1

Grenze des seriösen Journalismus überschritten

Wie dem geneigten Leser sicher bereits bekannt ist, fand heute eine Trauerfeier und Mahnwache für Daniel S. in Kirchweyhe statt, an der rund 1500 Menschen teilnahmen.

(Von cantaloop)

Selbstverständlich wird auch in den Medien entsprechend darüber berichtet; nach kurzem Überfliegen blieb ich bei Welt.de hängen, ursprünglich eine eher konservativ geprägte Zeitung. Sie – und auch viele andere Online-Medien – verbuchen diesen Trauermarsch unter dem Titel „Rechtsextremismus“. So werden alle Teilnehmer der Mahnwache als „rechtsextrem“ stigmatisiert.

Im Klartext könnte man aus dieser Überschrift ableiten, dass es sich hierbei auch um ein „rechtsextrem“ motiviertes Verbrechen handelt. Der Sachverhalt wird also komplett umgedreht – und der eigentliche Hintergrund verschleiert. Also eine klare Lüge.

Dies ist ein bislang einmaliger Vorgang – in ein paar Wochen wird man über Daniel S. nur noch etwas von „Rechts“ assoziieren. A liquid semper haeret – etwas bleibt bekanntlich immer haften. Meist das Negative.

Mit seriösem Journalismus hat dies nicht mehr das Geringste zu tun – es ist vielmehr eine gewollte Stimmungsmache, übelste Agitation und Tatsachenverdrehung. Wie ist so etwas nur möglich?

Jeder Journalist legt eigentlich eine Art Kodex ab, immer so objektiv wie nur möglich zu berichten.

Der Pressekodex umfasst insgesamt 16 Punkte:

1. Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.

Ob dies nun bei dieser empörenden Berichterstattung noch der Fall ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Menschen nicht so leicht hinters Licht führen lassen – und der Presse ordentlich „die Leviten lesen“.

» Facebook-Seite mit Augenzeugenberichten vom heutigen Tag
» Gedenken an Daniel S.: Stellungnahme der Identitären Bewegung




CDU bevorzugt Quoten-Muslima bei Listenplatz

Sie ist 34 Jahre alt, Muslima und seit dem heutigen Landesparteitag der NRW-CDU in Münster auch Inhaberin eines sicheren Listenplatzes für die Bundestagswahl. Die Nachwuchs-Politikerin Cemile Giousouf (Foto) kann sich freuen. Weniger Grund zur Freude geben hingegen die Umstände ihrer Aufstellung. Der ehemalige NRW-Integrationsminister und CDU-Linksaußen Armin Laschet hatte altgediente Parteimitglieder bei der Platzbesetzung übergangen – um mit der eben so hübschen wie unbekannten Doppelpässlerin bei Einwanderern auf Stimmenfang zu gehen.

Die „Welt“ schreibt:

Es hat frühe Anzeichen für den Unmut in der CDU gegeben. Die Kritikerinnen beklagten sich zunächst vor allem intern, aber sie waren nicht zu überhören – und nicht zu unterschätzen. Sie waren Vorbotinnen einer ernst zu nehmenden Empörung, die immer stärker nach außen dringt. Die erste türkischstämmige CDU-Bundestagskandidatin Cemile Giousouf wusste auch, dass in der Partei längst nicht alle jubeln über ihren Erfolg.

Mit Vorbehalten hat die 34-jährige Referentin im nordrhein-westfälischen Integrationsministerium gerechnet. Dennoch bewarb sie sich um eine Direktkandidatur im Bundestagswahlkreis 138 in Hagen. Sie überzeugte die hiesige CDU mit ihrer Aufstiegsgeschichte als Migrantenkind, dessen Eltern einer türkischen Minderheit in Griechenland entstammen, und setzte sich als Anwärterin von außen mit deutlicher Mehrheit gegen einen heimischen Christdemokraten durch.

Giousouf zügelte ihre große Freude, da immerhin ein Viertel der Delegierten für den Gegenkandidaten votiert hatte. Ihre Vorsicht war begründet, denn die Kritik an ihrer sprunghaften politischen Karriere wird unerwartet schärfer.

Die Ablehnung, vornehmlich aus Teilen der Frauenunion, richtet sich weniger gegen den Religions- oder Migrationshintergrund der 34-jährigen Muslimin, sondern viel mehr gegen ihre besondere Bevorzugung durch CDU-Landeschef Armin Laschet und weitere Unionspolitiker.

Der Landesvorstand der NRW-CDU hat Debütantin Giousouf zudem auf den attraktiven Platz 25 der Landesreserveliste gesetzt, um ihren Einzug in den Bundestag unter allen Umständen abzusichern. Andere Kandidaten, die wesentlich länger der CDU angehört und intensiver mitgearbeitet haben, müssen sich mit schlechteren Listenplätzen begnügen. Mindestens eine von ihnen fühlte sich benachteiligt und wollte sich wehren.

Ihre ersten Lorbeeren erntete Giousouf, angestellt in Laschets Multi-Kulti-Ministerium, mit der Verklärung des Islams. So berichtete die „Westdeutsche Zeitung“ vor einigen Jahren:

Ehrenmorde sind im Islam weder erwünscht noch erlaubt. Das machte Cemile Giousouf, Referentin im Laschet-Ministerium, bei ihrem Vortrag bei der Deutsch-Türkischen Union in Willich klar.

„Als moderne Religion enthält er ein generelles Tötungsverbot“, sagt sie. Zwar sei das Thema meist im Zusammenhang mit türkisch-stämmigen Migranten in der deutschen Presse, doch die meisten Morde dieser Kategorie passieren in Pakistan und keinesfalls in der Türkei.

Gut, dass Konrad Adenauer diese Zustand seiner Partei nicht mehr miterleben muss.




Wiedersehen mit Mohammed & Karl dem Großen

Emmet Scott ist ein Historiker, spezialisiert auf die antike Geschichte des Nahen Ostens. Während der letzten zehn Jahre hat er sich insbesondere mit der späten klassischen Zeit und ihrem Niedergang beschäftigt, den er als eines der wichtigsten Ereignisse der westlichen Zivilisation ansieht. Das vorliegende Dokument ist das letzte Kapitel aus dem Buch von Emmet Scott. Er befasst sich mit den Thesen des belgischen Historikers Henri Pirenne zur Geschichte Europas vor und nach dem Beginn der islamischen Eroberungen um 700 n.Chr. Wir haben den Text übersetzt, leicht umstrukturiert und mit Untertiteln und ->Links versehen.

Henri Pirenne  (1862 – 1935)

1. Die germanische Völkerwanderung hat weder die Einheit der vom Mittelmeer getragenen Kulturwelt zerstört noch das vernichtet, was an wesentlichen Elementen der römischen Kultur noch im 5. Jahrhundert bestand. […]

2. Das Abbrechen der antiken Tradition ist durch den raschen unvorhergesehenen Vormarsch des Islam ausgelöst worden. Die Folge war, daß die Einheit des Mittelmeerraumes zerstört und der Orient endgültig vom Abendlande geschieden wurde. Länder wie Afrika und Spanien, die bis dahin zur abendländischen Welt gehört hatten, fallen seitdem in den von Bagdad aus bestimmten Bereich.

Die Schließung des Mittelmeeres und der Verlust von Papyrus

Wir haben gesehen daß – egal was auch sonst in Europa jener Zeit geschah – die griechisch-römische Kultur in ihrem Kernland, im Nahen und Mittleren Osten sowie in Nordafrika ein abruptes Ende genommen hatte. In rasantem Tempo erschien in diesen riesigen Territorien eine neue, komplett andersartige Zivilisation. Diese neue islamische Kultur erbte die Ressourcen, den Reichtum und Wissensschatz der vorhergegangenen und hatte von Anfang an einen enormen Vorteil gegenüber den Überbleibseln des römischen Reiches in Europa. Letzteres war noch vorwiegend ländlich, meistens „heidnisch“ und tribalistisch. Trotzdem war es das Zuhause einer großen und anwachsenden Population welche in den Gebieten des ehemaligen römischen Reiches wie Gallien, dem zentralen Europa sowie Spanien noch immer stark unter dem Einfluß von Rom, oder spezifischer von Byzanz stand. Wie Pirenne aufzeigte, beendete der Verlust des Nahen Ostens sowie Nordafrikas an den Islam die meisten der Handels- sowie kulturellen Kontakte welche vorher zwischen diesen Territorien und Europa bestanden hatten.

Letzteres verarmte jedoch nicht, es war im späten 6. Jahrhundert ökonomisch größtenteils unabhängig. Der Handel mit Luxusgütern wie Wein und Gewürzen sowie der kulturelle und politische Einfluß von Byzanz nahmen allerdings ein Ende. Die großartigen westgotischen und merowingischen Basiliken mit ihren Marmorsäulen und bunten Mosaiken wurden nach einer längeren Pause in der Bautätigkeit mit den eher düsteren und kleineren Strukturen der romanischen Periode des 10. Jahrhunderts ersetzt. Im großen Ganzen hatte der Kontaktverlust mit dem Osten für die Mehrheit der Europäer also keine schrecklichen ökonomischen Konsequenzen. Im Gegenteil; sie wurden auf ihre eigenen Ressourcen zurückgeworfen und es kann durchaus sein, daß den wichtigen westlichen Traditionen wie Erfindungsreichtum und Innovation eben zu jener Zeit Leben eingehaucht wurde. Es gab jedoch ein Produkt, dessen Verlust nicht einfach wieder gut gemacht werden konnte, und sein Fehlen hatte einen tiefgreifenden Einfluß auf den Westen: Papyrus.

Als kulturelles Ereignis kann der Abbruch der Lieferungen von Papyrus nach Europa nicht überschätzt werden; in Tat und Wahrheit wurde es bisher unterschätzt. Papyrus gehörte zu den relativ billigen Schreibutensilien und wurde überall im städtischen sowie merkantilen Milieu verwendet. Es bot sich auch als Material an, auf welchem fast das ganze Wissen und  Gedankengut der Antike festgehalten wurde. Der Verlust von Papyrus führte unweigerlich zum Verlust der Hauptmasse klassischer Literatur – einmal abgesehen von den Bemühungen der Kirchenleute davon Abschriften auf Pergament zu erstellen. Von der Mitte des 7. Jahrhunderts an entwickelte sich Europa im Grossen und Ganzen zu einer ungebildeten Gesellschaft und die gelehrten sowie redegewandten Stadtbewohner welche so typisch für die klassische Antike waren, verschwanden. Von nun an konnten außer dem Klerus (auch da nicht ausnahmslos) sehr wenige Menschen lesen und schreiben.

Das Resultat der muslimischen Eroberungen:

Die kulturelle Zerstörung der Levante und Nordafrikas

Der Einfluß des Islam auf Europa war also in erster Linie kultureller und nicht, wie Pirenne annahm ökonomischer Natur. Und nachdem der Islam Europa von den Quellen der klassischen Lehren abgeschnitten hatte, begann er seine Macht auf den Kontinent auszuüben. Hier müssen wir wiederum etwas betonen, was bisher zu wenig Beachtung gefunden hat: tatsächlich war die Einwirkung des Islam auf Europa immens. In den vorislamischen Jahren kam der überwiegende kulturelle Einfluß aus dem Osten, von Byzanz und der Levante. Nachher kam er noch immer aus dem Osten; Osten bedeutete nun aber Islam. Und die Ideen vom Nahen und Mittleren Osten sowie von Nordafrika, welche jetzt das Mittelmeer überquerten waren alles andere als aufgeklärt.

Avicenna und Averroes – was haben sie gebracht?

Der Konsens geht dahin, daß der Islam im Frühmittelalter eine bedeutende kulturelle und ideologische Auswirkung auf Europa hatte. Wie wir gesehen haben tendieren die Historiker dazu, sich auf Wissenschaft und Philosophie zu konzentrieren. Es ist zum Beispiel bekannt, daß islamische Gelehrte im späten 10. und frühen 11. Jahrhundert, beginnend mit dem Perser Avicenna (Ibn Sina), ausführliche Kommentare zum Werk von Aristoteles verfaßten.

Avicenna (Abdullah Ibn Sina) 980 – 1037

Diese versuchten sie – allerdings mit nur geringem Erfolg muß man hier anfügen – ins islamische Gedankengut zu integrieren. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts übernahm der spanische Muslim Averroes (Ibn Rushd) den Stab von seinem Vorgänger und schrieb seine eigenen Kommentare über den griechischen Philosophen.

-> Ibn Rushd (Averroes)
-> Bidayat-al-mudjtahid: DER JIHAD

Zu der Zeit waren die arabischen Lehren den europäischen Schriftgelehrten bekannt. Männer wie zum Beispiel John von Salisbury hatten sogar eigene Vertreter in Spanien, welche die arabischen Manuskripte beschafften und sie dann ins Lateinische übersetzten. „Bald waren die Ausführungen von Averroes so verbreitet in Europa“, sagt ein Historiker, „daß er der ‚Kommentator’ und Aristoteles der ‚Philosoph’ genannt wurde.“ [1] Etwas früher hatten sich christliche Europäer in die von Muslimen kontrollierten Gebiete wie zum Beispiel Sizilien aufgemacht um sich – oft verkleidet – Zugang zum wissenschaftlichen und alchemistischen Wissen der Sarazenen zu verschaffen. Kein Geringerer als Gerbert von Aurillac, das Genie des 10. Jahrhunderts auf welchem die Figur von Faust basiert, reiste genau zu diesem Zweck in die muslimischen Territorien.

Der tief greifende islamische Einfluß auf das philosophische und theologische Denken der Europäer wurde auch von Briffault hervorgehoben der dazu folgendes sagt: „Der exakte Parallelismus zwischen der islamischen und der christlichen Kontroverse ist zu engmaschig um mit der Ähnlichkeit ihrer Situation wegdiskutiert werden zu können und die Überschneidungen sind zu fundamental und zahlreich als daß sie lediglich als solche anerkannt werden sollten. … Dieselben Fragen, dieselben Themen welche die theologischen Schulen in Damaskus beschäftigten, tauchten nach einer Zeitspanne von einem Jahrhundert auf identische Weise in Paris auf.“ [2] Und weiter: „Die gesamte Wortklauberei der arabischen theologischen Debatte hat sich physisch auf das Christentum übertragen. Die Schlagwörter, Dispute, die verärgerten Fragen, Methoden, Systeme, Konzepte, Häresien, die Apologetik und -> Irenik wurden von den Moscheen an die Sorbonne transferiert.“ [3]

Die Juden bringen kulturelles Wissen aus dem Osten

Natürlich kamen die Europäer nicht umhin, von dem was sie im islamischen Spanien und Süditalien entdeckten beeindruckt zu sein. Sie selbst lebten ja in einer relativ zurückgebliebenen Umgebung. Wichtige Technologien gelangten in dieser Zeit via jüdische Händler und Gelehrte – sie waren für eine Weile die einzige Menschengruppe welche die christlich-islamischen Grenzen in Sicherheit überqueren konnte –  nach Europa. Letzteres verdankt seine Aneignung von Erkenntnissen über das „arabische“ numerische System,  alkoholische Destillation, möglicherweise Algebra sowie eine Menge anderer Information diesen jüdischen Reisenden unter welchen sich Ärzte, Alchemisten und Mathematiker befanden. „Mohammedanische Philosophie und Theologie wurden von den Juden und dem weltstädtischen Haus von Monte Cassino in die Klöster der Benediktiner gebracht.“ [4] Speziell die spanischen Juden „überbrachten arabische Versionen griechischer Denker der Christenheit.“ [5] In Tat und Wahrheit war der Beitrag dieser jüdischen Händler und Gelehrten derart wichtig, daß man wohl sagen kann, die Juden hätten Europa im richtigen Moment mit dem Wissen beliefert, welches es ihnen ermöglichte, dem muslimischen Ansturm stand zu halten. Und wir wissen ja, wie Europa sich später bei ihnen bedankt hat!

Der Islam konfrontiert Europa mit einer ausgefeilten Unterwerfungsdoktrin

Alles oben gesagte ist weit herum bekannt und wird von niemanden in Abrede gestellt. Wie wir jedoch sahen, mangelte es den Europäern keinesfalls an ihren eigenen griechischen und lateinischen Texten. Buchstäblich alle klassische Literatur welche uns überliefert ist, wurde von fleißigen christlichen Mönchen und nicht von arabischen Philosophen überliefert. Zudem werden wir nun verfechten, daß der wahre ideologische Abdruck des Islam nicht das aufgeklärte Denken von Avicenna und Averroes – welches abgelehnt und aus dem muslimischen Kanon herausgeworfen wurde – sondern dunkleres Material aus dem Koran und den hadith-Sammlungen war: Dies sind die Doktrinen

– des immerwährenden Krieges gegen die Ungläubigen
-> Ziel des „Heiligen Krieges
– der heiligen Täuschung (taqiyya)
-> Taqiyya
– der Todesstrafe für Apostaten und Häretiker
-> Abfall vom Glauben / Apostasie
– der Folter im Rechtswesen
-> Ungläubige können bei Bedarf gefoltert werden
– des Sklaven- und Konkubinenerwerbs als rechtschaffene Arbeit
-> Sklaven im Islam
-> Sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen

Es waren diese Lehren und nicht diejenigen der Philosophen welche unauslöschliche  Spuren im mittelalterlichen Europa zurückgelassen haben – gleich von allem Anfang an.

Bilderstürmerei

Die erste islamische (oder koranische) Idee, welche in Europa Anhänger fand, und die erste sichtbare und beachtete war der Impuls zu Bilderstürmerei, die Zerstörung von religiösen Bildern und Kunst. Sie begann ungefähr zwischen 726 und 730 als der byzantinische Kaiser Leo III die Entfernung und Zerstörung aller sakralen Statuen und Bilder im gesamten Reich anordnete. Die Rechtfertigung entnahm er der diesbezüglichen Anprangerung im Alten Testament, allerdings ist es offensichtlich, daß er dazu in der aktuellen Situation vom Islam inspiriert wurde.

Dieses Ereignis der Bilderstürmerei-Episode ist von vorrangiger Wichtigkeit. Es wurde immer wieder die Frage aufgeworfen: Wie ist es möglich, daß der byzantinische Kaiser gegen eine der fundamentalen Grundpfeiler seines Glaubens (die Verehrung von heiligen Bildern) vorging indem er sie in einer Art zerstören ließ, die an Oliver Cromwell erinnert? Das konnte nur durch eine sehr tiefgehende Krise ausgelöst worden sein. Wir sahen bereits, daß das Vordringen des Islam in den ersten Jahren unaufhaltbar schien. Das Kaiserreich erlitt Niederlage um Niederlage. Innerhalb einer guten Dekade hatte es alle Besitzungen außerhalb Anatoliens verloren. Das schloß die reichsten und produktivsten Provinzen Ägypten und Syrien ein, einst zentrale Reichsteile während mehr als 700 Jahren. Das Reich erlebte seine dunkelsten Zeiten und der Fall von Konstantinopel schien unausweichlich. Es sind genau Erschütterungen dieser Art – solche, die unsere schiere Existenz bedrohen – die Menschen dazu führen, grundsätzliche Fragen zu stellen und das zuvor Undenkbare zu denken. Die Byzantiner werden ihre Niederlagen als Zeichen göttlichen Zorns interpretiert haben und als Indikator etwas falsch zu machen – etwas, was ihre muslimischen Gegner vielleicht richtig machten: Ein zentraler Grundsatz des Islam ist das Verbot der Verehrung von Bildern und Statuen welche als Götzenanbetung verdammt wird. Sicherlich erkannten einige Byzantiner genau dies als zentrales Problem.

Wenn diese psychologischen Hintergründe der byzantinischen Bilderstürmerei zugrunde liegen wird klar, daß Konstantinopel islamisches Denken nicht willentlich und enthusiastisch übernommen hat. Vielmehr muß man annehmen, daß die Byzantiner glaubten, der neue Glaube aus Arabien stünde in der Gunst Gottes. Die Übernahme islamischer Ideen schien also ein Weg zu sein, tiefliegende Probleme zu lösen. Immerhin gilt es zu vermerken, daß so oder so islamische Konzepte übernommen wurden. Die ganze christliche Welt in Ost und West wurde durch den Islam bedroht und auf die eine oder andere Art begannen Christen, die Übernahme islamischer Ideen als Antwort auf diese Krise anzusehen.

Die Bilderstürmerei verursachte einen großen Zwist im Reich und wurde insbesondere im Westen verworfen – was wiederum, so scheint es,  zum endgültigen Bruch zwischen dem Papst und Konstantinopel beitrug. Schon die einfache Tatsache, daß ein byzantinischer Kaiser eine so offensichtlich vom Islam inspirierte Politik einführte beweist den großen Einfluß, welche diese Ideologie in Europa gewann.

» Morgen: Teil 2

(Im Original erschienen auf derprophet.info)




Schweizerin in Indien mehrfach vergewaltigt

In Indien ist laut Polizei eine Schweizerin (Foto) Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden. Es geht nicht darum, dieses Verbrechen irgendwie zu verteidigen, aber eine Bemerkung sei gestattet, wenn man den Tathergang liest:

Die 39-Jährige war demnach mit ihrem Ehemann auf einer Radtour nach Agra, wo sich das Taj Mahal befindet. In einem Dorf hätten sie in der Tatnacht ihr Zelt aufgeschlagen. Etwa sieben bis acht Männer hätten das Paar mit Stöcken attackiert und überwältigt. Der Mann sei gefesselt worden, die Frau wurde in seinem Beisein von den Angreifern vergewaltigt. Anschließend hätten sie die beiden ausgeraubt und seien geflüchtet.

So die Nachricht! Sind Westeuropäer nicht etwas gehirngewaschen, daß alle Menschen gleich gut sind, auch im letzten Winkel der Welt? Wir lieben ja alle Menschen, deshalb müssen sie uns doch auch lieben. Böse Menschen gibt es einfach nicht. Das ist eine Erfindung vergangener Zeiten, als es noch Rassismus und Diskriminierung gab. Darum kann man sein Zelt überall aufschlagen. Gefahr droht nirgends. Kurzum: sind Gutmenschen Realisten? Oder sollte man nicht doch zum Selbstschutz hie und da  ein gesundes Mißtrauen mitbringen bei Fremden? Und selber denken, anstatt auf Politpropaganda hereinzufallen?




Terrorangst in Bonn-Tannenbusch

Im monokriminellen Moslem-Ghetto Bonn-Tannenbusch (mit Minarett-Moschee) wohnt der Konvertit Marco G., einer der vier Salafisten, den die Polizei im Zusammenhang mit dem versuchten Attentat auf den PRO-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht am Dienstagabend  in Leverkusen festgenommen hatte (PI berichtete). Auf einer Todesliste, die bei den  mutmaßlichen Tätern gefunden wurde, standen ferner noch neun weitere  PRO-NRW-Mitglieder. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen wurde das LKA nun fündig.

(Von Verena B., Bonn)

Bereits am Donnerstag hatte die Polizei dort Ammoniumnitrat entdeckt, ein Salz aus Ammoniak und Salpetersäure, das für Düngemittel und Sprengstoffe verwendet wird und sich auch in der Tasche befand, die beim fehlgeschlagenen Anschlag im Dezember 2012 am Bonner Hauptbahnhof gefunden wurde. Diese Chemikalie war 1995 für den Anschlag auf ein Bürogebäude in Oklahoma City in den USA verwendet worden. Die zwei Tonnen Ammoniumnitrat und Dieselkraftstoff rissen damals 168 Menschen in den Tod. Dieses Material ist hochexplosiv und wurde vor der Bonner Salafistenwohnung sofort kontrolliert gesprengt. Ein Zünder wurde allerdings nicht gefunden. Bei einer erneuten Untersuchung der Wohnung wurden weitere verdächtige Substanzen gefunden, die ebenfalls von Experten des LKA gesprengt wurden. Weiterhin befand sich in der Wohnung des Strenggläubigen eine funktionsfähige Pistole.

General-Anzeiger-Reporter Axel Vogel war als Augenzeuge vor Ort und berichtet:

Memelweg, eine Sackgasse in einer belebten Hochhaussiedlung in Tannenbusch, am Freitag gegen 16.45 Uhr: Streifenwagen halten am Straßenrand, Dutzende Bereitschaftspolizisten steigen aus Mannschaftstransportern aus, Spürhunde bellen in ihren Transportboxen, während Einheiten der Bonner Feuerwehr, Rettungskräfte samt eines Notarztes nach Parkmöglichkeiten suchen. Derweil beginnen Polizisten einer Einsatzhundertschaft aus Bonn bereits, mit Flatterbändern die Zufahrt von der Riesengebirgsstraße zum Memelweg abzusperren.

Wie sich bald herausstellt, gilt das Interesse der Ermittler der Wohnung jenes Salafisten in einem Hochhaus am Memelweg, den ein Spezialeinsatzkommando am Mittwochmorgen bei einer gezielten Aktion gegen mehrere offensichtlich gewaltbereite Gesinnungsgenossen verhaftet hatte. Laut Polizeisprecher Christoph Schnur hatte es im Zuge der weiteren Ermittlungen Hinweise darauf gegeben, dass sich in der Wohnung des Mannes weitere verdächtige chemische Substanzen befunden haben sollen. Tatsächlich wurden die eigens hinzugezogenen Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes Düsseldorf gleich zweimal in der Wohnung fündig. Vorsichtshalber sprengten die LKA-Fachleute dann die Stoffe wenige Meter entfernt in einem Grünviertel.

Klar, dass sich ob des Großaufgebotes an Sicherheitskräften schnell zahlreiche Gruppen von Schaulustigen entlang der Riesengebirgsstraße bildeten. Außer Gaffern war aber auch eine Vielzahl von Anwohnern darunter, die sich erkennbar Sorgen machten. „Was ist denn da bloß los?“, wollte eine junge Frau wissen. „Hier passiert doch irgendwas, wenn da so viel Polizei vor Ort ist. Kann ich da überhaupt in meiner Wohnung bleiben?“

„Es sind polizeiliche Maßnahmen im Gange, bitte bleiben Sie hinter den Absperrungen.“ Mit diesem Hinweis beantworteten Bereitschaftspolizisten Dutzende Fragen, die einen ähnlichen Wortlaut hatten. Ausnahmen wurden nicht gewährt, selbst wenn es sich um Anwohner des Memelwegs handelte, die nur in ihre Wohnungen wollten. Evakuiert wurde aber niemand.

In seiner Wohnung an der Riesengebirgsstraße bleiben durfte auch Dieter Salchert mit seiner Familie, der von seinem Balkon im ersten Stock so etwas wie einen Logenplatz mit bestem Blick auf das Geschehen am Memelweg hatte. So konnte Salchert beobachten, wie gegen 18.10 Uhr ein Sprengstoffexperte, geschützt in einem Spezialanzug, eine Leine in Empfang nahm, die sein Kollege aus einem Fenster in der Wohnung des Salafisten geworfen hatte. Wenige Minuten später glitt an der Schnur auch schon ein roter Eimer zu Boden, den der LKA-Mann vorsichtig in Empfang nahm. In dem Eimer befand sich nicht nur die gefundene Substanz, sondern auch Sand, erklärte Polizeisprecher Schnur, um eine mögliche Explosion zu dämpfen.

Zweite Sprengung kurz vor 19 Uhr

An einer Art Angel balancierte der Sprengstoffexperte den Eimer über den Memelweg in eine Grünanlage der Siedlung, wo die Fachleute zuvor eine Grube ausgehoben hatten. Kurz nach 18 Uhr gab es einen lauten Knall, die Sprengung war erfolgreich.

Polizeisprecher Schnur bestätigte nochmals, dass die Substanz an Ort und Stelle gesprengt worden sei, „um alle Risiken auszuschließen“. Um was es sich genau bei der Substanz handelte und wie gefährlich die Chemikalie war, konnte Schnur gestern Abend noch nicht sagen. „Der Stoff wird jetzt von Experten untersucht.“

Kurz nach der Sprengung trat Schnur allerdings mit der überraschenden Nachricht vor die Presse: „Wir haben noch eine zweite Substanz in der Wohnung gefunden.“ Auch die werde vor Ort gesprengt. Das war kurz vor 19 Uhr auch geschehen. Das sah Familie Salchert ebenfalls. Weniger aus Sensationslust: „Ich wohne seit 55 Jahren in Bonn. Aber hier in unserem Wohnviertel ist fast jeden Tag die Polizei. Vor allem nach dem Vorfall heute will ich weg hier.“

Wie uns immer wieder nachdrücklich von den Vertretern der Wahren Religion und den Islamisierungsbeauftragten versichert wird, sind nicht alle Muslime gewaltbereit. Das ist beruhigend zu wissen. Diese Tatsache sollte also das friedliche Zusammenleben keinesfalls stören. Sonderbarerweise wollen viele Deutsche dennoch nicht mehr in muslimischen Ghettos wohnen und ziehen weg. Aber selbstverständlich müssen die dort verbleibenden Menschen mit deutschen Wurzeln den Menschen mit türkisch-arabischen Wurzeln und einer anderen Kultur größten Respekt entgegenbringen. Wer das nicht tut, ist ein verabscheuungswürdiger Rassist!

Weitere Links:

» Fotos vom Einsatz in Tannenbusch
» Bei Salafisten gefundene Chemikalie war sprengfähig
» Polizei nahm Salafisten in Bonn fest




NRW: Fußballverband bestraft Anti-Rassismus

Skandalurteil des nordrhein-westfälischen Fußballverbands Niederrhein! Ein schwarzer Torhüter wird während eines Spiels permanent durch das gegnerische Publikum rassistisch beleidigt und mit Gegenständen beworfen. Irgendwann reicht es dem Gedemütigtem und er wirft eine Plastikflasche ins rassistische Publikum. Und für diese antirassistische Aktion wird er bis auf weiteres vom Fußballverband gesperrt! Skandal! Rassismus! Nie wieder!

Warum dieser Vorfall Claudia Roth und Konsorten nicht zu flammenden Anti-Rassismus-Apellen und Aktionen bewegt, können Sie hier in „Der Westen“ nachlesen. Das rassistische Publikum bestand aus Anhängern des türkischen Vereins Dostlukspor Bottrop.

Kontakt:

Fußballverband Niederrhein e.V.
Friedrich-Alfred-Str. 10
47055 Duisburg
Tel.: 0203/7780-200 (Geschäftsführer: Rainer Lehmann)
Fax.: 0203/7780-207
e-mail: info@fvn.de




Beisicht-Attentäter Bombenleger von Bonn

Im Fall des gescheiterten Bombenanschlags am Bonner Hauptbahnhof vom Dezember gibt es eine heiße Spur: Wie FOCUS aus Ermittlerkreisen erfuhr, hat sich der radikal-islamische Salafist Marco G. aus Bonn in einem abgehörten Gespräch als möglicher Bombenleger geoutet.

FOCUS schreibt heute:

Der 25-jährige Konvertit, der mit drei Komplizen im Zusammenhang mit einem mutmaßlich geplanten Attentat auf den Pro-NRW-Chef Markus Beisicht am Mittwoch verhaftet worden war, fürchtete sich vor seiner Festnahme vor einem DNA-Test, sollte die Polizei ihn fassen. G. sagte seinem Mitstreiter Enea B. (43), wenn man ein Haar von ihm finden würde, müsse er für fünf Jahre ins Gefängnis – „wegen Bonn“.

Pistole und Sprengstoff in Wohnung

Die Ermittler werten diese Aussage als belastendes Indiz für eine mögliche Beteiligung des Extremisten an dem Anschlag, zumal in seiner Wohnung eine scharfe Pistole und sprengfähiges Ammoniumnitrat ähnlichen Typs wie am Hauptbahnhof gefunden wurde. Die Polizei hatte den Sprengsatz im Dezember als „extrem gefährlich“ bezeichnet. Dass er nicht explodierte, war offenbar nur einem fehlenden Zünder geschuldet.

Abgehörte Gespräche der vier inhaftierten Tatverdächtigen belegen laut FOCUS, dass Parteichef Beisicht am Mittwoch- oder Donnerstagmorgen vor seinem Haus in Leichlingen nahe Leverkusen sterben sollte. Laut Haftbefehl spähten die Salafisten B. und G. am späten Dienstagabend eine Stunde lang das Haus des Vorsitzenden der rechtsextremen Splitterpartei aus.

„Dann werden die anderen Angst haben“

In ihrem verwanzten Auto unterhielten sich die Extremisten über die Chancen, Beisicht auszuschalten. Sie sinnierten über den Zeitpunkt, an dem der Partei-Chef tot sein würde. „Dann werden die anderen Angst haben“, so die Islamisten am Dienstagabend. Einer der beiden deutete auf den Wagen des Politikers und sagte: „Da steigt er morgen früh ein.“ Kurz nach Mitternacht wurden die Verdächtigen festgenommen, danach ihre beiden Komplizen.

Offenbar waren die mutmaßlichen Attentäter dem Mordaufruf der so genannten Chouka-Brüder gefolgt. Nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes unterhielt Marco G. engen Kontakt zu den militanten Islamisten, die sich 2008 in die Terrorlager an der pakistanisch-afghanischen Grenze abgesetzt hatten. Yassin Chouka hatte 2012 während der Anti-Islam-Kampagne von Pro-NRW im Internet zum Mord an Mitgliedern der ausländerfeindlichen Partei aufgerufen.

Inzwischen wurden die Sicherheitsmaßnahmen für den Markus Beisicht wegen der aktuellen Gefährdungslage noch weiter verstärkt. Das Haus des Pro NRW-Vorsitzenden wird durch mehrere Polizeiwagen bewacht und dem 49-jährigen und seiner Familie (zwei Kinder) wird seit gestern eine bombensichere Limousine zur Verfügung gestellt.




China: Hinrichtungen wegen Organhandel

China liegt in der Transplantationsstatistik weltweit an zweiter Stelle, hinter den USA. Eine Tatsache, die die Regierung mit Stolz erfüllt. Mehr als 10.000 Nieren, Lebern, Herzen und Lungen würden jährlich in China verpflanzt, schreibt der Vize-Gesundheitsminister Huang Jiefu – selbst Transplantationsmediziner – im vergangenen Jahr in der Wissenschaftszeitschrift The Lancet. Aus seinen Statistiken geht hervor, dass knapp 60 Prozent dieser Organe von hingerichteten Gefangenen stammen. Eine Offenheit, die erstaunt. Bis vor wenigen Jahren hat die Regierung alle Berichte aus dem Ausland über die fragwürdige chinesische Transplantationspraxis als Propaganda abgetan. (Wenn das die USA machen würden! China darf es und kein Menschenrechtler protestiert groß herum. Artikel in ZEIT!)




Arabischer Islam-Frühling tötet Christen

Überall in Nordafrika und Nahost werden Kirchen angezündet, Christinnen vergewaltigt oder in Moslemehen gezwungen und Christen verfolgt und ermordet. Das Christentum war in diesen Ländern bekanntlich schon vor Mohammed. Dank einer unsäglichen und saublöden westlichen Politik dürfte es aber bald mit der Jahrtausende langen Geschichte aus sein. Hier der neueste Überfall in Libyen. Die völlig irren Politiker sitzen sowohl in Washington, als auch in Brüssel und Berlin. Aktuell wollen Großbritannien und Frankreich den syrischen Rebellen Waffen liefern. Wenn diese verbrecherischen Freischärler die Macht übernommen haben, ist es mit den Alawiten und Christen in Syrien aus. Den Trottel im deutschen Außenministerium kümmert das nicht. Unglaublich! Wenn man sieht, was in Ägypten abläuft, kann man in Syrien doch nicht noch ein Blutbad anstiften wollen. Hunderttausende Flüchtlinge kommen auch auf uns zu! Unfaßbar!




taz-Starjournalist Deniz Yücel zum neuen Papst

Deniz YücelDer neue Papst ist, den bislang vorliegenden Informationen nach zu urteilen, ein reaktionärer alter Sack wie sein Vorgänger, der seinerseits einem reaktionären alten Sack gefolgt war, der wiederum einen reaktionären alten Sack beerbt hatte. Alter Sack I. folgte Alter Sack II., Alter Sack II. aber folgte Alter Sack III., in einem fort, jahrein, jahraus.

Ob dieser oder jene alte Sack nun eine Schwäche für die Schwachen („katholische Soziallehre“) hatte oder sich lieber mit esoterischem Klimbim („katholische Dogmatik“) beschäftigte, ist in etwa so relevant wie die Frage, ob er nebenher Briefmarken sammelte oder lieber doch Schmetterlinge.

Der neue alte Sack, der künftig unter dem Künstlernamen Franziskus auftreten wird, hat, so ist zu hören, als er noch Jorge Bergoglio hieß und Erzbischof von Buenos Aires war, gegen die Ehe von Lesben und Schwulen („Plan des Teufels“) und die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare („Kindesmissbrauch“) gekämpft. Noch früher soll er als Leiter der argentinischen Jesuiten ein enges Verhältnis zur Militärjunta (das waren jene Freaks, die auch die Falklands heimholten wollten) unterhalten haben…

(Fortsetzung hier! So muß man sich die grün-migrantische, multikulturelle,  islamische „Bereicherung“ der CDU-Böhmer vorstellen. Yücel, der sich gegen den Islam kein böses Wort  getraut, hat auch schon Sarrazin den Tod gewünscht. Die deutsche Lumpen-Presse im Jahr 2013, wie sie leibt und lebt!)