Was sind wir Deutschen doch für ein freundliches Volk. Für alles und jeden haben wir Verständnis – und vor allem auch patente Hilfe zur Hand, selbst dann, wenn ein Fremder aus eigener Schuld unsere Unterstützung in Anspruch nehmen muss. Eine aktuelle Fallstudie zu diesem Befund ließ sich am vergangenen Freitag im Gränzboten nachlesen. Das zum Schwäbischen Verlag gehörige Tuttlinger Käseblatt breitete in einem Vierspalter begeistert das Engagement von 167 ehrenamtlichen Sprachmittlern mit ihren 57 Sprachen und Dialekten im Landkreis Konstanz aus.

Grund für das Engagement ist der – wie es in dem Beitrag heißt – für „Migranten“ schlechtere „Zugang zu medizinischen, pädagogischen oder sozialen Einrichtungen“. Das war für die Doppelnamen-Initiatorin Annette Breitsameter-Grössl der Auslöser: Schließlich kann ja nicht sein, dass irgend jemand, der sich erfolgreich zu uns durchgeschlagen hat, auf Grund von Sprachproblemen das reichhaltige deutsche Sozialsystem nicht vollumfänglich nutzen kann.

Glückstrahlend berichtet der Beitrag dann darüber, dass ein Koran-versierter türkischer Mitarbeiter z.B. schon einen wütenden Türken beruhigen konnte, der zuvor Jugendamtsmitarbeiter (und seine Frau) völlig verängstigt hatte. Auch ein Albaner, der zum Begleiter ins Frauenhaus taugt, wird lobend erwähnt. Überhaupt sei man sehr sorgfältig in der Auswahl der Sprachmittler, achte – aufgrund der „großen kulturellen Unterschiede“ – sogar darauf, ob ein französischer Muttersprachler einen afrikanischen oder bio-französischen Hintergrund habe.

Natürlich ist das alles nicht umsonst, gibt es sicher nicht nur die erwähnten Fortbildungen, sondern auch noch Aufwandsentschädigungen für die 167 Hobby-Übersetzer. Hinzu kommen der übliche links-hauptamtliche Verwaltungs-Wasserkopf in Form einer „Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement“ oder der Integrationsbeauftragten der Stadt Konstanz. Aber auch dank der Robert-Bosch-Stiftung oder dem Stuttgarter Sozialministerium ist es hier in treudeutscher Perfektion möglich, „Qualität anzubieten“, was man auch mittels Qualitätskontrollen – d.h. unabhängigen Gesprächen mit den Einwanderern und den Sprachmittlern – unbarmherzig überprüft.

Es ist schon eine Geschichte aus Absurdistan, wenn eine „Aufnahmegesellschaft“ streng mit sich ins Gericht geht, ob sie Einwanderer auch ja das Überleben in ihr ohne mühsam zu erwerbende Sprachkenntnise ermöglicht. Wie blöd muss eine Zeitung – und eine Gesellschaft – sein, wenn sie es schafft, aus der Sprachlosigkeit von Einwanderern eine Erfolgsgeschichte zu konstruieren.

Ein bisschen erinnert das alles an eine Firma, die statt den Wareneingang zu kontrollieren, überprüft, ob die Berufsbekleidung der Lagerarbeiter sauber ist.

Es wird Zeit, dass die Noch-Wissensgesellschaft Deutschland beginnt, Qualtätskontrollen bei ihren Einwanderern und nicht nur bei deren Betreuern durchzuführen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Land voll mit Menschen auf Dritte-Welt-Niveau auch die dazu passende Infrastruktur und den entsprechenden Lebensstandard bekommt!

» annette.breitsameter-groessl@lrakn.de

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44 KOMMENTARE

  1. Die Kanadier lassen einen ohne ausreichende Sprachkenntnisse nicht rein. Derzeit braucht man als Ausländer einen kanadischen Universitätsabschluss oder sehr viel Geld für eine Unternehmensgründung, um dort siedeln zu dürfen.

  2. Diese Qualitaetskontrolle bei der Einwanderung wird nicht stattfinden, solange die Deutschen nicht darueber aufgeklaert werden, dass Nazis Linke waren und Moslems zusammen mit den Nazis den Holocaust geplant haben.

    Denn das Verbiegen der Wahrheit ist das Fundament der schlimmen Gehirnwaesche, welcher auch ich im deutschen Schulsystem ausgesetzt war.

    Danke PI fuer meine Gesundung!

  3. ……. und wenn genau dieses Niveau erreicht werden soll?
    Nichts passiert in diesem Bereich zufällig!

  4. #2 Al-Harbi,

    Na ganz so wild ist es nicht. Man muss halt einen dort benoetigten Beruf gelernt haben. Oder noch nichtmal.

    In Polen gibt es Arbeitsvermittler, die Dachdecker und Klempner aus Polen in die kaelteren Gebiete Kanadas vermittelt. Ohne Sprachkenntnisse. Nach ein paar Jahren duerfen sie dann bleiben.

    Aber! Es wird an Arbeit gekoppelt. Wer arbeitslos wird kann gleich wieder den Abgang machen. Nicht wie in Deutschland.

  5. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Land voll mit Menschen auf Dritte-Welt-Niveau auch die dazu passende Infrastruktur und den entsprechenden Lebensstandard bekommt!

    Es ist keine Frage der Zeit, es ist längst passiert: Viele Straßen der reichen Stadt Konstanz haben schon Balkan-Niveau erreicht. Reparaturen werden seit Jahren nur noch durch Aufstellen von Schildern „Achtung Straßenschäden!“ und einer Tempobeschränkung auf 30 km/h „durchgeführt“.

  6. @ #5 BRD-Fluechtling

    Polen haben eine sehr gute Schulbildung und Ausbildung. In meiner Firma sind viele.

  7. Können die schwäbischen SpachmittlerInnen mir mal helfen diese koreanische Montageanleitung zu verstehen?
    „Slippel A kaum abbiegen und verklappen in Gegenstippel B fuer Illumination von GWK 9091.“

  8. Ehrenamtliche Sprachmittlerinnen und Sprachmittler

    Die Fach- und Projektstelle für Bürgerschaftliches Engagement im Landkreis Konstanz hat den Ehrenamtlichen Sprachmittlerdienst entwickelt und gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten der Stadt Konstanz auf den Weg gebracht.

    Über 100 Sprachmittlerinnen und Sprachmittler stehen im Landkreis Konstanz für rund 50 Sprachen zur Verfügung. Mit ihren Erfahrungen helfen sie bei Gesprächen in sozialen und gesundheitlichen Einrichtungen oder in Behörden Missverständnisse zu vermeiden oder Konflikte zu klären.

    Ehrenamtliche Sprachmittlerinnen und Sprachmittler sind nicht nur Dolmetscher, sondern vermitteln auch bei kulturellen Unterschieden:

    Sie helfen Fremdheitsgefühle abzubauen 🙄
    Sie fördern Verständigung, Akzeptanz und Glaubwürdigkeit 🙄
    Sie begleiten den Integrationsprozess 🙄

    Der ehrenamtliche Sprachmittlerdienst unterstützt

    in der Kommunikation mit Behörden
    bei Gesprächen in sozialen, pädagogischen und medizinischen Einrichtungen
    bei Informationsveranstaltungen

    Damit dieses Ehrenamt als qualifizierte Arbeit anerkannt und gewürdigt wird, finden regelmäßig Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten statt.

    http://www.konstanz.de/wirtschaft/01620/01621/index.html

  9. #7 GrundGesetzWatch

    Das weiss ich, meine Lebensgefaehrtin ist Polin.
    Die Maenner haben nur ein Problem. Sie sind leider oft nicht kritikfaehig und arbeiten schlecht im Team…siehe deren Nationalmannschaft. Und das haben mir Polen erzaehlt, kein Vorurteil von mir.

  10. Ohne die Hilfe der Sprachmittler wäre unsere Arbeit oft nicht möglich, heißt es etwa beim Frauenhaus Singen. Die Mädchen und Frauen hätten oft nur sehr wenige Deutschkenntnisse.

    Das bedeutet alle Frauen in so einem Frauenhaus kommen aus dem islamischen Kulturkreis. Dass da ein Albaner reinkommt, bedeutet doch eigentlich, dass der Schutz, den das Frauenhaus bieten soll, reine Illusion ist. Die Albaner gibt doch dann die Adresse weiter.

  11. Der Vergleich ist super!

    Ein bisschen erinnert das alles an eine Firma, die statt den Wareneingang zu kontrollieren, überprüft, ob die Berufsbekleidung der Lagerarbeiter sauber ist.

  12. Ein Volk und ein Land, das nicht mehr in der Lage ist, seine eigenen Interessen wahrzunehmen, ist dem Untergang geweiht. In Deutschland muß man einer Minderheit angehören, um noch wahrgenommen zu werden und je ausgeflppter, desto besser. Der normale Familienvater, der täglich seiner Arbeit nachgehtt und brav für die Familie sorgt, kommt in der veröffentlichten Meinung nicht mehr vor. Doch genau der ist es, der das Land am Laufen hält.

  13. #11 *BRD-Fluechtling*

    Kann ich nicht bestätigen. Mein polnischer Arbeitskollege ist ne Wucht. Wir arbeiten prima zusammen. Er lernt fleissig Deutsch und will immer alles ganz genau wissen. Heute hat er mir ein polnisches Bier mit zur Arbeit gebracht,ich habe es eben getrunken und es war sehr lecker. 🙂

  14. Ebenfalls auffällig bei Mohammedanern aus aller Welt (die ja nun alle hier in Deutschland hocken) ist, daß sie Zeter und Mordio schreien, wenn sie Deutsch lernen sollen, aber herdenweise in die Arabischkurse ihrer Moscheen strömen. Und was haben alle Koranbücherläden im Angebot? Arabisch lernen für Kinder.

    Koran auswendiglernen und Arabisch pauken ist offensichtlich für Islamislamislam-Gehirne kein Problem. Darf da ja auch laut Hadith in Kinder ungeniert reingeprügelt werden, ohne daß das hier irgendwen juckt. Deutsch und verträgliches Sozialverhalten stellen dagegen für Mohammedaner eine unüberwindliche Klippe dar.

    Warum nochmal sind Mohammedaner in unserem Land?/rhetorische Frage

  15. @ #16 Babieca

    Hä? Wieso Dolmetscher? Bei den Besten? Wir wissen doch dank der Quälereitürkin Canan Bayram von den Grünen:

    Es sind die Stärksten und die Besten, die es bis zu uns nach Deutschland schaffen.“

    Ja ha – die besten im Absahnen und Ausnützen, Abstechen und Ausrauben, die besten im jämmerlich Jammern, im große, schwarze, traurige Kulleraugen machen, um die roten grünen Schl… zu Tränen zu rühren und zum Geld abheben zu bewegen, jahrzehntelang. Mit einem Wort:

    Fachkräfte!

  16. OT

    Klassisches NWO-Outing!

    Merkel fordert weltweit einheitliche Bankenregulierung

    Um die Banken wirksam zu regulieren, müssten weltweit die gleichen Regeln gelten, meint Kanzlerin Merkel. Außerdem will sie sich auf dem kommenden G20-Gipfel für eine weltweite Transaktionssteuer einsetzen.

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/finanzindustrie-merkel-fordert-weltweit-einheitliche-bankenregulierung/7803728.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

  17. Apropos Infrastruktur.

    Als Fluechtling bin ich ja selten im Herkunftsland, aber jedes mal wenn ich nach Deutschland komme, sehen die Strassen und Staedte immer heruntergekommener aus.

    Auf den meisten Strassen ist ja kaum noch eine Markierung zu erkennen. Und sehen kann man auch nichts dank der matten 25 Watt Birnen in den Strassenlaternen.

    Scheint aber keinen zu kratzen. Als ich meine Familie in Deutschland besuchte beschwerten sie sich darueber. Ich meinte, sie sollen das Kreuz doch einfach weiter unten machen.
    Da war ich gleich der Nazi.

    Hab mich dann gleich wieder aus dem Gehirngewaschenenland schleusen lassen.

  18. #8 esszetthi (18. Feb 2013 21:01)

    “Slippel A kaum abbiegen und verklappen in Gegenstippel B fuer Illumination von GWK 9091.”

    #24 AlterQuerulant (18. Feb 2013 21:46)

    #8 esszetthi

    Speisekarte: Pizzel mit Zwiba und Tunfis 😆

    Mit einem ehrenamtlichen Sprachmittler_Innen wäre das nicht passiert ❗ 🙄

  19. Fremd im eigenen Viertel
    Deutsche Schüler in der Minderheit
    Alltag in einer deutschen Brennpunktschule

    oder:
    in Deutschland ist nichts, aber auch garnichts mehr normal! Dieser ganze Sch**** geht mir echt auf die Nerven!
    Die Probleme können nicht gelöst werden, auch nicht mit ehrenamtlichen Sprachmittlern!

    Das sind alles hilflose Versuche!

    http://tinyurl.com/adg23fw

  20. Sie sind nicht hergekommen, um deutsch zu lernen, sondern um die Wohltaten unseres Sozialstaates in Anspruch zu nehmen!!!

    Wo auf der Welt wird man denn unterstützt, wenn man keine Lust zum Arbeiten hat und jedes Jahr ein Kind bekommt?

    Die wollen keine Integration, sondern unter sich bleiben.

    Die Kinder sollen sich möglichst auch nicht weiter entwickeln, weil ja sonst das Familienoberhaupt vielleicht einen Zacken aus der Krone verliert, wenn das Kind schlauer ist als der Papa.

    Diese Menschen suchen sich ihren Lebensmittelpunkt innerhalb ihrer Landsleute und versuchen so wenig wie nötig Kontakt zu anders denkenden, anders gläubigen und anders aussehenden Menschen aufzunehmen. Es erstaunt doch immer wieder, dass sie aber zumindest ihre Rechte im jeweiligen Gastland genau kennen und auch ausschöpfen.

    Schade ist dabei, dass auch ihre Nachkommen durch das selbst gewählte Exil in D und den damit verbundenen Problemen hier auch nicht angekommen sind.

    Spätestens wenn sie auf der Suche nach einer Lehrstelle sind, wird vielen bewusst, dass ihre Paralellgesellschaft nichts mit D gemein hat.

    Die große islamische Gemeinde leidet unter Narzismus, sie sind die Besten, die Auserwählten. Das erlaubt keine Annäherung.

  21. Dringende Leseempfehlung:

    (…) Sozialstaatliche Beglückungsphantasie

    Die Beseitigung des Sitzenbleibens, die Abschaffung von Noten, die Abwertung von Bildungszertifikaten vom Abitur bis zum Hochschulabschluss gehören zu einer sozialstaatlichen Beglückungsphantasie, die kollektiven Aufstieg und gesellschaftliche Gleichheit über Bildung garantieren will und sich längst als Illusion erwiesen hat. (…)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/debatte-ueber-das-sitzenbleiben-gleichmacherei-und-illusionen-12084878.html

  22. Genau das ist das Problem in Deutschland.
    Es gibt eine Industrie, die voll und ganz damit „beschäftigt“ ist und damit Geld verdient, sich mit integrationsunwilligen, asozialen Ausländern – größtenteils Moslems – rumzuschlagen und daran wird prächtig verdient.
    Natürlich kann derjenige, der Geld damit verdient, dass diese Leute unintegriert und asozial sind gar kein ungeheucheltes Interesse daran haben, diesen Zustand zu ändern, spült er ihm doch Geld in die Tasche.
    Kurzum: Dieser riesige Wasserkopf an Moslem-„Integrations“-Industrie erzeugt selbstverständlich eine Nachfrage an asozialen, unintegrierten Moslems.

  23. Wenn jemand von uns etwas will und die Sprache nicht kann, so soll er den Dolmetscher selber bezahlen. Dann lernen die Migranten ganz schnell Deutsch, auch die Muslimischen. Wie #32 digestif schreibt. Es gibt eine Industrie, die von schlecht-integrierten Migranten lebt und alles daran tut, diesen Umstand nicht zu ändern. Und das ist nicht nur eine Unterstellung.

  24. Zur Belohnung fürs Nichtlernenwollen gibt es also Stütze. Wie sonst vermögen SPD und Grüne ihr Wählerpotential ausdehnen? Claudia Fatma roth zeigt uns doch, wie weit man es mit abgebrochener Ausbildung und professioneller Dauerbetroffenheit bringen kann.

  25. So viele Sprachmittler brauen die auch am Bodensee!
    Hatte mal ein paar freie Tage in Überlingen verbracht. Die Gegend um den Bodensee ist wirklich sehr schön. Nur mit dem Dialekt der Einheimischen kam ich irgendwie nicht richtig zurecht. Ich dachte mir vor der Reise, „Hey, mit den Dialekten am und um Rhein-Ruhr, sowie dem Holländischen hast keinerlei Probleme. Fahr mal an den Bodensee!“
    Aber die Realität lehrte mich eines Besseren.
    Dennoch würd ich dort jederzeit wieder Urlaub machen, dafür ist die Gegend zu geil.

    Die Islamisierung des Bodensees scheint wohl in vollem Gange zu sein. Hoffentlich werden dort nicht auch noch solche Prunkmoscheen wie in Köln gebaut. Das stünde dieser Region mit seinen Weinbergen und hübschen Wallfahrtskirchen nicht gut zu Gesicht (wie anderen Regionen in der BRD auch).

  26. Sie kommen aus vorindustriellen Ländern hierher, benutzen und verbrauchen unsere sozialen und wissenschaftlichen Errungenschaften, meckern an uns herum, ggf. heulen und lügen sie uns die Hucke voll, setzten uns und unsere Lebensart herab… Sie bringen nichts neues, außer, falls sie studieren: „Vielfalt-Forschung“.

    Gestern kam in der x-ten Rätsel-Wiederholung auf HR-TV eine zierliche hübsche Studentin, vermutlich mit span. Wurzeln, sie studiert Friedens- und Konfliktforschung(bestimmt in Marburg) – wovon die Moderatorin begeistert war – und sieht ihre berufliche Zukunft bei Amnesty International. Ich vermute, sie ist katholisch und bekommt mal von Moslems ordentliche eins auf den Deckel!

    Auf einen der ÖR-Kanäle kamen noch die größten Sünder, Skandale und Rücktritte: u.a. Assange, Wulff, Strauß-Kahn und Käßmann. Bei ihr gab man ungeniert zu, daß sie ihren ersten Karrieresprung ihrer Jugend und ihrem Geschlecht verdankte: „“Als Jugenddelegierte der Landeskirche Kurhessen-Waldeck wurde Käßmann 1983 in Vancouver (Kanada) als jüngstes Mitglied in den Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) gewählt, dem sie bis 2002 angehörte.““

    Wir haben 82 Mio. Einwohner und offiziell nur 4 Mio. Moslems. Aber Moslems kommen nun überall vor. In jedem Lokalsender als gutbezahlter Moderator, in jeder Zeitung , in sämtlichen Redaktionen, Daily Soaps, Gerichtsshows, Krimis als Kommisare, nicht als Bösewichte, bei Meinungsumfragen, als unwitzige Kommödianten, die sich über uns lustig machen, als Empfänger von Narrenorden, als Besetzer von Kirchen, Massenweise Rathäuser bevölkernd, auch als gutbezahlte Angestellte ggf. Beamte, bei Sonderförderunsmaßnahmen im Kindergarten oder für Schüler und Jugendliche oder bei der Lehrstellenbeschaffung.

    Auf MDR lokal Thüringen(?) gab es in irgendeinem größeren Kaff eine Landrätin von der Partei „Die Linke“. Ämter sollen zusammengelegt werden, das bedeutet Personalentlassungen und weitere Wege für die Bürger.

    Auf Phönix kam in der Wiederholung, wie luxuriös die DDR-Bonzen lebten, dabei wurde betont, wie wirklichkeitsfern das war.

    Sind unsere Politiker heute näher an der Wirklichkeit? Sie bürden uns Armen massenweise moslemische Asylanten auf, statt daß sie solche in ihren Villen beherbergen.
    Ihre Laube können sie ja als Moschee zur Verfügung stellen. Ihre dreieckige Bodenbadewanne eignet sich sicherlich als Schächt und Opferplatz.
    Der Swimmingpool als Müllhalde.

  27. OT:

    Während die, für meine Begriffe emotional extrem unterkühlte Ursula von der Leyen angekündigt hat, die Hürden für den Zuzug ausländischer „Fachkräfte“ auch für „Nichtakademiker“ weiter senken zu wollen, Wiedersprach ihr das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bereits 2010 heftig. Die Wirtschaftsexperten bezeichneten derartige Aussagen als Fata Morgana. Auch für die Zukunft sei nicht mit einem Fachkräftemangel zu rechnen, zudem sei die Zahl der Arbeitslosen mit Qualifizierung größer, als die Zahl der offenen Stellen, so die Experten.

    Von der Leyen: “Wir bleiben doch auch mit Zuwanderern das Land der Dichter und Denker und Bastler und Tüftler.”

  28. […] aufgrund der „großen kulturellen Unterschiede“ – sogar darauf, ob ein französischer Muttersprachler einen afrikanischen oder bio-französischen Hintergrund habe.

    Wieviele „bio-französischen“ Einwanderer gibt es denn in Deutschland? Ich kann mir vorstellen, dass Einwanderer, falls sie einen frz. Pass haben/hatten, sowieso aus Afrika kommen.

  29. OT, aber nicht völlig, denn es in wirft ebenso ein Schlaglicht auf diese von allen guten Geistern und von jedem gesunden Menschenverstand verlassene Zeit wie das Thema dieses Threads. Das folgende betrifft zwar Österreich, aber es ist 1:1 auf Deutschland übertragbar.

    Ich konnte in den letzten Wochen wieder an einer ganzen Reihe exzellenter, hintergründiger Vorträge und Diskussionen zu wirtschaftlich und außenpolitisch interessanten Themen teilnehmen. Viele Interessierte kamen, hörten zu und lernten dabei viel.

    Nur eine Gruppe kam nicht: die Frauen. Obwohl fast alle Veranstaltungen, bei denen ich zuhörte (oder auch mitdiskutierte) frei und gratis zugänglich waren, war ihr Anteil durchwegs kleiner als 20 Prozent, meist sogar unter 10 Prozent.

    http://www.andreas-unterberger.at/2013/02/einfach-nur-vortraege-ij-und-einfach-keine-frauen/

    Aber dann sich hinstellen, und frech 40%-Quoten für Führungspositionen fordern! Alles beknackt heutzutage.

    Warum die Frauen nicht gekommen sind, kann man zwar nicht objektiv belegen. Aber umso eindeutiger kann man festhalten, dass man ohne ununterbrochen aktualisiertes Wissen um diese ständig neuen Entwicklungen auch nicht imstande sein kann, eine Führungsposition in Politik oder Wirtschaft auszuüben. Ob das nun ein Aufsichtsratsjob, eine Vorstandsmitgliedschaft, ein Botschafterposten oder eine Abgeordneten- und Ministerfunktion ist.

    Daher ist das modische Gerede, dass Frauen in diesen Bereichen unterrepräsentiert wären, völlig absurd. Ihr Anteil ist überall größer als offensichtlich ihr Interesse.

    Überall Absurdistan.

  30. Die sprachliche Inkompetenz der Migranten färbt doch auf immer mehr Deutsche ab, die allmählich ihre eigene Landessprache komplett verlernen!

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