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Offener Brief eines Migranten an Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, weil ich nicht weiß, an wen ich mich mit meiner Unsicherheit wenden soll, entschloss ich mich, Ihnen zu schreiben, denn schließlich habe ich Sie gewählt. Für diesen Wahlgang habe ich einige Zeit meiner Freizeit geopfert und so hoffe ich, dass auch Sie die Zeit finden, mir persönlich zu antworten. Es geht mir um folgendes: In letzter Zeit kann ich mich des Eindrucks nicht verwehren, dass das deutsche Volk von Politikern und Medien für dumm gehalten wird.

(Von Stan Jan Straka)

Es scheint mir auch, dass unsere Volksvertreter das Weltgeschehen nicht beobachten. Vielleicht irre ich mich aber und es steckt dahinter eine Absicht, die ich mir nicht erklären kann.

Vor ein paar Tagen habe ich z.B. im Fernsehen die Nachricht vernommen, dass unsere Politiker deutsche Soldaten in die Türkei geschickt haben, um die Türkei vor einem Angriff des Regimes vom syrischen Präsidenten Assad zu schützen. Wenn es nicht eine Nachrichtensendung wäre, so hätte ich diese Nachricht für einen nicht gelungenen Scherz gehalten. Es war aber ganz ernst gemeint. In dem Augenblick habe ich mir den syrischen Präsidenten vorgestellt, wie er aus lauter Langeweile Pläne schmiedet, wie er das Nachbarland Türkei angreift. Weil ich mich aber nicht erinnern kann, dass in der Vergangenheit solche Versuche oder Anzeichen für solche Versuche unternommen wurden, habe ich diesen Gedanken verworfen. Eher kann ich mir vorstellen, dass Präsident Assad andere Probleme hat. Was ich mir auf keinen Fall vorstellen kann, ist, dass ich der einzige bin, der diese Begründung für das Abkommandieren deutscher Soldaten in die Türkei glaubt und ich bin davon überzeugt, dass Sie es auch nicht glauben. Vielleicht können Sie mir aber den wahren Grund für die Stationierung deutscher Soldaten dort erklären.

Es gibt aber noch einiges, was ich nicht verstehen kann. Warum spricht man in Deutschland keine klare Sprache? Warum wird krampfhaft versucht zu verheimlichen, dass unser Sozialsystem systematisch von verschiedenen Volksgruppen zu deren Vorteil missbraucht wird.

Was für die alten Römer Brot und Spiele war, sind für unsere Politiker und deren Helfer (Medien) die Skandale. Diese Skandale, die de facto keine Skandale, sondern nur Betrugsmaschen verschiedener Wirtschaftsunternehmen sind, dienen dazu, das Volk von wirklichen Problemen abzulenken. Damit das Volk immer neue „Spiele“ hat, muss dafür gesorgt werden, immer neue Spiele zu erfinden, was unseren Politikern auch immer aufs neue gelingt. Mal sind es Würmer im Fisch, mal Pferd in Lasagne und mal Bio-Eier.

Haben Sie sich, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, gefragt, was das deutsche Volk mehr betrifft? Asylmissbrauch oder ein bisschen Pferdefleisch in Lasagne?

Warum wird krampfhaft versucht, wenn z.B ein Türke ein Verbrechen begeht, dem deutschen Volk diese tat als Tat eines Südländers zu verkaufen? Sind Italiener, Spanier oder Portugiesen nicht auch Südländer? Mir, einem gebürtigen Tschechen mit Deutscher Staatsbürgerschaft, hätte es auch nicht gefallen, wenn ein bulgarischer oder jugoslawischer Mörder in der Presse als ein slawischer oder osteuropäischer Täter bezeichnet wird. Wenn es doch einer wagt, den Täter beim Namen zu nennen, oder gar erwähnt, dass es sich um einen Türken handelt, so geht er das Risiko ein, dass er als Volksverhetzer und Rechtsradikaler abgestempelt wird.

Mir ist bekannt, dass auch ich dieses Risiko auf mich nehme, wenn ich diesen Brief abschicke.

Deutsche Politiker reden alle von ihren Bemühungen türkische – oder Bürger aus arabischen Ländern – zu integrieren, sie tun aber alles, um eine Integration dieser Bürger zu verhindern. Warum sollten sich diese Bürger integrieren, wenn ihnen in Deutschland ein Lebensstandard, von dem sie in deren Herkunftsländern nicht mal zu träumen wagten, angeboten wird, und das ohne einer geregelten Arbeit nachzugehen.

Deutsche Politiker verurteilen rassistisches Gedankengut, aber sie sehen bzw. wollen nicht sehen, dass Islamismus die größte rassistische Ideologie ist. Eine rassistische Ideologie, die offen zum Judenmord aufruft. Deutsche Politiker reden von Gleichberechtigung der Frauen, sie tun aber alles, damit eine Ideologie, die Frauen als minderwertige Wesen betrachtet, in Deutschland Fuß fasst.

Welche Absicht steht dahinter, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin? Mein Gefühl sagt mir, dass ein Wunsch nach Einführung eines islamischen Staates in Deutschland dahinter steckt. Wenn dem so ist, könnte man solche Bestrebungen als Volksverrat bezeichnen. Falls ich mich aber irre, so wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir die Handlungsweise unserer Politiker und der Medien begründen.

Für eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen.

Hochachtungsvoll Stanislav Jan Straka

(Foto oben: Angela Merkel mit Recep Tayyip Erdogan bei ihrem Türkei-Besuch Anfang dieser Woche)




Libyen/Ägypten: Neues von der Friedensreligion

In Libyen sind christliche Ägypter offenbar misshandelt und verschleppt worden. Den Kopten sollen die Köpfe rasiert und auf brutale Weise tätowierte Kreuze aus der Haut entfernt worden sein. Hintergrund sollen angebliche Missionierungsversuche der Kopten gegenüber Mohammedanern sein, berichtet die Berliner Morgenpost. In Südägypten wurde eine koptische Kirche mit Brandsätzen und Steinen angegriffen, es gab mehrere Verletzte. Anlass der Zusammenstöße sind Gerüchte über eine Muslimin, die von den Christen entführt und zum Glaubensübertritt gezwungen worden sein soll, meldet die Bildzeitung.




Die Fettnäpfchentreter

(Karikatur: Wiedenroth)




Die Lust am Verbieten – oder die Chaos-Theorie

Nahezu täglich, wenn man die Tagespresse studiert, wird man feststellen, dass unsere Grünen irgendwelche neue Forderungen stellen – oder Vorschläge für Verbote anregen. Auch gerne beides kombiniert. Aktuell wird wieder eine der „Lieblingsforderungen“ der Grünen thematisiert – das Tempolimit auf Autobahnen. Die neue Partei-Vorsitzende Katrin Göring-Eckhardt tut dies – und um ihr profundes wissenschaftliches know-how unter Beweis zu stellen, konstruiert sie rasch einen Zusammenhang zwischen Chaos-Theorie – und Verkehrsaufkommen.

(Von cantaloop)

Ihrer Meinung nach würde es genügen, jeglichen Verkehr auf Deutschlands Autobahnen auf Tempo 120 kmh zu reduzieren – und Ruckzuck hätten wir keine Verkehrsstaus mehr. Wie praktisch! Das Tempo in Städten auf 30 kmh zu drosseln, haben die Grünen „Verkehrsexperten“ ja schon seit längerer Zeit auf ihrer Agenda – nur zum Wohle des Menschen, versteht sich.

Neu ist jedoch, eine der wohl komplexesten wissenschaftlichen Thesen, die sog. „Chaos-Theorie“ als Begründung für Verbote einzusetzen. Dass sich Frau Göring-Eckardt als „fast“-Theologin auch mit solcherlei Dingen auskennt, ist schon bemerkenswert. Eine richtige grüne „Expertin“ eben.

Zum Thema Verbote haben unsere Grünen ja für den Fall, dass sie im Herbst in Regierungsverantwortung treten sollten, noch so einiges in petto. Das geht vom Thema fracking über Essensvorschriften (einen Tag in der Woche fleischfrei in dt. Kantinen) bis hin zur Einwanderung/Doppelpass/Bleiberecht, Eurobonds, und und und…. Einfach mal die Kombination: „Grüne und Verbote“ googeln – da eröffnen sich neue Horizonte.

Die Lust am Verbieten – die Überzeugung alleine die Deutungshoheit und die Moral gepachtet zu haben, sowie der warnende, erhobene Zeigefinger sind mittlerweile zum Erkennungsfaktor grüner Politik geworden. Die eigentlichen hehren Ziele der Gründer rücken immer mehr in den Hintergrund.

Weshalb nur, fragt man sich angesichts dieser Tatsachen, wählen so viele Menschen in Deutschland trotzdem diese Partei – die doch eigentlich „nur“ knapp 60.000 Mitglieder hat, aber den politischen Diskurs in Deutschland so dominiert, wie es noch nie eine Partei zuvor getan hat? Ist es die heimliche Sehnsucht der Deutschen nach Unterwerfung und Kontrolle? Ist es die „anerzogene“ Selbstverachtung oder die Resignation der Bio-Deutschen, die es dieser Partei ermöglicht hat, die Meinungsführerschaft in Deutschland an sich zu „reißen“? Fragen über Fragen.

Erreicht wird zumindest Folgendes; eine amorphe Masse von ferngesteuerten Lemmingen, fahrradfahrend und „nachhaltig“ denkend, mit permanentem schlechten Gewissen, politisch superkorrekt und antifaschistisch/atheistisch, natürlich weder rauchend noch trinkend – lebt ohne Spaß oder Freude mit ihrer „Patchwork-Familie“ in einer gleichgeschalteten Welt, ohne Mut oder Visionen und immer in der Furcht etwas Falsches zu sagen, oder zu tun. Gebückt – mea culpa maxima. Eine falsche politische „Gesinnung“ kann einem heute schon den Arbeitsplatz oder sogar die Existenz kosten. Der Besuch eines Rockkonzertes von Freiwild wird zum Gewissenskonflikt für den Einzelnen.

Willkommen in der „grünen“ Zukunft, lieber Michl.




Verstecktes Schmalz im Brötchen: Muslime sauer

Die Hildener Bäckerei Schüren, die auch in Wuppertal mehrere Filialen hat, verwendet in ihren Brötchen Schweineschmalz – und das sorgt nun für Ärger. Halil Kesküs (34) schmecken die Brötchen nicht mehr: Sie enthalten Schweineschmalz.

Als Moslem achtet er darauf, kein Schweinefleisch zu essen. Darum ärgert er sich darüber, dass ihm „das Zeug jahrelang untergejubelt wurde“, ohne dass er von der Schweine-Beilage wusste. „Erst Pferdefleisch in der Lasagne, und jetzt macht der Bäcker um die Ecke den gleichen Mist“, schimpft der 34-Jährige. Bäcker Roland Schüren, in dessen Filiale Kesküs die Brötchen gekauft hat, versteht den Unmut nicht. „Schmalz ist eine uralte, typische Zutat für Brötchen“, sagt er. Es habe eine „leichte, natürliche emulgierende Wirkung“ und mache die Brötchen locker und luftig. „Ohne Schmalz müssten wir künstliche Zusatzstoffe verwenden“, sagt Schüren. Weiter gehts bei der Westdeutschen Zeitung.




Tödliche Verharmlosung

In diesem Monat erscheint im HJB-Verlag das Buch “Als Linker gegen Islamismus – Ein schwuler Lehrer zeigt Courage” des Gymnasiallehrers Dr. Daniel Krause, von dem wir bislang zwei Auszüge (hier und hier) veröffentlicht haben. Das heutige Kapitel ist überschrieben mit dem Titel „Tödliche Verharmlosung – Islamistische Jugendgewalt“ und erinnert unter anderem an die tödliche Prügelattacke von Türken an Jonny K.


Viele Linke mögen mich anfauchen: Was bitte schön habe Jugendgewalt mit dem Islam zu tun? Meine Antwort lautet: Der Zusammenhang ist sehr, sehr groß. (…)

Es geschah am 14. Oktober 2012 am Berliner Alexanderplatz. Der asiatischstämmige Deutsche Jonny K. starb an seinen Gehirnblutungen. Die türkischen Brutalos hatten ihn grundlos (!) totgeschlagen und totgetrampelt. (..) Noch am gleichen Sonntag ging die brutale Prügelattacke in ganz Deutschland durch die Medien. Doch Hinweise auf deren „südländisches“ Aussehen lieferten Zeitung und Rundfunk nur ganz selten, obwohl die Polizei schon früh von einem türkischen Hintergrund ausging. Erst Wochen später – als Bild den Haupttäter in der Türkei ausgemacht hatte – war dieses Tabu für alle Medien gebrochen.

Muslimische Machokulturen erweisen sich als Integrationshindernis. Noch immer werden Jungen zu Tapferkeit und Kampfwillen erzogen, zu Beschützern und Verteidigern ihrer Familien und Frauen. Frustration entsteht, wenn die moderne Gesellschaft die erworbenen Tugenden gar nicht mehr „abruft“. Wenn der erworbene Schutzinstinkt gegenüber dem „schwachen“ Geschlecht plötzlich brachliegt. Und wenn deutsche Jungen dank sensibler Smartheit – und Sinn für Gleichberechtigung – bei den Mädchen die Nase vorn haben. Für manch konservativen Moslem bricht eine Welt zusammen; es brodeln Neid und Hass auf alles Westliche. Ob Salafisten-Vollbärte eine Trotzreaktion auf die Frauenemanzipation sind? Weil Bartwuchs eine Bastion ist, bei der Frauen nicht hinterherkommen? Nun, wie dem auch sei: Bei geringstem Anlass bricht besagter Frust in Gewalt aus. Die konkreten Opfer ergeben sich mitunter zufällig. So wie Jonny und Kaze am Berliner Alexanderplatz.

Wozu diese theoretischen Ausführungen? Nun, man lese noch einmal den Pressekodex: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“ Ist es angesichts der getätigten Ausführungen noch abwegig, einen solchen Sachbezug anzunehmen? Wer dieses bestreitet, sollte konsequenterweise auch die Geschlechtszugehörigkeit der Täter verschweigen, aus Gründen des Sexismus. Und beißt ein Hund ein Kind tot, berichtet man besser von einem „bissigen Lebewesen“, alles andere wäre tierfeindlich. (…)

Ein weiteres Problem ist laut der Studie von Wilhelm Heitmeyer (2012) der Antisemitismus unter den befragten arabischstämmigen Jugendlichen: „Juden haben in der Welt zu viel Einfluss.“ Dieser Aussage stimmten 35,8 Prozent der arabischstämmigen Jugendlichen zu, bei den deutschen ohne Migrationshintergrund waren es nur 2,1 Prozent. Genauso niedrig wie bei Letzteren ist die Zustimmung bei Migranten mit nichtmuslimischem Hintergrund. „Durch die israelische Politik werden mir die Juden immer unsympathischer.“ Dieses bejahten 41,5 Prozent der arabischstämmigen und nur 2,9 Prozent der deutschen Jugendlichen. Bei den Migranten mit nichtmuslimischem Hintergrund waren es 3,1 Prozent.

Erschreckend, was mir eine Lehrerin aus Berlin berichtete: Im Deutsch-Unterricht der Hauptschule sollten Kinder darüber schreiben, wie sie sich ihre Welt in 50 Jahren wünschen. Ein muslimischer Siebtklässler schrieb daraufhin: „Es sollen keine Juden mehr auf der Welt leben.“ Wie der Junge auf diesen Wunsch komme, fragte ihn die Lehrerin. Der Schüler erzählte von einer Koranschule, auf welche ihn seine Familie geschickt habe. Im Juni 2012 wurde der mittlerweile alleinerziehende Vater zum Gespräch gebeten. Dieser verteidigte die Gesinnung seines Sohnes und verwies auf sein Heimatland Iran. Dieses werde schließlich permanent von Israel bedroht.

Die gleiche Lehrerin vermittelte mir den Kontakt zu einer weiteren Kollegin, ebenfalls aus Berlin. Diese unterrichtete ebenfalls an einer Grundschule, wo sie im Februar 2012 eine Vertretungsstunde übernahm. Sie ließ die Kinder nach Herzenslust malen, und einige zeigten ihr schließlich die Bilder. Aus der Rolle fiel eine Elfjährige, die einen Stall mit Affen zeichnete. Auf diese Tiere zeigte ein Pfeil, und an diesen schrieb sie „Juden“.

Beide Lehrerinnen hatten ihre Schulleitungen über den jeweiligen Vorfall informiert. Die Rektorinnen blieben jedoch untätig. Und in diesen Fällen unterstelle ich keinesfalls planmäßige Vertuschung. Der Grund- und Hauptschulalltag in Berlin wie im Ruhrgebiet ist überfüllt von unzähligen handfesten Konflikten. Solange niemand bestohlen oder körperlich verletzt wird, schenkt man solchen „harmlosen Zwischenfällen“ keine Aufmerksamkeit. Dass „Jude“ auf Schulhöfen ein gängiges Schimpfwort ist, fällt Lehrkräften ebenfalls oft nicht auf. Wer von uns Lehrern versteht schon arabisch? (…)

Und die muslimischen Verbände? Wie reagieren diese auf Vorfälle wie besagten Berliner Überfall auf den Juden Daniel Alter? Der Zentralrat der Juden hatte an sie appelliert: Muslime in Deutschland sollten geschlossen gegen Antisemitismus eintreten. Die Adressaten reagierten jedoch ignorant und zurückweisend. „Muslime brauchen keine Lehrstunde“, posaunte schroff Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Koordinierungsrates der Muslime. Es werde bereits etwas getan, behauptete er und gab den Ball prompt zurück: Wer über Antisemitismus rede, müsse gleichermaßen über Islamfeindlichkeit reden.

Diese Äußerungen im Zusammenhang mit dem Überfallopfer Daniel Alter sind Paradebeispiele für muslimischen Ethnozentrismus, zudem für mangelnde Sensibilität. Haben hierzulande jemals jüdische Jugendliche einen Moslem überfallen? Ist „Moslem“ auf Schulhöfen ein Schimpfwort so wie „Jude“? Praktizieren Juden auch nur annähernd solche Machokulturen wie es Muslime tun? Und hetzen jüdische Medien gegen Muslime? Nein, es ist genau umgekehrt. (..)




Linksextreme „Antifa“ an der Uni Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen ist seit Jahren fest in linken Händen. Bei den letzten Wahlen zum Studierendenparlament (Stupa) kamen die Grünen auf 12 Sitze, die Juso-Hochschulgruppe auf acht Sitze und die Linke Liste.SDS (Linkspartei) auf drei Sitze. Drittstärkste Kraft wurden übrigens die „Studierenden-Muslime für Gerechtigkeit“ mit fünf Sitzen im Studierendenparlament.

(Von Marsianer)

Seit Dezember 2012 existiert zudem eine „Antifaschistische Campusinitiative Duisburg-Essen“ (ACAMPI). In einem an der Universität zirkulierenden Flugblatt der Gruppierung heißt es: „Wir sind eine Gruppe von Menschen, die sich an der Universität Duisburg-Essen zusammengefunden hat, um etwas gegen Neofaschismus und Rassismus zu unternehmen.“ Dass sie auch vor Straftaten nicht zurückschrecken, lässt sich durch folgendes Zitat aus dem Pamphlet belegen:

Wir sind bereit, breite Bündnisse einzugehen, wenn unmittelbare Intervention nötig ist. So wie es in Blockadebündnissen gegen Nazidemonstrationen immer wieder der Fall ist. Dabei werden wir uns nicht in vermeintlich gute und böse Antifaschist*innen spalten lassen, wie es Behörden immer wieder versuchen, sondern solidarisch agieren.

In einem Artikel in der Studentenzeitung  „ak[due]ll Studentische Zeitung für Duisburg, Essen und das Ruhrgebiet“ äußert sich der Vertreter von ACAMPI, Dominik Vollmer, wie folgt:

„Wie schnell sich rassistische Debatten Bahn brechen können, das haben wir vor einigen Monaten zum Beispiel in Duisburg-Bergheim erlebt. Dort haben scheinbar brave Bürgerinnen und Bürger plötzlich die ‚Umsiedlung’ von südosteuropäischen Zuwanderer*innen gefordert und vor dem Rathaus Flugblätter verteilt, auf denen ‚Raus mit den Zigeunern’ stand.“

Verständnis für die Probleme der alteingesessenen Anwohner, die von der Massenzuwanderung überfordert werden, ist bei solch schablonenhaftem Denken nicht zu erwarten.

Die Gruppierung nutzt auch Räume der Universität Duisburg. Auf ihrer Internetseite wird über ein „vegan/ vegetarischen Brunch im Asta-Keller der Uni Duisburg“ berichtet. Es ist zu befürchten, dass ACAMPI die Uni-Räumlichkeiten auch zur Vorbereitung von Straftaten im Zusammenhang mit Blockaden gegen „rechte“ Demonstrationen missbraucht. Hier besteht seitens des Rektorats dringender Handlungsbedarf!

Kontakt:

Rektor der Universität Duisburg-Essen
Professor Dr. Ulrich Radtke
Tel. (0201) 183-2000
rektor@uni-due.de




Biden: „Just Fire the Shotgun Through the Door“

Bekanntlich ist in USA das Waffengesetz derzeit ein großes Thema. Von Obama wurde die Verschärfung zur „Chefsache“ erklärt und sein Vize Joe Biden mit der Ausführung beauftragt. Nun ist es sehr interessant, was „Shotgun“ Joe Biden während eines Townhall meetings an Unsinn von sich gab.

(Von HKshooter)
 
Er entblödete sich nicht, taktische Ratschläge für den Feuerkampf zu geben, empfahl Frauen eine Schrotflinte zur Heimverteidigung, mit der sie im Ernstfall zwei Schuss nach „draußen“ abgeben sollen. Um den Unsinn noch zu toppen, empfiehlt er allen Ernstes, bei Bedarf durch eine geschlossene Türe zu schießen(!).


 
Dass Politiker in aller Regel keine Ahnung von der Materie haben ist bekannt. Ab und zu kommt dann der wahre Idiot zum Vorschein – wie im vorgenannten Beispiel von „Shotgun“ Joe. Und dieser Mensch ist der amerikanische Vizepräsident!
 
Überflüssig zu erwähnen, dass in der deutschen Presse (die ja so gerne bei jeder Gelegenheit George W. Bush als Trottel hinstellte) kein Wort über die Irrsinnsergüsse des US-Vizes zu lesen ist.
 
Noch einige Informationen zu den besonders „gefährlichen“ „assault weapons“:
 
Der Begriff „assault weapon“ wurde von ignoranten Politikern, allen voran der unsäglichen Senatorin von Kalifornien, D. Feinstein, geprägt. Wahrscheinlich wollte sie auf den Begriff „assault rifle“ (=Sturmgewehr) anspielen, der besonders negativ besetzt ist. Das halbautomatische AR 15 Gewehr ist KEIN Sturmgewehr und KEINE Angriffswaffe. Sein militärischer Bruder, das vollautomatisch schießende M16 Sturmgewehr, ist bei einigen Armeen weltweit eingeführt. Das „zivile“ AR 15 sieht zwar militärisch aus, verschiesst jedoch keine andere Munition als jede jagdliche Selbstladebüchse (z.B Browning BAR).  Es ist daher weder besonders gefährlich (wenn man diesen blödsinnigen Begriff bei Waffen überhaupt verwenden möchte), noch ist es eine Kriegswaffe. Es ist eine sehr präzise schießende halbautomatische Büchse, für den Sportschützen hervorragend geignet und zur Heimverteidigung für Frauen wesentlich besser als z.B. eine Schrotflinte geeignet.
Natürlich darf sich Frau in Good old Germany nicht verteidigen, daher sind die vorstehenden Anmerkungen nur für freie Länder zu verstehen.
 
Dies sollten die Leser von PI wissen, wenn wieder einmal von bösartigen „Angriffswaffen“ und „Sturmgewehren“ schwadroniert wird!




Interview: Pirat wechselt zu Pro Köln

Die Pro-Bewegung meldet einen weiteren prominenten Zugang von der Piratenpartei: Nachdem im Dezember der frühere Sprecher der Duisburger Piraten, Andreas Winkler, zu Pro NRW gewechselt ist (PI berichtete), hat sich jetzt auch der ehemalige Sprecher des Kreisverbandes Köln der Piratenpartei, Oliver Wesemann (Foto), zu diesem Schritt entschlossen. PI sprach mit dem 41-Jährigen über seine Beweggründe.

PI: Herr Wesemann, heute wurde bekannt, dass Sie von der Piratenpartei zu Pro Köln wechseln. Was hat Sie zu diesem Schritt bewogen?

Oliver Wesemann: Die Umstände in der Piratenpartei kann man nicht mehr so bezeichnen, dass dort ein konstruktives Arbeiten, also Politik machen für die Menschen, möglich wäre. Die Piratenpartei reibt sich mittlerweile von innen auf, Rücktritte und Austritte diverser Mitglieder in den letzten Tagen beweisen dies eindrucksvoll.

Eine der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien kam für mich nicht in Frage, da diese nicht mehr wirklich für die Menschen agieren. Ich habe mir Pro Köln genau angeschaut und die Bürgerbewegung sowohl im Bezug auf den inneren Frieden als auch auf die demokratische Grundausrichtung genau unter die Lupe genommen und – einmal von der generellen negativen Berichterstattung in der Presse abgesehen – keinen tatsächlichen Grund gefunden, der gegen Pro Köln sprechen würde.

Trotzdem: Der Spagat von einer gemeinhin als links eingestuften zu einer „rechtspopulistischen“ Partei erscheint doch recht weit. Müssen Sie jetzt Ihre politischen Ansichten um 180° drehen?

Keineswegs, denn für mich war die Piratenpartei nie eine linksgerichtete Partei, da ich Politik machen wollte, die unabhängig von diesem unsäglichen Links/Rechts-Spektrum ist, das Menschen eher spaltet denn verbindet. Mit dem ultralinken Flügel, der sich da in der Piratenpartei herausgebildet hat, habe ich immer meine Probleme gehabt und würde mich eher dem bürgerlichen Flügel zuordnen. Die Pro-Bewegung ist für mich auch nicht rechtspopulistisch, denn sie spricht lediglich aktuelle Probleme in diesem Land an, die ja gerade in den letzten Tagen auch vermehrt in den Medien angesprochen werden. Dabei wird genau differenziert, eben nicht auf pauschale Parolen zu verfallen, die generell gegen Volks- oder Religionsgruppen gehen.

Ich bleibe ja weiter Pirat und lasse meine Mitgliedschaft dort lediglich ruhen. Es gibt sogar viele Gemeinsamkeiten, wie zum Beispiel die Forderung nach mehr Bürgerbeteiligung, nach Volksentscheiden, die Korruptonsbekämpfung und das transparent Machen der Entstehung politischer Entscheidungen. So weit ist das also alles gar nicht voneinander entfernt, wenn man mal von der Berichterstattung absieht und sich wirklich mit den beiden politischen Bewegungen auseinander setzt.

Im Dezember letzten Jahres wechselte schon der Duisburger Pirat Andreas Winkler zur Pro-Bewegung. Jetzt Sie. Können Sie sich vorstellen, dass noch weitere Piraten folgen werden?

Also eines mal vorab: Ich habe Winkler nach seinem Rücktritt bei den Piraten selbst interviewt und bei ihm nicht einen einzigen Ansatz zu irgendwelchen rechtslastigen Tendenzen feststellen können. Er will sich genau wie ich gerade im Bereich Sozialpolitik einbringen und war mit dem, was er damls über die Piraten sagte, nur seiner Zeit voraus, denn wenn wir uns heute mal bei den „Freibeutern“ umschauen, hat sich alles, was er anprangerte, auf tragische Weise bewahrheitet. Hätte man das im Sommer letzten Jahres nicht nur einfach abgetan, sondern sich damit einmal auseinander gesetzt, wären eventuell einige Dinge anders gelaufen. Auch ich habe damals die jetzigen Probleme schon kommen sehen, hätte allerdings nie gedacht, dass man Mitglieder bedrohen würde, was für mich ein Zeichen ist, dass es da am Demokratieverständnis der Piraten doch noch extrem mangelt.

Derzeit treten Landesvorstände und andere hochrangige Vertreter der Piraten quasi im Tagestakt zurück und aus der Partei aus. Zu den etablierten Parteien werden die wohl in den seltensten Fällen gehen und wenn sie wirklich etwas für Menschen bewegen wollen, ist die Pro-Bewegung natürlich eine Alternative. Ich weiß, dass auch andere Piraten bereits mit Pro in Kontakt sind und dass es da wohl noch einige Überraschungen geben wird, weil Pro offen für diese Menschen ist und ihnen auch ihre eigene Meinung zu Themen zugesteht, soweit das mit den Grundzielen der Pro-Bewegung vereinbar ist. Das ist doch mal Toleranz und die vormaligen Piraten werden Pro selbstverständlich auch prägen und ihre Erfahrungen dort einbringen.

Was für Impulse könnten das sein?

Als wichtigen Punkt sehe ich vor allem die Außenwirkung, die man in der heutigen Zeit natürlich durch die Beherrschung moderner Kommunikationsmittel massiv beeinflussen kann. Ich selbst bin in allen sozialen Netzwerken unterwegs und weiß mich in ihnen bestens zu bewegen. Gerade angesichts der weitgehend negativen Medienberichterstattung ein sehr relevanter Faktor, denn wir können die Bürger auf direktem Wege informieren, was wir tun und warum wir es tun.

Ich möchte auch einen Blick „hinter die Kulissen“ der Bürgerbewegung zulassen und dafür ist man bei Pro Köln sehr dankbar, denn hinter den Schlagworten, die die Medien immer gerne präsentieren, stehen Menschen, die sich über die Probleme unserer Zeit wirklich für die Bürger Gedanken machen. Echte Piraten bringen natürlich auch eine gewisse Offenheit mit, aber die müssen wir eigentlich entgegen aller Erwartungen bei Pro gar nicht hineintragen, denn ich selbst war sehr überrascht, wie ehrlich und offen Pro mit mir umgeht und auch auf die schonunglos offenen Fragen gerade im Bezug auf die vermeintliche Rechtslastigkeit direkt antworten konnte. Es wäre schön, wenn man durch uns (Ex-)Piraten Pro NRW einmal als das erkennen würde, was es wirklich ist – eine Bürgerbewegung, in die sich jeder einbringen kann.

Die Auflösungserscheinungen bei der Piratenpartei haben sich auch in den Ergebnissen der letzten Wahlen wiedergespiegelt. Wie sehen Sie die Zukunft dieser Partei?

So wie es derzeit aussieht, wird es keine Zukunft mehr geben. Zu viele Ideologien und Interessen, die gegeneinanderlaufen, endlose Diskussionen der Basis, die zu keinem Ergebnis führen, gute Leute verlassen nach Shitstorms oder gar Bedrohungen frustriert und ausgebrannt die Partei, weil sie ihre Meinung nicht frei äußern dürfen, man bastelt an einem umfangreichen Programm, das dann eh niemand liest und das Allerschlimmste: Misstrauen und Missgunst prägen das Bild der Partei 2013. Das ist wie in einer Beziehung: Wenn das Vertrauen einmal weg ist, funktioniert sie nicht mehr, so krampfhaft man sich auch etwas vormacht. Nach meiner Einschätzung werden die Piraten vielleicht als Splitterpartei überleben, aber keine Bedeutung mehr auf der politischen Bühne haben.

Nun gilt es eine wirklich effektive Bürgerbewegung auf den Weg zu bringen und ich sehe da in der Pro-Bewegung an sich eine gute, ausbaufähige Grundlage, wenn es uns gelingt, die vermeintliche, pauschal angedichtete Rechtslastigkeit als das darzustellen, was sie eigentlich ist: Gute und logische Politik für Deutschland und die Menschen, die in diesem Land leben, wobei die ausländischen Mitbürger natürlich ausdrücklich mit einbezogen werden.

Pro-Aktivisten werden in den Medien gerne als verknöchert, rückwärtsgewandt und intolerant diffamiert. Im Gegensatz dazu wurden die Piraten von den Medien vor der Berlin-Wahl wegen ihrer jugendlichen, unkonventionellen Art ziemlich hochgejazzt. Sie haben jetzt beide Seiten kennengelernt. Wie sieht die Wirklichkeit aus?

Richtig ist, dass Pro bisher immer ein bisschen „old school“ rüberkam, aber man muss sich einfach mal mit den Leuten unterhalten und sich selbst ein Bild machen, was den Menschen, mit dem man da zusammensitzt, so bewegt. Vorteilhaft finde ich persönlich, dass ich bei Pro eine gewisse Struktur vorfinde, die eine Grundlage für politische Arbeit ist. Im Gegensatz dazu steht die Chaostheorie der Piraten, bei der auf alles ständig ein „ja aber…“ kommt und die letztendlich die politische Arbeit für die Menschen da draußen lähmt.
Wen interessiert denn, wer wem was per SMS geschickt hat? Verändern wir dadurch irgendetwas zum Positiven in diesm Land? Nein, keinen Meter. Ich möchte als Spezialist für Öffentlichkeitsarbeit gerade die Menschen zeigen, die Pro ausmachen und das nicht nur, wenn mal wieder eine Demo ansteht, sondern gerade die alltäglichen Situationen, die Gespräche über politische Dinge, Entstehungsprozesse und auch, wenn man sich darüber kaputtlacht, dass zum Beispiel das Mikro nicht funktioniert. Die Menschen können über die sozialen Netzwerke dabei sein, wenn Politik entsteht und sich selbst mal ein Bild machen, wer wir eigentlich sind.

Sie waren früher in der Jungen Union aktiv. Warum kam für Sie ein Wechsel zurück zur CDU nicht in Frage?

Zu meiner Zeit in der JU gab es dort eine gewisse Toleranz, in der auch unterschiedliche Ausrichtungen in der CDU akzeptiert waren. Unter Helmut Kohl gab es einen Norbert Blüm, mit dem ich selbst Wahlkampf gemacht habe, der Kohls Meinungen oft entgegenstand, aber trotzdem seine Daseinsberechtigung hatte. Gleiches gilt für einen Heiner Geißler, für Rita Süßmuth oder, um mal ein extrem gegenläufies Beispiel zu nennen, einen Alfred Dregger. Da war also eine gewisse Vielfalt, aus der etwas entstehen konnte.

Das ist seit dem Vorsitz von Angela Merkel vorbei, denn seitdem zieht man entweder mit oder man ist raus. Beispiele gibt es zuhauf, Friedrich Merz, Norbert Röttgen, Gunter Nooke um nur einige zu nennen. „Bitte kritisieren sie nicht die Kanzlerin, es könnte Ihr Ende sein“ – Demokratie geht wohl ein wenig anders.

Es gab auch Anfragen der CDU an mich, dort mitzumachen, aber ich habe kein Interesse an Parteien, in deren Führungsspitzen Entscheidungen nicht nach dem Wohl des Bürgers, sondern an den Interessen gewisser Lobbyverbände ausgerichtet werden. Da ist man dann die Marionette eines an sich menschenfeidlichen Systems und für soetwas gebe ich meine Kreativität und meine Ideen nicht her, mit denen ich bei diesen Strukturen wahrscheinlich eh nur anecken würde.

Das Thema Asylbetrug wird derzeit heiß diskutiert und Pro NRW startet dazu demnächst eine „Volksinitiative gegen Asylmissbrauch“. Wie stehen Sie dazu?

Ich finde diese Aktion gut und sinnvoll und erkläre Ihnen auch gerne warum: Dabei geht es, wie der Name schon sagt, um AsylMISSBRAUCH, also um Menschen, die wirklich politisch Verfolgten unter dem Strich die Ressourcen wegnehmen. Niemand möchte das Asylrecht an sich anzweifeln oder gar abschaffen. Stellen wir uns einmal vor, Sie wären ein wirklich politisch verfolgter Mensch, der in seinem Heimatland wegen seiner politischen Einstellung Gefähr läuft, getötet zu werden. Selbstverständlich haben Sie dann das Recht, in Deutschland Asyl zu beantragen und das finde ich auch gut und richtig. Nun kommen Sie aber in dieses Land und sehen sich mit einer Masse von Wirtschaftflüchlingen konfrontiert, die nicht wirklich politisch verfolgt sind. Ihr Verfahren dauert dadurch sehr lange, Sie befinden sich also in einem ständigen Schwebezustand, in dessen Verlauf Sie sich nicht frei bewegen dürfen und auf die Hilfe des Staates angewiesen sind. Wie würden Sie sich da fühlen, nachdem sie wahrscheinlich bereits in der Heimat schlimme Dinge miterleben mussten? Wirklich asylberechtigten Menschen, also politisch Verfoglten, sollte schnell und unbürokratisch geholfen werden. Für Länder wie z.B. Rumänien und Bulgarien wurden seitens der EU Mittel zur Verfügung gestellt, um die dortigen wirtschaflichen Missstände zu beheben, aber diese Mittel werden teilweise nicht einmal abgerufen.

Das Asylrecht ist dazu da, politisch verfolgten Menschen zu helfen. Für die Wirtschaftflüchtlinge sollte man sich derart einsetzen, dass sie durch die vorgenannten EU Mittel in ihrer Heimat, die sie ohnehin meist nur ungerne verlassen, Zustände vorfinden, die ihnen dort ein vernünftiges Leben ermöglichen. Asyl kommt für diese Menschen, die nicht politisch verfolgt sind aber nicht in Betracht und die Erfahrung zeigt ja auch, dass diese Asylanträge dann mehrheitlich abgelehnt werden. Genau auf diesen Missstand will die Volksinitiative hinweisen und das ist auch gut so.

Es gab übrigens im Forum der Piratenpartei eine Anfrage, warum man sich denn an den Gegenaktionen im Bezug auf die Volksinnitiative beteilige und ob man etwa für Asylmissbrauch wäre und falls ja, wo das im Programm der Piratenpartei stünde. Die Antwort war bezeichnend: Nein, man sei nicht für Asylmissbrauch, da es sich aber um eine Aktion von Pro NRW handele, würde man gegen diese Aktion demonstrieren. Hier erkennt man wieder einmal, dass es gar nicht um politisch richtige Dinge geht, sondern lediglich um das Aufrechterhalten ideologischer Gräben. Das finde ich persönlich mehr als fraglich.

Was unsere Leser besonders interessiert: Wie stehen Sie zum Islam und zur Islamisierung Deutschlands? Sehen Sie darin eine Bedrohung unserer Freiheit?

Ich sehe eine Gefahr in jeder Art von verfassungsfeindlichen Bewegungen. Ich fand eine RAF in den 70ern und 80ern abartig, ich finde die Taten einer NSU schlichtweg pervers und ich finde es genauso schlimm, wenn Salafisten ihren islamischen Staat installieren wollen und Gewalt dafür als probates Mittel sehen. Damit bringen sie auch jeden islamischen Bürger in Verruf, der friedlich in diesem Land leben möchte, weil pauschalisiert wird.

An sich wundere ich mich, dass die integrierten islamischen Bürger dagegen nicht besonders laut aufschreien, denn durch diese Extremen wird letztendlich auch der Ruf derer in Mitleidenschaft gezogen, die seit 20, 30, 40 Jahren hier friedlich und integriert leben. Das war übrigens auch eine meiner ersten Fragen an die Pro-Bewegung bei den Gesprächen, weil es ja eine grundsätzliche Angelegenheit ist und ich konnte direkt feststellen, dass man da sehr wohl gut zu differenzieren weiß.

Ansonsten ist für mich persönlich Religion nicht wichtig, ich glaube an Gott, brauche aber selbst keine Religion „dazwischen“ und bin tolerant genug, anderen Menschen zuzugestehen, dass sie ihn halt anders nennen, solange sie ein friedliches Miteinander pflegen möchten.

Im Islam an sich sehen Sie also kein Problem, sondern nur in seinen extremistischen Auswüchsen?

Alles was Überhand nimmt und andere dominieren möchte, lehne ich grundsätzlich ab. Religionen haben in der Geschichte oft nur gespalten, statt zu versöhnen. Wir Europäer zelebrieren unser Christentum ja auch nicht dominant und zwingen Menschen dazu, unserem Glauben zu folgen, wie es zu Zeiten der Kreuzzüge einmal war. Wir haben in Deutschland glücklicherweise Religionsfreiheit und das ist auch gut so, solange nicht die eine Religion die andere dominieren möchte, was ich entschieden ablehne.

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Wesemann und schauen Sie doch ab und zu mal bei PI rein!

Gerne, werde ich auf jeden Fall tun.

Video-Statement von Oliver Wesemann:

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Islamische Beerdigung im „Ländle“ möglich

CDU, SPD, FDP und Grüne sind sich einig, dass man die Bestattungsriten von Moslems im Südwesten berücksichtigen müsse. Hierzu hat das Sozialministerium von Baden-Württemberg nun ein Eckpunktepapier versandt, das die Problematik verdeutlichen soll. Konkret heißt das, es wird zukünftig möglich sein, Erdbestattungen ohne Sargzwang durchzuführen. Die 48 Stunden-Frist für Bestattungen wird schariakonform abgeschafft.

Wofür der ganze Aufwand betrieben wird, ist auch zu erfahren. Jährlich lassen sich 15 bis 20 Moslems aus der Türkei in Baden-Württemberg beerdigen. Ein Stuttgarter Bestattungsunternehmer, der bereits über 1000 Bestattungen von Moslems durchgeführt hat, habe bisher erst eine einzige Anfrage nach einer Bestattung ohne Sarg gehabt. In Baden-Württemberg leben derzeit 600.000 Moslems.




Illner-Talk: Roma-Freizügigkeit außer Diskussion

Wer das Ausmaß des Niedergangs der politischen Diskussions- und Problemlösungsfähigkeit in Deutschland ermessen möchte, war gestern bei Maybrit Illner aufs Vortrefflichste mit Anschauungsmaterial versorgt. Zu der Fragestellung „Kommen jetzt die Armen aus Osteuropa?“ versammelten sich die GrünIn Renate Künast, CSU-General Söder, SPD-Bezirksbürgermeister Buschkowsky, der Polizei-Gewerkschaftler Rainer Wendt sowie eine Sintiza zu einer Schwafelrunde. Wären die Amtsvorgänger all dieser Personen vor 20 Jahren in einer solchen Diskussion aufeinander getroffen, wären ganz sicher richtig die Fetzen geflogen. Und gestern?

Jedem war das Problem bewusst. Alle waren sich einig, dass es letztlich vor allem ein Roma-Problem ist und dass das Schlupfloch Scheinselbständigkeiten sind (zum Teil wohl bis zu 400 in einem einzigen Gebäude!), mit denen diese Menschen zu hunderttausenden nach Deutschland einsickern. Auch schien allen klar zu sein, dass das Problem nicht kleiner wird, wenn in neun Monaten für Rumänen und Bulgaren bei uns die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt.

Und welche Lösungsansätze diskutierte man? Im Grunde stimmten alle überein, dass man diese Menschen gewähren lassen müsse. Niemand stellte ernsthaft die Frage, wie sich die Prekariat-Einwanderung zum Teil (laut Buschkowsky) „direkt von Müllkippen herunter in unsere Innenstädte“ verhindern ließe. Dabei waren die versammelten System- und Blockflöten sogar mal kurz nah dran an der Problemlösung: Die Balkanländer haben in den letzten 15 Jahren definitiv ihre vertraglichen Zusicherungen zur Integration der Zigeuner nicht eingehalten. Immerhin war man sich dann über finanzielle Sanktionen einig, die da gegen die Länder verhängt werden könnten. Dass man aber einmal seinerseits als Deutscher einen Vertrag aussetzen könnte, bis dessen Voraussetzungen gegeben sind, soweit reichte die Phantasie dann doch nicht.

Weitgehend unbeachtet durfte dann noch eine junge deutsche Sintiza ein paar Lügen durch Weglassen zum Thema Sarkozys Zigeuner-Politik absondern. Zigeuner hätten aus berechtigter Empörung „ein paar Scheiben eingeworfen“ – in Wahrheit stürmten sie ein Polizeirevier – was Landfriedensbruch bedeutet.

Was würde denn in Europa wirklich passieren, wenn die gefühlt chronisch eidbrüchigen deutschen Abgeordneten wirklich einmal versuchen würden, ohne Umwege die Interessen des Deutschen Volkes zu vertreten, was ihre Aufgabe ist? Markus Söder hat in der Runde immerhin ein paar mal vorsichtig anklingen lassen, dass er sich auch und vielleicht noch mehr den fleißigen Alteingesessenen in Deutschland verpflichtet fühlt, die den ganzen Einwanderungs-Irrsinn bezahlen müssen.

Man kann nicht Politik allein auf der Basis der Europa-Ideologie machen, die sich längst zu einem Kerker insbesondere der autochthonen Völker entwickelt. Genauso wie man die Bedeutung unterschiedlicher Mentalitäten bei der Einführung einer gemeinsamen Währung völlig unterschätzt hat, ist bezüglich der Freizügigkeit der EU-Bürger die Armutsgrenze zu Osteuropa nicht richtig verstanden worden. Hier muss dringend nachgebessert werden, etwa indem man in den ersten fünf Jahren des Aufenthalts in einem anderen EU-Land generell den Bezug von Sozialhilfe ausschließt und bei ausländischer Scheinselbständigkeit genauso streng hinsieht, wie man das bei Deutschen tut. Tatsächlich schleichen sich im Moment aber mit einfachsten Tricks hunderttausende vor allem „Rotationseuropäer“ in unseren überschuldeten Städten in die Sozialsysteme. Übrigens war es auch innerhalb der „alten“ EU noch vor 15 Jahren selbstverständlich, dass in Frankreich die Aufenthaltserlaubnis für einen Deutschen nur so lange verlängert wurde, wie er ausreichend Arbeit nachweisen konnte. Wo soll da auch das Problem sein?

Und nicht zu vergessen: Selbst wenn der Bund den Städten unter die Arme greifen würde, um diese bildungsferne Einwanderungswelle zu integrieren, wie es die Illner-Blockflöten-Gruppe forderte: Ändert das etwas daran, dass unser Schulsystem dort kollabiert und die Zukunftschancen unserer eigenen Kinder in Rauch aufgehen, weil der Schulbetrieb für sie keine Zeit mehr hat und der Unterricht nicht voran kommt?

Aber das war den um ihre gutmenschliche Reputation besorgten Diskutanten von Illners Schwafelrunde dann doch zu viel des funktionalen Denkens – schließlich hätte man sich dann mit dem bösen A-Wort (Abschiebung) beschäftigen müssen. Warum man im übrigen eine alteingesessene jung-dynamische Zigeunerin ohne Bezug zu den Roma-Einwanderern in die Runde aufnahm, nicht aber die betroffene Duisburgerin Sabine Keßler, die nur am Rande zu Wort kam, bleibt das Geheimnis der staatlichen Meinungs-Designer vom ZDF.

Fakt ist: Die politische Diskussion in Deutschland in ihrer heutigen Form ist völlig überflüssig und dient nur noch der Selbstbestätigung der Funktionseliten. Es ist etwa, als wenn ich darüber diskutiere, ob ich mit dem Schwert oder dem Strang hingerichtet werden will, statt zu fragen, wie ich überleben kann.




Nachhilfe-Unterricht für Münchner Journalisten

FREIHEIT-InfostandSeit eineinhalb Jahren läuft das Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum (Foto: Kundgebung u.a. mit dem irakischen Christen Josef), und bisher hat noch kein einziges Münchner Medium eine Stellungnahme von einem Vertreter der FREIHEIT eingeholt. Dafür kommen aber ständig die Empörungs- und Betroffenheits-Beauftragten aller etablierter Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und anderer Organisationen zu Wort, um die völlig zu Recht besorgten Bürger zu diffamieren und verleumden. Ein Lehrstück quasi-gleichgeschalteter Presse, das bisher nur überregional von der Preußischen Allgemeinen Zeitung durchbrochen wurde.

Nach dem letzten Hetz-Artikel der Süddeutschen Zeitung hat PI-Leserin L.S. Gabriel einen Nachhilfe-Unterricht an Redakteur Dominik Hutter geschickt, der umfassend die Wahrheit hinter der linksverdrehten Propaganda aufzeigt. Unter anderem ist in einem Video zu sehen, wie die ägyptische Christin Nawal in der Münchner Fußgängerzone von Moslems übelst beleidigt und bespuckt sowie von Linksextremen als Rassistin beschimpft wird. Außerdem beschreibt ein exil-iranischer Christ im Video-Interview, wie gefährlich der Islam ist. Dieser Brief wurde auch als Pressemitteilung an alle Münchner Medien geschickt. Die einzige Reaktion bisher: Radio Arabella möchte aus dem Verteiler genommen werden..


Sehr geehrter Herr Hutter!

Ich bin erschüttert, dass Sie als Journalist einer großen Zeitung derart uninformiert und geradezu naiv an ein Thema herangehen, das so viele Menschen bewegt und ihnen zu Recht große Sorgen bereitet. Ich betone, dass ich kein Mitglied der „Freiheit“ bin, sondern Ihnen lediglich als sehr gut mit dem Thema vertraute und mit gesundem Menschenverstand gesegnete, besorgte Bürgerin schreibe.

In Ihrem Artikel „Bündnis für die Moschee“ kommen Vertreter der SPD, CSU, der Grünen, eine Ausländerbeirätin, eine Dame vom Katholikenrat und auch Herr Idriz zu Wort. Jede der genannten Personen darf einen mehr oder weniger großen Schmutzkübel über einer demokratischen Partei und ihres Landesvorsitzenden ausschütten, darf sich entrüsten und drohen. Nur – wie eben bei einer Inquisition üblich – der „Angeklagte“ kann seine Sicht der Dinge nicht darbringen.

Sie schreiben, dass der Hang zur Fremdenfeindlichkeit der Partei nicht zu übersehen sei und sie das klassische rechtsextreme Spektrum bediene. Daraus schließe ich, dass Ihrer Meinung nach die Unterstützung Israels, der Schutz der Meinungsfreiheit, der Freiheit der Presse, der Versammlungsfreiheit, der Freiheit vor Kriminalität und Gewalt, der Freiheit der Partnerwahl und der Religionsfreiheit inkl. der Freiheit keine Religion zu haben klassische rechtsextreme Inhalte sind. Meinen Sie das ernst? Entschuldigen Sie bitte, wenn mich das an Ihrer Kompetenz, was den politischen Journalismus betrifft, zweifeln lässt.

Auf der Internetseite für die Produkte der Süddeutschen Zeitung ist zu lesen: Die Süddeutsche Zeitung steht für glaubwürdige Informationen..

Auch daran zweifle ich, wenn ich Ihren Artikel lese. Sie beschreiben darin Aussagen, die dem Titel gerecht werden und untermauern das Ganze mit Ihrer Meinung. Ich denke, sogar dem nicht selbst publizierenden Leser fällt auf, dass hier wenig recherchiert und noch weniger hinterfragt wurde. Im Zusammenhang mit der einseitigen Auswahl der zitierten Personen zum Thema ist dieser Artikel eindeutig als manipulativ einzustufen und entspricht, meiner Meinung nach, klassischer Propaganda, die als Nachricht verkauft werden soll.

Das widerspricht einem der wichtigsten Grundregeln des Journalismus und sollte auch bei Ihnen Unterrichtsstoff gewesen sein, nämlich Information und Meinung strikt zu trennen. Wenn Sie das nicht wollen, dann wäre der Artikel unter Meinungen einzuordnen. Soviel zu Ihrem Handwerk.

Nun möchte ich Sie noch gerne unterstützen, was die Recherche zum Thema betrifft. Ihr Artikel attestiert der „Freiheit“ Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Lassen Sie sich eine Lektion in Sachen Islam geben von Menschen, die über diesen Vorwurf absolut erhaben sind:

Mark A. Gabriel, Ph. D. ist gebürtiger Ägypter und war Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität in Kairo. Bereits mit zwölf Jahren konnte er den Koran auswendig und er hat die Gewalttätigkeit des Islams am eigenen Leib erfahren. In seinem Buch „Islam und Terrorismus“ schreibt er:

„Das Wort Islam bedeutet „Unterwerfung“; das Wort Muslim bedeutet „einer, der sich Allah unterwirft“. Der Koran sagt, dass man kein wahrer Muslim sein kann, wenn man sich nicht unterwirft.“

„Sechzig Prozent der Koranverse handeln vom Djihad. (..) Der Djihad wurde zur grundlegenden Triebkraft des Islam.

Die Verse im Koran, die vom Djihad sprechen, heben jene Verse auf (nasikh), die von Liebe und Freundlichkeit sprechen.

Der Djihad ist die Motivation hinter fast jedem terroristischen Akt, der im Namen des Islam verübt wird.“

Auch von Prof. Dr. Ilhan Arsel, türkischer Verfassungsrechtler (1921-2010), können Sie lernen. Er kritisierte sein Leben lang das islamische Wertesystem und sah es, als der freien und aufgeklärten Welt diametral gegenüberstehend. In seinem Buch „Die Scharia und die Frau“, das nun in der Übersetzung von Arzu Toker, unter dem Titel „Frauen sind eure Äcker“ erschienen ist, heißt es:

„Zweifellos werden die Frauen auch in den anderen monotheistischen Religionen ganz erbärmlich erniedrigt (..). Aber man kann dennoch ruhigen Gewissens sagen: In keinem anderen System begegnet man einer solch übersteigerten Form der Erniedrigung und der Unterdrückung der Frau wie in der Scharia und im Islam. In keiner anderen Gesellschaft wurde die Frau so dem Befehl des Mannes unterstellt und der Ausbeutung durch ihn überlassen.“

Und Necla Kelek, türkischstämmigen Soziologin und Muslima, warnte in einem Interview mit der Rheinischen Post vor einer Verharmlosung orthodoxer Muslime, sie sagte:

„Ich kenne keine andere Kultur, die die Frauen so sehr diskriminiert. Sie haben nach dem Welt- und Menschenbild – das die Männer als ihre Religion produzieren – keine Rechte. Dass die Frauen sich zu verschleiern haben, ist für mich das Erniedrigendste, was es gibt. Die Frau wird aus der Öffentlichkeit ausgeschlossen, sie hat unsichtbar zu sein. Das ist mehr als rückständig, das ist Apartheid. Für mich ist das nicht zu akzeptieren.“

Das sind drei Menschen, die ganz genau wissen wovon sie da reden und die mit Ihrem Urteil über die Ideologie des Islams der „Freiheit“ recht geben.

Auch möchte ich Ihnen empfehlen sich die Videos der „Freiheit“ vom 17.8.2012 anzusehen. Hier ein Interview mit einer koptischen Christin, die für das Bürgerbegehren der „Freiheit“ Unterschriften sammelte:

In dem folgenden Video derselben Veranstaltung können Sie sehr schön sehen, wie die „friedlichen“ Münchner Muslime mit einer Christin umgehen, die über das Leid in ihrer Heimat, entstanden durch den Islam, berichtet und nur für die Meinungsfreiheit in Deutschland eintritt:

Besondere Aufmerksamkeit richten Sie bitte auf:

1’50: „Du Schlampe“
2’44: „Schau Dich mal an Du Affe“
2’58: – eindeutig sexuelle Beleidigung
3’15: – es wird gespuckt auf die Christin
3’35: „Nieder mit koptisch.. He Schlampe“
4’05: „Du bist nicht mal ne Deutsche“
4’10: „Was? Gar nichts hast Du zu sagen..Du bist kein Mann, Ihr seid alle Tiere.“
5’32: – schwarze Flagge der in Deutschland seit 2003 verbotenen internationalen sunnitischen Organisation Hizb ut-Tahrir

6’00: Die Koptin sagt:

„Ich kämpfe für die neue Generation, dass die freie Meinung in Deutschland bleibt.“

Darauf hört man aus der linken Gegendemo:

„Rassistin!“

Sie entgegnet:

„Ich will, dass freie Meinung bleibt in Deutschland“

„Antwort“ der Linken:

„Halts Maul! Halts Maul!“

7’05: Aus der linken Demo schreit ein Mann mit Hut in Richtung von Herrn Stürzenberger:

„Lügner, Hetzer, Du hast die Israelfahne da hinten, eine faschistische Fahne!“

Im nächsten Video sehen Sie ein sehr erhellendes Interview mit einem jungen Exil-Iraner, der den Islam als gefährlich bezeichnet und ihn mit einer Bombe vergleicht. Der Islam sei gegen Menschen, gegen Freiheit, gegen Menschrechte und gegen Frauenrechte. Auch diesem jungen Mann werden Sie nur schwer unterstellen können, was Sie und die von Ihnen zitierten Personen Herrn Stürzenberger unterstellen, der ja im Grunde auch nichts anderes sagt:

Das folgende Statement des koptischen Bischofs Damian verdeutlicht Ihnen vielleicht, warum der Islam nicht Frieden bedeutet:

Besonderes Augenmerk legen Sie bitte auf:

10’00: Der Mittelmehrraum muss frei von Christen sein. Konvertieren, auswandern oder getötet werden.
16’25: Drohungen auch in Deutschland, Gottesdienste unter Polizeischutz
18’00: Aufforderung Bomben zu bauen und vollbesetzte Kirchen zu zerstören
22’20: Warnung an Deutschland nicht wegzuschauen, denn wenn niemand etwas tut, wird es Deutschland ergehen wie Ägypten:

„Nehmen Sie das ernst!“ (..) „Wir müssen für unsere Kinder etwas tun, damit sie nicht in ihrem eigenen Land als Bürger der zweiten oder der dritten Klasse, oder als minderwertige Menschen im eigenen Land behandelt werden.“

Und um Ihnen das Argument, dass das, was in Ägypten geschieht, nichts mit dem Islam in Europa zu tun habe, gleich zu ersparen, habe ich noch ein Zitat des Imams von Izmir für Sie, der 1999 gegenüber den christlichen Teilnehmern eines Dialogtreffens sagte:

„Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

Nicht zu vergessen, ein wichtiger Kritikpunkt der „Freiheit“ ist, dass dieses Projekt von Katar mitfinanziert werden soll. Katar finanziert die Islamisten in Syrien, Ägypten, Libyen und Mali. Außerdem die Terror-Organisationen Hamas und Taliban. Die vom Verfassungsschutz beobachteten Salafisten in Deutschland und andere islamistische Gruppen sind in den Augen des Emirs von Katar nicht als extrem einzustufen. Mit anderen Worten, wo es finanziell gut aufgestellten islamistischen Terror gibt, liegt das Geld aus Katar auf dem Tisch. Ich glaube, man kann davon ausgehen, dass er auch das ZIEM nicht finanzieren will, damit dort Liebe und Eintracht gepredigt wird.

Abschließend möchte ich festhalten, dass es zutiefst undemokratisch ist, ein Bürgerbegehren derart zu torpedieren, wie es die von Ihnen zitierten Personen tun. Vielleicht sollten Sie sich überlegen, dass jene, die heute verhindern wollen, dass eine demokratische Partei einen Volksentscheid herbeiführt, die selben sein werden, die morgen dafür sorgen, dass Sie nicht mehr schreiben dürfen, was Sie schreiben wollen. Oder ist das schon passiert? Das Recht auf freie Meinungsäußerung sollte Ihnen schon von Berufs wegen heilig sein.

Ich grüße Sie in der Hoffnung, dass Sie, was den Islam betrifft, Ihren Horizont erweitern.

L.S. Gabriel


Eine aktuelle Info über die gleichgeschaltete Münchner Presse:

Die Abendzeitung hat den Kommentarbereich ihres Artikel „ZIEM-Proteste werden immer aggressiver“ mit knapp 70 Einträgen, fast alle pro Bürgerbegehren, komplett gelöscht! Mit dem absurden Hinweis:

Die Redaktion der Abendzeitung hat sich entschlossen, keine Kommentare zu diesem Artikel zuzulassen. Alle User, die sich an die in unserer „Netiquette“ festgelegten Umgangsformen halten, bitten wir dafür um Verständnis. Alle anderen möchten wir dazu ermuntern, diese Regeln künftig bitte zu befolgen. Dieser Schritt erfolgt auch aus juristischen Erwägungen. Denn nicht nur die Kommentatoren sind für etwaige Rechtsverletzungen in ihren Texten persönlich haftbar, auch die AZ ist es, wenn sie diese weiterverbreitet.

Es ist schon schwer zu ertragen, werte AZ, wenn die Bürger eine andere Meinung haben als die von der linksverdrehten Presse verordnete, nicht wahr? Wir haben die Kommentare gesichert und werden sie zeitnah veröffentlichen, um zu dokumentieren, dass das ganz normale Meinungsäußerungen waren.