In der Altstadt von Münster befindet sich die Frauenstraße mit vielen Studentenkneipen. Geworben wird mit selbstgemachter veganer Linsensuppe, Fairtrade-Produkten, alles Bio sowieso, Antifa-Aufklebern an jeder freien Stelle und natürlich ist man auch gegen Atomkraft und jegliche Globalisierung. Unter anderem trifft sich hier die GRÜNE JUGEND und fordert das Adoptionsrecht für Polygamisten (PI berichtete). Jetzt hat sich eine Gaststätte, das K2, geweigert, einen Polizisten zu bedienen.

(Von Westgermane, PI-Münster)

Die Westfälischen Nachrichten berichtet:

Es soll ein schöner Sonntag werden: Emanuel Röhrken freut sich über den Besuch seines Vaters. Mit ihm gemeinsam will der 23-Jährige zur Absolventenfeier der juristischen Fremdsprachenausbildung ins Schloss. Weil die beiden zu früh sind, kehren sie noch in einem Studenten-Café in der Frauenstraße ein, um eine Tasse Kaffee trinken. Dort erleben sie eine böse Überraschung: Unter Verweis auf die Polizeiuniform seines Vaters, so schildert es Röhrken, weigert sich das Personal die beiden zu bedienen. „Dieses höchst intolerante Verhalten empört mich“, so der 23-Jährige Jura-Student.

Gastronom bleibt stur

Dabei habe sich sein Vater sogar auf der Toilette umziehen wollen. Die Uniform habe er eigens für die Zugfahrt getragen. Doch der Gastronom zeigt nach den Worten Röhrkens kein Einsehen. „Es ist respektlos und höchst beunruhigend, dass gerade Polizisten, die täglich ihr Leben riskieren, in einem münsterischen Café nicht willkommen sind“, meint der 23-Jährige. Der Café-Betreiber, der namentlich nicht genannt werden will, findet dieses Vorgehen aber generell in Ordnung. Telefonisch mit dem Vorfall konfrontiert, stimmt er eine Schmäh-Tirade gegen die Polizei an.

Kein diskriminierendes Hausrecht

„An jeder Straßenecke steht ein Polizist und kassiert die jungen Leute ab“, klagt der Unternehmer. Die Polizei stelle sich immer als Opfer dar. In dieser Tonlage geht es weiter, bis er das Gespräch einfach beendet. Weitere Nachfragen unerwünscht. Dass dem Gastronomen grundsätzlich ein Hausrecht zusteht, erläutert Horst Werner Koch vom städtischen Ordnungsamt – „nur nicht diskriminierend“. Aber dass jemand nicht bedient wird, komme bei Cafés nach seiner Erfahrung kaum vor. Beschwerden gebe es generell nur „sehr, sehr selten“. Bei Diskotheken komme das schon häufiger vor.

„So etwas hätte ich wirklich nicht erwartet“, resümiert Jura-Student Röhrken das Erlebte vom Sonntag für sich. Er wird sich künftig einen anderen Ort für eine Tasse Kaffee suchen. Wo Studenten und Polizisten willkommen sind.

„Wir gehen davon aus, dass das ein einmaliger Vorgang ist“, sagt Renate Dölling vom Hotel- und Gaststättenverband in Münster. Das Ordnungsamt der Stadt Münster meinte ebenso vorschnell: „Das ist ein Exot“.

Leider nicht! Mittlerweile haben umliegende Cafés und Kneipen dem Wirt ihre volle Solidarität und Untewrstützung ausgesprochen. Auch dort will man keine Polizisten mehr bedienen. Anscheinend haben die „GASTwirte“ ihren Beruf völlig falsch verstanden.

Dass es in einer Stadt wie Münster, die sich gerne als weltoffen, tolerant, lebenswert und gastfreundlich darstellt, offensichtlich Inhaber von Gaststätten gibt, die genau das Gegenteil praktizieren, ist erschreckend und abstoßend.

Bleibt die Frage, was der Wirt des K2 gemacht hätte, wenn sich der Polizist geweigert hätte, das Café zu verlassen. Hätte der Wirt die Polizei gerufen?

In Lübeck werden keine Rassisten bedient, in Münster keine Polizisten, in München werden Mitglieder einer islamkritischen Partei aus dem Kino verwiesen. Welche Stadt wird die erste sein, in der keine Juden oder Christen mehr bedient werden?

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104 KOMMENTARE

  1. Sowas löst man einfach und unbürokratisch.

    Der Wirt stellt ein Schild auf, dass Polizisten „hier“ nicht bedient werden.

    Und die Polizisten stellen ein Schild auf, dass diese Wirtschaft nicht von der Polizei geschützt wird.

    😀 😀

  2. Der Wirt hat hier das Hausrecht. Wenn er keine Polizisten bedienen möchte ist das seine Sache. Dem Polizist und seinem Sohn steht es offen eines der vielen anderen Cafes zu besuchen.

  3. Na und? Das ist Privatautonomie, der Staat sollte sich da raushalten. Eine Kneipe bedient keine Bullizisten, die naechste keine Neger, die uebernaechste keine Nazis…dann kann jeder sich seine Lieblingskneipe suchen. Problem geloest.

  4. So langsam nimmt der Karren an Fahrt auf.

    Rotz-Grün zeigt seine totalitäre Fratze und ist dabei, einen Apartheid-Staat zu installieren.

    Die sind ja schon ganz besoffen und bekifft von ihrer eigenen „Antidiskriminierung“!

  5. Wir wäre es mit einem kleinen Test ? Mal als „Salafist“ das Etablissement besuchen und Anwerbeversuche starten. Es wäre doch interessant herauszufinden welche Art von Potential dort vorhanden ist. Wann gibt es eignetlich bei PI auch eine Notrufnummer für zukünftige Ex-Muslime, Muslima in Not oder verfolgte Demokraten. „ZENSUR WATCH“.

  6. Kein Wunder, denn Bundeswehrsoldaten können doch schon lange nicht mehr in Uniform durch BRD-Städte gehen ohne angeböbelt zu werden.

    Willkommen im neuen Rot-Grün-Fschismus.

    Der neue Faschismus wird nicht sagen: „Ich bin der neue Faschismus.“ Er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus.“

    Ignazio Silone (1900-1978), italienischer Schriftsteller und Sozialist

    Im Grunde war es geschickt gemacht von den braunen Sozialitsen, ihre Farbe in die Grundfarben Rot u. Grün zu zerlegen. 😉

  7. Mal abwarten was passiert, wenn der Laden mal Ärger mit Schatzis hat.
    Da sind die Staatsverächter und „Bullenfeinde“ schnell dabei, 110 zu wählen:

    …Ein Anwohner hatte am frühen Samstagmorgen gegen 04.15 Uhr die Polizei gerufen und mitgeteilt, dass vor dem Haus Schererstraße 8 in Wedding etwa 30 mit Baseballschlägern bewaffnete Personen eine in dem Wohnprojekt stattfindende Veranstaltung angreifen würden. Die Angreifer hatten sich aber beim Eintreffen der Beamten bereits wieder in ein gegenüberliegendes Clubhaus zurückgezogen.

    Die Beamten trafen in dem Clubhaus neben dem 38jährigen Club-Präsidenten nur zwei weitere Männer an die ihre Unschuld beteuerten. Bei einer Besichtigung des Wohnprojektes, in dem die Veranstaltung stattfand, entdeckten die Polizisten mehrere zertrümmerte Fensterscheiben und eine zurückgebliebene Eisenstange. Von den unverletzt gebliebenen Gästen der Veranstaltung wollte niemand Angaben zum Sachverhalt machen.

    Das Landeskriminalamt ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs.

    Bei den Angreifern handelte es sich dem Vernehmen nach um Mitglieder der Straßengang „Streetfighters“, die in einem Sportraum direkt gegenüber des angegriffenen Hauses ihr Hauptquartier aufgeschlagen hat. Bei dieser Gang handelt es sich um eine Gruppe von 50 bis 60 Jugendlichen und Heranwachsenden – alle mit Migrationshintergrund, alle als Straftäter bei der Polizei bekannt, viele auch als Intensivtäter – die überwiegend aus zwei libanesischen und kurdischen Großfamilien stammen und Kutten mit einem „Streetfighters“-Aufdruck tragen.

    https://linksunten.indymedia.org/de/node/54342

  8. Was passiert, wenn die Black Jackets da mal einmarschieren, Schutzgeld verlangen und die Bude zu Klump hauen? Kommentar der Polizei:“Sie werden hier nicht bedient“ 😎

  9. Dabei habe sich sein Vater sogar auf der Toilette umziehen wollen. Die Uniform habe er eigens für die Zugfahrt getragen.

    Interessanter Subtext:

    Zieht sich die Uniform an, um so vermutlich kein Bahnticket bezahlen zu müssen, wenn er den Sohnemann privat besucht … in zivil hätte er dafür nämlich blechen müssen (da gibt es, soweit ich mal gehört habe, ein Regelung mit der Bahn, dass Polizisten in Uniform nichts zahlen müssen).

    Diese Beamten haben eine Mitnahmementalität, die wirklich ihresgleichen sucht. Kein Wunder, dass der Respekt immer mehr nachlässt …

    … ja, ich weis, ein uniformierter Polizist in der Bahn sorgt für besseres Wohlgefühl der Mitreisenden, deswegen dürfen die für lau fahren – dennoch: Ich sage dazu: Mitnahme-effekt!

    PS: Der Kneipen-Wirt ist vermutlich einer von dem Kaliber, der dann ständig selber die Polizei ruft, wenn er mal Ärger hat … ein echter Links-Spießer eben …

  10. Dieser Vorfall passt zur Linkendenke: Die Linken betrachten ja den Staat als ihren Feind, da er ihnen nicht Alles erlaubt. Demgemäß gilt auch die Polizei, als dessen Exekutive, als Feind. Auch an dem mit jährlich 39000€ Staatsknete geförderten Münchner Café MARAT klebt der Aufruf: „Die Bullen schlagen!“ Beim nächsten Einbruch aber holt der Kneiper die Polizei. Und auch für den Fall, dass sich der Vater, ein Polizist, nicht aus dem Café getrollt hätte, hätte der Kneiper wohl die Polizei geholt! 🙂

  11. Das schreit nach einem Polizei-Flashmob, der in Uniform das Caffee „besetzt“, bis jeder sein bestelltes, fair getradetes, Glas Wasser bekommen und anschliessend das Klo besucht hat.

    Soviel Privatautonomie muss der Wirt dann schon gewähren.


  12. Links-Grüne werden nicht bedient!

    Denke mir gerade so: Wenn wieder mal irgendwas ist wo ein Links-Grüner die Polizei braucht weil ein Ausländer sie mit Gewalt bereichert hat… sagen die:
    Nee, Links-Grüne werden bei der Polizei nicht bedient.
    Herrlich!

  13. Wenn ich da in der Gegend wohnen würde, würde ich mit paar Kumpels hingehen, mich fürstlich bewirten lassen und anschließend die Zeche prellen. – Mal gucken, wer dann wen zu Hilfe ruft.

  14. Die gedankliche Verbindung zu den staatlich erwünschten und organisierten Kampagnen gegen Rechts ist offensichtlich. Wo simples Menschenrecht auf Gleichbehandlung zum Privileg bestimmter Gruppen wird,das jederzeit entzogen werden kann, wird die politisch motivierte Diskriminierung zum Volxsport.

    Hier ein Link zur GdP Münster. Auf ihrer Homepage ist noch nicht über den Vorfall zu lesen. Vielleicht können ein paar e-mails helfen.

    http://www.gdp-muenster.de/index.php?option=com_content&view=article&id=47&Itemid=54

    Eigentlich etwas für die da:

    Alle Menschen genießen in Deutschland Schutz vor Diskriminierung, ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft, Religion oder Weltanschauung, sexuellen Identität, ihres Geschlechts, ihres Alters oder einer Behinderung. Grundlage dafür ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), mit dem 2006 ein wichtiges Signal für eine gerechtere Gesellschaft gesetzt wurde. “

    http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Home/home_node.html

    Und dort gehts zur Beratungsstelle:

    http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Hilfe/hilfe_node.html

  15. Ich versuche mir gerade diese Situation in Texas, wo ich 3 Jahre gelebt habe, vorzustellen.

    Nein, sowas hat man nur in Laendern in denen die Menschen den sozialistischen Faschismusvirus im Blut haben welchen sie alle paar Jahrzehnte exzessiv ausleben.

  16. Münster ist die Hochburg der islamistischen Imam-Ausbildung. Mal bei FREE MINDS vorbeischauen. Die Mädels sind Ex-Muslimas und haben sich den Kampf gegen die Islam-Windmühlen vorgenommen.
    Hut ab.
    Die Antwort um konkreten Fall kann in einem Rechtsstaat nur der Entzug der Betriebserlaubnis darstellen.
    Es ist zu hoffen, dass sich Initiativen bilden, welche dieses Brüdern legal das Handwerk legen.

  17. Hoffentlich werden solche „Gaststätten“ bald kulturell bereichert!
    Mal sehen, wie schnell die nach der Polizei und dem Staat schreien – die doch alle abgeschafft werden sollen.

  18. Aus dem Gästebuch des Ladens und seines 23-jährigen „Wirts“:

    – Von wegen hippes Studentcafe…wenn man den Betreiber auf den Vorfall (siehe oben – dokumentiert in Presse und Rundfunk im gesamten Münsterland) anspricht, reagiert er völlig cholerisch vergisst sich im Umgangston und schreit etwas von „geistiger Brandstiftung“…absolut unakzeptabel!!!!!

    – Also mir ist das auch schon passiert – mehrmals. Einmal klatschte mir der Wirt meine Suppe mit so viel Schwung auf den Tresen, dass die Suppe überschwappte. Er sah mich grimmig an und drehte sich dann ohne Worte um. Als er beim nächsten Mal wieder so unfreundlich war, fragte ich ihn, ob ihm sein Job keinen Spaß mache. Das war wahrscheinlich das richtige Stichwort, denn er fing an zu schimpfen und zu fluchen, dass die Gastronomie in Deutschland Abzocke sei, er kein Geld verdiene und und und… Vielleicht verständlich, aber keine schöne Atmosphäre. Ich meide den Laden nun.

    http://www.golocal.de/muenster/cafes/k2-YUzPI/?p=2

    Aus dem Artikel der Münsterschen:

    Der Café-Betreiber, der namentlich nicht genannt werden will, findet dieses Vorgehen aber generell in Ordnung. Telefonisch mit dem Vorfall konfrontiert, stimmt er eine Schmäh-Tirade gegen die Polizei an.

    Dann tun wir dem freundlichen Mann doch mal einen Gefallen und nennen ihn. Wer ist schon dieser Heinz, der der Presse Vorschriften machen will und gerne Hobbyblockwart spielt, dann aber den Schwanz einzieht, wenn es um Butter bei die Fische geht?

    Es ist Gero Pfreundschuh. Frei im Internet mit seinem Cafe verfügbar.

  19. Bleibt die Frage, was der Wirt des K2 gemacht hätte, wenn sich der Polizist geweigert hätte, das Café zu verlassen. Hätte der Wirt die Polizei gerufen?

    Wunderbar! Leider hat die Linke bereits ihre eigene Exekutive, nennt sich Antifa.

  20. weis zwar nicht mehr wo,aber irgendwo haben linke kaoten eine tante emma-gaststätte zerlegt..das war ihr ruin..

    das gleiche göne ich denen,denn dreimal zerlegt ist der inhaber insolvent.

  21. Wer jetzt noch nicht schnallt, welches Ungleichgewicht in unserer ach-so-toleranten und rotgrün verseuchten Gesellschaft herrscht, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Wehe, man würde einen Türken nicht bedienen, dann wäre der Wirt seine Lizenz los.

  22. Wer alles in Deutschland nicht bedient wird? Z.B. Mönche! Dies hatte ich schon mal am Aschermittwoch gepostet:

    Dieses Erlebnis war als Leserbrief in der Mainzer Allgemeinen Zeitung abgedruckt:

    Am Fastnachtsamstag bin ich als Mönch verkleidet in den DB-Shop am Mainzer Südbahnhof. Die Frau an der Kasse war vermutlich Deutsche, trug aber ein Kopftuch und ist vermutlich zum Islam konvertiert. Sie wollte mir wegen meiner Mönchverkleidung keine Zigaretten verkaufen.

    Ich hinterfragte. Ob das ihr Ernst sei, die Antwort lautete „Ihnen verkaufe ich nichts“. Ich bekräftigte, dass es doch Fastnacht sei und das nur eine Verkleidung ist. Leider beharrte die Frau auf ihrer Meinung, und mein Kumpel musste für mich die Zigaretten kaufen.

    Das alles geschieht mitten in Deutschland. Ich kann es kaum glauben
    (Manuel Renzel)

    Das ist schon ein starker Tobak! OK, ich gebe zu, ich weiß nicht, was vielleicht im Vorfeld noch vorgefallen ist, aber dass in dem Bahnhof seit Kurzem eine deutsch aussehende Frau mit Kopftuch bedient kann ich bestätigen. Seitdem gehe ich nicht mehr in den Laden. Da lobe ich mir die Frau, die vorher dort bedient hatte: Eindeutig Türkin, aber ohne Kopftuch und sehr freundlich!

  23. Ich wurde auch schon mal nicht bedient! 🙁

    Ein paar Jahre ist das schon her, da war ein nettes Cafe und ich hatte Lust auf ein heisses Getränk, ging hinein, nahm mir an der Zeitungsauslage, direkt den Stadtanzeiger, wunderte mich schon ein wenig über die sonstige Zeitschriftenauslage. Blickte mich um, och sind ja nur Frauen da, klaro dachte ich, die Kinder sind im Kindergarten, da kann man dann auch mal Pause machen. Setzte mich hin, die Tischnachbarin schaute ganz schön grimmig und schien fast angeekelt von mir. Wischte mir schnell mal durch das Gesicht, nicht das da irgendwas fusselte… Und während ich unendliche Zeit auf die Bedienung wartete, hatte aber Zeit und keine Eile, schaute ich mich noch mal um, und dachte, komisch, die attraktiven Frauen kommen wohl erst abends. Da klopfte es plötzlich auf meiner Schulter und eine harte Stimme sprach. “Du, du Mann, du wirst hier nicht bedient!” Ich, naiv und blöd wie ich manchmal bin: „Wieso? Ist das etwa nur für Frauen?“ und lachte ein wenig amüsiert, ich dachte ich wäre ja witzig. Die Stimme: „Ja klar! Oder warum meinst du, das da dick Frauencafe steht“ Ein Zeigefinger verwies auf die fast 1 Meter hohen spiegelverkehrten Buchstaben hin…. Oh, ich bat um Entschuldigung und ging unter Applaus von den „Damen“ mit eingezogenen Schwanz und rotem Kopf hinaus…

  24. Wissen Sie naoch, das „Cafe Edelweiss“ in Berlin?

    Dort wurden linksgrüne BessermenschInnen plötzlich kleinbürgerliche Nazi-Spießer, als Zigeuner auftauchten!

    Oder als antisemitische AntifantInnen-SA aus Versehen Hells Angels attackierten und dann unter dem Polizeischutz des ach so verhassten „Bullenstaates“ standen?

    Oder in „Scherer 8“, wo die Gegner plötzlich gealtbereite MohammedanerInnen waren, denen die linksgrünen NichtsnutzInnen von „Scherer 8“ nichts entgegenzusetzen hatten?

    Toleranz wächst eben auch bei unseren linksgrünen NichtsnutzInnen mit der Entfernung zum Probläm!

    „Die 68er bestreiten alles, außer ihren Lebensunterhalt“
    Helmut Schmidt, letzter deutscher Staatsmann

  25. #BePe:“Im Grunde war es geschickt gemacht von den braunen Sozialitsen, ihre Farbe in die Grundfarben Rot u. Grün zu zerlegen.“

    Genauso ist es!
    Deshalb: Nazis raus!

  26. „LINKE FASCHISTEN BEDIENEN KEINE POLIZISTEN!“

    (…gerne Salafisten?)

    Eine Parole, die man an diesen linksversifften Schuppen sprühen müßte.

  27. #11 arminius arndt (23. Feb 2013 16:45)

    Dabei habe sich sein Vater sogar auf der Toilette umziehen wollen. Die Uniform habe er eigens für die Zugfahrt getragen.

    Dieser Bemerkung „Auf der Toilette umziehen“ hat mich auch stutzig gemacht. Das heißt der Vater hatte seine Zivilklamotten im (Piloten)-Koffer dabei. Er trug die Uniform nur um die Kosten für die Bahnfahrt zu sparen.
    Auf der anderen Seite kann man seine Vorgehensweise wegen der nicht gerade üppigen Bezahlung von Polizeibeamten aber irgendwie verstehen. 🙄

  28. Das sind doch die gleichen Typen, die vor 80 Jahren ein Schild hatten, worauf stand:

    Juden sind hier unerwünscht !

  29. #38 Heinz Ketchup
    (23. Feb 2013 18:02)

    Das heißt der Vater hatte seine Zivilklamotten im (Piloten)-Koffer dabei. Er trug die Uniform nur um die Kosten für die Bahnfahrt zu sparen.

    Nein, sondern weil Polizisten dazu aufgefordert wurden, in der Öffentlichkeit Präsenz zu zeigen, weil das das dem Sicherheitsgefühl der Reisenden zuträglich wäre.

  30. @ #2 fenster @ #4 Schaffer

    Der Wirt hat hier das Hausrecht. Wenn er keine Polizisten bedienen möchte ist das seine Sache.

    Eine Kneipe bedient keine Bullizisten, die naechste keine Neger, die uebernaechste keine Nazis… dann kann jeder sich seine Lieblingskneipe suchen. Problem geloest.

    Du solltest dich noch ein drittes Mal mit anderem Namen anmelden, damit deine verlogene „Privatautonomie“ noch mal zu sehen ist.

  31. Ich besuche erst gar keine linken Szenekneipen, denn ich will die mit meinem Umsatz nicht auch noch unterstützen!

    Das gilt auch für Döner-Lokale und türkisch-arabische Ramschläden. Vorsicht auch bei Pizzerien! Viele Türken und Araber machen einen auf „Italiener“. Vor dem Betreten sollte man schnell mal das Inhaberschild nachlesen (noch gesetzliche Vorschrift in Deutschland!). Italiener heißen nicht Yussuf Ali Ibrahim….

  32. @46 franco

    Das finde ich gut. Das gilt aber auch für Dönerläden: Döner brauchen die Menschen. Aber kein Mensch den Döner!

  33. „Bleibt die Frage, was der Wirt des K2 gemacht hätte, wenn sich der Polizist geweigert hätte, das Café zu verlassen. Hätte der Wirt die Polizei gerufen?“

    Da gibt es doch längst die roten faschotruppen die längst polizeiliche hilfsdienste leisten. diese bande zeigt der polizei doch längst wo es in deutschland lang geht!

  34. Na und?! Es zeigt doch nur wie sehr Deutschland sich bereits abgeschafft hat! Warum soll es denen anders gehen als jeder Konservativen Partei, die z.B. eine Lokalität für ihre Treffen sucht?!

  35. @ #42 Eduard (23. Feb 2013 18:06)
    Das sind doch die gleichen Typen, die vor 80 Jahren ein Schild hatten, worauf stand:

    Juden sind hier unerwünscht !

    Und bis heute Israel boykottieren.

    Leider passieren solch offensichtliche Fälle wie zu wenig und leider sterben die, die sagen könnten „so fing es damals auch an“, langsam aus.

  36. Ob der auch die Polizei aus seiner Kneipe haben will, wenn sich einmal Herrenmenschen dort gegen ihn herrisch aufführen? Besonders interessant wird es jedoch, wenn einmal Polizist Ali dort auftaucht und nicht bedient wird. Ob der einfach so friedlich abzieht oder gleich seine Verwandtschaft ruft?

  37. Inhaber: Gero Pfreundschuh
    Viel Spass beim Anrufen im K2 Münster:
    (0176) 20411921

    Unfassbar was in diesem linksversifften Lande abgeht.

  38. #46 francomacorisano

    Das kann man auch daran erkennen, wenn auf der Speisekarte die Pizza Salami mit einem * ausgewiesen ist. Und in der kleingedruckten Legende steht „* = halal“. Das habe ich kürzlich in einem Prospekt eines Pizzalieferservices gesehen, der im Briefkasten lag.

  39. @51 Achot:
    Die Aussage ist verständlich, aber hier würde ich vorsichtig sein, wenn man bedenkt, was die englische Presse (Daily Express) am 24.03.1933 gemeldet hat.

    Das ist doch Wasser auf den Mühlen der Nazis, wenn man solche Vergleiche zieht.

    Es kann nicht sein das Menschen, die sich für unsere Demokratie einsetzen, nicht in Gaststätten bedient werden.

  40. Ich nehme an die Sozi Lokalen sind ungefähr so unappetittlich wie Döner-Kloaken. Also kein Verlust.

  41. #49 Erdbeerhase
    (23. Feb 2013 18:21)

    Da gibt es doch längst die roten faschotruppen die längst polizeiliche hilfsdienste leisten. diese bande zeigt der polizei doch längst wo es in deutschland lang geht!

    Die dann wahrscheinlich nach dem Sieg von ROT/GRÜN , wie einst unter den Nazis die SA, als polizeiliche Hilfstruppe legalisiert werden.

  42. OT
    SOETWAS ist nur möglich, weil es in Deutschland nur noch ein Quäntchen an Leuten gibt, die solche Bildsprache begreifen.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=429145700494676&set=a.252239094852005.59622.104369932972256&type=1&theater

    Die verkehrt herum gezeigte Fahne der Bundesrepublik bedeutet immer Anti-Deutschland. gern benutzt von Linkesextremisten.

    Bezeichnend die DITIB-Fahne und die türkische Nationalfahne daneben.

    Wer wohnt in der Nähe (Köln – Ecke Brühler Landstr./Blasius Str.) und kann beobachten, ob sich der Zustand der Flagge in nächster Zeit ändert?

  43. In ein Café mit so einem Wirt will man ja auch nicht rein. Das Publikum wird entsprechend sein (Chaoten, Antifa usw.). Ich verstehe das Problem nicht.

  44. Dieser Gastwirt ist eingfach nur ein Flachwichser. Ich habe mal den interssanten Link https://linksunten.indymedia.org/de/node/54342
    Danke an Faxendicke gelesen ist ja hochinterssant.
    Diesre Blödmann von Gastwirt wird sich noch wundern wenn er mal von Migrantengangs angegriffen wird und aus lauter Korrectheit und Blödheit Schutzgeld löhnen muss denn seine grünlinken studentischen Weicheier werden ihm sicher nicht aus der Bredouille helfen. Da muß er schon die ganz harten Jungs von den linken Streefightern holen die auch ohne falsche Korrektheit arabische Gangs verprügeln wenns nötig ist

  45. Es ist einfach unglaublich, das Polizisten nur wegen ihres Berufs anscheinend diskriminiert werden dürfen. Was anderes wäre es natürlich, wenn es da in der Vergangenheit einen konkreten Vorfall mit dem Beamten gegeben hätte und der Wirt sich von ihm schlecht behandelt fühlt und das dem Polizisten nachträgt. Sowas kann immer mal vorkommen, das ist halt ein allgemeines Risiko im Polizeijob. Aber das war da ja wohl gar nicht der Fall, weil es einfach nur darum ging, dass der Mann der Polizei angehört. Da muss der Gesetzgeber einschreiten. Das geht so nicht.

  46. Sollen wir einen Aufruf starten?

    „Anständige Bürger, kauft nicht bei linkem Gesocks!“

    Uiuiuiuiui … Seltsam, wenn man den Spieß also umdreht, dann wird’s ganz böse und alle Gutis fühlen sich an die einzig politisch relevante und gegen das Bürgertum ausschlachtbare Epoche der deutschen Geschichte erinnert.

    Wann nur, wann merken diese Pfosten, dass sie nicht anders handeln als die braunen Deppen von damals? Pisa-Geschichtskenntnisse machens möglich – und die passende ideologische Sonnenbrille.

  47. Warum soll es denen besser ergehen, als uns anderen „Nazis“?

    Aber wenns mal Ärger mit den Glatzen oder Türken gibt, rufen se brav alle die „Bullen“.

  48. man sollte im k2 mal ein bisschen randale verursachen ❗
    wen ruft dann wohl der ungenannte betreiber ❓ ❓ ❓

  49. #28 PSI (23. Feb 2013 17:29) #16 Wuppertal (23. Feb 2013 16:51)

    PSI
    Also, wenn schon so, dann bitte genderkorrekt:

    Mörderinnen und Mörder!

    Pff, sie sind wohl nicht auf der Höhe der Zeit, die korrekte Schreibweise beinhaltet natürlich auch ein Gender-Gap. Der Gender Gap ist ein Mittel der sprachlichen Darstellung aller sozialen Geschlechter und Geschlechtsidentitäten, auch jener abseits der gesellschaftlich hegemonialen Zweigeschlechtlichkeit. Korrekt müsste es also heißen: der_die das Mörder_Innen.

    Zum Thema: Wenn der keine Polizisten im Laden haben will, hat er vermutlich etwas zu verbergen. Möglicherweise eine Hanfzucht in der Küche ? Oder Schaben …errr … Juchtenkäfer … in der Küche ?? Man sollte da mal das Gesundheitsamt vorbeischicken !

  50. #59 Mazzacola Pizzerone

    Die Wähler wollen das so! Die Links-Linksextremen übernehmen immer mehr die Blockparteien und den Staat.

    Das führt dazu, dass deren Klientel immer mehr Rechte erhält (Doppel-Paß, Homo-Ehe) usw. und immer aggressiver Forderungen stellt. Schaue gerade zufällig Heute, da wird doch glatt ein in Deutschland lebender Türke gezeigt der „erwartet das Deutschland einen verbindlichen Beitrittstermin“ angibt! Soweit ist das schon, ob wir Deutsche das wollen interessiert keinen mehr, nur noch der Wille fremder Staaten und der Migranten in der BRD zählt. Willkommen in der xenokratischen BRD

  51. Eigenes Erlebnis: In einem Laden der AIMA-Supermarkt-Kette: Buckow – Fritz-Erler-Allee 93
    http://www.aima-supermarkt.de/buckow-fritz-erler-allee-93/
    habe ich auch ein mal ein Erlebnis der besonderen Art gehabt. Ich wollte zwei Gurken kaufen und hatte sie mir von der Ablage genommen (dort waren auch nur noch zwei) und wollte zur Kasse. Der türkische Händler meinte stop. Die Gurken wären vorbestellt. Ich habe dann herumdiskutiert. Als andere türkische Leute bei dem Händler fragten, ob er noch Gurken hätte, gab er ihnen diese. Von wegen vorbestellt. Absoluter Rassismus.

  52. #45 Fensterzu (23. Feb 2013 18:15)

    @ #2 fenster @ #4 Schaffer
    ————

    Links liegen lassen,am besten in der Gosse, da gehören sie hin!!!Und wenn sie schreien,
    einfach das Fenster zu machen!!!(schmunzel)

  53. #43 Eduard (23. Feb 2013 18:10)

    Präsenz zeigen ohne bewaffnet zu sein, geht das heutzutage überhaupt noch?
    Der Vater war ja nicht dienstlich unterwegs und deshalb sicher unbewaffnet.

    Ich an seiner Stelle hätte mir aber das peinliche Angebot sich auf der Toilette noch umziehen zu wollen aber erspart und wäre sofort gegangen.

  54. #19 JeanJean

    Grundlage dafür ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), mit dem 2006 ein wichtiges Signal für eine gerechtere Gesellschaft gesetzt wurde.

    Das AGG gilt nur zugunsten Rotzgrün und ihren Anhängern/Wählern und keineswegs für ‚Andersdenkende‘, auch ‚Nahtzies‘ genannt…

  55. Hmmm-ich stelle mir gerade vor, ein Wirt hätte einen Imam oder offensichtlich an seiner Kleidung zu erkennenden Salafisten nicht bedient mit Hinweis auf die Verstrickung von Religion und tödlichen Anschlägen im Namen Allahs. Auf den Shitstorm des politisch korrekten Gutmenschenpacks (Zitat Henryk Broder) wäre ich mal gespannt gewesen!

  56. @ #71 Heinrich Seidelbast #45 Fensterzu @ #2 fenster @ #4 Schaffer

    Links liegen lassen,am besten in der Gosse, da gehören sie hin!!!

    Und wenn sie schreien, einfach das Fenster zu machen!!! (schmunzel)

    So etwas ähnliches habe ich mir beim Ausdenken meines Benutzernamens auch vorgestellt – den schlechten Geruch und den Krach draußen halten. 🙂 Dazu fallen mir jetzt meine ersten und letzten Besuche linksalternativer „Szenekneipen“ ein.

    Allein wegen des anscheinend für die Revolution und das Aufbrechen verkrusteter Strukturen unbedingt nötigen Drecks, Gestanks und sinnlosen Krachs und der hinter der Fassade ständig spürbaren miefigen Spießigkeit hätte ich nie links oder grün werden können: Beide stinken! (Ich bin auf dem Land aufgewachsen.)

  57. #68 Voldemort (23. Feb 2013 19:10)

    #28 PSI (23. Feb 2013 17:29) #16 Wuppertal (23. Feb 2013 16:51)

    PSI
    Also, wenn schon so, dann bitte genderkorrekt:

    Mörderinnen und Mörder!

    Pff, sie sind wohl nicht auf der Höhe der Zeit, die korrekte Schreibweise beinhaltet natürlich auch ein Gender-Gap. Der Gender Gap ist ein Mittel der sprachlichen Darstellung aller sozialen Geschlechter und Geschlechtsidentitäten, auch jener abseits der gesellschaftlich hegemonialen Zweigeschlechtlichkeit. Korrekt müsste es also heißen: der_die das Mörder_Innen.
    ————-
    Habe verstanden: ist wohl so ähnlich wie „das Gott“! 😉

  58. #80 PSI (23. Feb 2013 20:31)
    #68 Voldemort (23. Feb 2013 19:10)

    Verzeihung das ich mich einmischen, aber im Gender-Gap würde es richtig heißen:

    Fremdleben distanzierter Mensch mit Endlösungs-Gewaltaffinität

  59. Das habe ich auf der Homepage gefunden:

    Einlasskriterien

    Da wir Euch das K2 Nachtstudio in einem stilvollem Rahmen präsentieren wollen, müssen wir auf folgende Dinge achten:

    Gäste:

    – in Sportbekleidung
    – in BW Bekleidung
    – im alkoholisiertem Zustand
    erhalten keinen Einlass !
    Wir legen Wert auf gepflegte Kleidung .

    http://k2.pb-server.de/5335229837132d801/index.php

  60. Einfach auf Gegenseitigkeit ausrichten. Wenn so ein Gastwirt mal die Polizei braucht, dann sollte die Polizei ihn auch nicht mehr „bedienen“!

  61. Ich frage mich, warum den Polizisten die Freifahrt in den Zügen der DB hier schon wieder geneidet wird. Ist doch eine (neudeutsch 😉 ) Win-Win-Situation, der Polizist fährt kostenlos und in der Bahn wird die Sicherheit erhöht. Aufgrund des nicht so üppigen Gehaltes wird halt gespart, wo man kann.

    #73 Heinz Ketchup (23. Feb 2013 19:32)

    Ich möchte hier jetzt nicht Dieter Nuhr zitieren 😉 , aber Polizisten dürfen sehr wohl die Waffe mit nach Hause nehmen. Auch wenn mir kaum jemand bekannt ist, der das macht, außer man fährt mit dem Zug.

    Zu ihrer zweiten Aussage kann ich nur zustimmen. Der Vater hätte wortlos das Lokal verlassen sollen und sich nicht noch anbiedern…

  62. @ #59 Mazzacola Pizzerone (23. Feb 2013 18:51)

    OT
    SOETWAS ist nur möglich, weil es in Deutschland nur noch ein Quäntchen an Leuten gibt, die solche Bildsprache begreifen.

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=429145700494676&set=a.252239094852005.59622.104369932972256&type=1&theater

    Die verkehrt herum gezeigte Fahne der Bundesrepublik bedeutet immer Anti-Deutschland. gern benutzt von Linkesextremisten.

    Bezeichnend die DITIB-Fahne und die türkische Nationalfahne daneben.

    Wer wohnt in der Nähe (Köln – Ecke Brühler Landstr./Blasius Str.) und kann beobachten, ob sich der Zustand der Flagge in nächster Zeit ändert?

    Das mag so gemeint sein, (verkehrt herum gezeigte Fahne) aber hier sind Geschichtskenntnisse gefordert, die die linksversiffte Presse und der linke und Mohammedanische Mob nicht haben!

    Gold – Rot – Schwarz sind die originalen Farben!

    http://www.natuerlicheperson.de/deutschland/hambacher-fest/152-warum-die-deutsche-flagge-auf-dem-kopf-steht-kaiserkurier-nr42010

  63. #81 WahrerSozialDemokrat (23. Feb 2013 20:54)

    #80 PSI (23. Feb 2013 20:31)
    #68 Voldemort (23. Feb 2013 19:10)

    Verzeihung das ich mich einmischen, aber im Gender-Gap würde es richtig heißen:

    Fremdleben distanzierter Mensch mit Endlösungs-Gewaltaffinität
    —————-
    Jetzt schlägt’s aber dem Fass die Krone ins Gesicht!

  64. Anzeige wegen Verstoß des AGG (Allgemeines Gleichbehandlungs Gesetz) und der Wirt zahlt erst mal schön ein paar tausend Euro Geldbuße ans Tierheim!

  65. Mal etwas zu den Helden die sich hier über das Bahnfahren in Uniform echauffieren. Euer Gemotze ist genauso erbärmlich wie das der linken Berufsnörgler.

    Wenn ein Polizist in Uniform auftritt, ist er wie im Dienst befindlich zu behandeln. Rechte und Pflichten inbegriffen. Das heißt, sobald ein polizeiliches Einschreiten erforderlich ist, hat der Polizist dies zu leisten.

    Dies ist sowohl den Betreibern des Fernverkehrs und auch des Nahverkehrs bewusst. Aus diesem Grund wurde ganz bewusst das „Gratis fahren“ uniformierter eingeführt. Und ja, es soll wie erwähnt das Sicherheitsgefühl der Mitreisenden erhöhen.

    Wie oft muss ich, auch hier, das Rumgemotze lesen, dass viel zu wenig Polizisten unterwegs sind, Bahnhöfe und Busse mitlerweile viel zu gefährlich wären. Kaum ist aber mal Polizei in Uniform präsent, geht das Gemotze los wie dieser schamlose Beamte durch sein Auftreten in Uniform einen privaten Vorteil ziehen kann.

    Würde hier ernsthaft irgend jemand auf die Idee kommen, einer Stuardess, die durch ihren Arbeitgeber Gratismeilen bekommt und diese privat nutzt, dafür moralisch zu verurteilen??!
    Aber einen Polizeibeamten, der dies auch noch in Uniform tut, und damit jederzeit riskiert ´in den Dienst versetzt zu werden´ prangert ihr moralisch an?

    Heuchler…….

  66. @ 82 deutscher 1234

    Dein Link führt in eine Münsteraner Diskotheke mit dem Namen `K 2 – Nachtstudio`.

    Hat nichts mit dem Cafe „K 2„ in der Frauenstr. 14 zu tun. 🙂

  67. Vielleicht ist Gero-Gerhard Pfreundschuh einfach nur ein dummer Vollpfosten, der sich über sein spätpubertäres idiotisches Verhalten dem Polizisten gegenüber (der ja anscheinend recht vernünftig und höflich war)in einigen Jahren reichlich ärgern wird: wenn er eines Tages erwachsen geworden ist.

    Gero-G. hat anscheinend ein Problem mit seinem Vater, wenn er den symbolischen Vertreter
    des „Vater Staat“ rauswerfen muss.

    Geben wir ihm doch einfach noch ein paar Jahre Zeit, um nachzureifen…und um das Verhältnis zu seinem Vater aufzuarbeiten…

  68. Ich selber habe den Laden bereits mal besucht, weil er der absolute “Geheimtip“ unter den Münsteraner Studenten sein soll.
    Die Realität ist oft leider anders.
    Als gelernter Koch mit Meister und Mensch mit gutem Gewissen kann ich nur eins empfehlen:
    Laden möglichst weit umgehen.
    Lieber die etwa 600 m Fußweg weiter in die Innenstadt riskieren!
    Von den Hirnverbrannten grünen/Rot(h)en in diesem Laden ganz zu schweigen.
    Lauscht man den Gesprächen dort erfährt man schnell einen Würgereiz, der nicht nur durch das “Essen“ (So wird es dort genannt) erzeugt wird.

    LG
    Cage

  69. #93 Deepcage (23. Feb 2013 23:01)

    Danke für das fachkundige Gastro-Urteil. 🙂
    Das ist ja das nette an PI, wie hier schon mehrfach geschrieben wurde – es ist immer einer da, der in der jeweiligen Branche steckt und sich auskennt.

    ———–

    #89 Kessel (23. Feb 2013 22:37)

    Auch hier Zustimmung.

  70. Mmmuuahahaaa….mal sehen, was der Herr für eine grössere, gesellige Runde so alles auf der Karte stehen hat, was er für Preise für die einzelnen Gerichte macht und wie er das längere Telefonat beendet, wenn am Ende die Frage nach Uniformenkompatibilität gestellt wird.

    Wer sagt denn, dass Telefonstreiche nur was für Kinder und Halbwüchsige sind?
    „Anti“-Faschisten ärgern kann auch Spass machen und es bekämpft das linke Vorurteil, dass Rechts-Konservative humorlose, alte Knochen wären.
    😀

  71. @ #89 Kessel

    Wie oft muss ich, auch hier, das Rumgemotze lesen, dass viel zu wenig Polizisten unterwegs sind, Bahnhöfe und Busse mitlerweile viel zu gefährlich wären. Kaum ist aber mal Polizei in Uniform präsent, geht das Gemotze los wie dieser schamlose Beamte durch sein Auftreten in Uniform einen privaten Vorteil ziehen kann.

    Bravo!

    Das kann man auf ca. zwei Millionen andere Beispiele hier im Land übertragen! – Wir sollten alle mal kurz anhalten und überlegen, wie weit wir uns inzwischen bei jedem Schritt von den Vorurteilen beherrschen lassen, die uns von unserer dämlichen und korrupten Presse- und Medienlandschaft jeden Tag 16 Stunden lang eingehämmert werden.

    Stichwort Drittes Reich: Hämmert ihnen unsere Wahrheit so lange und so oft über den Volksempfänger ins Gehirn, bis sie gar nicht mehr merken, dass wir für sie denken!

  72. @ #97 nicht die mama

    Mmmuuahahaaa….mal sehen, was der Herr für eine grössere, gesellige Runde so alles auf der Karte stehen hat, was er für Preise für die einzelnen Gerichte macht und wie er das längere Telefonat beendet, wenn am Ende die Frage nach Uniformenkompatibilität gestellt wird.

    Das muss hier noch gar nicht aufhören. Aus ganz anderer Ecke kommend weiß ich, wie vertrauensseelig unsere Gastronomen sind, wenn sie Umsatz wittern. Da wird am Telefon und per Mail alles an Bestellung und Reservierung angenommen, was Geld verspricht. Und kurz vor dem Einlösetermin hilfeschreiend gefragt, ob man denn noch eine schriftliche Bestätigung bekommen könne.

    Das war nur eine Beschreibung, keinerlei Aufforderung!

  73. @ #97 nicht die mama

    Mmmuuahahaaa….mal sehen, was der Herr für eine grössere, gesellige Runde so alles auf der Karte stehen hat, was er für Preise für die einzelnen Gerichte macht und wie er das längere Telefonat beendet, wenn am Ende die Frage nach Uniformenkompatibilität gestellt wird.

    Das muss hier noch gar nicht aufhören. Aus ganz anderer Ecke kommend weiß ich, wie vertrauensseelig unsere Gastronomen sind, wenn sie Umsatz wittern. Da wird am Telefon und per Mail alles an Bestellung und Reservierung angenommen, was Geld verspricht. Und kurz vor dem Einlösetermin hilfeschreiend gefragt, ob man denn noch eine schriftliche Bestätigung bekommen könne.

    Das war nur eine Beschreibung, keinerlei Aufforderung! 😉

  74. Ich lebe schon seit 30 Jahren nicht mehr in Deutschland und habe beim Lesen einiger Artikel in der deutschen Presse oft den Eindruck „das kann doch wohl nicht wahr sein“. Auch bei diesem Artikel geht es mir so… Was ist denn ueberhaupt „Hausrecht“? Eine Kneipe/Gaststaette ist doch eigentlich kein privater sondern oeffentlicher Raum – inso fern muesste es doch eigentlich eine gesetzlich festgelegte Selbstverstaendlichkeit sein, dass jeder Gast bedient wird, so wie jeder Passant auf dem Buergersteig vor meinem Haus vorbeigehen darf…Oder? Mich interessiert da wirklich mal die Gesetzlage…

  75. „„An jeder Straßenecke steht ein Moslem und kassiert die jungen Leute ab“, klagt der Unternehmer. Die Moslems stellen sich immer als Opfer dar.“

    Stellt euch mal vor, jemand würde mit dieser (wahrscheinlicheren) Begründung keine Moslems bedienen, der könnte bald dicht machen.

  76. #68 Voldemort

    #28 PSI (23. Feb 2013 17:29) #16 Wuppertal (23. Feb 2013 16:51)
    PSI
    Also, wenn schon so, dann bitte genderkorrekt:

    Mörderinnen und Mörder!

    Pff, sie sind wohl nicht auf der Höhe der Zeit, die korrekte Schreibweise beinhaltet natürlich auch ein Gender-Gap. Der Gender Gap ist ein Mittel der sprachlichen Darstellung aller sozialen Geschlechter und Geschlechtsidentitäten, auch jener abseits der gesellschaftlich hegemonialen Zweigeschlechtlichkeit. Korrekt müsste es also heißen: der_die das Mörder_Innen.


    Nee Leute, auf der Höhe der Zeit ist was anderes. Schliesslich gibt es auch keine Student_Innen und Studenten mehr. Und wenn, dann müssten sie heissen : Student_Innen und Student-Innen. Die Analogie dazu : Mörder_Innen und Mörder-Innen, eventuell noch ein klassisches MörderInnen dahinter.
    Aber das war den Stoppelfrisur-Lederlesben
    aus dem Bielefelder Wissenschaftsbetrieb wahrscheinlich auch etwas übertrieben. Der Kompromiss : der/die/das Studierende . Da es eigentlich keinen Mord mehr gibt, weil ja bei dem überlebenden Opfer die Gesellschaft versagt hatte, – es aber doch hin und wieder mal vorkommt, dass man dafür noch die altertümliche Bezeichnung verwenden möchte dann gibt es immer noch
    den/die/das Marodierende oder den/die/das Mordende. Und wem der ganze Krampf auf die Nüsse geht, der unterhält sich einfach in Englisch .

  77. Wehe, wenn diese Müslifresser mal ein Problem haben. Das sind doch die Ersten, die zur Polizei rennen. Bedingung Nummer eins für den Klischeelinken ist die absolute Blödheit.

    Tut mir leid, netter konnte ich das nicht ausdrücken.

  78. Jeder Gewerbebetreibende darf sich seine Kundschaft aussuchen.
    Sicher, es zählt nicht zu der feinen englischen Art, einen Polizisten nicht bedienen zu wollen. Aber wenn der Gastronom nunmal das Bedürfnis danach hat, dann handelt er immer noch im gesetzl. Rahmen.

    Was soll ergo die Aufregung?
    Und gibt es in Münster nur ein Café oder was? Der Polizist und sein Sohn hätten die Örtlichkeit verlassen sollen nachdem ihnen erklärt wurde, dass der Beamten nicht Bedient wird. Daraufhin hätten beide dem Wirt sagen können, das sie jedem in ihrem Bekannten u. Verwandtenkreis davon erzählen und ihnen dazu raten, diese Lokal niemals aufzusuchen – Mundpropaganda ist die stärkste Werbung/Antiwerbung für einen Gewerbebetreiber!

    Wenn diesem Gastronom dann die Einnahmen wegbrechen, dann bereut er sein Handeln ganz schnell und überlegt sich in Zukunft zweimal ob er seinen niederen Instinkten folgen soll oder nicht!

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