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Video München: Demokratie auf islamisch

[1]Die siebenstündige Kundgebung der FREIHEIT am Samstag auf dem Münchner Marienplatz lieferte wieder einmal einen eindrucksvollen Beleg, welch demokratiefeindliche moslemische Gegengesellschaft mitten unter uns existiert. Schreiende, drohende und zur sachlichen Diskussion völlig unfähige Moslems belagerten uns im Kollektiv mit krakeelenden Linksextremisten. Hier findet zusammen, was offensichtlich gemeinsam die Abschaffung des bürgerlich-freiheitlichen Rechtsstaates wünscht. Aber es gibt auch viel Positives zu berichten: Wir schafften knapp 400 Unterschriften und bekamen eine Menge Zuspruch von Münchner Bürgern sowie von islamkritischen Menschen aus Israel, dem Irak und Syrien.

(Von Michael Stürzenberger)

Ein Ehepaar aus Israel bemerkte, dass die Deutschen unfassbar naiv beim Thema Islam seien. Wir würden in zehn Jahren viele Gaza-Streifen in deutschen Großstädten bekommen. Israel werde in der Auseinandersetzung mit dem gewalttätigen Islam durch die Medien das gleiche Unrecht getan wie den Islamkritikern.

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Moslems würden Israel völlig grundlos tyrannisieren. So habe auch der Felsendom auf dem Tempelberg keinerlei Berechtigung, da Mohammed niemals in Jerusalem gewesen sei und der ganze Zirkus auf dem Märchen mit dem nächtlichen Pferdeflug beruhe, der damals – wenn er denn überhaupt je stattgefunden habe – nur innerhalb des heutigen Saudi-Arabiens erfolgt sein konnte. Einige Gruppen in Israel sein bestrebt, den Felsendom abbauen zu lassen und in Richtung Medina zu schicken. Leider gebe es auch in Israel Linke, die Islam-Appeasement betrieben.

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Ein christliches Ehepaar aus Syrien erzählte uns, dass Assad früher für den Schutz der Christen und ein friedliches Miteinander der Religionen gesorgt habe. Aber jetzt würde der fundamentale Islam durch den kriegerischen Aufstand die Macht zu erringen versuchen, um Syrien in einen finsteren islamischen Gottesstaat zu verwandeln. Die USA und Europa würden auf die falschen Kräfte setzen, indem sie Assad verteufelten und die Rebellen, unter denen viele grausame Terroristen und Al-Qaida-Kämpfer sein würden, unterstützten.

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Zwei Christen aus dem Irak unterschrieben unser Bürgerbegehren und sagten, dass wir genau das Richtige machen.

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Freunde des in der Türkei geköpften deutschen Christen Tilman Geske beschwerten sich massiv darüber, dass dessen Mörder vor fünf Jahren zwar gefasst, aber immer noch nicht verurteilt seien. In der Türkei würden Christen massiv angefeindet, verfolgt und immer wieder getötet, beispielsweise auch der Bischof Padovese.

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Und dieser islamische Staat, in dem Meinungsfreiheit und Gerechtigkeit mit Füßen getreten werden, darf offizielle Beobachter zum NSU-Prozess nach Deutschland schicken. Ein Hohn sondersgleichen, den man definitiv empört zurückweisen sollte. Die Abgesandten des von vielen inbrünstig ersehnten künftigen Groß-Osmanischen Reiches sind mitten unter uns und verhalten sich schon jetzt, als ob sie bereits die Herrschaft innehätten.

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Durch unsere Kundgebungen werden diese Elemente ans Tageslicht geholt, und man muss es den Menschen immer wieder vor Augen führen: Wir haben es mit einer in München erlebbaren deutlichen Mehrheit von Moslems zu tun, die absolut islamkonform denken. Die immer wieder propagierten „moderaten“ Moslems dürften sich in einer verschwindenden Minderheit befinden, wie wir es auch beim Verhalten im Zusammenhang mit unserem Bürgerbegehrens ständig erleben: Die Umma hält eisern zusammen.

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Den allermeisten Moslems, mit denen wir seit eineinhalb Jahren in München Kontakt haben, ist es völlig egal, dass diese Großmoschee von einem terrorunterstützenden Land finanziert und einem verfassungsschutzbekannten Imam betrieben werden soll. Ihre Wut über unser faktisch völlig berechtigtes Bürgerbegehren führte am Samstag dazu, dass ein Moslem eine Unterschriftenliste beschmierte und ein anderer eines unserer Schilder zerriss:

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Das gab natürlich eine Anzeige, genauso wegen des Beschmierens der Unterschriftenliste. Aufschlussreich auch die Bemerkung dazu:

Halts Maul, Du Opfer!“

Video Teil 1 – Demokratie auf islamisch:

In dem Video ist zu sehen, wie sich Moslems über meinen demolierten Schuh lustig machen. Der war eine halbe Stunde zuvor von einem der Dauer-Gegendemonstranten zerstört worden.

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Der sich immer als „Katholik aus einer Kolpingfamilie“ darstellende Typ hatte mich mit seinem massigen Körper heftig weggeschubst, als ich mich mit einem jungen Moslem unterhielt, der zuvor eine Unterschriftenliste beschmiert hatte. Ich hatte ihn ganz ruhig aufzuklären versucht, welche Verhaltensweisen in Deutschland angebracht sind und welche nicht. Der Linksverdrehte kam von der Seite, stieß mich heftig weg und trat auf meinen Schuh, so dass die Sohle abriss:

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Ein Juso machte triumphal ein Dokumentationsfoto des lädierten Schuhs:

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Der Täter erklärte der Polizei seine aggressive Attacke allen Ernstes mit folgender Aussage:

„Ich habe einen ausländischen Mitbürger vor einem rechtsextremen Gewalttäter beschützt“

Ich habe selbstverständlich Anzeige erstattet. Dieser Mensch mit offensichtlich immens viel Tagesfreizeit ist seinerseits Dauergast bei der Münchner Staatsanwaltschaft und gibt stapelweise völlig sinnfreie Anzeigen gegen mich auf. Gleichzeitig hat er Passanten mehrfach völlig falsche Dinge erzählt, die zutiefst verleumderisch und sogar bedrohlich für mich sind. Wir dürfen gespannt sein, ob extreme Linke gegenüber unbescholtenen Bürgern in München Narrenfreiheit haben oder ob dem doch irgendwann ein Riegel vorgeschoben wird. Wir werden zeitnah über den Fortgang des Verfahrens gegen diesen seltsamen Zeitgenossen berichten.

Video Teil 2 – Moslems rasten aus:

Teil 3 – Keine Toleranz der Intoleranz:

Teil 4 – Moslems und Linke im destruktiven Chor:

Teil 5 – Hyperventilierende Linksextreme und aggressive Moslems:

Teil 6 – OB Ude und der terrorunterstützende Unrechtsstaat Katar:

Radikale Linke versuchten wieder gemäß ihrer Strategiepapiere unseren Stand einzukesseln, um das Unterschreiben von Bürgern zu verhindern.

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Herzlichen Dank an unseren treuen Freund Markus aus Baden-Württemberg, der wieder morgens um 5 Uhr in in den Zug stieg, um mit uns Flagge gegen diese Elemente zu zeigen.

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Hier demonstriert er dem 2. Vorsitzenden des ZIEM, Stefan Jakob Wimmer, was er vom Islam hält, den jener ständig schönfärbt. Morgen folgt übrigens ein Videogespräch mit Wimmer, das wieder einmal beweist, dass unsere Gegner kein einziges stichhaltiges Argument gegen uns vorbringen können.

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Die Einsatzleitung, alle Polizisten und Kripobeamte zeigten sich am Samstag absolut vorbildlich und hielten die dreisten Linksextremen sowie Moslems zurück, wenn sie uns und unterschreibungswillige Bürger zu belästigen versuchten. Und wir wurden diesmal auch nicht präventiv mit Absperrgittern eingekesselt, wie es in der Vergangenheit mancher uns nicht sonderlich gewogener Einsatzleiter durchführte.

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Es waren schätzungsweise 50-60 Beamte im Einsatz, um ein Dutzend Bürger beim Sammeln von Unterschriften zu schützen.

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Übrigens: Stände von Salafisten brauchen überhaupt keinen Polizeischutz. Die werden nämlich nicht von Islamkritikern bedroht..

(Videos: Calimero; Fotos: Roland Heinrich)

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