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AZ über Hühner, Eisbären und Bürgerbegehren

Die Münchner Abendzeitung hat das Bürgerbegehren gegen das ZIEM jetzt offensichtlich für sich entdeckt. Vergangenen Dienstag veröffentlichte sie den absolut einseitigen und undifferenzierten Artikel „Ziem-Proteste werden immer aggressiver“ und löschte ihn dann zwei Tage später mitsamt seines umfangreichen Kommentar-bereiches, nachdem die meisten Einträge dort nicht der eher linken Redaktionsmeinung entsprachen. Als wir dies in einer Pressemitteilung den Münchner Medien gemeldet hatten, wurde der Artikel wieder gebracht, allerdings ohne die Kommentare. Jetzt gibt es etwas Neues aus der AZ-Schmiede. Update mit zwei Videos: Das anti-demokratische Verhalten der Münchner Grünen und der AZ

(Von Michael Stürzenberger)

Am Sonntag hat die Abendzeitung eine Reportage über die Kundgebung vor dem Münchner Rathaus online gestellt, die – welch Wunder – ohne die bisher üblichen Verleumdungen und Diffamierungen der FREIHEIT auskommt:

Auf dem Odeonsplatz hüpften und zuckten am Samstag tausende Münchner beim Flashmob „Harlem Shake“. Mindestens so bizarr waren jedoch die Szenen, die sich etwas früher auf dem Marienplatz abspielten.

Anhänger der 2010 gegründeten „Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie“ sammelten Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen das geplante Europäische Islamzentrum in München (ZIEM) – und wurden dabei von Hühnern und Eisbären gestört. (..)

Unter den Gegendemonstranten, aber nicht als Huhn kostümiert, war auch die grüne OB-Kandidatin Sabine Nallinger.

Frau Nallinger hatte uns im Dezember schon einmal an einem Infostand besucht, und nachdem ich ihr eine halbe Stunde lang all unsere Argumente gegen den terrorunterstützenden Finanzier des ZIEM und den verfassungschutzbekannten Imam Idriz erklärt hatte, konnte sie nur noch verzweifelt entgegnen:

„Aber wir brauchen doch den Dialog“

Klar, hatte ich ihr geantwortet, aber einen kritischen und ehrlichen, keinen beschönigenden, problemvertuschenden und verlogenen, wie er seit Jahren abläuft. Hier zwei Videos unserer Begegnung mit Frau Nallinger und der AZ-Fotografin bei der Kundgebung am Samstag unter dem Motto „anti-demokratisches Verhalten“:

Der in dem Video angesprochene AZ-Artikel über die erste große Veranstaltung des Bürgerbegehrens der FREIHEIT vom 15. Oktober 2011 trug den verleumderischen Titel „Bauernfänger am Marienplatz„, zeigte kein einziges Foto unserer spektakulären Veranstaltung mit einem weißen Pferd und einem Münchner Kindl,

dafür aber eines von der linksverdrehten Gegendemo mit einem roten „Rechtspopulismus und Faschismus bekämpfen“-Transparent, und in dem zweispaltigen Text wurde DIE FREIHEIT vier Mal als „rechtsextrem“ diffamiert. Als ich das am Samstag der AZ-Fotografin mitteilte, äußerte sie auch noch stolz:

„Gut so“

Im aktuellen AZ-Text geht es weiter:

Die Initiative, die unter anderem vom ehemaligen CSU-Politiker Michael Stürzenberger ausgeht, sammelte am Samstag nach eigenen Angaben 580 Unterschriften gegen das ZIEM. Sie kritisiert unter anderem die mögliche Finanzierung des Projekts durch das Emirat Katar, das von Amnesty International für zahlreiche Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht wird.

Im Kommentarbereich der AZ – bisher übrigens noch nicht gelöscht – werden diese Menschenrechtsverletzungen in dem diktatorischen Scharia-Staat Katar konkreter dargestellt:

„Frauen werden im Alltag weiterhin benachteiligt, sie erhalten nicht genügend Schutz bei häuslicher Gewalt und Scheidungen sind erschwert. Die Entschädigungszahlungen sind zugunsten der Männer ausgerichtet. Beim Tod einer Frau ist nur halb so viel Entschädigung zu entrichten, wie beim Tode einer männlichen Person“, „Homosexualität ist in Katar verboten und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft.“ Im Weltverfolgungsindex 2013 von Open Doors, einer Liste von 50 Ländern wo Christen am meisten verfolgt werden, nimmt Katar Platz 20 ein.

Völlig unerwähnt blieb bisher in den Münchner Medien die massive Unterstützung Katars für die islamischen Terror-Organisationen Al-Qaida, Taliban, Hamas, die Moslem-Kriegstruppen in Mali sowie die fundamentalistischen Fanatiker in Tunesien und Libyen. Man will dem moslemischen Großinvestor in die Münchner und deutsche Wirtschaft wohl nicht zu sehr vor den Kopf stoßen. Dass dieser brutale Diktator seine Kritiker lebenslang in den Kerker werfen lässt, Schwamm drüber. Menschenrechte werden von linksgrünen Meinungsfaschisten nur dann angemahnt, wenn es ihnen ideologisch nutzt. Schließlich sind ja die schwerreichen arabischen Touristen jeden Sommer auch eine hochwillkommene Einnahmequelle in der bayerischen Landeshauptstadt. Geld stinkt nicht, und da kann man schonmal hinwegsehen über ein paar tausend Christen, die jedes Jahr von diesen Terrorbanden abgemurkst werden. Solange es in München nicht kracht, juckt das eben weder einen Münchner Journalisten noch einen Politiker. Was für eine verlogene Schmierenkomödie, die sich in der ehemaligen Hauptstadt der Bewegung abspielt. Und genau dieses Stichwort wollte mir übrigens Frau Nallinger am Samstag entgegenhalten:

„Ich schäme mich, dass in der früheren Hauptstadt der Bewegung so etwas hier abgehalten wird“

Daraufhin klärte ich sie darüber auf, wer damals mit den Nazis zusammengearbeitet hat, um die Juden zu beseitigen: Und zwar der Islam. In Form von hochrangigen moslemischen Funktionären wie dem Großmufti von Jerusalem und Imam Husein Djozo, übrigens einem Vorbild von Imam Idriz. Als ich ihr noch mehr brisante Fakten nahebringen wollte, drängte sich der grüne Jungfunktionär Dominik Krause dazwischen, der auch für das kämpferische Einsatzpapier der Grünen Jugend gegen DIE FREIHEIT verantwortlich zeichnet, und würgte die Aufklärung ab.

Hier der gesamte AZ-Artikel, in dem auch eine Foto-Galerie enthalten ist.

Kontakt zur AZ:
» redaktion@abendzeitung.de

und zu Frau Nallinger:
» sabine.nallinger@arcor.de

(Fotos: Roland Heinrich; Kamera: Lupo)