Im Zeitalter der Bildersprache gelten sie manchen als die moderne Protestform schlechthin. Und im Aufmerksamkeits-Ranking der Betroffenheitsindustrie haben sie sich inzwischen locker an Greenpeace und Peta vorbei auf einen gefühlten ersten Platz geschoben. Die Rede ist von der ukrainischen Frauen-Lobbyorganisation „Femen“, die durch ihre „Oben-Ohne-Proteste“ immer wieder äußerst medienwirksam auf sich aufmerksam macht.

Was aber für den arglosen Betrachter bisher höchst „unschuldig“ und spontan daher kommt, scheint in Wahrheit harte Arbeit und vollendetes Kalkül zu sein. Nichts wird offenbar dem Zufall überlassen, wie zum Beispiel die Frage, was am Ort des Protestes plötzlich aus dem BH quillt – oder welches Gesicht da hysterisch in die Kameras geifert.

Wie BILD aus dem Dunkeln der Gerüchteküche hervorgekramt hat, hat diese „systematische professionelle Arbeit“ wie es aussieht dummerweise die selben Schattenseiten, wie man sie aus der gescholtenen Welt der „Freien Wirtschaft“ und Politik kennt: Es wird angeblich diskriminiert, was das Zeug hält! Nein, natürlich beeilen sich die Dämlichen, es zuerst als Zufall hinzustellen, dass die Teilnehmerinnen der Aktionen schlank, jung, gutaussehend – mit festem Busen und langem Haar – daher kommen. Schließlich bedürfe es körperlicher Fitness, um die Aktionen durchzustehen. Zur Sicherheit legen sie aber noch nach und erklären dann noch ausweichend, dass ein gutaussehender Körper auch Voraussetzung sei, um in der bösen, diskriminierenden Welt und angesichts der „körperlichen und moralischen Gewalt“ mit der man bei den Aktionen konfrontiert sei, zu bestehen. Warum – gerade im neuen stark afrikanisierten Schwerpunktgebiet Frankreich – bisher aber noch keine Negerin bei den Aktionen mit dabei war, konnten sie den nachfragenden Medien bisher trotzdem nicht erklären.

Nun haben wir keinen Zweifel, dass vor dem Hintergrund solch ungeheuerlicher Vorwürfe gleich morgen das antirassistische Casting farbiger Frauen beginnen wird. Dass aber weiterhin – so sexistisch wie bei Penthouse – nicht dem allgemeinen Geschmack entsprechende Frauen aus den Protesten raus gehalten werden, damit ist klar zu rechnen.

Wir werden uns in unserer „tittengeilen“ Öffentlichkeit ganz sicher an diese Femen-Proteste gewöhnen müssen. Es bleibt uns nur, diesen Frauen Verstand zu wünschen, dass sie beizeiten kapieren, dass es nicht der verunsicherte westliche Mann und die Überreste der christlichen Zivilisation sind, die ihre Freiheiten bedrohen. Sie wären gut beraten – auch im Sinne ihrer orientalischen „Schwestern“ mitten in Europa – endlich den Islam als Hauptfeind der weiblichen Freiheit in dieser Welt zu begreifen. Ganz im Sinne des französischen konservativen Abgeordneten Lionnel Luca, der laut BILD sagte: „Man erwartet mit Ungeduld Femen freitags vor der Moschee von Paris, nur so zum Spaß…“

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64 KOMMENTARE

  1. Modern?

    Das hatten wir hier alles schon in den 60ern!!!!

    Die hinken uns 40 Jahre hinterher, bis zur Zeit vor AIDS!

    Hippies:

    Nackt, bunt, wild

    Sie zogen aus, um mit der Kraft der Blumen die Welt zu verändern: die Hippies der wilden 60er-Jahre. Ein Bildband erzählt ihre Geschichte in Wort und Bild

    Es war die Zeit des Aufbruchs, des Umbruchs, der freien Liebe, Drogenexzesse, Musik. Freaks, Blumenkinder und Rebellen jeglicher Couleur appellierten an den Geist der Freiheit und hofften auf eine Revolution, die die ganze Welt verändern sollte. Die Hippie-Bewegung der 60er-Jahre rüttelte mit Blumen, Drogen und der Ruf nach freier Liebe an den Fundamenten der Gesellschaft.

    Und was in den Vereinigten Staaten ganz klein anfing, sprengte schnell die Grenzen einer Undergroundkultur, breitete sich immer weiter aus und sprang schließlich auf Europa über.

    http://www.max.de/lifestyle/gesellschaft/hippies/

  2. Wenn man nicht schon deswegen resigniert hätte, daß „korrekte“ Jakobiner(innen)in den unsäglichen Talkshows die Macht ergriffen hätten, müßte man sich darüber wundern, daß niemand es wagte, Alice Schwarzer als ausgemachte „Rassistin“ anzuklagen. Denn sie hat einstmals Männer (ob Bruder, Geliebter etc.) als „Feind Nr. 1“ verunglimpft. Auch traute sich natürlich niemand zu fragen, ob es zwischen ihrem Männerhaß und ihrer lesbischen Lebensweise einen Zusammenhang gibt

  3. Ach, keine Schwarzen, Gelben, Alten, Kranke?

    Die Macher der Femen-Gogogirls haben den gleichen Geschmack wie Schickelgrubers Missgeburt….

    Glaubt hier etwa noch einer die „Tititwister“ machen das aus eigenem Antrieb, etwa gar politischem ?!?!

    😀

    semper PI!

  4. Ach herrje, als moderne und gebildete Frau habe ich es doch nicht nötig meine Brüste als „Argument“ schreiend in der Öffentlichkeit schwingen zu lassen.

  5. Man müsste versuchen, diese Femen für unsere Sache zu begeistern. Im Prinzip haben wir ja die gleichen Ziele. Wenn Moslems aus unserem land verschwinden würden, wären 80% der Forderungen der Femen nämlich erfüllt.

    PS: Diese Art des Protestes gefällt mir weit besser als die Art der Salafisten.

  6. Man vergleiche dazu den neuesten, von einer Negerin losgetröteten “Skandal”: Sports Illustrated und seine harmlose Fotostrecke „Bademoden 2013“: Reise auf alle sieben Erdteile. Bilder aus Spanien, China, Namibia. Meist sind im Hintergrund Leute, wie sie in den Ländern nun mal rumspringen und wie sie als Sinnbild dieser Länder verstanden werden und sich selbst vermarkten (z.B. der chinesische Fischer mit seinem Kormoran). Das sei „rassistisch!“ greint und geifert jetzt Berufsnegerin Dodai Steward, die sich selbst nicht entblödet, sich als lebendes, fettes Nergerfrau-Klischee zu inszenieren:

    http://weblogs.sun-sentinel.com/features/health/theskinny/blog/dodai_lg_large.jpg

    Die pöhsen, rassistischen Fotos (nur der Aufmacher und Bild 6 in der Fotostrecke – mit Neger in Namibia, finde ich sehr hübsch) scheinen für die schrille Dame interessant zu sein:

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bikini-fotos-rassismus-vorwuerfe-gegen-sports-illustrated-a-884096.html

  7. #2 Toytone (19. Feb 2013 10:14)
    Wozu brauchen die Hirn, wenn sie doch Körper haben?

    Man sollte das Hirn der Ukrainerinnen niemals unterschätzen.

  8. #13 felixhenn

    Das war nicht meine Intention.
    Wollte lediglich sichergehen, dass auch ihre anderen Vorzüge nicht zu geringgeschätzt werden – wie die Mädels ja anscheinend selber auch.

  9. Ich hätte da eine weitere Idee:
    .
    Könnten nicht „die Chippendales“ vor Moscheen einen Male Strip hinlegen als Protest gegen die Zwangs-Beschneidung muslimischer Jungen?
    .

  10. OT

    KÖLN

    Seit fünf Jahren ist das städtische Senioren- und Behindertenzentrum Mülheim darauf spezialisiert, auch Menschen mit türkischen Wurzeln einen Lebensabend zu bereiten, der ihrer Kultur entspricht. Auf die Bedürfnisse der Türkischstämmigen wird in der Einrichtung der Sozial-Betriebe Köln (SBK) ebenso eingegangen wie auf die Wünsche der deutschen Bewohner. „Kultursensible Pflege“ nennt sich das Konzept im Fachjargon. Zwar stellen sich immer mehr Kölner Pflegeheime auf Migranten ein, den städtischen Stellen ist aber keines bekannt, das derart konsequent handelt wie das Mülheimer.

    Vor zehn Jahren noch seien die meisten Türken davon ausgegangen, im Alter zurück in die Türkei zu gehen, „dass es kein Altern hier gibt“. Die Realität sehe aber anders aus – die meisten bleiben doch in Deutschland. Laut SBK-Geschäftsführer Otto Ludorff werden türkische Migranten tendenziell früher pflegebedürftig als Einheimische: „Denn sie kommen früher in den Arbeitsprozess und müssen härter arbeiten.“
    Das Miteinander im Multikulti-Pflegeheim funktioniert. Türkische und deutsche Feste werden gemeinsam gefeiert und das türkische Essen kommt auch bei vielen Deutschen gut an.

    http://www.ksta.de/muelheim/sozialbetriebe-koeln-ruhestand-im-multikulti-pflegeheim,15187568,21790752.html

  11. Mit schönen Frauen lässt sich gut werben.
    Wären die nackten Schamlosen nicht auf der Bildzeitung, ginge der Verkauf sofort zurück, weil in solchen Blättern, die es nötig haben, mit menschlichen Trieben zu spielen, keine relevanten Informationen verbreiten.

    Selbst in Verpackungen von Dämmwolle sind Poster von nackten Frauen.
    Wenn das Produkt sonst keine hervorstechenden Quallitäten hat, müssen halt Nackedeis herhalten; wie primitiv.
    Schon der alte Adam nahm die verbotene Frucht und beschwerte sich hinterher:“die Frau, die du mir gabst,…“
    Bibel:“Ein schönes Weib ohne Zucht, ist wie eine Sau, mit einem Goldenen Ring durch die Nase(Sprüche Salomos)“
    In Zeiten, wo jahrtausende, alte ,chinesische Weisheiten hervorgekramt werden, erlaube ich mir , jahrtausende, alte, jüdischhe Weisheiten zu verbreiten.

  12. Der alternde GEZ-Milliönar und Frauenbegrabscher des Deutschen Fernsehens Thomas Gottschalk träumt von einem Comeback:
    Germanys Next Top-Femen. 😉

  13. Vielleicht läßt sich eine Gesellschaft ja auch eher von solchen Schönheiten regieren, etwa nach masochistischen Muster.
    „Bitte, bitte bleiben sie Kanzlerin, meine Starke, meine Mutter, meine Angebetete, meine Führerin…“
    Vielleicht zeigen die zukünftigen Fahnen unserer Nation einen Kreis mit Kreuz, natürlich blutrot.
    Göttin schütze unser Volk!

  14. #10 felixhenn

    Man müsste versuchen, diese Femen für unsere Sache zu begeistern

    Ich ahne, die Ukraine ist noch nicht ausreichend bereichert.

  15. @ #20 Abu Sheitan (19. Feb 2013 11:08):

    😀

    Ist das nicht eiher was für „Didder“? – ach nee!! – die Mädels sind zu alt und haben blonde Haare….

  16. Die Damen haben Blumenkränze auf dem Kopf, hatten wir das nicht schon mal vor 40 Jahren?
    Cannabis gegen Rechts!

    Jetzt scheint es auch einleuchtend, warum das Thema Cannabis sofort nach dem Thema Islam, auf der Bürgerseite der Kanzelbuntnerin erschien.
    Freiheit, Freiiiiiheit, Freeeeeiiiiiiiiheiiiit

  17. Die „gut aussehenden“ Damen der ersten Reihe sind meiner Meinung nach gekaufte Profis einer Agentur. Für Geld stelle ich mich auch nakkisch irgendwo hin und schreie „nie wieder Hitler“ 🙂

    Einfach lachhaft. Man stelle sich die typisch linksgrün-versiffte 68er Demonstrantin vor – dazu noch nakkisch und Achselhaare *würg*

  18. Was, wenn M.Stürzenberger und seine Mannschaft mal nackend , in München gegen den Islam weckrufen würde?

    Da klickten sicher die Handschellen, wegen Störung der öffentlichen Ordnung, Exhibitionismus und Gefährdung der Jugend.

  19. @#10 felixhenn

    Im Prinzip haben wir ja die gleichen Ziele. Wenn Moslems aus unserem land verschwinden würden, wären 80% der Forderungen der Femen nämlich erfüllt.

    Der Papst ist eine Frau
    Prostitution verboten
    Sexturisten in Haft
    Scharia Staaten nicht bei Olympia
    Und in der Türkei findet keine häusliche Gewalt mehr statt……
    Das meiste mag zwar einen vernünftigen Kern haben, aber im Großen und ganzen ist es Aktion der Aktion willen.
    Das Pi so darauf herumreitet lässt sich nur mit Neid erklären.

  20. Bekommen die anschließend von der KAMPFGEGENRECHTS GmbH auch 4 €u pro Stunde ausgezahlt, oder ist der Tarif da inzwischen schon gestiegen ?? :mrgreen:

  21. @#27 Foggediewes

    Da klickten sicher die Handschellen, wegen Störung der öffentlichen Ordnung, Exhibitionismus und Gefährdung der Jugend.

    In Istanbul sind vier ukrainische Aktivistinnen festgenommen worden, nachdem sie sich bei einer Protestaktion in der Innenstadt teilweise entkleidet hatten. …
    Mit der Aktion in der türkischen Metropole wollten die Femen-Aktivistinnen zum internationalen Frauentag gegen häusliche Gewalt in der Türkei protestieren und ihre Solidarität mit weiblichen Opfern von Säureangriffen ausdrücken.

    http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jPq6nQ1bzNKv-4WDZagwPM0fK0PA

  22. Das sind aufgescheuchte, aufgekratzte Hühner auf der Jagd nach Männern oder dem Sinn des Lebens. Können gerne bei mir zu einem Kaffee auf die Couch kommen und wir sprechen da mal drüber.

  23. #27 Foggediewes (19. Feb 2013 11:28)

    Was, wenn M.Stürzenberger und seine Mannschaft mal nackend , in München gegen den Islam weckrufen würde?

    Da klickten sicher die Handschellen, wegen Störung der öffentlichen Ordnung, Exhibitionismus und Gefährdung der Jugend.

    …und wegen ERREGUNG ÖFFENTLICHER ERREGUNG!

  24. Hinter buntbemalten Tittchen und langen blonden Haaren verbirgt sich allerdings mörderischer Hass und Gewaltbereitschaft:
    Inna Schewtschenko, die das Kruzifix (das zur Erinnerung an den von Stalin befohlenen Hungertod von ca.10 Millionen Ukrainern in Kiew errichtet wurde) gefällt hat, zeigt keine Reue. Ganz im Gegenteil: Die Feministin ist entschlossen weiter zu machen ohne Rücksicht auf die möglichen Konsequenzen.

    „Falls wir weiter bedroht werden, falls wir angegriffen werden, dann nehmen wir statt einer Kettensäge etwas anderes in die Hand, um uns zu wehren. Wir sind zu allem bereit.“

    Müssen wir jetzt mit stalinistischen Kettensägenmassakern oder Schlimmerem rechnen? Zieht Sarah Wagenknecht als ausgewiesene Stalinverehrerin demnächst auch blank („Kill Stalins Enemies!“ oder „Prepare for the next Holodomor*!“)?

    *Holodomor = Tötung durch Hunger, früher auch Hungerholokaust genannt.

  25. Kurzes Bildergoogeln: Sie haben schon einmal gegen Mursi und die Schria ihre Tittchen geschwungen und auf einem Gruppenbild ohne beschmierte Busen ist auch eine Negerin und eine Was-Weiss-Ich zu sehen……….
    Ja, aber wünsche mir schon, dass diese Weiber einmal am Freitag vor der Moschee tanzen.
    Und an alle, die mäkeln, es seien nur junge hübsche Weiber dabei: Wollt ihr lieber alte hässliche nackig durch die Strassen hüpfen sehen?

  26. Natürlich sind Femen diskriminierend: Fette Frauen müssen meistens in der zweiten Reihe stehen:
    edia.news.de/resources/thumbs/b3/01/855412453_800x600/ddpimagesjpg.jpg

    Wenn sie die Arme runternimmt, dann hängen diee Glocken:
    http://s3.amazonaws.com/files.posterous.com/moppelkotzer/wsJCIkgujWPEVJMltFdzofaMKll3WAv9EpyAZU2QUdgSSnO0wvK6xTpyPGnv/_KOT2143.jpg?AWSAccessKeyId=AKIAJFZAE65UYRT34AOQ&Expires=1361272239&Signature=XgAkgtvmLTvOD%2B0O8DeaQi%2B5hdg%3D

    http://images.derstandard.at/t/12/livebericht/1339638289997/e48985c5-4efe-46ad-8243-2c4db92dbca8.jpg

    Auch in der Kathedrale Notre Dame drinnen war diese Dunkelhäutige dabei:
    http://www.augsburger-allgemeine.de/img/24026576-1360673935000/topTeaser_crop_noName.jpg

  27. Wenn ihr alle so wild drauf seid, können wir ja mal wieder eine Geldbombenaktion starten und bei „Rent-a-Titti“ ein beeindruckendes Team zusammenstellen, dass Michael und Co. samstäglich unterstützt.

    Nur muss parallel der Polizeischutz verdoppelt werden, da die jugendlichen Moslems bei solchen Anblicken bekanntlich durchdrehen…

  28. Irgendwie wird es inzwischen langweilig, immer dasselbe. Vermutlich interessiert es in 1 Jahre niemanden mehr, so wie die sprichwörtlichen „Nackerten“ im Englischen Garten.

    Zumal auch die Parolen immer dieselben sind, alles ist „Fachismus“ (so zumindest wortwörtlich auf einem Femen-Plakat zu lesen).

  29. SEX SELLS!
    Es wird mal wieder eindrucksvoll gezeigt, wie man mit ganz wenigen Aktivisten und kleinem Organisationsaufwand viel Aufmerksamkeit erzeugen kann. Was können wir davon lernen???

  30. #45 francomacorisano (19. Feb 2013 13:00)

    SEX SELLS!
    Es wird mal wieder eindrucksvoll gezeigt, wie man mit ganz wenigen Aktivisten und kleinem Organisationsaufwand viel Aufmerksamkeit erzeugen kann. Was können wir davon lernen???

    Siehe:

    #41 Stefan Cel Mare (19. Feb 2013 12:14)

  31. Diese bezahlte Knöpfli AktivistInnen haben so viel Mut, daß sie ihre Knöpfchenpara in einer Kirche zeigen, aber warum nicht mal in einer schönen großen Moschee?? Na sind doch so mutig?!
    Aber auch hier zeigt sich der Haß richtet sich mal wieder fast ausschließlich gegen die eigene Kultur und Heimat!
    Aber dann gegen Sexismus sich aufschwingen, äh freiknöpfen! Man nimmt den Sex um gegen Sex zu sein!
    Ok ich saufe weil ich gegen Alkohol bin? Ich töte weil ich gegen das töten bin, ich vergewaltige weil ich gegen Vergewaltigung bin!?
    Man müßte nur Kohle haben, dann würde ich die auch bezahlen und zwar täglich, dann dürften sie mir auch huldigen! Ohne Wagenschmiere auf den Knöpflis!
    Denn dise Aktionen sind bezahlte Aktionen und sind keine aus Überezugung, wobei ich bei der Kreuzschänderin ihr das abnehme, daß sie es von sich aus tat!

  32. #23 Koos (19. Feb 2013 11:14)
    #10 felixhenn

    Man müsste versuchen, diese Femen für unsere Sache zu begeistern

    Ich ahne, die Ukraine ist noch nicht ausreichend bereichert.

    Ist sie auch nicht. Und Ukrainerinnen können ohne Visa in die Türkei zum Urlaub machen, wo sich die EU saublöd anstellt, die würden nämlich lieber in die EU kommen und auch sicher zurückkehren. Aber hier will man lieber anatolische Analphabeten die niemals wieder abhauen als Akademikerinnen die zuhause einen guten Job haben. Andere können sich nämlich einen Trip in die EU sowieso nicht leisten. Auch der Ehrbegriff ist in der Ukraine ähnlich dem unseren und Kiew wurde, wie auch Russland, von den Wikingern gegründet. Ukraine und Deutschland verband vor dem ersten Weltkrieg eine enge Freundschaft und selbst im zweiten Weltkrieg waren die Deutschen als Befreier zuerst willkommen. Jedoch das änderte sich als die Nazis sich danebenbenahmen. Ukrainer waren auch niemals überzeugt von der Sowjetunion und sind immer Christen geblieben.

    Aber zu den Ukrainerinnen: Auch wenn die mangels EU-Alternativen immer noch in die Türkei und Ägypten in Urlaub reisen, es klingt immer mehr Skepsis gegen den Islam durch. Eine Ukrainerin würde ihren orthodoxen oder katholischen (das ehemals polnische Gebiet) Glauben niemals zugunsten des Islam aufgeben. Und in der Ukraine gibt es auch noch Männer die eine Frechheit in der Bahn sofort auf dem kleinen Dienstweg ahnden würden.

    Ich war in Kiew mal von einer Gruppe weiblicher Englisch-Schülerinnen (die Lehrerin war zu der Zeit meine Freundin) zum Abendessen eingeladen. Dabei war auch ein Ägypter der sich „Erster-Klasse-Pilot“ nannte, was immer das auch sein soll. Obwohl der jünger als ich war und auch weit besser aussah, er hätte bei den Girls keinen Fuß auf die Erde bekommen, während ich die alle hätte abschleppen können. Das war vor etwa vier Jahren und selbst heute habe ich noch Kontakt mit denen.

  33. Sind die Radikalf*tzistinnen Sexisten und Rassisten?

    In erster Linie sind sie BRUNZDOOF, der Rest ergibt sich von selbst!

  34. Ich hatte kürzlich über Facebook bei FEMEN Germany gefragt, warum sie immer nur halb verhungerte Ukrainerinnen haben. Daraufhin haben sie mir Bilder mit halbnackten fetten Weibern gezeigt. War ziemich ekelhaft 🙁

  35. #7 Achot

    Die Frage, warum sie nicht bei FEMEN mitmacht und ab und zu im Bundestag „blankzieht“, sollte man Claudia Roth direkt stellen. Wäre doch interessant, wie sie darauf antwortet 😉

    Vielleicht wäre ihr „Blankziehen“ am Ende erträglicher als die Aufführung dieser Betroffenheits-Arien …

  36. Die Frauen sind ein „Projekt“ eines ukrainischen Milliardärs – der bezahlt sie für solche Aktionen.

    Da gibt es keine Eigeninitiative, Spontanität, etc.. Da geht es auch nicht um Frauenrechte oder ähnliches.

    Diese Damen bekommen monatlich ihr Gehalt und müssen ständig solche Aktionen „veranstalten“. Alle „Reisekosten“ werden denen bezahlt.

    Keine Ahnung warum der Typ unbedingt auf diese Art und Weise auf die Ukraine aufmerksam machen muss, wenn man aber bedenkt, dass die meisten Milliardäre aus Osteuropa einfach nur Kriminelle sind – dann wird es zumindest klar, dass es keinen Sinn macht nach dem Zweck solcher Aktionen zu fragen. Wir werden einfach nicht verstehen, wie solche Menschen ticken.

    Vielleicht ist es für ihn wie Viagra, wenn jemand auf seinen Befehl nach Frankreich / Deutschland etc. fährt und sich dort nackig macht.

    Dies ist eigentlich ein Fall für die Psychiatrie, versucht diese Femen nicht zu verstehen – da gibt es einfach nichts zu verstehen. Sie tun das, was ihnen gesagt wird. Das sind nicht ihre Aktionen, sondern ihres Arbeitgebers.

  37. #55 gruss_dich (19. Feb 2013 14:24)
    … wenn man aber bedenkt, dass die meisten Milliardäre aus Osteuropa einfach nur Kriminelle sind …

    Welche Milliardäre waren früher keine Kriminellen? Außer den Aldi-Brüdern fallen mir da kaum welche ein. Auch Bill Gates hat das MS-DOS von Studenten gestohlen.

  38. In der Ukraine gab es mal eine Sendung über diese Femen. Eine Journalistin hat sich „beworben“ und ging zu einem Vorstellungsgespräch mit einer versteckten Mini-Kamera.

    Eigentlich würde es reichen diese Sendung z.B. ins Englisch zu übersetzen um der „Welt“ zu erklären, wer diese Femen eigentlich sind.

    Sie bekommen gutes Geld und machen dafür das, was ihnen gesagt wird.

    Sie sind nur ein „Werkzeug“. Es ist ziemlich naiv zu fragen für was sie kämpfen etc..

    Sie kämpfen für ihr Geld – das ist alles. Und das ist genau das Gegenteil davon was man unter einer Frauenbewegung verseht 😉

    Sie werden von einem Milliardär bezahlt und er trifft alle Entscheidungen – das ist alles. Die Femen haben da nichts zu sagen.

  39. @#57 felixhenn

    Auch Bill Gates hat das MS-DOS von Studenten gestohlen.

    Tim Paterson hatte schon seinen Bachelor of Science.

  40. “Man erwartet mit Ungeduld Femen freitags vor der Moschee von Paris, nur so zum Spaß…”
    Oder in Duisburg-Marxloh…

  41. #61 Diskriminierter Inlaender (19. Feb 2013 18:07)
    “Geschlechterzuschreibungen werden immer schwieriger, deswegen müssen wir hier neu nachdenken.” (Am Geilsten sind – wie immer – die Kommentare der Leser unter diesem Dünnpfiff…):
    ———————
    Besonders dieser:

    „Da der Begriff „Frauen“ wie im Artikel erläutert eine unangemessene Verallgemeinerung darstellt, sollte er komplett aus dem deutschen Wortschatz gestrichen werden und durch die Formulierung „Menschen mit Menstruationshintergrund“ ersetzt werden.“
    🙂

  42. Also fassen wir mal zusammen:

    „Femen“ sind besonders gut aussehende Menschen mit Menstruationshintergrund aber ohne Migrationshintergrund, die neuerdings auch vermehrt in freien Ländern nackt für ihre eigene Befreiung demonstrieren?

    Wos sind eigentlich die Kerle, die ihren Löres für Männerrechte raushängen lassen? Es wäre in dieser bescheuerten Welt wirklich langsam mal fällig!

    1000 Femen für Saudi-Arabien!

  43. Andere Mädchen frönen ihrem Exhibtionismus am Strand von Malle. Den Femen-Aktivistinnen scheint es den besonderen „Kick“ zu verschaffen, wenn sie sich auf Demonstrationen nackt zeigen können.

    Wenn sie sich danach besser fühlen….was soll’s.

  44. Erfreut Euch des Anblickes und lernt von Ihnen (was jetzt nicht heißt, dass ich Euch ausziehen sollt ;D), anstatt zu motzen!

    Ich frage mich ohnehin, was all diese Anti-Femen (noch dazu voller gutmenschlicher Schlagworte!) Berichte in letzter Zeit sollen. Insbesondere angesichts der Tatsache, dass sie bis vor kurzen noch zu den „Guten“ gehörten und sie ganz nebenbei mehrfach gegen islamistische Umtriebe Stellung bezogen:
    http://www.pi-news.net/2012/08/bild-des-tages-kreativer-protest-bei-olympia/
    http://www.pi-news.net/2012/10/nackter-protest-gegen-ikea-kniefall-vor-saudis/
    http://www.pi-news.net/2012/12/nacktprotest-gegen-mursi-in-schweden/

    Geht es da um den Papst-Protest oder schlägt da einfach verklemmte, kleinbürgerliche Moral durch?

  45. Also als Mann muss ich ja mal sagen: die Femen-Proteste sind die beste Protestwelle seit Jahren!
    Ich hab das zwar nicht so verfolgt und weiß eiogentlich gar nicht wogegen die protestieren, auf jeden Fall sehen sie aber besser aus als unsere dauerbetroffenen, missmutigen Berufsdemonstranten vom Schlage einer Claudia Roth. Dann doch lieber Femen!

  46. Die Femen sind ein Haufen Dummerchen, die kreischen wie die Geistesgestörten in der Geschlossenen. Außerdem sind das Nazi-Weiber, stand am 15.02. auf Indyblödia.

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