Zumindest auf des Kontinents größter Insel wird es eng für das „bedeutendste Friedensprojekt der Geschichte Europas“. Mit dem untrüglichen, in Jahrhunderten gewachsenen Gespür englischer Kaufleute, erkennt die Bevölkerung Großbritanniens immer mehr, dass bei einem Verbleib des Landes in der durch viele Armutsländer erweiterten EU künftig die Nachteile eindeutig überwiegen werden.

Entsprechend entwickelt sich die von Premierminister Cameron für nach der nächsten Wahl angekündigte Volksabstimmung über einen EU-Austritt immer mehr zu einem realistischen Ausstiegsszenario.

Wie die Presse mit Bezug auf „Financial Times“ berichtet, würden laut einer Umfrage von Harris Interactive gegenwärtig nur noch etwa ein Drittel der Briten für den Verbleib in der EU, aber 50 Prozent für den Austritt stimmen. Das ist ein weiter Weg seit dem Jahr 1975, wo sich noch 67 Prozent für eine Mitgliedschaft ausgesprochen haben.

Vielleicht sollten die Eurokraten einmal darüber nachdenken, ob der Schlüssel zum künftigen Erfolg der EU nicht in einem „weniger Brüssel“ liegen könnte? Wer beim Euro und der Rechts- und Wirtschaftsintegration immer mehr auf Zentralisierung und Einheitsstaat setzt, könnte am Ende vielleicht zu hoch pokern?

Fakt ist, dass in Zeiten einer geplanten zollfreien Zone von Alaska bis Griechenland (nicht nur für die Briten) der wichtigste Grund für eine EU-Mitgliedschaft entfällt, nämlich der anders keinen freien Zugang zu den europäischen Märkten zu bekommen. Schließlich wird man den Briten auch nach einem EU-Austritt nicht verwehren können, was man im Moment den Amerikanern mit dem geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen fast wie Sauerbier hinterher trägt. Und schließlich hätten andernfalls auch die Europäer nichts davon, wenn die Briten ihren großen Markt für sie schließen würden.

Nicht nur Briten bekommen bei der Vorstellung feuchte Träume, dass man vielleicht in Zukunft wieder im eigenen Land darüber entscheiden kann, ob man hunderttausende Armutsflüchtlinge vom Balkan nun ins Land lassen möchte oder nicht. Gleiches gilt für die dort abzuliefernde immer höhere „Entwicklungshilfe“, egal ob mit oder ohne Rettungsschirm-Label.

In diesem Sinne: Rule Britannia, Britannia rule the Eurocrats!

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45 KOMMENTARE

  1. Was die Mehrheit will, und was bei der Abstimmung herauskommt, sind zwei völlig verschiedene Dinge.

    Wir erinnern uns z.B. an die Volksabstimmung in Irland zum Vertrag von Lissabon, die so lange ausgeführt wurde, bis das Ergebnis den Mächtigen und Reichen in ihr Konzept passte.

    So etwas werden wir überall sehen.

  2. #1 Hokkaido (20. Feb 2013 10:13)
    Was die Mehrheit will, und was bei der Abstimmung herauskommt, sind zwei völlig verschiedene Dinge.

    Wir erinnern uns z.B. an die Volksabstimmung in Irland zum Vertrag von Lissabon, die so lange ausgeführt wurde, bis das Ergebnis den Mächtigen und Reichen in ihr Konzept passte.

    So etwas werden wir überall sehen.

    Grossbritannien ist mit Irland nur schwer vergleichbar, da der Brüsseler Moloch im Gegensatz zu Irland nur wenig Einfluss auf Grossbritannien hat.
    Bei den Briten kann man sich nicht eben einfach so permanent in Staatsbelange einmischen und nach Belieben Abstimmungen durchführen lassen.

  3. Hauptsache ist,ein Staat tritt aus.Dann bricht die LügenEU zusammen!!!Aber bevor das pas- siert,wird es Tote geben.Denn die EUdiktatur wird in einem Meer von Blut untergehen,wobei alle die die Wahrheit von sich geben getötet werden.Dieser Dämon ist schon für viele Tote verantwortlich,und es werden noch Massen mehr werden!!!

  4. Ich denke mal bei einer Abstimmung in Deutschland über den Verbleib in der Schulden-EU würde es zu ähnlichen Ergebnisse kommen.

    Kein normaler Menschen will doch diesen Pleite-Verein auf Dauer durchfüttern. Jetzt schon geht der deutsche Arbeitnehmer in ganz Europa als letzter in Rente um die diesen Schwachsinn zu finanzieren.

  5. Die EU war frueher eigentlich eine gute Sache. Fuer den Prozess der kontinentaleuropaeischen Annaeherung hat sie tatsaechlich etwas gebracht. Man erinnere sich an das Projekt Airbus und vielfache Foerderung von Massnahmen europaweit. Beim Grand Prix und der Musikszene der 60er und 70er gab es kuenstlerisch hochwertige Musik mit europaeischen Interpreten die ganz selbstverstaendlich auf Franzoesisch, Deutsch, Italienisch oder Spanisch sangen. Die Englaender haben auch damals nie richtig mitgemacht. Wozu auch, seitdem ist alles anglisiert, alle singen Englisch und eine Vielfalt bei Wahrung des Gewachsenen gibt es nicht. Die Englaender und Amis haben ja noch nicht einmal das metrische System eingefuehrt, wichtig ist fuer Englaender ohnehin nur das Commonwealth, also das ehemalige koloniale England. Australien oder Neuseeland stehen naeher als Kontinentaleuropa, so ist es nun einmal. Seien wir ehrlich, es geht den Englaendern mehr ums Aufpassen als ums Mitmachen. Die unsaegliche Nato-Politik der letzten Jahre (unzaehlige Fluechtlinge), auch Einbindung Tuerkei und gegen Zypern kommt auch aus der Richtung. Die Sozialisten hatten frueher ihre Internationale, die EU war fuer die damals Kapitalismus und reaktionaeres abendlaendisches Ueberbleibsel. Heute haben sie die EU uebernommen gemeinsam mit den Anheangern des Anglo-Globalismus, und deshalb ist die EU am Ende, auch weil sie die Ruine des realen sowjetischen Sozialismus schlucken und auszahlen muss(te). Was koennte die EU sein, als westeuropaeische Kultur- und Qualitaetsorganisation des Abendlandes wo fuer den Islam kein Platz ist sondern fuer das eigene.

  6. Wenn die Briten als Vorreiter, zur Abwehr, dieses:
    „ Friedensprojektes der Geschichte Europas“

    dienen könnten,ja dann würden sie damit (so) einiges wieder gutmachen,sogar mehr als dass.(schmunzel)Der Initiator zur Umkehr dieser selbstmörderischen Politik kann jedes europäische Land sein ,nur nicht Deutschland!!!
    Ein wahrhaftes, selbstbewusstes und demokratisches Europa, das wär,s!!!

  7. Die EU-Kritik der Briten ist durchaus nachvollziehbar. Auch in D könnte es gut zu solchen Ergebnissen kommen, würde es zur Volksbefragung kommen, die es aber kaum geben wird.
    Bisher kann ich jedenfalls nicht erkennen, wo denn die „großen Vorteile“ seit Teuro-Einführung und der Entmündigung durch Brüssel für unser Land und deren einzelnen Bürger tatsächlich denn sein sollen.
    Ich sehe nur stetig steigende Kosten, eine Halbierung der Bezüge und zu erwartenden Renten, falls es die überhaupt noch in Zukunft gibt, eine schleichende Enteignung der Bürger, von dem einhergehenden Verlust an Lebensqualität mal ganz abgesehen, während Milliarden an € in Fässer ohne Boden wandern, letztlich völlig an den Einheimischen vorbei, die wohl diese Milliarden fast vollständig erwirtschaftet haben.

  8. Jeder aus den Geberländern, der auch nur einigermaßen klar im Kopf ist, will raus aus diesem ***** Verein.

  9. wenn sowas in Deutschland zur Debatte stünde…viel Spass den Euro-Austritt-Befürwortern.
    Fortan müsste man sich als Nationalist, Nazi, Fremdenhasser usw. beschimpfen lassen.
    Außerdem würde beim Zusammenbrechen der EU Deutschland untergehen, ach was, die ganze Welt, deshalb ist Euroland alternativlos…
    Bitte eine solche Abstimmung

  10. Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

    Joschka Fischer

  11. Mehrheit der Briten will raus aus EU
    ————-
    Und wie könnte es anders sein:

    Kritik aus Deutschland

    Teilweise heftige Kritik an Camerons Äußerungen kam aus Deutschland. So forderte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) von den Briten mehr Bündnissolidarität: „Eine Politik des Rosinenpickens wird nicht funktionieren“, sagte er. „Europa ist nicht die Summe nationaler Interessen, sondern eine Schicksalsgemeinschaft.“ http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M597b05651f9.0.html

    Eine Schicksalsgemeinschaft ?
    Vielleicht, auf jeden Fall aber eine Erzwungene !!!

  12. Englischer Unternehmer diese Woche sinngemäß am Telefon: Die „human rights“ der Europäischen Union sind in Wahrheit Handschellen, die sie uns anlegen, damit wir in unserem eigenen Land nichts mehr zu sagen haben.

    Die EU ist in Frankreich ausgeheckt worden, daher zentralistisch, präsidial und exakt auf Frankreichs Belange zugeschnitten. Sie dient der Ruhigstellung der französischen Bauern.

    England, Deutschland, Österreich, Holland, die Skandinavier haben GAR NICHTS davon. Wir sind nur nützliche Idioten. Die restlichen Länder sind Systemnutznießer im Fahrwasser Frankreichs.

  13. Mittlerweile werden hier schon Kommentare gelöscht in denen man der Meinung ist, daß die EU ein bescheidender Verein ist. Das kommt nicht mal bei herkömmlichen Kommentarspalten beliebiger Tageszeitungen vor..

    Dann sag ich es mal so, da ich mich hier bei püc-news ( politisch überkorrekt ) befinde:

    Ich bin gerne bereit, mein komplettes Vermögen für diese geniale Institution zu opfern! Hoch lebe der Friedensnobelpreisträger!

  14. Mit dem untrüglichen, in Jahrhunderten gewachsenen Gespür englischer Kaufleute, (…)

    Der war gut!
    England wurde insbesondere durch geseeräubertes, südamerikanisches Gold reich, welches Spanien über den Atlantik schipperte.
    Ganz vorne dran war ein junger Kapitän namens Francis Drake, der später von der Queen nicht etwa gehängt wurde, wie die Freibeuter, welche englische Schiffe aufbrachten, sondern geadelt!
    Das britische Weltreich diente nicht dazu, die halbe Welt mit den Segnungen britischer Staatskunst zu segnen, sondern der Ausbeutung der dortigen Bodenschätze und Menschen.
    Der Burenkrieg wurde unprovoziert von Seiten der Briten begonnen, weil kurz zuvor Gold und Diamanten in deren Gebiet gefunden wurde.
    Von den britischen Raubzügen des 20. Jahrhunderts brauche ich wohl nicht zu schreiben…

    Auszug aus der langen Liste britischer Kriege:

    1919 Afghanistan
    1919-22 Irland
    1919 Punjab
    1920-21 Irak
    1921-22 Moptahs
    1936-38 Hindus

    Alleine im Zeitraum zwischen I. und II. Weltkrieg.

  15. Sowas wie EU und Euro kann nur mit gleichartigen Ländern funktionieren. Eine Nord-EU mit Nord-Euro wäre sinnvoll. Alles was nördlich Österreichs ist, ohne Frankreich. Und eine Süd-EU mit Süd-Euro wären dann alle Mittelmeer Anrainer plus Portugal.

  16. Was passiert, wenn Deutschland nicht mehr mitmachen will habe ich 2011 hier schon mal gepostet:

    #14 Jan van Werth (11. Aug 2011 20:08)

    Zitat:
    #7 ueberblicker (11. Aug 2011 19:42)

    Deutschland muss raus aus der EU und dem Euro!!!
    Alles andere ist Murks.

    Ja,ja, und es gibt Krieg, wenn die Länder wieder ihren eigenen Weg gehen.
    Schon Kohl hat mit diesem Totschlagargument jeden Brüsseler Blödsinn auf nationaler Ebebe durchgesetzt.

    ********************************************************************************************
    Diese Fiction, dass es Krieg gäbe und er diesmal wieder von Deutschland angezettelt wird ist längst Realität. Unsere Kinde kamen mit dem nachfolgenden Propagandamaterial aus der Schule in die Ferien:

    http://www.janne-teller-krieg.de/wp-content/uploads/2011/03/Unterrichtsmaterial_Krieg.pdf

    Also wünscht sich hier doch ein Teil Europas wieder einen Krieg und im Anschluß wie schon seit 1945 üblich einen Dummen, der die ganze Schei§§e bezahlt. Aufbau für Griechenland, da liegen die Säulen doch schon mehrere 1.000 Jahre kaputt herum. 😆

    Kein Problem, Angie sagt doch immer:

    YES, WE PAY ❗ 😯
    #15 Jan van Werth (11. Aug 2011 20:11)

    Achso!
    Ergänzung:

    Das wichtigste findet Ihr im 1. Absatz der Handlung ❗

    Tolle Schule für unsere Kinder ❗

    ##############################################
    Da sollten wir 2013 nochmal drüber nachdenken.

    JvW.

  17. „Schließlich wird man den Briten auch nach einem EU-Austritt nicht verwehren können, was man im Moment den Amerikanern mit dem geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen fast wie Sauerbier hinterher trägt.“

    Natürlich kann man das den Briten verwehren. Was haben denn die Briten der EU zu bieten im Vergleich zu den USA? Ganz wenig.

    Seit Jahrzehnten wollen die Briten austreten, aber sie kriegen es nicht auf die Reihe. Ich glaube nicht, dass sie es schaffen. Die „Demokratie“ funktioniert in Großbritannien nicht.

  18. @ #10 nicht die mama

    Sag mal, nicht die mama, der politblogger bedankt sich in seinem Abschied bei einem Admin-Helfer deines Namens. Tanzt du auf beiden Hochzeiten – oder ist das eine zufällige Namensgleichheit?

  19. *Sing*

    Ohne England – habt ihr keine Chance!
    Ohne England – habt ihr keine Chance!

    Man könnte natürlich stattdessen die Türkei…
    Muhaha!

  20. Ich bin begeistert vom Europäischen Gedanken und habe mich, auch durch mehrjährige Auslandsaufenthalte, immer schon als Europäerin gefühlt.

    DIESE EU zerstört aber diesen Gedanken! Leider muss ich sagen, dass ich mir diese Entwicklungen nie hätte träumen lassen!

    Und so wird es vielen ergehen. Deshalb: NICHTS WIE RAUS!

    (Zur Zeit der Abstimmung wollte ich hauptsächlich deshalb nicht in die EU, weil ich Nachteile für unsere Biobauern befürchtete, empfand das aber als meine Privatmeinung.)

  21. Die Lösung:
    Alle treten aus, nur die Süd- und Ostländer bleiben drin! Ansonsten kümmert sich jedes Land um seinen eigenen Kram.

  22. #5 eagle (20. Feb 2013 10:42)

    Bisher kann ich jedenfalls nicht erkennen, wo denn die “großen Vorteile” seit Teuro-Einführung und der Entmündigung durch Brüssel für unser Land und deren einzelnen Bürger tatsächlich denn sein sollen.

    Den Grünen im HH dämmert vage was. Die Fakten: Osteuropäer_Innen und Neger_Innen als Prostituiert_Innen in St. Georg:

    – jede dritte Prostituierte aus Osteuropa.
    – größte Gruppe aus Bulgarien: 289 Frauen im Jahr 2012 registriert, 105 Bulgarinnen.
    – jeweils zwischen 20 und 30 Frauen stammten aus Rumänien, Polen und aus der Slowakei.
    – besonders viele Frauen außerdem aus Äquatorialguinea, Nigeria und Kenia.
    – nur jede fünfte Prostituierte Deutsche.

    In bestem Soziologen-Neusprech stellt Grüne von Berg fest:

    „Die Zahl der Sexarbeiterinnen mit Migrationshintergrund ist enorm hoch“, findet Politikerin von Berg.

    Und da solche Leute unfähig sind, die ihnen ins Gesicht springende Realität zu erkennen, fordert sie „Studien“:

    „Welche Auswirkungen das auf die Arbeitsbedingungen für alle Frauen hat, muss dringend erforscht werden“, fordert sie. Sozialarbeiterinnen sprechen bereits von einem Verdrängungswettbewerb durch die Osteuropäerinnen sowie von einem Preiswettbewerb.

    „Sexarbeiterinnen mit Migrationshintergrund“. „Preis- und Verdrängungswettbewerb“!!! Schützt deutsche Huren! Ausländer raus!

    😆 😆 😆

  23. Warum sollen die Briten nicht aus der EU hinausdürfen? Die EU ist doch ein freiwilliger Zusammenschluss oder gab es da eine Doktrin, die das Austreten aus dieser Union unterbindet?
    So etwas gab es ja unter Breschnew. So sollte man dieses Ergebnis respktieren.

  24. Italien wird nicht rausgehen, denn so blöd sind nicht einmal die. Wer sollte denn auch sonst ihre Schulden bezahlen?

  25. Als ob es zu dieser Abtimmung jemals kommt 😀
    David verschiebt das bis „nach der Wahl“ ™ und dann auf „ups nie wieder“ 🙁

  26. Die Briten können gerne gehen. Zum einen weint ihnen in Brüssel niemand eine Träne nach, haben sie doch in den letzten Jahren nichts positives zum gemeinsamen Projekt beigetragen, dafür aber in hohem Maße von der Mitgliedschaft profitiert. Zum anderen weiß man immer erst was man hatte, wenn es nicht mehr da ist – sie würden also recht schnell wieder an die Türe der EU klopfen. Inzwischen könnten man ohne Bremser und Blockierer endlich die Integration in bestimmten Politikfeldern beschleunigen und das Kerneuropa errichten, dem sich dann nach und nach alle Staaten Europas anschließen.

    ABER: wie mein Vorredner „Nordischemeinung“ glaube ich auch nicht, dass diese Abstimmung kommt. Sie ist ein Wahlkampfbluff eines angeschlagenen PMs der ein Land in der Krise regiert. Hätte London schon den Euro, müsste es sofort unter den Rettungsschirm! DAS wäre dann vielleicht das Ende des Euro gewesen – so rettet das UK mit seinem möglichen Austritt sowohl EU als auch Eurozone. Eine Ironie der Geschichte, aber folgerichtig.

  27. Polen bekommen kalte Füße:

    Euro-Einführung abgesagt

    das einzig richtige was die Polen da machen, bzw. nicht machen! Unsere BRD-Euro-Fanatiker in Politik und Medien werden jetzt sich schäumen vor Wut, und irgend eine hohle Phrase wie „Die Polen haben mit der Ablehnung des Euros eine Chance auf mehr Wahcstum u. Wohlstand vertan“ 🙂 oder so ähnlich.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/20/polen-bekommen-kalte-fuesse-euro-einfuehrung-abgesagt/

  28. #17 sge
    Ihr Vermögen müssen Sie nicht vorfristig opfern, es wird Ihnen ohnehin genommen werden (sofern Sie welches haben).

  29. Recht so Briten, macht vor, dass es besser ohne EU – geht,
    der gigantischen sozialistischen Umverteilungsmaschine , die zur Selbsterhaltung riesige Millionenbetraege verschlingt, incl. Reisezirkus Paris/Strassbg

    Die sogenannte Solidaritaet fuer selbstverschuldete Pleitestaaten durch fin.Misswirtschaft wird mit unzaehligen Rettungsschirmen, Ankauf von wertlosen Staatsanleihen von EZB, subventioniert,

    dass sich nichts an ihrem kranken, korrupten System, wo der Staat nicht einmal in der Lage ist Steuern einzutreiben, Blinden Taxifahrern und Toden Rente auszahlt, Gewerkschaften in Betrieben das Sagen haben.

    Das ginge nur mit einem Rauswurf aus der E Zone und Rueckkehr zu ihren alten Waehrungen, wo wie wie gehabt nach Lust und Laune abwerten koennen, auch Italien gehoert zu diesen Verein.

  30. Hoffentlich klappt das, dass die Briten austreten. Diese peinliche Niederlage wünsche ich der EU-Diktatur von Herzen an den Hals!

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