Familie nicht in einem Satz nennen?“
    Kann man. Man sollte aber statt dem „und“ ein „und/oder“ einfügen.
    Einfach weil es in der heutigen Zeit auch andere Formen des Zusammenlebens gibt. Ob man die gut oder schlecht findet, steht auf einem anderen Blatt – es gibt sie.

  116. #129,#130
    Das ist ja längst nicht alles, was Sie nicht wissen. Über die Rinderfarm hinaus erstreckt sich das Nichtwissen vermutlich auch auf die Tatsache, das (ungewollt) kinderlose Ehen, bestehend aus Mann und Frau, die Folgen einer Laune der Natur sind, homosexuelle Paare auch ohne Launen der Natur niemals diesen Status erreichen können.
    Sie möchten die bei ihnen vorhandenen Persönlichkeitsstörungen quasi durch mennschengemachte Gesetze „heilen“.
    Wie zweckmässig, das es, in Ermangelung tatsächlicher Argumentation, noch die „Nazi“-Schublade gibt.
    Und um bei den Nazis ( und Spanien)zu bleiben:
    Das ist ein bisschen so, wie „und da haben wir noch die fünfte Kolonne“.

  117. Na ja, der Zug ist abgefahren, die Homo-Ehe wird kommen und im Zuge dessen wird das Ehegattensplitting wohl abgeschafft… (wichtig dabei erscheint mir besonders, das auch dem keine konkrete Wahlalternativen voraus geht, wie so üblich in den letzten 25 Jahren)

    Die nächsten Forderungen sind auch schon da, Polygamie wird auch kommen und Dinge oder Tiere heiraten wohl auch… darüber hinaus wird man auch über Rentenversicherung und Pension wie auch Krankenmitversicherung nachdenken müssen, ob eine Partner-Privilegierung unter diesen Umständen noch „zeitgemäß“ ist, da sich das Model auch für reine Single-Heteros anbieten wird…

    Kein Kind wird dadurch natürlich mehr geboren, vermutlich eher sogar weniger, da sich durch Wegfall des Ehegattensplittings und Wegfall sonstiger finanzieller Partner-Privilegierung man sich nicht zuvor ein sicheres „Nest“ bauen kann und im Alter schlechter gestellt sein wird.

    Für Menschen mit Kinderwunsch wird es alles unattraktiver, Familie wird eher was für Reiche sein oder für total Arme, die sich auf den Nanny-Staat verlassen oder einfach dumm rumgepoppt haben. Da auch keine finanzielle Anreize bei der Ehe sein werden (ich weiß, deswegen ist man doch nicht verheiratet, wie romantisch) besteht weder ein säkularer Grund diese zu begehen noch diese fortzuführen…

    Ich denke, wieder ein Sargnagel für die deutsche und europäische Zukunft, nur um ein Minderheiten-Klientel zu begünstigen. Jetzt könnte man entgegnen, das betrifft doch nicht nur die Deutschen sondern auch z.B. die Muslime hier, die wären ja auch davon betroffen. Stimmt nur halb, denn auch Christen sind davon betroffen. Wer nach seinem Glauben tatsächlich lebt wird sich auch dadurch nicht von Familienwunsch abbringen lassen. Allerdings gibt es zwar viele Taufschein-Christen bei uns, allerdings wenige „tatsächliche“ Christen, das sieht bei den Moslems etwas anders aus. Weiterhin wird deren Zahl stetig von Außen aufgefüllt.

    Ich denke auf Dauer gesehen haben die Homosexuellen und deren Lobby und auch die hier vertretenen Befürworter einen echten Pyrrhussieg gewonnen, zumal auch mit jedem dieser Siege die Zahl der Menschen die sich mit diesem Land noch identifizieren können sich verringert und wer sich nicht mit seinem Land und seinen „Werten“ identifizieren kann, wird es auch nicht verteidigen, denn man hat ja nichts zu gewinnen oder zu verlieren! Und genau das ist das Ziel dabei, die Frankfurter Schule lässt schön Grüßen…

  118. Das wäre tatsächlich interessant zu erfahren, warum sich jemand „bei manchen der Postings hier“ schämt, faktisch ein Fremdschämer ist.
    Lassen Sie mich es erraten: Sie möchten zu den „Guten“ gehören.
    Dabei müssen Sie sich gar nicht z.B. stellvertretend für mich oder andere schämen, es wäre vollkommen ausreichend, wenn sie es für sich selbst täten und auch nur für sich selbst einschätzen würden.
    Tatsächlich können Sie es nicht ertragen, das jemand eine andere Meinung als die ihre vertritt und, noch viel schlimmer, auch noch dabei bleibt.
    Insofern ist dem diesbezüglichen Artikel von J. Elsässer nichts hinzufügen.

  119. „Millionenfache Zustimmung!
    Ich selbst bin so einem Abartigen in der Familie (Neffe) “gesegnet” und habe offen mitgeteilt, dass ES weder bei mir erscheinen darf, noch ich an einer Veranstaltung teilnehme, auf der ES seine Perversität zur Schau trägt!“

    Das klingt ja nach einem Top-Familienklima.

    #135

    „Halbschmarotzer“, „völlig wertlos“, geht nunmal stark in Richtung „sauberer Gesellschaft“, mag ja sein dass das nicht beabsichtigt war.

    „Für ein Volk sind schwule und lesbische Lebensgemeinschaften völlig wertlos,ja nicht einmal halbschmarotzend.“

    Paargemeinschaften sind für einen Staat immer billiger als Singlehaushalte.
    Und was soll man sonst machen? Einem Partner des anderen Geschlechts was vorheucheln um des Scheins willen?
    Bennene doch mal alternativen wenn du das so schrecklich findest.

  120. Warum die Gleichstellung einer homosexuellen Minderheit für die Keimzelle der Gesellschaft, die Familie bedrohlich wird? Hier ein Statement des ehemaligen Verfassungsrichters Hans-Jürgen Papier.

    Eines ist jedenfalls klar: jedesmal wenn solche Minderheiten mit ihrem aggressiven Eintreten und ihrem Durchmarsch durch die Institutionen die Mehrheit herumschubbst, muss konstatiert werden, dass die Gesellschaft immer ein Stückchen schwächer wird. Diese überalterte Gesellschaft hat immer weniger Kraft sich gegen Angriffe zu wehren.
    So sieht das letztlich aus und nicht anders.

    http://www.bild.de/politik/inland/gleichgeschlechtliche-ehe/ehe-wird-rechtliche-vorteile-verlieren-29270118.bild.html

  121. Ich denke auf Dauer gesehen haben die Homosexuellen …. zumal … die Zahl der Menschen die sich mit diesem Land noch identifizieren können sich verringert … wer sich nicht mit seinem Land und seinen “Werten” identifizieren kann, wird es auch nicht verteidigen, denn man hat ja nichts zu gewinnen oder zu verlieren!

    Ich weiß ja nicht welche Frankfurter Schule Sie meinen Horkheimer und Habermas standen für eine Generation des Schweigens nach Hitlerdeutschland mit der Frage nach dem „Warum“. Am Ende wars dann wieder leiner gewesen. In diesem Zusammenhang stand auch die Erfahrung der einzelnen Ethik ohne den konkreten Bezug zum System, in der sich Menschen befleissigen konnten Schreibtischtäter oder Krankenschwester für unwertes Leben zu sein. Die Dinge werden da gerade adabsurdum geführt. Gerade aus einesr solchen Erfahrung heraus, dass Menschen unwert waren und daraufhin den Tod fanden ist für mich Grund genug heute meine Ethik zu wahren. Diese ist mit Engangemant für unser Land geprägt, auch geprägt durch das Scheiden der DDR, die es gottseidank nicht mehr gibt, Ich habe daran aktiven Anteil, da ich (entgegen Ihrer Annahme lieber „WahrerSozialDemokrat“) immer politisch war und auch bleibe, nicht wegen meiner sexuellen Ausrichtung (die nebenbei auch Gott gewollt ist . Gott hat mich so erschaffen)sondern wegen meines politischen Selbstverständnisses. Ich habe für Deutschland Verantwortung im Gemeineleben in meinem Heimatort getragen, lebe hier, zahle meine Steuern, arbeite und lebe hier. Ich bin ausserdem bewusstes Mitglied der Freiheit, da mich (vielleicht geht es Ihnen ja auch so) politische Strömungen innerhalb der Gesellschaft stören. Als ich vor 20 Jahren in Frankfurt am Main einem Pakstani auf Arbeit sagte: „mit mir musst du deutsch reden“ hatte ich als zweites den betriebsrat auf dem Hals, da dieser Satz „ausländerfeindlich“ anzunehmen sei. Ich habe mir (unabhängig meiner Homosexualität) damals meinen Glauben bewahrt und steh auch heute noch zu diesem Satz.

    Fazit: wer unter solchen Bedingungen blasphemisch wird, das Grundgesetz achtend, Menschen im Zusammenleben fördert ist für mich ein Patriot. Dafür übernehme ich gern Verantwortung. Wer allerdings Haß sät, wird keine Liebe ernten. Das ist auch mein Credo in meiner Kirchengemeinde, in der ich seit Jahrzehnten aktiv bin.

    Was bleibt, ist für mich an der Stelle die Wahrnehmung, dass es immer Menschen geben wird, die Liebe aus einer Systematik heraus beurteilen, die von eigenen persönlichen Vorstellungen getragen werden. Ich zwinge weder Kinder noch andere Menschen „zur“ Sexualität, ich schreibe und denke nie, dass Heterosexuelle besseren Sex oder eine bessere Liebe haben und finden können, ich schäme mich auch nicht für meine Gefühle, diese sind echt und zu 100% meine, wenn jemand schreib, er schämt sich fremd für seine Heterosexuellen Gefühle, dann sollte uns das Anlass geben darüber nachzudenken, warum jemand sich für seine Sexualität überhaupt schämen soll. Sofern das keine Polemik war, war mein erster Impuls: „so hatte ich mich währen meines Outings auch gefühlt“ Hätte ich eher auf meine innere Stimme gehört, wäre mir viel erspart geblieben. Aber, ich habe daraus gelernt zu schöpfen, ich wäre nicht ich, ohne diese Dinge.

    Vielen Dank für das V(fair)erständnis.

Comments are closed.