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750 Kohlenmonoxidvergiftungen in der Türkei

In der südtürkischen Stadt Gaziantep sind seit Freitagabend ca. 750 Personen mit Kohlenmonoxidvergiftungen im Krankenhaus aufgenommen worden. Die Ursache soll ein starker süd–westlicher Wind (Lodoswind) sein, der die giftigen Stoffe aus den Öfen wieder zurück in den Schornstein drückt. Das meldeten Türkische Onlinemedien am Samstag.

Zwei der Betroffenen, unter anderem ein Baby, befinden sich in kritischem Zustand. Das Krankenhaus war so überfüllt, dass Patienten mit leichteren Vergiftungen stehend behandelt werden mussten.

In der Türkei gibt es jeden Winter Todesopfer durch unbrauchbare Öfen. Es wurde jetzt erst bekannt, dass der Wind die Ursache dieser Unfälle sein soll. Nach einigen Frühlingstagen hat die Türkei wieder eine sehr kalte Wetterperiode.

(Quelle: De Telegraaf / Übersetzung: Günther W.)




150 protestierten in Leipzig gegen GEZ

leipzig_23_03_anti_gez_1Ein paar Privatleute haben mit der Partei der Vernunft zusammen die einzigen ernstzunehmenden Demos gegen die 17,98€-Steuer der ÖR organisiert. In Leipzig gingen ca. 150 Leute auf die Straße (Foto), aus den elf anderen Städten hört man Zahlen zwischen 100 und 300, insgesamt protestierten bundesweit wohl 2000 Menschen bei klirrender Kälte gegen die GEZ. Das ist für privat organisierte Demos beachtlich.

(Von Arent)

Vor diesem Hintergrund verstehe ich manche Kommentare nicht – gerade Facebook-Schreiber wollen immer gleich die 1000, am besten versammelt an einem Ort wie 89’ vor der Mauer, und dann sollen sie das MDR-Gebäude stürmen. Es war – in Leipzig – ein kleiner, feiner Haufen, der sich die Finger abgefroren hat. Der eine oder andere ist vorgegangen und hat ein Statement abgegeben. Anfangs gabs Distanzierung von den rechten und linken Sozialisten („Wir wollen euch euren Staatsfunk nicht wegnehmen, aber dann bezahlt ihn gefälligst selbst!“), dann die Statements der Initiatoren („Die Menschen haben ein Recht, nicht gezwungen zu werden, Unternehmen und Medienkonzerne zu finanzieren!“) und dann ein paar Sprechchöre.

Zugegeben, die Sprechchöre waren eher putzig als angsteinflößend. Ich bin mir sicher, die MDR-Verantwortlichen würden mit so wohlgesitteten Demonstranten auch ein Käffchen trinken gehen.

Die Petition wurde angesprochen (mittlerweile 125.000 Unterzeichner), gefragt, ob vor Ort noch jemand unterzeichnen will und natürlich, ob jemand den Antritt der Partei der Vernunft (PdV) zur Bundestagswahl mit seiner Unterschrift unterstützt.

Zwischendurch bekam man Tee, meine Memorycard war die falsche, weshalb der Anfang der Demo leider nicht aufgezeichnet wurde (Naja, beim nächsten Mal). „Wenns wärmer wird“ soll die nächste Demo stattfinden.

» Bericht auf der Blauen Narzisse über die Demo in Köln




Abi-Feten: 50.000 Euro Sachschaden allein in Köln

Zum Wandel von Zivilisation in Barberei bedarf es nicht zwangsläufig des Islams. Das rituelle Schülerbesäufnis vor und nach den Abschlussprüfungen zum Abitur mag hierfür als Beispiel dienen. Allein in Köln verursachten nun außer Rand und Band geratene Pennäler in kurzer Zeit einen Sachschaden von etwa 50.000 Euro, auch mehrere Polizeibeamte wurden verletzt.

Der „General-Anzeiger“ berichtet:

Feiern am Rand der Randale: In mehreren Städten haben Abiturienten-Parties die Grenze des Erlaubten überschritten. Einige Schüler landeten im Polizeigewahrsam.

So wurden in Köln am Donnerstagabend bei Auseinandersetzungen zwischen Schülern drei Polizisten leicht verletzt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, gingen dort auch 17 Anzeigen wegen Sachbeschädigung an Schulen ein.

Zwei Gruppen von mehreren hundert Schülern hatten sich nach diesen Angaben in Köln mit Wasser- und Mehlbomben beworfen. Es wurden Bengalos gezündet, Böller flogen. Dann warfen Schüler Feuerwerkskörper „gezielt“ auf Menschen, drei Polizisten erlitten ein Knalltrauma. Nach einer Prügelei kam ein Schüler in Gewahrsam.

Schon in den Tagen zuvor war es bei den sogenannten Abi-Mottowochen – der letzten Unterrichtswoche, in der sich die Abiturienten auch verkleiden – zu Zwischenfällen gekommen: Wände wurden beschmiert, Kuh-Mist und Eier geworfen. Die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln geht von einem Schaden von rund 50 000 Euro aus.

In Dortmund nahm die Polizei in der Nacht zu Freitag einen Schüler bei einer Abiturientenfeier in Gewahrsam. Er soll einen Türsteher leicht verletzt haben. Später habe er einem Polizisten das Pfefferspray entrissen und sogar versucht, an dessen Dienstwaffe zu kommen.

Auch in Düsseldorf zündeten Schüler an mehreren Gymnasien Bengalos, teilte eine Sprecherin mit. Außerdem liege eine Anzeige wegen Sachbeschädigung vor: Ein Auto war mit Mehl und Ketchup beschmiert worden.

In Frankfurt herrschten ähnliche Zustände:

Nach Polizeiangaben hatten sich rund 1000 Schüler zunächst friedlich versammelt, gegen Abend kam es allerdings zu mehreren alkoholbedingten Rangeleien. Für zehn junge Leute endete der Abend im Krankenhaus, weil sie zu tief in die Flasche geschaut hatten.

Die zukünftige „Elite“ war dabei noch nicht einmal in der Lage, den eigenen Müll wegzuräumen und musste hierzu stattdessen sozialpädagogisch angeleitet werden:

Für rund 2800 Schüler von 18 Frankfurter Schulen geht die schriftliche Phase der Abiturprüfungen zu Ende.

Mehrere Hundert von ihnen kommen deshalb zum Feiern zusammen. Die Musik dröhnt, die Abiturienten grölen und Sektkorken knallen. Auf der Wiese liegen Plastikbecher und leere Zigarettenpackungen. Nur keine leeren Flaschen, was wegen des hohen Alkoholkonsums verwundert.

Grund dafür ist eine Idee des Jugendbildungswerks. Wer genau hinsieht, erkennt zwischen den Feiernden viele knallbunt besprühte Eimer. „Wer uns einen Eimer voll mit Müll bringt, der bekommt etwas Süßes und wir spielen ein Lied über die Musikanlage“, sagt Jugendbildungsreferentin Christina Bender. Sie ist zur Feier gekommen und beobachtet, wie ihr Projekt ankommt.

Pausenlos kommen Grüppchen mit vollen Eimern zu der Musikanlage, geben leere Flaschen ab und tanzen anschließend zu aktuellen Radiohits. Darunter sind auch Julia und ihre Freunde. „Uns gefällt die Idee sehr gut, aber man könnte die Musik ruhig etwas länger für uns laufen lassen“, sagt die 18-Jährige. Nach einem Lied aus den Lautsprechern ist nämlich wieder Schluss, bis der nächste Eimer gebracht wird. Nach dem Motto: Ohne Müll keine Musik. Julia gefällt es aber trotzdem. „Das ist ’ne sehr kluge Aktion und ’ne gute Sache. Danke dafür.“

Doch das Jugendbildungswerk hat noch mehr im Gepäck: „Die singende Mülltonne.“ Dabei handelt es sich um eine graue Säule, die Kronkorken zählt. Wer fünf von ihnen durch einen Schlitz eingeworfenen hat, dem spielt die Tonne zur Belohnung ein Lied vor. Das weckt Interesse. Und so verschwinden viele Korken nicht auf dem Rasen, sondern in der Tonne.

Darüber freut sich vor allem das Grünflächenamt: „Schön, wenn die Aktion Erfolg hat“, sagt Bernd Roser, Abteilungsleiter der Grünflächenunterhaltung. „Gerade Kronkorken und Glasscherben sind nur mühsam wieder aus dem Rasen zu entfernen und gefährden später andere Parkbesucher.“ Im vergangenen Jahr mussten Mitarbeiter des Grünflächenamts sechs Stunden lang Müll sammeln, um den Park nach der Feier wieder in Ordnung zu bringen. Deshalb freut man sich im Amt über die Ideen des Jugendbildungswerks. „Das ist wirklich sehr lobenswert. Statt dem erhobenen Zeigefinger wird dort ein spielerischer Ansatz geboten“, so Roser.

Es leuchtet ein, dass ein Land, in dem Hedonismus alles bedeutet und Volk und Vaterland nichts sind, keinen Selbstbehauptungswillen gegenüber agressiven Expansionsideologien wie dem Islam besitzt – woran dieser allerdings gänzlich unschuldig ist.

» Rheinische Post: „Das Abitur ist keine Reifeprüfung mehr




Freispruch für Moschee-Brandstifter

Fire Letter MGem. § 306 StGB ist Brandstiftung  ein Verbrechen, versuchte Brandstiftung auch, und wird mit einem Strafmaß von bis zu zehn Jahren geahndet. Immer? Nein, natürlich nicht, man kann dieses Übel der Strafe, mit Allahs Hilfe, auch umgehen. Und das geht so:

(Von L.S. Gabriel)

Am 3. September 2012 fühlte sich Ahmed A. (31) einsam, in der Wohnung seiner Eltern. Da nahm er zwei Flaschen, befüllte sie mit Benzin und machte sich auf den Weg in die Hanauer Moschee der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs. Dort warf er ein Bücherregal um, verschüttet den Inhalt mindestens einer der beiden Flaschen in der Moschee, zog sich den Pullover aus und tränkte auch den mit Benzin. Als der durch den Lärm aufmerksam gewordene Vorbeter der Gemeinde nachsehen kam, flüchtet Ahmed A. und verlor dabei vermutlich sein Feuerzeug, das später gefunden wurde. Seitens der Islamischen Gemeinschaft wurde sofort ein rassistischer Angriff propagiert.

Die Polizei ermittelte und forschte als Täter Ahmed A. (31) aus. Der ehemalige Sachbearbeiter eines Kreditinstituts war bereits 2006 wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden. Nach eigenen Angaben habe er seit seinem sechzehnten Lebensjahr Drogen konsumiert. Vor zwei Jahren warf er schreiend Möbel und Geschirr vom Balkon der elterlichen Wohnung auf die Straße. Bereits zu diesem Zeitpunkt diagnostizierten die Ärzte eine drogenindizierte Psychose. Nach seiner Festnahme wollte er auf der Polizeiwache nur mit „Allah“ sprechen und gab wiederholt an, dass „Mohammed“ eigentlich an allem Schuld sei.

Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen schwerer Brandstiftung. A. räumte auch ein das Benzin vergossen zu haben, gab aber an, er habe sich in letzter Minute besonnen und von der Tat Abstand genommen. Die Vermutung der Staatsanwaltschaft, es habe nur nicht gebrannt, weil sein Feuerzeug defekt gewesen sei, bestritt der Angeklagte. Allerdings leugnete er auch, dass er das Bücherregal umgeworfen habe. Eine Überwachungskamera hatte ihn beim Benzinkauf gefilmt und darauf trug er den Pullover, der später bezingetränkt in einem Müllkorb gefunden worden war, aber auch davon wollte er nichts wissen.

Die Ärzte attestierten ihm eine „Paranoide Schizophrenie“. Die Staatsanwaltschaft forderte die Einweisung in die Psychiatrie, da weiterhin Gefahr von Ahmed A. ausgehe. Das Gericht aber befand den Angeklagten für schuldunfähig, sprach ihn frei und entließ ihn nach Hause. An die Familie erging der Appell, die Krankheit zur Kenntnis zu nehmen und Ahmed A. in Zukunft mehr zu unterstützen. Man kann davon ausgehen, dass eine Familie, der der Drogenkonsum ihres „Schützlings“ über einen Zeitraum von mehr als sechzehn Jahren entweder nicht aufgefallen war oder es sie einfach nicht interessiert hatte, auch jetzt wenig dazu beitragen wird, dass dieser Junkie keine Gefahr mehr für die Umwelt darstellt.

Hätte ein „Ungläubiger“ in einer Moschee Brandbeschleuniger verschüttet und danach auch noch behauptet, Mohammed sei daran schuld, wäre er vermutlich für längere Zeit in einer gut gepolsterten Zelle verschwunden. Allein schon um nur ja keinen Moslem-Aufstand zu riskieren, denn dann hätte  Milli Görüs bestimmt nicht still gehalten, wie im Fall dieses rechtgläubigen Geistesgestörten.

(Spürnase: Rucksack)




Köln: Farbbeutelangriff auf Markus Beisicht

Beisicht_großWie wir soeben erfahren, wurde der erst kürzlich knapp einem Mordanschlag entgangene Pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht bei einer Mahnwache gegen Asylmissbrauch in Köln-Zollstock angegriffen und von einem Farbbeutel getroffen. Zur Störung und Behinderung der ordnungsgemäß von Pro-Köln angemeldeten Veranstaltung hatte Pfarrer Mörtter von der Kölner Lutherkirche via Facebook aufgerufen und teilnehmenden Störern Essen und Getränke versprochen. (Weiterlesen bei Quotenqueen)

JETZT mit kurzem Video.

» KSTA: „Vereinzelte Angriffe auf Ultrarechte




Wie die Medien funktionieren

… Am Beispiel der Papstwahl können wir eines der Grundprinzipien der Medienbranche sehr schön erklären. Es ist das Grundprinzip der Spekulation. Das Problem der Medienbranche besteht darin, dass die tägliche Faktenlage dünn ist. Es passiert wenig auf der Welt. Ein Papst tritt zurück. Ein Politiker wird gewählt. Ein Fussballklub verliert. Ein Manager macht Verluste. Ein Staatsvertrag wird verhandelt. Mehr ist nicht. Die tägliche Faktenlage füllt vielleicht acht Zeitungsseiten. Nun ist eine Zeitung aber vierzig Seiten stark. Die zweiunddreissig verbleibenden Seiten müssen also irgendwie gefüllt werden. Sie werden gefüllt mit Spekulationen.

Wer wird nächster Papst? Wie agiert der neugewählte Politiker? Braucht der Fussballklub einen anderen Trainer? Muss man den Manager abservieren? Was steht im künftigen Staatsvertrag? All diese Spekulationen füllen locker die verbleibenden zweiunddreissig Seiten.

Das Vorgehen in der Spekulationsspirale ist auf Redaktionen klar definiert. Der Journalist, der sich des Themas annimmt, hat vom Thema wenig bis keine Ahnung. Das weiss er, und das stört ihn nicht weiter. Nun telefoniert oder mailt er einem halben Dutzend anderer Leute, die vom Thema ebenfalls wenig bis keine Ahnung ­haben. Die Leute, die wenig bis keine Ahnung haben, bezeichnet man im Blatt dann als «Experten».

Die Experten rekrutieren sich im Regelfall aus Beratern, Wichtigtuern, Ehemaligen, Konkurrenten, PR-Vertretern, Selbstdarstellern, Autoren, Wissenschaftlern, Lobbyisten und Beamten. Wenn nicht genug Experten aus diesen Kategorien verfügbar sind, dann ergänzt man den Expertenpool mit anderen Journalisten.

Der Journalist fragt sie nun: «Wer wird nächster Papst? Wie agiert der neugewählte Politiker? Braucht der Fussballklub einen anderen Trainer? Muss man den Manager abservieren? Was steht im künftigen Staatsvertrag?»

Die Antworten, in dieser Reihenfolge etwa zum Papst, zu Oskar Freysinger, zum FC Luzern, zu Sergio Ermotti und zur Fatca, werden dann gedruckt und gesendet. Im Normalfall, etwa bei Päpsten oder Fussballtrainern, dauert die Spekulation wochenlang. Im Bestfall, etwa bei Politikern oder Staatsverträgen, dehnt sich die Spekulation über Monate aus. Manchmal, wenngleich eher selten, landet man einen Glückstreffer… (Auszug aus der Medienspalte in WELTWOCHE 12, 2013, von Kurt W. Zimmermann)




Henryk M. Broder kritisiert Papst Franziskus

Da «wir» nicht mehr Papst sind, können wir uns ein paar kritische Anmerkungen zu der Rolle des Stellvertreters des Herrn leisten. Natürlich waren wir mit der Wahl von Jorge Mario Bergoglio nicht besonders glücklich. Angesichts der Zusammen­setzung des Konklaves – 117 Männer und keine einzige Frau – waren wir nicht so naiv, anzunehmen, dass ­eine schwarze alleinerziehende Lesbe eine Chance gehabt hätte. Aber wir haben gehofft, dass der neue Pontifex sich der Themen annehmen würde, die unter Benedikt XVI. nicht angesprochen wurden: Aufhebung des Zölibats, Zulassung von Frauen zum Priesterdienst und Anerkennung von Homo-Ehen.

Schon bald wurde uns klar, dass der neue Papst eine andere Agenda hatte. Er sprach von der Gnade der Barmherzigkeit und der Vergebung, von der Pflicht der Kirche, für die Armen da zu sein, er bat Gott um Erleuchtung und die Gläubigen darum, für ihn zu beten. Lauter nebensächliche Anliegen und Themen, die jeder Dorfpfarrer in seiner Sonntagspredigt abhandelt. Kein Wort zu den Kernfragen der Gegenwart: Zölibat, Frauen am Altar, Homo-Ehen.

Nun werden wir immer gefragt, warum wir auf die Meinung des Papstes so grossen Wert legen. Warum wir darauf bestehen, dass er jahrhundertealte Regeln über Bord wirft. Dass er die Kirche anpasst wie ein Autohersteller, der laufend neue Modelle auf den Markt bringt. Wir könnten doch tun und lassen, was wir möchten; Sex ­haben, mit wem uns danach ist, unsere Kellerbar wie die Sixtinische Kapelle einrichten, Windräder anbeten und für unsere Öko-Sünden auf den Parteitagen der Grünen Abbitte leisten. Wir könnten doch zufrieden sein, wir haben es doch weit gebracht.

Wer so argumentiert, der verkennt, worum es uns geht. Gleichheit und Gerechtigkeit! Nicht die göttliche, sondern die irdische. Wir haben das Leistungsprinzip abgeschafft, die Energiewende herbeigeführt, es kommt das bedingungslose Grundeinkommen für alle und die Frauenquote. Unser Himmelreich wird im Diesseits errichtet werden.

Jetzt geben wir dem neuen Papst noch eine Chance. Sagen wir: bis Pfingsten. Kommt er uns nicht entgegen, ziehen wir die Konsequenzen und treten zum Protestantismus über.

(Weltwoche 12, 2013)




Wolfgang Kraushaar antwortet den Verharmlosern des linken antisemitischen Terrors

Wolfgang Kraushaar hat ein Buch über die antisemitischen Wurzeln des linken deutschen Terrorismus geschrieben. Wir haben berichtet! Darauf antworteten Linke aller Art und stritten nach Möglichkeit alles ab. Nun hat Kraushaar den Zweiflern, die immer noch Kunzelmann & Co ins Herz geschlossen haben, in der WELT geantwortet!




Ceska bei NSU und Salafisten

Bei den salafistischen Mordbuben, die es auf PRO-NRW-Chef Beisicht abgesehen hatten, wurde derselbe Pistolen-Typ, eine Ceska 83, Kaliber 7,65 Millimeter (Foto), gefunden wie bei der NSU. Der SPIEGEL streute nun die Vermutung, die Salafisten hätten sich vielleicht für die NSU an Pro NRW rächen wollen und darum dieselbe Marke besorgt.

Jürgen Elsässer geht in seinem Magazin und Blog der Sache nach und kommt zum Schluß, beide Waffen müßten vom Verfassungsschutz stammen, da diese extrem seltene Pistole auf dem freien Markt nicht zu beschaffen sei.

Hier die Links dazu:

» Dieselbe Ceska, derselbe Geheimdienst!
» Neues zu NSU, Ceska, Salafisten!




Energiewende packt BRD in Styropor

Energiesparen, weniger CO2, mehr Umwelt – auf dieses Ziel können sich alle einigen. Schnell soll es gehen, billig muss es sein, und weil nirgendwo so viel Energie verbraucht und verschwendet wird wie im Wohnbereich, ist die Stoßrichtung klar: Im deutschen Reihenhaus soll das Weltklima gerettet werden. Und das geht am besten mit Styropor. Oder?

Deswegen fördert der Bund großzügig die Schaumstoffaufrüstung, deswegen baut die Industrie ihre Produk­tionskapazitäten aus, deswegen werden die Hauswände dicker und die Fensterbretter breiter. Es dient ja der guten Sache. Oder?

Die Wahrheit sieht anders aus. Nach Jahren ungehemmten Dämmens zeigen sich mehr und mehr die Schwachstellen des vermeintlichen Klimaretters Nummer eins. Es ist nicht nur die optische Gleichschaltung, die Denkmalschützer Schett beklagt, wenn er durch Hamburgs Wohnviertel zieht. Das Material selbst stellt sich als Problem heraus. Ganze Fassaden schimmeln durch, werden von ­Algen überwuchert, von Spechten bevölkert – und müssen teuer ­gewartet werden. Die opulenten Einsparversprechen der sogenannten Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) erweisen sich als Luftnummern, die Amortisierungsraten als Schönwetterprognosen. Feuerwehren orakeln von erhöhter Brandgefahr, Verbraucherschützer von Umweltgiften, die Entsorgung ist ein Albtraum. (Auszug aus einem langen Artikel in CAPITAL, welcher den Schwachsinn in allen Facetten aufzeigt / Foto oben: Feuerwehrhaus aus Styropor in Barsinghausen)




Eine solche Rede im Deutschen Bundestag..

Stadler..wäre ein herrlicher Ohren- und Augenschmaus. Wie sich all die politisch korrekten Heuchler und Doppelmoralisten von SPDGRÜNELINKEFDPCDUCSU aufregen, Zeter und Mordio schreien und wütend den Saal verlassen würden, genauso wie es auch im österreichischen Parlament geschah, als die brillanten Sätze von Magister Ewald Stadler wie Peitschenhiebe durch den Saal sausten. Es ist genau diese scharfe und aufrüttelnde Klartext-Sprache, die wir auch im Bundestag, den Länderparlamenten, Rathäusern und nicht zuletzt auch in der Schwätzerbude der EU brauchen, solange dieser ineffiziente und sauteure Moloch noch nicht abgeschafft ist. Auch wenn diese Rede schon zwei Jahre alt ist – nie war sie so aktuell wie heute.

(Von Michael Stürzenberger)

In Zeiten rückgratloser Schleimerei vor dem Islam, seinen gerissenen Funktionären und den verlogenen Repräsentanten moslemischer Unrechtsstaaten ist jedes Wort von Stadler eine Reinigung für unsere gequälte Seele. Angesichts gefolterter und geköpfter Christen in der Türkei ist es nur noch erbärmlich, wie den Vasallen des türkischen Staates in Deutschland eine Forderung nach der anderen kritiklos erfüllt wird. Wenn nur endlich einmal einer der Bodenkriecher in der hiesigen Polit-Szene eine solche Sprache gegenüber der Türkei und den anderen 56 Islamländern anschlagen würde, als sich der üblichen widerlichen Speichelleckerei zu bedienen:


Aber der Tag wird kommen..