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Auch Pfaffenhofen wehrt sich

Der türkische Ministerpräsident Erdogan ließ während der vergangenen zehn Jahre 17.000 neue Moscheen in seinem Land bauen. Deutschland möchte diesen Trend wohl nicht verpassen, denn auch hierzulande sollen die Städte und Gemeinden offenbar mit Islamzentren und Moscheen zugepflastert werden. Aber die Bürger der Gemeinde Pfaffenhofen in Bayern wollen kein Islamzentrum, zumal für die Durchsetzung die bestehenden Gesetze sehr großzügig ausgelegt werden.

(Von L.S.Gabriel)

Es gebe sieben Befreiungen vom gesetzlichen Bebauungsplan, wie der Donaukurier berichtet. Mit einem Flugblatt bekunden „Die Bürger gegen Islamzentrum an der Hohenwarter Straße in Pfaffenhofen“ ihren Unmut darüber, dass die gegebenen Gesetze offensichtlich für den Islam nicht gelten und sie fordern „den Erhalt ihrer Heimat und ihrer Werte“. Aber genau wie derzeit in München, wie in Köln und auch in Duisburg, die deutschen Bürgervertreterräter vom politischen Islamkuschelblock scheren sich keinen Deut um die berechtigten Bedenken noch nicht gehirngewaschener Bürger. Die brauchen noch ein Ditib-Zentrum, denn es kann ihnen offenbar gar nicht schnell genug gehen, dass die vom türkischen Staat instruierte Ditib Deutschland sagen wird, wo es zukünftig lang geht.