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Eilmeldung: Habemus Papam! Franziskus I.

Weißer Rauch stieg über den Dächern des Vatikans auf. Das Konklave in Rom hat nach nur fünf Wahlgängen um 19.06 Uhr den 266. Papst in 2000 Jahren Kirchengeschichte gewählt. Der neue Oberhirte von 1,2 Milliarden Katholiken auf der Welt ist Jorge Mario Bergoglio, Erzbischof aus Buenos Aires, und wird den Namen Papst Franziskus I. tragen. Das PI-Team gratuliert ihm ganz herzlich und wünscht ihm viel Kraft, besonders auch im Umgang mit dem Islam….




Wo bleibt Ihre Solidarität, Herr Bundespräsident?

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, ich nehme Bezug auf Ihre Weihnachtsansprache in der es hieß: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“ Lieber Herr Bundespräsident, sehr geehrte Damen und Herren, nachdem vor Monaten am Alexanderplatz der vietnamesischstämmige Mitbürger Johnny K. von mehreren Personen mit türkischem Migrationshintergrund zu Tode geprügelt wurde, kam es nun erneut zu einem feigen und brutalen Überfall auf einen 25-jährigen jungen Mann namens Daniel S.

(Offener Brief von Nico F. an Bundespräsident Gauck)

Wo bleibt Ihre Solidarität mit der Familie von Daniel S.? Wo bleibt Ihre Verurteilung der Tat? Wo bleibt der Aufschrei der Medien und Politiker in diesem Land? Es macht mich unendlich traurig, wenn ich daran denke, was die Familie des Opfers durchmachen muss. Aus niederen Beweggründen wird ein geliebter Sohn und Bruder aus dem Leben gerissen.

In diesem Land kann man nicht in Sicherheit leben, wenn man damit rechnen muss, aus rassistischen Gründen, egal in welchem Zusammenhang, angegriffen und bedroht zu werden. Und genauso wenig kann ich akzeptieren, dass von Ihnen Opfer erster und zweiter Klasse geschaffen werden, indem der Eindruck erweckt wird, dass man als „dunkelhäutiger und dunkelhaariger“ Mitbürger mehr Angst haben muss als jeder andere Mensch.

Ich hoffe auf eine Antwort und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Nico F.


» Kontakt zu Gauck: bundespraesidialamt@bpra.bund.de




Berlin: Mann antisemitisch beleidigt und attackiert

Zwei Unbekannte (etwa 17-18) haben einen Mann (30) im Stadtteil Schöneberg judenfeindlich beleidigt, angegriffen und verletzt. Die beiden arabisch sprechenden Männer attackierten ihn, nachdem sie gehört hatten, dass er in hebräischer Sprache betete. Sie schubsten ihn. Er stürzte, ließ seine Tasche fallen. Die Verbrecher raubten die Tasche, flüchteten und entwendeten seinen Ausweis sowie Geld. Anschließend flüchteten sie in Richtung Bayerischer Platz. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.“ (Quelle: BILD)




Großrazzia gegen Salafisten in NRW und Hessen

Nachdem am Dienstagabend ein Attentat von vier Salafisten auf den PRO-NRW-Chef Markus Beisicht (kleines Foto) glücklicher Weise verhindert werden konnte, haben die deutschen Sicherheitsbehörden am frühen Mittwochmorgen auf Veranlassung von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) erneut zum Schlag gegen die salafistische Szene in NRW und Hessen ausgeholt. Die Polizei führte am Mittwoch Razzien in Salafisten-Vereinen (bundesweit werden 30 islamistische Gruppierungen vom Verfassungsschutz beobachtet) in Nordrhein-Westfalen und Hessen durch.

(Von Verena B., Bonn)

In einer konzertierten Aktion verbot Friedrich die Vereinigungen „DAWA FFM“ und „Islamische Audios“ sowie eine Teilorganisation der bereits 2012 im Anschluss an die salafistischen Ausschreitungen im Zusammenhang mit der PRO-NRW-Kundgebung in Solingen verbotenen Gruppierung „Millatu Ibrahim“. Betroffen von den Durchsuchungen waren seinerzeit 20 Personen. Beamte beschlagnahmten Vereinsvermögen und stellten Unterlagen sicher.

Bereits im Juni 2012 waren Polizei und Justiz bundesweit mit Großrazzien in sieben Bundesländern gegen radikal-islamische Salafisten vorgegangen. Beamte hatten damals an 80 Orten in sieben Bundesländern Wohnungen, Vereinsräume und eine Moschee durchsucht. Auch bei der früheren Aktion lag der Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Friedrich hatte damals die Vereinigung „Millatu Ibrahim“ verboten und ein vereinsrechtliches Verfahren gegen „DAWA FFM“ eingeleitet. Die Unterlagen und Erkenntnisse, die im vergangenen Juni beschlagnahmt und gewonnen wurden, nutzten die Ermittler nun für ihre Folgeaktion.

Der Innenminister hat es unter dem Druck der Ereignisse (radikal-muslimische Ausschreitungen in Solingen und Bonn, aggressive Koranverteilungsaktionen) mittlerweile schweren Herzens zur Kenntnis nehmen müssen, auch wenn es von den Blockparteien und der muslimischen Community nicht gerne gehört wird: „Der Salafismus (die „Wahre Religion“ AdV), so wie er von den heute verbotenen Vereinen vertreten wird, ist unvereinbar mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung“, sagte Friedrich. Die drei Vereinigungen strebten in aggressiv-kämpferischer Weise eine Veränderung der Gesellschaft an, bei der die Demokratie durch ein salafistisches System und der Rechtsstaat durch die Scharia ersetzt werden solle. Die Verbote dienten auch dem Schutz der übergroßen Zahl friedlicher Muslime. „Sie dürfen nicht unter Konflikten leiden, die von Extremisten planvoll geschürt werden.“

Der hessische Innenminister Boris Rhein begrüßt die Verbote der in Frankfurt ansässigen salafistischen Vereine „DAWA FFM“ und „Islamische Audios“. „Die Vereinsverbote unterstreichen das konsequente Handeln des Bundes und der Länder gegen verfassungsfeindliche Salafisten. Insbesondere Hessen hat wertvolle Informationen geliefert, die zum Verbot dieser Vereinigungen führten.“

In Deutschland gibt es nach Angaben der Sicherheitsbehörden inzwischen rund 4.500 Salafisten (2011 waren es noch 3.800) mit stark wachsender Tendenz, die eine islamische Ordnung mit islamischer Rechtsprechung (Scharia) als einzig legitime Staats- und Gesellschaftsform ansehen. Diese Zahl (4.500) dürfte jedoch nicht ganz den Realitäten entsprechen.

Allein die DITIB verfügt über 150.000, der Islamrat über 50.000, der Zentralrat der Muslime in Deutschland über 12.000 (inklusive Salafisten), der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ) über 30.000 Mitglieder (gezählt werden natürlich nur männliche Familienvorstände). Rechnet man diese Zahlen zusammen, ergibt sich eine Zahl von 242.000 Scharia-Verfechtern, Familienmitglieder und Sympathisanten nicht eingerechnet – ein Sammelbecken für den gewaltbereiten Islam von nicht zu unterschätzender Gefahr!

Hinzu kommen noch die Grauen Wölfe, die bei Veranstaltungen wie zum Beispiel im Mai 2009 in Essen mal locker 7.000 Glaubensbrüder begeistern (wie viele kommen dieses Jahr im Mai?) oder Scharia-Vogel Pierre, der Allahs Botschaften im Mai 2012 in Frankfurt vor 2000 und in Ratingen vor 800 ihm zujubelnden Anhängern verkündete.




Eilmeldung: Spezialeinheit vereitelt Attentat auf PRO-NRW-Chef Markus Beisicht

Wie Focus online berichtet, hat eine Spezialeinheit der Polizei einen Attentatsversuch auf den kürzlich wieder gewählten PRO-NRW-Chef Markus Beisicht (Foto) vereitelt. Vier Dschihadisten sind am Dienstagabend auf dem Weg zu Beisichts Adresse festgenommen worden.

Focus schreibt:

Versuchtes Attentat auf Pro NRW-Chef Markus Beisicht vereitelt: Eine Spezialeinheit hat am Dienstagabend nach FOCUS-Informationen in Leverkusen vier junge Männer aus der radikalen Islamistenszene festgenommen.

Die Essener Polizei hat nach Informationen des Nachrichtenmagazins FOCUS ein Attentat auf den Vorsitzenden der rechtsextremen Gruppierung Pro NRW, Markus Beisicht, vereitelt. Eine Spezialeinheit nahm am Dienstagabend in Leverkusen vier junge Männer aus der radikalen Islamistenszene fest, die offenbar auf dem Weg zu Beisichts Adresse waren.

Bei den mutmaßlichen Attentätern handelt es sich um die beiden Konvertiten Marco G. aus Bonn und Enzo B. aus dem Ruhrgebiet. Der Tatverdächtige Koray D. stammt aus Hessen. Zu dem vierten Täter fehlen derzeit noch Angaben.

Vier Festnahmen bestätigt

Ein Sprecher der Essener Polizei bestätigte auf FOCUS-Anfrage die vier Festnahmen, wollte sich aber zu den Einzelheiten nicht äußern. Die Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Dortmund. Die Bundesanwaltschaft prüft derzeit eine etwaige Übernahme des Falles.

Zwischen fanatischen Islamisten und Anhängern von Pro NRW war es vor Monaten zu harten Zusammenstößen gekommen.

Ein PRO-NRW-Sprecher erklärte telefonisch gegenüber PI, dass Markus Beisicht heute Mittag vom Polizeipräsidium Köln über den Sachverhalt in einem persönlichen Gespräch informiert worden sei. Er stehe ab sofort unter ständigem Polizeischutz. In Absprache mit der Polizei werde es aber im Moment keine darüber hinaus gehenden Stellungnahmen dazu geben.

Dass es soweit kommen konnte, dafür trägt der Innenminister von NRW, Ralf Jäger (SPD), direkte Verantwortung. Anstatt die islamkritische Opposition zu kriminalisieren, sollte er sich besser um den islamischen Extremismus kümmern.




Daniel S. – Tod unter Ausschluß der Öffentlichkeit

Der 25 Jahre alte Lackierer Daniel S., der vorgestern Nacht von einem türkischen Mob ins Koma getreten worden ist, soll heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden. Sein Gehirn ist zerstört, Genesungschancen gibt es nicht mehr. Bis auf die Regionalausgabe BILD-Bremen und ein, zwei weitere regionale Zeitungen und Radiosender haben nur Blogs wie unseres über diesen jüngsten, tödlichen Fall von deutschenfeindlicher Ausländergewalt berichtet.

(Von Götz Kubitschek)

Man muß sich vor Augen halten, daß die Tat von Kirchweyhe keine Schlägerei unter Betrunkenen und keine Verkettung unglücklicher Umstände war. Daniel S. ist nicht nach einem Schubser oder Schlag mit dem Hinterkopf auf eine Bordsteinkante oder in eine Glasscheibe gefallen, sondern

– von fünf angetrunkenen Türken in einem Bus angepöbelt und tracktiert worden,
– an der Endstation von weiteren herbeitelefonierten Türken erwartet und
– trotz seines mutigen Schlichtungsversuchs (er stieg als erster aus dem Bus) sofort auf so brutale Weise zusammengeschlagen worden, daß er heute seinen Verletzungen erliegen wird.

Das ist kein Denkzettel, das ist keine dumme Schlägerei unter jungen Männern, das ist kein gegenseitiges Sich-Hochschaukeln, das ist keine Notwehr ausgegrenzter Migranten gegen brandgefährliche Nazischläger, das ist kein Einzelfall: Die Tat von Kirchweyhe ist das Ergebnis einer langen Kette von politischen Fehlentscheidungen oder von bewußt in Kauf genommenen Begleiterscheinungen eines irreparablen Gesellschafts- und Bevölkerungsumbaus zu Lasten und auf Kosten der Deutschen.

[…]

Heute geht es um den Schutz der eigenen Kinder vor Übergriffen, um die Frage des richtigen Verhaltens in lebensbedrohlichen Situationen und die ganz grundsätzliche Entscheidung, ob man einem Opfer zur Hilfe eilen sollte oder nicht. Nebenbei bemerkt: Das Wort „Zivilcourage“ ist vor diesem Hintergrund zu einem Stück Dreck verkommen – zivilcouragiert gilt, wer sich mit zehntausend anderen Mutigen und einhundert Rechtsanwälten im Rücken in eine Lichterkette gegen unsichtbare Nazis stellt. Welchen Begriff haben wir für einen wie Daniel S.? Wichtigtuerisch? Voreilig? Bescheuert?

Ab und an, wenn ich von solchen Fällen wie dem von Kirchweyhe höre, blättre ich in dem Buch, das Michael Paulwitz und ich vor bald drei Jahren über Deutsche Opfer, fremde Täter veröffentlicht haben und das etwa bei amazon.de immer dann stark gekauft wird (und aufgrund der Nachfrage kurzfristig nur verzögert lieferbar ist), wenn wieder irgendwo Kirchweyhe ist. Es ist seltsam und paßt zum psychischen Zustand unseres Volkes, daß ich ziemlich ungern in diesem Buch lese. Zum einen bedrückt mich der Wirklichkeitsgehalt des Beschriebenen beinahe körperlich: Was – außer Wörtern – kann man dem entgegensetzen?

Zum anderen ist es die mit der Muttermilch aufgesogene Neigung, trotz hunderter, tausender Fälle Verallgemeinerungen abzulehnen und tatsächlich auch bei den Deutschen nach Fehlverhalten zu suchen. Indes: Nach ein paar Seiten Lektüre bin ich stets wieder geheilt und weiß, daß es für meinen persönlichen Ruf unter den Normal-Journalisten nicht zuträglich war, deutscheopfer.de initiiert zu haben – daß es aber ganz und gar richtig war, es dennoch zu tun und weiter fortzuschreiben. […]

(Der komplette Artikel von Götz Kubitschek ist zu finden auf sezession.de)




Unterberger zu Österreich-Anschluß 1938

Sind wir wirklich schon so verblödet, wie es scheint? Da wird jedes winzige Detail aus jener Zeit mit großer Inbrunst zum Inbegriff des größten Verbrechens aller Zeiten erklärt. Da scheren wir uns aber überhaupt nicht darum, wo es heute, nicht vor 75 Jahren, neue Ansätze zum Totalitarismus gibt, zur Intoleranz gegen Andersdenkende, zur Einschränkung der Meinungsfreiheit, zur Treibjagd gegen Missliebige, zur Verlogenheit, zur Kriegshetzerei. Begreifen wir nicht, dass das große Verbrechen beim nächsten Mal wahrscheinlich nicht genau die gleichen Uniformen wie damals anhaben wird, aber genauso gefährlich werden könnte? (Das ist der Schluß von Andreas Unterbergers Artikels über die verlogene grünrote „Aufarbeitung“ des österreichischen Anschlusses ans Reich vor 75 Jahren!)




Keine Schweinefleisch-Spenden in Frankreich

Die Vorsitzende des Front National, Marine Le Pen (Foto), hat am Montag die Weigerung von katholischen Wohlfahrtsorganisationen in Frankreich kritisiert, Nahrungsmittelspenden anzunehmen, die Schweinefleisch enthalten. Die französische Gesellschaft und führende französische Politiker wichen immer öfter den Forderungen von islamischen Fundamentalisten zurück, so die 44-jährige Politikerin.

Le Pen weiter: „Wenn wir sehen, dass unsere Fluggesellschaft Air France kein Schweinefleisch mehr serviert, dass immer mehr Schulkantinen kein Schweinefleisch mehr anbieten, das gilt auch für Regierungskantinen, dass humanitäre Organisationen wie Secours Catholique sich weigern Spenden anzunehmen, die Schweinefleisch enthalten, unterwerfen wir uns dann nicht den Forderungen der größten Extremisten?“

(Gefunden bei Europe News / Ursprüngl. Quelle: lepoint.fr)




Kirchweyhe: Ärzte lassen Daniel S. heute sterben

Es war eine unfassbare Tat, die einem wieder einmal die Sprache verschlägt. Ein türkischer Schlägermob (Foto: einer der Täter Coskun A., der wie seine Komplizen wieder auf freiem Fuß ist) trat im niedersächsischen Kirchweyhe solange gegen den Oberkörper und Kopf von Daniel S., bis er regungslos am Boden lag. Weil sein Gehirn durch die Tritte völlig zerstört wurde, lassen die Ärzte den 25-jährigen heute sterben.

Als einzige Zeitung in der Bunten Republik berichtet die BILD (wenn auch mit abgeschalteter Kommentarfunktion) über diesen brutalen Mord. Verständlich, denn beim Opfer handelt es sich ja nur um einen Deutschen und bei den Tätern um Türken:

Kirchweyhe/Bremen – Daniel S. (25), der von einer Schlägerbande am Bahnhof Kirchweyhe ins Koma getreten wurde. Heute lassen die Bremer Ärzte den jungen Mann sterben, schalten die lebenserhaltenden Geräte ab. Daniels Zwillingsbruder Christian (25) zu BILD: „Mama sitzt auf der Intensivstation an seinem Bett, bleibt bis zu seinem Tod bei ihm. Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Dabei wollte Daniel doch nur einen Streit schlichten.“

Staatsanwalt Lutz Gäbel über den Haupttäter: „Er soll Daniel S. so heftig in den Oberkörper getreten haben, dass dieser gegen einen Linienbus schleuderte und mit dem Kopf auf das Straßenpflaster aufschlug. Dann soll er noch weiter auf das bereits regungslos am Boden liegende Opfer eingetreten haben.“ Ein Richter erließ Haftbefehl. Haupttäter Sihan A. (20) war der Polizei als Gewalttäter bekannt. So stach er unter anderem einen Freund nieder, weil dieser ihm keine Zigarette gab. Sechs weitere Täter kamen wieder auf freien Fuß.

Man muss in diesem Zusammenhang die Weihnachtsansprache von Bundespräsident Joachim Gauck immer wieder zitieren:

“Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”

Wer sich beim Bundespräsidenten erkundigen möchte, was er von der neuerlichen brutalen Tat von türkischen Jugendlichen gegen unschuldige Deutsche hält, schreibe an:

» bundespraesidialamt@bpra.bund.de




Ägypten: Jeder ist jetzt Polizist

Ägyptens Generalstaatsanwalt hat ein Dekret erlassen: Künftig darf jeder jeden festnehmen. Die Armee spricht vom Ende des Rechtsstaats und droht einzugreifen. Am Wochenende hat Präsident Mursis neuer Generalstaatsanwalt Talaat Abdullah alle Bürger ermächtigt, andere auf eigene Faust vorläufig festzunehmen, wenn sie „öffentliches oder privates Eigentum beschädigen, den Verkehr blockieren oder andere Menschen terrorisieren“. Fragt sich noch, warum wir die Moslembrüder überhaupt ernstnehmen und ihnen alle paar Wochen Milliarden schenken? Ist es, weil wir vor islamischen Terroristen Angst haben und darum auf Freundschaft machen?




Neuer Besucherrekord auf PI: 79.931!

Es hat lange gedauert, jetzt hat es endlich geklappt: PI hat am 12. März 2013 mit 79.931 einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Auch wenn es mit den „80“ leider hauchdünn nicht geklappt hat, ermutigt uns dieser überwältigende Zuspruch unserer Leser, auch weiterhin ein starkes Korrektiv zu den linkgeschalteten deutschen Medien zu bilden. Unser besonderer Dank gilt unseren vielen Stammlesern, die PI seit Jahren die Treue halten, aber auch selbstverständlich allen neu Hinzugekommenen.

Ihr PI-Team