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Hetzjagd auf Chef der CSU-Seniorenunion

Unfassbar, wie in München die politkorrekte Mafia jetzt auf den Mann losgeht, der es als einziger der verlogenen und verheuchelten etablierten Politiker in München wagt, die Wahrheit über das Skandalprojekt ZIEM auszusprechen. Die Abendzeitung berichtet, dass nun auch der Bayerische Kultusminister und Münchner CSU-Chef Ludwig Spaenle den armen Reinhold Babor attackiert. In einer Fernsehreportage von München TV unterstellt der Stadtrats-Fraktionschef Josef Schmid dem faktenkundigen CSU-Senior „völlig falsche Tatsachenbehauptungen“. Es geht immer irrer zu in Münchens verlogenem Islamstadl. Update: Die SZ meldet, dass die Senioren-Union von ihrem Chef abrückt! Wurde CSU-intern massiver Druck ausgeübt?

(Von Michael Stürzenberger)

Die AZ vermeldet aufgeregt:

Bisher haben sich alle demokratischen Ratsparteien aufgeschlossen gezeigt für ein „Zentrum für Islam in Europa München“. Babors Querschuss stieß auch in den eigenen Reihen auf Unverständnis. CSU-Bezirkschef Ludwig Spaenle sprach von einer „absoluten Einzelmeinung“. Und: „Die CSU München sieht die Schaffung eines islamischen Kulturzentrums grundsätzlich positiv.“ Dagegen meinen die Grünen: „Die Angstmache der Seniorenunion beweist, dass ein Teil der Münchner CSU in Vorurteilen und gestrigen Ansichten hängen geblieben ist.“

In dem Bericht von München TV kann man fassungslos sehen, wie Medien und Politiker die verlogenen Wischiwaschi-Erklärungen des Lügen-Imams Idriz als „Wahrheit“ verkaufen:

Mittlerweile meldet die Süddeutsche Zeitung, dass die Münchner Senioren-Union von der Erklärung Ihres Chefs Reinhold Babor abgerückt sein soll. Seltsam, nachdem sie ihre Stellungnahme zum ZIEM aus dem Jahre 2011 einstimmig verabschiedet hatte. Wurde da vielleicht parteiintern heftiger Druck ausgeübt?

In der Münchner Senioren-Union gibt es offenbar Turbulenzen wegen des Vorstoßes des Vorsitzenden Reinhold Babor, der sich am Mittwoch mit drastischen Worten gegen den Bau eines Islam-Zentrums ausgesprochen und das Projekt „Ziem“ mit der Scharia und dem Islamismus in Verbindung gebracht hatte. Nach SZ-Informationen kursierte am Donnerstag eine Mail, aus der hervorgeht, dass die vor allem wegen ihrer Wortwahl kritisierte Erklärung Babors anscheinend nicht abgesprochen war.

Imam Idriz scheint am Standort beim Stachus festhalten zu wollen:

Benjamin Idriz, der Vorsitzende des Trägervereins für das geplante Islamzentrum „Ziem“, will den umstrittenen Standort an der Herzog-Wilhelm-Straße nicht vorzeitig aufgeben. Die Adresse erfülle sämtliche Anforderungen, die an ein solches Projekt zu stellen seien: eine zentrale Lage, eine passende Umgebung (weder abgelegenes Gewerbe-, noch reines Wohngebiet) und den Kontext mit den Einrichtungen anderer Religionsgemeinschaften, erklärte Idriz.

An dem wenig ansehnlichen Platz in Stachus-Nähe bestünde zudem die Chance einer städtebaulichen Aufwertung – als „Geschenk der Muslime an die gesamte Stadtgesellschaft“. Dass sich direkt unter dem Gelände eine Tiefgarage befindet, hält allerdings auch Idriz für ein Problem. Diese Sicherheitsbedenken „sollten gemeinsam besprochen werden“.

Jeder Islam-Aufklärer muss sich in München fühlen wie der Wissenschaftler Galileo Galilei, der den Menschen klarmachen wollte, dass sie sich irren. Und genauso, wie sich die Sonne nicht um die Erde dreht, bedeutet Islam auch nicht „Frieden“. Aber wer die Wahrheit sagt, braucht eben ein schnelles Pferd, denn die verlogene Mainstream-Meute häuft bereits die Scheiterhaufen auf. Daher braucht der mutige Chef der Münchner Senioren-Union jetzt jede nur denkbare Unterstützung. Hier meine email, die heute morgen um 10 Uhr an ihn, die Münchner Medien und die CSU gegangen ist:

Sehr geehrter Herr Babor,

ich möchte Ihnen ganz herzlich danken, dass Sie den Mut haben, die Wahrheit auszusprechen. Lassen Sie sich vom CSU-Stadtrats-Fraktionschef Josef Schmid, der die Fakten komplett verleugnet, nicht beirren. Sie haben in allem, was Sie sagen, völlig Recht. Dass jetzt auch noch der Münchner CSU-Chef und Bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle auf Sie losgeht, ist der blanke Hohn.

Erwähnen Sie auch ruhig noch öffentlich, dass der arabische diktatorische Scharia-Unrechtsstaat Katar, von dem Imam Idriz 40 Millionen Euro für sein 10.200 Quadratmeter großes Wahnsinns-Projekt ZIEM haben möchte, mit hunderten Millionen Dollar islamische Terror-Organisationen wie Al-Qaida, Taliban und Hamas finanziert. Und auch in Mali sowie in Tunesien die radikal-islamischen Gruppen unterstützt.

Ein großes Vorbild von Imam Idriz, der tunesische Fundamentalist Rached al-Ghannouchi, machte dort mit Salafisten gemeinsame Sache und soll dort mit größter Wahrscheinlichkeit den Auftrag für den Mord an dem Oppositionspolitiker Schokri Belaid gegeben haben, weswegen Tunesien jetzt in Aufruhr versinkt. Ghannouchi ist mittlerweile nach London ins Exil geflohen.

Wenn ich hier alle schlimmen Details über den islamistischen Sumpf schreiben würde, in dem Imam Idriz bis zum Hals steckt, dann hätten Sie jetzt mindestens zwanzig Seiten zu lesen.

Es ist unfassbar, dass alle etablierten Parteien in München und auch die Medien all dies verschweigen. In Bezug auf den Islam leben wir in einer Quasi-Gesinnungsdiktatur, die kritische Stimmen zum Verschweigen bringen lässt.

Mir geht es, wie allen Islam-Aufklärern, nur um die Sache. Wenn mir im Integrationsausschuss der Münchner CSU nicht der Mund verboten worden wäre, als ich die mehr als bedrohlichen Fakten über Imam Idriz zur Sprache brachte, wäre ich heute noch in der CSU.

An alle Münchner Medien:

Es ist unfassbar, dass bisher kein einziges Münchner Medium objektiv über das faktisch mehr als berechtigte Bürgerbegehren gegen das ZIEM berichtete. Kein Interview, keine Frage, weswegen dieses Bürgerbegehren ins Leben gerufen wurde, keine Recherche, warum zutiefst besorgte Bürger jeden Freitag und jeden Samstag bis zu sieben Stunden auf der Straße stehen und Unterschriften sammeln.

Stattdessen kommen immer nur verlogene Islam-Appeaser anderer Parteien zu Wort, die uns rechtschaffene Bürger als „Rassisten“, „Ausländerfeinde“, „Nazis“ und „Hetzer“ diffamieren!

Nehmen Sie endlich zur Kenntnis, dass der Islam bei weitem nicht nur eine „Religion“, sondern hauptsächlich eine politische Ideologie mit eigenem Rechtssystem und weltlichem Herrschaftsanspruch ist. Fast alle seine Bestandteile sind verfassungswidrig. Seine propagierten „Werte“ stehen denen des Christentums diametral entgegen. Es ist kein Wunder, dass Nazis und hochrangige Islam-Vertreter damals gemeinsame Sache machten.

Umso schlimmer, dass Sie jetzt all dies verschweigen. Kommen Sie endlich Ihrem journalistischen Auftrag nach!

Abschließend zur Info: Wir haben am 7. Juli des vergangenen Jahres zusammen mit der besten Freundin von Sophie Scholl und dem zu dieser Zeit vorletzten lebenden Mitglied Susanne Zeller-Hirzel die Weiße Rose wiedergegründet.

Es ist ein himmelschreiender Skandal, wie mit uns umgesprungen wird!

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Landesvorsitzender Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT

Was werden wir erleben? Das Schweigen der Medien..

Kontakte:

» mail@josef-schmid.info
» ludwig.spaenle@csu-landtag-news.de
» landesleitung@csu-bayern.de
» r.babor@gmx.de

(Videobearbeitung: theAnti2007)