Michael Stürzenberger im Gespräch mit Stefan Jakob WimmerStefan Jakob Wimmer (rechts) ist stellvertretender Vorsitzender des „ZIEM e.V.“, also sozusagen der zweite Mann hinter Imam Bajrambejamin Idriz. Zusammen mit ihm will er unbedingt das Europäische Islamzentrum in München bauen, möglichst zentral beim Stachus. So hielt er sich bei der Kundgebung der FREIHEIT am Samstag stundenlang auf dem Marienplatz auf und verteilte Flyer mit rosarot-naiv-idealisierten Darstellungen des moslemischen Megaprojektes.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir nutzten die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Ägyptologen, Orientalisten und Privatdozenten an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Fachreferenten für Hebraica und Alter Orient an der Orientabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, solch einen kundigen „Experten“ zu treffen?

Wimmer hatte am 7. Februar übrigens im vollbesetzten Fürstensaal der Münchner Staatsbibliothek sein Buch „München und der Orient“ vorgestellt. Beim Vorlesen aus dem Kapitel über die ach so „glückliche“ Zeit in Al-Andalus mit einem „Austausch der Kulturen“ zwischen Moslems, Juden und Christen war klar, wohin die Reise bei Wimmer geht: Zu einer dreisten Schönfärbung und Vertuschung der knallharten Machtherrschaft des Islams.

Er verschweigt natürlich, dass Juden und Christen in dem knapp 800 Jahre andauernden Moslem-Regime im spanischen Al-Andalus wie üblich als minderwertige Dhimmis unterworfen waren, Schutzsteuer zahlen mussten, statt auf Pferden nur auf Eseln reiten durften, den Blick senken und die Wegseite wechseln mussten, wenn die Herrenmenschen kamen, sich von denen auch schlagen lassen mussten, wenn es jenen gefiel und sich natürlich auch nicht wehren durften, sonst wurde die Hand abgehackt. Juden und Christen hatten weniger Rechte, auch vor Gericht, und mussten mit einem gelben Abzeichen den Vorläufer des Nazi-Judensterns auf der Kleidung tragen. Selbstverständlich durften sie auch keine weiblichen Herrenmenschen heiraten und hatten Verbote für wichtige Berufe.

Bei dieser unerträglichen Orient-, Islam- und Moslem-Lobhudelei hielt auch der städtische Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers eine Rede, in der er allen Ernstes meinte, der Begriff „Integration“ sei „nicht zielführend“, da er ein „Subjekt-Objekt“-Verhältnis impliziere, bei dem „der eine den anderen“ integriere. Wir müssten uns vielmehr „kulturell öffnen“ und „vorurteilsfrei zuhören“. Eine Leitkultur dürfe es daher nicht geben. „Differenzen und Diskurse“ müsse man „aushalten“. Man müsse die „Potentiale“ und die „Kreativität“ der Migranten erkennen. Die „Fehleinschätzungen der Politik“ werde durch die Wahlwerbung rechtspopulistischer Splittergruppen deutlich. Küppers meinte:

„Seien wir neugierig“

Imam Idriz durfte bei dieser gespenstischen Veranstaltung, über die wir noch ausführlicher berichten werden, natürlich auch seine wohlfeilen Taqiyya-Sprüche von einem „pluralen und weltoffenen“ München, der „Vereinbarkeit von Islam und Moderne“, für „Glaubensfreiheit aller“, „Gleichheit von Mann und Frau“ etc absondern.

Meist an seiner Seite oder im Hintergrund: Sein Rechtsanwalt Hildebrecht Braun, früher FDP-Bundestagsabgeordneter, der gerne auch mal eine Zeitung telefonisch bedroht, wenn sie negative Artikel – also die Fakten – über seinen Schützling zu veröffentlichen gedenkt.

Dies aber nur zur Vorbereitung auf die geistige Ebene, auf die man sich bei einem Gespräch mit Herrn Wimmer begibt:

Zu dem von Wimmer erwähnten ominösen Kirchenbau in Katar ist zu erläutern, dass sich dieses Gebäude ohne Kirchturm und Glocken abgelegen in der Wüste befindet. Da der Emir von Katar viele Christen als Arbeitssklaven Gastarbeiter im Land hat, konnte er wohl nicht ganz umhin, eine solche Kirche hinzustellen. Sie muss 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz stehen, denn es gibt schließlich in Katar viele Friedensreligionisten™, die ihre Friedlichkeit™ gegenüber Christen in ihrer Vorstellung eines „interreligiösen Dialoges“ auch unter Beweis stellen möchten.

Wimmer ist übrigens nach eigenen Angaben mit einer palästinensischen Moslemin verheiratet. Er war am 8. Dezember mit einem kleinen Mädchen bei der Kundgebung der FREIHEIT am Münchner Hohenzollernplatz und stellte sie als „Muslimin“ vor.

Das ist spannend. Verheiratet mit einer Moslemin und offensichtlich mit einer Tochter, die Moslemin ist. Nach islamischem Recht darf eine Moslemin aber keinesfalls einen Nicht-Moslem heiraten. Als ich ihn am Marienplatz fragte, ob er zum Islam konvertiert sei, wollte er keinen Kommentar abgeben. Das sei seine „Privatsache“. In diesem Fall ist das aber sehr wichtig, denn dieses Heiratsverbot des Islams ist ein absolutes Integrations- und Vermischungshindernis. Es wäre doch wegweisend, wenn die Frau des Herrn Wimmer dieses Verbot gebrochen hätte. Ein Anstoß zur Modernisierung des Islams! Aber Wimmer schweigt bezeichnenderweise lieber.

Auf die Gewalt- und Tötungsverse des Korans angesprochen, meinte er wie alle Islam-Appeaser, die Bibel enthielte auch gewalttätige Stellen. Auch Wimmer leugnet es, dass die Bibel lediglich Beschreibungen früherer Ereignisse enthält, wohingegen der Koran ein zeitlos gültiges Befehlsbuch ist.

Die katholische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, an der Stefan Jakob Wimmer wirkt, freut sich bestimmt über Nachfragen, ob man das Christentum wirklich mit dem Islam auf eine Stufe stellen kann:

» dekanat@kaththeol.uni-muenchen.de

Kontakt zu Herrn Wimmer:
» stefan.wimmer@uni-muenchen.de

(Kamera: Calimero; Fotos: Roland Heinrich)

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140 KOMMENTARE

  1. Das Desaster beim Bau der Kölner Grossmoschee sollte eine eindringliche Warnung an die Münchener Bürger, den Architekten und die Baufirma sein, da mit Sicherheit zu erwarten ist, dass ab einem bestimmten Baufortschritt die Rechnungen unter fadenscheinigen Begründungen nicht mehr gezahlt werden und die Kosten bei der Stadt München hängen bleiben werden.

  2. Geil, wie der Wimmer sich von dem Mikro abwendet und seine Pfeife gar nicht mehr aus dem Mund nehmen will.

    Den hat der Stuerzenberger argumentativ genauso abgefertigt wie vor ein paar Tagen den anderen Nazihandlanger der FDP.

    Bravo!

  3. Was ist denn dieses Zotteltier, welches krampfhaft an der Pfeife zuzelt.Realitätsfremd Was ist aus Deutschland nur geworden ?

  4. Zwei Argumente des Herrn Wimmer:
    1. Es gäbe ein christliches Zentrum in Katar
    2. Das Ansinnen des Bürgerbegehrens richtete sich gegen 1,4 Milliarden Muslime

    Der Rest: ideologisches halbkriminelles Geplapper von Herrn Wimmer:
    „die Bewegung….Fremdenfeindlich….Volksverhetzung….

    Wenn das alles ist, was dieser Dozent an Argumenten hat…
    Ich verstehe das so: er hat faktisch keine Argumente. Intellektuell flach und substanzlos.

  5. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bitte um einige Minuten für eine kurze Anfrage.
    Ich musste soeben lesen, dass einer Ihrer Dozenten, Herr Stefan Jakob Wimmer, den Allah des Islam mit dem christlichen Gott gleichsetzt.
    Als gläubigen Christen würde mich Ihre Haltung in dieser Frage interessieren.
    Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Sebastian Nobile

  6. Für einen Dozenten der Katholischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München ist meiner Ansicht nach die Religionszugehörikeit KEINE „Privatsache“! Was sagt die Fakultät dazu?

  7. Ich stelle mir das immer lustig vor, an der Uni wenn man über den Massenmörder,Hetzer,Versklaver,Judenmörder Mohammed,der Sex mit Kindern hatte, und seine ihn umgebende Gang zu sprechen kommt.Wie das an einem Platz, wo doch Wahrheit zentral sein sollte, gehen soll mit gekauften und verdrehten Gestalten?

  8. Kurzer Abriß von Al Andalus „Das Land, wo Blut und Honig floß“: Mord und Totschlag und intoleranter Islam, genau wie der Islam, der 800 und heute, 2013 galt.

    Das bislang Beste in der Presse, wenn man sich nicht in Bücher vertiefen will (gute Buchempfehlungen zu Al Andalus am Ende, es fehlen nur von Andrew Bostom die quellensatten „The Legacy of Islamic Antisemitism“ und „The Legacy of Jihad“.

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-35/artikel-2005-35-das-land-wo-blut.html

  9. Schon bevor man das Video ansieht kann man Raten welch Person wieder mal Herrn Stürzenberger gegenüber steht:

    Die belaibte Dame in schwarz!

    Diesmal hält sie aber die Klappe – herrlich!
    Wenn sie mit ihren ganzen Schwarzen-Block/Antifa-Hippies (sorry werte Hippies für diese Beleidigung) nicht zusammen ist scheint sie nicht den Mut zu haben sinnlos herum zu Brüllen.
    Lustig, der einsame „Kämpfer/Sympathisant“ mit dem Fähnchen der SED Nachfolge-und Mauermörderpartei DIE LINKE.

    @Stürzenberger
    Versuchen Sie erst gar nicht mit Herrn Wimmer eine sachiche Unterhaltung zu führen! Der Herr ist einer der viel zu vielen Betonköpfe der Rot-Grünen Kommunisten-Gutmenschen.

  10. In der Bibel stehen in der Tat grausame Sachen, aber keine Tötungsbefehle! Man braucht sich ja auch nur die Realität anzuschauen: wie viele religiös motivierte Morde gab es schon, wo sich jemand auf die Bibel berufen hat?

    Der Koran ist ein zutiefst gewaltverherrlichendes und unmenschliches Buch. Wer sich davon nicht angewidert abwendet, zeigt allein damit schon, dass er unsere (christlichen bzw. humanistischen) Werte nicht teilt. So einfach ist das.

  11. Moselembruder Bajrambejamin Idriz zu Islambruder Wimmer und seinem Buch:

    Als ich vor 4 Jahren einen faszinierenden Vortag von Dr. Wimmer im Rathaus über die Geschichte der Muslime in Verbindung mit München gehört habe, sagte ich zu ihm: Diese jahrelange Forschung muss dokumentiert werden. Und nach unermüdlicher Arbeit von Stefan Jakob Wimmer entstand dieses faszinierende Buch, das die Geschichte von Muslimen in München, in der Vergangenheit und bis in die Gegenwart, sachlich und anschaulich darstellt, sowohl im Text als auch im Bild.

    Als Herausgeber sind wir von der Initiative ZIE-M allen, die in der einen oder anderen Art bei der Realisierung dieses Projektes mitgeholfen haben, sehr dankbar: dem Fotografen Ergün Cevik, den Sponsoren im In-und Ausland (allen voran der Ernst von Siemens Kunststiftung und Faraj Bin Hamoudah Holding in Abu Dhabi), dem Verleger Josef Fink und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber vor allem Herrn Wimmer! Den ich herzlich zu diesem exzellenten Opus Magnum beglückwünschen möchte.

    http://www.zie-m.de/index.php?option=com_content&view=article&id=470%3Adie-rede-von-imam-idriz-auf-der-buchpraesentation-qmuenchen-und-der-orientq-&catid=110%3Atop-news&Itemid=943&lang=de

  12. Stefan Jakob Wimmer (rechts) ist stellvertretender Vorsitzender des “ZIEM e.V.”, also sozusagen der zweite Mann hinter Imam Bajrambejamin Idri

    wie Wimmer nervös an seiner Pfeiffe nuckelt zeigt bereits, wie verlogen er ist. Null Sachargumente, ersatzweise Drohungen. Leute wie Wimmer hätten früher maximal Brötchen backen dürfen. Gegen Stürzis Maschinengewehrsperrfeuer an Sachargumenten kann er nichts entgegenhalten.

  13. Wieso braucht München eigentlich ein Islamzentrum? Wieso braucht Bayern, Deutschland und Europa ein Islamzentrum? Es gibt doch in jeder europäischen Großstadt mittlerweile eine prächtige Moschee, wo man als Moslem seinem Glauben nachgehen kann.

    Ein „Haus der Andacht“ ist für München sicher sinnvoller als ein Islamzentrum.

  14. #17 SPIEGEL-Leser (18. Feb 2013 22:41)

    Wenn man auf der Ebene Bibel-Koran argumentiert, immer herausstellen: In der Bibel wird nicht namentlich gegen Moslems gehetzt, auch nicht gegen den Islam. DIe gab es nämlich damals nicht. Im später kompilierten Koran aber sehr wohl und giftigst gegen Christen. Surenlang mit wachsender Begeisterung.

    Die wahre Ebene ist aber „Unterschiedliche Verfassungen der westlichen säkularen Staaten“ vs. Koran.

  15. Wahr ist: Wenn er konvertiert ist zum Islam und es nicht offen sagen kann, was ist sein Glaube dann wert?

    NICHTS!

  16. Dieser Pseudo-Intellektuelle Wimmer ist ein gefährlicher Kollaborateuer der Islamisierung unseres Landes und Europas.

    Das schlimme daran ist, daß er vom Freistaat Bayern an der Uni und an der Staatsbibliothek Unterschlupf erhält. Professor und damit Beamter ist er offenbar nicht – gut für ihn, denn mit einem Amtseid müßte er wohl einen Meineid begehen.

    Super, wie es Stürzenberger mit so einem Profiteur der Islamisierung mit links („links“ mal anders!) aufnehmen kann.

  17. Muslimische Frau, Muslimisches Kind, na Loggo ist der ein Wolf im Schafspelz, also als „Katholik“ in die Fakultät eingeschlischen, heimlisch konvertiert und verbreitet nun Irrlehre…

    Allerdings ist es als Privatdozent für die Fakultät auch nicht unbedingt erforderlich Katholik zu sein…

    Aber ja oder nein kann man doch sagen, wenn man nichts zu verbergen hat bzgl. seiner Religion! Versteh nicht wieso das Privatsache sein soll, besonders wenn man sich so exponiert wie dieser „Herr“ Wimmer…

  18. An einer katholischen Fakultät ist dieser Herr, der statt Argumente zu bringen , nur an seiner Pfeife nuckelt, wirklich völlig fehl am Platz.

  19. Hobby-Archäologe und Hobby-Moslem und Hobby-Indy-Jones Wimmer:

    Aus zwölf Jahren Ehe bleiben drei süße Kinder.

    http://www.stefan-jakob-wimmer.de/Biografie.html

    Im Westjordanland, im Dorf Balata in der Nähe von Nablus. … Er lernte die Familie kennen – über das Interesse an der Archäologie. Als sie heirateten, führte die Hochzeitsreise nach München. Da blieben sie. Heute haben sie drei Kinder zwischen zwei und sieben Jahren: Josef, Adam, Sofia heißen sie auf Deutsch, bzw. Jusif, Adam, Safija auf Arabisch. Es hängen Bilder von ihnen über Wimmers Schreibtisch. Sie tragen Lederhosen.

    http://user1.123imwww.de/SJW/Galerie.html

  20. Daß DIE FREIHEIT das Etikett „rechtspopulistisch“ aufgedrückt bekommen hat, zeugt von allgemeiner Unkenntnis und Geschichtslosigkeit. Als sich unmittelbar nach der Oktoberrevolution die historischen Bolschewisten als fortschrittlich-emanzipatorische Kraft verstanden (vgl. „Proletkult“), bekämpften sie den reaktionären Islamismus in einem Maße, das weit über ihren allgemeinen Atheismus hinausging.

    Die Basmatschi wurde gewissermaßen dem zeitgenössischen Publikum in zahllosen Büchern, Filmen und Zeitungen als Gewalttäter, religiös fanatisierter Frauenfeinde, meuchelmordende Kretins usw. vorgeführt.

    Dieser Satz trifft den Nagel auf den Kopf, er stammt aus einem Wikipedia-Artikel mit einer ansonsten stark apologetischen Tendenz.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Basmatschi

    Meine Schlußfolgerung: von einem neutralen Standpunkt aus betrachtet, müßte DIE FREIHEIT mit einem anderen Etikett versehen werden, etwa „radikal-libertär“. (radikal von radix, Wurzel).

  21. #14 Guitarman (18. Feb 2013 22:38)

    Schon bevor man das Video ansieht kann man Raten welch Person wieder mal Herrn Stürzenberger gegenüber steht:

    Die belaibte Dame in schwarz!

    Stürzenberger sollte ihr unbedingt mal ne Burka schenken, die gibt es auch in XXXL, damit sie sich auf ihre Zukunft vorbereiten kann…

    Ich fände, das wäre, bei soviel Anteilnahme ihrerseits, mal wirklich ne nette Geste von uns.

  22. Bravo Herr Stürzenberger.
    Die CSU ist echt zu bedauern, dass sie
    einen wie Sie „raugemobbt“ hat.
    Solch eine Souveränität und Konfliktfestigkeit wie die Ihre ist, …., ja ist wirklich bewundernswert.

  23. Herr Wimmer wollte das Mikrofon in seine eigene Hand nehmen. Ich dachte mir dabei, nur das nicht. Da hätte Michael ein neues Mikrofon beschaffen müssen.

    Und es ist demokratisch, Herrn Wimmer ungehindert zu Wort kommen zu lassen. Was er sagte, war ja nicht gerade „einladend“.

  24. Dazu auch ein Leserbrief in der FAZ vom 11. 2. 13:

    Überfällige Klärung

    Endlich bringt die F.A.Z. mit dem Beitrag von Hans-Thomas Tillschneider „Nicht ohne die nötige Traditionskritik“ (F.A.Z. vom 1. Februar) das Problem auf den Punkt: „Die Islamwissenschaft wird entweder prononciert traditionskritisch sein, oder sie wird überhaupt nicht sein.“ Seit Jahren fordere ich hier in Osnabrück diese Traditionskritik ein und werde dafür als Störer des Religionsfriedens an den Pranger gestellt.
    Ein wesentlicher Teil des Korans muss zu einem historoschen Dokument umgedeutet werden, das von Vergangenem berichtet, ohne noch irgendeine normative Kraft zu besitzen. Auch die Rolle Mohammeds gehört in diese Kritik. Was bisher von den Politikern gehätschelt wird, die in Sachen Islam tatsächlich wirkliche Analphabeten sind, und was unter dem Anspruch auf „Religionsfreiheit“ segelt und sich bei uns im Alltag durch eine schleichende Einführung der Scharia manifestiert, verlangt endlich nach Aufklärung.

    Professor em. Dr. Karl-Heinz Kuhlmann, Evangelische Theologische Fakultät Leuven, Bohmte

  25. Habe Wimmer meine (höfliche) Meinung zugeschickt.

    BTW: Bravo: 70.000 heute! Es geht weiter aufwärts mit PI. Nur : Vorsicht! Immer wenn’s besonders hoch geht kommen die Islamo-Cyber-Störer wieder so gern aus ihren Rattenlöchern um PI eins auszuwischen.

  26. (18. Feb 2013 23:02)

    Meine Schlußfolgerung: von einem neutralen Standpunkt aus betrachtet, müßte DIE FREIHEIT mit einem anderen Etikett versehen werden, etwa “radikal-libertär”. (radikal von radix, Wurzel).

    In Nannie-Diktaturen werden nun mal Liberale als Faschisten bezeichnet. weil : alles, das nicht Nannie-Faschismus ist, von denen als Faschismus bezeichnet wird.

  27. #27 Babieca (18. Feb 2013 23:01)
    Der hat auch noch andere bemerkenswerte Dinge in seiner Biografie (die Pfeife ist wohl immer dabei…):

    2001 Gründung der Gesellschaft Freunde Abrahams e.V. zum interreligiösen Dialog auf wissenschaftlicher Grundlage, die 2006 mit dem Förderpreis „Münchner Lichtblicke“ der Landeshauptstadt München und der Lichterkette e.V. ausgezeichnet wurde. Für die Freunde Abrahams arbeite ich ehrenamtlich als 2. Vorsitzender. Seit seiner Gründung im Dezember 2009 engagiere ich mich auch als 1. stellvertretender Vorsitzender für das „Zentrum für Islam in Europa – München (ZIE-M) e.V.“, weil es eine vielversprechende Initiative für gelingende Integration und für den gesellschaftlichen Frieden in unserem ebenso bodenständigen wie bunten München darstellt.
    2006 IDIZEM-Dialogpreis des Interkulturellen Dialogzentrums München.

    „interreligiöser Dialog“, „Lichterkette e. V.“, „buntes München“…. da weiß man schon Bescheid.

  28. #29 WahrerSozialDemokrat
    Eine ziemlich freundliche Geste von Ihnen, lieber WSD. Ich würd die Dame aus dem Land schmeißen und in einem der Nordafrikanischen Länder der Bezness-Industrie zuführen – aber ohne Wiedereinreisemöglichkeit in die BRD!

    Dann kann sie vor Ort intensiv durchtesten, wie kulturell bereichernd diese „Herren“ und die Religion des Friedens sind. Denn nachdem die dann kapiert haben, dass es nix wird mit „nach Deutschland gehen“, löst sich das Problem von ganz von alleine.
    :mrgreen:

  29. #9 FreiesEuropa1683 (18. Feb 2013 22:27)
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich musste soeben lesen, dass einer Ihrer Dozenten, Herr Stefan Jakob Wimmer, den Allah des Islam mit dem christlichen Gott gleichsetzt.

    Damit bereitet man dem Herrn Wimmer leider keine Schwierigkeiten, da – was zwar nicht offizielle kathol. Lehre ist, aber – leider nach Meinung der letzten beiden Päpste Gott und Allah identisch seien.
    Joh. Paul II. hat in den 80-er JAhren sogar interreligiöses Gebet mit Muslimen in Assisi veranstaltet.

  30. Ich kann immer nur wieder vor Herrn Stürzenberger den Hut ziehen.

    Was nimmt dieser Mann bloß alles auf sich…

  31. Für Beton-Moslems wie offenbar Stefan Jakob Wimmer ist jede unpassende Wahrheit Lüge. Er dreht sich weg, wenn es um das Streichen der Mordaufrufe im Koran geht. So macht er München abermals zur Hauptstadt einer faschistischen Bewegung und wünscht sich ZIEM als Ordens- und Gralsburg, sozusagen als zweiter Direktor in spe nach Scharia-Chef Idriz.
    Er ist eine Schande für unsere Stadt!

  32. … wie vor ein paar Tagen den anderen

    Nazihandlanger der FDP.

    Bravo!

    Hmm, ich bin dort (noch) Mitglied. Aber beim nächsten Parteitreffen der FDP werde ich denen auf den Zahn fühlen wie sie zu

    – Einwanderungspolitik

    – Islam(ismus)

    – EU

    – etc.

    stehen.

    Dann kann es sein, dass ich dort die längste Zeit Mitglied gewesen sein werde.

  33. Ich finde den Mut und die Eloquenz von Stürzenberger immer wieder sehr beeindruckend und motivierend.

  34. Kommt mir irgendwie bekannt vor:

    … den Blick senken und die Wegseite wechseln mussten, wenn die Herrenmenschen kamen, sich von denen auch schlagen lassen mussten, wenn es jenen gefiel und natürlich nicht zurückschlagen durften, sonst …

    – wird ihnen zwar (noch) nicht die Hand abgehackt, aber von der deutschen Justiz werden die unwilligen Dhimmis zu saftigen Strafen verknackt.

  35. #33 johann (18. Feb 2013 23:17)

    Die „Freunde Abrahams“ (übrigens eine islamische Besessenheit) sind sehr aufschlußreich. Der längere Text stammt von denen.

    Zunächst Fakten:

    Stephan Jakob Wimmer
    Frau: Samaher (Wimmer-) Dewikat (Pali)
    Kinder: Jusif, Adam, Safija

    ADAM – DER ERSTE MENSCH….
    DER VOM ERSTEN LEBENSTAG AN EIN FREUND ABRAHAMS WAR
    Wir freuen uns, Ihnen das jüngste Mitglied unserer Gesellschaft vorstellen zu dürfen:
    Adam Wimmer, geb. am 30. Juli 2004.

    Spontan drängte es den kleinen Erden- und Weltenbürger, den Spross unseres 2. Vorsitzenden Dr. Stefan J. Wimmer und seiner Frau Samaher Wimmer-Dewikat, die Gesellschaft der Freunde Abrahams zu vermehren und so leitete sein Papa dies – mangels der nötigen Finger- und Schreibfertigkeit – für ihn gleich noch am Tag seiner Geburt in die Wege.

    Vorstand und Beirat der Freunde Abrahams e. V. freuen sich darüber und wünschen der jungen Familie Stefan, Samaher, Josef und Adam Wimmer ein glückliches und segensreiches Miteinander!

    http://www.freunde-abrahams.de/fa_dt/fa-wir.html

    Bitte beachten, daß da bei den „Freunden Abrahams“ auch Idriz und der Islamaffine Rupert Neudeck („Grünhelme“) dabei sind. Neudeck kooperiert auch mit Mazyeck, gibt der Islamischen Zeitung Interviews und hält Goethe – wie alle Mohammedaner auch – für einen Mohammedaner. Neudeck ist vermutlich Konvertit – genau wie Wimmer. Interview hier:

    http://www.islamische-zeitung.de/?id=15953

  36. Linkes Pack ist nicht diskussionsbereit. Sind sie erkennbar, schreien sie dumpfe Parolen. Sind sie nicht erkennbar, werden sie gewaltätig.

    Sind sie allein, so wie in diesem Fall, dann kommt da nichts, aber auch rein garnichts.

  37. Die katholische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, an der Stefan Jakob Wimmer wirkt?

    Wie paßt das zusammen? Machen jetzt etwa die Katholiken und Muslime gemeinsame Sache gegen die Christen?
    Schläft die katholische Fakultät, oder wie ist das zu verstehen? Weiß die katholische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität,
    welche Laus da in ihrem Pelz sitzt?

    Als meine Eltern heute dieses Video gesehen haben, haben sie sich spontan und entrüstet entschlossen, aus der katholischen Kirche auszutreten. Soviel dazu!

    Herr Stürzenberger, bitte weiter so!
    Wir sind Ihnen sehr dankbar!

  38. Ein Dialog ist einfach nicht mehr möglich. Das ist verlorene Zeit, kostet Nerven und bringt rein garnichts! Das sind alles eingefleischte Rassisten und Betonköpfe gegen das eigene Volk, sie wollen ihr teuflisches Werk vollbringen, koste es was es wolle! Mit diesen verbohrten Ideologen wird alles untergehen, sie mit eingeschlossen!

  39. Wer immer noch glaubt der Fähige oder Fleißige steige auf, dem sei dieses Gegenbeispiel des spießigen, kindlichen Mannes gezeigt, er freut sich über seinen Status als Akademiker, demonstriert dies mit einstudiertem oder schlecht kopiertem Habitus, elegant nuckelt er zum Beweis seiner Weisheit und Intellektualität an seiner Pfeife, damit es auch jeder sehe, ansonsten hält er, der brave, moderne Diederich Deßling folgsam an seinen Parolen fest, weil er im Grunde ahnt, dass nur das erfolgreiche Nachplappern dieser ihn in die eigentlich unverdiente Position gebracht hat.

  40. Wimmie Wimmer scheint der Prototyp eines häßlichen Außenseiters, der – im behüteten Westen – einmal mutig und sehnsüchtig beschloß „Ich werde Ägyptologe“. Die Annäherung an den Islam bescherte ihm ein Weibchen. Und die Konversion. Und seither merkt er nicht, daß er für Mohammedaner zum nützlichen Idioten wurde – Idiot, der er tatsächlich ist. Egal, wieviele Sprachen er nun spricht.

  41. #46 kleinchuk (18. Feb 2013 23:36)
    besser hätte man es nicht ausdrücken können, der Diederich Heßling von heute.

  42. #3 Berlinathener (18. Feb 2013 22:05)

    Ich möchte nicht wissen, wie Herr Wimmer finanziell ausgehalten wird ?!?
    …………………………………………………………………………………………….

    Staatlich natürlich, die zusätzlichen Bückspesen stammen wahrscheinlich aus „Freundeskreisen“. :mrgreen:

  43. Auch wenn man noch so haushoch jede Diskussion gewinnt, keine Logik ist ausreichend, um Menschen wie Herrn Wimmer dazu zu bringen, deswegen ihren Beruf und Lebensunterhalt aufzugeben. Des Brot ich ess, des Lied ich sing. Oder zahlt ihm wer das doppelte? Dürfte schwierig sein, die Scheichs würden das locker wieder toppen.

  44. #7 ratio2010 (18. Feb 2013 22:23)

    Hier ein Video zur Kirche in Katar, welche ständig von der Polizei geschützt werden muss:

    http://www.youtube.com/watch?v=ek6XL90crjE

    Es ist wie beim Dartpfeile-auf-die-Weltkarte-Werfen mit dem Islam. Selbst wenn der Diskussionsgegner das Thema vorlegt, kann man daran noch seine „Vorurteile“ bestätigen.

    Was ich sagen will: diese ständig bedrohte, polizeigeschützte, erste Kirche seit 14 Jahrhunderten, bewusst unauffällig gestaltet und in der Wüste versteckt (http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum_in_Katar) sagt, in Verbindung mit den Prachtbauten und „Eroberer“-Moscheen in Deutschland, alles darüber, wohin die Reise geht.

  45. #44 Babieca (18. Feb 2013 23:25)
    Das ist ja völlig schräg. Weil sein kleiner Sohn noch nicht richtig schreiben kann, macht sein Vater für ihn die Mitgliedschaft klar:

    Spontan drängte es den kleinen Erden- und Weltenbürger, den Spross unseres 2. Vorsitzenden Dr. Stefan J. Wimmer und seiner Frau Samaher Wimmer-Dewikat, die Gesellschaft der Freunde Abrahams zu vermehren und so leitete sein Papa dies – mangels der nötigen Finger- und Schreibfertigkeit – für ihn gleich noch am Tag seiner Geburt in die Wege.

    Bei Rupert Neudeck habe ich Zweifel, ob er sich überhaupt näher mit der Thematik auseinander gesetzt hat. Ich halte ihn eigentlich für etwas realistischer und nicht für total gutmenschlich sediert.

  46. #46 kleinchuk (18. Feb 2013 23:36)

    dieses Gegenbeispiel des spießigen, kindlichen Mannes

    Gut gesagt. Da fällt mir ein: Es gibt Leute, die spielen bis an ihr Lebensende „Cowboy und Indianer“. Komischerweise gibt es aber nicht „Kuffar und Mohammedaner“, oder, um bei Karl May zu bleiben, der das ja alles prägte, „Effendi und Scheich“.

    Wohl aber „Ägyptologe“ und moderner Lawrence von Arabien – sichere Heimat im Westen und Orientverklärung. Ohne vor lauter Verständnis zu merken, für was man sich da gerade zum Obst/nützlichen Idioten macht.

    Wer dagegen vollkommen immun war, war Agatha Christie. Ja, genau die Krimi-Autorin. Ungemein Orient- und islamerfahren, witzig, mutig, klug. Unvergessen ihr Tagebuch der Grabungen in Syrien mit ihrem Mann, dem Archäologen Max Mallowan. Absolute Leseempfehlung: „Erinnerung an glückliche Tage“.

    http://www.amazon.de/Erinnerung-gl%C3%BCckliche-Tage-Sonderausgabe-meinem/dp/3502191298

  47. #56 johann (18. Feb 2013 23:46)

    <blockquote<Bei Rupert Neudeck habe ich Zweifel, ob er sich überhaupt näher mit der Thematik auseinander gesetzt hat. Ich halte ihn eigentlich für etwas realistischer und nicht für total gutmenschlich sediert.

    Ich weiß. Geht mir auch so. Vor allem, wenn ich mal wieder in HH an den Landungsbrücken für das gelungene Denkmal für die Cap-Anamur-Flüchtlinge stehe und so still für alle möglichen Flüchtlinge vor mich hingedenke…

    Beim alten Neudeck klingelt aber in letzter Zeit was immer lauter und alarmierender. Sei es sein Zusammenschluß mit Mankell, seit der sich endgültig nach Afrika verabschiedet hat; sei es beim Islam, sei es bei den „Grünhelmen“. Neudeck ist da in eine Umarmung gewandert, die einem freundlichen ersten Umringeln eines Pythons entspricht, wenn er seine Beute beriecht.

  48. Herr dhimmi 9:29 Wimmer, „Love Allah“ für seinen Vers, z.B. Q. 4:56 „Those who reject our Signs (i.e. Quran), We shall soon cast into the Fire: as often as their skins are roasted through, We shall change them for fresh skins, that they may taste the penalty: for Allah is Exalted in Power, Wise.“

  49. OT
    Must read!!! – Zwangsabgabe für unsere Bürger in Vorbereitung – bitte lesen und weiterverbreiten

    Brief der Zivilen Koalition enthüllt: Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet.
    Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen?
    Gleichzeitig Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble ganz offen: “Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben”.

    http://krisenfrei.wordpress.com/2013/02/16/zwangsabgabe-fur-unsere-burger-in-vorbereitung/

  50. OT

    Wir haben mal wieder 72.000 plus erreicht. Wollte ich nur noch mal anmerken. Hatte hier heute schon wer (Eurabier?) recht verläßlich anhand der Nachmittagsdaten gegen 16 Uhr prognostiziert.

  51. „Sie beschimpfen 1,4 Milliarden Menschen! mpf, mpf, paff,paff.
    Volksverhetzer, Lügner! mpf,mpf, paff,paff.
    Sie haben gelogen! mpf,mpf,paff,paff.
    Sie haben gelogen! mpf, mpf, paff, paff.“

    Dies nur zur Vorbereitung auf die geistige Ebene, auf die man sich bei einem Gespräch mit Herrn Wimmer begibt.

    Geistige Ebene? Ebene, ja. Tiefebene sogar. Aber wo ist hier der Geist? Allenfalls in der Pfeife.

  52. #57 QWE (18. Feb 2013 23:46)

    Zur Kirche in Katar:

    Christliche Veranstaltungen ausserhalb der «Kirchenstadt» sind in Katar nicht zugelassen. Der Komplex heisst auf Stadtplänen «Soziales Zentrum», es gibt keinen Religionsunterricht an Schulen, kein Kreuz in der Öffentlichkeit.

    Und hier breitet sich der Islam in der Öffentlichkeit und an Schulen rasend schnell aus und fordert und fordert und fordert. Und schafft schlussendlich Europa ab.

  53. #67 Fremder.im.eigenem.Land

    Wow! Ein Glueck ist meine Kohle seit gut 15 Jahren ausser Reichweite dieser widerlichen BRD und EU Politiker.

    Ich habe es schon immer erwartet. Die werden ueber Leichen gehen!!!

  54. #69 status quo ante

    Die Pfeiffe soll im Zusammenhang mit seiner Nickelbrille einen intellektuellen Schein wecken, bei dem es allenfalls bleibt! 🙂
    Peinliche Vorstellung.

  55. Und schon wieder dieses komische deja vu.

    Asterix, Tour de France:

    Zenturio:“Das sind sie, da vorn! Ein Kleiner und ein dickes Monstrum mit einem Sack!“

  56. #66 schleierhaft (19. Feb 2013 00:19)

    Wenn sich Wimmer jetzt „Wumme“ nennen dürfte, dann wäre das eine Beleidigng für einen Magnum-Revolver.

    Laßt in uns doch auf bayerisch einfach „WimmerL“ nennen.

  57. 56 johann (18. Feb 2013 23:46)

    Neudeck ist ein süchtiger Katastrophenjetseter, der viel Mist gebaut hat. Auch Menschleben auf dem Grewissen hat.
    Nach einem Interview bei report Mainz durch Dr. Thomas Leif hat er Grünhelme gegeründet und ist bei Cap Anamur zurückgetreten. Ein Komitee suggierte Demokratie, war es jedoch nie. Als ehemaliger Mitarbeiter von Cap Anamur war ich recht aktiv am Rücktritt vo Neudeck bei Cap Anamur beteiligt. Er war kein Demokrat.
    Eher ein diktatorischer Autokrat.

    http://www.presseportal.de/pm/7169/167264/das-erste-stellungnahme-zur-heutigen-pressekonferenz-von-rupert-neudeck-cap-anamur-nedim-goletic

  58. Entschuldigung Rechtschreibfehler

    56 johann (18. Feb 2013 23:46)

    Neudeck ist ein süchtiger Katastrophenjetsetter, der viel Mist gebaut hat. Auch Menschenleben in Angola auf dem Gewissen hat durch grauenhafte Personalauswahl.
    Nach einem Interview bei Report Mainz durch Dr. Thomas Leif hat er Grünhelme gegründet und ist bei Cap Anamur zurückgetreten. Ein Komitee „Cap Anamur“ suggerierte Demokratie, war es jedoch nie. Als ehemaliger Mitarbeiter von Cap Anamur war ich recht aktiv am Rücktritt von Neudeck bei Cap Anamur beteiligt. Er war kein Demokrat.
    Eher ein diktatorischer Autokrat.

    http://www.presseportal.de/pm/7169/167264/das-erste-stellungnahme-zur-heutigen-pressekonferenz-von-rupert-neudeck-cap-anamur-nedim-goletic

  59. #68 Babieca (19. Feb 2013 00:25)
    ja, genau. Ich hatte eurabiers prognose für sehr gewagt gehalten, aber er hatte Recht.

    #78 karlvalentin (19. Feb 2013 00:57)
    Interessanter Hinweis, sollten wir bei Gelegenheit mal vertiefen.

    #71 ratio2010 (19. Feb 2013 00:31)
    Die Situation der Kirche/Christen in Katar muß unbedingt hier diskutiert werden. Ich wußte darüber überhaupt nichts. Ude u. Co. sollten sich ausdrücklich dazu erklären „können“. Dafür müssen Stürzenberger und wir bei PI gewisse Anregungen geben, da die SZ mit Sicherheit nichts darüber bringt…..

  60. http://aktuell.ruediger-rossig.de/index.php?option=com_content&view=article&id=489%3Ahelfer-profis-expertokraten&catid=51%3Aberichte&Itemid=76&lang=de

    Die ARD-Sendung „Report Mainz“ hat am 11.09.2000 einen Bericht „Cap Anamur – Neudeck und seine Kritiker“ ausgestrahlt, in dem Zitate kamen wie:
    Michael Tillmann, Ex-Mitarbeiter Cap Anamur: „Ich glaube, dass er ein Monarch ist. Cap Anamur suggeriert als Komitee Demokratie, die gibt es nicht. Ich glaube, dass er ein Pharisäer geworden ist, der Wasser predigt und Wein trinkt, leider Gottes zu einem süchtigen Katastrophen-Jet-Setter sich entwickelt hat, der sich anscheinend auf dem Niveau eines Außenministers bewegen muss, wenn er mit zwanzig Mark Oma-Spenden im Lear-Jet dann in Dritte-Welt-Länder fliegt. Ich bedauere dies sehr, weil er der Sache von Cap Anamur, der internationalen Solidarität von unten, schadet.“ „Es war ein Alptraum in den Projekten. International waren fast alle Leute in den Projekten unzufrieden mit dem Führungsstil von Rupert Neudeck, der viel Chaos angerichtet hat, kurz kam, Entscheidungen traf und die Leute damit alleine ließ. Dies hat die Geschäftsführerin Angelika Matke veranlasst, eine Kernkreissitzung einzuberufen. Dr. Ruber, der damalige Steuerberater und Vorsitzende des Vorstands bzw. Mitglied des Vorstands hatte auch erhebliche Bedenken aus steuerlicher Sicht und deshalb war er dafür, dass sich Rupert Neudeck aus der inhaltlichen Arbeit zurückzieht.“
    William Fairbanks, Ex-Mitarbeiter Cap Anamur: „Wir hatten Sprengmeister, die rannten mit Kalaschnikows umher. Ein Sprengmeister, der nannte unsere Mitarbeiter “dirty niggers”. Und diese Leute wurden immer wieder danach beschäftigt. Das mache ich Cap Anamur zum Vorwurf!“
    Dr. Bernadette Much, Ärztin, Ex-Mitarbeiterin Cap Anamur: „Ein Minenräumer musste das Land verlassen, nachdem er inhaftiert war, weil er durch Alkohol und Weiberheldentum aufgefallen war.“
    Neudeck hat übrigens mehrfach bei Radio Vatikan Kommentare abgegeben. Ein falscher Prophet unter falschen Propheten, das passt.

  61. Wenn ich die Biographie von Stefan Jakob Wimmer lese, so komme ich zu der klaren Einschätzung, daß wir es mit einem klassischen Versager zu tun haben. Er hat jahrelang – bis weit über 30 – am Ph.D. rumgewerkelt und mind. 8 Jahre an der Habilitation. Jetzt arbeitet er in der Bibliothek. Wahrscheinlich befristet für einen Hungerlohn. Ich denke, es spricht viel dafür, daß er zum Islam konvertiert ist.

    Solche Gestalten sind natürlich gefundenes Fressen für eine Islam-Kapazität wie Michael Stürzenberger. Der nimmt so etwas im Vorbeigehen auseinander und führt es vor.

    Lieber Michael Stürzenberger, ich bin immer wieder hocherfreut und dankbar, sie in Aktion zu sehen!

  62. #74 BRD-Fluechtling (19. Feb 2013 00:31)

    Wow! Ein Glueck ist meine Kohle seit gut 15 Jahren ausser Reichweite dieser widerlichen BRD und EU Politiker.

    ————-

    Da sind Sie zu beneiden,ich wollt ich wäre an Ihrer Stelle.Über einen Tipp wäre ich dankbar.(schmunzel)

  63. #33 johann (18. Feb 2013 23:11)

    was der Theologe da sagt, das ist genau der Knackpunkt, warum der Islam nicht reformierbar ist.

  64. Danke Michael Stürzenberger,

    Möchte mal wieder an den guten Beitrag von Norbert Bolz zur politischen Korrektheit im focus Magazin Nr 37 von 2010 :
    DIE NEUEN JAKOBINER
    erinnern. Ein Muß für jeden PI Leser ! Dieser Beitrag erklärt haarscharf die Borniertheiten des Herrn Wimmer.
    „Man kann nicht tolerant sein, wenn man keine eigenen Werte zu verteidigen hat. Man kann nicht offen sein, wenn man nicht selbstbewußt ist.“
    Psychologisch betrachtet hat dieser „Typ“ weder eigene Werte noch Selbstbewußtsein. Daraus resultiert der Hass auf Menschen wie Michael Stürzenberger.

  65. Wir müssten uns vielmehr “kulturell öffnen” und “vorurteilsfrei zuhören”. Eine Leitkultur dürfe es daher nicht geben. “Differenzen und Diskurse” müsse man “aushalten”. Man müsse die “Potentiale” und die “Kreativität” der Migranten erkennen.

    Boah, das ist ja wieder die volle Dröhnung. Differenzen und Diskurse auszuhalten, ist ja schon hart genug, aber so einen kriminellen Unfug auszuhalten, das übersteigt des Menschen Kräfte.

    Das sei seine “Privatsache”.

    Alles klar.

  66. #94 Katalysator (19. Feb 2013 08:51)

    Ja, dieser Bolz-Essay ist fabelhaft. Und dieser Satz ist geradezu sensationell:

    „Unsere Gesellschaft, die sich weder an Religion noch an bürgerlicher Tradition und gesundem Menschenverstand orientieren kann, wird zum willenlosen Opfer eines Tugendterrors, der in Universitäten, Redaktionen und Antidiskriminierungsämtern ausgebrütet wird.“
    http://www.focus.de/wissen/mensch/philosophie/tid-20094/debatte-die-neuen-jakobiner_aid_550734.html?drucken=1

  67. Herr Wimmer und Herr Idriz verfolgen ein gemeinsames Ziel – das ZIE-M. Insofern kann Herr Wimmer auch gar nicht anders argumentieren, denn dann müsste er das ZIEM zu den Akten legen. Dass er aber nicht zu den Fakten Stellung nimmt ist bezeichnend. Die Kirche in der Wüste, bei Doha, muß von der Polizei geschützt werden. Na schönen Dank an den Islam für seine Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Aber all dies wird hier durch diese Islamophilen nicht ausgesprochen.

  68. Wimmer ist Dhimmi. In seiner HP sagt er selber, daß er zum iSSlam eine besondere/persönliche Beziehung hat, er ist nämlich mit einer „Muslima“ verheiratet und braucht auch gar nicht richtig zum iSSlam zu konvertieren. Die Bedingungen für seine Unversehrtheit und dafür daß seine Frau nicht geehrenmordet wird, sind die:

    1. Seine Kinder werden mohammedanisch erzogen.
    2. Er selber betreibt durch seine „berufliche“ Situation Da’wa.

    Man erinnere sich an die vielen Kommentare aus den Mohammedaner-HP’s (zB. Muslimmarkt, oder DWR), wenn sich die „Gläubigen“ mit dem Satz: „Auch ich bin mit einer Dhimma verheiratet und die macht fleißig Da’wa“ brüsten. Solche Figuren wie den Wimmer gibt es zu hunderten, wenn nicht zu tausenden in diesem Land.

    So läuft der Hase :mrgreen:

  69. Auch als Nichtmünchener möchte ich dieses Bürgerbegehren unterstützen. Geht das? Kann ich meine Unterschrift auch online abgeben? Wenn ja, wie?

  70. #60 Babieca (19. Feb 2013 00:01)

    Neudeck ist da in eine Umarmung gewandert, die einem freundlichen ersten Umringeln eines Pythons entspricht, wenn er seine Beute beriecht.

    Och nööööö:

    http://www.youtube.com/watch?v=bur02Utmia8

    Auch nett: Gespräch mit einer Boa

    http://www.youtube.com/watch?v=aWCsjof9h7A

    Der Python musste aufs Altenteil geschickt werden, nachdem er einige traumatisierende Erfahrungen durchleiden musste. Speziell die Erfahrung einer Notoperation (nachdem er eine Plastikverpackung gefressen hatte und Darmverschluss bekam) hat er mental nicht verkraftet.

  71. Der Herr Wimmer hat aber auch tolle Argumente. Weil Sie lügen… Volksverhetzung… Ja der Islam ist also ein Volk. Hängt diesem Mann eine Kette mit einem Kreuz um, drückt ihm eine Bibel in die Hand und lasst ihn durch Katar wandern. Wenn er dann zurückkommt kann er uns ja berichten wie freundlich die Menschen dort waren.

  72. Der Wimmer wirkt wie ein von seiner Mutti mit Schal und Bommelmütze warm eingepackter Bub, der in der Fußgängerzone abgestellt wurde und sich mit seinem Nuckelfläschchen tröstet, damit er nicht anfängt zu wimmern…

  73. Früher hieß es:
    „Wer nichts wird, wird Wirt.“
    Heute heißt es:
    „Wer nichts wird, wird Konvertit.“

  74. Die Konvertiten sind viel gefährlicher, denn sie müssen ständig irgendwas beweisen.

    Und das sind die Partner der CSU in München? 😉

    Gut zu wissen.

  75. Eine besonders widerliche und scheinheilige Type. Michael Stürzenberger, der leider (oder Gott sei dank!) ein positives Menschenbild verinnerlicht hat, gibt ihm viel zu lange das Mikro. Dieser so harmlos (Pfeifchen/ selbstgestricktes „Ensemble“) wirken wollende Mamluk nutzt jede Sekunde gnadenlos für seine Propaganda, die er bis ins Detail in seinem fanatischen Kopf ausgebrütet hat. Und unter dem Arm mit sich herumträgt. Eine besonders infame, perfide, hinterhältige Masche, die Schwächen des „Ungläubigen“ auszunutzen. Hier handelt es sich schon um ein anderes Kaliber als der Faxen-Clown mit dem wurstigen Händedruck.

    Wer wollte diesem so gar nicht nach bärtigem Mullah und Patriarchen wirkenden Männlein unterstellen, er sei der Teufel in Verkleidung („devil in disguise“)? Der eine Ideologie fördert, die jeden freien Selbstausdruck des Menschen verhindert? Er wirkt weder religiös noch machistisch, weder ungebildet, noch gewalttätig, sondern markiert den den emanzipierten, demokratischen, verständnisvollen, toleranten, metrosexuellen, atheistischen, feinfühligen Mann des Westens.

    Man täusche sich nicht: Es gibt auch unter Neonazis die bebrillten feingliedrigen Schlipsträger, die harmlosen „Intellektuellen“, die Schreibtischtäter (Banalität des Bösen), die mit ihren „Kontakten“ hochrangige „Verbindungen“ einfädeln. Es sind die Logistiker des Wahnsinns. Einestages werden sie ihren Nadelstreifen mit der Zukunftsuniform tauschen. Sie sind die gefährlichsten, wel sie die letzten sind, denen man etwas Böses zutraut.

  76. Ein Geschichte, die sich im Kairo zur Zeit als brit. Protektorat zugetragen hat, vor einer englischen Kaserne: Hinter dem Gitter, das die Kaerne nach der Straße zu abschloß, stand eine Schildwache. Da erschien plötzlich ein barfüßiger und zerlumpter Bettler, ein Einheimischer, und verlangte von der Schildwache ein gewisses offizielles Dokument. Es wurde aus Sicherheitsgründen in der Kaserne aufbewahrt. Da lachte der Soldat den Bettler natürlich aus, und sagte zu ihm: „Du hast hier drinnen nichts zu suchen!“ Worauf der Bettler lächelnd antwortete: „Was ist drinnen? Und was ist draußen?“ Der Soldat sah noch immer durch die Gitterstäbe, da kam ihm langsam zum Bewußtsein, daß er draußen auf der Straße stand und in den Kasernenhof blickte. Und dort verharrte jetzt der Bettler, lächelnd und regungslos. Und dabei hatten weder er selbst, noch das Gitter sich im geringsten von der Stelle gerührt!

    Dann ging der Bettler auf die Kaserne zu. Da raffte der Soldat das bißchen Verstand, das ihm noch geblieben war, zusammen, alarmierte seine Kameraden auf dem Kasernenhof, und rief dem Bettler zu: „Herauskommen wirst du jedenfalls nicht mehr!“ Aber der Bettler antwortete nur: „Was ist draußen? Und was ist drinnen?“ Und der Soldat, der noch immer durch die Gitterstäbe starrte, sah, daß sich diese wieder zwischen ihm und der Straße befanden. Und dort machte sich jetzt der Bettler davon, völlig unbehelligt, das Dokument in den Händen. Lächelnd.

  77. Wie sagte Artur Schopenhauer doch so schön: „Gesunder Menschenverstand kann fast jede Bildung ersetzen, aber Bildung allein nie den gesunden Menschenverstand.“

  78. „… die “Potentiale” und die “Kreativität” der Migranten erkennen.“ Das hat mir kürzlich in einem Münchner Kaffee ein Uni-Professor erklärt. Man spürte, er ist in seinem Alltag einer völlig anderen Atmosphäre ausgesetzt als viele andere Münchner aus der Schicht der arbeitenden Bevölkerung. Die schuftet, dass hier alles wie geschmiert reibungslos läuft. Damit uns dann Moslems mit Koran in Kopf sagen, dass all das was wir hier tun (unsere tägliche Arbeit) wie Sklaverei ist und somit zum Sand im Getriebe der Deutschen Bevölkerung werden. Das eben dann nichts mehr reibungslos läuft.

    Schön, wenn uns dann Befürworter von Multi-Kulti wie Stefan Jakob Wimmer, man darf annehmen, dass er Konvertit ist, uns Münchnern erklären will, dass der Islam zu München gehört. Da würde ich sagen, wenn Du privat zum Islam konvertierst, damit auf die Straße gehst, Politik machst und von Dir auf andere schließt, ist das überhaupt keine Privatsache mehr!

  79. Ihr Abendländer unterhaltet euch mit Worten, wir Morgenländer mit Gedanken, deswegen mißverstehen wir uns nie.

    Pater fragt Imam: „Herr ähm … ‚Kollege‘: Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir etwas über Ihre ‚Religion‘ erzählen könnten.“

    Imam: „Es wäre mir eine Ehre, aber (bereits in Taqiyya-Modus umgeschaltet) … aber ich bin nicht sicher, ob ich Sie richtig verstanden habe?“

    Pater hartnäckig, mit ernstem Blick: „Na dann muß ich wohl deutlicher werden: Ist der Mensch von Natur aus GUT oder BÖSE?“

    „Allah, der Erhabene, ist gütig.“

    Pater unterbricht: „Na dann muß ich wohl NOCH deutlicher werden: Halten Sie Mord für etwas BÖSES?“

    Imam: „Ist das eine Anklage?“

    Pater: „Oh nein, dafür bin ich nicht zuständig. Mir geht es nur um Ihre ‚Weltanschauung‘.“ „Aber ICH bin für Mord zuständig“, mischt sich da der Staatsanwalt ein, der unauffällig neben dem Pater stand.

  80. Und wer kommt als nächster? Pierre Vogel?

    Welcher Konvertit wird uns am kommenden Samstag versuchen die Welt zu erklären?

    Versuchen sie so Respekt bei ihren neuen Freunden zu bekommen oder was?!

    Also in Afghanistan / Tschetschenien etc. müssten die Konvertiten jemanden umbringen um „akzeptiert“ zu werden (eigentlich bedeutet dieser Schritt einfach nur, dass es für sie kein Zurück mehr gibt).

  81. Was sagt denn Herr Wimmer zum islamischen Antisemitismus ? Ich verweise an dieser Stelle auf das Essay von Sayyid Qutbs: „Unser Kampf mit den Juden“. Scheint ein Schwester werk von Adolf Hitlers „Mein Kampf“ zu sein. Die Charta der Hamas in der sich auf das „Die Weisen von Zion“ bezogen wird ist ebenfalls ein offenes Bekenntnis zur Judenvernichtung, ebenso wie es zur aktuellen Poltik des Iran gehört. Neben 9/11 plante Al Quaida auch 500.000 Juden in Brooklyn zu töten. Auch die Ritualmordanklage gegen in Damaskus lebende Juden im Jahr 1840 (Damaskusaffäre) dürfte Ihnen bekannt sein.Herr Wimmer was sagen Sie dazu ? Hat dies alles etwa nichts mit dem Islam zu tun und weist es nicht eine ideologische Nähe zum Nationalsozialismus auf ? Herr Wimmer Leute zu beleidigen die die Wahrheit sagen ändert nichts an den Tatsachen.

  82. Mein Eindruck ist, dass ein Antisemit / Antidemokrat / etc.. im heitigen Europa ein Islamist werden sollte – also konvertieren.

    Dann darf er alle diese Ansichten vertreten, wird dafür nicht bestrafft und alle anderen „müssen das aushalten“.

  83. Ich möchte mir ausnahmsweise mal auch ein gerüttelt Maß an Polemik und Primitivität leisten:

    Hass Modus an:


    Wenn ich diesen Menschen schon in seiner lächerlichen Kostümierung sehe, wächst mir schon eine Feder. Vielen dieser Typen sieht man die verquere politische Gesinnung schon aufgrund ihres Outfits an.

    Ist das der neue deutsche Mann, ist das überhaupt ein Mann? Der sieht nicht wie ein Mann aus, sondern höchstens wie ein Männlein, eher wie ein Kasper mit seiner lächerlichen Pudelmütze und seinem „stylish abgestimmten“ Schal dazu. Das penetrant infantile Genuckel an der Pfeife ist noch Sahnehäubchen zu diesem Bild.

    Hut ab vor Michaels Nerven. Mir kämen da so Gedanken ala „Hau‘ ich den jetzt mit einem Arm um oder brauche ich doch noch den zweiten?“.

    Auch hier in Berlin sehe ich diese Typen oft genug, Männlein wie Weiblein. Wenn ich schon die Schlamper-Kleidung sehe und dann die Zeitung rausgeholt wird, lauere ich schon oft und nanana? Richtig, die „taz“ wird ganz stolz präsentiert – und die fühlen sich auch noch so hochwichtig. Es kann einem nur übel werden.

    Hass Modus aus.

    Ich bin kein gewalttätiger Mensch, eigentlich auch kein primitiver wie ich hoffe. Aber was in diesem Land für Gestalten rumlaufen ist ein Punkt. Während diese aber in den meisten Ländern eher die Verlierer wären, werden diese bei uns zu Meinungsträgern und -multiplikatoren hochstilisiert.

    Das ganze Land ist so verseucht, weil es schon in der Schule anfängt. Hier müssten massive Änderungen in der politischen Ausrichtung her. Ja, politische Ausrichtung, denn diese haben wir jetzt schon längt und zwar strammlinks, von wegen politische Neutralität. In den Schulen müsste endlich mal das Bewußtsein der eigenen Tradition gelehrt werden und der Wert der FDGO – und nicht Selbsthass und Kulturrelativismus.

    Und den Medien müsste politische Konkurrenz erwachsen. Die Idee von Berlusconi, die ja bei uns wieder entsprechend beheult wurde, ein paar Sender einfach zu kaufen, fand ich daher nicht schlecht.

    Es muss echter Meinungspluralismus her – und nicht dieser bleierne Mehltau der politicall correctness.

    Wir sind wirklich nicht mehr weit von „1984“ von Orwell entfernt, wenn die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Zwangsgebühr ernsthaft – ohne Satire – als „Demokratieabgabe“ deklarieren wollen. Jeder normal denkende Mensch kommt da laut ins Prusten – diese Knallchargen unserer „Eliten“ hingegen sind so abgehoben, dass sie die Groteske gar nicht mehr wahrnehmen…

  84. 116 Anthropos (19. Feb 2013 15:29)
    Was sagt denn Herr Wimmer zum islamischen Antisemitismus ?

    Genau und vielen Dank für die berechtigte Frage. Man könnte auch noch die Frage hinterher schieben: Wie blauäugig muss man sein, dass man glaubt diese Konflikte hier in unserem Land nicht zu bekommen, wenn man sieht, daß Konflikte schon all gegenwärtig sind? Ich nenne das alles Schönfärberei und Realitätsverweigerung.

  85. Apropos, was die Polizei (unser „Freund und Helfer“, also des Deutschen Volkes) angeht:

    Ich glaube, die kriegen langsam Achtung vor Stürzenberger, weil sie sehen, wie er sich da abmüht. Jeden Tag aufs Neue. „Rechtspopulismus“ (zumindest das, was damit von den Erfindern solcher Zuschreibungen gemeint ist) sieht ANDERS aus. Und sich nicht aus der Contenance bringen läßt (selbst wenn ihm einer dieser ausgemachten Plumpjohanns den Schuh zertritt). Schön brav argumentiert – ohne polemisch zu werden.

    Dazu bedarf es schon einer gefestigten Persönlichkeit und jahrelanger polit. Erfahrung. Es zeugt davon, daß Stürzenberger sich mit der Materie eingehend und ausgiebig bschäftigt haben muß, sich in sie „hineinkniet“. Es ist SEINE „Mission“, ohne missionarischen Eifer zu entwickeln (den etwa der Salafismus als Antithese produziert).

    Außerdem dämmert den Polizisten, die sich seit Wochen immer dieselben Argumente anhören müssen (Wiederholung ist da ganz unabdingbar!), insgeheim, daß Stürzenberger recht hat, und letztlich auch für IHRE Sicherheit und Zukunft streitet, damit sich die Verhältnisse nicht noch weiter verschlimmern.

    Sie müssen sich ja zwangsweise innerlich damit auseinandersetzen, auch wenn sie das vermeintlich nicht tentiert (was natürlich Quatsch in einer Demokratie ist, die sie ja vorgeben zu verteidigen). Stürzenberger kann dicht gedrängt und ohne Unterbrechung im Redefluß berichten, wobei jedes Wort von Gewicht und Bedeutung ist und Interesse beim Zuhörer erzeugt, wie beim Radio-Interview mit „Ungezogen“ zu hören.

    Überhaupt ist der Mann einfach sympathisch! Ich mag ihn. Er hat eine Botschaft über eine Entwicklung, die alles andere, was unser Leben und unsere Zukunft betrifft, bei weitem in den Schatten stellt, ja: in Frage stellt. Und die unters Volk getragen werden muß. Er hat mit seinem Impetus und seinem Insinkt für gesellschaftliche Prozesse herausgepürt, was uns allen „ohne Ansehen der Person“ ins Haus steht („blüht“), wenn wir uns jetzt nicht aufraffen und zu Wehr setzen.

  86. #120 Diskriminierter Inlaender

    Das ist mir auch in den Videos von gestern aufgefallen. Einige der Polizisten, die Michael Stürzenberger sozusagen zwangsweise aufgrund ihrer Aufgabe zuhören müssen, hatten auf einmal ein so extrem nachdenkliches Gesicht, daß mir das sofort ins Auge sprang.

  87. Die Moslems zählen (540 Jahre nach Kopernikus, wie wir heute in Google lesen) ihre Zeitrechnung die „Mondjahren“. Auf fällt auch, daß diese „Religion“, die sie vorgibt zu sein, den (vermutlich „zunehmenden“, d.h. mit etwas „schwanger“ gehenden) Viertel-Mond zum Symbol hat. Er „brütet“ etwas aus.

    Mond symbolisiert (im Gegensatz zur Sonne, die das „Licht“ repräsentiert), die Fruchtbarkeit, die Nachtseite, die Finsternis, das Undurchsichtige, Undurschaubare und Irrationale, das Leise und Schleichende, das Nehmende statt Gebende, das Aufsaugende und Verschlingende, Süchtigmachende („mondsüchtig“), in die Irre leitende. „Lunatic“ bedeutet im Englischen „verrückt“. „(Das ist doch) sonnenklar!“ ist etwas anderes als „hinterm/auf’m Mond“. Dark Side of the Moon…

    Es kann nicht „zufällig“ sein, daß sich der Islam darin so passend „aufgehoben“, ausgedrückt und symbolisiert fühlt! Laut Wikipedia wäre „Diana, in der römischen Mythologie die Göttin der Jagd, des Mondes und der Geburt, Beschützerin der Frauen und Mädchen“ der Grund für diese Symbolverleihung.

    Jagen heißt erbeuten, rauben, Räuber (in der Tierwelt: Beutegreifer, Raubtier), Überfall, Landnahme, Frauenraub, Recourcenraub. Bei den Jägern und Sammlern wurde stets bei Mondlicht gejagt. Auch bei Raubtieren. Wölfe („Graue Wölfe“) heulen den Mond an. Das nur so als Gedankenspiel.

  88. das nur vorweg: Es geht hier um UNS. Wer ehrlich ist, wird sich darüber klar werden, daß es die Landflucht aus den arab. Staaten niemals gegeben hätte – ohne die Kriege im Nahen Osten (die wiederum auf den Nah-Ost-Konflikt direkt oder indirekt zurückzuführen sind).

    Man darf sich weder durch die einen, noch durch die anderen intrumentalisieren oder verführen lassen. Und bei sogenannten „Youtube-Videos“ (außer Stürtzenbergers) wäre ich ohnehin hochvorsichtig: Niemand weiß, wer sie hochlädt und produziert (und für welchen Zweck). Meist läßt sich nur fragen: Cui Bono?

    Am Video, das (angebl.) aus London kam, kann man auch sehen, daß es hier einen ständigen Kampf zwischen der Rückständigkeit (Islam) und der Aufklärung (Handykamera) gibt. Ähnlich wie zwischen Hackern und Erfindern von Computerviren und der IT-Branche.

    Natürlich ist einem (wahrhaft) „freien“ Menschen klar, daß diese Irren die nämlichen „Sklaven“ sind, als welche sie den schöpferischen und rechtschaffenden Menschen des Westens diffamieren: Sklaven der ökonom. Abhängigkeit, der ideolog. „Unterwerfung“, der Gehirnwäsche. Daran sieht man auch, wie ihre primitive, simple Ideologie „funktioniert“.

    Jeder erwachsene, selbstverantwortliche Mensch weiß, daß er für seine Freiheit irgendwie sein Dasein bestreiten muß. Deswegen kann der Islam es aus eigenen Kräften auch nie zu etwas bringen. Er hat was Uneigenständiges (nicht nur im Denken), Parasitäres.

    Was hat z.B. die sprichwörtl. („kultivierte“) Eiche mit der Islamisierung zu tun? Leider viel mehr, als uns die „nachhaltigen“ Weltmeister in „Naturschutz“ und Selbstabschaffung uns glauben machen wollen. Unsere „Wurzeln“ haben sie schon gekappt.

    http://www.tubechop.com/watch/933378

  89. Die linken „Ökoterroristen“ sind die „Aufforster“ der Natur – und die Abholzer und Plattwalzer, Abschaffer des eigenen Volks („eingehegt und ausgedünnt“). Sie vergehen sich an ihm, stoßen sich an ihm „gesund“. Vergewaltigen es, schamlos und hemmungslos. Mißachten seine Rechte. Treten nach ihm, wenn es schon am Boden liegt. Vermutlich vielfach, um den selbsterzeugten Haß gegen die Vätergeneration zu „verarbeiten“.

    #121 terminator

    Genau das fiel mir auch auf. Ein paar von denen werden sicher nach Feierabend mal „vorbeischauen“ (schönen Gruß an dieser Stelle!) und die ein oder andere Zeile mitlesen. Außerdem wissen sie doch am genauesten (siehe Jan Timke), „was Sache ist“. Sind sie doch die Hüter der öffentlichen Ruhe. Leider auch der „juristischen Truhe“, deren Inhalt so manchen Mainstream-Geschädigten hierzulande die Augen öffnen würde.

  90. Heute waren ganz normale Handwerker bei uns. Ich fragte mal so ganz nebenbei, was sie von der islamischen Einwanderung und Ausbreitung bei uns hielten. Sofort sprudelte es aus ihnen heraus: Macht endlich Schluss mit diesem Kram. Wir wollen diese Leute hier nicht haben. Wir wollen auch kein Steuergeld mehr für solche Muslime bezahlen. Aber was soll man machen? Die Politiker machen ja doch, was sie wollen… Diese Reaktion des gesunden Menschenverstandes zeigt, dass sich seit Sarrazin der Volkszorn nicht gelegt hat. Noch aber haben unsere Politiker und Volkszertreter dank des Wahlsystems die Macht. Und das muss geändert werden! Art. 20 GG (Widerstandsrecht) gibt uns dazu auch das Recht!

  91. #18 Babieca (18. Feb 2013 22:44)

    Moselembruder Bajrambejamin Idriz zu Islambruder Wimmer und seinem Buch:

    Als ich vor 4 Jahren einen faszinierenden Vortag von Dr. Wimmer im Rathaus über die Geschichte der Muslime in Verbindung mit München gehört habe, sagte ich zu ihm: Diese jahrelange Forschung muss dokumentiert werden. Und nach…

    Von „Forschung“ im sinne sachlicher Erkanntnisgewwinnung zum Zeck der Veröffentlchngt der heschichtlichen Tatsachen kann auf Grund der Lobh7udelei, die Miechael erwähnt, wohl kaum die Rede sein! Im Gewgensatz zur Forschung über das Dritte Reich, bei der überhaupt nur die schli9mmenm Seiten dieser Zeit – die wir nicht bestreiten und die schlimm genug waren – haervorgekramt werden, suchen Leute wie Wimmer und Co. offensichtlich verzweifelt wie die Stecknqadel im Heuhaufen einige wenige positive Gesichtspunkte islamischer Herrschaft! Diese werden dann völlig überhöht dargestellt und alles andere, was diesen Eindreuck trüben könnte einfach weggelassen bzw. weggelogen!
    Was für erbärmliche Leute diewse sogenannten „Geschihtsforscher“ doch sind! n Naturwissenschaften geht dergelichen nicht, da Ergebnisse durch Versuche nachvollzogen werden können und der Schwindel dadurch meist auffällt. Außerdem kann mit „getrükten“ Ergebnissen kein tecdhnishcer Fortschritt erzielt werden, da die aturgesetze sich nicht – wie die sogenannte GFeschichtsforschung – beliebig im Sinne der gewünschten utzung zurechtbiegen lassen!
    Übrigens war auch ich acuh bei der letzten undgebung dabei und positiv überrascht, wieviele mutige Münchner berit wren, ihr nterschrift abzugeben! Leider müssen bei diesen #Gelegenheiten auch viele abgewiesen werden, weil sie als Nichtmüchner nicht unterschriftsberechtigt sind!
    Aber – weiter so! Wir werden es schaffen!

  92. Der Wimmer nuckelt an seiner Pfeife als wäre er vor lauter Hilflosigkeit zum Säugling regrediert. Ist halt auch gemein, dass Stürzi mit so knallharten Fakten ankommt und Mama nicht da ist!

  93. „…zur Vorbereitung auf die geistige Ebene, auf die man sich bei einem Gespräch mit Herrn Wimmer begibt:“

    Wenn man bei diesem Herrn überhaupt von Geist sprechen kann. Bei ihm muss ich unweigerlich an einen älteren Artikel von PI mit dem treffenden Titel „Endstation Islam“ denken…
    Wer sonst nichts Positives kann um damit aufzufallen, konvertiert zum Islam. Der Koran und seine Glaubensbrüder becheinigen ihm dann die Eigenschaft eines von Allah geleiteten Herrenmenschen. Armes Schwein…

  94. #127 Wirtswechsel

    Oral-Ersatzbefriedigung eines sozialist. Flaschenkinds. Der Rotzkocher aus geschütztem Tropenholz hilft dabei, sich was „aus den Fingern“ zu saugen. Und seine Nervosität – die auf Unsicherheit beruht – zu dämpfen. Auch einen gediegenen, kommoden „Eindruck“ zu hinterlassen. Wie ein Pädagoge, der tagtäglich seine reichhaltige Bibliothek namenhafter Weltliteraten unter seinem Dachstuhl durchforstet. Und nicht nur den ewigselben speckigen Schinken zum Weglaufen: der Koran. Koran & Shisha/Bong sind Krücken, Ego-Prothesen. Fehlt nur noch Klugscheißerbrille und Matschgesicht.

  95. #127 Wirtswechsel

    PS: Wer hätte sich eine perfektere Tarnung für den „Agenten des Feindes“ ausdenken können, als die Camouflage als Nick Knatterton? Orson Welles oder Georges Simenon jedenfalls nicht!

  96. #129 Diskriminierter Inlaender
    Stimmt, aber er könnte sich auch als Schnuller-Baby verkleiden. Das wäre dann der Gipfel des harmlosen Scheins. Seine Frau kann ihn dann im angemessenen Gefährt rumkutschieren, das muss sie als Rechtgläubige ja trainiert haben.

  97. #122 Diskriminierter Inlaender (19. Feb 2013 16:27)

    1. Bis hin zu den Römern benutzten alle Völker im Mittelmeerraum den Mondkalender. Erst Julius Cäsar führte als Pontifex den auf der Sonne basierenden Julianischen Kalender ein.

    Wie böse Zungen behaupten, weil er es satt hatte, ständig die Ungenauigkeiten des Mondkalenders durch Einführung von Extratagen oder gar Wochen zu korrigieren.

    2. Der Artemistempel war einer der beeindruckendsten Bauwerke der Antike und zählt daher auch zu den Weltwundern. Der Göttin Artemis – bei den Römern als Diana bekannt – kann man den Mohammedanismus nicht unterschieben.

    Allerdings ist ein Punkt wichtig: zwar waren wir alle mal „Jäger und Sammler“. Den Übergang zu geregelten Viehzüchtern und Ackerbauern haben die Araber jedoch – auch in Ermangelung geeigneter Tiere und Böden – nie vollzogen. Dafür waren sie schon in der Antike als Rohstofflieferanten (Gold, Weihrauch) und Händler bekannt.

    3. Ausgerechnet in einer Terra-X-Folge bin ich auf eine interessante Theorie gestossen. Hiernach erklärt sich die Überlegenheit der europäischen Kultur durch die Vielzahl der domestizierten Haustierrassen – im Gegensatz zu allen anderen Kulturen.

    Daraus liessen sich interessante Schlüsse ziehen…

  98. #130 Wirtswechsel

    Stimmt, denn Mundkrebs kann auch aufs Gehirn übergreifen, ohne daß man’s weiß…

    Man mahne an „Genosse“ Björn, mit seinen abgewetzten schwarzverfärbten Zahnstümpfen. Da ist ein „offene Biß“, den Buprä Gauckler aufweist (und der häufig durch präpubertäres Daumenlutschen entsteht), gesünder. Allerdings kann man damit keinen Preis gewinnen.

    #131 Stefan Cel Mare

    Der Mond wirft nur das Licht zurück, das er von der Sonne empfängt. (Dort ist der „Schein“ also wörtlich zu nehmen.) Ansonsten ist er eine kalte, tote Geröllwüste. Vielleicht fühlen sich die kamelreitenden Bewohner von Sahara & Co daher auch besonders von ihm angezogen.

    Der Göttin Artemis – bei den Römern als Diana bekannt – kann man den Mohammedanismus nicht unterschieben.

    Zitat: „Die Stadt Konstantinopel übernahm das sichelförmige Mondsymbol. Der Überlieferung zufolge hatte diese es zu Ehren der Göttin Diana gewählt.“

    Geht vielleicht auch nicht so sehr darum, warum es aufkam – sondern 1,4 Mrd. (wie Wimmer wimmert) Menschen es als „ihr“ Symbol – durch das sie sich am besten vertreten fühlen – beibehalten. Besonders beängstigend daran die Sichel, die ein scharfes Schnittwerkzeug ist. Und die Vorlage für gebogene Dolche und Säbel geliefert haben kann.

    Wir jdf. wissen genau, warum wir das KREUZ verehren. Wir müssen nicht darüber rätseln, warum und wieso. Und VERBOTEN ist das Denken und Nachfragen bei uns schon gar nicht! Noch nicht.

  99. #131 Stefan Cel Mare

    Man muß sich auch mal überlegen, daß Napoleon Ägypten von 300 Jahren Osmanenherrschaft befreit hat.

    Leider gibt es heute keinen „Napoleon“ mehr. Höchstens noch als drolligen Namen für einen europäischen Stubenkater.

  100. Schon wieder so ein winselnder „wimmernder“ nichtsnutz.
    Bringt einer nichts in der welt zustande,
    …einfach nur provozieren, und ankennung ist
    von gewissen leuten garantiert.

    JEDER deutsche der jetzt auf islamo-boy macht, hat für ne gewisse zeit seinen lang ersehnten starkult. Haha..wie armselig.
    Bitte solche loser nicht hier posten.
    Das muß wirklich nicht sein.

  101. Wimmer führt da außerdem „1,4 Mrd. Menschen“ ins Feld, als ob alle hinter ihm stünden (das hätte dieser mutige Held wohl gerne!). Was ist den das für ein „rationaler“ Vergleich? Der dient doch nur dazu, sich aufzublasen.

    Wenn 10 Millionen Bürger einer hochentwickelten und aufgeklärten Region (NSDAP-Parteimitglieder) sich „irren“ können – warum sollen sich nicht 1,4 Mrd. über die ganze Welt verstreuter Bewohner der ungebildetsten und unaufgeklärtesten Regionen irren? Damit spricht Wimmer ja jedem Wissen den Wert ab! Und redet jedem Aberglauben das Wort!

    Soll er doch Stellung beziehen: „1,4 Mrd. Menschen können sich nicht irren: 1. Schweinefleisch ist unrein, macht schwul und pervers. 2. Alkoholtrinken ist Sünde. usw. usw.“ Dann erzählt er dasselbe wie ein Salafist, der die „reine Lehre“ (wohl besser: die reine Leere) vertritt.

    Ist das nun Zeichen besonderer „Belesenheit“ – oder Kainsmal bodenloser Rückständigkeit? Spricht so ein Mensch des 21. Jahrhunderts? Der bei uns alle Vorzüge seiner Ausbildung, einer behüteten Erziehung usw. genießen konnte? Entscheiden Sie selber, Herr Wimmer (und nuckeln Sie noch ein bißchen an Ihrer Pfeife)…

  102. „Alles Lüge, stimmt nicht, ist nicht wahr…“

    Wie kann man nur so faktenresistent sein, Herr Wimmer ?

  103. #137 Diskriminierter Inlaender (19. Feb 2013 22:08)

    Das kann man leicht toppen.

    Myriaden von Tieren aller denkbaren Spezies (vom Eisbären bis zur Kakerlake) sind der festen Meinung, dass sich das leckerste Essen immer noch in der Mülltonne finden lässt.

    Alle diese Tiere können sich nicht irren!
    Oder wollen sie etwa ein Speziesist sein, Herr Wimmer?

  104. Kann der auch was anderes als an seiner Pfeife lutschen und „gelogen,gelogen“vor sich hin plappern ??

  105. #29 WahrerSozialDemokrat

    Stürzenberger sollte ihr unbedingt mal ne Burka schenken, die gibt es auch in XXXL, damit sie sich auf ihre Zukunft vorbereiten kann…

    Ich fände, das wäre, bei soviel Anteilnahme ihrerseits, mal wirklich ne nette Geste von uns.

    Aufpassen, was Sie über diese etwas übergewichtige Dame im Internet sagen. Ich habe von ihr eine Anzeige wegen Beleidigung bekommen. Dabei habe ich ihr nur einen netten Ehemann aus dem Orient gewünscht, der all ihre „heimlichen und UN-heimlichen“ Wünsche erfüllen könnte…..

    Ist kein Witz. Die Frau scheint sehr dünnhäutig zu sein.

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