In der Reihe der Ehrenmorde ist immer etwas los im Lande, bloß wird darüber kaum berichtet. Der 53-jährige Mohammed I. aus Ghana hatte im Dezember 2011 seine Ehefrau Valeska (47) in Waiblingen (Baden-Württemberg) umgebracht und im Anschluss versucht, es wie einen Suizid aussehen zu lassen. Er hatte seine Frau zunächst solange gewürgt, bis sie ohnmächtig wurde. Anschließend hatte er sie auf den Dachboden geschleift, ihr ein Seil um den Hals gelegt, warf dieses über den Dachbalken und zog – bis seine Ehefrau tot war! Die gemeinsame Tochter (25) fand die Mutter. Jetzt kriegte er lebenslang, schreibt BILD! Beim Namen Mohammed dürfen wir wohl von einem Mohammedaner ausgehen!

Das Ehepaar lebte zum Zeitpunkt der Tat bereits seit zwei Jahren getrennt, beide hatten neue Partner. Die Frau wollte sich von dem Angeklagten scheiden lassen. Als Motiv für die Tat sah die Staatsanwaltschaft Eifersucht.

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41 KOMMENTARE

  1. Das ist doch mal krativ. Das ewige Kopfabschneiden wurde schon langsam ziemlich langweilig.

    Ich frage mich nur, ob Mohamed auch gehängt hat, ob er also den koranischen Vorschriften gemäß gemordet hat.
    Wenn nicht, dann siehts wohl übel aus für ihn im nächsten Leben…

    Zumindest wenn man glaubt, was im Koran steht…

  2. Die Religion des Friedens hat wieder zugeschlagen!

    Mann, Mann , Mann ich verstehe nicht WIESO die Frauen sich immer wieder mit solchen Typen einlassen.

  3. #3 Wilhelmine (07. Feb 2013 21:58)

    Geht es Bürgern zu gut, kommen sie auf die tollsten Dinge und bemerken nicht einmal ihr Eigentor.

  4. #3 Wilhelmine (07. Feb 2013 21:58)

    Mann, Mann , Mann ich verstehe nicht WIESO die Frauen sich immer wieder mit solchen Typen einlassen.

    Das Gemächt, das Gemächt!
    Heidi Klum hat die Antwort. Scheint ihr dann aber doch zu viel geworden zu sein. Da war der Italiener doch leichter zu stemmen.

  5. Kreative Kulturbereicherer und Fachkräfte. Wie dringend werden sie benötigt in unserem Land – von der Asyl- und Sozialindustrie. Die rotgrünen linken Antideutschen leben gut davon…

  6. Oder hier, Blonde Britin in der Türkei von ermordet! Freund untergetaucht!

    Vater warnt junge Frauen davor in die Türkei auszuwandern:

    Blonde, 34, who died after being raped twice and beaten in Turkey ironically told family she ‘felt safer there than in UK’

    Miss Mitchell’s father warned other young women about emigrating to Turkey

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2274508/Blonde-34-died-raped-twice-beaten-Turkey-ironically-told-family-felt-safer-UK.html#ixzz2KEQfn5kP

  7. Es ist einfach unbegreiflich was diese regierung alles tut um uns Deutschen Bürgern trotzdem es längst unüberrehbar ist was die Moslems hier veranstalten, uns Westeuropäer diese Menschenrechtsverbrecherische Idiologie auf zwingen,. Was sind das für menschen, die scheinbar ihren verstand in Alkohol ersäuft haben, von normalen Verstand kann man hier nicht mehr ausgehen. Doch eines haben die sich tatsächlich ehrlich verdient, nämlich genau das gleiche wie es Chauzchesko, oder wie der heist, verdient hatte und erhalten hatte. Genug Laternen haben wir ja noch Gott sei dank, bis man das auch nicht mehr sagen darf und dann Allah sei dank heist..

  8. Dabei sind die allermeisten Frauen doch recht vorsichtig mit dem „Einlassen“. Das führt aber bei islamophilen Journalistinnen zu einem bösen Rassismus-Verdacht, wie dieser immer gültige Artikel von Stephanie Dötzer aus 2010 beweist:

    17.11.2010
    87 Kommentare

    Protokoll eines Deutscharabers
    „Weniger Sex als im Libanon“

    Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich.von Stephanie Dötzer

    (….)

    Ich weiß, du denkst, wir übertreiben. Aber du müsstest sie sehen! Wie sie dich anschauen, wenn du sagst, wo du herkommst. Du lernst eine Frau kennen, du unterhältst dich nett, du merkst, dass sie dich gut findet? Und dann kommt der Moment, in dem sie kapiert, dass du Moslem bist. Dann ist es gelaufen. Sie hat plötzlich keine Zeit mehr, sie muss sich ganz dringend um die Freundin kümmern, die sie vorher total ignoriert hat.

    Ich weiß nicht, was in ihrem Kopf passiert. Wahrscheinlich läuft irgend so ein Film ab und sie denkt, sie bringt sich mal lieber in Sicherheit, bevor sie mit einem im Bett landet, der bestenfalls bloß ihre Kinder entführt und schlimmstenfalls den Bundestag in die Luft sprengt.

    (….)

    http://www.taz.de/!61419/

  9. Wie schon oben geschrieben – bedauerlicher Einzelfall – ich find das mit dem Brüderle viel schlimmer !

  10. Ok, hier in diesem Fall ist die Entscheidung gefallen.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Sieben-Jahre-Haft-fuer-Todesschuesse-an-der-Goseriede

    Das Schwurgericht befand Vural T. des Totschlags in einem minder schweren Fall sowie des unerlaubten Waffenbesitzes für schuldig. Der 36 Jahre alte Elmshorner muss der Familie des Opfers zudem die Beerdigungskosten von 1800 Euro bezahlen.

    Nun, was soll man dazu sagen, außer das die Knastkosten höher sind als Hartz4, wie ein Leser süffisant anmerkt.

    Schönen Abend noch.

  11. Hübsche blonde Frauen (die wirklich, klischeetreu, auf die „Dunklen“ reinfallen, die wiederum die blonden Weißen als Beuteweibchen sehen), werden von diesen finsteren Kulturbereicherern dann auch aus allen nur denkbaren Gründen gemeuchelt – erinnert sich noch wer an den Fall der bildhübschen Britin Katie Piper, die von ihrem schwarzen, afrikanischen Freund und seinem Kumpel mit Säure zerstört wurde? Viele Bilder aller Beteiligten:

    http://www.dailymail.co.uk/femail/article-1221077/Katie-Piper-Acid-attack-victim-bravely-shows-face-disfigured-boyfriend-Daniel-Lynch.html#axzz2JvG2g0fL

  12. OT !!!

    Verfassungsschützer warnt vor neuer Islamisten-Welle im Ländle

    Stuttgart/Ulm – Der Verfassungsschutz in S-Bad Cannstatt überwacht Islamisten in Baden-Württemberg. Bei einem Vortrag beim Lions-Club Heimsheim warnte jetzt der Extremismus-Experte Dr. Herbert L. Müller (56) vor einer neuen Islamisten-Welle im Ländle. Und zwar gesteuert von Saudi Arabien aus.

    Im Internet gibt es Hinweise, dass ein Schwabe von dort aus für Islamisten arbeitet und deren Propaganda im Internet ins Deutsche übersetzt.

    David M. (32) stammt aus Ulm, wo er zum Islam konvertierte und 1999 mit Gleichgesinnten das Islamische Informationszentrum (IIZ) gründete.

    Bereits 2005 lösten die Mitglieder das Büro nach einer Razzia auf, David M. reiste danach aus. Müller kritisiert, dass deutsche Behörden bekannte Extremisten ins Land ließen.

    Müller: „Erst im Januar konnte der Islamist Muhammad al Arifi einreisen, um in Heidelberg ungehindert einen Vortrag zu halten.“

    http://www.bild.de/regional/stuttgart/verfassungsschutz/mitarbeiter-warnt-vor-islamisten-28421658.bild.html

  13. #19 Babieca

    musst du uns hier immer Einzelfälle präsentieren ?

    oder anderherum gesagt, schade, das es keine Datenbanksammlung gibt, die man geballt mal einem staatlichen Organ (wahlweise Bundespräsident )unterjubeln könnte !

  14. Da inzwischen jeder weißt, wie sich die „edlen Wilden“ benehmen, kann man Frauen, die sich trotzdem auf solche Wilde einlassen, nicht helfen.

    Diese Frauen müssen gar kein Gehirn haben.

  15. @ #13 Giftzwerk (07. Feb 2013 22:14)

    Der Grund ist ganz einfach: Weil die Politiker egal welcher Couleur anderen Herrn dienen, als der Bevölkerung, deswegen ist das möglich.

    Die Vorgesetzten unserer 4-Jahres-Abschnitach tsdiktatoren sitzen in einer demokratisch nicht legitimierten Institution, die sich EU nennt.

    Die Vorgesetzten der EU sitzen in der UNO

    Die Vorgesezten der UNO sitzen in Hinterzimmern, wo sie keiner sieht….

    So einach ist das

  16. Doof ist der ghanaische Moslem auch noch! Das merkt ja jeder Kriminaler sofort, daß da was faul ist, weil die meisten Frauen sich eben nicht per Strick aufhängen. Sie wählen meist „sanftere“ Methoden, Tabletten beispielsweise.

  17. @ #6 Al-Harbi (07. Feb 2013 22:01)
    Das Opfer war also Anwaltsgehilfin.
    Bestimmt für einen Anwalt, der sich von Asylfällen und Moslemgewalt nährt. Mit Spezialisierung für moslemische Klienten wird ein Anwalt nie arbeitslos. Die Prozeßkostenhilfe des Staates und evtl. Schmiergelder sind ihm sicher.

  18. #9 Silvester42 (07. Feb 2013 22:06)

    #3 Wilhelmine (07. Feb 2013 21:58)

    Mann, Mann , Mann ich verstehe nicht WIESO die Frauen sich immer wieder mit solchen Typen einlassen.

    Heidi Klum hat die Antwort. Scheint ihr dann aber doch zu viel geworden zu sein. Da war der Italiener doch leichter zu stemmen.

    Heidi hat die Neigung für hässliche Männer (siehe z.B. der Vater ihres erstes Kindes http://de.wikipedia.org/wiki/Flavio_Briatore).

    Das kann irgendeine Pathologie sein.

  19. Und beim Namen Christian geh ich zukünftig von einem Christen aus. Ja ne, ist klar 😀

  20. Könnte es nicht sein, daß der muslimisch-hehre Ehemann seine abtrünnige und ohnehin minderwertige Frau in guter Absicht nur davor bewahren wollte, daß sie sich mit einem Nicht-Moslem einläßt und die Aussicht aufs Paradies vergeigt? Die Polizei in muslimischen Ländern schaut bei Morden an Ehefrauen, sowieso gewöhnliches Eigentum des Mannes, doch immer wieder aus diesen Gründen weg.

  21. Im Ländle wurde sehr wohl über die Tat und den Prozeß berichtet.

    Name und Herkunft des Täters natürlich nicht.

  22. #34 sozialdawanist (08. Feb 2013 01:11)
    Und beim Namen Christian geh ich zukünftig von einem Christen aus. Ja ne, ist klar

    Wo kommst den du her? Du darfst nicht von unserer Kultur auf andere schließen! Das ist der falsche Denkansatz!

    Wo bitteschön nennen Eltern ihr Kind Mohammed wenn sie keine Muslime sind?

    Richtig ist: In unserer Kultur ist der Name Christian meist kein Bekenntnis zum Christentum mehr.

    Es wird aber niemanden geben, der den Namen Mohammed für sein Kind verwenden wird, wenn er nicht auch positiv zu der Person Mohammed und dem Islam allgemein steht.

  23. Mir ist schleierhaft, warum man als deutsche Frau überhaupt einen Afrikaner heiratet. Ich finde das nach wie vor lächerlich. Wobei ich inzwischen in Hamburg viele „bunte“ Paare sehe. Naja, manche bekommen dann eben die Quittung. War vermutlich auch nur ein interkulturelles Missverständnis. Sie war vielleicht einfach nicht kultursensibel genug. 🙂

    Aber wir brauchen „Fachkräfte“ wie diesen Mohammed I. ja auch ganz dringend. Neulich haben unsere Politiker 150 Nordafrikaner („Boten des arabischen Frühlings“) nach Hamburg geholt und schenken ihnen eine Ausbildung:
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article109215121/Asklepios-bildet-Boten-des-arabischen-Fruehlings-aus.html

    „Der Klinikkonzern Asklepios geht neue Wege, um dem drohenden Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen zu begegnen“

    Ein „drohender“ Fachkräftemangel ist ja in Wahrheit gar kein Fachkräftemangel, denn sonst hätte man im Text ja das „drohend“ auch einfach weglassen können. Und wer sieht ihn denn drohen? Die „Experten“? Alles Verarschung!
    Über diese Ausbilungsplätze hätten sich viele deutsche Jugendliche sehr gefreut. Auch bereits in Deutschland lebende Migranten hätten sich über diese Ausbilungsplätze gefreut. Als ob nicht bereits genügend arbeitslose arabische Jugendliche bei uns herumlungern. Die haben den „arabischen Frühling“ ja auch schon reichlich zu uns getragen (vor allem in unsere U-Bahnen). Aber Argumente zählen ja nicht. Hauptsache, neue Fremde importiere.

  24. #3 Wilhelmine (07. Feb 2013 21:58)

    „Mann, Mann , Mann ich verstehe nicht WIESO die Frauen sich immer wieder mit solchen Typen einlassen.“

    Sehr gut. Und das aus dem Mund einer Frau. 😉
    Diese Frage stelle ich mir schon seit über
    10 Jahren. Man glaubt gar nicht, wie viele
    attraktive, junge Frauen auf Mohammedaner
    „stehen“. Das ist unglaublich und wenn ich
    das nicht oft genug gesehen hätte, würde ich
    das nicht glauben.

    Aber ich sage auch, dass ich mit solchen
    Frauen kein Mitleid habe. Dummheit wird
    bestraft, das lernt man schon im Kindergarten.

  25. War selber bereits in Ghana (hauptsächlich Accra). Selbst dort vor Ort verhalten sich die dort ansässigen Muslime wie Fremdkörper, die mit dem Rest der Bevölkerung nichts am Hut haben wollen.

    Und wir importieren solche Leute auch noch… 🙁
    (nichts gegen christliche oder gar pantheistische Ghanaen…)

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